SCHWEIGEN & PROBLEME MIT SSPX-P.Pfeiffer&P.Hewko


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Als "erzieherische Maßnahme" wurde Kindern der Mund zugeklebt (Quelle: imago)

Heute geht es ums Schweigen!

PREDIGT VON PATER JOSEPH PFEIFFER 27.NOVEMBER AUF DEN PHILIPPINEN!


Heute erwähnt unser Herr eine Parabel; der Vater der die Hochzeit seines Sohnes erlebt/bereitet.
Pater Joseph Pfeiffer in Mission auf den Philippinen!
Und in der Hochzeitsfeier kam er und schaute sich die Gäste an. Er kam um sich die Gäste anzuschauen, denn der Vater kannte seinen Sohn. Und als er sich die Gäste anguckte sah er, dass es da einen Gast gab, der keine Hochzeitskleidung anhatte. Und er fragte ihn: "Warum trägst Du keine Hochzeitskleidung (Festkleidung)?"
Und dieser war ruhig! Warum war er ruhig? Denn er hatte keine Entschuldigung. Er fühlte sich nicht danach seine Hochzeitskleidung (Festkleidung) zu tragen, er hatte keine Antwort! Die andere Frage ist, wieso blieb der Vater des Bräutigams nicht ruhig, wieso schwieg der Vater nicht darüber? Es war eine wichtige Hochzeit mit wichtigen Leuten. Er hätte sich sagen können: ich will ihn nicht beleidigen! Ich werde so tun als würde ich es nicht sehen (dass der keine Hochzeitskleidung /Festkleidung an !). Aber der Hauseigentümer und Vater tat es nicht. Wir sehen hier zwei Beispiele: ein Vater der sieht, dass einer nicht seine Hochzeitskleidung hat, was ein großer Skandal ist. Es gibt keine Hochzeit ohne Hochzeitskleidung. Er hätte also entscheiden können zu "schweigen" um niemanden in Verlegenheit zu bringen und alle würden glücklich sein. Aber er ist nicht still!
Und da gibt es den Mann, der hat keine Festkleidung/Hochzeitskleidung an. Man hätte also den, ohne Hochzeitskleidung fragen können, wieso er keins dabei hat, und er hätte antworten können, er hätte eines mit gehabt, aber man habe es ihm unterwegs gestohlen. Oder: ich bin so arm, dass ich mir keines leisten kann.
Aber er war nicht so arm, niemand hatte es ihm geklaut.
Er hatte keine Entschuldigung, deshalb war er still.
Und so sehen wir, dass es Zeiten gibt wo es Sündhaft ist "still" zu sein. Und die Kirchenväter sagen uns; die Aufgabe des Propheten ist zu reden. Es gab da ein Prophet der die kleinen Kinder umbringen ließ als Jesus Christus geboren wurde. Herodes mochte Johannes den Täufer und der Johannes der Täufer klagte ihn wegen seiner Sünden an und sagte, dass die Frau mit der er lebte, nicht seine Ehefrau war. Und er sagte ihm, er solle zu seiner wirklichen Ehefrau zurück und Herodes sagte: "Ich mag dich!"
Seine Geliebte aber war sauer und sagte zu Herodes er solle Johannes in den Kerker stecken und er tat es. Wieso wurde Johannes des Täufer in den Kerker gesteckt, wieso wurde er geköpft?
Weil er nicht still war!
Der böse König: Herodes, brachte Johannes den Täufer eventuell um, weil er es ablehnte "still" zu sein!
Der gute König, der Hausbesitzer der Hochzeitsfeier, er sah den Hochzeitsgast ohne seiner Hochzeitskleidung der still war, und der König war sauer über sein Schweigen. Und der gute König schmiss den Schweigenden/Stillen Mann hinaus, und der Böse König schmiss den Mann hinaus der nicht still war.
Wir folgen Jesus Christus; den guten König, und deswegen ist es sehr wichtig für uns Katholiken: nicht zu schweigen! Erinnern wir uns an die 3 jungen Männer die wir oft erwähnen. Die drei jungen Männer die im Feuer waren. Sie waren zwölf oder vierzehn Jahre jung und Männer sagten zu Nebukadnezar: diese drei Jungs beten nicht deine falschen Götter an! Sage ihnen sie sollen deinen falschen Gott anbeten, die zwanzig Meter hohe Statue. Und so stellte er die Statue auf und der König Nebukadnezar sagte: "Ihr Jungs müsst die falsche Statue da anbeten!" Und die Jungs antworteten: "Wir werden nicht deine falsche Statue anbeten." Und wisst ihr wieso sie sprachen? Denn König Nebugadnezar hatte gesagt: "Jetzt haben wir Mittag, aber heute Abend um achtzehn Uhr blasen wir die Trompete und wenn wir das tun, und ihr den Gesang hört, dann geht ihr hin und betet die Statue an". Die Jungs hatten jetzt zwei Möglichkeiten, eine Möglichkeit war sechs Stunden lang zuwarten: "Vielleicht ändert er sein Meinung. Vielleicht können wir fliehen." Und sie würden entscheiden was sie sechs Stunden lang nun tun würden. Das war die eine Wahl, die andere Wahl war, das was die drei Jungs taten. Die Jungs sagten: "Es ist Mittag, wir sollen warten bis achtzehn Uhr? Vergiss es! Es ist uns egal wann die Trompete gespielt wird, wir beten nicht diese dumme Statue an. Wir verwerfen eure falschen Götter.
Wir beten nicht eure falschen Götter an, also wenn ihr uns bestrafen wollt, dann tut es jetzt, denn wir haben viel zu tun/sind beschäftigt. Wir wollen nicht den ganzen Tag darauf warten. Wir sagen es jetzt, genau jetzt: eure Statue ist eine völlig bescheuerte Statue, wir verwerfen deinen dummen Gott und wir beten nur den wahren Gott an". Wir sind nur junge Männer und Du bist ein großer König. Und wenn Du uns in den Feuer werfen willst, so steh auf und werfe uns hinein im Feuer, und wir werden heute brennen!"

Hier ist ein kleiner Fehlgriff den die jungen Männer getan haben, denn sie meinten sie würden dann brennen, doch sie brannten nicht. Sie sagten: "Wir werden heute brennen, aber dann hört das brennen auf und wir werden die Herrlichkeit haben! Aber Du König, wenn Du Deine dumme Statue anbetest, Du wirst brennen und Du wirst für immer brennen!"
Diese drei Jungs retteten die Seele von Nebukadnezar!
Nebukadnezar ist jetzt im Himmel, aber er würde in der Hölle brennen. Er würde jetzt in der Hölle sein, wenn es nicht diese drei Jungs gegeben hätte die darauf verzichtet haben: STILL zu sein!
Die drei Jungs standen gegen den großen König auf! Nebukadnezar war wirklich sauer, er war Stolz und ein wirklich großer König. Gott war es der es sagte, er sagte es dem Daniel. Er sagte, dass Nebukadnezar der größte der Könige sei, er war nicht ein gewöhnlicher König, er hatte eine große Macht! Sein Auftreten war machtvoll und so standen die drei Jungs gegen ihn und er befahl das Feuer um sieben Mal an stärke steigen zu lassen. Und ein Engel rettete die Jungs, das Feuer verletze sie nicht. Das Feuer brannte aber berührte nicht ihre Haut, sie wurden nicht ein mal heiß, sie schwitzten noch nicht mal und das Feuer ging zu all den Soldaten hin und verbrannte sie. Stellt euch die Szene vor; zwanzig Soldaten die draußen vor dem Ofens stehen und brennen. Und die drei Jungs befanden sich mitten im Feuer doch das Feuer hatte Angst vor den Jungs. WIESO? Weil sie nicht still waren! Sie sprachen die Wahrheit. Als sie den Ofen betraten schauen sie das Feuer an und sagten als erstes: "Feuer und Hitze, preiset den Herrn!"
Und sie schauten zum Himmel hinauf und sagten: "Sonne und Mond, preist den Herrn!", 
"All Ihr Fische und Vögel, preist den Herrn!", "Frost und Schnee, preist den Herrn!"
Und dann kam der König und sah seine toten Soldaten und das Feuer war still, es schwieg, denn das einzige was er hören konnte, war der Gesang der Jungs und nach einer Weile kam ein vierter Mann dazu. Der König fragte: "Haben wir nicht drei Jungs in den Ofen geworfen? Wer ist dieser vierte Mann?"
Der vierte Mann der erschien war ein Engel!

Und der König Nebukadnezar war erstaunt und kam an den Ofen. Und das er ein Großer König war erkennen wir daran, dass ein anderer gesagt hätte: "Meine guten Soldaten die am Ofen standen wurden alle verbrannt. Ich nähere mich nicht diesem Feuer! Aber der große König hatte keine Angst vor dem Feuer. Der König war erstaunt über die Macht des Gottes dieser drei Jungs. Der König näherte sich und ging über das Feuer verbrannte ihn nicht, denn er wollte die Wahrheit wissen. Der König der den Soldaten befahl die Feuerstärke um sieben Mal zu verstärken, er verlor langsam seine Schwächen, er wurde gedemütigt von drei kleinen Jungs.
Schweigen ist etwas sehr gefährliches, wenn es sich un das erste Gebot handelt, wenn es um den Glauben, geht. Schweigen ist gefährlich.
Der Herr sagt: "Wenn du mich vor Gott  bekennst so bekenne ich mich zu dir!"
Es heißt: ihn zu bekennen, in der Öffentlichkeit!
Wenn wir ihn vergessen dann vergisst Er uns. Im Jahre 1920,1930 gab es zwei Geschäftsmänner, der eine war Lutheraner und der andere ein Katholik. Der Lutheraner lag in sterben. Da sagte ihm sein katholischer Kollege: "Wenn du im sterben liegst, willst du nicht vor dem sterben doch noch katholisch werden?"
Er antwortete: "Bist du verrückt? Wenn der katholische Glaube für dich nicht wichtig war, wieso soll es für mich wichtig sein? Wenn der katholische Glaube in deinem Leben unwichtig war, wieso solle es im Tod wichtig sein?" Und er starb! Diese 3 Jungs im Feuerofen retteten den König! Sie müssen nicht schweigen! Die größte Sünde in der katholischen Tradition ist die des Schweigens!
Der Herr sagt:
"Wenn du mich vergisst vor den Menschen, vergesse ich dich vor Gott!"
Erinnert euch an die dummen Jungfrauen die ohne Öl waren. Das war eine Sünde,
denn sie vergaßen Gott! Sie waren keine unreinen, sie waren Jungfrau, sie waren keine Mörder, sie waren wie die Modernen Menschen. Sie mochten Gott, aber sie vergaßen ihn!

