DIE FRANZISKANER DER IMMACULATA, VON ROM GEJAGT! 1 ZEUGENBERICHT


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Mai 2014
Frater Vigilius

Wird das gleiche mit den ECCLESIA DEI Gemeinschaften geschehen und all den Freunden der Tradition die mit dem modernen Rom zusammenarbeiten? Lesen Sie diesen Brief!



Quelle: it.gloria.tv

Brief ins Deutsche übersetzt. Am Ende dieser Seite unter: ` weitere Informationen ´, erhalten Sie den Brief im Original.

Brief von einem Bruder des Instituts der Franziksaner der Immaculata (der Unbefleckten Empfängnis), welches unter apostolischer Zwangsverwaltung steht.


Seit Fidenzio P. Volpi, Cappuccino, Apostolischer Kommissar zusammen mit neuen Mitarbeitern, die Spitze des Instituts der Franziskaner der Immaculata übernahm, hat sich unser Leben sehr verändert! Ich würde sagen, es wurde bezüglich der ursprünglichen Charisma der Gründer, Pater Stefano M. Manelli und Fr. Gabriele M. Pellettieri, welches durch den Heiligen Stuhl ( 01.01.1998) zugelassen wurde, komplett verzerrt!


Unser Leben beruhte auf der franziskanischen Spiritualität, Studium der Quellen, Gebetstreffen und Konferenzen zu biblischen, liturgischen, und patristischen Texten.

Es wurde von der reichen katholischen Liturgie genährt, sie es vom Novus wie dem Vetuso Ordo, mit den gregorianischen Gesängen der Liber Usualis, des Graduale Triplex, mit den polyphonen Gesänge der christlichen Tradition, wie auch mit vielen Volkslieder alt und neu in der modernen Sprache, für die es im Klöster für eine Verwendung  in einem separaten Heft zusammengestellt wurde. Jedes Jahr wurde ein internationales Symposium zu einem bestimmten Thema der katholischen Theologie entwickelt, an dem jeder teilnehmen konnte, niemand wurde ausgeschlossen. Es wurde auch auf Jahresbasis für Ordenspriester organisiert, wie für Brüder, die an beiden Tagen von der Spiritualität, den Studientagen, auf dem Charisma des Instituts zu geschnittenen Konferenzen, profitierten. Wie sie auch von den verschiedenen Themen der franziskanischen Spiritualität und den Marianischen Updates, wie die Moral und Theologie des seligen Johannes Duns Scotus und anderen großen Theologen, profitieren konnten...

Heute gibt es nichts Vergleichbares!
Plötzlich ist uns nicht nur der spirituelle und theologische `Substrat´ genommen worden;
Die Gründer!
Das Verfahren zur Seligsprechung der Eltern
von Pater Manelli (links) ist im Gange.

der, die Seele des Inneren Lebens eines jeden Religiösen ist, der daraus seine tägliche Nahrung für Meditation und Gebet erhält, sondern dies wurde mit absolut nichts ersetzt! 
Nur eine Grabes Stille auf das Wesen des religiösen und christlichen Lebens, weht aus den neuen Standorten und den neuen Führern unseres Institutes!
Der Apostolische Kommissar - immer mit seinem treuen und rachsüchtigen Sekretär P. Alfonso Bruno - hat noch nie in einer weit verbreiteten und systematischen Art mit den Brüdern gesprochen; er traf sich mit nur  mit einigen und in einigen Häusern.
Nie hat er uns eine spirituelle Konferenz gegeben, nie erklärte er uns eine Passage aus dem Evangelium, die Schriften der Franziskaner oder auch des Katechismus der katholischen Kirche!
Nie sprach er mit uns von der Unbefleckten Empfängnis, dem Grundpfeiler der christlichen Spiritualität .
Auf der anderen Seite wurden uns Dekrete in Hülle und Fülle ausgestellt, 
extrem bedrohliche und eine Beleidigung für uns alle, uns  für Schuldig erklären, ohne irgendwelche Beweise oder Rechtfertigung unbotmäßig zu sein, gegen den Papst zu sein, gegen das Zweite Vatikanische Konzil zu sein und " Lefebvrianern" zu sein!

Der Vorwurf ist hartnäckig und besessen, unerbittlich wie die falschen Anschuldigungen der Schauprozesse der Gefangenen von der Stalinistischen Lubjanka in Moskau.
Sie besteht darin, mehrere Strafmaßnahmen, die von Tag zu Nacht platzen, die ohne Erklärung und ohne Korrektur- oder pädagogischen Zweck geschehen.
Wir haben den Eindruck, bestraft oder ohne Grund von einigen eine Rachesucht zu erleiden.
Die Parole ist: GEHORCHE OHNE ZU DENKEN!!!

Wenn der Chef zerstören will, muss er zerstören!
Der Kommissar will das so, so will es auch die Kirche und der Papst!


Die wichtigsten Maßnahmen sind in der Tat des Kommissars :
Franziskaner der Immaculata während einer Hl. Messe
die man ihnen jetzt verboten hat


  • 1) Der Verpflichtung, die Messe in des Vetus Ordo vom seligen Johannes XXIII im Jahre 1962 nicht zu lesen! WARUM NICHT? Keine Erklärung! In der ersten Instanz wurde unseren Priestern gesagt, einen formellen schriftlich Antrag an das Kommissariat zu stellen, mit der Bitte diese lesen zu dürfen. Viele von ihnen ( die große Mehrheit ) haben von dieser Möglichkeit gebrauch gemacht, sie haben vertraut und dem Kommissariat geschrieben. Keiner von ihnen ( außer eine etwas lächerlich Ausnahme) hatte eine Antwort. Und wir fragten: "Ist eine Vetus Ordo Messe so schlimm?"  Vom Kommissariat wurden wir bedroht mit einem: Ich nehme an, dass es vielleicht eine Messe gegen den Papst ist denn sie ist "Lefebvrisch" und deshalb darf man diese nicht lesen! Aber dann sind der selige Johannes XXIII , der sie gelesen hat, und sogar Papst Benedikt XVI. der die Disziplin dieser Messe wieder hergestellt hat und allen Priestern die Möglichkeit gegeben hat diese zu feiern, " Lefebvrianern " und " gegen den Papst " ; also gegen sich selbst? 
Franziskaner der Immaculata während einer Hl. Messe
die man ihnen jetzt verboten hat


  • 2) Das Verbot der Feier der Liturgie der Stunden im lateinischen Ritus und auch die Verwendung von Ritual in Latein, das uns Papst Benedikt XVI erlaubt hat. Hier geht es nicht mehr um die Messe sondern um die "LATEINISCHE" Sprache!  Die lateinische Sprache, wie es das Apostolische Kommissariat beschreibt, scheint in seiner ganzen Sprache "schlecht " zu sein, " Lefebvre " zu sein, " gegen den Papst ", " gegen das zweite Vatikanische Konzil!". Man darf diese Sprache weder verwenden noch sie studieren! VERBOTEN! "Verwenden Sie keine lateinischen Texte!" Aber die Sprache der Kirche war und ist Latein, wie es das Zweite Vatikanische Konzil (vgl. Sacrosanctum Concilium, . 36 ) selber angibt! Wie kann man das Studium und die Praxis dieser Sprache verbieten? Womit gehen wir damit " gegen den Papst " vor? In unserer Klosterbibliothek haben wir ein Band des Zweiten Vatikanischen Konzils, in einer zweisprachigen Ausgabe. Die Originalsprache des Zweiten Vatikanischen Konzils, die die erste Text Sprache ist, ist Latein und nicht die Volkssprache. Also das Zweite Vatikanische Konzil wurde in der Originalausgabe in einer Sprache geschrieben die " gegen das zweite Vatikanische Konzil " ist ?





