4. PREDIGTEN! P.PFEIFFER & P.IGLESIAS!

Wir gelangen durch diese Seite hindurch in den Himmel!




Auszüge aus einer Predigt

"... Wir habe fröhlich zu sein denn der Tod unseres Herrn Jesus Christus bringt uns Leben!
Denn unser Herr sagte: wenn der Baum stirbt; wenn der Same stirbt kommt ein wundervoller Baum heraus, oben kommen schöne Früchte. Unser Herr kam mit den Samen um auf Erden zu sterben und er stirbt in der Kirche!
Er stirbt auf dem Altar und wir kommen in die Kirche um mit ihm am Altar zu sein. Das ist die Segnung der Kirche... Christus will öffentlich regieren doch auch wenn wir die Hl. Messe in unseren Häusern lesen: in den Katakomben, wieso sind wir glücklich in der Hl. Messe?
Was geschieht da in der Hl. Messe?
Dieses kleine Zimmer wird zum "Himmel"!
Dieses kleine Zimmer wird zu einem Haus Gottes!
Und es ist nicht nur Himmel, es ist auch das Tor zum Himmel denn durch dieses Tor gehen wir hindurch.
Es ist wie der römische Soldat der mit einer Lanze die Seite unseres Herrn durchstach.
Herz Jesu
Bluttropfen und Splitter
aus seiner Seite

auf Textil 1522.
Cannobio-Lago maggiore!
Als er seine Seite durchstach kamen Blut und Wasser heraus. Und weil das Wasser und das Blut hinaus flossen sind wir fähig zu trinken, sind wir fähig zu leben und wir gelangen durch diese Seite hindurch in den Himmel!

Was ist auf der anderen Seite der Wunde Christi?
Sein Heiligstes Herz! Und auf dieser unseren Seite der Wunde Christi; ein Leben im Elend in diesem Tal der Tränen. Du sagst auch:
Mutter der Barmherzigkeit,
unser Leben, Süßigkeit und unsere Hoffnung, sei gegrüßt!
Zu Dir rufen wir verbannten Kinder Evas,
zu Dir seufzen wir, schluchzend und weinend
in diesem Tal der Tränen.


Wir nennen es: Tal der Tränen! Aber wenn Du durch diese heiligste Seite Christi hindurch gehst, betrittst Du sein heiligstes Herz von perfekter Freude! Das geschieht.
Wisst Ihr, dass es in der heutigen Zeit, jetzt im Jahre 2013, mehr Betrübnis, mehr Traurigkeit, mehr Tränen, mehr Leid gibt, mehr als je zuvor in der ganzen Weltgeschichte.
Und der Grund dafür ist:
sie haben keine Messe!!!
Die haben nicht die "wahre Kirche"!
Denn sie wissen nicht wo das Tor ist! Auch wenn sie zum Tor kommen, der Schatz befindet sich auf der anderen Seite doch sie können diese Tür dorthin nicht öffnen.
Sie wissen nicht welches Wort sie sagen sollen, sie wissen nicht wie das Tor zu öffnen ist, nur die Katholiken wissen wie man es öffnet. Der Schritt vom Tal der Tränen zum Himmel!
Und dieser Schritt ist durch die Hl.Messe; durch die WAHRE Heilige Messe.
WAHRE HEILIGE MESSE
TRIDENTINISCH!
Und Jesus Christus öffnet erneut seine Seite und aus dieser fließen Blut und Wasser und wir gelangen durch diese Seite hindurch in sein Heiligstes Herz,
und deshalb haben Katholiken Freude im Herzen.
Denn zu allen Zeiten im Leben haben wir Momente an denen wir weinen, an denen wir Kummer haben, aber dann kommen wir zur Hl. Messe, wir kommen zum Hause Gottes;
zur Kirche!


Wir kommen zum Tor des Himmels und dann gehen wir durch diese kleine Wunde der Seite unseres Herrn und wir kommen hinein in sein Herz und wir nehmen Seine göttliche Liebe, wir nehmen Seine Freude und tragen diese in die Welt zurück.

