NEU! Offener Brief an einen VERWIRRTEN BISCHOF!

Gladium aut Spes


Ein offener Brief an einen verwirrten Bischof, Nov.30, 2013 Tagbilaran, Philippinen

Nov 30, 2013 Tagbilaran, Philippines

Liebe Freunde und Wohltäter, viele verärgerte Seelen sind ermutigt worden und haben Mut gefasst zu hören wie Bischof Fellay uns sagt, dass sich die Bruderschaft nicht geändert habe und in Dänemark (Menzingen) alles gut läuft.
                                                                                                                                                            

NICHTS HAT SICH GEÄNDERT?


In Oktober 13. in seiner Predigt in der Stadt Kansas sagte er das folgendes:
“Unglücklicherweise haben einige Leute die vom Teufel erschüttert wurden, behauptet dass die Bruderschaft sich geändert habe. Sie nennen es sogar die NEO-Bruderschaft. 
Aber es ist nicht so, niemals.
Wir haben uns nicht verändert, wir ändern uns nicht, wir haben nichts verändert an unsere Position gegenüber des Konzils, gegenüber der Messe und all diesen Reformen.
Und genau diese letzten Jahren in unseren Gesprächen mit Rom, haben wir mit Ihnen betreff dieser Probleme verhandelt. An keinem Punkt, wirklich, an keiner Stelle haben wir irgend eine Art Kompromisse eingehen wollen! Es ist eine falsche Reklamen, es ist Science Fiction zu verlangen zu denken, dass wir welche Art von Privilegien oder Vorteile, damit zu erzielen wünschten.”
(13:25-14:37 Minute)
               
Der Bischof versicherte uns als erstes, dass sich nichts verändert habe in der SSPX Position gegenüber des Konzils, der neuen Messe und den anschließenden Reformen und zweitens, dass die Texte nach Rom präsentiert am 15. April 2012 aufrichtig seien und ohne Kompromisse.


                Deswegen wenn es nach Bischof Fellay geht:
1.                         Wenn er sagt das II. Vatikanum „ erleuchtet und vertieft die ehemalige Lehre der Kirche…  was noch nicht begrifflich formuliert ist ” 
(Doctrinal Declaration April 15, 2012)
Hat er nicht den Erzbischof Lefebvre widersprochen, der sagte:
" Je mehr man die Dokumente des II. Vatikanischen Konzils analysiert, und je mehr man weiß, dass das, was auf dem Spiel steht nicht nur oberflächliche Fehler, ein paar Fehler, die Ökumene, Religionsfreiheit, Kollegialität, ein bestimmten Liberalismus, sondern ein Großhandel, eine Perversion des Geistes, eine ganz neue Philosophie auf der Basis moderner Philosophie, auf Subjektivismus ist. "
(Archbishop Lefebvre, Conference 1990)

Bishop Fellay sagte, dass  das II. Vatikanum „den Glauben erleuchtet", während der Erzbischof uns gelehrt hat, dass das II Vatikanum, ein Großverkauf der Perversion des Geistes ist.
Nichts hat sich geändert? 


2. Wenn er sagt, dass die Messe “Legitim verkündet sei” (Legitimately promulgated)
 (Doctrinal Declaration April 15, 2012) widerspricht dies nicht die ehemalige Lehre des Erzbischofs der sagte, dass: “die Neue Messe eine Bastard Messe  (non-legitimate) sei (Sermon at Lille 1976)?
Nichts hat sich geändert?

3. Wenn er sagt, dass die neue Messe “Legitimately promulgated” widerspricht er sich da nicht selbst? Wenn er im Okt. 12, 2013 in der Konferenz in Kansas Stadt sagt;
“wir akzeptieren nie die neue Messe als legitim“?
Nichts hat sich geändert?

