Predigt von Seiner Exzellenz Bischof Williamson: "Der Widerstand und die verrückte Welt!"




                                      
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W i d e r s t a n d! 
…und „Verrückte“

Früher oder später wird der Papst Russland dem unbefleckten Herzen Mariens weihen, wenn das geschieht wird die Kirche in Sicherheit sein. Die Situation der Kirche wird sich dann ändern. Bis dahin müssen wir tun was wir können. 
Als der Herr sagte: Das ist deine Macht, die Stunde Gottes… Wenn es die Macht der Dunkelheit ist. Die Apostel waren Mutlos, unser Herr wurde gefangen genommen, in den Kerker geworfen wo er die Nacht über blieb und am folgenden Tag gekreuzigt. 
Alles erschien völlig Hoffnungslos. Der Hirte ist geschlagen und die Schafe sind zerstreut.
Bis der Hirte nicht wiederhergestellt ist werden die Schafe zerstreut bleiben.
Heißt das sie können nichts tun? NEIN! Heißt es sie sollten nichts tun? 
N E I N  DAS  AUCH  NICHT! Wir müssen alles tun was wir können... 
Was wir heute tun ist Pontifikalmesse feiern, das heißt eines Bischofs. 
Und ja wir erleben nicht oft eine Hl. Messe eines Bischofs, das heißt die Praxis macht perfekt (perfektioniert)☺. 
Morgen folgt ebenfalls eine Pontifikalmesse und wer weiß dann folgen weitere, nicht wahr? …Eine brillante Messe. Wenn ihr euch erinnert was die Messe ist, die Erneuerung des Opfers des Kalvarienberg, da ist die glanzvolle Liturgiegefragt. 
So muss jede Messe imposant, eindrucksvoll, pompös und brillant gefeiert werden…
Wir danken Pater Joseph Pfeiffer dessen Idee es war dieses Bischofsjubiläum von 25 Jahren zu feiern.
Jubiläumsfeier der Bischofsweihe die 1988 von Erzbischof Lefebvre gespendet wurde. 
Und es ist Pater Pfeiffer zu verdanken, der die Energie hat und den Schwung und die Führungsfähigkeit um solch ein Ereignis zu organisieren! …Es ist eine Feier für die Ehre Gottes! 
Und Ehre und ein Dank an unsere Mutter für die Gnade der Bischofsweihe die am morgigen Tag den 30. Juni vor 25 Jahren stattfand. 
Der Erzbischof Lefebvre rettete die tridentinische Messe und das Priestertum in einer Welt die „durchdreht“  und in einer Kirche die durchdreht und verrückt spielt! 
Die Gnade schenkte uns die Ehre einen so guten Bischof zu haben der seine Arbeit tat, der nach der Doktrin Ausschau hielt, nach den Sakramenten, und so weit er konnte auch nach der Regierung der Kirche Ausschau hielt. Eine solide Pyramide stützte er die über ihn fiel. 
Stellt euch vor wie die ganze Kirche fiel, das tat sie! Beim zweiten Vatikanischen Konzil verließ die Kirche die Doktrin: die Lehre und die Lehre zu verlassen führte zu einem Fehlen den Sakramenten gegenüber… Die Kirchlichen Autoritäten benutzten ihre Autorität um die Kirche zu lähmen anstatt diese aufzubauen. … Untreue zur Hl. Messe folgte. 
Der Liberalismus ist der Liberalismus von Gott: es ist sich von Gott frei machen! Frei sein von Gott. Freiheit der Presse. Freiheit des Redens. Freiheit der Erziehung. Freiheit von den Geboten Gottes… „Ich bin nicht gebunden an der Religion Gottes, ich wähle meine Religion“
Dieser Fehler kam durch das II. Vatikanische Konzil und das Resultat war ein Desaster für die Kirche! 
Die Kirche begann zu zittern. Im Jahre 1970 gründete der Erzbischof die Gesellschaft von St.PiusX.(Priesterbruderschaft St.PiusX.). 