DER MODERNE MENSCH!
Der Moderne Mensch vergisst Gott wenn er aufsteht, er vergisst ihn wenn es sich schlafen legt, er vergisst ihn wenn er isst, wenn er arbeitet und unterwegs ist.
"Mögest Du wenigstens kalt sein", sagt Gott!
Und wenn sie sterben klopfen sie an die Tür: "Herr, Herr!" rufen sie!
Und er sagt: "Ich kenne euch nicht!"
Wie kannst du denn jemanden kennen mit dem du nie geredet hasst?
Du kennst ihn nicht solange er schweigt.
Der Moderne Mensch sagt zwar: "Ich mag Gott!", er hat auch nichts gegen ihn, aber er ist lauwarm und diese Lauwärme kann Gott nicht ausstehen.
Dass ist der Modernen Mann, er ist lauwarm!
"Gott, ich würde gerne reden zu dir, aber ich hab keine Energie mehr, ich will erst mal mein  Videospiel zu ende spielen!".
Es ist eine kranke Welt! Gott gefällt mehr ein Satanisten als ein Lauwarmer Mensch.
Der Satanist der sagt: "Ich hasse dich Gott! Ich mag dich nicht!" ist ihm aber lieber als wer LAUWARM ist und ihn vergessen hat! (das heißt nicht, dass Gott den Satanismus und die, die das praktizieren mag, die, die Gott hassen und verwerfen kommen, wenn sie sich zu Lebzeiten nicht bekehren, in die Hölle, das ist klar! - 
Anmerkung vom Custos-Sancto Team)
Die Muttergottes von Quito Equator erschien vor 400 Jahren einer heiligen Nonne, sie sagte zu ihr, im 20. Jahrhundert kommt eine große Krise der Kirche. Der Priester wird vergessen haben was er ist, wo es lang geht, wo oben und wo unten ist. Er verliert auch seine Reinheit und das große Übel ist, dass die, die reden sollten, schweigen. Es ist die Krise da, durch das Schweigen!
Wer sollte sprechen? Die Priester, die Bischöfe, der Papst, aber nicht nur, auch jeder gefirmte!, denken wir an die drei Jungs. sie kannten Gott, aber noch nicht Christus, sie warteten auf den Messias aber haben ihn nie kennen gelernt, aber sie waren stark!
Und wir die wir ihn empfangen im Sakrament, die wir mit ihm sind, beim beten und der Betrachtung des Hl. Rosenkranzes, wir müssten stark sein!

DAS SCHWEIGEN UND DIE LÜGE IN DER  BRUDERSCHAFT ST.PIUS X.


Die Wahrheit hasst die Lüge!
Als "erzieherische Maßnahme" wurde Kindern der Mund zugeklebt (Quelle: imago)
Wenn du die Lüge raus bringst (erzählst) wird die Wahrheit zerstört, wenn du die Wahrheit hinaus bringst, ist die Lüge zerstört, sie ist besiegt. Die Lüge ist bekämpft wenn diese offenkundig hinaus gebracht wurde, dargelegt wird. Die Wahrheit ist bekämpft wenn sie versteckt wird. 
Deshalb ist die Sünde der Priesterbruderschaft St. Pius X. und der Traditionskatholiken die, dass die Priester die, die Wahrhreit kennen,  STILL sind! Dass sie SCHWEIGEN!
Und die Priester die die Wahrheit sagen, bedrängen die Lüge und die Lüge hat keine Macht.
Die Wahrheit verliert aber an Macht, wenn man diese verbirgt!
Wenn man es unterlässt die Wahrheit zu sagen, bekämpfen wir die Wahrheit.
Kakerlaken rennen im Dunkeln in die Küche, wenn du Licht an machst, laufen sie auf einmal fort. Man sieht sie nicht mehr. Die Sünde, die Lüge, mag kein Licht!
Der Priester geht durch die Nacht mit einer starken Lampe, diese leuchtet so stark, dass die Wände vor diesem Licht fast zusammen stürzen. Es kommt ein: "DU hast Verkehr aber bist nicht verheiratet, HEIRATE! Du bist Homosexuell und kehrst nicht um? Dann landest du in der Hölle!" etc.
Das Licht ist unser Herr Jesus Christus und wir gehen durch diese Nacht und bringen das göttliche Licht der Wahrheit! Es ist eine Sünde, es ist eine große Sünde, die Wahrheit nicht zu bekennen.
Das SCHWEIGEN gibt kein Zeugnis von der Wahrheit ab! Das schweigen ist heute eine große Sünde.
Es ist auch wichtig nicht zu schweigen, weil wir dem Siege nahe sind.
Die Feinde Gottes erzählen ihre Sünden aber da ist niemand der ihnen Paroli bietet und darauf antwortet.
Der Kampf der Lüge ist die von Luzifer mit Gott von Anfang an. Und der Kampf zwischen Satan und der Dienerin Gottes; die allerseligsten Jungfrau Maria. Sie hört auf den Herrn, sie dient, sie gehorcht.
Wenn wir schweigen  gegenüber den Handlungen von Bischof Fellay und den Fehlern die in Steinen gemeiselt sind, ist das eine Sünde!
Dein Schweigen zeigt Zustimmung und somit  zu schweigen vor all den Erklärungen von diesem Bischof, vor den Fehlern des Briefes vom 27 Juni oder des Briefes des 25.Jahresjubileums der Bischöfe, drückt ZUSTIMMUNG aus und es drückt aus; das (Teile des) zweite Vatikanische Konzil zu akzeptieren. Der Erzbischof Lefebvre sagte: SPIELE NICHT MIT DEM GLAUBEN!
Sie änderten den Glauben mit der Neuen Messe, wir verwerfen es!
Wir könne nicht mit dem Glauben spielen, wir stellen uns gegen die Fehler und haben keine Angst denn die heilige Schrift sagt: WENN GOTT MIT UNS IST; WER IST DANN GEGEN UNS?
Du kannst nicht die Macht des göttlichen Glaubens erleben wenn du nicht dein Schweigen unterbrichst und sprichst.
Du kannst vertrauen haben, wenn du mit deinem ganzen Herzen, den Glauben hast.
Nichts ist uns sicher! Wir glauben an unser Haus, aber ein Sturm und es fliegt weg.
Nur den Glauben an Gott ist uns sicher, niemand kann ihn uns nehmen, und wir müssen an diesen halte.
Im Himmel enden wir wo uns der Platz bereitet ist, neben Christus oder wir enden in der Hölle, fern von Christus. Deshalb kenne den Glauben! Glaube! Wissend dass, das Schweigen zu lassen ist!
Möge Gott in uns nie ein Schweigen antreffen!
Der Herr segne euch alle, im Namen des Vaters des Sohnes und des heiligen Geistes.




VIDEO & AUDIO












ZUR ERINNERUNG: 

PREDIGT VON PATER PFEIFFER

 >KIRCHE & PRIESTERBRUDERSCHAFT ST.PIUS X. 

Schweigen und Verrat!

St. Hermenegild ora pro nobis 
Predigt:
`... Die extremen Arianer glaubten, dass Jesus ein normaler Mann war! Moderne Arianer glaubten, dass Jesus ein „besonderer“ Mann war. Und die wirklich konservativen Arianer glaubten er sei wie Superman. Jesus sei so Gottähnlich mit göttlicher Charakteristik, dass man denken konnte er sei Gott, doch er war nur ein Mensch. Mit diesen Argumenten kam man zu St. Hermenegild.
Hermenegild aber antwortete: „Ich glaube an das was die Kirche lehrt!Und wenn ich König werde, werde ich das Lehramt in Spanien beeinflussen und ich bereite dem Arianismus ein Ende! Und es wird keinen Arianismus mehr in Spanien geben, wenn ich König werde!
Und sein Vater sagte Ihm er würde niemals König werden. Sein eigener Vater verurteilte ihn zu Tode und ermordete ihn. Er töte ihn.
Manche rieten Hermenegild: SEI RUHIG! WEISST DU NICHT; DASS DU KÖNIG WERDEN KANNST? TU NUR EINES JETZT; UNTERSCHREIBE DIESES PAPIER; ES SAGT DASS DU EIN ARIANER BIST; TU EINFACH DIESEN SCHRIEB UNTERZEICHNEN UND DANN WIRST DU KÖNIG; DANN KANNST DU MIT DER WAHRHEIT RAUS; DU KANNST DIESE VERKÜNDEN. WARTE AUF DEN TOD DEINES VATERS UND WENN DU DANN KÖNIG GEWORDEN BIST; WIRST DU GANZ SPANIEN RETTEN!
Das war die falsche Wahl, das falsche Angebot, dass man Hermenegild unterbreitete. Und jetzt prophezeite unsere Dame von Fatima den Kindern in ihrem Geheimnis vom Juli, dass eine große Krise käme, es käme eine große Kirchenkrise! Wahrscheinlich bezog sie es auf das was unsere Dame von La Salette gesagt hat; dass Rom den Glauben verlieren würde! Und diese Krise würde eine Krise werden ähnlich wie die bei Hermenegild. Das Priester, Laien und Bischöfe, und Könige, und alle Schichten der Gesellschaft auch eine Wahl zu treffen haben werden, wie es bei St. Hermenegild der Fall war. Nicht nur Hermenegild musste eine Wahl treffen. Und viele können argumentieren:Hat Hermenegild richtig gehandelt? Spanien blieb für lange Zeit arianisch. Es blieb für weitere 50 Jahre arianisch. Warum war Hermenegild nicht etwas vorsichtig, etwas klug. Wieso sagte sich Hermenegild nicht: ich gebe mich etwas arianisch, ich werde ruhig sein, ich werde nicht über die Wahrheit reden“. Hätte Hermenegild das getan, würden wir heute nach 1500 Jahren nicht eine Messe des Hermenegild halten.
ER WÜRDE IN DER  H Ö L L E  BRENNEN!