Wir Katholiken also, die Gläubig sind, sollen fröhlich durch die Welt gehen.
Wir sind immer glücklich.
Denn wir tragen die Quelle der Freude in unseren Herzen!
Wir tragen den Himmel in unseren Herzen!
Und wohin wir gehen wenn wir sterben?
Wenn wir den Glauben an unseren Herrn haben, gehen wir in den Himmel.
Und wenn wir Sünden haben und Beschwerden, wo gehen wir hin?
Wir gehen zurück zu Christus und er nimmt von uns hinweg unsere Sünden durch die Hl. Beichte. Und sein Blut reinigt uns von unseren Sünden und dann gehen wir zurück in sein Herz hinein und danach kehren wir zurück in die Welt und wir gehen dann zurück in sein Herz, und dann zurück in die Welt.
Das ist es was im heiligen Messopfer geschieht!

Freude, glücklich sein in der Welt.
Wie glücklich waren die Apostel!
Sie waren mit Christus an allen nur erdenklichen Orten, sie schliefen manchmal auf dem Boden, Manchmal nahmen sie kein Essen zu sich da man den Herrn zu sehr beschäftigt hielt.
Manchmal aßen sie mit reichen Menschen,
manchmal mit armen.
Sie waren an so vielen verschiedenen Orten, auch auf ein Boot am See, aber wenn sie mit Christus waren, hatten sie Abenteuer und sie wussten nie was als nächstes geschieht.
Und es war eine Aufregung mit ihm zu sein, denn mit unserem Herrn Jesus Christus war das Leben nicht langweilig.
  • Du bist im Boot bei einer Reise auf dem See Genezareth und da kommt ein Sturm!
  • Du siehst Jesus unseren Herrn über den See Genezareth im Sturm wandeln!
  • Und Du gehst in die Städte hinein und siehst Wunder!
  • Du siehst Tote die vom Tod auferstehen! 
  • Du siehst Menschen die gegen die "Wahrheit" sind und die versuchen Christus umzubringen und manchmal musst Du fliehen! 

Und Du erhälst den Ruhm ein anderes Mal und Du weißt nicht was passiert.
Sie hatten ein wirklich aufregendes Leben mit Christus und sie wussten,
dass das einzige was sie Glücklich machte war mit ihm zusammen zu sein!
Und deshalb waren sie so traurig am Karsamstag und Karfreitag, denn sie waren einige Stunden lang ohne ihn. Und als er dann Ostersonntag zu ihnen zurück kam, trugen die Apostel ihn voll großer Freude überall hin. Und sie gründeten Kirchen!
Und sie stellten Kreuze überall hin wohin sie kamen.
Und sie sagten; "Wir hatten kein Verständnis in unser Leben, wir hatten keine Hoffnung in unser Leben, bis unser König, unser Meister am Kreuze starb und er eroberte den Tod!"
und so reisten die Apostel mit Kreuze und pflanzten diese ein, sie stellten sie überall hin und sie bereisten die Welt um Kirchen zu bauen und die Menschen durch das Tor des Himmels gelangen zu lassen.
Hinein durch die Seite Christi, hinein in sein Herz und Du trägst das Heiligste Herz Jesu zurück, hinaus in die Welt.
Für den Königreich des Himmels vorbereiten.
Wir haben den Glauben, wir haben das Heilige Messopfer,
wir haben alles!
So bitten wir unsere liebe Frau euch zu zeigen wie man mehr und mehr und an allen Tagen,
dieses Heilige Opfer lieben soll, wie man diese Hl. Messe lieben soll, wie man diesen Glauben lieben soll; die Freude der Hl. Messe, die Freude des Kreuzes in eure Herzen wie ein Felsen tragen.
Diese können nicht erschüttert werden, sie können nicht zerstört werden und auch nicht beseitigt, egal was in der übrigen Welt passiert.
Gott segne euch alle; im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes."

