2.>BRIEF AN MENZINGEN! NEU - Pater Hewko


N E U !  



Pater Hewkos Brief an Menzingen















September 21, 2013
Fest vom Hl. Matthäus
OFFENER APPELL AN DIE OBEREN DER PRIESTERBRUDERSCHAFT ST. PIUS X.
Eure Exellenz, Bischof Fellay und der Priesterbruderschaft St.PiusX.

Im Angesicht eines Papstes auf dem Stuhl des Hl. Petrus, der den Vorschlaghammer nutzt wie ein zweiter Goliath, zur Demontage und Zerschlagung dessen was uns von der traditionellen Lehre Christi und seiner Messe hinterblieben ist. Ihr Schweigen ist alarmierend geworden und kooperiert mit der Abschaffung der katholischen Religion und ihrer wahren Anbetung, vom Angesicht der Erde.
Die “Kinder” der Priesterbruderschaft St. PiusX., haben in den letzen 40 Jahren laut geschrien; in diesen letzen Stunden. Geführt von dem meist kindlichen Erzbischof Lefebvre, der die Ehre seines Vaters liebte und verteidigte.

Die Zeit ist gekommen für die "Steine" der Straße: die am  meist unwürdigen, und glanzlosen, gering geschätzten, "Abschaum der Welt", laut auf zu schreien!