Und das ist die WAHL von der uns der Hl. Thomas erzählt hat. Es ist das Angebot des Mörders, wie auch das Angebot das die Mexikaner bekamen die dann Freimaurer wurden und sich gegen Gott wandten. Sie waren alle Katholiken!
Sie kannten alle die Lehre der Kirche!
Es gibt Bilder wie diese mit einer Waffe vor den Priestern stehen die sie getötet haben. Fotos gibt es davon. Sie erhängten die Priester! Sie kannten die Priester, sie kannten die Kirche! Sie schlugen auf die Priester ein bis diese starben und dabei riefen sie: „Spucke auf das Kreuz, spucke! Und wenn Du das Kreuz bespuckst werden wir dich retten!“
Aber diese Mörder waren ja katholisch, somit kannten sie den Glauben dieser Priester. Hätten die Priester das Kreuz angespuckt, hätten sie diese sofort getötet.
Sie wussten wenn sie als Märtyrer sterben, kämen sie in den Himmel doch das wollten sie ja nicht, sie wollten erreicht haben, dass sie in Sünde sterben!
Sie kannten ihren Glauben (ihr Credo – ihre Religion)!
Anderen Freimaurer wurden umgebracht, diese Freimaurer aber waren katholische!
Sie kannten den Glauben der Priester. Und sie wollten auf Nummer sicher gehen, dass wenn sie die Kleriker töten, diese sich in Todsünde befinden.

DAS IST ES WAS HEUTE IN DER KIRCHE PASSIERT!
Wir sind Katholiken, die den katholischen Glauben Z E R S T Ö R E N!
Katholiken die andere Katholiken schlagenverfolgen. Katholiken die Katholiken martern,Katholiken die Katholiken ins Exil schicken, Katholiken die Katholiken verurteilen, das geschah schon vor der Kirche, es ist nicht neu!
Als St. Hermenegild lebte und wenn Du in seiner Zeit gelebt hättest, wärst Du in den wunderschönen Kirchen Spaniens gegangen.
Du hättest die Messe in Latein gesehen. Und Du hättest die wundervolle Priesterkleider gesehen die Du auch in Italien gesehen hättest, ohne irgendeinen Unterschied!
Auch keinen Unterschied hättest Du erlebt zwischen der Messe in Spanien und der Messe in Italien!
Was ist da der Unterschied? Diese Priester hier halten die Messe und jene (in Italien) halten auch die Messe. Es ist die gleiche Messe! Also was ist da das Problem?“

Das einzige Problem war, dass der Priester in Spanien, nicht daran glaubte dass Jesus Christus wirklich Gott war.
Und auch die Priester waren ein Problem, die aber im „Geheimen“ katholisch waren.
Denn einige Priester blieben  i m  G e h e i m e n  katholisch, aber sie hatten Angst von ihrer Diözese entlassen zu werden.
Sie wollten nicht aus deren Kirche entlassen werde, sie wollten ihren Ort nicht verlassen.
So waren sie im Geheimen katholisch und sie hielten die Messe wie alle andern auch (also: auf katholisch) und sie predigten NIE über die (ganze) WAHRHEIT in ihren Predigten.
Sie sagten Dinge die allgemein katholisch waren: „Oh, Jesus Christus war Gott gleich“ (was ja auch St. Paulus in Philipperbr. 2 sagt), „Er war so göttlich erleuchtet“.
Ohne aber klar zu sagen: „Er war einziger und wahrer Gott und Mann! Er ist Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist!“  Sie sagten eher: „Er war sehr wie Gott Vater, ähnlich wie der Hl. Geist!“ aber trotzdem  h o f f e n d  darauf, dass der Zuhörer denkt:
„ICH GLAUBE ER GLAUBT, DASS JESUS WAHRHAFT GOTT IST!“

Und die Gläubigen treffen sich untereinander und sagen zueinander:
„Oh, ich glaube dieser Priester ist ein richtiger katholischer Priester, aber ich bin mir nicht sicher“.
Und DAS IST DIE VERSUCHNUHNG DES TEUFELS!
Jetzt erfahren ... so einige ... der Priesterbruderschaft St. PiusX. die selbe Versuchung! ! !

Die selbe Versuchung unter der die Priester 1970 standen und in den Sechzigern!

Es gab in Spanien 6000 Priester; im selben Land Hermenegilds.
6000 Priester im Jahre 1968 sagten:
„Wir akzeptieren nicht die neue Messe! Wir akzeptieren nicht die Veränderung! Wir akzeptieren nicht die NEUE RELIGION!“
Es waren für eine kleine Bevölkerung im Jahre 1969, viele Priester an Zahl,
als Papst Paul der VI. sagte:
„DU WIRST DIESE NEUE MESSE AKZEPTIEREN!“.
6000 von diesen 6000 Priestern lasen darauf hin die Neue Messe.
6000 SAGTEN SIE WÜRDEN ES NICHT TUN! Und innerhalb von 12 Monaten taten es die sechs Tausend doch.
Keine Ausnahme gab esdenn jeder Priester  w a r t e t e  auf den ersten Schritt des anderen!
… Der heilige Hermenegild war bereit als Prinz zu sterben bevor er ein König geworden wäre. Er war bereit für den Glauben zu stehen und für diesen zu sterben auch wenn er hätte König sein können und das Königreich hätte ändern können.

Nein, er hätte es nicht verändern können durch Techniken, durch Manipulation von Menschen, das hätte nicht funktioniert, er wäre korrupt geworden!!! Er hätte sich verändert und kein Erfolg gehabt.


WIR STEHEN ZU DEN PRINZIPIEN CHRISTI UND WIR KÄMPFEN MIT DEN PRINZIPIEN CHRISTI!

FOLGEN WIR DEM BEISPIEL VON ST. HEMENEGILD!!!

BETEN WIR FÜR die Priesterbruderschaft St. PiusX.,
dass der S T O L Z nicht zu tief eindringt und so vieles zerstört.
Stehen wir im Glauben!
MACHE NIE KOMPROMISSE, REDE NICHT VERWÄSSERT;
SONDERN REDE NUR VON DER W A H R H E I T!
SAGE NICHT VERWIRRENDES ZEUG.
DU KANNST VIELES SAGEN ÜBER DEN GLAUBEN. SPRICH NUR DIE WAHRHEIT

P. Joseph Pfeiffer am 13. April  2013Fest des Hl. Hermenegild. 




N E U !   SSPX Widerstand




Pater Hewkos Brief an Menzingen










September 21, 2013

Fest vom Hl. Matthäus

OFFENER APPELL AN DIE OBEREN DER PRIESTERBRUDERSCHAFT ST. PIUS X.

Eure Exellenz, Bischof Fellay und der Priesterbruderschaft St.PiusX.

Im Angesicht eines Papstes auf dem Stuhl des Hl. Petrus, der den Vorschlaghammer nutzt wie ein zweiter Goliath, zur Demontage und Zerschlagung dessen was uns von der traditionellen Lehre Christi und seiner Messe hinterblieben ist. Ihr Schweigen ist alarmierend geworden und kooperiert mit der Abschaffung der katholischen Religion und ihrer wahren Anbetung, vom Angesicht der Erde.
Die “Kinder” der Priesterbruderschaft St. PiusX., haben in den letzen 40 Jahren laut geschrien; in diesen letzen Stunden. Geführt von dem meist kindlichen Erzbischof Lefebvre, der die Ehre seines Vaters liebte und verteidigte.
Die Zeit ist gekommen für die "Steine" der Straße: die am  meist unwürdigen, und glanzlosen, gering geschätzten, "Abschaum der Welt", laut auf zu schreien!



Die jenigen vom FSSPX Widerstand können nicht länger ruhig sein vor der gegenwärtigen Führung der Bruderschaft die schändlicher weise still ist in der wichtigsten Stunde!
All unsere Briefe und Appelle, kindliche Zurechtweisungen sind mit Schweigen, Abmahnungen und Vertreibungen beantwortet worden. 
Wir alle die wir unter unseren heiligen Gründer Erzbischof Lefebvre gelebt haben, erinnern uns an seine Briefe an die Priester und an die Gläubigen, seine lauten Predigten gegen das Gräuel des Ökumenischen Treffens in Assisi. Der Skandal des Papstes gegen den wahren Glauben und des wahren Gottes; unseres Herrn Jesus Christus! Wir alle erinnern uns an diese wie ein Leuchtfeuer in der Dunkelheit der Modernen Apostasie. Eine furchtlos brüllende Stimme des guten Hirten wie ein zweiter David oder Samson, um die Herde Christi im Inneren vor den maskierten Wölfen zu beschützen. 
Diese Wölfe, die den Glauben der Tradition und die Herzen derer die Gott geweiht sind, mit den tödlichen Schlägen der Religionsfreiheit, Ökumene, Kollegialität, der unheilvollen neuen Messe und den künstlichen Lügen herausreißen, um eine Handvoll traditioneller Gemeinschaften hinein in die konziliare Kirche zu verführen.
Der Katechismus lehrt uns, dass es da eine Zeit gibt wo das Schweigen ernsthaft unbesonnen, rücksichtslos, waghalsig wird und gerade mit der Sünde und der Dunkelheit zusammenarbeitet.
D i e s e  Z e i t  i s t  j e t z t ! 
Von den Kanzeln der Priesterbruderschaft St. PiusX. ; den Webseiten (Internet), Zeitschriften, Artikel, usw. kommt ein beschämendes Schweigen.
Eine Stille, die die "Freiheit der Klugheit" als Deckmantel für Bosheit benutzt. 
Eine Stille der passiven Haltung, des passiv seins, während die eigene Mutter geschändet und heftig verwüstet wird, von denjenigen die gelobt haben und dafür ordiniert wurden die Muter Kirche zu beschützen! 

Der Grund dieses Schuldhaften Schweigens kennt nun die ganze Welt. 

