P.HEWKO > die MUTTERGOTTES in LOURDES & GUADELUPE!


Pater Hewko über die "unbefleckte Empfängnis"!




Heute ist es ein ganz großer Tag, es ist das Fest der Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria!
Es muss ein großes Fest gerade im Himmel sein. Zweitens ist es der zweite Advent, und wir kommen Heilig Abend näher und drittens haben wir heute eine Erstkommunion zu feiern. Heute bekommt Ihr, am Fest der Jungfrau Maria, das lebendige Herz Jesu! 
St. Bernadette, ora pro nobis e pro sacerdotibus!

1858 ging ein kleines Mädchen mit ihren Schwestern in den Wald, diese gingen Holz sammeln und sie wollte zu einem Wasser aber durfte nicht hinein denn ihre Mutter hätte mit ihr geschimpft, gerne wäre sie darüber gegangen denn sie sah gegenüber etwas Holz.
Auf ein Mal sah sie oben eine wundervolle Dame und diese hatte goldene Rosen an ihren Füßen, sie trug ein weißen Kleid und einen blauen Gürtel,
und sie sagte zu der kleinen Bernadette wieder zu kommen, und sie tat es. Und es wurde bekannt, dass diese wundervolle Dame der Bernadette erschien. Der Pfarrer sagte ihr, sie solle die Dame um ihren  Namen fragen. Er glaubte nicht so ganz daran, er dachte sie hätte zu wenig geschlafen oder sie, das Mädchen, fühle sich nicht wohl und sagte ihr sie solle dort hingehen (zur Dame) und sie fragen wie sie denn heißt.   
St. Bernadette tat es und sie frage die Dame und sie lächelte und die Dame sagte: "Ich bin die unbefleckte Empfängnis!" und um sie diesen Namen zu merken, sagte sich das die kleine Bernadette immer wieder bis sie zur Pfarrei kam um es dem Pfarrer zu sagen. Sie klopfte an der Tür, der Priester ließ sie hinein und sie rief auf:
"ICH BIN DIE UNBEFLECKTE EMPFÄNGNIS!"
Und der Pfarrer guckte sie an und fragte: "Weißt Du überhaupt was du da gesagt hast? Weißt du was dieses Wort bedeutete?" Sie sagte: "Nein, ich habe keine Idee was das bedeutet!"
"Du weißt nicht was die unbefleckte Empfängnis bedeutet!", "Nein Pfarrer, ich habe nie davon gehört" und St. Bernadette war nicht dumm, sie war ein einfaches Mädchen. Und er erklärte ihr was das bedeutet und 4 Jahre zuvor hatte Papst Pius der IX. es als Dogma erklärt, auf dass man es glaube. Es wurde bereits von Katholiken geglaubt, aber es wurde als Dogma erklärt.
Danach glaubte der Pfarrer wirklich, dass es die Jungfrau Maria war die in Lourdes der Bernadette am 11. Februar 1858 erschienen ist.
Was ist das Dogma? Die Jungfrau Maria wurde ohne Makel, unbefleckt empfangen. Sie war unbefleckt im Bauch der Hl. Anna. Sie wurde ohne Erbsünde empfangen, nicht wie wir.
Was uns befreit hat vom Teufel ist die Taufe. Wenn wir sündigen nimmt uns der Teufel uns, er kettet uns an sich, wenn wir eine Todsünde begehen, dann tötet er uns. Aber die Barmherzigkeit Gottes mit dem kostbaren Blut in der Hl. Beichte, bricht die Ketten des Teufels (an das wir gekettet sind) und bringt die Seele zurück zum Leben, auf das sie die Gnade findet.  Die Jungfrau Maria ist die meist schönste Schöpfung Gottes, sie ist genannt der geschlossenen Garten, auf Grund ihrer Reinheit. Sie hat die verschiedensten Titel, auch die Arche des neuen Bundes! Die überschattet wurde vom heiligen Geist. Die hl. Sarah, Susanna und Judith. Judith die wunderschön war. Der Hohepriester, der Papst des alten Testamentes, sagte: "Wir geben Gott 8 Tage und wenn er nicht antwortet..." und er lag falsch Gott auf die Probe zu stellen und Judith stand auf und sagte: "Wer bist du, oder jeder Mann, Gott zu sagen er habe eine Grenze, auf die Gebete zu hören!" Und Gott unterrichtete Judith. Sie war Gott nahe, ihr Ehemann starb, sie betete und fastete immer, und sie besuchte immer die Kranken und kümmerte sich um die Kinder die keine Eltern hatten, sie war beschäftigt mit vielen guten Dinge. Doch Gott unterrichtete sie, das beste anzuziehen. Also öffnete sie ihre Garderobe und sie machte sich die schönsten Ohrringe an und ihren Goldenen Schmuck und ihren besten Parfüm und sie zog ihr schönstes Kleid an!
Und sie nahm eine Magd mit sich und Judith fragte den Hohepriester: "Habt ihr alle gebetet? Denn der Herr hat mich unterrichtet/vorbereitet. Ich setze meine Hoffnung auf dem lebendigen Gott, der Gott Abrahams, Jakobs und Isaaks". So öffneten sie das Gitter der Stadt und sie ging hinaus und ging auf die Feinde zu, was eine ganze Nacht dauerte dort anzukommen...
Diese, die Juden und die Israeliten hatten vor Christus (Ankunft)die wahre Religion, nachdem sie Christus verworfen hatten, hatten sie keine wahre Religion mehr. Als sie ankam am Zelt der Feinde am frühen Morgen, da schaute man sie an, sie war wunderschön. Sie war bereits wunderschön, aber die Schrift sagt; Gott machte sie (noch) schöner. Und als die Soldaten sie dann kommen sahen sagten sie: "Wenn all die hebräischen Frauen so aussehen, dann können wir sie nicht alle töten, nur die Männer aber nicht die Frauen!" Sie sagte, sie wollte den Kapitän sehen. Am nächsten Tag war ein großes Fest und da gab es extra Wein, Bier und Essen. Der Holofernes; der General, war betrunken und sagte er müsse zu Bett gehen! Judith ging mit ihm in seinem Zelt, in seinem Schlafgemach und er fiel ins Bett hinein und der heilige Geist inspirierte Judith und sie nahm aus ihrer Tasche ein großes Schwert und sie sagte: "Oh lebendiger Gott Abrahams, Jakobs und Isaaks, da gibt es keinen Gott außer der wahre Gott, du oh Herr. Du der  zuvor Jerusalem befreit hast, jetzt befreist du Jerusalem durch die Hand einer Frau!" und sie nahm seinen Kopf und ...