                4. Wenn B.Fellay sagte: "Wir wagen zu behaupten, dass auch im II. Vatikanischen Konzil können wir noch etwas katholisches finden " (Predigt 13. Oktober 2013 in Kansas City) und
"wir nehmen 95% des II: Vatikanischen Konzils an" (2001),
steht das nicht im Widerspruch zum Erzbischof, der sagte 
"der größte Dienst, den wir für die Kirche leisten können ist, 
die reformierte und liberale Kirche abzulehnen. . . Ich bin nicht von dieser Religion. 
Ich akzeptiere nicht, diese neue Religion. Es ist eine liberale und Moderne Religion.. . 
beide Religionen konfronieren einander;. . . 
es ist unmöglich,es zu vermeiden eine Wahl treffen zu müssen.“ ?
(Archbishop Lefebvre, 1986 Offener Brief an die verwirrten Katholiken Ch. 18).

Bischof Fellay sagte wir akzeptieren 95% des Konzils als katholisch, während der Erzbischof lehrte, dass es „eine liberale und moderne Religion sei!“ Nichts hat sich geändert?
Die Meinungen von Bischof Fellay und Erzbischof Lefebvre sind sich in diesem Fall so ähnlich wie Schwarz und Weiß und wie die Wahrheit mit der Lüge. Wir müssen die eine oder andere Lehre wählen.
Wir können nicht beides akzeptieren.


                ÜBER DIE „ZWEI PÄPSTE“

                Im Juni, 2008 in einer Predigt in Paris, sagte Bischof Fellay über Papst Benedikt XVI.:
“Jetzt haben wir einen perfekten liberalen Papst, meine lieben Brüder…
und man nennt ihn Traditionell!                
Und das ist wahr, das ist wahr, er ist perfekt liberal, perfekt widersprüchlich. 
Er hat einige guten Seiten,  
die Seiten die wir begrüßen, wie das, 
was er für die traditionelle Liturgie getan hat“. 

Am 13. Oktober  2013 in Kansas City sagte er über den Papst Franziskus auf ähnliche Weise:
“Wir haben vor uns einen richtigen Modernisten, ein Modernist der fähig ist der seinen Glauben kennt, und fähig ist diesen zu sagen und vielleicht diesen auch zu lieben! Aber zur gleichen Zeit sagt er das Gegenteil, das Gegenteil.
Wie lange noch dauert es bis die Autorität der Kirche aufsteht und sagt: `Keineswegs (Halt)!´
Ich hoffe wirklich und bete, dass wenn es so weiter geht, eine enorme Kirchenspaltung geben wird.
Dass wir gerade zwei lebende Päpste haben, macht es uns nicht schwer zu denken, dass die Menschen die etwas konservativ sind, sich umdrehen und dem Papst Benedikt zu wenden.
Wir werden ein Chaos haben.
Das ist es was er (Papst Franziskus) will. Er lädt die Jugend ein, er sagte es mehrere Male.
Er will die Jugend haben, die Chaos macht und chaotisch ist (42:07-35 Minute mark.).
Der Papst will, dass sich alles verändert…“

Diese letzte Passage des Bischof Fellay ist am skandalösesten. Es sollte von keinem Katholiken toleriert werden.
In den gesunden Tagen unserer Kirche, würde er, das Lehr und Predigtenamt entzogen bekommen und wegen der Verdächtigung der Ketzerei, würde jede Autoritäre Stellung vor das Heilige Offizium der Inquisition gebracht werden, um auf solche falschen Lehre zu beantworten sowie auf das Schüren von Aufruhr.
                1. Ein Modernist ist zweideutig und verwendet die "Wahrheit", um seine Lügen (vgl. Pascendi St. Pius X) zu verteilen, daher ist es unmöglich für einen Modernisten einer zu sein "der seinen Glauben kennt, und in der Lage ist, es zu sagen.
"So zu reden ist für ein Hirte am meisten gravierend, da es die Schafe dazu führt die „Wahrheit“ in Papst Franciskus (und  95% der "Wahrheit" im Vatikan II) zu suchen und führt sie zum Verlust des Vertrauens der Seele.