Es ist ausgedrückt worden im Statement des General Kapitel vom 14. Juli 2012, die die"Vatican II Revolution" innerhalb der letzten Bastion der katholischen Tradition ausdrückt. Darin bindet sich die PRIESTERBRUDERSCHAFT auf die sechs Bedingungen für die kanonische Normalisierung. 
Eine Vereinbarung mit wem? 
Mit der konziliaren Kirche! Der Erzbischof war nie still über die Skandale der Päpste und er schrieb ihnen respektvoll, aber er bot die Stirn an bzw. trotzte seiner (des Papstes) Ökumene und seiner Sünden gegen den Glauben vor der ganzen Welt. Er wandte sich mit Zeichnungen die er dem heiligen Vater Johannes Paul II. zeigte, und zwar wie er vor den Toren des Himmels ausgeschlossen werden würde, auf Grund der Führung der Welt, diese glauben zu lassen, wie es bei Assisi der Fall war, dass die Götter der Heiden nicht Teufel seien!
Jetzt hat Papst Franziskus seine Vorgänger in Skandale gegen den Glauben übertroffenund zwar durch den ökumenischen Aufruf aller Religionen zum Gebet für den Frieden! Er feierte den ökumenischen Ritus in St. Peter und durch die unerhörte Skandale des Weltjugendtags in Brasilien. Dort mit einem beschämenden tanzen von Bischöfen, die wie Salz, welches seinen Geschmack verloren hat, für den Verrat an den wahren Gott, des Gespötts der Welt gewürdigt wurden.
Seine weitläufige Aussagen über Atheisten und geschiedenen, über die Sodom und Gomorriten und das Zölibat, etc., haben Millionen von Seelen in die Irre und ohne zu zweifeln in die Sünde geführt. Sünde die nicht so schlecht ausschaut, wenn, seiner Meinung nach, auch "Atheisten in den Himmel dürfen" und "Wer bin ich die Homosexuellen zu beurteilen?" 
Da die neuen Richtlinien der Priesterbruderschaft mit den neuen Grundsätze des Kompromisses passen, hat es jetzt Hand angelegt an den wahren Glauben und der wahren Anbetung Gottes um es durch sein beschämendes Schweigen abzuschaffen!

Es ist sinnlos zu behaupten, dass die Suche einer "kanonischen Normalisierung", einer "Vereinbarung", "Anerkennung", einer "Vereinigung" mit dem modernistischen Rom Gott angenehm sei, bevor Rom sich nicht zur Tradition bekehrt. 

Die sechs Bedingungen selbst, tun gegen die klare Lehre des Gründers, Verrat ausüben, die besagt dass wir nie um Erlaubnis bitten müssen Jesus Christus, und Jesus Christus als den Gekreuzigten, zu predigen! So dass wir offen gegen die Fehler des II. Vatikanum und die Prälaten, die den Glauben angreifen, predigen weil Christus selbst dem ersten Papst und Bischof den Befehl dazu gab dies zu tun.  
Der Erzbischof Lefebvre würde beim Gedanken an den Indifferentismus der subtil in den sechs Bedingungen ausgedrückt ist, mit Entsetzen schaudern und würde die neue Politik des Schweigens und der Vertreibung seiner Priester die gegen eine falsche Vereinigung mit dem konziliaren Kirche sind und gegen der absoluten Zerstörung des Glaubens und der Messe aller Zeiten, absolut verurteilen!
Würde er deren Aufruf, dass die Neue Messe "legitim" (ist) oder "legitim verkündet" (was dasselbe ist) sei, genehmigen?
Würde er von allen Aussagen über das Konzil, dieses von "nicht die Ursache von Fehlern," akzeptieren, die Religionsfreiheit als "begrenzt" billigen und 95% des Konzils für akzeptabel halten und würde er die Meinung akzeptieren, dass die Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils die katholische Tradition "erleuchten" und "vertiefen"?
Würde der Gründer deren Unterzeichnung (der Priesterbruderschaft St.PiusX.) der Doktrinalen Erklärung vom 15. April 2012 genehmigen, die alles, was er für den Glauben gekämpft hat, untergräbt?

Würde der Gründer den neuen Codex des kanonischen Rechtes mit Akzeptanz genehmigen, ohne die klare Unterscheidungen auszulegen?
Würde er der persönlichen Prälatur der Priesterbruderschaft, die, der gegenwärtigen römischen Behörden, die er (Erzbischof Lefebvre) als "unehrliche Menschen" bezeichnete und die Christus aus der Gesellschaft zu entfernen trachten, zustimmen? Sind seine Warnungen vergessen worden als er sagte: "Mit dem Sitz Petri und der Beiträge der Autorität in Rom, durch Antichristen besetzt, wird die Zerstörung des Reiches des Herrn schnell in seinem mystischen Leib hier unten ausgeführt. Dieses ist es was uns auf unseren Köpfen die Verfolgung des Antichristen- Roms gebracht hat!" 
Dieses Moderne und liberale Rom, trägt zur Zerstörung des Königreichs unseres Herrn bei,wie es Assisi und die Bestätigung der liberalen Thesen des II. Vatikanischen Konzils über die Religionsfreiheit beweisen ... "(Abp. Lefebvre, Brief an die Bischöfe der Zukunft 29. August , 1987)..



Würde Erzbischof Lefebvre heute seine Priesterbruderschaft erkennen, wenn die Leiter davon sagen; "Das zweite vatikanische Konzil sei nicht mehr in den Köpfen der Menschen... Weniger und weniger Menschen glauben es! Wir haben eine Änderung der Einstellung in der Kirche beobachtet.. in Richtung Tradition. "  oder: "Innerhalb der Bruderschaft, machen einige (wie dann auch der Erzbischof Lefebvre) aus konziliaren Fehlern, Super Häresien!" oder: 
"Die gegenwärtige Situation in April 2012 ist ganz anders, als die des Jahres 1988!"
Keiner dieser zweideutigen Aussagen, Kompromissen und Entscheidungen die gesagt und unterzeichnet wurden, wurden bisher abgelehnt oder verurteilt, weder eindeutig, noch öffentlich!



Würde der Erzbischof Lefebvre die Ausweisung eines seiner Bischöfe den er sich selbst ausgesucht hatte, mit vollem Bewusstsein, dass er "unpopuläre Ansichten" vertritt, und den er als Rektor des amerikanischen Seminars eingesetzt hatte, für gut heißen? 



Ihre Exellenz, die großen Gefahr des Glaubens in denen Sie die Priester und die Gläubigen geführt haben, durch die Annahme dessen was Sie vor 11 Jahren verurteilt haben, verlangt bezüglich dieses Themas eine Antwort
Es erklingen immer noch die Worte des Erzbischofs: 
"Es sind nicht die Untergebenen die, die Vorgesetzten formen, es sind die Vorgesetzten die, die Untergebenen formen!" 



Jetzt wo Ihre Position klar zum Ausdruck gebracht wurde durch dem, 
was Sie dem Heiligen Vater Papst Benedikt XVI. gesagt haben; 
"Ich verpflichte mich und habe die Absicht, weiterhin alle Anstrengungen zu unternehmen, um diesen Weg zu verfolgen, dass mit der Prälatur, damit die persönliche Prälatur klappt..." 
wohl wissend, dass Rom sich nicht zur Tradition bekehrt hat, fordert der Widerstand Ihre Kühnheit.



Seit dem II. Vatikanischem Konzil hatte der Papst ein Recht auf unseren Widerstand und Ungehorsam, wegen der gefährlichen Fehler im Glauben, und so sehen immer mehr Menschen, dass Sie uns zwingen das gleiche zu tun, auf Grund Ihrer neuen Führung; 
die Annahme der Legitimität der Neuen Messe, das Neue Kanonische Recht, das zweite Vatikanum im Lichte der Tradition zu sehen etc.
Das ist in der Geschichte der Priesterbruderschaft SSPX unerhört!



Seit Sie taub sind dem Appell Ihrer Söhne gegenüber, und nicht bereit Ihre Aussagen zu verurteilen, und darauf bestehen alle zu bestrafen die Sie oder die Gläubigen warnen, zwingen Sie die Priester des Widerstandes dort die Arbeit aufzunehmen die Sie verlassen haben.

Sie zwingen uns die Arbeit des Erzbischofs Lefebvre fortzusetzen, 
die nichts anderes ist als die Arbeit der katholischen Kirche! 



Das "ohne Bitterkeit und ohne Kompromisse". 
Diese Worte unsere Frau von Quito aus Ecuador scheinen so furchterregend und wahr zu sein, und zwar: "Das die Kirche voll sein wird an Menschen die Kompromisse akzeptieren!" 
Während aber  w i r  diejenigen sein sollten die hinaus schreien, kämpfen, öffentlich das Böse des konziliaren Roms bekämpfen sollten, welches viele in den Glaubensabfall und in den Flammen der Hölle führt.
Die Herrlichkeit des Christus des Königs verlangt es! 
Das Gemeinwohl der Kirche verlangt es!



Für die Liebe zu Ihrer Seele, Eure Exellence, halten Sie dringend einen Generalkapitel ab. 
Verurteilen Sie die neuen Richtlinien und die Kompromisse mit dem zweiten vatikanischem Konzil und der neuen Messe. 
Kehren Sie zurück zum Stand des Erzbischofs Lefebvre betreff allen Punkten die oben aufgelistet sind. 
Treten Sie zurück und lassen Sie einen wahren Sohn von Erzbischof Lefebvre Sie ersetzten. 
Zum Beispiel Pater Faure
Das allein könnte die Priesterbruderschaft noch retten. 
Andernfalls wird die Arbeit der Tradition, wenn Gott es gefällt, friedvoll in der Priesterbruderschaft St.Pius X WIDERSTAND Marian Corps, weiter fortgesetzt, 



"Wenn die Kinder nicht laut aufschreien, werden die Steine auf der Straße laut aufschreien!"
Der Glauben kann von Menschen beeinträchtigt und verraten werden, aber der wahre Gott stirbt nicht!

VIVA CRISTO REY!

ES LEBE CHRISTUS DER KÖNG!

Unbeflecktes Herz Marie, beschleunige Deine Stunde des Sieges!

Herzlichst in Christus dem König
Fr. David Hewko

Übersetzt von Sr. Benedicta

ZUR ERINNERUNG DER BRIEF VON PATER PFEIFFER!
Ein Brief von Pater Pfeiffer an die Priester und Gläubigen


Sollten Sie Ihr bequemes Verbleiben im Mainstream der Bruderschaft rechtfertigen wollen, müssen Sie, zumindest „im Wesentlichen“, mit jeder der folgenden Erklärungen einverstanden sein. Sollten Sie feststellen, daß auch nur EINE von ihnen eine Gefahr für die Seelen darstellt, sind Sie vor Gott verpflichtet, zu reden und zu handeln.
1. „Die offizielle Grundsatzerklärung vom 14. Juli 2012, die das Generalkapitel nie zurückgezogen hat und die nicht zwischen den beiden Lehrämtern unterscheidet, die sechs Bedingungen sowie die doppelsinnige Ausdrucksweise hinsichtlich der Bedeutung der Tradition stellen keine Gefahr für den Glauben dar und führen die Seelen nicht auf die schiefe Bahn des Modernismus.“
Wenn diese Erklärung den Glauben der Seelen gefährdet, sind Sie als Priester Gottes verpflichtet, das klar und deutlich zu sagen und die Herde zu warnen.