Er tat was er tun konnte doch die Situation heute ist besorgniserregender als vor 40 – 50 Jahren, als vor 43 Jahren! Das Resultat des II.Vatikanischen Konzils… der Bombeneinschlag des zweiten Vatikanischen Konzils ließ die Kirche erzittern. Der Erzbischof Lefebvre hatte den Glauben, er erkannte alles, er blieb treu und er baute wieder auf, er hielt an der Doktrin - der katholische Lehre -fest, vor 43 Jahren…. 

Der Erzbischof spekulierte, dass der Papst wegen all dem was los war, wahrscheinlich nicht der Papst war! Aber er blieb nicht lange bei dieser Idee. 
Er sagte dann: „Egal wie  v e r r ü c k t   d i e s e  P ä p s t e   zu  sein scheinen, müssen wir uns wenigstens so verhalten dass diese Päpste sind und es gibt Gründe – es ist glaubwürdig-  zu glauben, dass diese, Päpste sind denn ihrer Erscheinung nach sind sie Päpste“.
Er war sich klar, dass Päpste Schwächen haben, aber seine Haltung war: „Egal was auch an `verrücktem´ in Rom los ist, wir wissen was wir tun, wir bauen die Kirche weiter auf, wir stehen zum Glauben, wir stehen zur Lehre, wir stehen zu allem was die Kirche je gesagt und getan hat“.  
Die Gemeinschaft St.PiusX. überlebte und machte weiter.
  • Der Erzbischof   a c h t e t e   d a r a u f   B i s c h ö f e   z u   w e i h e n  um die Zukunft der Gemeinschaft (der Priesterbruderschaft  St.PiusX.) zu retten. Die Gemeinschaft überlebte und geht weiter. 
Der Slogan von Erzbischof war; Lärm ist nicht gut, und gutes macht kein Lärm.
Die Journalisten waren da und sie stellten ihm Fragen und er antwortete weise und Vorsichtig. 
Aber normalerweise suchte er nicht die Öffentlichkeit sondern diese suchte ihn. 1988 war es wie eine Arena voller Journalisten die nach Erzbischof Ausschau hielten. Die Journalisten glaubten an deren Welt; die neue Welt die sie schaffen wollten, eine Gottlose Welt, des Progresses der Technologie, all diese falschen Werte  der neuen Welt zu der die Massen Medien gehören. 
Und hier ist das Herz der Resistenz -  des  W i d e r s t a n d s  - dem Sozialismus und dieser falschen neuen Welt gegenüber. 
…1985 war der Erzbischof Lefebvre 80 Jahre alt. Viele Diakone waren nervös denn sie fragten sich ob er imstande sei sie noch zu Priester zu weihen. Es wurde klar, dass aus der Notwendigkeit heraus etwas getan werden musste, Bischöfe  m u s s t e n  geweiht werden! 
  • Wenn man die Garantie haben wollte eines Überlebens der Gemeinschaft dann war es klar, dass er selbst Bischöfe zu weihen hatte, denn die Bischöfe der Neu-Kirche hätten niemals Priester die zur Tradition gehören ordiniert!!!
Viele bedrängten den Erzbischof zu konsekrieren doch er wartete und sagte er warte auf Zeichen!