Pater Joseph Pfeiffer SSPX.-Marian Corps

9.November 2013 In dedicatione archibasilicae SSMI SALVATORIS

Pater Pfeiffer.
Vollständige Predigt auf engl.



„Siehe da dieses Herz, das die Menschen so sehr geliebt hat, dass es sich ganz erschöpfte, um ihnen seine Liebe zu zeigen."


PATER ANTONIO IGLESIAS!

Kurze Lebensbeschreibung.

Juni 2013 verließ er die Novus Ordo Kirche


Als Kind hatte er in einem Buch die tridentinische Messe entdeckt, diese berührte ihn sehr und er wollte Priester werden, und dann diese heilige Messe lesen. Er fühlte den Himmel dabei wenn er bereits als Kind von dieser hochheiligen tridentinischen Messe las.
Als Erwachsener dann die bittere Enttäuschung, es gab diese Messe nicht mehr. Er fand sie nicht.
Dann wurde er Priester und dachte bei sich, die alte Messe sei einfach verschwunden. Darüber war er sehr betrübt! Mit der Zeit aber entdeckte er immer mehr die Tradition... Und am 7.7.7 als das Motu Proprio kam mit der Bestätigung, dass die tridentinische Messe gelesen werden darf, jubelte er vor Freude und von nun an las er nur noch diese Hl. Messe. Seine Gläubigen erlebten darauf hin in seiner Pfarrei nur noch die tridentinische Messe. Sein Wunsch war erfüllt worden, so empfand er es. Aber langsam, langsam schenkte ihm der Herr durch diese heilige Messe viele Gnaden und immer mehr Erkenntnis und... er erschrak!
Bis Sommer 2013 war er noch Novus Ordo Mitglied! Er entschied sich die Novus Ordo Gruppe zu verlassen, denn diese war für ihn nicht mehr die wahre Kirche. Es war für ihn klar geworden, dass er eine Entscheidung zu treffen hatte.
Umso mehr er die Wahrheit entdeckte, um so mehr predigte er mit Feuer und sprach ueber die Mißstände in der Konzilskirche. Er hat selber die Erfahrung gemacht, was es heißt in einer Kirche zu Hause zu sein die eigentlich ihre wahre Identität, die wahre Religion, den Glauben verlassen hat.
Das Resultat der neuen Papstwahl war es die ihm den Rest gab!
Als Bergoglio zum Papst ernannt wurde, erschrak er vollkommen und von der Kanzel sprach er über einen Skandal...
In seinen Predigten klärte er die Gläubigen auf, dass das II.Vatikanische Konzil die wahre Katholische Kirche zerstört habe und sagte laut von der Kanzel, dass all diese Bischöfe des Neu Roms, all diese, Häretiker seien, Modernisten die in die Hölle kämen! Aus Gotteskult habe man in der katholischen Kirche durch das II. Vatikanische Konzil und den Protestanten 1Art Menschenkult eingeführt und eine sakrilegische Messe zum Volk hin und nicht mehr zu Gott hin, etabliert. Das Herzstück der wahren Kirche für die so viele Heiligen gestorben sind, wurde angegriffen. Davon handelten auch seine predigten und diese "störten"! Er sollte schweigen sonst sollte er die Pfarrei verlassen. Er aber entschied sich dem Widerstand beizutreten, UND NICHT ZU SCHWEIGEN. Er kontaktierte Bischof Williamson und erhielt von Bischof Williamson erneut die Firmung, eine bei der er sich sicher sein kann, dass diese richtig und gültig ist und er erhielt ebenfalls erneut die Priesterweihe, denn auch diese änderte sich seit dem II.Vatikanum.
Er ist nun im Widerstand Marian Corps und hilft dem Priesterseminar und allen Gläubigen, so gut er kann. Er hat viel Freude daran unter "Katholiken" zu sein!
Hören wir diesem Pater zu, der wirklich einen weiten und schweren Weg hinter sich hat und endlich ohne Zensur und Belästigung katholisch predigen und katholisch sein darf.
Endlich ist er in der wahren katholischen Kirche!
Die wahre Kirche die rein und heilig ist, apostolisch, römisch katholisch und Einzig.