2. „'Die entschlossene und gebilligte' offizielle Entscheidung des Generalkapitels, 'die Bruderschaft zu verpflichten', sich der Autorität des modernistischen Roms zu unterstellen, stellt keine Gefahr für den Glauben dar und führt die Gläubigen nicht auf die schiefe Bahn des Modernismus.“ 
Wenn diese Erklärung den Glauben der Seelen gefährdet, sind Sie als Priester Gottes verpflichtet, das klar und deutlich zu sagen und die Herde zu warnen.

3. „Die Anweisung des Generaloberen im Cor unum vom 18. März, 'unser Verhalten gegenüber Rom zu ändern', es nicht mehr 'frontal anzugreifen', sondern uns für ein Abkommen offen zu zeigen, wenn Rom uns erlaubt, erstens die Liturgie von 1962 zu behalten, und zweitens, 'unter bestimmten Umständen mit einer gewissen Freiheit zu handeln' ist kein Kompromiss, der eine Gefahr für den Glauben der Priester und Laien der Bruderschaft darstellt und die Gläubigen auf die schiefe Bahn des Modernismus führt.“
Wenn diese Erklärung den Glauben der Seelen gefährdet, sind Sie als Priester Gottes verpflichtet, das klar und deutlich zu sagen und die Herde zu warnen.

4. „Die neue 'positive Annäherung' an das neo-modernistische Rom bringt die Gläubigen nicht in Gefahr, dem Modernismus der 'Neo-Konservativen'  - Petrusbruderschaft, Institut Christkönig, Redemptoristen, Michael Voris etc. - zu verfallen.“
Wenn diese Erklärung den Glauben der Seelen gefährdet, sind Sie als Priester Gottes verpflichtet, das klar und deutlich zu sagen und die Herde zu warnen.

5. „Die Tatsache, daß die Bruderschaft in ihren offiziellen Mitteilungen (Pius.info, Mitteilungsblatt, Kirchliche Umschau) Nachrichten aus Rom sowie Artikel von Neo-Konservativen bringt, vermischt mit ähnlichen Artikeln von Autoren der Bruderschaft, ohne die darin enthaltenen Irrtümer zu korrigieren oder zu kommentieren, stellt keine Gefahr für den Glauben derjenigen dar, die diese
offiziellen Publikationen der Bruderschaft erhalten und führt sie nicht auf die schiefe Bahn des Modernismus.“
Wenn diese Erklärung den Glauben der Seelen gefährdet, sind Sie als Priester Gottes verpflichtet, das klar und deutlich zu sagen und die Herde zu warnen.

6. „Es ist ein schlimmeres Vergehen gegen die Einheit und den Gehorsam, den Generaloberen wegen seiner 'angeblich' liberalen Erklärungen zu kritisieren, die weder widerrufen noch klargestellt werden - sein Interview mit CNS, sein eigenes DICI-Interview, seine Anweisungen vom 18. März, sein Brief vom 14. April  2012 an die drei Bischöfe, sein Communiqué vom 14. Juli 2012 – als sie öffentlich zu kritisieren, weil sie 'eine schwere Gefahr für den Glauben darstellen, der die Gläubigen auf die schiefe Bahn des Modernismus führt.' Das heißt mit anderen Worten, daß DIE EINHEIT WICHTIGER IST ALS DER GLAUBE.“
Wenn diese Erklärung den Glauben der Seelen in Gefahr bringt, sind Sie als Priester Gottes verpflichtet, das klar und deutlich zu sagen und die Herde zu warnen.  

7. „Ein Priester der Bruderschaft hat erst dann, und nicht zuvor, das Recht, sich zu äußern, wenn man ihn zwingen will, die neue Messe zu lesen oder eine offene Häresie zu verkünden. Alles andere
darf nur im privaten Rahmen kritisiert oder korrigiert werden, und schon gar nicht vor den Gläubigen, denn diese werden nicht negativ beeinflußt, solange sie nicht der Neuen Messe beiwohnen. Das heißt mit anderen Worten, daß die Doktrin nach der traditionellen Liturgie den zweiten Rang einnimmt.“
Wenn diese Aussage wahr ist, müssen Sie sich der Petrusbruderschaft oder einer anderen Gruppe von Novus-Ordo-Anhängern Ihrer Wahl anschließen.
Wenn diese Aussage den Glauben der Seelen in Gefahr bringt, sind Sie als Priester Gottes verpflichtet, das klar und deutlich zu sagen und die Herde zu warnen.

8. „Priester und Gläubige müssen ihren Oberen vertrauen. Sie sollen daher in der derzeitigen Krise der Bruderschaft nur das lesen, was den offiziellen Quellen entstammt: Pius.info, Mitteilungsblatt; sie sollen nicht versuchen, sich anderweitig zu informieren. Das ist Ungehorsam gegenüber Gott. Die Gläubigen sollen nicht nachforschen, sondern der Erfahrung und der Weisheit   des Generaloberen vertrauen und sich seinem Urteil unterwerfen, denn er wurde von Gott und Erzbischof Lefebvre erwählt und er verfügt über die Standesgnade, die weder Priester noch Gläubige haben. Die Gläubigen sollen daher einfach blind dem Generaloberen folgen, dem Weihbischof einer frommen Vereinigung, der keinerlei richterliche Gewalt über sie hat.“
Wenn diese Aussage den Glauben der Seelen in Gefahr bringt, sind Sie als Priester Gottes verpflichtet, das klar und deutlich zu sagen und die Herde zu warnen.

Der hl. Bernhard sagt, dass der Priester ein Wachhund ist und dass ein Hund, der nicht bellt, niemandem nützt. 
Wo bleibt Ihr Gebell? 
Der hl. Felix II. sagte, dass „man den Irrtum billigt, 
wenn man ihn nicht verurteilt, 
und dass man die Wahrheit verurteilt, wenn man sie nicht lehrt.“ 
Diese Aussage bezieht sich nicht auf bislang unbekannte oder noch nicht gelehrte Irrtümer, sondern auf die Irrtümer unserer Tage, unserer Zeit und unserer Umgebung. In einer heidnischen Umgebung spricht man nicht von den Irrtümern des Molinismus oder des Monotheletismus. Wenn es also in unserer Bruderschaft als unserer katholischen Kirche Irrtümer gibt, dann erfordert es der gleiche Grundsatz, daß der katholische Priester sie verurteilt.




Ein interessanter Brief.

OFFENER BRIEF VON PATER DAVID HEWKO


OFFENER BRIEF 

VON PATER DAVID HEWKO

Aus dem Englischen übersetzt von Paul O. Schenker




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PAX

OFFENER BRIEF AN SEINE EXZELLENZ BISCHOF FELLAY, BRUDERSCHAFTS-PRIESTER, ORDENSLEUTE UND GLÄUBIGE


Fest der heiligen vier Gekrönten (Blutzeugen)
Als Katholiken während der protestantischen Revolution gesagt bekamen: „Legt den Eid ab auf die Obrigkeit oder ihr seid des Todes“, unterzogen sich die meisten Katholiken dem Eid. Doch Gott unserem Herrn gefiel es, eine Armee von Märtyrern zu erwecken, welche die aufkommenden Irrtümer mit dem Konzil von Trient verurteilten.
Als Katholiken während der Französischen Revolution gesagt bekamen:  
„Frieden zum Preise von ein wenig Weihrauch zu Ehren der ‚Götter‘ der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit!“ 
erweckte Gott, 
obwohl die meisten den Kompromiss machten, 
Tausende von Märtyrern und einen Widerstand von Gläubigen aus der Vendée. Darnach einen Kardinal Pie von Poitiers, 
um die „friedlichen Errichtungen“ der Napoleonischen Ära zu bekämpfen. Innerhalb eines Jahrhunderts scharten sich treugläubige Katholiken hinter den Syllabus Papst Pius IX., welcher den liberalen Katholizismus verurteilte.
Als Katholiken gesagt bekamen: „Besser rot als tot!“ und es ablehnten, mit dem zusammenzuarbeiten, was Pius XI. ein „intrinsisch übles“ wirtschaftliches, politisches und atheistisches System nannte, taten viele nichts, aber Millionen von Katholiken füllten die Ränge der Märtyrer  im Himmel, und ein heldenhafter Widerstand wurde geleistet von Seiten der Bischöfe, Priester und Laien überall in Russland, der Ukraine, Polen, China, Vietnam, Ungarn, Spanien, usw., usw. 