sie sagte: "Herr stärke mich in dieser Stunde!" Und sie musste es zwei Mal versuchen bis sie ihn enthaupten konnte. Und sie tat den Kopf in ihren Sack und verließ leise das Zelt und das Lager, während Holofernes in seinem Bett blutete. Die ganze Nacht reiste sie zurück zum Lager von Jerusalem. Die Wächter sahen Judith kommen. Sie klopfte am Torgitter und die Wächter öffneten ihr. Sie sagten: "Du bist noch am Leben, was hast Du getan?" Der Hohepriester rief alle zum Tempel und sie ließ sich ihren Sack geben, sie öffnete es und nahm den blutige Kopf von Holofernes heraus, und es kam ein jubeln der Leute die Gott dankten. Und Judith sagte: "Bereitet euch vor in das Lager der Feinde morgen einzumarschieren denn Gott ist mit euch! Un tötet nicht nur wenige sondern alle. Die Hand Gottes ist mit euch!"...

Die Feinde sahen, dass Holofernes getötet wurde, ohne Führer wären sie verloren.
Wie gewann Jerusalem? Durch eine Frau!
PATER DAVID HEWKO SSPX MARIAN CORPS! 
FEST DER " UNBEFLECKTEN EMPFÄNGNIS! "
Die Schrift wiederholt immer: "Du bist die Freude von Jerusalem, du bist die Freude deiner Leute, die Freude Israels!" Das sangen sie der Judith vor, aber wen stellte Judith dar? Sie deutete auf die großartige Muttergottes! Die eine Heldin sein würde, die den Kopf des Teufels zertreten würde. Das ist die Rolle der Muttergottes. Gleich nach dem Sündenfall unserer Eltern; gleich nach dem Adam und Eva in Sünde gefallen sind, wurde die Schlange bestraft.
Was hatte Eva getan?
Sie hatte mit dem Teufel ein Gespräch geführt!
Das ist uns Unterricht!!! Du sollst kein Gespräch mit dem Teufel führen!
Rede nicht mit ihm!
Und Du führst auch kein Dialog mit den Feinden Jesu Christi!
Das hat der Erzbischof Lefebvre viele Male gesagt: "FÜHRE KEINEN DIALOG MIT DEN MODERNISTEN! FÜHRE KEINE AUSTAUSCH MIT DEN FEINDEN JESU CHRISTI!"
Er wusste wovon er sprach, denn viele Jahre ging er nach Rom und versuchte Rom zu bekehren, auf, dass sie sehen, dass das zweite Vatikanische Konzil ein Desaster ist, es ist eine Zerstörung des katholische Glaubens. Es führt Seelen in die Hölle. Es lässt die katholischen Nationen das soziale Königreich Jesu Christi verlassen, die katholische Praxis verlassen, und die heilige Messe!
Erzbischof Lefebvre sagte zu Papst Paul VI. : "Wenn ich Ihnen gehorche, dann bin ich den 260 anderen Päpsten die es vor Ihnen gab Ungehorsam!
Ich muss eine Wahl treffen, entweder ich gehorche Ihnen und bin der ganzen Tradition ungehorsam, oder aber ich gehorche allen vorherigen Päpsten, bin aber Ihnen ungehorsam,
aber ich kann nicht beides wählen!"
Und der Erzbischof Lefebvre sprach auch mit Papst Johannes II. er versuchte ihn anzuflehen: "Kommen Sie zurück zur Tradition, bauen Sie wieder die wahre Messe auf!"
Er hat viele Male mit Kardinal Ratzinger gesprochen!
Der Papst Benedikt XVI. wurde. Erzbischof Lefebvre sagte über ihn: "Kardinal Ratzinger ist kein ehrlicher Mann. Die sind nicht ehrlich! Sie wollen den König Jesus Christus entthronen und wie wollen ihn thronen. Wir wollen seine soziale Herrschaft über die ganze Welt. Und diese Modernisten in Rom sind damit beschäftigt Jesus Christus zu entthronen und Seelen in die Hölle zu führen!" Er sagte über Kardinal Ratzinger: "Er ist kein ehrlicher Mann!"
Sie sprechen eine andere Sprache.
Nachdem Erzbischof Lefebvre es versucht hat Rom zur Tradition zurück zu führen,
wusste er dass es nicht geht.
Deswegen wollte er vier Bischöfe weihen, un Dank ihm haben Sie tridentinische Messe.
Dank ihm wuchs die Priesterbruderschaft St.Pius X für 42 Jahre, indem es den Modernismus verurteilte und den wahren Glauben verbreitete. Und Du denkst, der Teufel wollte, dass es so weitergeht mit der Bruderschaft? Nein! Der Teufel musste sich einschleusen und wir wissen, dass er sich vor 10 Jahren eingeschleust hat mit der GREC Bewegung, in der Bischof Fellay mit einer Hand voll Priester Mitglied wurde, mit einem Pater der Modernist war und zwischen der Bruderschaft und dem Modernem Rom.
Und sein Ziel war es die Bruderschaft dazu zu bringen ein Abkommen mit Rom zu schließen; dem Modernistischen, nicht bekehrten Rom.
Und was sagte der Erzbischof Lefebvre im spät 1988
"Von nun an, wenn Rom um ein Abkommen bittet, werde ich den Papst fragen, Rom und die Autoritäten Roms fragen: GLAUBEN SIE AN ´QUANTA CURA´ VON PAPST PIUS IX?
