Rom hat den Glauben verloren ist Verrat, es gibt auch einen anderen Verrat



ZUM NACHDENKEN!


ROM HAT DEN GLAUBEN VERLOREN!





Übersetzt: Kardinal Ratzinger habe ich vorgetragen, dass auch wenn Sie uns Bischöfe bewilligen, auch wenn Sie uns eine Art Autonomie den Bischöfen gegenüber bewilligen,
auch wenn sie uns die ganze Liturgie von 1962 bewilligen, auch wenn sie uns erlauben mit dem Seminar und der Bruderschaft wie bisher weiter zu machen, können wir nicht zusammenarbeiten! Es ist unmöglich!
UNMÖGLICH!
Denn wir arbeiten diametral; in die genau entgegengesetzte Richtung. Ihr arbeitet an der Entchristianisierung der Gesellschaft, der Menschheit und der Kirche und wir arbeiten an der christianisierung. Man kann sich nicht verstehen! Rom hat den Glauben verloren, meine lieben Freunde. Rom ist vom Glauben abgefallen! Es ist nicht nur so eine Art, meine Worte sind nicht in den Wind gesagt, es ist die Wahrheit!
Rom ist vom Glauben abgefallen! Man kann ihnen nicht mehr trauen. Sie (Rom) hat die Kirche verlassen, sie haben die Kirche verlassen! Sie verlassen die Kirche!
Es ist sicher, sicher, sicher, sicher.
Erzbischof Marcel Lefebvre 4.Oktober 1987

 Erzbischof Lefebvre an die Ratlosen Katholiken 

Die neue Religion, die später den Namen Anglikanismus annehmen sollte, begann mit der Offensive gegen die Messe, die persönliche Beichte und den kirchlichen Zölibat. Obwohl Heinrich VIII. die enorme Verantwortung der Trennung seines Volkes von Rom auf sich genommen hatte, lehnte er doch die diesbezüglich an ihn herangetragenen Vorschläge ab.
Ein Jahr nach seinem Tod aber wurde durch einen Erlaß der Gebrauch des Englischen für die Feier der Messe erlaubt, Prozessionen verboten und ein neuer Ordo, der Order of Communion aufgezwungen, bei dem das Offertorium nicht mehr vorhanden ist. 


Die Zerstörung des Heiligen, von der ich oben gesprochen habe, war auch in der anglikanischen Reform enthalten:  
Das Prayer Book wurde von den Bischöfen auch approbiert, 
Das England der Tudors glitt in die Häresie, ohne sich darüber ganz im klaren zu sein, weil es die Änderung unter dem Vorwand hinnahm, sich, mit seinen Hirten an der Spitze, den geschichtlich gegebenen Zeitumständen anzupassen. Heute ist die ganze Christenheit in Gefahr, denselben Weg zu gehen. 

  • Wie wird es mit der Religion von morgen aussehen, wenn wir nicht Widerstand leisten?
Ja, dann bleibt Ihnen eben nichts anderes übrig, als den Glauben zu verlieren. Aber Sie haben nicht das Recht, so zu reagieren. Der hl. Paulus hat uns gewarnt: „Aber selbst wenn ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündete als jenes, das wir euch verkündet haben: er sei verflucht!” (Gel. 1,8).
 Das ist das Geheimnis des wahren Gehorsams.
_____
(1) vom 18.7.1870 (Erstes Vatikanisches Konzil)
(2) Thomas Cranmer von 1547 bis 1553 allmächtiger Erzbischof von Canterbury
(3) Papst Paul VI. wurde mit jenen sechs protestantichen Pastoren, darunter Max Thurian von Taizé, bei der Schlußsession des Consiliums am 16. April 1970 photographiert. Dieses bekannte und oft reproduzierte Photo wurde erstmals in der Documentation catholique vom 3. Mai 1970 als Titelblatt veröffentlicht.
Aus: “Offener Brief an die ratlosen Katholiken”, XVIII. Kapitel (1986, Mediatrix-Verlag, Wien)
 29. Juni 2013