In Ungarn wurde den sogenannten „Friedens-Priestern“ ihre Lateinische Messe versprochen, ihre Kirchen, Weihrauch und liturgische Kleider solange sie schwiegen über das „heikle“ Thema des Kommunismus.Kardinal Mindszenty, einer der wenigen, der sich nicht beugte, lehnte es entschieden ab und wurde während 14 Jahren im Gefängnis festgehalten.
Als Katholiken in Mexiko gezwungen wurden, sich den anti-katholischen Gesetzen der freimaurerischen Regierung unter Calles zu unterziehen, schauten viele nur von ferne zu, aber der Cristero-Widerstand erhob sich, der sich ihr mutig entgegenstellte, indem sie riefen: „Viva Cristo Rey!“ („Es lebe Christus, der König!“) in Opposition zum Ruf der Föderalisten: „Viva Satanas!“
Als Katholiken gesagt wurde: 
„Gehorcht und unterwerft euch den Reformen des II. Vatikanums!“ zogen es Erzbischof Marcel Lefebvre, Bischof de Castro Mayer und viele Priester vor, lieber als „ungehorsam“ zu erscheinen als den Glauben der Tradition zu verraten. 
Unglücklicherweise „gehorchten“ die meisten Kleriker und Laien in falschem Sinne und schritten mit den aufgezwungenen Direktiven des II. Vatikanums einher.
Es geschieht nun tragischerweise 42 Jahre nach ihrer Gründung, 
dass das „Rettungsboot“ der Bruderschaft St. Pius X. mit Süßigkeiten und Versprechen in den „Hafen“ des Modernistischen Rom gelockt  wird, der angefüllt ist mit „gesunkenen Booten“ zahlreicher traditioneller Gemeinschaften, die sich einstmals den Irrtümern des II. Vatikanums widersetzten.
Die FSSPX widerstand mit der Gnade Gottes allzeit offen und mutig, bis zum 14. Juli 2012, als die neue Ausrichtung auf ein praktisches Abkommen ein „entschlossenes“ und „approbiertes“ Bestreben wurde. 
Diese Prinzipien-Änderung brachte eine gänzlich neue Ausrichtung gegenüber Rom in die SSPX-Politik und ein offizielles Abgehen vom kompromisslosen Standpunkt Erzbischof Lefebvres, der ausgedrückt ist in der Erklärung von 1974 und den Stellungnahmen von 1983 und 2006. 
Zuvor war es immer: „Kein praktisches Abkommen solange es kein doktrinelles Abkommen gibt“
jetzt ist es 
„ein praktisches Abkommen ohne zuerst eine doktrinelle Übereinkunft.“ 
Soll das heißen: 
„Machen wir mit, um weiterzukommen? Willigen wir ein, um nicht mitzumachen?“  
(Ein kleiner Irrtum in den Prinzipien führt zu katastrophalen Schlüssen).
Erzbischof Lefebvre war unser heiliger Gründer
Er hatte nicht nur die Standesgnade eines Generaloberen, sondern auch die Standesgnade als ein Gründer einer religiösen Organisation, 
der er seinen (1) Geist; (2) seine Prinzipien, und (3) seine Erfahrung einzuflößen suchte. 
Diese waren die Frucht vieler Jahre der Führung in einer breiten Vielfalt von Pastoralgebieten. Er war ein Theologe hohen Rufes (vgl. das Zeugnis und das Lob des Kanonisten Berto, des bischöflichen Theologen des Erzbischofs während des II. Vatikanums). Er war ein Bischof und später Erzbischof (mit mehreren Bischöfen unter ihm). 
Er war der päpstliche Stellvertreter für das ganze französischsprachige Afrika. Er war der Generalobere des größten Missionsordens der Kirche. Er war ein häufiger Besucher der Päpste in Rom. Er war in der Vorbereitenden Kommission für das Zweite Vatikanische Konzil.  Er war ein Schlüsselmitglied des „Coetus Internationalis Patrum“ während des Konzils. Er machte viele Interventionen während des Konzils (vgl. Ich klage das Konzil an!von Erzbischof Lefebvrfe). Er fürchtete sich nicht, sowohl das Konzil wie auch die Päpste des Konzils nachher herauszufordern und zu tadeln. 
Er war der Mann der Kirche, auserwählt von der Göttlichen Vorsehung, um die SSPX zu lancieren trotz des enormen Druckes von innerhalb und außerhalb der Kirche. Seine Rolle eines Retters der Kirche und des Priestertums war prophezeit von der Heiligsten Jungfrau Maria in Ecuador beinahe 350 Jahre im Voraus! Von einem solchen Menschen ist viel zu lernen.
Pater Ludwig Barrielle (so hoch verehrt vom Erzbischof) kommentierte 1982: 
„Ich schreibe dies, damit es jedermann als Lektion diene. 
Am Tage, an dem die SSPX den Geist und die Regeln ihres Gründers verlässt/aufgibt, wird sie verloren sein. 
Überdies, alle unsere Brüder, die sich in Zukunft erlauben werden, über den Gründer und seine Prinzipien zu urteilen und sie zu verurteilen, werden kein Zögern zeigen, von der Bruderschaft schlussendlich die Traditionelle Lehre der Kirche und die von Unserem Herrn Jesus Christus eingesetzte Messe wegzunehmen.“
Wäre es nicht treffend zu sagen, dass der Geist, die Prinzipien und die Erfahrung Erzbischof Lefebvres in der folgenden Antwort wie auch Warnung zusammengefasst sind, die er seinen Söhnen gab? 
Als er gefragt wurde über ein Wiedereröffnen eines Dialoges mit Rom 1988 (nachdem er zugegeben hatte, dass das Unterschreiben des Mai-Protokolls ein großer Fehler war), antwortete er:  
„Wir haben nicht die gleiche Auffassung von einer Versöhnung. 
Kardinal Ratzinger sieht sie als ein Zurückführen von uns zum Vatikanum II. Wir sehen sie als eine Rückkehr Roms zur Tradition
Wir sind uns nicht eins; es ist ein Dialog von Toten
Ich kann nicht viel über die Zukunft sprechen, die meine ist hinter mir, aber falls ich noch eine Weile lebe, werde ich es sein, der die Bedingungen stellt, falls Rom nach einem erneuten Dialog ruft. Ich werde es nicht akzeptieren, in der Lage zu sein, in der ich während des Dialogs war.  
N i c h t  m e h r !
„Ich werde die Diskussion AUF DIE DOKTRINLLE EBENE stellen: ‚Seid ihr einverstanden mit den großen Enzykliken aller Päpste, die euch vorausgegangen sind? Seid ihr einverstanden mit Quanta Cura von Pius IX., Immortale Dei undLibertas von Leo XIII., Pascendi von Pius X., Quas Primas von Pius XI., Humani Generis von Pius XII? Seid ihr in voller Einheit mit diesen Päpsten und ihren Lehren? Nehmt ihr immer noch den ganzen Antimodernisteneid an?  Seid ihr zugunsten des gesellschaftlichen Reiches Unseres Herrn Jesus Christus? Wenn ihr die Lehre eurer Vorgänger nicht annehmt, ist es zwecklos zu reden! Solange ihr nicht eine Berichtigung des Konzils akzeptiert im Lichte der Lehren dieser Päpste, eurer Vorgänger, ist kein Dialog möglich! Es ist zwecklos! So werden die Positionen klar sein.“ (Erzbischof Lefebvre und der Vatikan, S. 223, Interview vonFideliter Nov.-Dez. 1988). [N.B. Siehe am Schluss weitere einschlägige Zitate, die einem Abkommen widersagen. Sie sind weit zahlreicher als die wenigen, die eine kleine Hoffnung auf ein Abkommen, vor 1988, ausdrücken.]
Unser lieber Gründer sah „drei Kapitulationen“ mit einem bloß praktischen Abkommen mit dem modernistischen Rom, ungeachtet der Anzahl der Bedingungen, welches sind: 
(1) eine Kapitulation unter Roms abschließendes Vetorecht zu Haupt-Entscheidungen der Bruderschaft; 
(2) eine Kapitulation   unter Roms abschließendes Vetorecht zu jedem in Zukunft gewählten Generaloberen; und 
(3) eine Kapitulation  unter Roms abschließendes Vetorecht zu den Namen vonals zukünftige Bischöfe vorgeschlagenen Kandidaten
Mit diesen den Feinden Jesu Christi anheimgegebenen einflussreichen Rechten, „werden sie uns nach und nach anketten; sie werden versuchen, uns in ihre Fallen zu fangen, solange sie diese falschen Ideen nicht fahren lassen.“(Erzbischof Lefebvre, 13. Dezember 1984, Ansprache an Priester des Französischen Distrikts). 
Und weiter: „Das ist der Grund weshalb, was wie eine Konzession aussieht, in Wirklichkeit ein bloßes Manöver ist.“ 
Und mehr: „Wir müssen unsere Gläubigen absolut überzeugen, dass esnichts mehr ist als ein Manöver, dass es gefährlich ist, uns in die Hände von Konzils-Bischöfen und des modernistischen Roms zu begeben!  
Es ist die größte Gefahr, die unser Volk bedroht! Wenn wir während 20 Jahren gekämpft haben, um Konzils-Irrtümer zu vermeiden, war es nicht in Ordnung, uns jetzt in die Hände jener zu begeben, die diese Irrtümer bekennen!“ (Erzbischof Lefebvre Interview, Fideliter, Juli-August 1989). 
„Ich sagte ihm [Kardinal Ratzinger, welcher Papst Benedikt XVI. wurde] ‚Selbst wenn Sie uns einen Bischof gewähren, selbst wenn Sie uns einige Autonomie von den Bischöfen gewähren, selbst wenn Sie uns die 1962-Liturgie gewähren, selbst wenn Sie uns erlauben, unsere Seminare in der Weise weiterzuführen wie wir es jetzt tun – wir können nicht zusammenarbeiten! Es ist unmöglich! Unmöglich! Weil wir in diametral entgegengesetzten Richtungen arbeiten; Ihr arbeitet an der Ent-Christianisierung der Gesellschaft, der menschlichen Person, und die Kirche und wir arbeiten an ihrer Christianisierung. Wir können nicht auskommen zusammen!‘ Rom hat den Glauben verloren, meine lieben Freunde, Rom ist in Apostasie! Ich rede nicht leere Worte! Das ist die Wahrheit! Rom ist in Apostasie! Man kann nicht weiter irgendeinVertrauen haben in diese Leute! Sie haben die Kirche verlassen! Sie haben die Kirche verlassen! Sie haben die Kirche verlassen! Das ist gewiss! Gewiss! Gewiss!" (Marcel Lefebvre, von Bischof Tissier de Mallerais, Seite 548. Das Obige ist eine genaue Übersetzung  ab dem YouTube-Audio der aktuellen Stimme Erzbischof Lefebvres).