ES LEBE DIE TRADITION!
ES LEBE DIE "WAHRHEIT"!
WUNDERBAR KATHOLISCH!
HOCHAMT!
P. Iglesias










(siehe oben Video) 
EINE PREDIGT 
ÜBER DIE HEILIGE STUNDE!


"...Ezieht die Menschen mit kleinem Glauben vor, als die mit großem... deshalb sagte unser Herr ich bin für die Sünder gekommen und nicht für die Gerechten! So ist der Herr gekommen um diejenigen zu stärken die ein kleinen Glauben haben. Egal wie klein unser Glaube ist, wir können hinauf weinen zu unseren Herrn und wenn wir ihn rufen, so hebt er unseren Glauben hinauf (lässt es vermehren).
(Gott sagt) "Wieso rufst du zu mir uns hast doch nur wenig Glauben? Lass es mich in Ordnung bringen, lass es mich in Ordnung bringenund mit seiner liebevollen Hand kittet er alles (bringt er alles in Ordnung). Er will unsere Tränen hören! 
Er will unsere verrückten Gebete hören.
Er will über die dummen Dinge vor denen wir Angst haben, hören.
Und so sagen wir: Herr ich sollte keine Angst haben vor diesem Job, Herr ich sollte keine Angst haben wegen der Dummheiten aber ich habe Angst. Rette uns, wir gehen zugrunde!
Unser Herr will den Ruf hören nicht nur derer die ein großen Glauben haben,
sondern auch derer die wenig Glauben haben! 
Wenn wir zurück gehen zum Ölberg als die Apostel schliefen, sie hatten zuvor zwei große Abendessen zu sich genommen und sich ausgeruht, sie schliefen für 3 Stunden!
Und am Ende des 3 Stündigen Schlafes, am Ende des großen Essens, kam der Moment des Verrates Judas, dass sich heute in unserer heiligen Mutter der Kirche erfüllt.
Und es kam ein Krieg auf sie zu, es handelte sich hierbei um eine Sekunde, bevor die Apostel davon liefen um sich zu verstecken. Die Apostel vorbereitet mit Schlaf, die Apostel vorbereite mit Gleichgewicht, die Apostel vorbereitet mit einer guten Mahlzeit und die Apostel scheiterten. 
  Wie bereiten WIR uns vor für diesen Kampf!?

DER EINZIGE WEG IST: MIT DER HEILIGEN STUNDE!!!