GEGEN DEN MODERNISMUS. UND GLAUBEN SIE AN ´PASCENDI´VON PAPST PIUS X.? UND ´QUAS PRIMAS´VON PAPST PIUS XI.?" Und er stellte eine Liste auf bis Papst Paul der XII. und dagte: "Und wenn Sie an all diese nicht glauben und auch nicht bekennen, dann ist es sinnlos mit Ihnen zu diskutieren! Es führt zu nichts!
Er erhob es auf ein Level der Doktrin denn die Doktrin ist es die zählt, sie ist das Drehrad des Schiffes. Sind die Doktrinen verschwunden so ist das Schiff verschwunden.
Und Du kannst keine Kompromisse, was die Doktrin betrifft, abschließen denn so verlierst Du den Glauben (die Wahrheit)! Der katholische Glaube kann keine Kompromisse überleben!
Und deshalb sagte der Erzbischof Lefebvre:
"DU KANNST KEINEN DIALOG MI DEM TEUFEL FÜHREN! DU KANNST KEINEN DIALOG MIT DEN FEINDEN JESU CHRITI FÜHREN!"
Glaubt es oder nicht, der Tag an dem die Weihe der Bischöfe stattfand,
ratet da mal wer mit den Kommunisten gerade einen Dialog führte?
Es war Kardinal Casaroli!
Betet für seine Seele der er war ein Instrument um die katholischen Konstitutionen abzuschaffen.
Er ist aus Italien und was er tat war wirklich kriminell.
Maria die Jungfrau zeigt und wie man mit dem Teufel umgehen soll. Eva sprach mit dem Teufel und sie fiel in Sünde und ließ Adam sündigen. Wenn Adam nicht gefallen wäre, dann wäre nicht die ganze Menschheit in die Erbschuld gefallen.
Doch weil Adam fiel wurde die ganze Menschliche Rasse damit befleckt. Es brachte den Tod und sie waren vom Baum des Lebens ausgeschlossen. Der Baum des Lebens befand sich im Garten, alles was Eva und Adam hätten tun sollen, sagte der Hl. Thomas von Aquin, war von den Früchten dieses Baumes zu essen. Sie waren lecker und süß. Ab und an davon essen, und sie wären für immer jung geblieben, gesund und aktiv. Nie wären sie krank geworden.
Und sie wurden entfernt von diesem Baum als sie vom Garten hinaus geworfen wurden.
Und Gott kleidete Adam und Eva ein und mit was kleidete er sie ein?
Mit tierischer Haut! Haut von einem Tier! Wahrscheinlich Haut von einem Schaf. Das bedeutet, dass Gott ein Tier töten musste. Und das deutete darauf hin, dass eines Tages das Lamm Gottes am Kreuz geopfert werden würde um uns nicht mit der Haut eines Schafes zu kleiden, sondern mit dem Gnadenstand, der herrlichen Kleidung der heiligmachenden Gnade, denn er lebt in unserer Seele. Eva führte ein Dialog mit dem Teufel und das brachte den Tod, so viele Jahrhunderte später am 25 Marz, der heilige Joseph, der jungfräuliche Bräutigam, nahm die Jungfrau Maria und ein Engel kam zur Jungfrau Maria, diesmal ein guter Engel, und was war das erste Wort des guten Engels?
Erinnert euch: EVA: E. V. A war das erste Wort das Tod brachte!
Das erste Wort gegenüber der Jungfrau Maria war: AVE MARIA!
Das gleiche Wort (Eva) verkehrt rum gesagt: A.V.E, was heißt: Sei gegrüßt!
Denn Maria ist die zweite Eva die aber Wiedergutmachung bringt; Wiederherstellung.
Durch sie würde das Licht der Sonne kommen; unser Herr Jesus Christus, ihr Sohn.
Und von diesem Moment an, sagte sie JA zu Gott und der heilige Geist überschattete sie, und die gesegnete Jungfrau empfing in ihrem Leibt die zweite Person der heiligen Dreifaltigkeit. Und es ist theologisch korrekt, dass in diesem Moment unser Herr zum Priester ordiniert wurde, und zwar in ihrem Leib: die Kathedrale. Maria ist die erste Kathedrale unseres Herrn Jesus Christus; die Mutter der Priester denn sie ist die Mutter des ersten Priesters, des ewigen Hohepriesters Jesus Christus.
Also was gibt sie uns zurück? Das Baum des Lebens. Wo ist es?
Es hat Früchte an sich. Wir sagen es jeden tag im Rosenkranz; gesegnet ist die Frucht deines Lebens Jesus. Der Baum ist das Kreuz!
Das Kreuz an dem die Frucht hängt!
In jeder hl. Messe pflanzt der Priester das Kreuz wieder ein (stellt es wieder auf) und es wird wirklich gegenwärtig; das Opfer Jesu am Kreuz!
Wenn er die Hostie erhebt über dem Kelch so gibt er dem Vater die Wunden, das liebende Herz unseres Herrn. Und in der hl. Kommunion was tut da der Priester, er bricht die Frucht dieses Baumes. Und er gibt Dir zu essen von dieser süßen Frucht, was der wahre Leib, die Seele und Gottheit Jesu Christi ist.
Du trinkst sein kostbares Blut!
Der Teufel sieht wie Du zur Kommunion gehst und Dein Mund voll ist vom kostbarem Blut Jesu Christi und er hasst es! Und wenn Du dann nach der Kommunion zurück an Deinen Platz gehst und mit ganzem Herzen zu Gott betest, dann fliehen die Teufel denn es ist als würden Löwen auf sie losgelassen. Als würden diese sie anhauchen! Sie fliehen!...