Er machte Witze, ja er war witzig und sagte zu einigen Seminaristen, er wünsche unsere liebe Frau (Maria) würde ihm erscheinen um ihn zu sagen was sie will. Er achtete auf das was in der Kirche los war, er achtete auf die Realität. Die zwei Zeichen die er klar bekam um Bischöfe zu weihen war als erstes das ASSISI Treffen, wo der Papst sich mit 12 moralisch falschen Religionen vorstellte und nicht der wahren Religion des wahren Gottes. Der Erzbischof sagte; „Es ist eine unglaubliche Blasphemie, es ist gegen das erste Gebot“, er konnte nicht verstehen dass darauf von Katholiken aus, keine Reaktion erfolgte. Das war das eine Zeichen der Krise. … Das andere Zeichen war die Antwort Roms auf das Dokument das Fragen stellt zu der Irrlehre der „Religionsfreiheit“… Horror
Der Erzbischof sagte: „Diese zwei Zeichen; die Erklärung*(*Kapitel 2012: Doktrin der Bruderschaft) der Religionsfreiheit war schlechter, denn das Assisi Treffen war nur >>> die Praxis von dieser Doktrin *( siehe Seite 3)die ihre Prinzipien … in der Religionsfreiheit hat…“ 
Heute tut der Mensch Doktrinen/Lehren nicht ernst nehmen, auch die Katholiken verstehen nicht die Lehre (den Sinn), denn wir leben in einer Welt der Fantasie, wir leben in eine Welt wo die Regierung fähig ist eine freie Mahlzeit bereit zu stellen für alle Menschen, für immer und ewig.
… Die Menschen leben nicht in der Realität, sie leben in einem „La, La, La“, einem „Lalaland“ frei von Gott, wo man emanzipiert ist, wo der Mensch das tut was er will, frei von den dummen Dingen wo Gott einem sagt was man zu tun hat, der uns befiehlt was wir zu tun haben. Gott sagt wenn du das tust was ich dir befehle kommst du in den Himmel: „Nein, nein, nein der Himmel ist von uns gemacht... wir machen den Himmel, wir schaffen den Himmel auf Erden. Wir wissen was Himmel ist,… wir wollen unseren Himmel!“ 
„Gut“ sagt Gott: „Du kannst die Welt haben wie du sie willst“. Und was wir jetzt haben ist die moderne Welt, es ist die verrückte Welt die wir jetzt haben,… Sodom und Gomorra. … Es schreit hinauf und ruft herab das Feuer des Himmels und (die Reaktion) das Feuer des Himmels wird bald kommen. Er (Gott) kann nicht unbestraft lassen was hier geschieht.
Die Muttergottes sie hält Fürsprache – sie tritt für uns alle ein, sie sagte 1846 in La Salette, (Original. Zitat):  «Wenn mein Volk sich nicht unterwerfen will, so bin ich gezwungen, 
den Arm meines Sohnes fallen zu lassen. Er ist so schwer, so lastend, 
dass ich ihn nicht mehr zurückhalten kann. 
O wie lange leide ich schon für euch. Will ich, dass mein Sohn euch nicht verlasse, so muss ich unaufhörlich zu ihm flehen. Und ihr macht euch nichts daraus!»
Sie hält die Arme Jesu zurück aber für wie lange noch? Die Menschen haben den Sinn für die Realität verloren. Sie haben den Sinn verloren der wahren katholischen Religion, sie haben den Sinn der Doktrin verloren, deren Bedeutung ist die katholischen Realitäten in Worte gefasst zu haben. 
Wie die Realitäten Gottes, wie Himmel und Hölle, Tod und Gericht… Sie sagen „Wir wollen Freiheit“ das ist eine böse – geisteskranke Welt und diese Geisteskrankheit ist in der Kirche eingedrungen… !

Die Pyramide war am einstürzen und der Erzbischof Lefebvre stützte diese kleine Pyramiede in der Kirche und niemals außerhalb der Kirche denn die Gemeinschaft (die Priesterbruderschaft St.PiusX. und seine Gläubigen) hat nie die Kirche verlassen! 1988 schritt er fort seinem Werk den Schlussstein zu setzen. Denn ohne diesen Schlussstein hätte die kleine Pyramide nicht überleben können. Es hat überlebt und war fähig zu überleben bis heute doch nun könnten wir denken, die Gemeinschaft selbst hat die Geisteskrankheit standgehalten, doch…  sie kam zu der Geisteskrankheit. 
Der Hauptstrom der Kirche (Diktat der Welt); was Massenkompatible und die Mehrheitsmeinung ist, wurde zum Hauptstrom; zum Gruppenzwang, zur Mehrheitsmeinung unserer Gemeinschaft
Wir sprachen über die Mainstream Kirche nun müssen wir reden über die Mainstream PiusX. Gesellschaft – Mainstream Priesterbruderschaft  S t . P i u s X. 