  • 3 ) Das Verbot, uns unserem Gründer P. Stefano M. Manelli zu nähern. Wir können ihm nicht schreiben oder ihn anrufen und am Telefon sprechen, wir dürfen nicht mit ihm reden, ihn nicht besuchen. Das Verbot in diesem Punkt ist absolut und radikal. Es scheint, dass er ein gefährlicher Verbrecher ist den man streng als Einsiedler halten möchte. Was hat er falsches gemacht? Denn niemand kann mit ihm reden!!! Absolute Stille darüber des Apostolischen Kommissars und andere Organe des Instituts. Doch er ist es, der uns das spirituelle Leben gelehrt hat und uns ein gutes Beispiel gab aus den großen Heiligen des Ordens; eines St. Maximilian, Heiligen Pio von Pietrelcina, St. Franziskus, St. Clara, und viele anderen. Er schrieb wunderbare Biografien; er ist es, der die "Marianische Spur", unter der Führung des heiligen Pio von Pietrelcina schrieb, und die anderen Gründungstexte der Spiritualität wie das Marianische Gelübde. Wir müssen all die langen Jahre der Ausbildung und intensiven geistlichen Lebens, alle seine Studien von denen wir bis heute lebten, vergessen? Das auf Grund des Dekret des Apostolischen Kommissars und einiger anderen ihm devoten "Autorität"! Es gibt uns zu denken, dass unsere " neuen Führer " des Instituts, nicht die Spiritualität und das Charisma des Instituts kennen.
Gründer P. Stefano M. Manelli


  • 4) Das Verbot, in unser Wöchentliches Magazin zu schreiben, Verbot unsere Fachzeitschriften zu führen, das Verbot mit unseren Verlag, der "Casa Mariana publishing" zusammenarbeiten , das Verbot auch auf den Text der Verbreitung von "Casa Mariana Publishing. " Diese drakonischen Maßnahmen ähneln denen der Nazi- Regime und paleocomunisti, dem all die Presse verboten war die nicht vom Regime kontrolliert wurde: die einzigen Medien waren die des Staates und der einzigen Partei. So viel zur " Freiheit der Kinder Gottes", so gelobt und gepriesen vom Apostolischen Komissiarat! "Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung! Es geht um ein grundlegendes Menschenrecht, die der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ( 1948), die in ihrem Artikel 19 sagt: der Mensch darf nicht für seine Meinungen belästigt und verletzt werden, man darf ihn nicht daran hindern die Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen, zu verbreiten "!  UNS WIRD DIE FREIHEIT DES DENKENS UND DES AUSDRUCKS VERWEIGERT! Alles Denken und Schreiben oder das Empfangen und das verbreiten der Bücher ist " Lefebvristisch ", " gegen den Papst ", " GEGEN DAS KONZIL " ? Unser Verlag druckte die Texte des Hl. Alfons Maria de Liguori; Doktor der Kirche, Texte von St. Louis Marie Grignon de Montfort, von St. Pio von Pietrelcina. Sicherlich sind diese, dem Kommissar nach, auch "Lefebvrianische" Autoren, "gegen den Papst"und "gegen das Konzil!", und deshalb muss man die Verbreitung untersagen. Unser Apostolischer Kommissar scheint den Index der verbotenen Bücher, der bereits feierlich durch das päpstliches Dekret von Papst Paul VI (1966) abgeschafft wurde, wiederhergestellt haben. Dies zeigt, dass die kanonische Autorität unseres Kommissars höher ist, als die des Papstes!


  • 5) Das Verbot Laiengruppen zu haben, die in den Jahren rund um unsere Klöster entstanden. Aus welchem ​​Grund? Keine Erklärung! Unsere Laiengruppen wurden aufgelöst und sie können keine religiöse Kleidung mehr tragen, auch nicht wenn sie die Profess abgelegt haben im Dritt Orden der Franziskaner der Immaculata! Ich weiß von einer Gruppe älterer Frauen die daran gewöhnt waren vor der Messe unseres Konvents den Rosenkranz zu beten,  sie hatten darum gebeten die säkulare Profess abzulegen und somit den Habit tragen zu dürfen, der Terziaren der Franziskaner der Immaculata, um in diesem Habit zu sterben, was auch dem Selg.Pius IX und Selg. Johannes XXIII teuer war. Der apostolische Kommissar hat uns auferlegt all den Terziaren der Franziskaner der Immaculata, den Habit- die Religiöse Kleidung wieder zu nehmen. Die Brüder gingen zu diesen Damen um ihnen zu sagen, dass sie nicht mehr den Habit tragen dürften. "Wieso?" haben die gefragt. "Der Apostolische Kommissar hat gesagt; dass ihr gegen den Papst seid!" - haben die Brüder geantwortet. "Und wieso sind wir gegen den Papst?" Auf diese Frage konnten die Brüder nicht antworten. 


  • 6) Das Verbot ein eigenes Seminar für theologische Studien zu haben. Warum? Keine Erklärung des Beauftragten der Apostolischen. Es ist nur abgeschafft. Und doch haben alle Professoren die lehrten und Diplome erhielten die aktuellen Università Pontificie: Päpstlichen Universitäten besucht wie das “Antonianum”, die Päpstliche Universität “Lateran ”, der Kirchenväter Institute " Augustiner ", Päpstliche Universität "Holy Cross" Opus Dei, die Päpstlichen Theologischen Fakultät " Marianum " und andere ganz vom Heiligen Stuhl approbierten. Doch vielleicht sind diese Päpstlichen Universitäten, nach der Auffassung des Apostolischen Kommissars, verdächtigt "Lefebvreistischen" Aktivitäten durchzuführen und "gegen den Papst" und "gegen das Konzil" zu sein.  Vertrauen ist gut, nicht Vertrauen ist besser. ich frage mich ob unser apostolischer Kommissar zu seiner Zeit nicht ebenfalls in einem dieser Universitäten studiert hat, welche er jetzt des "Krypto- Lefevbrismus" verdächtigt.   

