NEU! P.Pfeiffers VIDEOS! Predigten in Neuseeland und Australien 2014


PREDIGTEN IM MONAT APRIL


29. März 2014 Australien
DANIEL UND SUSANNA



03. April 2014
BETET, FLEHET UND WEINET!!!


Die Priester bringen den Felsen aus dem das Wasser fließt zu den Gläubigen in die Wüste 

um ihren Durst nach Sakramenten zu stillen.



05. April 2014
Der Priester und der Fels.
Und die Jurisdiktion?



• Divine Law obliges traditional Catholic priests and bishops to administer sacraments to the faithful! 
• Divine Law provides jurisdiction. 
Information: 
The Priest goes into the Desert to the faithful in need! The priest has the power to administer the sacrament! The Church makes up for the lack of any jurisdiction said Bishop Tissier de Mallerais a few years ago. We speak of "supplied" jurisdiction from law... The Catholic priest in the "truth" that helps the people to receive the Sacraments, is blessed by God. The priests have a special authority-but much more they have responsibility to lead the people of God, especially by their own example, their loyalty, humility, and self-sacrifice for the salvation and peace of souls and for the greater honor of God! 
The Sacraments have the power of giving grace from the merits of Jesus Christ. Some of the Sacraments give sanctifying grace, and others increase it in our souls. Baptism and Reconciliation give sanctifying grace because they take aware the stain of sin on our souls. Holy Communion, Confirmation, Matrimony, Holy Orders, and the Anointing of the Sick increase sanctifying grace because those who receive them worthily are already living the life of grace. The Sacraments always give grace, if we receive them with the right dispositions. 
We should never stop to thank the priests and to pray for them!

Some more Information in http://www.traditionalmass.org/ :
Divine Law provides jurisdiction. The divine law by which Christ grants jurisdiction to those he commands to forgive sins -as distinct from sacramental power to do so- is found in John 20:21: "As the Father sent me, so I send you." Merkelbach

      This divine law always endures, together with the jurisdiction from Christ necessary to fulfill it. It is obvious, says the theologian Herrmann, "that this power of the keys will last forever in the Church. For since Christ willed that the Church last until the end of the world, He also lavished upon her the means without which she could not achieve her purpose, the salvation of souls." Institutiones Theologiae Dogmaticae

      Indeed, Christ's Church must supply jurisdiction for absolution in extraordinary circumstances: "The Church must, because of her special purpose, provide for the salvation of souls, and so she is therefore bound to provide everything that depends on her power." Cappello 

      For although, as Cardinal Billot says, ecclesiastical law is directed more at binding than loosing, and divine law is more directed at loosing than binding, ultimately, "the Church's instrumental jurisdiction is directed at loosing — indeed, at loosing the bonds which depend not upon ecclesiastical law, but upon divine law." Tractatus de Ecclesia Christi 

 God exercises the authority! Our delegated jurisdiction is "not an ecclesiastical power, but a divine power granted by authority proper to God Himself -who alone is able directly to touch the conscience and the bond of sin. It operates through the pope however as a minister and instrument of divinity, and therefore not by authority proper to the Church, but rather by God exercising His own authority." 

*   *   *   *   *
To sum up the foregoing:

      • Divine law obliges traditional Catholic priests and bishops to administer sacraments to the faithful.

                                       
02. April 2014
Der blind geborene spricht über den Glauben!


01. April 2014
Moses hielt Fürbitte und weinte! 
Er rettete die Menschen doch war er auch sauer.


Predigt ins deutsche übersetzt

Seine Zeit war noch nicht gekommen!