Um die Christen zu beruhigen, verbot ein weiterer Erlaß jede Art von Änderung, während ein dritter den Pfarrern erlaubte, die Heiligen- und Muttergottesstatuen aus den Kirchen zu entfernen. Ehrwürdige Kunstwerke wurden bei den Händlern verkauft, ganz wie heute in den Antiquitätengeschäften und auf dem Flohmarkt.
Nur einige Bischöfe haben daraufhingewiesen, dass der Order dem Dogma der Communio über die Realpräsenz widerspricht, weil er sagt, daß Unser Herr uns Seinen Leib und Sein Blut nur geistig schenkt.
Das in der Volkssprache übersetzte Confiteor (Schuldbekenntnis) wurde vom Zelebranten und den Gläubigen zugleich gesprochen und diente als Absolution. 


Die Messe wurde zu einem Mahl umgewandelt,  
„turning into a Communion”. 
Doch auch die klar sehenden Bischöfe nahmen schließlich das neue Meßbuch hin, um den Frieden und die Einigkeit aufrechtzuerhalten.  
Mit genau derselben Begründung möchte die 
nachkonziliare Kirche uns den neuen Ordo aufzwingen
Die englischen Bischöfe im 16. Jahrhundert behaupteten, daß die Messe eine „Gedächtnisfeier” sei! 
Eine intensive Propaganda erreichte, daß lutherische Auffassungen in den Geist der Gläubigen Eingang fanden; 
die Prediger mußten von der Regierung zugelassen sein.

Kommunion in Plastikbecher! - 
Die Kommunionausteilung am Weltjugendtag 2013!


Gleichzeitig wurde der Papst nur mehr „der Bischof von Rom” genannt, er ist nun nicht mehr der Vater, sondern der Bruder der übrigen Bischöfe und, in diesem Fall, der Bruder des Königs von England, der sich selbst als Oberhaupt der Landeskirche eingesetzt hatte. Das Prayer Book von Cranmer (2) ist eine Mischung aus der griechischen Liturgie und der Liturgie Luthers. 
Wer denkt dabei nicht an Mgr. Bugnini, der die sogenannte Messe Pauls VI. unter Mitarbeit sechs protestantischer „Beobachter” verfaßte, die in dieser Eigenschaft dem Rat für die Liturgiereform zugeteilt waren? 
 (3) Das Prayer Book beginnt mit den Worten
„Das Abendmahl, die heilige Kommunion, gemeinhin Messe genannt …” also eine Vorwegnahme des berüchtigten Artikels 7 der Institutio Generalis [Allgemeine Einführung] des neuen Meßbuchs, der vom Eucharistischen Kongreß in Lourdes 1981 wieder aufgegriffen wurde: 
„Das Herrenmahl, auch Messe genannt. …” 
Die Worte des Kanons mußten, obligat, laut gesprochen werden, so wie es bei den heutigen „Eucharistiefeiern” geschieht.
„um die innere Einheit des Königreiches zu erhalten”. 
Die Priester, die auch weiterhin die „alte Messe” gelesen haben, mußten mit Strafen rechnen, die von dem Verlust ihrer Einkünfte bis zu ihrer sofortigen Absetzung bei Rückfälligkeit, ja bis zu lebenslänglichem Gefängnis gingen. 
Man muß es geradezu anerkennen, daß heutzutage die „traditionalistischen” Priester nicht mehr ins Gefängnis geworfen werden.
Haben Sie bedacht, daß zwar wir, die wir ein gewisses Alter erreicht haben, einer geringeren Gefahr ausgesetzt sind, daß aber die Kinder und die jungen Seminaristen die neoprotestantischen Begriffe, die man ihnen einprägt, als etwas ganz Normales ansehen? Denn, sie werden ja mit den neuen Katechismen, mit Experimentalpsychologie und Soziologie ausgebildet und ohne den geringsten Anflug von Dogmatik, Moraltheologie, Kirchenrecht und Kirchengeschichte in einem Glauben erzogen, der nicht der wahre Glaube ist.  
Sie werden versucht sein zu sagen: „Aber was können wir da machen? Es ist doch ein Bischof, der das oder jenes sagt. Schauen Sie doch, dieses Dokument stammt ja von der Kommission für den Religionsunterricht oder von einer anderen offiziellen Kommission!”