  • 7) Das Management der Wirtschaft ist, der starke und konstanten Vorwurf des Kommissars an uns. Wir können nicht mit Gütern umgeht, deshalb brauchen wir ihn, heißt es, damit er sich darum kümmert. In der Tat gibt es das Gerücht, dass der Kommissar mit seinen unsichtbaren Mitarbeiter Bezüglich seine Dienstleitung an uns, zu Lasten der Mittel der Franziskaner der Immacolata 5.300 euro im Monat von uns nimmt. Kein Zweifel: der Kommissar gab sofort Beweise, zu wissen, wie mit dem Geld umzugehen ist! Vor allem mit dem eines franziskanischen Bettelordens, welcher keine Erwerbsarbeit hat um sich selbst zu unterstützen. Aber ich habe in dem Text der Liturgie der Stunden des Dieners Gottes Papst Paul VI., im Fest des heiligen Franz von Sales, den 24. Januar ein Auszug aus "Anleitung zum frommen Leben (I, 1)" gelesen, in der es heißt: "Sag mir Philothea, wäre es praktisch, wenn der Bischof in der Einsamkeit, ähnlich wie ein Kartäuser leben möchte? Und wenn die verheirateten Frauen nichts besitzen möchten wie die Kapuziner?" (Stundengebet nach dem römischen Ritus - Seraphischen - III , Assisi 1975, S. 1254 . ) ? . Ich frage mich, ob P. Fidenzio Volpi, ein Kapuziner, diesen Aspekt der Armut der Kapuziner, von der wir in der Liturgie der Stunden (Stundenbuch) von Papst Paul VI lesen, bekannt ist.
  • 8) Ich habe gehört, über die bevorstehende Schließung einiger unserer Klöster, Seitens des Kommissars.  Zufällig sind es die einizigen Klöster wo wir ausdrücklich die Erlaubnis hatten die Messe in der promulgierten form zu lessen des Selg.Johannes XXIII des 1962.  Die Bischöfe vor Ort gaben uns dazu die Erlaubnis. Auch diese Bischöfe sind sicherlich für uns und die Kirche gefährlich, wie auch für den Papst weil sie Krypto-Lefebvristisch sind, und Liebhaber einer Messe und einer Sprache die nicht mehr existieren darf! 

  • 9 ) Wir können nicht frei telefonieren oder das Telefon oder den Computer benutzen. Wir erfuhren, dass unsere Telefone und unsere Computeralle durch ein ausgeklügeltes System der elektronischen Spionage kontrolliert werden! Und alles, was wir sagen und schreiben, wird dem Apostolischen Kommissar gemeldet. Also müssen wir darauf achten, was wir schreiben und was wir sagen. Betreff Handys und Computer die wir verwenden, da wir ja (die/nur) Franziskaner der Immaculata sind, kommen wir nicht zu dem Genuss, das Datenschutzgesetz für uns geltend machen.
Für diese letzte interne Aufteilung hat sich wirklich ein Klima des Misstrauens und der Angst unter uns geschaffen. Wir wissen nicht mehr, wen wir neben uns haben. Wir sind sehr vorsichtig auch beim reden. Wehe, man scherzt, erst recht über den apostolischen Kommissar. Irgendein Mikro Recorder könnte in den Taschen eines Bruder-Spions sein, der alles dem Kommissar oder seinen devoten Dienern verraten könnte.  Etwas ähnliches scheint mir gelesen zu haben, über die Memoiren des sowjetischen Dissidenten zu der Zeit des NKWD oder der KGB und zur Zeit der Gestapo in Nazi-Deutschland. Es kann sein, dass Dein Nachbar nicht Dein Freund ist!
Selbst wenn es jemand ist, den Sie seit Jahren kennen, er kann stattdessen Dein Verräter sein.
Es kann teuer für Dich werden ein unschuldiges Kommentar über die Arbeit des Kommissars abzulegen und seine engsten Mitarbeiter sind jetzt heilig und unantastbar. Ich weiß von Brüdern, die in Klöstern anderer Kontinente versetzt wurden, nur weil sie sich einvernehmlich mit den anderen Brüdern über den Apostolischen Kommissar und das neue Management des Instituts, aussprachen. Dies wäre das Charisma, wie unser geliebter Kommissar in seinen Schreiben sagt, die " begradigt" werden muss. Vielleicht sollte er uns zurück bringen, in der Zeit des "Vater des Volkes ", wie sich freundlicher Weise Stalin rufen ließ. Oder zu der Zeit des "Führers": Adolf Hitler, zum Zeitpunkt seiner Konzentrationslager und Rassengesetze.
In der Tat, wenn man darüber nachdenkt, ist es gerade unter dem "Führer!", das sich derjenige der uns zum Franziskanischen und Marianischem Charisma inspirierte, heiligte:
der Heilige Maximilian Maria Kolbe.

Frater Vigilius

St. Maximilian Maria Kolbe, 
ora pro nobis e pro Sacerdotibus!





EINIGE ANMERKUNGEN UND ANTWORTEN AUF DIE FRAGEN DIE DER BRUDER GESTELLT HAT.
BETREFF seiner Worte: Nie hat er uns eine spirituelle Konferenz gegeben, nie erklärte er uns eine Passage aus dem Evangelium, die Schriften der Franziskaner oder auch des Katechismus der katholischen Kirche!


Kein Wunder dass das nie geschah denn sie gehören sicherlich zu denen die nicht die wahre katholische Lehre und den wahren katholischen Glauben vertreten, was sollten sie sagen? Sie würden nur Konflikte schaffen, also wird lieber geschwiegen!

Zu PUNKT 1 Der Verpflichtung, die Messe in des Vetus Ordo vom seligen Johannes XXIII im Jahre 1962 nicht zu lesen! WARUM NICHT? 

Weil man das wahre und Gott Wohlgefällige Messopfer abschaffen will, wie auch die Erinnerung an diese Messe abschaffen. Wieso? WEIL ES SATAN IST UND DIESE LEUTE SATAN ZUM VATER HABEN, wie auch ein Papst wenn dieser der Pflicht nicht nach geht die wahre und ganze katholische Lehre zu verkünden und lehren zu lassen und die Liturgie, das Hl. Messopfer (die tridentinische Messe) und die Sprache der Kirche, in Ehren zu halten, Christus und seine Söhne; die Priester und Brüder der Franziskaner der Immaculata, zu verteidigen und zu beschützen! 
ES SIND HÄRETIKER UND MITARBEITER DES TEUFELS. WIE CHRISTUS SELBER DAMALS EINIGEN AUTORITÄTEN DER SYNAGOGE SAGTE: "IHR HABT DEN TEUFEL ZUM VATER!" 

PUNKT 2 Das Verbot der Feier der Liturgie der Stunden im lateinischen Ritus und auch die Verwendung von Ritual in Latein, das uns Papst Benedikt XVI erlaubt hat. 

