4.Pater Hugo Ruiz! Dämonen sind Realität!



Eine Predigt über Realitäten, über die kaum einer mehr predigt!
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 Vom spanischen übersetzt.




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Pater Hugo Ruiz
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes. Amen.
Unser Herr drängt uns heute mit diesem Evangelium dem Nächsten zu vergeben!
In allen Situationen ist es eine Vergebung die uns was kostet, denn unser Nächster hat uns verletzt, hat uns geschadet!
Unser Herr gibt uns ein Beispiel: wenn der Herr seinem Diener weniger gibt weil er nicht vergeben kann, so gibt er dem mehr der vergeben kann. Dieser Unterschied soll uns zum nachdenken bringen, denn dies ist der Grund wieso der Herr diesen Knecht bestraft.
Und wir alle besitzen diese Blindheit, nicht zu sehen, was Gott alles für uns getan hat!
Und sind egoistisch mit dem Nächsten, nicht nur Betreff der Vergebung sondern auch: der Selbsthingabe, der Großzügigkeit...[mehr].  
Und wir sind sehr eingeschlossen in unser "Recht", unseren "Gütern". Das ist Menschlich. Wir müssen darüber nachdenken in welchem Sinn wir "Menschlich" sind. Aber wir müssen auch nicht vergessen, dass all die Dinge die nicht zum christlichen Leben passen, die unlogisch sind, nicht wegen unserer Natur kommen die durch die Erbsünde korrupt ist, sondern auch durch die Inspiration des bösen Geistes!
Der Diabolische Geist, wie es die Schrift sagt, ist gegenwärtig in der Luft und an allen Orten, um uns Krieg zu machen. Um uns zum Bösen zu verleiten; zur Sünde!
Und was ist das Werk der bösen Engel?
Wir haben schon über die Realität der guten Engel gesprochen, aber wir dürfen nicht die Realität der bösen Engel vergessen!!!

Die bösen Engel haben Macht, die von der Natur aus, der Macht der Engel entspricht,
aber sie haben den Beistand Gottes verloren! Also sind sie schwächer als die guten Engel!
Die haben alle die gleiche Macht aber nicht die selbe Macht des Sohnes Gottes. Die guten Engel haben die Gnade (sind in der Gnade) und haben den göttlichen Beistand, sie sind mächtiger als die bösen Engel.
Es ist deshalb fein mit den guten Engeln zusammen zu leben, in Harmonie mit den Engeln und so zu leben wie sie sich wünschen, dass wir sein sollten.
Im Stand der Gnaden aber auch in der Tugend und allen guten Werken.
Denn es gibt auch Menschen die im Stand der Gnade leben, aber die Engeln beleidigen durch ihre kleinen Sünden und die mehr oder weniger lässliche Sünden begehen, mehr oder weniger als andere.
Und das betrübt die Engel, es macht die guten Engel traurig.
Aber es stärkt die Bösen Engel!
Und somit, während die bösen Engel nichts gegen Gott anstellen können, nichts gegen gute Engel, können sie jedoch viel gegen uns tun! 
Denn wir wurden nicht völlig befreit vom Joch der Sünde.
Sicher, durch die Taufe hat uns Gott die Heilig machende Gnade gegeben,
aber wir sind nicht komplett erlöst worden, diese totale Erlösung wird nur am Tage der Auferstehung sein! Am Weltende! Ein Kind nach der Taufe hat die Heilig machende Gnade erhalten, es ist rein aber sein Fleisch, sein Leib behält die Neigung zur Sünde.
Die Boshaftigkeit, die Ignoranz, diese Intelligenz, den unordentlichen Appetit. Es bleibt in unserem Wesen und wir müssen Bewusstsein erlagen; uns bewusst über unserer Schwächen werden. Jeder von uns ist an etwas behaftet durch die Erbsünde.
Der eine ist am Zorn behaftet, der andere am Stolz, ein anderer dem Genuss.
Und wir alle sollen uns analysieren und uns selbst erkennen und uns sagen: darin bin ich schwach und am meisten geschädigt!
Und auch wenn wir Katholiken sind und zur Hl. Messe kommen, auch wenn wir regelmäßig beichten, bedeutet das nicht dass wir perfekt sind und dass wir nicht kämpfen müssen.
Gerade der Apostel Paulus sagt es uns, wir müssen gegen die bösen Engel kämpfen, gegen Gefahren aber auch gegen Leidenschaften die wir im Leib und in unserer Seele haben.
Und die bösen Engel (Geister) haben Macht über uns weil wir nicht völlig von der Auswirkung der Sünde befreit sind. Wie der Dämon (Satan), der das Recht und die Autorität gegenüber den bösen Dämonen hat, denn er war es der sie zur Sünde verführt hat.
Er führte diese Engel dazu, sich gegen Gott zu entscheiden und im gewissen Maße, haben diese die Macht über uns Menschen!
Dies war nicht der Fall bei der Jungfrau und Gottesmutter Maria, denn sie war ohne Erbsünde empfangen so, dass der Dämon keine Macht hatte über die Jungfrau Maria. Sie befindet sich außerhalb jeder teuflischen Macht, wir nicht!
Deshalb kann der Dämon uns versuchen, er kann uns in unseren Gedanken besuchen, er kann uns darin versuchen, er kann uns schlechte Wünsche eingeben, Dinge die wir eigentlich nicht wollen und auch nicht suchen doch der Dämon versucht uns.
Eine Versuchung ist nicht gleich eine Sünde, aber wir müssen uns als zerbrechliche und schwache Wesen erkennen, so dass der Kampf gegen den bösen Dämonen der ganze Tag geführt wird!
Jeder Augenblick, aber wir  sollen "wachsam" sein.
In dieser Modernen Gesellschaft die nicht das innere Leben erlaubt,
ist es nicht einfach nach innen zu gehen, sich selbst zu begegnen, sich selbst zu fragen.
Das eigene Herz zu überprüfen, die eigene Intelligenz zu untersuchen, das eigene Leben in aller Ruhe zu überprüfen, um sich selbst zu korrigieren, ist eine Gewissenserforschung!