Die jenigen vom FSSPX Widerstand können nicht länger ruhig sein vor der gegenwärtigen Führung der Bruderschaft die schändlicher weise still ist in der wichtigsten Stunde!
All unsere Briefe und Appelle, kindliche Zurechtweisungen sind mit Schweigen, Abmahnungen und Vertreibungen beantwortet worden. 
Wir alle die wir unter unseren heiligen Gründer Erzbischof Lefebvre gelebt haben, erinnern uns an seine Briefe an die Priester und an die Gläubigen, seine lauten Predigten gegen das Gräuel des Ökumenischen Treffens in Assisi. Der Skandal des Papstes gegen den wahren Glauben und des wahren Gottes; unseres Herrn Jesus Christus! Wir alle erinnern uns an diese wie ein Leuchtfeuer in der Dunkelheit der Modernen Apostasie. Eine furchtlos brüllende Stimme des guten Hirten wie ein zweiter David oder Samson, um die Herde Christi im Inneren vor den maskierten Wölfen zu beschützen. 
Diese Wölfe, die den Glauben der Tradition und die Herzen derer die Gott geweiht sind, mit den tödlichen Schlägen der Religionsfreiheit, Ökumene, Kollegialität, der unheilvollen neuen Messe und den künstlichen Lügen herausreißen, um eine Handvoll traditioneller Gemeinschaften hinein in die konziliare Kirche zu verführen.
Der Katechismus lehrt uns, dass es da eine Zeit gibt wo das Schweigen ernsthaft unbesonnen, rücksichtslos, waghalsig wird und gerade mit der Sünde und der Dunkelheit zusammenarbeitet.
D i e s e  Z e i t  i s t  j e t z t ! 
Von den Kanzeln der Priesterbruderschaft St. PiusX. ; den Webseiten (Internet), Zeitschriften, Artikel, usw. kommt ein beschämendes Schweigen.
Eine Stille, die die "Freiheit der Klugheit" als Deckmantel für Bosheit benutzt. 
Eine Stille der passiven Haltung, des passiv seins, während die eigene Mutter geschändet und heftig verwüstet wird, von denjenigen die gelobt haben und dafür ordiniert wurden die Muter Kirche zu beschützen! 
Der Grund dieses Schuldhaften Schweigens kennt nun die ganze Welt. 
Es ist ausgedrückt worden im Statement des General Kapitel vom 14. Juli 2012, die die "Vatican II Revolution" innerhalb der letzten Bastion der katholischen Tradition ausdrückt. Darin bindet sich die PRIESTERBRUDERSCHAFT auf die sechs Bedingungen für die kanonische Normalisierung. Eine Vereinbarung mit wem? 
Mit der konziliaren Kirche! Der Erzbischof war nie still über die Skandale der Päpste und er schrieb ihnen respektvoll, aber er bot die Stirn an bzw. trotzte seiner (des Papstes) Ökumene und seiner Sünden gegen den Glauben vor der ganzen Welt. Er wandte sich mit Zeichnungen die er dem heiligen Vater Johannes Paul II. zeigte, und zwar wie er vor den Toren des Himmels ausgeschlossen werden würde, auf Grund der Führung der Welt, diese glauben zu lassen, wie es bei Assisi der Fall war, dass die Götter der Heiden nicht Teufel seien!
Jetzt hat Papst Franziskus seine Vorgänger in Skandale gegen den Glauben übertroffen und zwar durch den ökumenischen Aufruf aller Religionen zum Gebet für den Frieden! Er feierte den ökumenischen Ritus in St. Peter und durch die unerhörte Skandale des Weltjugendtags in Brasilien. Dort mit einem beschämenden tanzen von Bischöfen, die wie Salz, welches seinen Geschmack verloren hat, für den Verrat an den wahren Gott, des Gespötts der Welt gewürdigt wurden.
Seine weitläufige Aussagen über Atheisten und geschiedenen, über die Sodom und Gomorriten und das Zölibat, etc., haben Millionen von Seelen in die Irre und ohne zu zweifeln in die Sünde geführt. Sünde die nicht so schlecht ausschaut, wenn, seiner Meinung nach, auch "Atheisten in den Himmel dürfen" und "Wer bin ich die Homosexuellen zu beurteilen?" 
Da die neuen Richtlinien der Priesterbruderschaft mit den neuen Grundsätze des Kompromisses passen, hat es jetzt Hand angelegt an den wahren Glauben und der wahren Anbetung Gottes um es durch sein beschämendes Schweigen abzuschaffen!
Es ist sinnlos zu behaupten, dass die Suche einer "kanonischen Normalisierung", einer "Vereinbarung", "Anerkennung", einer "Vereinigung" mit dem modernistischen Rom Gott angenehm sei, bevor Rom sich nicht zur Tradition bekehrt. 
Die sechs Bedingungen selbst, tun gegen die klare Lehre des Gründers, Verrat ausüben, die besagt dass wir nie um Erlaubnis bitten müssen Jesus Christus, und Jesus Christus als den Gekreuzigten, zu predigen! So dass wir offen gegen die Fehler des II. Vatikanum und die Prälaten, die den Glauben angreifen, predigen weil Christus selbst dem ersten Papst und Bischof den Befehl dazu gab dies zu tun.  
Der Erzbischof Lefebvre würde beim Gedanken an den Indifferentismus der subtil in den sechs Bedingungen ausgedrückt ist, mit Entsetzen schaudern und würde die neue Politik des Schweigens und der Vertreibung seiner Priester die gegen eine falsche Vereinigung mit dem konziliaren Kirche sind und gegen der absoluten Zerstörung des Glaubens und der Messe aller Zeiten, absolut verurteilen!
Würde er deren Aufruf, dass die Neue Messe "legitim" (ist) oder "legitim verkündet" (was dasselbe ist) sei, genehmigen?
Würde er von allen Aussagen über das Konzil, dieses von "nicht die Ursache von Fehlern," akzeptieren, die Religionsfreiheit als "begrenzt" billigen und 95% des Konzils für akzeptabel halten und würde er die Meinung akzeptieren, dass die Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils die katholische Tradition "erleuchten" und "vertiefen"?
Würde der Gründer deren Unterzeichnung (der Priesterbruderschaft St.PiusX.) der Doktrinalen Erklärung vom 15. April 2012 genehmigen, die alles, was er für den Glauben gekämpft hat, untergräbt?

Würde der Gründer den neuen Codex des kanonischen Rechtes mit Akzeptanz genehmigen, ohne die klare Unterscheidungen auszulegen?
Würde er der persönlichen Prälatur der Priesterbruderschaft, die, der gegenwärtigen römischen Behörden, die er (Erzbischof Lefebvre) als "unehrliche Menschen" bezeichnete und die Christus aus der Gesellschaft zu entfernen trachten, zustimmen? Sind seine Warnungen vergessen worden als er sagte: "Mit dem Sitz Petri und der Beiträge der Autorität in Rom, durch Antichristen besetzt, wird die Zerstörung des Reiches des Herrn schnell in seinem mystischen Leib hier unten ausgeführt. Dieses ist es was uns auf unseren Köpfen die Verfolgung des Antichristen- Roms gebracht hat!" 
Dieses Moderne und liberale Rom, trägt zur Zerstörung des Königreichs unseres Herrn bei, wie es Assisi und die Bestätigung der liberalen Thesen des II. Vatikanischen Konzils über die Religionsfreiheit beweisen ... "(Abp. Lefebvre, Brief an die Bischöfe der Zukunft 29. August , 1987)..