Der einzige Weg ist; uns mit der Nahrung Christi vorzubereiten,
der einzige Weg ist, uns mit dem Schlaf Christi vorzubereiten.
Bevor unser Herr Jesus Christus in diese Schlacht hinein kam, hatte er sich ausgeruht.
Denn er brauchte Ruhe.
Die Welt sorgt sich um die Wirtschaft. 
Die Welt sorgt sich um das Geld. Die Welt sorgt sich um den Materialismus.
Diese Zeit ist die des Ausruhens der Apostel. 
Die Apostel haben keine Zeit diese mit Sorgen um all diese materiellen Dinge zu verschwenden.
Das ist die Zeit des "schlafens",
es ist die Zeit des sich "ausruhens"!
Wenn Du dich durch diese Zeiten hindurch ausruhst, hast Du Kraft. 
Und wenn dann die Schlacht kommt, welche die übernatürliche Schlacht der Nacht des heiligen Donnerstags ist, dann bist Du stark genug um zu kämpfen! Und zweitens braucht der Apostel Nahrung, alle Apostel brauchen Nahrung. Erinnert euch an unseren Herrn bei der einen Frau die er bekehrte, er sandte die Apostel Nahrung zu kaufen, die waren geschockt dass es mit einer Frau sprach. Dann brachten sie das Essen und er sagte: ich bin nicht hungrig! Und er wurde gefragt was er gegessen habe, und er antwortete: ich habe eine Nahrung wovon ihr nichts wisst.
Und mit dem was er sagte, sind wir eingetreten im Leben des Geistes, hinein im katholischen Glauben.
Wir sind getauft, wir folgen Christus, aber wir kennen diese Nahrung nicht. 
Wir müssen es lernen. Wir kennen diese Nahrung nicht heute, aber wir müssen diese Nahrung (kennen) lernen. Die Nahrung der Katholiken ist das Allerheiligste Altarsakrament!
Die Nahrung des Katholiken ist unser Herr Jesus Christus in der Hl. Hostie!
Und er sagt: Mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Drank!
Und was ist diese Nahrung, was stärkt Christus, es stärkt ihn immer wenn er in unseren Geist hereintritt (wenn wir an ihn denken). Wann immer Christus in unser Herz eintritt!
Und der Teufel geht hinaus!
Wann immer Christus die Seele betritt, wird der Apostel ernährt. Das ist die Nahrung der Apostel.
Unser Herr wird uns immer Nahrung geben, wenn wir durch unseren Leben hindurch gehen, wenn wir die Welt überqueren, wir richten uns aus, und trachten nach Nahrungstationen!
Und das ist was ein Katholik tun soll.
Wenn Du irgendwohin kommst, hälst Du Ausschau nach Seelen die Du zu Gott bringst.
Du hälst Ausschau nach Seelen zu denen Du Christus bringst,
denn das ist unsere Nahrung. Das ist uns(ere) Substanz! 
Das ist unser Leben! Es gab Heilige die nur vom heiligen Sakrament lebten und wir sollen leben vom geben der Nahrung den Seelen. Und wenn eine Seele Christus erhalten hat, und wenn der Teufel diese Seele verlassen hat,  das stärkt uns!
Es tröstet uns. Es gibt uns Nahrung und Kraft.
Und wir schlafen in eine Welt die, die Welt Sturm nennt und die, die Welt Schlacht nennt.
Und wir kümmern uns nicht, geben dem keine Aufmerksamkeit was die Welt für "Ernst" bezeichnet, Der Geschäftsmann sagt: "Das ist ernst! Jenes ist ernst! Das ist Geschäft! Wir reden über Geld!" Monopoli Geld. Es hat keinen Wert!
Es ist kein ernstes Geschäft. Unser Herr sagte, Worte vom Hl. Paulus, alles Geld soll für nichts betrachtet werden, wir kümmern uns nicht um so etwas, wir verschwenden nicht dafür unsere Zeit...
Was sagte unser Herr über Geld? Wir verschwenden nicht unsere Zeit bit diesen dummen Dingen.
Wir haben andere Dinge über die wir uns sorgen und aufregen. 
Um andere Dinge müssen wir uns sorgen; den Seelen Christus zu bringen!
Was ist nötig für diesen Kampf der auf uns zukommt?
Unser Herr Jesus Christus bat die Apostel mit ihm eine Stunde lang zu wachen.
Was machte sie unfähig dazu dies zu tun?
Sie verstanden nicht die große Schwäche, das große Übel der Sünde! 
So waren sie nicht fähig zu wachen. Zu fehlen in der heiligen Stunde, sei es für nur 5 Minuten, ist schlimm. Unser Herr hat so sehr gelitten in diesen Stunden und ohne den Trost der Engel, hätte er es nicht bis zur Kreuzigung geschafft. Er brauchte keinen Trost der Engel um Pilatus zu begegnen, um Herodes zu begegnen und all den Horror der Kreuzigung.