Das erlaubt uns unsere Gesellschaft nicht, denn es ist eine Welt der Aufregung und Hetze!
Eine Welt der tausend Dinge die wir den ganzen Tag über erledigen müssen,
dieser Lärm, dieses Gepolter, all das Äußerliche.
Da bleibt einem kein Moment um zu beten,
um nach innen zu kehren! 
Genau das macht uns sehr schwach und wir können uns nicht selbst erforschen!
Wir können nicht unterscheiden; das kommt von mir und das kommt von Gott und das kommt vom Dämon! Und in unserem Leben gibt es verschiedene Bewegungen, nicht nur durch die darüber, was wir nachdenken und was wir haben wollen, sondern auch vom Teufel oder von Gott oder von unseren Leidenschaften. Und wenn wir nicht unterscheiden woher das eine oder andere her Rührt, wie wollen wir diese meistern?
Wie wollen wir das gute vom Bösen unterscheiden und das gute für uns heraus holen?
Ein Innenleben zu haben ist sehr notwendig, erst Recht in dieser so Modernen stürmischen Zeit.
Wir müssen am Tag ein Moment finden indem wir uns zurück ziehen in die Stille und im Frieden sind!
Und danach; später, sollen wir über unser Leben und unsere Handlungen und den Willen Gottes nachdenken.
Auch die christliche spirituelle Lesung hilft uns!


Wenn wir neben Gott im Stand der Gnade leben, dann haben wir den Beistand Gottes und den Beistand der guten Engel.

Wir haben den Beistand des heiligen Geistes der uns führt und erleuchtet!
Unter der Voraussetzung, dass wir dieser Gnade treu sind!
Denk nicht: "Ich bin ein Christ und deshalb geht alles leicht!" Nein, so ist das nicht!
Der Kampf bleibt bestehen, aber wir haben die Sicherheit, über allem zu stehen, aber nur, wenn wir die Sünde meiden.
Wieso vermehrt sich in dieser Gesellschaft die teuflische Besessenheit?
Weil die Seelen nicht beschützt sind vor den teuflischen Aktionen.
Manche sind vom Dämon inspiriert, sehr schlimme Sünden zu begehen.
In vielen anderen, steigt der Dämon in das Herz und in die Seele des Nächsten hinein, was die Gesellschaft betrifft.
Um dadurch zu einer falsche Praktik der Religion zu führen
der Charismatik, die die Seele in Gefahr bringt! Leben wir als Christen so,
dass wir nicht alles tun müssen was für uns in der Welt anziehend wirkt.
Wie auch das Yoga dem dämonischen angeschlossen ist und uns nur zu einer falsche Doktrin hin führt.