Sie versuchte ihn von der Bergspitze zu verjagen aber es war noch nicht die Zeit gekommen.
Die Feinde verfolgten Christus.
Christus achtete nicht darauf Schutz zu haben. Als er zum letzten mal nach Jerusalem kam bevor er starb wusste er dass man dort Christus mehr als wo anders hasste.
Sie wollten ihn töten!
Der Hl.Thomas und die anderen Apostel sagten ihm er solle nicht nach Jerusalem gehen, doch er sagte er gehe.
Da sagten sie ihm, lasse uns mit gehen und mit ihm sterben. Sie dachten sie würden in der Zeit sterben. Die Juden wollten Christus töten doch er sprach klar und rein und sie alle hassten ihn.
All das musste geschehen damit alle die Wahrheit kennen lernen würden.
Der Moment unseres Todes ist von Gott bestimmt, wie auch die des gefangen werden. ...
Kann es nicht sein, dass ich in meinem schlafen sterbe oder sterbe wenn ich vom Pferd falle?
Also wieso soll ich Angst haben vor der Schlacht.
Wenn Gott will, dass ich im Schlaf sterbe, dann sterbe ich, und wenn er will dass ich in der Schlacht sterbe dann lässt er das zu.
Es ist Gott der das entscheidet.
Er kontrolliert alle Momente der Geschichte. das ist ein Beispiel, sagt der Hl. Thomas von Aquin, dass die Apostel sich an diesen (gefährlichen aber überwundenen) Tag erinnern sollen, und zwar dass sie Tage erleben werden in denen sie in Gefahr sind und sie sich dann erinnern werden . ... Vorher sagte man zu Christus: du hast den Teufel weil dich niemand verfolgt und dann: du hast den Teufel weil man dich verfolgt. Wenn Christus kommt werden wir nicht wissen woher er kommt. Christus sprach zu ihnen auf hebräisch doch normalerweise sprach man diese Sprache nicht wie wir kein Latein unter einander sprechen. Jesus Christus tat sich offenbaren durch sein wissen und sein reden, doch sie erkannten ihn nicht, sie nahmen ihn nicht an. Er sagte: "Ihr seid Moses Feinde!"
Er ging hinaus ohne berührt zu werden, denn seine Zeit war nicht gekommen.
Wir sehen dies oft im Leben der Heiligen.
St. Petrus war gefangen im Gefängnis aber es wurde ihm nichts schlimmes angetan denn es war nicht die Zeit. Ein Engel kam zu St.Petrus und er erkannte, dass es kein Traum war und konnte fliehen. Der Hl. Paulus kam auch aus der Gefahr hinaus.
Es gibt Zeiten in denen man aus der Gefahr kommt und es gibt die Zeit wo man es nicht kann.
Wenn Gott sagt: "Nein, du kannst meinen Diener nicht anrühren!", und wir sehen dass nicht mal ein Haar gekrümmt wird. Wir sehen, dass Gott alles unter Kontrolle hat.

Moses geht 40 tage lang hinaus auf die Bergspitze und die Leute zwingen Aaron dazu einen goldenen Kalb zu machen. Das ist das gute Beispiel der schlechten Päpste.
Er tat den goldenen kalb und die Leute beteten es an und was sagten sie?
Das ist der Gott der euch hinaus geführt hat aus Ägypten.

  • Heute ist es der Gott der die Armut beendet. 
  • Der Gott der Lust. 
  • Der Gott der, der Armut ein Ende setzt. 


Wer ermöglichte es ihnen einen Götzen zu haben? Aaron und die Priester!

Gott sprach zu Moses denn Moses wusste noch nicht was da geschehen war und Gott sprach und sagte die hätten sich einen goldenen Kalb gemacht und behauptet dieser sei der Gott der sie aus Ägypten geführt habe und Gott sagte er würde sie zerstören.
Gott war sauer!
Er sagte er würde sie töten.
Doch Moses bat Gott es nicht zu tun.
Und Gott beruhigte sich. Gott möchte das Gebet!
Er will die Fürbitte.
Gott entschied sich die Leute nicht zu töten.
Moses kam wütend zurück vom Berg.
Josua wartete am Fusse des Berges "Ich höre den Klang der Schlacht"!",
"Keine Eile", sagte Moses,
"Es ist der Klang der Sünde".
Als er vom Berg herab kam sagte er "Wer bin ich zu richten"!?
(Mose wandte sich zum Gehen und stieg herab vom Berg, die zwei Gebotstafeln in seiner Hand. Die Tafeln waren auf zwei Seiten beschrieben, beidseitig beschriftet. Die Tafeln hatte Gott gemacht, und die Schrift auf ihnen war Gottes Schrift, eingegraben auf die Tafeln. 
Josua aber hörte den Lärm des Volkes, den es machte, und sprach zu Mose: "Es ist Kriegslärm im Lager!" Er aber antwortete:
          "Das ist kein Johlen wie beim Sieg
          und kein Heulen wie bei einer Niederlage;
          ich höre ganz andere Klänge."
Als er sich dem Lager näherte, sah er Stierkalb und Reigentanz. Da entbrannte der Zorn Moses', er warf die Tafeln aus seiner Hand und zerbrach sie am Fuß des Berges. Dann nahm er das Stierkalb, das sie gemacht hatten, verbrannte es im Feuer, zerrieb es zu Staub, den streute er auf das Wasser und ließ die Israeliten trinken.)