                2.  Es gibt heute weder 2 Päpste, noch wird es jemals zwei Päpste in der Kirche geben!
Das ist Häresie- und eine Häresie die nebenbei Rebellion schürt.
Die Haltung die Erzbischof Fellay mit seinen Worten ausdrückt, kann auch eine „praktische Sedisvakanz“ genannt werden. Kardinal Ratzinger ist kein Papst mehr als Jimmy Carter Präsident ist. 
Es ist absurd, ihn Papst zu rufen. Er trat zurück. Es ist ein Skandal, dass er seinen Namen, seinen Ring und seine päpstlichen Soutane behält.

                3. Bischof Fellay sagte “Ich hoffe und bete wirklich, dass dies geschieht—das heißt eine enorme Spaltung der Kirche… dass die Menschen die etwas konservativ sind… sich umdrehen und dem Papst Benedikt zu wenden“ !!!!!!!!!. Dies ist Subversion; ein sehr schweres Ärgernis.
Wenn Bischof Fellays Coup erfolgreich ist, dann werden wir, nach seinen eigenen Worten, den gewünschten Effekt einen "ganz liberal, vollkommen widersprüchlichen Papst"  als Ersatz des "echten Modernistischen Papstes“ , der laut Bischof Fellay: "das Gegenteil sagt, das Gegenteil.
Sagt er, dass er auf die guten alten Tage von Papst Benedikt hofft und dafür betet? 

                4. Beachten Sie die Aussage die er machte 
" Wie lange noch dauert es bis die Autorität der Kirche aufsteht und sagt: `Keineswegs!(Basta/Halt)´
Ich hoffe wirklich und bete, dass wenn es so weiter geht, eine enorme Kirchenspaltung geben wird“.
Beachte, dass Bischof Fellay sich auf die Autoritäten bezog die aufstehen sollen. Er sagte nicht zu den Gläubigen; stehe auf und sage: `Keineswegs! (Basta/Halt)´

Am Ende dieser Predigt sagte der Bischof: 
“Wenn Sie am Ende Ihrer Lebenszeit sind, wird Sie unser Herrn fragen: `Haben Sie gehorcht? Haben Sie die Gebote befolgt?´" .
Diese subtilen verschobenen Worte erscheinen wie die Sprache einer Schlange.
Ist das ein Freudscher Versprecher? 
Beachten Sie, dass er hierbei den Gehorsam vor dem befolgen der Gebote platziert hat? Bedeutet dies, die Enthüllung der wahren Gedanken von Bischof Fellay, und zwar: dass nur die Autoritäten aufstehen dürfen, das die Niedringen nur gehorchen dürfen, ihre Pflicht tun und niemals über ihren Stand hinaus gehen dürfen? 
Wenn dies wahr wäre, dann hätte der Junge Daniel für bessere, heiligere Richter über das Volk beten müssen. 
Er hätte für die ewige Ruhe der Seele der armen Susanna beten müssen.
David, der Hirtenjunge hätte niemals die Frechheit besitzen dürfen, sich wie ein Soldat aufzuführen um den Riesen Goliath zu bekämpfen. Das war nicht seine Aufgabe. 
Esther hätte niemals ihre Grenzen überschritten , nur um die Juden zu retten. 
Sie sollte auf bessere Zeiten warten, usw. , usw., usw.
Vor dem Gesicht vom Hl. Petrus hielt der Hl. Paulus stand: denn er (Petrus) musste verantwortlich gemacht werden.
Bischof Fellay sagte weiter, dass Papst Franziskus eine „Revolution in der Kirche will. Er will alles ändern!“
Die wahren Katholiken der Tradition sollte fragen: Was hat sich geändert seit Franziskus Papst wurde?
Was ist neu an Franziskus? Die Antwort ist im Grunde: Nichts. 
Papst Franziskus startet nicht eine Revolution!
Er setzt nur die Revolution des II. Vatikanischen Konzils fort.
Er will nichts an der Richtung des Zweiten Vatikanischen Konzils ändern.
Er ist nur dabei das Konzil mehr und mehr umzusetzen.         
Die Revolution war und ist weiterhin: das II. Vatikanum: und zwar „die Französische Revolution in der Kirche“, wie es der Erzbischof Lefebvre nannte. Zu behaupten, dass Papst Francis eine Revolution will, ist falsch, irreführend und töricht. Er ist nur die Fortsetzung der laufenden Revolution dieses "bösen Konzils."
Welcher Katholik kann zufrieden sein mit Papst Benedikt (der falsche Führer hinter den Kulissen), der Papst, der uns seinen geistigen Sohn, Papst Franziskus gab, den er immer noch unterstützt? 
Diese "zwei Päpste" sind wie Hannas und Kaiphas.