(Auf English siehe Video oben)










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DIE ERSCHEINUNG DER MUTTERGOTTES IN LOURDES!

ROM, 7. Dezember 2011 - Am 8. Dezember 1854 
definierte der selige Pius IX. (Giovanni Maria Mastai-Ferretti, 1846-1878) mit der Bulle „Ineffabilis Deus“ als verbindliche  Glaubenswahrheit der katholischen Kirche: 

 „Der unaussprechliche Gott hat von Anfang an und vor den Zeiten seinem Einziggeborenen Sohn eine Mutter erwählt und bestimmt, aus der er, Fleisch geworden, in der seligen Fülle der Zeiten geboren werden sollte, und ihr eine solch große Liebe vor allen Geschöpfen erwiesen, dass er sich in jener einen mit geneigtestem Wohlwollen gefiel. Deswegen überhäufte er sie noch weit vor allen Engelsgeistern und allen Heiligen mit der aus dem Schatz der Göttlichkeit genommenen Fülle aller himmlischen Gnadengaben so wunderbar, dass sie, von gar allem Makel der Sünde immer frei und ganz schön und vollkommen, eine solche Fülle an Unschuld und Heiligkeit zu erkennen gab, wie man sie sich unter Gott in keiner Weise größer vorstellen kann und wie sie außer Gott niemand in Gedanken erfassen kann“.