Weil die lateinische Sprache eine Sprache mit Kraft, mit Herzblut, das Blut der Märtyrer, der Apostel Fürsten Petrus und Paulus, unseres Heilandes ist. Es ist die Sprache der Mutter Kirche. Eine der Sprachen die auch am Kreuz verewigt wurde mit den Worten: INRI
"JESUS VON NAZARETH, KÖNIG DER JUDEN!"
Es ist die Sprache der am Kreuze gestifteten Kirche Christi, die der Feind hasst! Er hasst Gott; er hasst Christus, er hasst die Kirche und er hasst diese Sprache! Unsere Väter haben diese Sprache in Ehren gehalten. Sie unterschied sich von der Volkssprache, es wurde eine Sakrale Sprache die man bewahrte für das Heiligtum, für das Heilige. Auch das hasst der Feind und seine Mitarbeiter: die Freimaurer wie auch Freimaurer und Rotarier Bischöfe die nicht Gott zum Vater haben. Es ist die Sprache unserer Kirchenväter, aller Konzilien und wird diese Sprache auch bleiben! Mit "Abschaffung Kirche" heißt es auch "Abschaffung Kirchenväter", "Abschaffung wahrer Schriften der Kirchenväter- die man bereits mit falschen Übersetzungen verfolgt", "Abschaffung Latein!" . Pater Amorth; der große Exorzist aus Rom sagt selber wie wichtig und mächtig die Sprache Latein ist, beim Exorzismus hat ein in Latein gebeteter Exorzismus MEHR MACHT als in Volkssprache. Ja, Dämonen lassen sich nicht so leicht in Volkssprache verjagen sondern in Latein! Ist es da ein Wunder wieso man diese Sprache hasst und abschaffen möchte?
Pater Gabriel Amorth. 
Mächtiger und Erfolgreicher Exorzist
der katholischen Kirche aus der Diözese Rom!


PUNKT 4 Das Verbot, in unser Wöchentliches Magazin zu schreiben, Das Verbot, Fachzeitschriften zu führen, das Verbot mit unseren Verlag, der "Casa Mariana publishing" zusammenarbeiten...  Unser Verlag druckte die Texte der Hl. Alfons Maria de Liguori; Doktor der Kirche, Texte von St. Louis Marie Grignon de Montfort, von St. Pio von Pietrelcina.  Sicherlich sind diese, dem Kommissar nach, auch "Lefebvrianische" Autoren, "gegen den Papst"und "gegen das Konzil!", und deshalb muss man die Verbreitung untersagen. !

ES IST KLAR WAS DAMIT BEABSICHTIGT WIRD!
Diesen Franziskanern scheint noch nicht klar zu sein, worum es hierbei im Kampf geht. Eingeweihte die mit der ZERSTÖRUNG der Kirche beauftragt waren und sich Dank der Gnade Gottes, bekehrten und sich dann für den Erhalt des katholischen Glaubens und der Rettung der Kirche engagierten, wissen ganz genau was da passiert und welches Ziel von den Modernisten, den Freidenkern, den Freimaurern und Atheisten in der Kirche in Priestern- Bischofs Gewänder, verfolgt wird: DIE ERINNERUNG AN DIE RÖMISCH LATEINISCHE KATHOLISCHE UND APOSTOLISCHE KIRCHE GOTTES abzuschaffen,
wie auch ihre Lehre und all das fromme.
Und um dies zu tun, gehört auch der Druck Heiliger Literatur untersagt!
Seit dem II. Vatikanum hat man bereits viele Schriften der Heiligen, neu und moderner verfasst, Opfergedanke, Worte wie: Sühne, Busse und Opfer hat man teilweise aus allen neueren Büchern mit anderen Worte ersetzt, ganz weg gelassen oder man hat die Heiligen Autoren im gleichen Buch in Kleinbuchstaben dafür entschuldigt mit Sätzen wie: "Dieser Heilige war ein Kind seiner Zeit und stand unter dem Einfluss der damaligen Kirche, welche eine andere Vorstellung von Gott hatte..." etc. Darüber zu erzählen gäbe es viel, aber es wäre ein Kapitel für sich! Genauso gilt bei der heutigen "offiziell" bekannten Kirche; der Konzilskirche mit Sitz in Rom, Latein als eine alte Sprache unter dem Einfluss einer falschen Vorstellung von Kirche und von Gott! Und alle die diese Sprache dulden wie auch Heilige dulden mit ihrer Sühne "Spiritualität", die diese gerne mit "Mentalität" abtun, will man weder als Autoren wissen, noch als Inhaber eines Verlags. Die Feinde der Kirche Gottes, die vor allem auch in der Kirche arbeiten; viele Kommunisten, haben unter Kontrolle welche Bücher Neu und "verunstaltet" gedruckt gehören. Die Feinde sind engagiert sich in jedem Beruf welcher Einfluss hat und VIELE Seelen erreichen kann, hoch zu arbeiten wie auch Verlage zu übernehmen um von dort aus , aber von der katholischen Plattform aus, für die Abschaffung der katholischen Doktrin zu sorgen. Abschaffung der katholischen-also der Christlichen Lehre und somit die Abschaffung der Heilsbotschaft: die, der Erlösung der Welt durch Jesus Christus. Die Erlösung durch die KATHOLISCHE KIRCHE! OHNE DER (wahren!) KATHOLISCHEN KIRCHE, welche der mystische Leib Jesu Christi ist, KEINE RETTUNG!

Was ist der Unterschied der Alten, also der Tridentinischen Messe und der Neuen Messe? Wieso erleben die Franziskaner der Immacolata solch eine Verfolgung auf Grund, wie oben geschildert, der Vetus Ordo Messe vom seligen Johannes XXIII im Jahre 1962? Mehr dazu erfahren Sie hier!

Hochaltar! Zu Gott hin.


Volksaltar! Zum Volk hin.


ROM HAT DEN GLAUBEN VERLOREN, WIE ES UNS DIE MUTTERGOTTES IN 

LA SALETTE VORAUSGESAT HAT!


Der Erzbischof > Marcel Lefebvre!

ein zweiter St. Athanasius, er sprang auf, während des II. Vatikan. Konzil, vor allem wegen der  >(Link) häretischen Dokumenten die der Zerstörung der Kirche dienen sollen!  
Er reagierte und lehnte die Apostasie ab, wie auch die Zerstörung des Altars- die Zerstörung der Messe!
S. E Erzbischof Marcel Lefebvre
Hier ein LINK !



Er hielt die Treue und gründete ein Priesterseminar der, die Wahrheit und die Tradition, die Wahre Hl. Messe, bewahren sollte! 
Viele waren zu Beginn in Rom seiner Meinung, doch am Ende gaben alle anderen Bischöfe klein bei.
Erzbischof Lefebvre blieb treu, wenn auch verfolgt, verleumdet und auf "ungültige" Weise vom abgefallenem Rom, für exkommuniziert erklärt... eben, wie Sr. Athanasius.