Hat unser gesegneter Herr seinen Anhänger gesagt, dass die Dinge besser wären, wenn Hannas, noch der Hohe Priester wäre? Nein. Vielmehr sagte er vor dem bösen Hannas "wenn ich etwas Falsches gemacht habe, zeige mir das Böse, sonst, warum hast du mich zu schlagen."
Papst Benedikt schlug die Katholiken der wahren Tradition, als er der Welt sein böses Dekret als "Summorum Pontificum " gab, in dem er sagte, 
dass die Neue Messe die „gewöhnliche Messe" der Kirche sei,
und die alte wahre Messe nur „außerordentlich“ erlaubt sei, „ad experimentum" für drei Jahre - ab 14. September 2007- unter der Bedingung, dass diejenigen, die die an der wahren Messe teilnehmen, die neue Messe und sowohl das II. Vatikanische Konzil akzeptieren.
Als Bischof Felllay die Katholiken darum bat, das Te Deum zur Ehren einer solchen Blasphemie zu singen, rief er den Zorn Gottes über die SSPX herab und nicht den Segen.



FELLAY SEDISVAKANTIST?
                Bischof Fellay sagte in seiner Oktoberpredigt 13:
Wenn er (der Papst Franziskus) weiter so macht wie bisher, sind wir vielleicht gezwungen zu sagen: `er kann nicht Papst sein!´, ich sage: `vielleicht´, ich weiß es nicht.
Was ich sagen kann ist, nicht zu früh einen Urteil zu fällen. (23:24-24:01 Min.)
. . . nehmen es nicht selber an die Hand um dieses Problem zu lösen. Ich kann wirklich sagen, dass, wenn Sie vor Gott am Ende der Zeit Ihres Lebens erscheinen, Gott Sie fragen wird: "war Franziskus Papst oder nicht?"
Er wird fragen, "hast du gehorcht, hast du die Gebote Gottes gehalten (51:08 ff.). . .”

Wenn wir nicht "solches Urteil früh fällen" und "diese Probleme sind viel zu hoch für Sie und für mich",
dann ist es ein Skandal, für einen Bischof, gegen Papst Franziskus, der `seinen Glauben kennt´, zu Gunsten von `Papst Benedikt´, der: `perfekte Liberale´, durch das Gebet für eine Rebellion und für die Spaltungen in der Kirche, solch einen Urteil herbeizuführen. Es ist auch ein Skandal den Schafen zu sagen, dass wir einmal sagten, dass Papst Franziskus nicht Papst war.
Diese Art von Aussage stiften in den Seelen Verwirrung an.
Sie zeigen Verwirrung der Hirten, die Ansagen machen und zu größerer Verwirrung in der Kirche führen.
Der Erzbischof Lefebvre würde nichts mit solchem Gegenteil, mit Widersprüchlicher Verwirrungen zu tun haben und auch keiner seiner Söhne sollte damit zu tun haben.
Im vergangenem Jahr, erklärte Bischof Fellay jedem der ihn in Frage stellte, als "praktischer Sedisvacantist."
Die gleichen Seelen erklären nun: "Sie sehen, Bischof Fellay ist immer noch traditionell, sagt er doch sogar selber, 
dass Franziskus wahrscheinlich nicht Papst ist."

Wir lehnen eine solche Dummheit rundheraus ab. Papst Franziskus ist Papst.