Doch er brauchte den Trost, die Hilfe, der Engel in diesen 3 Stunden.
Er wollte aber den Trost der schwachen Menschen, den Trost der Seelen!
Und deshalb ist es geraden so nötig in dieser Zeit unseren Herrn um Berufungen zu bitten!
Brüder, Schwestern, Priester,
die ihr Zentrum ihres Lebens die Nahrung der Apostel setzen:
das allerheiligste Sakrament des Altares. 
Die im Zentrum ihres Lebens, die heilige Stunde haben.
Und mit all den Schwächen diese die hl. Stunde halten. Die heilige Stunde soll jeden Tag abgehalten werden und darf nie vernachlässigt werden. Diese Stunde muss mit Christus verbracht werden.
Es muss auch die heilige Messe, zentriert auf Christus im Sakrament, abgehalten werden.Was geschieht da? Er blutet, er leidet, er liegt im sterben. Und wenn ein Freund von uns im sterben liegt, was tun wir da? Wir stehen ihm bei! Wir erlauben ihn nicht alleine zu sterben.
Wir lassen ihn nicht alleine. Wir sind da. Und der Freund der Freunde, unser Herr sagte: Ich nenne Euch nicht mehr Sklaven sondern Freunde! Du bist nun mein Freund, diese waren seine Freunde (die Apostel) und er wollte sie diese Nacht bei sich haben.
Sie würde nicht mit ihm sterben, das würde er nicht erlauben. Nur er würde diese Nacht sterben.
Aber er wollte sie bei sich wissen, er wollte sie wachsam haben! Wach, wartend.
Er wollte den Trost ihrer Gegenwart.

Und das ist das worum der Herr uns alle bittet!
Er sagt: Mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht!
Sein Joch ist leicht. Wir müssen unsere Zeit mit Christus verbringen, nicht nur die Religiösen, die Priester und Schwestern, sondern auch die Gläubigen.
Wir befinden uns in der Zeit der DUNKELHEIT!
Und diese Zeit der Dunkelheit, werden wir mit der Zeit die wir mit Christus verbringen, bekämpfen. Der Kampf, der Krieg, die Schlacht gibt es jeden Tag!
Es gab noch nie so viele Sünden wie es sie heute gibt!
Und auch zu Hause kannst Du dem Herrn 60 Minuten schenken, 
spirituelle Zeit die niemand wissen muss. 
Wichtig ist, dass wir gegenwärtig sind, dass wir DA sind!
Es ist egal was Du dabei sagst und tust, sei bei Christus Jesus, stehe ihm bei.
Der Herr hatte sich zurückgezogen und die Apostel mussten deshalb ganz aufmerksam sein um zu sehen was der Herr (im Garten) tut. Ihn zu sehen in seinem Leiden.
Es ist in der Wache (Herz Jesu Wache),  in der Stille,
dass wir langsam lernen und von ihn geschult, ja  im Herzen geformt werden.
Das ist der Weg wie wir den Modernismus bekämpfen!
Das ist der Weg wie wir den Teufel bekämpfen und wir den Reich der Mutter Gottes, ihren Triumph vorbereiten, ihre Ankunft vorzubereiten um der Schlange den Kopf zu zertreten.
Wir sind da um diese Schlange zu zerstören. Es ist also notwendig zu lernen WIE wir zu schlafen, wie wir uns auszuruhen haben. Und erinnert euch daran, unser Herr hatte vertrauen, dass wir eine Stunde aushalten können Wache zu halten.
5 Minuten Wache der Apostel hätten ihn mehr getröstet als all die Stunden der Engel!
Wir haben einen schwachen Glauben, wir haben schwache Minuten, aber lasst uns diese Minuten Christus schenken!


Und er wird uns lehren Leid zu empfinden über die Sünden. 
Er wird uns lehren wie wir (in Stürmen!) zu schlafen und uns auszuruhen haben ohne uns über weltliche Dinge Sorgen zu machen. Er wird uns die Kraft geben gegen die wirtschaftliche Krise die auf uns zukommen wird. Und er wird uns den Sieg verschaffen und uns bereit machen für ein Treffen mit ihm im Himmel.
Versuchen wir das heilige am Schlaf Christi zu verstehen, der im Boot trotz Sturm schlief und wach zu bleiben, wenn wir gegen die Sünde kämpfen.
Lernen wir zu schlafen und uns auszuruhen, bei all den Dummheiten die, die Welt Ernst nimmt.
Gott segne Sie alle. Im Namen des Vaters, des Sohnes un des Heiligen Geistes!














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