Schon in den ersten Jahren seines Pontifikates hatte sich Papst Pius IX. einem Anliegen gewidmet, das in einem immer größer werdenden Maß an den Apostolischen Stuhl herangetragen worden war.
Seit dem 17. Jahrhundert waren aus vielen Ländern, besonders aus Frankreich, in der Ewigen Stadt unzählige Bitten eingetroffen,
die um eine Definition des Glaubenssatzes von der Unbefleckten Empfängnis der allerseligsten Jungfrau Maria baten. Es gab zwar keinen unmittelbaren Beweis in der Heiligen Schrift, außer impliziert im Gruß des Erzengels Gabriel: „Gegrüßet seist Du, Maria, voll der Gnade“, doch der völlige Ausnahmecharakter der Heiligkeit Mariens war schon Teil des Glaubens der Kirchenväter. 
Ihre Gottesmutterschaft wurde auf dem Konzil zu Ephesus festgelegt;
ihre Freiheit von persönlicher Schuld anscheinend nie bezweifelt.
Was die Empfängnis betraf, wurde das im Osten entstandene Fest der Empfängnis Mariens schon im elften Jahrhundert in England begangen und die Verehrung der Unbefleckten Empfängnis vom heiligen Anselm von Canterbury gefördert. 
MARIA IST WAHRHAFT GOTTESGEBÄRERIN!
Konzil von Ephesus

Und der selige Duns Scotus gab an, dass Maria,

indem sie von der Erbsünde befreit war, im Vorhinein und in vollkommener Weise an der von ihrem Sohn gewonnenen Erlösung teilhatte.
1439 war von dem nicht zu Ende geführten Baseler Konzil ein unveröffentlicht gebliebenes Dekret über die Unbefleckte Empfängnis vorbereitet worden – 
„Wir definieren, dass jene Lehre, die besagt, dass die glorreiche Jungfrau und Gottesgebärerin Maria durch das Zuvorkommen und Wirken der einzigartigen Gnade des göttlichen Willens niemals der Ursünde unterworfen sei, sondern stets von der ursprünglich und aktuellen Schuld unberührt, heilig und unbefleckt gewesen, von allen Katholiken als fromm und mit dem kirchlichen Brauch, dem katholischen Glauben, der rechten Vernunft und der Heiligen Schrift übereinstimmend gutzuheißen ist ... und dass es fortan nicht erlaubt ist, entgegengesetzt zu predigen und zu lehren“.
In der Apostolischen Konstitution „Cum praecelsa“ aus dem Jahre 1477 hatte Sixtus IV. festgestellt: „Wenn Wir die ganz hervorragenden Zierden der Verdienste, mit denen die Himmelskönigin, die glorreiche Jungfrau und Gottesgebärerin, an ätherischen Stätten thronend, gleichsam als Morgenstern vor den Gestirnen erglänzt, in demütig betrachtender Erwägung durchforschen, so erachten Wir es für angemessen, ja vielmehr als unabdingbar, alle Christgläubigen mit Ablässen und Sündenvergebungen einzuladen, dem allmächtigen Gott (dessen Vorsehung von Ewigkeit her auf die Niedrigkeit dieser Jungfrau schaute und sie – um die menschliche Natur, die durch den Fall des ersten Menschen dem ewigen Tod verfallen war, mit ihrem Schöpfer wieder zu versöhnen – durch die Vorbereitung des Heiligen Geistes zur Wohnstätte seines Einziggeborenen bestimmte, dass er aus ihr das Fleisch unserer Sterblichkeit für die Erlösung seines Volkes annehme und sie nichtsdestoweniger nach der Geburt unbefleckte Jungfrau bliebe) für die wunderbare Empfängnis der unbefleckten Jungfrau Dank und Lob darzubringen, die deswegen in der Kirche Gottes eingerichteten Messen und anderen göttlichen Offizien zu lesen und an ihnen teilzunehmen, damit sie dadurch auf Grund der Verdienste dieser Jungfrau und ihrer Fürsprache der göttlichen Gnade würdiger werden“. 

Schon zuvor war vom Papst das Fest der Unbefleckten Empfängnis genehmigt und ausdrücklich von ihm zu dessen Begehung aufgefordert worden.
Das Konzil von Trient hielt 1546 fest: Die Lehre seines Dekretes über die Erbsünde betrifft Maria nicht – „ ... das heilige Konzil erklärt, dass es nicht in seiner Absicht liegt, in diesem Dekret, wo über die Ursünde gehandelt wird, die selige und unbefleckte Jungfrau und Gottesgebärerin Maria mitein zu begreifen“
Konzil von Trient