Wir beten oder hoffen nicht auf einen Streich (Putsch) gegen den Heiligen Vater Papst Franziskus.
Wir lehnen vor allem jeden besonderen Putsch/Schlag ab, der einen Kaiphas mit einem Hannas ersetzen soll, oder einen Hitler mit Stalin.
     Wir beten für Papst Franziskus in jeder unserer Messen. Wir beten, speziell für seine Bekehrung – für seine Umkehr von seinem bösen Modernismus, zurück zum katholischen Glauben des ewigen Rom.
Wir beten, dass er unserer Lieben Frau Maria gehorche und die Weihe Russlands an ihr Unbefleckte Herz vollzieht. Bis dahin, im Gehorsam gegenüber seinen Vorfahren und Gott, kämpfen wir gegen ihn, gegen seinen Modernismus den wir ablehnen, denn das ist der einzige Weg, wahre und treue Söhne von ihm als Papst zu sein. 


Es ist die Zeit für die Gladius (das Schwert), nicht für eine falsche Spes (Hoffnung) oder eines falschen Friedens. 

Unser göttlicher Meister sagte: 
"Ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert."
(Mt. 10,24). Er sagte diese Worte zu seinen Aposteln, seine treuen Anhänger, die er daran erinnert, wie er auch uns daran erinnert, dass wir in einem ständigen Kampf sind, „gegen die Mächte und Gewalten der Finsternis“ wie es der Hl. Paulus sagte.

ABKOMMEN MIT ROM
                                                                                  
              Bischof Fellay sprach also in der gleichen Predigt über ein Abkommen mit Rom.
Achtet aufmerksam darauf was er in seiner zwanzigsten Minuten Predigt. Er sagte:
"Und zu sagen oder zu verlangen, dass wir eine Einigung mit Rom und den Modernisten um jeden Preis wollen. Wir wollen keinen Abkommen mit den Modernisten, das haben wir nie gewollt.
Wie wollen Sie, dass wir ein Abkommen mit Menschen treffen, die nicht einmal daran glauben,
dass es einen Gott gibt? Die nicht daran glauben, dass unser Herr in der heiligen Hostie ist? 
Wie können Sie ein Abkommen mit diesen Leuten wünschen? Nein! Es ist nicht mit diesen Menschen, es mit dem, was von der Kirche bleibt. Wenn wir behaupten, dass es eine katholische Kirche gibt, haben wir zu behaupten, dass diese Kirche sichtbar ist. Es ist Teil der Glaubenslehre und diese Kirche die sichtbar ist, hat einen Kopf und der Kopf ist der Papst. Deshalb beten wir für ihn im Canon der Messe. Das bedeutet nicht, dass wir uns mit ihm einer Meinung sind. "(20.49 bis 21.52).

1.       Er erklärte deutlich: "Wir wollten nie eine Einigung mit Rom um jeden Preis, um jeden Preis, und den Modernisten (wie Papst Franziskus: „ein richtiger Modernist“)."
Beachten Sie die zwei kleinen Schlagworte. Die erste: keine Einigung "um jeden Preis."
In anderen Worten, wenn der Preis stimmt, wollen wir eine Vereinbarung, aber wenn der Preis zu niedrig ist, dann keine Einigung. Dies ist eine trügerisch Sprache.
Es vermittelt den Eindruck, dass er eine Vereinbarung nicht wollte, aber in Wirklichkeit bedeutet es das Gegenteil. Der zweite kleine Trick: keine Einigung (um jeden Preis) mit Rom und den Modernisten. Beachten Sie die Konjunktion "und". 
Dies bedeutet, dass Rom das eine ist und die Modernisten das andere. 
So sagte er, dass er keine Vereinbarung mit den Modernisten wolle, während er nur den Eindruck gab, dass er keinen Vertrag/Abkommen mit Rom will.
Diese sind billige Politiker-Taktiken. 
Ein Bischof der Kirche hat kein Recht, solche Taktiken zu verwenden. 
Was mehr ist, ein informierter Katholik, sollte so dumm sein, auf solche Tricks hereinzufallen.