Aber der Einwand kann gehört werden: 
„Das ist übertrieben, 
Pater, es gibt noch kein Abkommen, 
und es wird keines geben unter diesem Pontifikat, 
alles ist wieder normal!“

Dies sind die Worte. 
Aber warum sind so viele Aktionen dem entgegengesetzt? 
Warum dann wurde die Erklärung des Generalkapitels von 2012 nicht korrigiert, um mit allen vorherigen Erklärungen der SSPX übereinzustimmen?  
Warum wurden die „6 Bedingungen“ schwach/fadenscheinig und unkorrigiert belassen? (In andern Worten, warum ist die Tafel „Zu verkaufen“ immer noch im Rasen vor dem Haus?) 
Warum hören die Vertreibungen, das Zum-Schweigen-Bringen, die Verweigerung von Heiligen Kommunionen, Drohungen und Strafen nicht auf für jene, die sich offen gegen ein falsches Abkommen äußern? Warum der Hinauswurf von Bischof Williamson, der offen feststand zur kompromisslosen Linie des Erzbischofs Lefebvre? 
Warum der von einem SSPX-Sprecher geäußerte Erleichterungs-Seufzer auf den Hinauswurf von Bischof Williamson: „Die Entscheidung wird gewiss die Gespräche [mit Rom] erleichtern?“ (Pater Andreas Steiner zur Deutschen Nachrichtenagentur DPA).
Warum auf den 50. Jahrestag des „größten Desasters in der Geschichte der Kirche“ (Erzbischof Lefebvre) Vatikan II die überwältigende Stille auf den offiziellen Internetseiten (vgl. SSPX.org und DICI) über die Verurteilung der Irrtümer des Konzils unseres Gründers, es sei denn um die „polemischen Behinderungen“ auf ein Abkommen hin zu vermeiden?  
Warum die kürzliche „Ecclesia Dei“-Pressemeldung über die immer noch weitergehenden Verhandlungen? 
Warum ein solches Minimum an Reaktion, im Vergleich mit dem von Erzbischof Lefebvre gegen das Mit-Füßen-Treten des Ersten Gebotes mit Assisi III? 
Warum wurden die mehrdeutigen Interviews mit CNS, DICI und YouTube (in „cut and paste“ Manier gewährt, jedoch) nicht prompt korrigiert und bis jetzt immer noch nicht geklärt? 
Zum Beispiel: „… Wir sehen, dass in den Diskussionen vieles, was wir als vom Konzil kommend verurteilt hatten, in Wirklichkeit nicht vom Konzil ist, sondern von seinem allgemeinen Verständnis  […]. Viele Leute verstehen das Konzil falsch […] das Konzil präsentiert eine Religionsfreiheit, die eine sehr, sehr begrenzte Freiheit ist.“ (Bischof Fellay, CNS Interview, 11. Mai 2012, 1:06 bis 1:23). 
Was ist geschehen mit dem „Ich klage das Konzil an“ ausgesprochen von Erzbischof Lefebvre?
Exzellenz, bitte kehren Sie zurück zu Ihrer vormaligen Predigt der „Wahrheit in Liebe!“ Als Sie einst offen die Priester von Campos, Brasilien, warnten, kein praktisches Abkommen zu machen mit dem modernistischen Rom. 
Sie beschrieben damals den Sturz von Campos unter Bischof Rifan, 
und ein ähnliches Muster ist jetzt daran, unsere geliebte Bruderschaft in den Abgrund zu stürzen! 
Sie sagten damals. „Vorläufig jedoch sind die Dinge noch nicht an diesem Punkt angelangt (d.h. Rom’s Bekehrung zur Tradition) und Illusionen zu nähren, wäre tödlich für die SSPX, wie wir sehen können, wenn wir den Ausgang der Geschehnisse in Campos verfolgen.“ (Bischof Fellay’s Brief an die Gönner #63, 6.  Januar 2003).
Sie sagten uns einmal: 
„Ich denke, dass Roms Freundlichkeit uns gegenüber ihrer ökumenischen Mentalität zuzuschreiben ist. Es ist gewiss nicht, weil Rom nun zu uns sagen würde: Klar, ihr habt recht, machen wir vorwärts.‘ 
Nein, in dieser Weise denkt Rom nicht über uns. 
Die Idee, die sie haben, ist eine andere. Die Idee ist eine ökumenische 
Es ist die Idee des Pluralismus, der Vielförmigkeit!“ (Brief an die Freunde und Gönner #65, 8. Dezember 2003). 

Diese ökumenische Mentalität hat nur zugenommen mit Papst Benedikt XVI. (z.B. die Skandale von Assisi III, Besuche von Moscheen, Synagogen, Zulassung von Anglikanern ohne dass sie ihren Irrtümern abschwören müssen, usf.).
Was Roms „Änderung zur Tradition hin“ betrifft, können wir uns anähnliche Bedingungen erinnern, die dem Le Barroux-Kloster versprochen wurden, frei gegen den Modernismus predigen zu dürfen, die Wahre Messe zu haben; aber unter dem Abkommen kollabierten sie zum Kompromiss, indem sie die Neue Messe nach 5 Jahren annahmen! Erst vor kurzem, im März 2012, wurde das Institut vom Guten Hirten schwer unter Druck gesetzt von Rom, Vatikan II in seinem Seminar zu lehren und den Neuen Katechismus anzunehmen. 
Die Redemptoristen in Schottland wurden ab dem 15. August 2012 offiziell dem Diözesanbischof unterstellt. 
Unser geliebter Gründer erklärte den Grund, warum bis zu neun traditionelle Gemeinschaften dem Glaubenskompromiss nachgaben, 
weil „ES NICHT DIE UNTERGEBENEN SIND, DIE DIE OBEREN BILDEN, SONDERN DIE OBEREN, DIE DIE UNTERGEBENEN BILDEN.“ 
(Erzbischof Lefebvre 1989 Interview Ein Jahr nach den Bischofsweihen). 
„Mögen jene, die stehen zusehen,…“).
Wenn wir die besorgniserregende Ausrichtung unserer geliebten SSPX jetzt sehen, bestätigt dies uns mehr und mehr, dass sie wirklich entschlossen ist, in ein Abkommen mit der Konzilskirche einzuwilligen ohne einen lehrmäßigen Beschluss und, wie es die 6 Bedingungen beweisen, willig ist, ein Abkommen zu schließen, das die SSPX durch diese Tatsache dem modernistischen Rom unterwerfen wird. „Wir haben die notwendigen Bedingungen für eine schließlich kanonische Normalisierung beschlossen und genehmigt“ (Erklärung des Generalkapitels der SSPX, 14. Juli 2012). Das sind keine Gerüchte, es ist festgeschrieben „in Stein“.
Wie ist es für einen Priester der SSPX möglich, treu zu sein seinemAntimodernisten-Schwur und der deshalb verpflichtet ist, gegen den Modernismus zu predigen, gegen ein Rom, das infiziert ist vom Modernismus, und dem Wahnsinn, ein nur praktisches, unmögliches Abkommen mit dem modernistischen Rom zu schließen und deswegen dennoch
zum Schweigen gebracht wird?
Kürzliche Ereignisse zeigen, solche Priester sind Strafen unterworfen durch Verpflichtung zum Schweigen, sträfliche Versetzungen oder Ausschluss. 
Wie ist es möglich für einen Priester in einer solchen Atmosphäre „gelegen oder ungelegen“ die Wahrheit zu predigen?
So wünsche ich von meinem ganzen Herzen, den Antimodernisten-Eidaufrechtzuerhalten, den ich vor dem Allerheiligsten Sakrament abgelegt habe, und ich beabsichtige ihn zu halten, indem ich den gleichen Sinn und die gleiche Bedeutung der Lehre der Kirche aller Zeiten beibehalte. Des weiteren, ich kann nicht für andere Priester sprechen, aber ich kann nicht den klaren, unzweideutigen Standpunkt unseres Gründers Erzbischof Lefebvre (der sich zweifellos heftig gegen die neue Ausrichtung seit Juli 2012 stellen würde) aufgeben und wähle, „ungehorsam“ zu erscheinen, während ich in Wirklichkeit treu den Direktiven unseres Gründers gehorche.
Unseren jungen katholischen Leuten, „seid stark!, lasset das Wort Gottes in euch wohnen, und ihr werdet den Bösen überwinden“ (I Johannes 2:14). 
Der Erzbischof sagte einmal: 
„Einige nennen mich ‚Dissident‘ (Andersdenkender) und einen ‚Rebellen‘, und das meint gegen das II. Vatikanische Konzil und die liberalen Reformen, dann ja, bin ich ein ‚Dissident‘ und ein ‚Rebell‘.“ 
So füge ich demütig hinzu, dass, wenn die Opposition eine solche ist gegen diese Ausrichtung der Unterstellung der katholischen Tradition unter Modernisten, die nicht den ganzen Katholischen Glauben halten (und dabei zahllosen Seelen das ewige Heil gefährden!), dann, ja, bin auch ich, indem ich Erzbischof Lefebvre folge, ein „Dissident“ und ein „Rebell“.
Die Wahrheit scheint im Gegenteil vielmehr die zu sein, dass die „Rebellion“ von SSPX Mitgliedern begangen wird, die ein Abkommen favorisieren und dabei gegen die Prinzipien und die Tradition der Bruderschaft rebellieren. 

Mit gutem Gewissen kann ich dieser Richtung nicht folgen.
So scheint es mir, nach mehreren Monaten viel Betens und Überlegens, klar der Wille Gottes zu sein, dass ich dem Widerstand gegen die Demontage des Werkes des Erzbischofs Lefebvre beistehe, indem ich den Priestern helfe, die seine Prinzipien aufrechterhalten wollen!
Die gegenwärtige Adresse ist: Our Lady of Mount Carmel, 1730 N. Stillwell Rd., Boston, Kentucky 40107. (Warnung: Seien Sie vorsichtig gegenüber Internet-Gerüchten wie „dies ist eine Wiederholung ‚der 9‘ von 1983.“ Halten Sie sich an die aktuellen Dokumente, Briefe und Fakten. Beachten Sie speziell das gut-dokumentierte Werk: ‚Ist dies (die) Operation Selbstmord? von Stephen Fox).
Zweifellos, es scheint, dass ich dreist bin, wenn ich mich auf diese Weise äußere! Aber es geschieht mit glühender Liebe, mit der ich diese Zeilen verfasse, Liebe für Gottes Herrlichkeit, Liebe für Jesus Christus den König, Liebe für Maria, für die Seelen, für die Bruderschaft St. Pius X., die Kirche, unseren Heiligen Vater, den Papst! 
Gleich wie die SSPX stets das Werk des Erzbischofs fortgesetzt hat, bis Romzurückkehrt zur Tradition; 
so werden die SSPX Priester des Widerstandes mit Gottes Gnade sein Werk fortführen „ohne Bitterkeit und Groll“, bis die Führer der SSPX zu den Prinzipien unseres Gründers zurückkehren.
Exzellenz, ich würde mich glücklich schätzen, Sie wiederzusehen, wenn Sie vorbeikommen.
Möge Ihre Exzellenz die Güte haben, meine Dankbarkeit und die Versicherung meiner achtungsvollen Ergebenheit in Unserem Herrn entgegenzunehmen,
P. David Hewko                                                                             
8. November 2012
„Den größten Dienst, den wir der Katholischen Kirche, dem Nachfolger Petri, der Rettung von Seelen und unserer eigenen erbringen können, ist ‚NEIN‘ zu sagen der reformierten, liberalen Kirche, weil wir in Unseren Herrn Jesus Christus, den Mensch gewordenen Gottessohn glauben, der weder liberal noch reformierbar ist!“ ---Erzbischof Marcel Lefebvre (3. Sept. 1975,Brief an die Freunde und Wohltäter #9)
„Es ist deshalb eine strikte Pflicht für jeden Priester, der katholisch bleiben will, sich abzugrenzen von dieser Konzils-Kirchesolange sie nicht die Tradition der Kirche und den katholischen Glauben wiederentdeckt.“ ---Erzbischof Lefebvre (Geistige Reise, S. 13) 
WEITERE „PFLICHT“-LEKTÜRE