Im Apostolischen Breve „Solicitudo omnium Ecclesiarum“ von 1661 konnte Papst Alexander VII. die Immaculata-Lehre als allgemeine katholische Überzeugung bezeichnen: „Alt ist die Ehrerbietung der Gläubigen Christi gegenüber seiner seligsten Mutter, der Jungfrau Maria, die meinen ihre Seele sei im ersten Augenblick der Erschaffung und Eingießung in den Leib durch die besondere Gnade und Bevorzugung Gottes auf die Verdienste ihres Sohnes Jesus Christus, des Erlösers des menschlichen Geschlechtes, von dem Makel der Ursünde unversehrt bewahren worden, und in diesem Sinne das Fest ihrer Empfängnis mit feierlichem Ritus begehen und feiern; und die Zahl dieser wuchs nach der Herausgabe der Konstitution Papst Sixtus’ IV. seligen Angedenkens. Diese Ehrerbietung vermehrte und verbreitete sich wiederum, so daß, da sich auch die meisten berühmteren Hochschulen dieser Auffassung nähern, schon fast alle Katholiken sie vertreten“.
Catherine Labouré
1830 war Catherine Labouré in der Rue Bac in Paris, dem Mutterhaus der Vinzentinerinnen, die Allerseligste Jungfrau erschienen.      Die Gottesmutter forderte die vierundzwanzigjährige Novizin in einer Vision auf, eine Medaille prägen zu lassen, 
die ihr Bild trage und mit der Umschrift versehen sei: 
„O Marie, concue sans péché, priez pour nous qui avons recours à vous – O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zur Dir unsere Zuflucht nehmen“. 
 TugendenTugenden (Link)!


Die Medaille trat von Frankreich aus ihren Siegeszug durch die katholische Welt an. 

In der Ewigen Stadt selber trug der Papst zur ihrer Verbreitung bei; schon als Oberhirte von Imola hatte er ihr seine besondere Beachtung geschenkt.

Am 1. Juni 1848, in den kritischen Tagen, als für die Päpstlichen Staaten die Gefahr bestand, durch nationalistische Eiferer in den Krieg gegen Österreich hineingezogen zu werden, setzte Pius IX. eine Kommission zur Vorbereitung der Definition der Unbefleckten Empfängnis Mariens, der Mutter aller Nationen, ein. 
Zwanzig namhafte Theologen beauftragte der Papst mit dem Studium der Frage. 
Als es im November des Jahres 1848 zur Ermordung des päpstlichen Ministerpräsidenten Pellegrino Rossi und der versuchten Erstürmung des Quirinalspalastes kam,
sah sich der Papst gezwungen, aus Rom zu fliehen – 
zur Wahrung seiner Freiheit und der der Kirche. 
Er fand Zuflucht im Königreich beider Sizilien, in der Hafenstadt Gaeta.
Auch im Exil vermochten es seine persönliche Situation und die politischen Umstände nicht, die Sorge um das Seelenheil der ihm anvertrauten Gläubigen in den Hintergrund treten zu lassen. 
Am 2. Februar 1849 sandte er von Gaeta aus das Apostolische Rundschreiben 
„Ubi primum“ an die Bischöfe in aller Welt, um die Meinung der Oberhirten über die Definierbarkeit dieser Glaubenswahrheit zu erfragen. Er teilte den Bischöfen mit, dass seinen Vorgängern und ihm oft und inständig der Wunsch hiernach ausgesprochen worden sei. 
Ihm selbst sei „von frühster Jugend an nichts so lieb und wert gewesen, als mit besonderer kindlicher Andacht die allerseligste Jungfrau zu verehren und alles zu fördern, was ihr zum Preis gereichen und ihre Verehrung mehr und mehr verbreiten könne“
Er habe seit Beginn seines Pontifikates der Angelegenheit große Aufmerksamkeit geschenkt und häufig um göttlichen Beistand gebetet. 
Einer Anzahl von gelehrten Kardinälen und Theologen sei von ihm aufgetragen worden, „den hochwichtigen Gegenstand nach allen Seiten hin sorgfältigst zu erörtern und ihre möglichst gründlichen Gutachten sodann ihm zu unterbreiten“. 
Die Bischöfe fordere er auf, in ihren Diözesen besondere Gebete anzuordnen, damit der Heilige Geist eine Entscheidung herbei führe, durch die „Gottes Ehre, das Lob der seligen Jungfrau und das Heil der streitenden Kirche gefördert werde“. 
Er bat sie weiterhin, ihm ihre eigenen Ansichten und Wünsche mitzuteilen und ihm Nachricht zu geben, wie stark beim Klerus und den Gläubigen das Verlangen nach einer Dogmatisierung sei.
Von den 603 gefragten Oberhirten befürworteten 546 die Definition.
So hatten  die Überlegungen des Heiligen Vaters überwältigenden Anklang gefunden.
Nur wenige – wie der Pariser Erzbischof Sibour – waren der Auffassung gewesen, der Glaubenssatz sei nicht definierbar; andere, meist aus protestantischen Ländern, meinten, er sei nicht opportun. Der Papst ordnete an, die Voten der Bischöfe zu veröffentlichen. Nach deren Publikation ließ Pius IX. verschiedene Entwürfe ausarbeiten.