Herz Jesu, ich vertraue auf Dich!




Eine andere Art des Verrats.
Nehmen wir uns alle davor in Acht!

Die Zwei Lager!

+
Immer weniger scheint vielen Menschen die Wahrheit zu interessieren,
immer mehr sucht aber die Seele Frieden den ihr die Welt nicht geben kann.
Immer mehr gibt es Traditionalisten die falschen Hirten folgen und den
breiten Weg nicht verlassen.
Und doch gibt es auch immer mehr Menschen die den schmalen Weg nehmen.
Diese leben im Untergrund und halten viele Qualen aus.
Immer mehr ueben gerade DIE Verrat aus, die nicht nur die wahre Lehre empfangen und angenommen haben sondern die sich "katholisch" bezeichnen, vorstellen und sehen.

Wie findet eine Ausübung des Verates statt?
Angefangen und vor allem mit dem eingehen auf lieblose Empfindungen gegenüber dem Nächsten. Wenn man sich diesen unguten und lieblosen Empfindungen ergibt und sich von diesen beherrschen und führen lässt.
Wenn man lieblos und hartherzig die Mitbrüder und Mitschwestern behandelt (und sei es hinten herum).
Wenn man seinen Nächsten nicht segnet.
Diese Hartherzigkeit hört aber hier nicht auf sondern sie setzt sich fort und wird zu einer festen lieblosen Handlung und Haltung gegenüber Jesus Christus und dem Naechsten (und gegenüber sich selbst).
Wir lesen in der hl. Schrift die Frage wie wir denn Gott lieben können den wir nicht sehen, wenn wir nicht den Nächsten lieben den wir sehen!
Viele die sich in Sicherheit zu sein glauben, ob Gottgeweiht oder Laie, Priester oder sogar Bischof, vernachlässigen leicht die Aufgabe ein zweiter Christus zu sein und keine Üble Nachrede zu betreiben, wie auch nicht zu lügen und zu richten und stattdessen sind sie in allem was letztendlich gegen "Christus" und seine Lehre über die Liebe ist, erfolgreich aktiv!
Ich bin noch nie so viel übler Nachrede begegnet als in den anscheinend frommen Kreisen. 
Ich bin noch nie solch Hartherzigkeit begegnet und einem ständigen ungerechten verurteilen und richten dritter wie in solchen Kreisen. 
Ist all das Christlich, Gut, Heilig und Liebe?
Wie schlimm es doch vor allem ist, wenn Priester so handeln und Menschen ausbeuten, ihre eigenen Brüder (ob diese in Not sind oder nicht) reinlegen, aushorchen, sitzen lassen und richten etc.