WORTE VON ERZBISCHOF LEFEBVRE: 

"DIE KARDINÄLE UND DIE BISCHÖFE KAMEN ZU MIR UND SAGTEN: DU MUSST DER KONZILSKIRCHE FOLGEN! DIE SAGTEN NICHT: FOLGE DER KATHOLISCHEN KIRCHE.DIE SAGTEN NICHT: GEHORCHE DER KATHOLISCHEN KIRCHE. SIE SAGTEN: DU MUSST TREU SEIN ZUR KONZILSKIRCHE, ZUR KIRCHE DES KONZILS. ABER ICH WAR ZUM PRIESTER ORDINIERT BEVOR ES DIESES KONZIL GAB.ICH WURDE ZUM BISCHOF ORDINIERT NOCH BEVOR ES DIESES KONZIL GAB.UND ICH WAR NIE EIN PRIESTER DES KONZILS, UND ICH WAR NIE EIN BISCHOF DES KONZILS. ICH WAR IMMER EIN PRIESTER UND EIN BISCHOF DER KATHOLISCHEN KIRCHE. UND DAS SELBE IST MIT DEN GLÄUBIGEN; DU WURDEST NICHT GETAUFT UM EIN GLÄUBIGER DES KONZILS ZU SEIN!  Du solltes nicht in der konziliaren Kirche sein, sie wird verschwinden wie der Wind, austrocknen wie das Gras!"



EIN BRIEF DES HEILIGEN ATHANASIUS, 
AUCH HEUTE AKTUELL. 


BRIEF DES HL. ATHANASIUS DES GROSSEN AN SEINE GLÄUBIGE


"Gott möge Euch trösten: ... Dass die andern mit Gewalt die Kirche besetzt halten, während Ihr in diesen Zeiten draußen seid, das ist es, was Euch so sehr betrübt. Das sind die 'Realitäten', sie haben die Orte, Ihr aber habt den apostolischen Glauben. 
Mögen jene auch unsere Kirchen besetzen, 
so stehen sie doch außerhalb des wahren Glaubens. 
Ihr aber bleibt, die Ihr außerhalb der Kultstätten seid, denn in Euch ist der Glaube. 
Denken wir nach: 
was ist das Wichtigste der Ort oder der Glaube? 
Der wahre Glaube selbstverständlich. 
Wer hat in diesem Kampf gewonnen, wer hat verloren, jener der den Ort innehat oder jener der den Glauben bewahrt?
Der Ort - und das ist wahr - ist gut, wenn man dort den apostolischen Glauben lehrt. 
Er ist heiligwenn dort alles heilig ausgeübt wird.
Ihr seid die Glücklichen, die Ihr in der Kirche durch Euren Glauben verbleibt, Ihr, die Ihr festhaltet an den Fundamenten des Glaubens, der Euch durch die apostolische Tradition überliefert worden ist. Und wenn eine abscheuliche Missgunst ihn, wie zu wiederholten Malen, erschüttern wollte, so hat sie doch nie Erfolg gehabt. 
Jene sind es, die von ihm in der jetzigen Krise abgewichen sind. 
Niemand wird jemals Euren Glauben überwinden, geliebte Brüder. 
Und wir glauben, dass Gott uns eines Tages unsere Kirchen zurückgeben wird. 
Je mehr nun also jene sich anstrengen, die Heiligen Stätten zu besetzen, umso mehr trennen sie sich von der Kirche. 
Sie behaupten von sich die Kirche zu repräsentieren, 
in Wirklichkeit spalten sie sich von ihr ab 
und verirren sich.
Die Katholiken, die treu zur Tradition stehen, selbst wenn es nur noch eine Handvoll ist, diese sind es, die die wahre Kirche Jesu Christi darstellen."

Worte des Hl. Athanasius

Bischof Athanasius (293-373) trat gegen die Irrlehre des Arius auf. Diese lehrte: Christus sei nicht Gottes Sohn. Wegen seiner Rechtgläubigkeit wurde er fünfmal verbannt und unter Papst Liberius sogar vorübergehend exkommuniziert. Er gab aber nicht ein Jota der katholischen Lehre preis. Etwa 85 % der damaligen Bischöfe waren Arianer. Wie die Kirche im 4. Jahrhundert von Arianern besetzt war, ist sie heute von Modernisten besetzt. Wie damals Bischof Athanasius dagegen aufstand, so stand heute Erzbischof Lefebvre dagegen auf. Wie damals Athanasius dafür von Papst Liberius exkommuniziert wurde, wurde heute Lefebvre von Papst Johannes Paul II. auf unrechterweise für exkommuniziert erklärt. Wie schließlich Athanasius heiliggesprochen wurde, so wird auch Lefebvre heiliggesprochen werden.




Zwei Religionen bieten einander die Stirn! 

S.E Erzbischof Marcel Lefebvre. Gründer von FSSPX
WORTE VON  ERZBISCHOF LEFEBVRE ALS ER NOCH LEBTE !
IMMER NOCH AKTUELL

Überall in der Kirche herrscht Disziplinlosigkeit; Priesterkomitees senden ultimative Aufforderungen an ihre Bischöfe, die Bischöfe mißachten päpstliche Mahnschreiben, sogar die Empfehlungen und Beschlüsse des Konzils werden nicht respektiert, und doch wird niemals das Wort „Ungehorsam” ausgesprochen, außer um es auf jene Katholiken anzuwenden, die der Überlieferung treu bleiben und ganz einfach den Glauben bewahren wollen.
Der Gehorsam ist eine ernste Sache: Mit dem Lehramt der Kirche und insbesondere mit dem Papst vereint zu bleiben, ist eine der Bedingungen zur Erlangung des Heils.
Wir sind uns dessen zutiefst bewußt, und deshalb ist auch niemand dem derzeit regierenden Nachfolger des hl. Petrus mehr verbunden als wir, genauso, wie wir es seinen Vorgängern gegenüber waren: Ich spreche hier von mir und von den zahlreichen aus den Kirchen gewiesenen Gläubigen, von den Priestern, die gezwungen sind, die Messen in Scheunen zu feiern, wie es während der Französischen Revolution der Fall war, und in Stadt und Land einen eigenen Katechismusunterricht zu organisieren.
Wir sind mit dem Papst treu verbunden, wenn er die vollständige apostolische Überlieferung und die Lehren aller seiner Vorgänger weitergibt.
Eben das entspricht der Definition des Nachfolgers Petri: dieses Glaubensgut zu bewahren. Pius IX. lehrt in seiner Enzyklika Pastor aeternus (1): „Der Heilige Geist wurde nämlich den Nachfolgern Petri nicht verheißen, um ihnen zu erlauben, nach Seinen Offenbarungen, eine neue Lehre zu verkünden, sondern damit sie, mit Seinem Beistand, die durch die Apostel überlieferten Offenbarungen, das heißt das Depositum fidei [das hinterlegte Glaubensgut], streng bewahren und zuverlässig auslegen.”
Die Autorität, die Unser Herr dem Papst, den Bischöfen und ganz allgemein den Priestern übertragen hat, steht im Dienst des Glaubens. Bedient man sich des Rechtes,
der Institutionen, der Autorität, um den katholischen Glauben zu vernichten und nicht mehr das Leben mitzuteilen, bedeutet das geistige Abtreibung oder Empfängnisverhütung!