Wir müssen wach sein und uns alles vorstellen, damit der Teufel uns nicht überrascht!Tintoretto (eigentl. Jacopo Robusti) : Kampf des Erzengels Michae...
Wir haben die Hilfe der Gnade Gottes, des heiligen Geistes und der guten Engel und die Fürsprache aller Heiligen, aber auch die Gnade des Glaubens, welche uns über die Dämonen stellt. 
Doch die Dämonen sind weitaus intelligenter als wir,
aber wir haben die Gnade des Glaubens die uns eine höhere Stellung gibt als die der Dämonen,
denn der Glaube steht über die Vernunft!
Wir sollten aber nicht sagen: "Ich glaube!" und dabei leben wir nach dem Fleische.
Nein, ich glaube und lebe, nach der Lehre Gottes und ich gehorche !!!
Und der Dämon begegnet viele Hindernisse, denn der Glaube steht über die dämonische Hinterlist.
Die Gnade Gottes!
Und wir sollten auch über die Macht des Glaubens, über die diabolische Intelligenz, nachdenken.
Wir sollten auch niemals mit dem Dämon diskutieren. 
Wir können einen kleinen Exorzismus beten und ihm sagen, dass er gehen soll,
aber wir sollen nicht mit ihm diskutieren!
AUCH NICHT MIT DEN PERSONEN DIE IM DIENSTE DES DÄMONS STEHEN!
Weil wir schwach sind!
Denken wir bloß nicht es anzugehen durch unsere Raffinesse,
unsere Intelligenz, und das wir so die diabolische Intelligenz übertreffen und besiegen,
das ist ein Fehler.
DIESEN FEHLER BEGEHT LEIDER HEUT ZU TAGE AUCH DIE BRUDERSCHAFT (St.Pius X.) ZU DISKUTIEREN MIT DENEN DIE IM DIENSTE DES DÄMONS STEHEN!
In wie weit diese bewusst oder unbewusst handeln, sie befinden sich im Dienste des Bösen dieser Welt, der diese antichristliche Welt beseelt.
Der Teufel geht gegen die Kirche an und er nimmt das wenige, das wir ihm an Gelegenheit bieten, um uns zu übernehmen (zu benutzen).
Wenn wir nicht der Welt anhängen, wenn wir nicht der Weisheit der Welt anhängen, wenn wir nicht an unsere Fehler hängen, wenn wir nicht an unsere Laster hängen, dann übernimmt uns der Teufel nicht.
In der Reinheit und im Glauben kommen wir dazu über dem Dämon zu stehen.
Nicht weil wir intelligenter sind als er.
Sondern weil wir ihn keine Gelegenheit geben uns hereinzulegen (auszutricksen).
Wir müssen nicht nur den Teufel aufgeben (uns von diesen fern halten),
sondern auch diejenigen die im Dienste des Teufels stehen,
wie auch diese Welt und die Menschen dieser Welt, die weltlich sind!
Und wir wissen, dass der Teufel der Lehrer, der Meister dieser Welt ist, derer die Gott ungehorsam sind und sich fern von Gott halten. Auch Meister des weltlichen Geistes.
Es ist die Stunde Satans, und wir müssen eine Art Horror haben und eine Art der Allergie dem weltlichen Geist gegenüber, der unser festhalten am Glauben und an Gott, schwächt.
Die Kirche gibt uns Sakramentalien, das geweihte Wasser!
Es ist zum Beispiel gut, vor dem Einschlafen sich mit dem Weihwasser zu bezeichnen.

Geweihte Medaillen zu tragen, wie die Wundertätige Medaille oder die Hl. Benediktusmedaille, ist ein Segen!
Und wir sollten es auch vermeiden in Kontakt zu treten mit all dem was uns anstecken und vergiften kann, mit all den Fehlern dieser Welt, wie die schlechte Literatur, die bösen Shows, die schlechte Gesellschaft, die schlechten Unterhaltungen. 
Wir sollten all das vermeiden, was uns weltlich macht, was uns ansteckt!
Manchmal haben wir einen Seelenzustand, indem wir keine Lust haben zu beten oder an Gott zu denken, auch nicht uns spirituelle Mühe zu geben, auch nicht eine Tugendübung durchführen zu wollen, oder einen Akt der Liebe.
Wieso? Weil der böse Geist in unser Herz eingedrungen ist. 
Es ist Kampf!
Wir müssen uns dessen bewusst sein! Das christliche Leben ist ein Kampf!
Ein Kampf gegen dem Dämon!
Gegen unsere Laster, gegen das Böse! 
Wir müssen uns dessen bewusst sein; dass das christliche Leben ein Kampf gegen Dämonen ist!
Gott schätzt es, wenn wir trotz unserer Schwächen, kämpfen.
Wir sollen lernen zu unterscheiden.
Bitten wir Gott um diese Gnade, in dieser Hl. Messe und bitten wir für die armen Sünder!

Pater Hugo Ruiz



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ST. BENEDICTI ORA PRO NOBIS


































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