Moses rettete sie bereits auf der Bergspitze und unten traf er Josua und dann nahte er sich der Sünde der Leute und unten stand er mitten unter den Sünder und er war wütend und schmiss die Steine auf den Boden.
Er hatte sie kurz vorher gerettet, aber er wurde wütend. 
Und er sagte: Wer ist auf der Seite Gottes?
Und alle die auf der Seite Mose standen sagte er töte sie alle, und sie wurden alle getötet.
Und bemerke, dass es sich nicht um eine Null handelte.
Moses erhielt die Gnade (durch Fürbittgebet und Tränen) dass viele es bereuten, der selbe Moses der um die Leute weinte, weinte vor Gott, aber vor den menschen war er sauer und tötete tausende menschen.
Und wieder ging er den Berg hinauf um die Tafeln zu erhalten und dieses Mal tat niemand sich einen goldenen Kalb.
Moses rettete Menschen war aber weiterhin ein Krieger. 
Jesus Christus rettete Menschen, er starb für alle aber nicht alle sind gerettet. 
Christus wird kommen von der Bergspitze und es wird die Frage kommen: wer ist auf der Seite Christi und die einen werden gerettet sein und die anderen werden brennen im ewigen Feuer.
Es geht um Gerechtigkeit. Es geht darum. dass diejenigen die ihre Sünden zugeben-erkennen, diese bereuen müssen, sie müssen Busse tun, deshalb mussten sie etwas trinken... es war Buße.

Sie verbrachten 40 Jahre in der Wüste und gingen nicht direkt auf das versprochene Land zu.
Josua und Kaleb durften das versprochene Land betreten; die 2 guten Spionen nicht die anderen.
Die Leute die sich Gott abwandten durch Götzendienst, sie sahen nicht das ewige Land.
Sie verzichteten auf die Gnade und brauchten 40 Jahre und der böse Schächer stattdessen schaffte es sofort in den Himmel hinein weil er die Gnade annahm.
Es geht alles unter den Aspekt der Ewigkeit.
Es muss eine Strafe geben.
All die katholischen Seelen die sich Gott abgewandt haben, es wird eine Strafe kommen.
Gott benutzt andere Leute um in den Händen der ungerechten zu fallen. ...Wir müssen Gott annehmen oder ihn ablehnen, es gibt nichts anderes!
Es gibt eine Sünde die, die letzte sein wird die Gott tolerieren wird und danach folgt das Gericht. Wir kommen der letzten Wahl näher und es kommt das Gericht.
Die ganze Welt will Christus zerstören und es wird die Verfolgungszeit kommen solange Christus es erlaubt. Christus hat alles unter Kontrolle!
Wir müssen fest halten am Glaubens und an unserer lieben Frau und den Rosenkranz/Devotion zur Muttergottes.
Es gab zwei Spione die es schafften. Die anderen 10 schauten sich von weitem das versprochene Land und erzählten, dass es keinen Weg geben würde dieses Land zu übernehmen ohne gefangen genommen zu werden doch Josua und Kaleb gaben dann das Zeugnis dass sie ein Land mit Milch und Honig sahen, wie es vorher gesagt wurde.
Und diese Leute alle gingen den selben Weg und hatten die selben Augen doch sie alle kamen mit einen anderen Zeugnis zurück.
Die zwei sahen Milch und Honig von dort aus fließen. Die anderen sahen die anderen Leute und alles andere. Was sehen wir? Es hängt davon ab ob wir glauben oder nicht, wir sehen wovor wir uns fürchten. Josua liebte nicht die Leute und die Architektur aber er liebte das Land aus dem Milch und Honig flossen und somit ist es wenn wir unsere Augen öffnen. Was sehen wir?

Wie Gottes Versprechen sich erfüllt.

-Es sollte sich jetzt zeigen: Was Gott verspricht, das tut er auch.
Es ging nun darum, in dieses von Gott versprochene Land hinaufzuziehen und es einzunehmen.
Die Aufgabe hieß: „Lasst uns hinaufziehen und das Land einnehmen.“
Mose schickte zuvor zwölf Kundschafter in das Land, um es auszukundschaften. Josua und Kaleb sahen es, sie sahen Milch und Honig fließen...-

Wundere dich nicht wenn sie dich verfolgen und verurteilen, und wenn wir die Hl. Schrift kennen wie auch die Heiligen, sollen wir uns nicht wundern über all das was kommt.
Es geht darum die Augen unseres Glaubens zu öffnen und Milch und Honig fließen zu sehen.

Diejenigen die das sahen wurden als Träumer bezeichnet, und sie vergaßen dass es ein Träumer war de sie aus Ägypten hinaus führte, 
ein Träumer der das Wasser in zwei teilte.
Wie kommt es, dass man in der Kirche vergessen hat, dass es Körper der Heiligen gibt die keine Verwesung kennen?
All die Wunder in der Kirche und wir haben all das vergessen?
Es geht um die Gnade des sehens. Die Gnade zu haben sehen zu können und zu erkennen wie Gott alles unter seine Kontrolle hat auch in dieser schweren Zeit.

Gott möge Sie alle segnen, im Namen des Vaters, des Sohnes und es Heiligen Geistes.

...
Übersetzung Sr.B


Gelobt sei Jesus Christus!




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