Würde Erzbischof Lefebvre heute seine Priesterbruderschaft erkennen, wenn die Leiter davon sagen; "Das zweite vatikanische Konzil sei nicht mehr in den Köpfen der Menschen... Weniger und weniger Menschen glauben es! Wir haben eine Änderung der Einstellung in der Kirche beobachtet.. in Richtung Tradition. "  oder: "Innerhalb der Bruderschaft, machen einige (wie dann auch der Erzbischof Lefebvre) aus konziliaren Fehlern, Super Häresien!" oder: 
"Die gegenwärtige Situation in April 2012 ist ganz anders, als die des Jahres 1988!"
Keiner dieser zweideutigen Aussagen, Kompromissen und Entscheidungen die gesagt und unterzeichnet wurden, wurden bisher abgelehnt oder verurteilt, weder eindeutig, noch öffentlich!

Würde der Erzbischof Lefebvre die Ausweisung eines seiner Bischöfe den er sich selbst ausgesucht hatte, mit vollem Bewusstsein, dass er "unpopuläre Ansichten" vertritt, und den er als Rektor des amerikanischen Seminars eingesetzt hatte, für gut heißen? 

Ihre Exellenz, die großen Gefahr des Glaubens in denen Sie die Priester und die Gläubigen geführt haben, durch die Annahme dessen was Sie vor 11 Jahren verurteilt haben, verlangt bezüglich dieses Themas eine Antwort
Es erklingen immer noch die Worte des Erzbischofs: 
"Es sind nicht die Untergebenen die, die Vorgesetzten formen, es sind die Vorgesetzten die, die Untergebenen formen!" 

Jetzt wo Ihre Position klar zum Ausdruck gebracht wurde durch dem, 
was Sie dem Heiligen Vater Papst Benedikt XVI. gesagt haben; 
"Ich verpflichte mich und habe die Absicht, weiterhin alle Anstrengungen zu unternehmen, um diesen Weg zu verfolgen, dass mit der Prälatur, damit die persönliche Prälatur klappt..." 
wohl wissend, dass Rom sich nicht zur Tradition bekehrt hat, fordert der Widerstand Ihre Kühnheit.

Seit dem II. Vatikanischem Konzil hatte der Papst ein Recht auf unseren Widerstand und Ungehorsam, wegen der gefährlichen Fehler im Glauben, und so sehen immer mehr Menschen, dass Sie uns zwingen das gleiche zu tun, auf Grund Ihrer neuen Führung; 
die Annahme der Legitimität der Neuen Messe, das Neue Kanonische Recht, das zweite Vatikanum im Lichte der Tradition zu sehen etc.
Das ist in der Geschichte der Priesterbruderschaft SSPX unerhört!

Seit Sie taub sind dem Appell Ihrer Söhne gegenüber, und nicht bereit Ihre Aussagen zu verurteilen, und darauf bestehen alle zu bestrafen die Sie oder die Gläubigen warnen, zwingen Sie die Priester des Widerstandes dort die Arbeit aufzunehmen die Sie verlassen haben.

Sie zwingen uns die Arbeit des Erzbischofs Lefebvre fortzusetzen, 
die nichts anderes ist als die Arbeit der katholischen Kirche! 

Das "ohne Bitterkeit und ohne Kompromisse". 
Diese Worte unsere Frau von Quito aus Ecuador scheinen so furchterregend und wahr zu sein, und zwar: "Das die Kirche voll sein wird an Menschen die Kompromisse akzeptieren!" 
Während aber  w i r  diejenigen sein sollten die hinaus schreien, kämpfen, öffentlich das Böse des konziliaren Roms bekämpfen sollten, welches viele in den Glaubensabfall und in den Flammen der Hölle führt.
Die Herrlichkeit des Christus des Königs verlangt es! 
Das Gemeinwohl der Kirche verlangt es!

Für die Liebe zu Ihrer Seele, Eure Exellence, halten Sie dringend einen Generalkapitel ab. 
Verurteilen Sie die neuen Richtlinien und die Kompromisse mit dem zweiten vatikanischem Konzil und der neuen Messe. 
Kehren Sie zurück zum Stand des Erzbischofs Lefebvre betreff allen Punkten die oben aufgelistet sind. 
Treten Sie zurück und lassen Sie einen wahren Sohn von Erzbischof Lefebvre Sie ersetzten. 
Zum Beispiel Pater Faure
Das allein könnte die Priesterbruderschaft noch retten. 
Andernfalls wird die Arbeit der Tradition, wenn Gott es gefällt, friedvoll in der Priesterbruderschaft St.Pius X WIDERSTAND Marian Corps, weiter fortgesetzt, 

"Wenn die Kinder nicht laut aufschreien, werden die Steine auf der Straße laut aufschreien!"