2.       Er erklärte: "Wir (haben) wollen eine Vereinbarung mit dem was von der Kirche bleibt " –
mit Papst Franziskus als die sichtbares Haupt der Kirche.
"Es ist Teil der Glaubenslehre." Mit anderen Worten, Bischof Fellay sagte, wir wollen einen Vertrag mit Papst Franziskus als sichtbares Oberhaupt der Kirche, weil die Glaubenslehre verlangt, dass wir von ihm als Katholik akzeptiert werden. Dies ist die Sprache, würdig eines skrupellosen Anwalt. Erzbischof Lefebvre sprach nie auf diese Weise. Unser göttliche Meister sagte uns, "lassen Sie Ihr ja, ja sein und Ihr nein, nein." 
Außerdem hängt unser Glaube nicht von der Anerkennung modernistischer Autoritäten ab. 
Wir sind nicht katholisch, um "anerkannt" zu sein.
Wir sind Katholiken, um den wahren Glauben in das gesamte Universum zu verbreiten.

3. " Dieses Abkommen" bedeutet nicht, dass wir mit ihm gleicher Meinung sind. "
Was meint dann ein Abkommen?  Laut Glaubenserklärung vom 15. April 2012, können wir die Gedanken des Oberen, wie folgt zusammenfassen: Die Glaubenslehren die man in der doktrinellen Erklärung von April 15, 2012 gefundenen hat, sind korrekt und ohne Kompromisse.
Diese haben von Anfang an, eine identische Lehre der SSPX.

Wir wollten nie ein Abkommen mit den Modernisten „um jeden Preis“ – wie ein Papst Franziskus „ein richtiger Modernist ist“ – aber wir wollen ein Abkommen mit Papst Franziskus- als Papst der sichtbaren Kirche, nicht als richtiger Modernist.
Richtig und ohne Kompromisse können wir also nach der Predigt des 13. Oktober  die Gedanken an die Oberen der SSPX wie folgt zusammenfassen. 
Die Glaubenslehren von April 15, 2013 sind korrekt und ohne Kompromisse. 
Diese sind von Anfang an, die identischen Lehren der SSPX. 
Wir wollten nie „um jeden Preis ein Abkommen mit den Modernisten- wie auch Papst Franziskus “ein richtiger Modernist” . Wir wollten nie " um jeden Preis " eine Vereinbarung mit den Modernisten, wie Papst Franziskus „ein echter Modernist“  ist, aber wir wollen einen Vertrag mit Papst Franziskus, als Papst der sichtbaren Kirche, nicht als echter Modernist
(es sei denn, er macht weiter wie bis her, dann „kann er nicht Papst sein").
Wir müssen eine Vereinbarung mit ihm als Papst der sichtbaren Kirche wollen- was heißt, wir wollen als Katholiken anerkannt werden. Die Vereinbarung, die muss natürlich im Rahmen des Zusammenhangs der Meinung geschehen, die da wäre, dass wir uns einig sind.
Und zwar, dass wir mit ihm als Papst ein Abkommen haben, aber nicht so, dass wir mit ihm einer Meinung sind mit seinem Abkommen.

Allerdings, Bischof Fellay "hofft und betet wirklich, dass eine enorme Trennung in der Kirche erfolgt“,
so dass wir Papst Franziskus von seinem päpstlichen Thron entthronen können,
und ihn mit Kardinal Ratzinger als Papst Benedikt Rückkehr XVII ersetzt.
Dann können wir eine noch bessere Übereinstimmung mit Ex -Wieder - Papst Benedikt, als Papst der sichtbaren Kirche, treffen, als wir uns je mit Papst Franziskus erhoffen können!
Wenn diese Lehren, die alle in der "ermutigenden" Predigt vom 13. Oktober 2013 in Kansas City enthaltenen sind, widersprüchlich und verwirrend zu sein scheinen, dann nur weil sie es sind. Verwirrung ist nicht von Gott.