Deshalb sind wir allem gegenüber gehorsam und aufnahmebereit für alles, was mit unserem katholischen Glauben, wie er zweitausend Jahre lang gelehrt wurde, übereinstimmt, aber wir lehnen alles ab, was ihm widerspricht.
Denn schließlich hat sich während des Pontifikats Pauls VI. für das Gewissen und den Glauben aller Katholiken ein sehr schweres Problem ergeben:
Wie kann ein Papst, wahrer Nachfolger Petri und des Beistandes des Heiligen Geistes versichert, den Vorsitz führen bei der tiefgreifendsten und weitreichendsten Zerstörung der Kirche, die je im Lauf der Geschichte, noch dazu in so kurzer Zeit, vollbracht wurde — etwas, was keinem Häresiarchen jemals gelungen ist? Auf diese Frage wird man gewiß eines Tages antworten müssen.
In der ersten Hälfte des 5. Jahrhunderts sagte der hl. Vinzenz von Lerin, — der, bevor er sich Gott weihte, Soldat war und, wie er erklärte, „auf dem Meer der Welt lang hin- und hergeworfen wurde, bis er sich endlich im Hafen des Glaubens geborgen fand”, — folgendes über die Entwicklung des Dogmas: „Wird es in der Kirche Christi gar keinen Fortschritt der Religion geben? Es wird sicher Fortschritte geben, sogar sehr bedeutende, doch solche, die einen Fortschritt im Glauben bedeuten und nicht eine Änderung.
Es ist wichtig, daß im Laufe der Zeit in allen und in jedem einzelnen, in den Individuen wie in den Kirchen, das Verständnis, das Wissen, die Weisheit reichlich und intensiv wachsen, vorausgesetzt, daß dies bei völlig gleichbleibenden Glaubenssätzen und im gleichen Geist erfolgt.” Der hl. Vinzenz kannte den Anprall der Häresien; er gibt eine Verhaltensregel, die auch nach fünfzehnhundert Jahren immer noch gut ist: „Was wird also der katholische Christ tun, wenn ein kleiner Teil der Kirche sich von der Gemeinschaft, vom allgemeinen Glauben trennen sollte? Wozu sonst sollte er sich entschließen als dem vergifteten und verdorbenen Glied den gesamten, gesund gebliebenen Leib vorzuziehen? Und wenn eine neue Seuche mit aller Kraft versucht, nicht mehr nur einen kleinen Teil der Kirche, sondern die gesamte Kirche auf einmal zu vergiften? Dann wird er umsomehr darauf bedacht sein, an dem von altersher Bestehenden festzuhalten, das offensichtlich von keiner lügnerischen Neuerung mehr verführt werden kann.”
In den Litaneien der Bittage läßt uns die Kirche sagen: „Daß Du den apostolischen Oberhirten und alle Stände der Kirche in der heiligen Religion erhalten wollest, wir bitten Dich, erhöre uns!”

Damit ist tatsächlich gesagt, daß ein solches Unglück eintreten kann.
In der Kirche gibt es keine rechtliche Bestimmung, keine Jurisdiktion, die einem Christen eine Minderung seines Glaubens auferlegen könnte. Jeder Gläubige kann und muß, gestützt auf den Katechismus seiner Kindheit, jedem, wer immer es auch sein mag, Widerstand leisten, der an seinen Glauben rührt. Sieht er sich einem Befehl gegenüber, der seinen Glauben zu verderben droht, ist es seine unabweisbare Pflicht, den Gehorsam zu verweigern.
Weil wir nun der Ansicht sind, daß unser Glaube durch die nachkonziliaren Reformen und Richtungsänderungen gefährdet wird, haben wir die Pflicht, den Gehorsam zu verweigern und die Überlieferung zu bewahren. Mehr noch: Wir sind überzeugt, daß wir der Kirche und dem Nachfolger Petri den größten Dienst erweisen können, wenn wir die umgestaltete und liberale Kirche ablehnen. Jesus Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist weder liberal noch reformierbar.
Zweimal haben mir Abgesandte des Heiligen Stuhls gesagt: „Das Königtum Unseres Herrn über die Gesellschaft ist in unserer Zeit nicht mehr möglich, man muß den Pluralismus der Religionen endgültig akzeptieren.”
Genau das haben sie mir gesagt!
Nein, diese Religion ist nicht die meine. Ich nehme diese neue Religion nicht an. Sie ist eine liberale, modernistische Religion, die ihren Gottesdienst hat, ihre Priester, ihren Glauben, ihre Katechismen, ihre ökumenische Bibel, von Katholiken, Juden, Protestanten und Anglikanern gemeinsam übersetzt, eine Übersetzung, die es sich mit keinem verderben und jedermann zufriedenstellen will, das heißt, sehr oft die Auslegung durch das Lehramt opfert. Wir nehmen diese ökumenische Bibel nicht an!
Es gibt die Bibel Gottes, sie ist Sein Wort, und wir haben nicht das Recht, es mit dem Wort der Menschen zu mischen.


Als ich ein Kind war, hatte die Kirche überall denselben Glauben, dieselben Sakramente, dasselbe Meßopfer. Wenn man mir damals gesagt hätte, daß sich das ändern werde,

hätte ich es nicht glauben können. Überall in der ganzen Christenheit betete man auf die gleiche Weise zu Gott. Die neue liberale und modernistische Religion hat die Spaltung gesät.
Oft sind die Christen innerhalb ein und derselben Familie durch die von oben eingeführte Verwirrung gespalten.
SIE GEHEN NICHT MEHR IN DIE GLEICHE MESSE, sie lesen nicht mehr dieselben Bücher. Es gibt Priester, die oft nicht mehr wissen, was sie tun sollen: Entweder sie gehorchen blind dem, was ihre Vorgesetzten ihnen aufzwingen, und verlieren in gewisser Weise den Glauben ihrer Kindheit und ihrer Jugend, sie brechen das Gelöbnis, das sie bei ihrer Weihe durch den Antimodernisteneid abgelegt haben; oder sie leisten Widerstand, haben aber das Gefühl, sich vom Papst zu trennen, der unser Vater und der Stellvertreter Christi ist. Welche Zerrissenheit in beiden Fällen! Viele Priester sind vor Schmerz vorzeitig gestorben.
Und wieviele andere wurden gezwungen, ihre Pfarreien aufzugeben, in denen sie seit Jahren ihren Dienst ausgeübt hatten, weil sie einer offenen Verfolgung durch ihre Hierarchie ausgesetzt waren und obwohl ihre Gläubigen, denen man damit ihren Hirten entrissen hat, sich für sie einsetzten! Ich habe den erschütternden Abschiedsbrief eines solchen Priesters vor mir, den er an die Bewohner der beiden Pfarreien, deren Pfarrer er gewesen war, gerichtet hat: „Bei der Unterredung vom … hat der Herr Bischof mir das Ultimatum gestellt, die neue Religion anzunehmen oder abzulehnen; ich konnte mich dem nicht entziehen. Um also den meinem Priestertum entspringenden Pflichten treu zu bleiben, um der ewigen Kirche treu zu bleiben … war ich, wider Willen gezwungen, meinen Abschied zu nehmen. … Die einfache Redlichkeit und vor allem meine Priesterehre machen es mir zur Pflicht, loyal zu sein, gerade in dieser Sache, deren Bedeutung Gott selbst betrifft (es ist die Messe) … Diesen Beweis der Treue und der Liebe muß ich Gott und den Menschen, besonders Ihnen, geben, und nach ihm werde ich am Jüngsten Tag gerichtet werden, wie übrigens alle jene, denen dieses Glaubensgut anvertraut wurde.”