Wir können öfter beobachten wie es in Sekten oft lieb wirkende, liebevollere, einfacherer und ehrlichere Menschen gibt, als unter uns Katholiken, als unter vielen Priestern und wir fragen uns
"Wie kann das sein? Dabei haben wir Jesus Christus mitten unter uns, lebendig und ganz gegenwaertig im Allerheiligsten Altarsakrament. Wieso also sind wir so Lieblos und unchristlicher als einige die nicht zur wahren und einzigen Religion; der katholischen, die Heilig und Selig, ja Heilig machend ist, gehören?"
Und während wir unsere eigenen Brüder und Mitglieder vertilgen, tun die Sekten gute Arbeit leisten und Seelen verführen!
Sie tun es durch ihre liebevolle freundliche aber vor allem "ehrlich" ausschauenden Art, denn diese ueberzeugt und tut dem Naechsten der auf der Suche nach Liebe: nach Gott ist, gut!
Und wir die wir "liebevoller", "wahrhaft-ehrlich und authentisch" sein sollten, sind oft "verbittert", "unchristlich", "neidisch", "leicht gekränkt", "falsch" und einfach nur Böse?
Oh was wir da tun! Wenn wir dann auch noch zur Hl. Kommunion gehen,
essen wir uns das Gericht! Wir müssen alle an uns arbeiten.
Wie der Herr es sagte: eher kommen Sünder wie Trinker, Räuber und Prostituierten in den Himmel als die sozusagen "Gerechten".
Ja, die Kirche; Jesus Christus, streckt sich genau nach diesen kleinen aus die, wenn sie umkehren, leben und denen dann das Himmelreich gehören wird.
Und die geladenen Gäste? Sie lehnen das Essen durch ihr Verhalten und ihr verstocktes Herz, selber ab.
Andere stattdessen treten an die Tafel und feiern..
Und zwar die sozusagen Ungeladenen die der Herr dann an sich zieht...
Wieso sind viele Menschen, die nicht zur katholischen Kirche gehören, so freundlich und lieb während wir Katholiken oft darin versagen?
Der Feind tut gerade die Katholiken angreifen um sie zu lieblosen Gefühlen und Handlungen zu verführen, sie nervös zu machen und sie in Ungeduld zu stürzen.
Während er aber die Menschen die sich im Irrtum befinden, in Ruhe lässt.
Im Gegeteil, ihm; dem Bösen, ist es doch gerade Recht wenn diese nett und lieb sind, denn so fischen sie Seelen.
Damit können sie Seelen, die auf der Suche nach Liebe, nach Gott sind und noch nicht die Gnade der "ganzen und vollen Erkenntnis" erhalten haben, verfuehren und aus der roemisch katholischen Kirche hinaus lotsen, sie hinaus "locken".
Es steht in der Heiligen Schrift:
>Wenn sie euch sagen Hier ist Jesus! Dort ist Jesus! folgt ihnen nicht!!!<
Wir leben in dieser Zeit in der es viele falschen Propheten gibt die nur eines zu tun haben: die Menschen von der wahren und einzigen Kirche fern zu halten und ihnen stattdessen eine falsche Theologie und Lehre zu lehren, sie zur Unwahrheit zu führen und in dieser zu halten.
Und wie tun sie das? Dadurch, dass sie stattdessen lieb sind, zu hören, lächeln, nicht schlecht reden und keinen anklagen! Sie geben eine Art; Gutes Vorbild ab!

Aber wir Christen, wir Traditionskatholiken, die wahren Katholiken, die jenigen die, die wahre Lehre und Liturgie kennen, lieben und hoch halten, werden stattdessen vom Bösen in allerlei Versuchungen gebracht. Gerade in die Versuchung die Geduld zu verlieren, den inneren Frieden und lieblos zu handeln.
Er greift genau die schwachen Stellen des Menschen an um ihn aus der Reserve zu locken und dazu zu führen, sich zu versündigen (vor allem durch das verurteilen anderer, die ueble Nachrede, das richten, und somit durch ein fehlen in der Naechstenliebe und in der Liebe zu Gott)! Deshalb seien wir auf der Hut und tun wir es unseren Mitbrüdern, wenn auch zur Tradition gehörenden Katholiken die lieblos sind und über dritte reden, nicht nach.

Viele wollen auf der weiten Straße bleiben?

Die Menschen sind alle schwach, das stimmt, aber wir alle sollten aufhören mit der Zunge und dem Herzen, andere zu verurteilen, kritisieren und zu richten: aufhören anderen  w e h  zu tun.

Wenn man böswillig schlecht spricht und üble Nachrede begeht, nützt es niemandem zum Wohl. Anstatt mit anderen über die eine oder andere Person unnötiger Weise zu reden, sollten wir schweigen. Und wenn gelästert wird über dritte, diese verteidigen.
Was aber nicht heißt, dass wir das Ungute oder die Sünde die einer begeht oder die ein jeder Mensch, solange er lebt, begehen kann, dulden aber auch nicht dass wir den Sünder lieblos angreifen und richten und seine Schwächen und Sünden in der ganzen Welt verbreiten.
Denken wir immer daran; das Ziel heiligt nicht die Mittel!!!  
Aber VORSICHT; wenn es darum geht "gutes" über andere zu denken und zu sagen, heißt es auch nicht dass wir nicht einschreiten wenn jemand verletzt, gedemütigt und misshandelt wird! 
In diesem Fall sollten wir natürlich einschreiten und wir dürfen auch Zorn gegenüber den bzw.die  Täter empfinden, was dem heiligen Zorn nahe steht, weil wir Mitleid haben mit dem Opfer der schlecht behandelt wird und der unsere Unterstützung braucht! 