Die Bruderschaft St.Pius X. unter Gruppenzwang kam nun zur Geisteskrankheit
und NICHTS MEHR ist normal in unserer verrückten Welt. 
Und so schaut sich die Bruderschaft  S t. P i u s X. um und guckt zu den anderen Gemeinschaften wie die Petrusbruderschaft, die des Gutenhirten und den anderen, all die traditionellen Gruppen die sich Rom überreichtenund die sich dadurch, dass sie sich Rom aussetzten, die Fähigkeiten verloren haben für den Glauben zu kämpfen (der Glaube wurde abgeschnitten bzw.- verkürzt)Sie verloren die Fähigkeit den wahren Glauben zu bewahren, die Doktrin einzuhalten und darin fest zustehen!
Meine lieben Freunde studiert die Doktrinen und den Erzbischof Lefebvre
Lest seine Schriften! Er stand zu den Realitäten die ausgedrückt werden in den katholischen Doktrinen. Lehren zu verwerfen, Ideen zu verwerfen ist die Realität zu verwerfen. …
Aber nicht alles in der Priesterbruderschaft St.Pius X. ist verloren, denn heute gibt es hier ein Zeugnis, etwas ist los, denn sonst wäret ihr nicht hier.

Und ihr wollt eure Unterstützung geben gegen einer verrückten irrealen Welt, allem was die Heiligkeit/das Heilige - und die Realität des Erzbischofs einhält. 
Gott segne euch alle. Die Zukunft ist schwer, sie ist in den Händen Gottes. 
Ich erinnere mich wie der Erzbischof in den Siebziger Jahre hoffte drei, vier oder fünf Bischöfe zu finden und mit diesen, eine Gruppe zu bilden… 
Er kontaktierte Bischöfe, er besuchte Bischöfe, er sprach zu Bischöfen…
aber er wäre nicht in die Öffentlichkeit gegangen!
Gute Bischöfe waren es, laut Urteil der Welt, aber waren diese gut für diese entsetzliche Krise(Um gegen diese anzugehen?) ? 
Das ist eine andere Frage. 
Und HEUTE haben wir unzählige gute Priester der Priesterbruderschaft St.PiusX. , die die gleiche Idee haben (wie wir)DIE WISSEN,  dass das was den Doktrinen 
von dieser Gemeinschaft aus angetan wird, nicht richtig ist, aber  w e r d e n  s i e (zu uns)  h i n a u s   k o m m e n ? 
Viele werden es einfach nicht tun
S i e  w e r d e n   n i c h t   r a u s  k o m m e n.
(Bischof Williamson ist darüber betrübt, siehe Video: Minute 0:42  Std. von 1: 01 Std.) 
Was der Erzbischof als letztes sagte ist das: in den Siebzigern  h o f f t e  er sehr diese 
„W i d e r s t a n d s g r u p p e“  zu bilden, sie zusammen zu führen, die diesen Sturz der Kirche  AUFHALTEN!!! könne, es ist ihm misslungen, er konnte diese Bischöfe nicht finden. (P.s wie B. Williamson nicht die Priester findet die den Mut und die Liebe haben… ? Erzbischof Lefebvre weihte dann selber Bischöfe… und B. Williamson wird wohl selber Priester ordinieren und Bischöfe weihen müssen).
ABER er war bestrebt diese Gemeinschaft; die Priesterbruderschaft St.Pius X. zu gründen.
Er sah etwas, und die Vorsehung machte etwas anderes... Hätte er sich nicht bemüht die Kirche zu 
r e t t e n, der Kirche zu helfen, wie er es erkannte dass der Kirche geholfen werden musste, indem er einige Bischöfe zusammenbringen würde-sollte, da hätte er nicht ein Seminar gegründet und Priester zusammen geführt…
Wir befinden uns alle, liebe Freunde, in der Hand der Vorsehung, lasst uns nicht das Vertrauen in Gott verlieren. Niemals, niemals, niemals das Vertrauen in Gott verlieren! 