Der Glauben kann von Menschen beeinträchtigt und verraten werden, aber der wahre Gott stirbt nicht!
VIVA CRISTO REY!
ES LEBE CHRISTUS DER KÖNG!
Unbeflecktes Herz Marie, beschleunige Deine Stunde des Sieges!
Herzlichst in Christus dem König
Fr. David Hewko





Father Hewko letter to Menzingen


Post by pablothemexican on 22 minutes ago
September 21, 2013
Feast of St. Matthew
OPEN APPEAL TO THE SUPERIORS OF THE SOCIETY OF SAINT PIUS X
Your Excellency, Bishop Fellay and Society of St. Pius X Superiors,
In the face of a Pope in the Chair of St. Peter, wielding the sledge-hammer like a second Goliath, dismantling and smashing what is left of the Traditional Teachings of Christ and His Mass, your silence has become alarming and has become a cooperation in extinguishing the Catholic Religion and His True Adoration from the face of the earth.
The “children” of the Society of St. Pius X have cried out for 40 years in this last hour, led by the most child-like Archbishop Lefebvre, who loved and defended his Father’s honor. The time has come for the “stones” of the street; the most unworthy, unglamorous, despised and the “off-scouring of the world” to cry out. Those of the SSPX Resistance can no longer be silent in the face of the present leadership of the Society, shamefully silent at the most necessary hour! All our letters, appeals, filial rebukes have been returned with silences, monitions and expulsions.
All of us who were alive under our saintly Founder, Abp. Lefebvre, remember his letters to the priests and faithful, his sermons crying out against the abominations of the Ecumenical Assisi Meeting, the Pope’s scandals against the True Faith and Our Lord Jesus Christ, the True God! All of us remember hearing these, like a beacon of light in the darkness of the modern apostasy. A voice of the fearless Good Shepherd roaring out, like a second David or Samson, to protect the flock of Christ from the masked wolves inside. These wolves, tearing out the Faith of Tradition and ripping out the hearts of those consecrated to God, with the fatal blows of Religious Liberty, Ecumenism, Collegiality, the baneful New Mass and all the artful lies to seduce the handful of Traditional Communities into the Conciliar Church.
The catechism teaches there is a time when silence becomes gravely imprudent, reckless and even cooperates with sin and darkness. That time is now! From the SSPX pulpits, websites, magazines, articles, etc. comes a shameful silence. A silence that uses the “liberty of prudence” as a cloak for malice, a silence equivalent to those passively standing by, while their mother is defiled and violently ravaged by the very ones vowed and ordained to defend Mother Church!
The reason for this guilty silence is now known to all the world. It is expressed in the General Chapter Statement of July 14, 2012, which was the “Vatican II Revolution” within the last bastion of Catholic Tradition. In it, the Society binds itself to the six Conditions for the canonical normalization. An agreement with whom? With the Conciliar Church! The Archbishop was never silent about the Pope’s scandals and respectfully wrote to him, defied his ecumenism and sins against the Faith, before the whole world, and even resorted to drawings showing the Holy Father, Pope John Paul II being excluded from the gates of Heaven for leading the world to believe that the gods of the gentiles are not devils, as at Assisi!
Now, Pope Francis has surpassed his predecessors in scandals against the Faith by the ecumenical call for prayers for peace from all religions, celebrating the ecumenical rite in St. Peter’s; by the unheard of scandals of World Youth Day in Brazil; with the shameful dancing of bishops who, like salt that has lost its savor, have become the laughing stock of the world, worthy to be stepped on for betraying the True God. His sweeping statements on atheists, the divorced, the Sodom and Gomorrhites, clerical celibacy, etc., etc., have misled millions of souls into error and, no doubt, sins. Sins that seem “not so bad,” since according to him, even “atheists can go to Heaven,” and “who am I to judge the gays?”
Since the new policies of the Society fit the new principles of compromise, now it has lent its hands to abolishing what is left of the True Faith and Adoration of God from the face of the earth, by its shameful silence!
It is useless to pretend that the seeking a “canonical normalization,” an “agreement,” “recognition,” a “union” with Modernist Rome can be pleasing to God, before Rome’s conversion to Tradition. The six Conditions themselves, betray the clear teaching of our Founder who insisted that we never have to ask permission to preach Jesus Christ, and Jesus Christ, Crucified! That we openly preach against Vatican II errors and prelates who attack the Faith, because Christ Himself gave that command to the first Pope and Bishops. Archbishop Lefebvre would shudder with horror at the thought of the Indifferentism subtly expressed in the six Conditions and would absolutely condemn the new policy of silence and expulsion of his priests who speak out, against a false union with the Conciliar Church that is aggressively wrecking the Faith and Mass of All Time.