PAPST PIUS IX.
Der in die Ewige Stadt zurückgekehrte Papst lud die Bischöfe im Jahre 1854 ein, nach Rom zu kommen, um über die von den theologischen Konsultoren erarbeiteten Vorschläge zu beraten. Die Definition des Glaubenssatzes war für den 8. Dezember des Jahres vorgesehen. Am 1. August 1854 bat der Papst die Gläubigen – mit der Zusicherung eines vollkommenen Ablasses – um ihr Gebet für die bevorstehenden Beratungen und um deren glücklichen Ausgang. Die Beratungen der Bischöfe standen unter dem Vorsitz der Kardinäle Brunelli, Santucci und Caterini. Sie begannen am 20. November und wurden an den drei darauffolgenden Tagen fortgesetzt. Als am 24. November die Glocken der Ewigen Stadt zum mittäglichen Angelus läuteten, waren die Bischöfe zu einem einhelligen Entschluss gekommen. „Petre doce nos, confirma fratres tuos – Petrus, lehre uns, stärke Deine Brüder!“, lautete ihre Aufforderung an den Papst. An der Endredaktion der Bulle „Ineffabilis Deus – Der unaussprechliche Gott“ war dann der Heilige Vater selber maßgeblich beteiligt.
Am 8. Dezember war die Basilika des Apostelfürsten Petrus prachtvoll geschmückt und erstrahlte im Kerzenglanz. Die ehrwürdigsten Reliquien, unter ihnen die hochverehrten Passionsheiligtümer der Basilika, waren auf den Loggien rund um den gewaltigen Bronzealtar des Bernini feierlich ausgestellt worden. Schon am frühen Morgen strömte eine gewaltige Menschenmenge nach St. Peter. Gegen neun Uhr zog der Papst, umgeben von seinem Hofstaat, in das Gotteshaus ein. Der Heilige Vater selber stand der Feier vor. Nachdem die letzten Worte des Evangeliums verklungen waren, nahm Pius IX. auf seinem Thron Platz. Dann trat der Dekan des Kardinalskollegiums, begleitet von den höchsten Würdenträgern aller Riten der katholischen Kirche, heran.
Der Purpurträger stellte im Namen des ganzen christlichen Erdkreises feierlich und förmlich an den Stellvertreter Jesu Christi auf Erden die Bitte, als Glaubenssatz zu erklären, dass die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria vom allgemeinen Makel der Sünde der Stammeltern ausgenommen und daher unbefleckt empfangen worden ist:
„Heiliger Vater, zur Vermehrung des Lobes, des Ruhmes und der Verehrung der Jungfrau Maria ist dies der glühende Wunsch der gesamten Christenheit, und sie bittet Dich aus ganzem Herzen, dass Dein höchster und unfehlbarer Spruch die Frage der makellosem Empfängnis entscheide. 
Und wir, im Namen es Heiligen Kollegiums der Kardinäle,
im Namen aller Bischöfe, im Namen der ganzen katholischen Welt und aller Gläubigen, wir bitten Dich in Demut, diesen Wunsch zu gewähren.
Mitten im unblutigen Opfer,
in diesem erhabenen Gotteshaus des Apostelfürsten,
und dieser feierlichen Versammlung der Bischöfe und des Volkes,
würdige, Heiliger Vater, Deine Apostolische Stimme zu erheben,
und verkünde den Lehrsatz der unbefleckten Empfängnis Mariens,
worüber Freude und Jubel im Himmel und auf Erden sein wird“.
Der Papst erhob sich von seinem Thron und stimmte das „Veni Creator“, den feierlichen Gesang zum Heiligen Geist, an. Bischöfe, Priester und Volk stimmten in den Hymnus ein. Dann sprach das Oberhaupt der Christenheit die entscheidenden Worte:
„Zur Ehre der heiligen und unteilbaren Dreifaltigkeit, zur Zierde und Auszeichnung der Jungfrau und Gottesgebärerin, zur Erhöhung des katholischen Glaubens und zur Vermehrung der christlichen Religion, kraft der Autorität unseres Herrn Jesus Christus, der heiligen Apostelfürsten Petrus und Paulus und Unserer eigenen erklären, verkünden und definieren Wir, dass die Lehre, die festhält, dass die allerseligste Jungfrau Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis durch die einzigartige Gnade und Bevorzugung  des allmächtigen Gottes, im Hinblick auf die Verdienste Jesu Christi, des Erlösers des Menschengeschlechtes, von jeglichem Makel der Erbsünde unversehrt bewahrt wurde, von Gott geoffenbart und deshalb von allen Gläubigen fest und beständig zu glauben ist“.
In dem Moment, als der Heilige Vater die letzten Worte des Glaubenssatzes gesprochen hatte, gaben die am Thron stehenden Apostolischen Boten mit  ihrem Amtsstab den „Sampietrini“ (Arbeiter der Domhauhütte) das Zeichen, die Glocken der Basilika zu läuten. Beim Vernehmen des ersten Schlages von St. Peter, in den bald alle Glocken der Ewigen Stadt einfielen, erteilte der Oberkanonier der auf der Engelsburg stationierten Kompanie der päpstlichen Artillerie den Befehl, aus den Geschützen der Festung einen hundertfachen Salut zu schießen. In der Vatikanischen Basilika war ein tausendfaches Amen die Antwort der Gläubigen.
Das Dogma wurde in der katholischen Welt mit Freude aufgenommen. 
Wie in Rom selber feierte man das Ereignis mit Dankmessen, Andachten und Festen.
In kürzester Zeit wurden unzählige Kirchen, Kapellen, Altäre, Denkmäler, Statuen und fromme Anstalten zu Ehren der Unbefleckten Jungfrau gestiftet. Die marianische Volksfrömmigkeit erfuhr eine ungeahnte Belebung und Stärkung.
Im Apostolischen Palast, im Borgiaturm, vor den Stanzen Raphaels, ließ der Papst die Verkündigung der Glaubenswahrheit für die Nachwelt festhalten. 
Er beauftragte den Maler Francesco Podesti (1800-1885) mit der Schaffung entsprechender Fresken. 
Um eine würdige Wandfläche hierfür zu erhalten, wurde ein ganzes Stockwerk abgerissen – der neue Raum erhielt den Namen „Sala dell’Immacolata“.
Di pittore Francesco Podesti: Sala dell ´Immaculata in Vaticano

