10. Pater Pfeiffer und Pater Sauer. Messe in Deutschland und ein Brief

MARIA STEHT AUF EINER SÄULE! STELLEN WIR UNS ZU MARIA, AUF DIESE SÄULE DES GLAUBENS. 



Pater Pfeiffer zu Besuch in Deutschland

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DEUTSCHLAND 24. JULI 2013



Hochwürden Pater Sauer
SSPX Widerstand




Ein Brief von Hochwürden Pater Pfeiffer an die Bruderschaft und die Gläubigen!

Sollten Sie Ihr bequemes Verbleiben im Mainstream der Bruderschaft rechtfertigen wollen, müssen Sie, zumindest „im Wesentlichen“, mit jeder der folgenden Erklärungen einverstanden sein. Sollten Sie feststellen, daß auch nur EINE von ihnen eine Gefahr für die Seelen darstellt, sind Sie vor Gott verpflichtet, zu reden und zu handeln.

1. „Die offizielle Grundsatzerklärung vom 14. Juli 2012, die das Generalkapitel nie zurückgezogen hat und die nicht zwischen den beiden Lehrämtern unterscheidet, die sechs Bedingungen sowie die doppelsinnige Ausdrucksweise hinsichtlich der Bedeutung der Tradition stellen keine Gefahr für den Glauben dar und führen die Seelen nicht auf die schiefe Bahn des Modernismus.“
Wenn diese Erklärung den Glauben der Seelen gefährdet, sind Sie als Priester Gottes verpflichtet,
das klar und deutlich zu sagen und die Herde zu warnen.

2. „'Die entschlossene und gebilligte' offizielle Entscheidung des Generalkapitels, 'die Bruderschaft zu verpflichten', sich der Autorität des modernistischen Roms zu unterstellen, stellt keine Gefahr für den Glauben dar und führt die Gläubigen nicht auf die schiefe Bahn des Modernismus.“ 
Wenn diese Erklärung den Glauben der Seelen gefährdet, sind Sie als Priester Gottes verpflichtet, das klar und deutlich zu sagen und die Herde zu warnen.

3. „Die Anweisung des Generaloberen im Cor unum vom 18. März, 'unser Verhalten gegenüber Rom zu ändern', es nicht mehr 'frontal anzugreifen', sondern uns für ein Abkommen offen zu zeigen, wenn Rom uns erlaubt, erstens die Liturgie von 1962 zu behalten, und zweitens, 'unter bestimmten Umständen mit einer gewissen Freiheit zu handeln' ist kein Kompromiss, der eine Gefahr für den Glauben der Priester und Laien der Bruderschaft darstellt und die Gläubigen auf die schiefe Bahn des Modernismus führt.“ 
Wenn diese Erklärung den Glauben der Seelen gefährdet, sind Sie als Priester Gottes verpflichtet, das klar und deutlich zu sagen und die Herde zu warnen.

4. „Die neue 'positive Annäherung' an das neo-modernistische Rom bringt die Gläubigen nicht in Gefahr, dem Modernismus der 'Neo-Konservativen'  - Petrusbruderschaft, Institut Christkönig, Redemptoristen, Michael Voris etc. - zu verfallen.“
Wenn diese Erklärung den Glauben der Seelen gefährdet, sind Sie als Priester Gottes verpflichtet, das klar und deutlich zu sagen und die Herde zu warnen.

5. „Die Tatsache, daß die Bruderschaft in ihren offiziellen Mitteilungen (Pius.info, Mitteilungsblatt, Kirchliche Umschau) Nachrichten aus Rom sowie Artikel von Neo-Konservativen bringt, vermischt mit ähnlichen Artikeln von Autoren der Bruderschaft, ohne die darin enthaltenen Irrtümer zu korrigieren oder zu kommentieren, stellt keine Gefahr für den Glauben derjenigen dar, die diese
offiziellen Publikationen der Bruderschaft erhalten und führt sie nicht auf die schiefe Bahn des Modernismus.“
Wenn diese Erklärung den Glauben der Seelen gefährdet, sind Sie als Priester Gottes verpflichtet, das klar und deutlich zu sagen und die Herde zu warnen.