                Katholiken müssen ihren Glauben kennen.
Jeder Katholik sollte wissen, dass ein Papst nicht entthront werden kann.
Es können keine zwei Päpste ein. Kein Papst, der zurückgetreten ist, kann ein Papst bleiben.
Niemand, der "ganz liberal, und vollkommen widersprüchlich" ist (was Bischof Fellay ja zu Papst Benedikt sagte), kann einem "echt Modernen" (wie er ja Papst Franzikus bezeichnet)bevorzugt werden.
Kein Katholik kann jemals einen Staatsstreich gegen einen Papst genehmigen, egal wie schlecht er auch sein mag.
Kein Katholik kann eine "Lehrmäßige Erklärung" zulassen, die zweideutig ist!
Jeder, der sagt, dass eine "Lehrmäßige Erklärung", die die neue Messe als "legitim verkündet", und die besagt, dass das II. Vatikanum die Lehre der Kirche "erleuchtet und vertieft "genehmigt, muss öffentlich 
zurechtgewiesen werden und seine Lehre gehört abgelehnt, sie ist "in keiner Weise ein Kompromiss", 
weil ein solcher eine Gefahr für den Glauben der katholischen Schafe ist. 
Hirten müssen ihre Herde gegen solch einen warnen. 
Hirten müssen, mit dem Schwert in der Hand, gegen solch gefährliche Lehre, wachsam sein.
Der Hl.Paulus sagt uns: die Wahrheit ist ein Schwert.
Es ist unsere Prinzip Waffe gegen den Vater der Lüge.
Der Vater der Lügen verbreitet seine Täuschung mehr und mehr in unserer Zeit als zu irgendeinem Zeitpunkt in der Vergangenheit. Nehmen Sie das scharfe Schwert der klaren Lehre, schwingen tat das Schwert so gut und tapfer, durch unsere heiligen Gründer Erzbischof Lefebvre.

Wer bei klarem katholischen Verstand könnte durch die Lehre 
von Bischof Fellay  " ermutigt "  werden?

Ein Fürst der Kirche Christi, ein Prinz, der angeblich der Sohn des klaren und eindeutigen Erzbischof Lefebvre sein wird? Selbst eine kurze Analyse seiner jüngsten nicht Einziehungen, verwirrten nicht- Klarstellungen usw. ist ausreichend, um jede ehrliche Seele des guten Willens zu zeigen, dass die Lehre von Bischof Fellay in keinster Weise die Lehre der wahren SSPX ist. Es ist die Lehre einer Neo-SSPX.

  • Und nur ein Neo- FSSPX Priester könnte sündhaft schweigen, angesichts solch falscher Lehren.
  • Die alten Priester der FSSPX in haben mit klaren Worten alle Zweideutigkeiten Unseres Heiligen Glauben verurteilt. Es gibt jetzt 50 Priester diese aus diesem Neo- FSSPX verdrängt oder aus ihr geschieden sind in nur 18 Monaten, seit diese sichtbare Krise im Mai 2012 begann. Weitere werden monatlich verdrängt.
  • Neo- FSSPX Berufungen sind gesunken. SSPX Einkommen sinken. Massenbesuch der SSPX ist weltweit nach gesunken. Das liberale Abgleiten in eine tiefere Moderne setzt sich weiterhin in der Neo-SSPX fort.
Ein weiteres Zeichen, dass etwas im Staate Dänemark faul ist, ist dass jeder " ermutigt" werden könnte, durch die neuesten skandalösen Verwirrungen aus dem Mund eines Menschen der, „DER“ Sprachrohr der klare eindeutige Wahrheit sein sollten. Wir beten jetzt für die Bekehrung von Bischof Fellay.
Möge er in dem Glauben seiner Weihe zurückkehren, die für die Erhaltung des wahren katholischen Glaubens aller Zeiten war.  
Wiederholen wir die Worte von Erzbischof Lefebvre aus der 29. August 1976 Predigt in Lille, Flandern, während des "heißen 76´ger Sommer".
"Wir können unsere Hände nicht für die Zerstörung der Kirche her geben " .
.. . noch zur Zerstörung der Gesellschaft, die gegründet wurde, 
um die Zerstörung der Kirche zu bekämpfen.

