4. DER DRITTE WELTKRIEG! DIE TROSTLOSIGKEIT! DIE NOT!

OREMUS SEMPER!


G E D A N K E N  Ü B E R  D E N  W E L T K R I E G  U N D  D I E  H A R T E N  M O M E N T E  I M  L E B E N !

Die Sorgen des Alltags, auch über einen baldigen Krieg, können uns,
wenn diese zu extrem werden und wir nicht auf Gott vertrauen, den inneren Frieden nehmen, und uns davon abbringen, wirklich an uns selbst zu arbeiten um Gott zu gefallen. Der Widersacher bringt viele Lärmreiche Dinge die nach unserer Aufmerksamkeit verlangen, damit wir die Aufmerksamkeit dem nicht schenken dem wir sie schenken sollten, unserem Herrn und Gott, unserer Umkehr, Christus im Allerheiligsten Altarsakrament, Christus am Kreuz und den vielen bedürftigen Seelen in Not, wie auch der unsrigen!




Man darf sich Gedanken über den kommenden Krieg, die Not wie auch den Tod machen, wenn es uns Christus näher rückt.

Es gibt manche die sagen; der erste und dann der zweite Weltkrieg seien die Strafe für all die vergangenen Sünden der Menschen gewesen, dann fragen diese sich wann und wie wohl bald die Strafe uns mit einem weiteren Krieg erreicht... Doch die höchste aller Strafen bleibt, auf Erden kein heiliges Messopfer mehr zu haben. 
KEIN SÜHNEOPFER! 
Wenn die Heilige Messe auf Erden zu fehlen beginnt... und wenn diese verschwindet... Wie der heilige Pater Pio sagte: "Wenn die letzte Messe auf Erden gelesen wird und es keine Messe mehr gibt, wird die Erde zur Hölle!"


Es sind vor allem auf Erden das Fehlen des wahren Gott wohlgefälligen Altars, die vielen Sakrilegien, der Menschenkult der den Gotteskult ersetzt, das fehlen der wahren heiligen Messe, wie sie Gott gefällt, ein Mangel an Gottesfurcht, und das ausgeprägte Ego, der ungesunde Geist unserer Generation, der all das Übel in der Welt und Gottes Zorn vermehrt! 
Was besänftigt Gottes Zorn? Die heilige Messe! Nicht die neue Messe sondern die Messe aller Zeiten, die tridentinische Messe.

Der Erzbischof Lefebvre sagte: 
D E R   D R I T T E   W E L T K R I E G  brach durch das Zweite Vatikanische Konzil aus und wir befinden uns mitten drin!

Richtig! Was gibt es für eine größere Strafe als der Glaubensabfall?

Was gibt es für eine größere Strafe als die Verzweiflung in der viele Seelen stürzen?
Was gibt es für eine größere Strafe als ein hartes Herz zu bekommen und auf dem ewigen Flammenmeer zuzusteuern? 
Was gibt es für eine größere Strafe als das Heilige Messopfer abgeschafft zu bekommen, die wahre Kirche nicht mehr zu sehen, nicht zu kennen, nicht zu finden...?

Doch unter all diesen Strafen gibt es die armen Opfersühneseelen!

Diese sind es, die noch mehr zu leiden haben, während die Welt denkt in Sicherheit zu sein.
Die Opfersühneseelen, denen die Hl. Sakramente fehlen, die den Wert der Sakramente verstehen und sich nach diesen sehnen.
Die Opfersühneseelen, die verfolgt werden, weil sie fromm und "anders" sind.
Die Opfersühneseelen, die auch geistige Kämpfe durchmachen können weil der Teufel sie hasst, da sie Gott lieben und Opfer bringen, weil sie in der Welt und doch nicht von der Welt sind. Diese leisten Wiedergutmachung für die eigenen Sünden und für die Rettung vieler Seelen.
Vor allem aber, für die Heilung des verwundeten Herzens Jesu.
Ja, Wiedergutmachung leisten!
Der dritte Weltkrieg ist im Gange und Verwundete gibt es viele, verstorbene auch, verlorene erst Recht.
Während es klug sein kann Dosenkonserven zur Seite zu stellen für die Hungerzeit, Bürgerkrieg oder Weltkrieg das kommen kann,
wie genau so Elektrizität bereit zu stellen für Zeiten der Not,
Denken wir auch an andere Konserven= denken wir daran die Konserven an Opfer und Sakramente zu haben, dadurch dass wir diese regelmäßig und so wie es sich gehört empfangen haben und noch empfangen, denn es werden Zeiten kommen, an denen wir nicht so leicht zu den Sakramenten können!
Es wird soweit kommen, dass der Welt vorgetäuscht wird, dass es Sakramente noch gibt, aber es werden keine Sakramente sein... Das wäre meine Prophezeiung, aber nicht nur meine, die Heilige Schrift erklärt uns, dass das heilige Messopfer abgeschafft wird...
Haben wir, als wir es konnten, treu, würdevoll und oft die Hl. Sakramente empfangen? Dann sind wir zu Kräfte und zur Reife gekommen, für die große Schlacht die folgt...
Vor allem; eine Spirituelle Schlacht die nicht ohne Versuchungen bleibt, Momente der Trostlosigkeit, vielleicht sogar der Orientierungslosigkeit, gerade in der Zeit, in der wir keine Sakramente empfangen können. Es ist eine Trostlose und makabre Zeit! Ein Christ weiß, wie grausam es ist, ohne Sakramente zu leben!
Doch wir schaffen es diese Zeit, wenn auch mit viel Mühe und Leid, zu überstehen, Dank der Gnade Gottes, des Gebets, der Fürsprache der lieben Gottesmutter und der Heiligen und vor allem Dank der heiligen Sakramente, die wir zuvor immer würdevoll, mit Pünktlichkeit, Genauigkeit und Treue empfangen haben.