In der Diözese Campos, in Brasilien, wurden nach dem Abgang von Bischof de Castro Mayer fast alle Priester aus den Kirchen vertrieben, weil sie die Messe aller Zeiten, wie sie noch bis vor kurzem gefeiert wurde, nicht aufgeben wollten.
Die Spaltung wirkt sich selbst auf die einfachsten Kundgebungen der Frömmigkeit aus. Im Departement Val-de-Marne ließ das Ordinariat fünfundzwanzig Katholiken, die seit langen Jahren in der Privatkapelle eines bestallten Pfarrers den Rosenkranz beteten, durch die Polizei vertreiben. In der Diözese Metz ließ der Bischof den kommunistischen Bürgermeister einschreiten, um die Kündigung der Miete eines Lokals durchzusetzen, das einer Gruppe von Traditionalisten überlassen worden war. In Kanada wurden sechs Gläubige vom Gericht, das nach dem Gesetz dieses Landes hiefür zuständig ist, verurteilt, weil sie darauf bestanden hatten, kniend zu kommunizieren. Der Bischof von Antigonish hatte sie „wegen absichtlicher Störung der Ordnung und Würde eines Gottesdienstes” angeklagt. Die „Störer” wurden vom Richter mit sechs Monaten Bewährungsaufsicht freigelassen! Ein bischöfliches Verbot für die Christen, vor Gott das Knie zu beugen! Im letzten Jahr endete die Wallfahrt der Jugend nach Chartres mit einer Messe im Garten der Kathedrale, da in dieser selbst die Messe des hl. Pius V. verboten war. Vierzehn Tage darauf standen ihre Tore weit offen für ein geistliches Konzert, bei dem eine ehemalige Karmelitin Tänze vorführte.
Zwei Religionen bieten einander die Stirn; wir befinden uns in einer tragischen Situation, wir müssen uns entscheiden, es geht hier aber nicht um eine Entscheidung zwischen Gehorsam und Ungehorsam. Was man von uns will, wozu man uns ausdrücklich auffordert, weswegen man uns verfolgt, besteht darin, daß man von uns einen Scheingehorsam will.
Denn der Heilige Vater kann wirklich nicht von uns verlangen, daß wir unseren Glauben aufgeben.
Wir entscheiden uns also dafür, den Glauben zu bewahren, und wir können uns nicht täuschen, wenn wir uns an das halten, was die Kirche zweitausend Jahre lang gelehrt hat. Die Krise ist tief und so geschickt organisiert und gelenkt, daß man wirklich glauben kann, hier sei nicht ein Mensch der Organisator, sondern Satan selbst. Denn es ist ein Meisterstück Satans, daß er die Katholiken so weit gebracht hat, im Namen des Gehorsams der gesamten Tradition ungehorsam zu sein. Ein typisches Beispiel liefert das aggiornamento der Ordensgemeinschaften: Aus Gehorsam müssen die Ordensmänner und Ordensfrauen den Gesetzen und Konstitutionen ihrer Gründer, denen sie bei ihrer Profeß Gehorsam gelobt haben, ungehorsam sein. Der Gehorsam müßte in diesem Fall in einer kategorischen Weigerung bestehen. Die Autorität, selbst die legitime, kann nicht eine verwerfliche, böse Handlung befehlen. Niemand kann irgend jemanden verpflichten, seine Ordensgelübde in einfache Versprechen umzuwandeln, ebensowenig, wie uns jemand zwingen kann, Protestanten oder Modernisten zu werden.
Der hl. Thomas von Aquin, auf den man sich immer beziehen muß, geht sogar so weit, sich in der Summa theologica zu fragen, ob die durch Unseren Herrn vorgeschriebene „brüderliche Zurechtweisung” auch gegenüber Oberen ausgesprochen werden kann. Nach Erörterung aller erforderlichen Gesichtspunkte antwortet er: „Man kann die brüderliche Zurechtweisung gegenüber Oberen aussprechen, wenn es sich um den Glauben handelt.”
Wenn wir im Glauben standhafter wären, würden wir nicht so weit kommen, ganz ohne es zu merken, Häresien anzunehmen. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts erlebten die Engländer ein Abenteuer dieser Art, wir wir es heute erleben, allerdings mit dem Unterschied, daß dieses bei ihnen gleich mit einem Schisma begonnen hat. Im übrigen ist die Ähnlichkeit aber erstaunlich und geeignet, uns zum Nachdenken zu bewegen. Die neue Religion, die später den Namen Anglikanismus annehmen sollte, begann mit der Offensive gegen die Messe, die persönliche Beichte und den kirchlichen Zölibat. Obwohl Heinrich VIII. die enorme Verantwortung der Trennung seines Volkes von Rom auf sich genommen hatte, lehnte er doch die diesbezüglich an ihn herangetragenen Vorschläge ab.
Ein Jahr nach seinem Tod aber wurde durch einen Erlaß der Gebrauch des Englischen für die Feier der Messe erlaubt, Prozessionen verboten und ein neuer Ordo, der Order of Communion aufgezwungen, bei dem das Offertorium nicht mehr vorhanden ist.
Um die Christen zu beruhigen, verbot ein weiterer Erlaß jede Art von Änderung, während ein dritter den Pfarrern erlaubte, die Heiligen- und Muttergottesstatuen aus den Kirchen zu entfernen. Ehrwürdige Kunstwerke wurden bei den Händlern verkauft, ganz wie heute in den Antiquitätengeschäften und auf dem Flohmarkt.

Nur einige Bischöfe haben daraufhingewiesen, dass der Order dem Dogma der Communio über die Realpräsenz widerspricht, weil er sagt, daß Unser Herr uns Seinen Leib und Sein Blut nur geistig schenkt.
Das in der Volkssprache übersetzte Confiteor wurde vom Zelebranten und den Gläubigen zugleich gesprochen und diente als Absolution. 


Die Messe wurde zu einem Mahl umgewandelt, „turning into a Communion”. Doch auch die klar sehenden Bischöfe nahmen schließlich das neue Meßbuch hin, um den Frieden und die Einigkeit aufrechtzuerhalten. Mit genau derselben Begründung möchte die
nachkonziliare Kirche uns den neuen Ordo aufzwingen. Die englischen Bischöfe im 16. Jahrhundert behaupteten, daß die Messe eine „Gedächtnisfeier” sei! Eine intensive Propaganda erreichte, daß lutherische Auffassungen in den Geist der Gläubigen Eingang fanden; die Prediger mußten von der Regierung zugelassen sein.