Auf dem Fresko, das die Hauptwand bedeckt, ist die feierliche Proklamation dargestellt. Es zeigt Himmel und Erde, die gleichermaßen am dem freudigen Geschehen teilhaben;
im oberen Teil ist das himmlische Gericht zu sehen, das sich um die Muttergottes, ihrem göttlichen Sohn und Gottvater versammelt. Engel, Heilige, Propheten und Gestalten der Bibel bilden einen Kreis um sie. 
Im unteren Teil sieht man Pius IX., der gerade feierlich das Dogma verkündet. In der linken Hand hält er Blätter mit dem Text der Apostolischen Konstitution „Ineffabilis Deus“;

rechts und links des Papstes sind Kleriker und Laien zu erkennen, deren Gesichter den damals Anwesenden entsprechen. Das Fresko der rechten Wand zeigt die Versammlung der Theologen und Prälaten, die über die endgültige Fassung der Glaubenswahrheit diskutieren. Auf der gegenüberliegenden Wand erinnert der Maler an die Krönungszeremonie des Mosaikbildes 

der Unbefleckten Empfängnis,
das sich über dem Altar der Chorkapelle von St. Peter befindet;
die Krönung war noch am 8. Dezember 1854 vom Papst vorgenommen worden.
Bei der Piazza di Spagna ließ Pius IX. zum Gedenken an die Verkündigung des Dogmas eine antike Säule mit einer Marienstatue aufstellen. 
Die Figur zeigt die Muttergottes auf einer Erdkugel stehend, unter ihren Füßen die Schlange. 
Die Statue wurde nach der Beschreibung von Catherine Labouré angefertigt. 
Noch heute suchen sie die Päpste an jedem 8. Dezember zum inständigen Gebet auf.
Aber auch in ganz  „Weltlichem“ fand die Verehrung Pius IX. für die göttliche Auszeichnung der Gottesmutter ihren Ausdruck: 
Der Schiffswerft der „Thames Iron Works“ in Blackwall (England) hatte der Heilige Vater den Auftrag für ein neues Flagschiff der kleinen päpstlichen Marine erteilt. 
1859 konnte die Pirokorvette, die eine Wasserverdrängung von 652 Tonnen aufwies, vom Stapel laufen. Taufen ließ der Papst das Schiff auf den Namen 
„Immacolata Concezione – Unbefleckte Empfängnis“.
Obschon die ganze katholische Welt das Dogma freudig aufgenommen hatte und es in den Herzen der Gläubigen verwurzelt war und seine Früchte trug, schien es,
als wolle die Muttergottes selbst noch ihre Unterschrift unter die Bulle des 8. Dezembers 1854 setzen.
In Frankreich, in Lourdes, wurden vier Jahre später einer armen Müllerstochter, 
der vierzehnjährigen Bernadette Soubirous, Erscheinungen zuteil; 
als Bernadette die „Dame“, die mit ihr sprach, nach ihrem Namen fragte, erhielt sie zur Antwort: 
„Je suis l’Immaculée Conception –

 Ich bin die Unbefleckte Empfängnis.
Heilige Bernadette

 (Text  Zenit.org).




DIE MUTTERGOTTES VON GUADELUPE!


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DIE MUTTERGOTTES VON GUADELUPE!
IN SSPX MARIAN CORPS
MIT PATER HEWKO!








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