                Sieben Seminaristen haben im Oktober die Tür des Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel, betreten. Drei traten in Batangas Philippinen ein und vier in Brasilien warten auf ein Visum um nach Kentucky zu kommen. Zwei weitere warten auf die Priesterbruderschaft in Indien. Die vierzehn, die eingetreten sind, beinhalten auch einige die Brüder werden. Andere interessieren sich zu kommen. Gott segnet unseren kleinen Widerstand, der für den Glauben im Einklang mit Erzbischof Lefebvre kämpft und wie seine Gesellschaft (Bruderschaft), die von Anfang an international ist. Wir haben einige Weihnachtskarten mit Novenen in www.inthissighnyoushallconquer.com erhältlich. Schicke Sie uns Ihre Namen und die Priester der Priesterbruerschaft St.Pius X Marian Corps wird Ihre Absichten in der Weihnachts-Novene der Messe an Unsere Liebe Frau vom Berge Karmel erinnern.
Wir haben nicht genügend Platz für die Filipinos, die Brasilianer, die anderen Südamerikaner und der indischen jungen Männern, die sich zu den weiteren Irishen, Filipinischen und Amerikanischen Seminaristen dazu gesellen möchten und zwar in unserem bescheidenen Kentucky Seminar, welches sich nur einige Meilen von dem ersten amerikanischen Seminar das in einer kleinen Hütte im Jahre 1811gegründet wurde. Mehr als 100 alte Pionier Priester und Missionare liegen in der Nähe unseres kleinen Seminars begraben.
Wir rufen ihre Weisheit und Gebete aus dem Grab herauf und Ihre Unterstützung, damit wir die bestehenden Strukturen renovieren und erweitern können.
Nach nur einem Jahr haben wir bereits mehr als 55 Heilige Messenzentren in Asien, USA, Kanada, Irland , England, Schottland, Deutschland, ohne die weiteren 15 bis 20 Zentren in Mexiko und Südamerika dazuzuzählen. Zentren des fortbestehenden Kampfes für die Wahrheit und gegen den Modernismus und die modernistischen Tendenzen, wo auch immer diese gefunden werden.
Bischof Williamson war damit beschäftigt unsere Zentren zu besuchen, mit der Verwaltung der Sakramente für die Schafe die, die Firmung, im Glauben aller Zeiten, empfingen.
Möge der gute Gott ihn für seine Hilfe und auch Sie für Ihre Hilfe segnen. Ohne die wir den Kampf nicht fortsetzen könnten. Der Kampf für die Gesellschaft und der völligen Herrschaft unseres schönsten Königs,
SSPX strikter Observanz Marian Corps und Priesteramtskandidaten
2013
der König aller Könige!

In Christus unserem König ,
Fr. Joseph Pfeiffer






Kontakt: custos-sancto@web.de







Catechism Book
WUNDERSCHÖNER KATECHISMUS FÜR GROß UND KLEIN!

Fr. Valan hat uns einge Bilderkatechismen aus Indien gebracht. 
Wir haben diese wundervolle englisch-sprachige  Katechismen, wer auch immer sich solch eines besorgen möchte kann es durch eine Spende in Höhe von $20 erhalten (oder 20 Euro).
Es ist ein sehr schöner, bunt gemalter Katechismus (mit Erklärungen und wahrer katholischer Glaubenslehre). 
Von der Spende landet ein Teilbetrag in Indien um unser Apostolat unter der Direktion von Fr. Valan zu unterstützen, ein SSPX  Priester den man im letztem Jahr weggedrängt hat.






Ein Link!
In this sign you shall conquer
IN DIESEM ZEICHEN WIRST DU SIEGEN - Homepage










                                                                                                Maria Rosa Mystica, ora pro Nobis















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