Denken wir also auch an eine andere Elektrizität= die Elektrizität die wir dringend nötig haben und die wir vor allem in den Tagen der Finsternis und des Bombenhagels brauchen werden; es ist die Kraft die aus einem intensiven Gebetsleben kommt, aus unserer Beziehung zu Gott, aus der Verehrung der heiligen Wunden unseres Herrn Jesus Christus und seines kostbaren Blutes, aus der Verehrung der heiligen Gottesmutter Maria, der vereinten heiligsten Herzen Jesu und Marie und uns wirklich nützlich ist!

Das Gebet, vor allem das Paket an Gebeten, und der Anbetung, das wir bis dahin gefüllt haben und weiterhin füllen, das ergibt Strom, ergibt Elektrizität, ergibt Licht und Schutz, die wir benötigen !


Erzbischof Marcel Lefebvre


Soviel zum Ende der Welt und zum Weltkrieg.
Möge jeder sich das "Ende der Welt" und die "Not" der Zeit vorstellen, und intensiver das eigene Gewissen erforschen und Gott um Erbarmen bitten. Wir sind mitten im Krieg und der Erzbischof Lefebvre sagte, 
er hat alle drei mitgemacht, unter den dreien sei dieser Dritte Weltkrieg, der die Kirche, die Gesellschaft, das Allerheiligste Altarsakrament, den Glauben angreift, der schlimmste Krieg!
Schlimmere Kriege kann man sich nicht vorstellen!
Es handelt davon, dass die Feinde die Seelen, für die unser Herr am Kreuz starb, in die Apostasie und in die Verzweiflung führen möchten.
Ihr Plan ist die Menschen, die von Gott geliebten Seelen, in die Irre zu führen, abzuschrecken und früher oder später sie von Gott, von der Anbetung Gottes, von der heiligen Messe, den Sakramenten, fern zu halten. Das versucht er mit allerlei Tricks, Hindernissen, Irrlehren und Lügen. Sie wollen die Menschen von der Wahrheit und somit von Christus und der Hoffnung trennen. 
Die Hölle möchte uns alle verschlingen. 
Der Feind will die Gesellschaft komplett von Gott getrennt und zerstört wissen.
Diejenigen die Gott bis zum bitteren Ende die Treue halten möchten, diese werden bedrängt, gepeinigt, angegriffen und gequält. Wenn sie nicht aufgeben im Kampf und sich nicht ergeben, wenn sie den richtigen Weg nicht verlassen, dann werden sie bestraft, die Dämonen möchten sie leiden sehen und geben die Hoffnung nicht auf, sie früher oder später zu verschlingen. Die Feinde Gottes und seiner Kinder, empfinden nicht nur für Gott sondern auch für diese Hass und Wut...

Das aus diesem Krieg, wenn wir alle Gott verlassen und böse handeln, nichts gutes kommt, sondern noch mehr Verwüstung und Verletzung und wir somit weitere Strafe Gottes herab rufen, ist klar. Vor allem, wenn wir zur Zerstörung der Kirche Gottes auch noch mit beitragen! 
Bleiben wir treu und stark, egal was kommen mag! Wachen und beten wir und wie der heilige Apostel Paulus schon sagt: "Wer zu stehen meint, sehe zu, dass er nicht falle!" 1. Kor 10:12

In der Hl. Schrift lesen wir sogar, 
dass wir hoffen und beten sollen, dass die Zeit auf Erden verkürzt wird... 
damit nicht weitere, korrumpiert werden und wir alle unsere Seele verlieren.


Erzbischof Lefebvre
ein Soldat und Streiter Christi
Kämpfen wir den guten Kampf, halten wir die Treue, bewahren wir den Glauben und beten wir!
Beten wir täglich den heiligen Rosenkranz!
Bauen wir durch Gottes Hilfe einen Panzer des Heiles, der Rettung und der Kirche auf, wenn es uns möglich ist,  durch den regelmäßigen Empfang der heiligen Sakramente, durch das Gebet, durch die Anbetung Gottes, durch die Treue und die Liebe zur wahren und unverfälschten katholischen Lehre. Die Liebe und Treue zur Heilige Mutterkirche, zur Doktrin, zur Heiligen Messe, zur Tradition, zum Evangelium und zur lieben Gottesmutter Maria.

Gelobt sei Jesus Christus!












Heilige Rita, bitte für uns!






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