Das ist gerecht, gut und natürlich ein Muss, sich auf die Seite des angegriffenen, und unrecht behandelten, den leidenden und misshandelten zu stellen.

Nicht einzuschreiten sondern den ungerecht handelnden Menschen, den Täter auch noch zu entschuldigen und zu verteidigen, würde dem Opfer nur noch mehr weh tun, der ja gerade selber Verteidigung und Unerstützung braucht. Und den Täter würden wir noch in seiner bösen Haltung und Handlung unterstützen. Seine Seele würde noch mehr verloren sein! Und der Herr noch mehr verletzt und gekreuzigt sein. Viele Seele werden  gerade gerettet wenn man sie zurecht weist!
Wir dürfen und sollten diejenigen die schlecht handeln und Menschen misshandeln ´´ermahnen´´, ihnen in die Schranken weisen!!!

Ja, wir haben den Glauben bewahrt, das heilige Messopfer, die Hl. Tradition, unseren Heiland und Gott, aber war das ein wirklich guter Kampf, den wir alle geführt haben und noch führen, oder haben dieser Kampf und das eine oder andere Verzagen nicht vielen das Leben gekostet?

Lassen wir nicht mehr zu, dass uns die Schäflein die der Herr retten will, verloren gehen.
Es sind viele Schafe die Sekten beitreten weil sie in der Welt keine katholischen lebende Vorbilder mehr sehen die ihnen den Weg zum Heil weisen !
Auf der einen Seite haben wir also diese Seelen die auf der Suche leider zum falschen Glauben finden und auf der anderen Seite haben wir stattdessen sehr "fromme" die, die Tradition mögen und doch sich durch das kritisieren anderer, sich mit dem Herzen und der Zunge versündigen und auf der breiten Straße sind...(anstatt fuer andere zu beten tun viele liebend gerne ueber andere laestern)

Wenn auch unser Nächster eine Schwäche hat, übersehen wir diese und vor allem zeigen wir nicht mit dem Finger auf ihn sondern schauen wir auf uns selbst, auf all unsere eigenen Schwächen und auf seine guten Eigenschaften, denn er hat welche, reden wir mit andere wenn dann nur über diese guten Eigenschaften oder schweigen wir.
Und lassen wir es auf keinen Fall zu, lauwarm zu werden.
Wählen wir nicht die breite Straße, akzeptieren wir nie den Modernismus,
und folgen wir nicht den falschen Hirten der uns in die Apostasie führt,
Maria Advocata schütze die kleinen, ihre Kinder, uns alle und trete für uns ein!


Heiliger Philipp Neri (1515-1595)
Bei einer  Hl. Beichte
"Halb Rom wollte bei Il Santo, (wie man ihn nannte), beichten. 
Kein Wunder bei seinem psychologischen Gespür, wie er es etwa bei jener Klatschbase bewies, deren größte Lust darin bestand, die angeblichen Fehler und Schwächen ihrer Nachbarinnen auszuposaunen! 
Er trug ihr die ungewöhnliche Buße auf, 
ein Huhn zu rupfen und die Federn in ganz Rom vom Wind zerstieben zu lassen. 
Als sie das nächste Mal im Beichtstuhl erschien und sich erneut der üblen Nachrede bezichtigte, erfand er eine neue Buße: Nun sollte sie sämtliche Hühnerfedern wieder aufsammeln und in die Kirche bringen. 
Großes Entsetzen: das sei ja unmöglich! 
Darauf Filippo: Genauso unmöglich, die Wirkung böser Worte zurückzunehmen und einmal ausgestreute Verleumdungen wieder einzusammeln."









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