*Zitate von Erzbischof Lefebvre „Ein Bischof spricht von jenseits des Grabes“ (2 Kleinschriften in Englisch)
Erklärung von 1974
Erklärung von 1988
*Generalkapitel-Statement von 2006
*Briefe von Dom Tomas Aquinas, OSB, Santa Cruz Monastery, Brazil
Two Currents / Zwei Strömungen
Ehre und Lob dem Bischof Williamson
Antwortbrief an P. Bouchacourt
Arsenius (veröffentlicht von den Dominikanern von Avrille)
Zwei imaginäre Konversationen
* Ist Dies Operation Selbstmord? von Stephen Fox
* Ansprache von Erzbischof Lefebvre: „Die Bischofsweihen“, 1988
* Ein Interveiw mit Erzbischof Lefebvre: „Ein Jahr nach den Weihen“, 1989
* Die Ansprache Erzbischof Lefebvres an seine Priester, Ecône, Schweiz: „Zwei Jahre nach den Bischofsweihen: Wir dürfen nicht wanken, wir dürfen keine Kompromisse eingehen“, 6. September 1990
* Brief von 3 Bischöfen an Bischof Fellay
* Bücher von Erzbischof Lefebvre
Ich klage das Konzil an! (eigenartigerweise vergriffen bei Angelus Press)
Ein Bischof spricht
Gegen die Häresien
Die Messe aller Zeiten
Sie haben Ihn entthront
* Marcel Lefebvre, von Bischof Tissier de Mallerais
* Die Werke von P. Denis Fahey
* Die Erscheinun Unserer Lieben Frau vom Guten Erfolg, Quito, Ecuador (1634), Erzbischof Lefebvre und der Vatikan, S. 230


Pater J. Pfeiffer - Eine Predigt über SSPX und die Häresie!

Sonntag den 18. August.
Evangelium: Lukas 17, 11-19

... Lepra ist ansteckendSt. Augustinus sagte: "Schaut auf die Haut des Leprakranken, er hat gute und er hat schlechte Hautstellen! Diese sind vermischt und so ist es mit allen ironischen Doktrinen". Der Teufel sagt meistens die Wahrheit, doch er vermischt diese (mit der Lüge).

Wir müssen all den Wahrheiten glauben und nie einem Irrtum glauben, auch nicht wenn es eines außerhalb der katholischen Kirche ist. Es stattdessen zu tun wäre eine Sünde! Zu lügen, auch wenn es eine kleine Lüge sein sollte; jede Lüge, ist eine Sünde! Die größte Sünde ist an einer Lüge zu glauben,über Jesus und seinen göttlichen Offenbarungen! Jede Wahrheit ist Heilig und jede Lüge ist Böse und jede Lüge führt zu anderen Lügen und führt zum Teufel. Und jede Wahrheit führt zu weiterer Wahrheit und führt zu Gott. ... 
Was ein Mensch vom Tier unterscheidet ist die Vernunft (den Vertand), was aber ist in den letzten Jahrhunderten geschehen? Wie der Teufel in den letzten Jahren gearbeitet hat um den Glauben zu zerstören, er hat die Wahrheit getrennt. 
In Zeiten des Hl. Augustinuns hatte man noch nicht das Wort: "Häresie", er sagte dazu: "ironische Doktrin": "Jede ironische Doktrin ist wie Lepra!  Die Wahrheit führt zu weiterer Wahrheit und zu Gott. Die Lüge führt zum Teufel und zu weiteren Lügen. Wenn Ihr im Evangelium über den Hl. Petrus lest, was lest Ihr da? Die Wahrheit. Er war ein Verräter, das ist die Wahrheit, er hat Jesus drei Mal verleugnet. Und was ist die Wahrheit über ihn einige Tage später? Er genoss es an der Seite Jesu Christi zu sein. Und was ist die Wahrheit danach? 
Er wurde ein  H e i l i g e r !
Was ist die Wahrheit über David? Et tat viele Sünden. Was ist die Wahrheit über David? Er brach keinen Vertrag/Urkunde. Die Wahrheit führt uns immer zu Gott und die Wahrheit wird benötigt für unsere Rettung! Und all diese Wahrheiten sind Lehren, doch was sagt ein Modernist? Was sagen moderne Theologen? ... Du musst unterscheiden zwischen Häresien und nicht - Häresien. Vor einigen Wochen sprach ich mit mit Pater Hewko zu Bischof Tissier und sagte, dass die Religionsfreiheit eine  H ä r e s i e  sei! Das sagten wir ihm! Er sagte: "Nein, das ist es nicht! Es ist nur ein Fehler (ein Irrtum) gegen den Glauben!" 
Es ist eine Häresie! 
Wenn Du glaubst, dass es nur ein Fehler gegen den Glauben ist indem Du sagst dass es keine Häresie ist, was geschieht da? Du bist im Stande der Todsünde. Du bist mit dem Teufel und auf dem Weg zur Hölle. Schaue auf die Fehler, auf die Lügen. Der heiligen Jean d´Arc wurde nicht gesagt sie solle an eine Häresie glauben. Ihr wurde nur gesagt die "Wahrheit" zu verleugnen! Die Wahrheit dass der Heilige Erzengel Michael, dass die heilige Katharina von Siena und andere Heiligen erschienen waren. Hierbei ging es nicht direkt um den Glauben sondern um Privatoffenbarungen. Jean d´Arc log weil sie Angst hatte vor den Flammen des Feuers. Sie log! Das ist Wahr! Sie log nur ein Mal und Unterschrieb den Schrieb mit: "Ich sah nicht den hl. Erzengel Michael, ich habe nicht die Engel gehört, ich sprach nicht mit den Engeln..." Und als sie diese Worte sagte, log sie! Und hätte sie diese eine Lüge nicht bereut wäre sie jetzt in der Hölle. Und für wie lange wäre sie in der Hölle? Für immer! Doch sie nahm dies zurück und sagte: "Ich war ein Lügner, ich sagte falsches! Und die Wahrheit ist; ich sprach mit St. Michael, cih sprach mit den Heiligen und das ist die Wahrheit. Und wenn ein Bischof mir sagt ich soll eine Lüge sagen, und wenn ein Priester mir sagt ich soll eine Lüge sagen, und wenn sie mich verurteilen sollten den Tod eines Häretikers zu sterben, lasst sie mich zum Tode eines Häretikers verurteilen, ich werde nicht lügen!" Und als sie die Lüge zurück nahm erschien ihr die seligste Jungfrau Maria und sagte ihr: "Du hast dich gerettet und jetzt hast Du den Sieg des Martyriums, aber als Du diesen Schrieb unterzeichnet hattest, hattest Du Deine eigene Verdammung unterzeichnet!" An eine Lüge zu glauben ist an Deine Verdammung zu glauben. Und was jetzt der Priesterbruderschaft St.Pius X. passiert und der Modernen Tradition, die Modernen Katholiken der letzten 200 Jahre, sie haben ironische Doktrinen erlaubt, sie erlaubten die Lepra in der Kirche. Der Hl. Augustinus sagt, dass mit jedem Leprakranken es (in der Kirche) beides gibt: Wahrheit und Lüge!
Der Leprakranke lebt lange und er breitet seine Lepra aus. 
Ist stolz darauf und zeigt es jedem. 
Normalerweise wenn Du krank bist ist es in deinem Bauch, in deinem Herzen, in Deinen Organen und die anderen können Deine Krankheit nicht sehen und diese Krankheiten können weg genommen werden durch den Bußsakrament, bei der Beichte. 
Lepra ist ansteckend und hat die Vermischung von Wahrheit und Lüge. Wir setzen uns denen aus die ironische Doktrinen lehren, ob es nun sich - wie es die Kirche bezeichnet, um Häresien handelt oder der Häresie nahen Lehre, oder der ironischen Doktrin die genannt wird: Irrtum in der Philosophie. All diese ironische Doktrinen sind für uns eine Sünde wenn wir an diese glauben, wissend dass diese gegen die Lehre unseres Vaters ist, gegen die Lehre der Kirche verstößt, gegen die Wahrheit verstößt. Und Sünden gegen den Glauben führen zur ewigen Verdammung nicht nur unsselbst sondern auch andere. Und was sagen viele zu den gravierenden Irrtümern unserer heutigen Zeit? 
So auch Priester der Priesterbruderschaft St.PiusX., die "Evolution" zu bewahren, dass eine Häresie ist; ein Irrtum gegen den Glauben. 
Es ist eines der gefährlichsten Irrtümer unserer Zeit, aber was sagen sie? 
"Ich finde es nicht... Die Kirche sagte nicht, dass Charles Darvin ein Häretiker war!" 
Nun ja, die Kirche hat es nie definiert. 
Wenn Du Dir all die Dogmas der Kirche anschaust wirst Du finden, dass nie in der Geschichte der letzten 2000 Jahren gesagt wirddass wenn einer sagtHomosexuelle könnten nicht heiraten, dieser Anatema sein soll: exkommuniziert! Schau dir alle Buchseiten an und gucke ob Du irgendwo stehen siehst, dass wenn einer dagegen ist dass Homosexuelle heiraten, dieser exkommuniziert gehört. Schau in Deinen büchern nach. Schau dir jeden Absatz an, all der Schriften der Kirchenväter...


















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