14. ! SKANDAL! NEWS aus Konzilskirche

Erschreckend

FRUCHT DES KONZILS... mehr dazu folgt.


Interessant!
Ideologische  Christen seien eine Krankheit!


Es handle sich um Menschen, 

die steif würden, moralistisch und 
ohne Güte.
Das sagte Papst Franziskus  
 am 17. Oktober in der Morgenmesse.
Traurig      





Der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper sprach über Liturgiereform. 
Laut der Agentur kipa sagte er: „Für uns wurde mit der Liturgie-Reform etwas Wirklichkeit, was wir in der Tiefe unseres Herzens ersehnt hatten, aber konkret so nicht erwarten konnten." Die Liturgiereform sei die erste, die zentrale und zugleich die sichtbarste Frucht des Zweiten Vatikanums!


IN ITALIEN, IN DEUTSCHLAND UND ALLER WELT
DON BRUNO, IL PRETE PIÙ PAZZO D'ITALIA:
DANZA IN CHIESA A SUON DI "MAMMA MARIA" -VIDEO
ERFREULICHE FRÜCHTE DES II. VATIKANUMS


 FRÜCHTE DES ZWEITEN VATIKANUMS!



Jedes Jahr zieht die Clowns-Parade durch Mexico City. Das Ziel ist eines der...NICHT NUR IN EUROPA! Mexico








Die Sorgen der Jugendlichen...

Ein Bericht:

Weihnachten in der Party-Kirche

Luise Binder (18) aus Leipzig ist seit September Freiwillige der Kolpingjugend-Gemeinschaftsdienste in Tansania. Was sie dort erlebt, darüber berichtet sie hier regelmäßig. Heute über ein schwieriges Weihnachtsfest.

Es ist mir wirklich schwer gefallen, mich auf Weihnachten vorzubereiten. Und wenn ich ehrlich bin, ist es mir auch nicht sonderlich gelungen. Dennoch, auf einmal war Heiligabend da und da stand ich in meinem neuen Weihnachtskleid und legte meine ganze Hoffnung in die Christnacht. Unterm Sternenhimmel ging es zu Fuß quer durchs ganze Dorf. Durch eine Sternschnuppe ausgelöste Freude in mir glaubte ich, alles würde himmlisch werden.
Bei der Kirche angekommen dann der Schock: überall Girlanden. Vor der Kirche, in der Kirche ein kunterbuntes Durcheinander. Zusammen mit den bunten Luftballons an Ambo und Altar wurde mir unangenehm deutlich, dass es sich ja irgendwie um eine Geburtstagsparty handelte. So saß ich stocksteif in der Bank, von seitlichen Blicken junger Mädchen durchbohrt und wünschte mir einen besinnlichen Heiligabend.
Trotz der grellen Aura der sonst so schlichten Kirche gab ich mir Mühe, mich auf das Geschehen einzulassen, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Doch meine Bemühungen wurden abrupt vom Einschalten der vier verschiedenen Lichterketten, welche sich um die Krippe rankten, unterbrochen. Grelles Licht stach mir in die Augen. Eine der Lichterketten leuchtete sogar mit unterschiedlichen Effekten – vom ruhigen, langsamen Blinken bis hin zum epileptischen-Anfall-auslösenden Blitzlichtgewitter.
Ich war wie gelähmt. Wie ein Roboter nahm ich am Gottesdienst teil, stand auf, beugte die Knie, klatschte in die Hände. Doch die Partyoptik der Kirche, welche durch Riesenpalmenwedel unterstützt wurde, ermöglichte es mir nicht mehr zu verinnerlichen, das Heiligabend war.
Nach dem Gottesdienst ging es den lieben langen Weg zurück. Langsam beruhigte sich meine aufgescheuchte Seele beim Anblick des weihnachtlichen Sternenhimmels. Ich fand sogar mein Lieblingssternzeichen: Cassiopeia, das Himmels-W. Begleitet vom Anblick einer weiteren großen Sternschnuppe dachte ich bei mir, dass dieses „W“ ja auch für „Weihnacht“ stehen könnte.
Luise Binder Quelle: luise-in-tansania.blogspot.de





Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst


So kann die heutige Verfolgung aussehen!


Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst steht seit Monaten in der Kritik, weil die Kosten für seine Residenz in Limburg um ein Vielfaches höher ausfallen als veranschlagt. 
Zudem ist Tebartz-van Elst wegen seines autoritären Führungsstils umstritten.
Die Staatsanwaltschaft wirft dem Bischof vor, falsche Versicherungen an Eides statt vor dem Landgericht Hamburg abgegeben zu haben. Damit droht dem umstrittenen Geistlichen eine Geldstrafe. Das Hamburger Amtsgericht prüfe derzeit den bereits am 25. September eingereichten Antrag, hieß es. Beim Limburger Bistum war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.
Der Fall ist kompliziert. Der Bischof ist gegen das Magazin "Spiegel" vor dem Landgericht in zwei Zivilverfahren vorgegangen. Ihm wird vorgeworfen, dabei von ihm unterzeichnete Eidesstattliche Erklärungen eingereicht zu haben, die nach Ergebnis der staatsanwaltlichen Ermittlungen falsch sind.
Dabei geht es um die Beförderungsklasse, in der er geflogen ist, und Aussagen von ihm gegenüber einem für den "Spiegel" tätigen Journalisten. In seinen Erklärungen habe der Bischof unter anderem gesagt, es habe keine erneute Rückfrage des Reporters "Aber Sie sind doch erster Klasse geflogen?" gegeben, und er habe darauf auch nicht die Antwort "Business-Klasse sind wir geflogen" gegeben.

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Neuigkeiten 
S.E. Bischof Athanasius Schneider, 
Weihbischof von Astana in Kasachstan, 
teilte dem Sender CNA zur Handkommunion mit; dass diese nicht auf die frühere Kirche, sondern  auf die Kalvinisten des 17. Jahrhunderts zurück gehe! 



Er  führte im Juni in einem Interview mit ChurchMilitant.TV  einige wichtige Kritikpunkte zum 
II. Vatikanischen Konzil an. Nicht zum ersten Mal weist er darauf hin, dass das Problem des Konzils nicht einfach in seiner falschen Interpretation liegt!


Papst Franziskus in Civiltà Cattolica-Interview

„Das Zweite Vatikanumwar ein neues Lesen des Evangeliums im Licht der Modernen Kultur. 

Es hat eine Bewegung der Erneuerung hervorgebracht, 

die einfach aus demselben Evangelium hervorkommt. Die Früchte sind enorm!

Es genügt, an die Liturgie zu erinnern! 

Die Arbeit der Liturgiereform war ein Dienst am Volk, um das Evangelium neu zu lesen, angefangen bei einer konkreten historischen Situation. Ja, es gibt hermeneutische Linien der Kontinuität und der Diskontinuität, eine Sache ist aber klar: die Dynamik das Evangelium im Heute zu lesen, die dem Konzil eigen war, ist absolut irreversibel“. 




Nach Angaben von Radio Vatikan hat der Münchner Kardinal Reinhard Marx die Aushebelung der Unauflösigkeit der Ehe durch den Freiburger Erzbischof Zollitsch begrüsst. Marx sehe in den umstrittenen neuen Freiburger Seelsorge-Leitlinien einen „Beitrag zu einem nicht abgeschlossenen Diskussionsprozess“ in der Deutschen Bischofskonferenz. Kardinal Marx dränge auf „weitere Schritte“ und kämpfe dafür auch in Rom.
Damit stellen die deutschen Bischöfe die von Jesus Christus im Evangelium geforderte Unauflösigkeit der Ehe in Frage.




S K A N D A L
Erzbistum Freiburg erlaubt Sakramente für Ehebrecher !



(07.Oktober 2013 Quelle: Spiegel online, Gloria.tv)




















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