6. „Es ist ein schlimmeres Vergehen gegen die Einheit und den Gehorsam, den Generaloberen wegen seiner 'angeblich' liberalen Erklärungen zu kritisieren, die weder widerrufen noch klargestellt werden - sein Interview mit CNS, sein eigenes DICI-Interview, seine Anweisungen vom 18. März, sein Brief vom 14. April  2012 an die drei Bischöfe, sein Communiqué vom 14. Juli 2012 – als sie öffentlich zu kritisieren, weil sie 'eine schwere Gefahr für den Glauben darstellen, der die Gläubigen auf die schiefe Bahn des Modernismus führt.' Das heißt mit anderen Worten, daß DIE EINHEIT WICHTIGER IST ALS DER GLAUBE.“
Wenn diese Erklärung den Glauben der Seelen in Gefahr bringt, sind Sie als Priester Gottes verpflichtet, das klar und deutlich zu sagen und die Herde zu warnen.   

7. „Ein Priester der Bruderschaft hat erst dann, und nicht zuvor, das Recht, sich zu äußern, wenn man ihn zwingen will, die neue Messe zu lesen oder eine offene Häresie zu verkünden. Alles andere
darf nur im privaten Rahmen kritisiert oder korrigiert werden, und schon gar nicht vor den Gläubigen, denn diese werden nicht negativ beeinflußt, solange sie nicht der Neuen Messe beiwohnen. Das heißt mit anderen Worten, daß die Doktrin nach der traditionellen Liturgie den zweiten Rang einnimmt.“
Wenn diese Aussage wahr ist, müssen Sie sich der Petrusbruderschaft oder einer anderen Gruppe von Novus-Ordo-Anhängern Ihrer Wahl anschließen.
Wenn diese Aussage den Glauben der Seelen in Gefahr bringt, sind Sie als Priester Gottes verpflichtet, das klar und deutlich zu sagen und die Herde zu warnen.

8. „Priester und Gläubige müssen ihren Oberen vertrauen. Sie sollen daher in der derzeitigen Krise der Bruderschaft nur das lesen, was den offiziellen Quellen entstammt: Pius.info, Mitteilungsblatt; sie sollen nicht versuchen, sich anderweitig zu informieren. Das ist Ungehorsam gegenüber Gott. Die Gläubigen sollen nicht nachforschen, sondern der Erfahrung und der Weisheit   des Generaloberen vertrauen und sich seinem Urteil unterwerfen, denn er wurde von Gott und Erzbischof Lefebvre erwählt und er verfügt über die Standesgnade, die weder Priester noch Gläubige haben. Die Gläubigen sollen daher einfach blind dem Generaloberen folgen, dem Weihbischof einer frommen Vereinigung, der keinerlei richterliche Gewalt über sie hat.“
Wenn diese Aussage den Glauben der Seelen in Gefahr bringt, sind Sie als Priester Gottes verpflichtet, das klar und deutlich zu sagen und die Herde zu warnen.



Der hl. Bernhard sagt, dass der Priester ein Wachhund ist und dass ein Hund, der nicht bellt, niemandem nützt. 
Wo bleibt Ihr Gebell? 
Der hl. Felix II. sagte, dass „man den Irrtum billigt, 
wenn man ihn nicht verurteilt, 
und dass man die Wahrheit verurteilt, wenn man sie nicht lehrt.“ 
Diese Aussage bezieht sich nicht auf bislang unbekannte oder noch nicht gelehrte Irrtümer, sondern auf die Irrtümer unserer Tage, unserer Zeit und unserer Umgebung. In einer heidnischen Umgebung spricht man nicht von den Irrtümern des Molinismus oder des Monotheletismus. Wenn es also in unserer Bruderschaft als unserer katholischen Kirche Irrtümer gibt, dann erfordert es der gleiche Grundsatz, daß der katholische Priester sie verurteilt.



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