Das Vertrauen auf das heiligste Herz (Jesu), 
auf die Liebe des mütterlichen Herzens unserer (lieben) Frau. 
Lasst uns das Vertrauen nicht verlieren. 

(Mt 26:31 „Schlagen werde Ich Den Hirten, und es werden zerstreut werden die Leitschafe der Herde“ –
 „Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe der Herde werden zerstreut werden“)
Wenn der Hirte erschlagen ist und die Schafe zerstreut sind, da sind viele Schafe die vor und zurücklaufen, nach links und nach rechts, nach rechts und nach links und nicht wissen wohin sie sich wenden sollen, ja die Verantwortung haben die Hirten, aber auch wir alle sind Schuld.  …   D a s  S c h a f  w i r d  h e u t e  b e t r o g e n -  V E R R A T EN! 
Ich denke wir sollten eine gute Menge Mitleid haben mit den Katholiken. 
Katholiken der neuen Messe, Katholiken der Gesellschaft St.PiusX., Katholiken des Widerstands,… wo immer Glaube ist oder Gebet, für so viele Jahre hat die Gesellschaft St.PiusX. herablassend zu Novus Ordo Katholiken geschaut, mit der Einstellung: „Sie sind verseucht, wir nicht! Wir, wir sind die besten! Wir sind die Elite.“  Was Gott wahrscheinlich gerade der Priesterbruderschaft St.Pius X. antut ist sie zu bestrafen wenn dort Stolz gewesen sein sollte. So lasst uns aufpassen, geben wir acht dass es kein Stolz gibt, kein Pharisäertum. 
Viele der Ersten werden die Letzten sein und viele der Letzten werden die Ersten sein! 
… Wir müssen alle den guten Kampf kämpfen! 
Wundern wir uns nicht darüber wenn wir keinen Glauben finden wo wir es erwarten und Glauben finden wo wir es nicht erwarten. Lasst uns nicht richten! 
Lasst uns nicht richten sondern wenden wir uns der Muttergottes zu, in dieser tiefsten Dunkelheit, in dieser Verwirrung.
Lasst uns an die Muttergottes halten die der kürzeste Weg zu Jesus ihren Sohn ist. 
Und ich bin mir sicherwenn du deinen Kopf nicht verlieren möchtest, nicht den Verstand verlieren willst, deinen Kopf aufrecht halten möchtest, nicht „verrückt“ werden möchtest, in der Welt die „verrückt“ über dich und unter dir spielt, in der deine Kinder unter dir verrückt spielen,  deine Ältesten über dir verrückt spielen, deine Nachbarn um dich herum und deine Priester durchdrehen, die Bischöfe verrückt werden, wenn du nicht selbst verrückt werden möchtest so bete den Rosenkranz!!! Ich habe es schon gesagt, wenigstens 15 Gesetze (tägl.) zu beten... Wenn du denkst nicht so viele für dich beten zu müssen so bete für die vielen, vielen, vielen Seelen die unsere Gebete brauchen um nicht in die Hölle zu fallen. Unsere liebe Frau von Fatima sagte: „Betet für die Sünder die in die Hölle kämen wenn niemand für sie betet!“
Die Seherkinder sahen die Hölle, sie sahen wie gefährlich Sünde für die Seele ist, welch gefährlicher Ort. Und unsere Mutter bat um Gebet. Lasst uns ihr vertrauen! 
Egal was in der Welt passiert, egal was in der Kirche passiert, egal was in der Gesellschaft St.PiusX. passiert, lasst uns ein festes Vertrauen haben zum heiligsten Herzen Jesu und zum schmerhaften unbefleckten Herzen Mariens. 

+ Im Namen des Vaters, des Sohnes  und des Hl. Geistes. Amen. 





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