Would he approve of your calling the New Mass “legitimate” or “legitimately promulgated” (which is the same thing)?
Would he approve of all the statements on the Council “not being the cause of errors,” Religious Liberty being “limited,” 95% of the Council acceptable, that the teachings of Vatican II “enlighten” and “deepen” Catholic Tradition?
Would the Founder approve of your signing the Doctrinal Declaration of April 15, 2012, which undermines everything he fought for to save the Faith?
Would he approve of the acceptance of the New Code of Canon Law without the clear distinctions he laid down?
Would he approve of the personal Prelature of the Society that submits to the present Roman authorities, who he called “dishonest men” seeking to remove Christ from society? Have his warnings been forgotten when he said: “With the See of Peter and posts of authority in Rome being occupied by anti-Christs, the destruction of the Kingdom of Our Lord is rapidly being carried out, even in His Mystical Body here below…That is what has brought down upon our heads persecution by the Rome of the anti-Christs. This Rome, Modern and Liberal, is carrying on its work of destruction of the Kingdom of Our Lord, as Assisi and the confirmation of the liberal theses of Vatican II on Religious Liberty prove…” (Abp. Lefebvre, Letter to Future Bishops August 29, 1987).
Would Abp. Lefebvre even recognize his Society today when its leader says: “Vatican II is no longer in people’s heads,…fewer and fewer believe it”? “We have observed a change of attitude in the Church…towards Tradition,” or “Within the Society some (like Abp. Lefebvre himself!) are making the conciliar errors into ‘super heresies’”…or “the present situation in April 2012 is quite different from that of 1988”? That, having said and signed all these ambiguous statements, compromises and decisions, none of them have yet been rejected or condemned? None of them, neither clearly nor publicly!
Would Abp. Lefebvre look favorably on the expulsion of a bishop that he himself sent as rector of the Seminary in the USA and being fully aware of his “unpopular views,” chose him personally to be one of his bishops, as well?
Your Excellency, the grave dangers against the Faith which you have placed the priests and faithful into, by accepting what you yourself condemned 11 years ago, demand a response from your subjects. The Archbishop’s words ring ever true: “It is not the subjects who form superiors, but the superiors who form the subjects.” Now that your position is clearer, as you expressed to the Holy Father, Benedict XVI, “I committed myself,…and I do intend to continue to make every effort to pursue this path in order to arrive at the necessary clarifications, clarifications for the personal Prelature to be carried out,” knowing, moreover, that Rome has not converted back to Tradition, demands the Resistance to your boldness.
Since Vatican Council II, the Popes had a right to our resistance and disobedience because of dangerous errors on the Faith, so more and more people are seeing that you force us to do the same because of your new direction, acceptance of the legitimacy of the New Mass, New Code, Vatican II in the light of Tradition, etc. This is unheard of in the history of the SSPX!
Since you are deaf to your sons’ appeals, and fail to condemn your statements and persist to punish any who warn you or the faithful, you oblige the priests of the Resistance all over the world to pick up where you left off. You oblige us to continue the work of Abp. Lefebvre which is nothing other than the work of the Catholic Church, “without bitterness and without compromises.” The words of Our Lady of Quito, Ecuador seem frightfully so true, that “the Church will be full of those who accept compromise,” when we need to be the ones to cry out, fight, combat openly the evils of Conciliar Rome, leading many souls into apostasy and to Hell-fire. The glory of Christ the King demands it! The COMMON GOOD OF THE CHURCH demands it!
For the love of your soul, your Excellency, please hold an urgent General Chapter. Condemn the new policies and compromises with Vatican II and the New Mass. Return to the stand of Abp. Lefebvre on all the points listed above, resign yourself, and let there be a true son of Abp. Lefebvre to replace you, Fr. Faure, for instance. This alone could save the Society. Otherwise, the work of Tradition will peacefully continue, if it pleases God, in the SSPX Resistance, Marian Corps.
“If the children will not cry out, the very stones in the street will cry out!”
The Faith may be compromised and betrayed by men, but the True God does not die!
VIVA CRISTO REY!
Immaculate Heart of Mary, hasten Thine hour of Victory!
Sincerely in Christ the King,
Fr. David Hewko




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