Kommunion in Plastikbecher! - 
Die Kommunionausteilung am Weltjugendtag 2013!

Gleichzeitig wurde der Papst nur mehr „der Bischof von Rom” genannt, er ist nun nicht mehr der Vater, sondern der Bruder der übrigen Bischöfe und, in diesem Fall, der Bruder des Königs von England, der sich selbst als Oberhaupt der Landeskirche eingesetzt hatte. Das Prayer Book von Cranmer (2) ist eine Mischung aus der griechischen Liturgie und der Liturgie Luthers. Wer denkt dabei nicht an Mgr. Bugnini, der die sogenannte Messe Pauls VI. unter Mitarbeit sechs protestantischer „Beobachter” verfaßte, die in dieser Eigenschaft dem Rat für die Liturgiereform zugeteilt waren? (3) Das Prayer Book beginnt mit den Worten: „Das Abendmahl, die heilige Kommunion, gemeinhin Messe genannt …” also eine Vorwegnahme des berüchtigten Artikels 7 der Institutio Generalis [Allgemeine Einführung] des neuen Meßbuchs, der vom Eucharistischen Kongreß in Lourdes 1981 wieder aufgegriffen wurde: „Das Herrenmahl, auch Messe genannt. …”

Die Zerstörung des Heiligen, von der ich oben gesprochen habe, war auch in der anglikanischen Reform enthalten: Die Worte des Kanons mußten, obligat, laut gesprochen werden, so wie es bei den heutigen „Eucharistiefeiern” geschieht.
Das Prayer Book wurde von den Bischöfen auch approbiert, „um die innere Einheit des Königreiches zu erhalten”. Die Priester, die auch weiterhin die „alte Messe” gelesen haben, mußten mit Strafen rechnen, die von dem Verlust ihrer Einkünfte bis zu ihrer sofortigen Absetzung bei Rückfälligkeit, ja bis zu lebenslänglichem Gefängnis gingen. Man muß es geradezu anerkennen, daß heutzutage die „traditionalistischen” Priester nicht mehr ins Gefängnis geworfen werden.
Das England der Tudors glitt in die Häresie, ohne sich darüber ganz im klaren zu sein, weil es die Änderung unter dem Vorwand hinnahm, sich, mit seinen Hirten an der Spitze, den geschichtlich gegebenen Zeitumständen anzupassen. Heute ist die ganze Christenheit in Gefahr, denselben Weg zu gehen. Haben Sie bedacht, daß zwar wir, die wir ein gewisses Alter erreicht haben, einer geringeren Gefahr ausgesetzt sind, daß aber die Kinder und die jungen Seminaristen die neoprotestantischen Begriffe, die man ihnen einprägt, als etwas ganz Normales ansehen? Denn, sie werden ja mit den neuen Katechismen, mit Experimentalpsychologie und Soziologie ausgebildet und ohne den geringsten Anflug von Dogmatik, Moraltheologie, Kirchenrecht und Kirchengeschichte in einem Glauben erzogen, der nicht der wahre Glaube ist. Wie wird es mit der Religion von morgen aussehen, wenn wir nicht Widerstand leisten?
Sie werden versucht sein zu sagen: „Aber was können wir da machen? Es ist doch ein Bischof, der das oder jenes sagt. Schauen Sie doch, dieses Dokument stammt ja von der Kommission für den Religionsunterricht oder von einer anderen offiziellen Kommission!”
Ja, dann bleibt Ihnen eben nichts anderes übrig, als den Glauben zu verlieren. Aber Sie haben nicht das Recht, so zu reagieren. Der hl. Paulus hat uns gewarnt: „Aber selbst wenn ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündete als jenes, das wir euch verkündet haben: er sei verflucht!” (Gel. 1,8).
 Das ist das Geheimnis des wahren Gehorsams.
_____
(1) vom 18.7.1870 (Erstes Vatikanisches Konzil)
(2) Thomas Cranmer von 1547 bis 1553 allmächtiger Erzbischof von Canterbury
(3) Papst Paul VI. wurde mit jenen sechs protestantichen Pastoren, darunter Max Thurian von Taizé, bei der Schlußsession des Consiliums am 16. April 1970 photographiert. Dieses bekannte und oft reproduzierte Photo wurde erstmals in der Documentation catholique vom 3. Mai 1970 als Titelblatt veröffentlicht.
Aus: “Offener Brief an die ratlosen Katholiken”, XVIII. Kapitel (1986, Mediatrix-Verlag, Wien)
 29. Juni 2013






IE BOTSCHAFT DER MUTTERGOTTES VON LA SALETTE (1846)

"ROM WIRD DEN GLAUBEN VERLIEREN UND SITZ DES ANTICHRISTEN WERDEN!"

DIESE DRINGENDE UND ERSCHRECKENDE BOTSCHAFT DER MUTTERGOTTES VON 1846 IN LA SALETTE (SÜDFRANKREICH) SCHEINT GERADE AN UNSERE ZEIT GERICHTET ZU SEIN. SIE BESITZT DIE KIRCHLICHE DRUCKERLAUBNIS VOM 15. NOV. 1879 DURCH MSGR. ZOLA, BISCHOF VON LECCE.



La Salette wurde 1851 kirchlich anerkannt.

«In dem südfranzösischen Alpenort La Salette erschien am 19. September 1846 Maria, die Mutter Jesu, zwei Hirtenkindern: An den elfjährigen Maximin Giraud und die fünfzehnjährige Melanie Mathieu gab die Erscheinung eine Botschaft. Maria wandte sich an jedes Kind einzeln. Während sie zu Maximin sprach, konnte Melanie die Gottesmutter zwar sehen, aber nicht reden hören. Maximin ging es danach umgekehrt, während Melanie ihr Geheimnis erfuhr. Beide Geheimnisse wurden später von den Kindern niedergeschrieben und Papst Pius IX. übergeben. Nur das Geheimnis von Melanie wurde später veröffentlicht. — In dem Geheimnis von Melanie beklagt Maria zuerst das liederliche Leben der Geistlichen, die Geldgier, den Ehrgeiz und die Geringschätzung gegenüber den göttlichen Geheimnissen, dann heißt es weiter:
      Was ich dir jetzt sagen werde, wird nicht immer geheim bleiben; du wirst es im Jahre 1858 (im Jahr der berühmten Muttergotteserscheinungen zu Lourdes, Anm. d. Red.) bekannt machen können.
Die Priester, Diener meines Sohnes, die Priester sind durch ihr schlechtes Leben,
ihre Ehrfurchtslosigkeiten, ihre Pietätlosigkeit bei der Feier der heiligen Geheimnisse,
durch ihre Liebe zum Gelde, zu Ehren und Vergnügungen Kloaken der Unreinigkeit geworden.
Ja, die Priester fordern die Rache heraus, und die Rache schwebt über ihren Häuptern.
Wehe den Priestern und den gottgeweihten Personen, 
die durch ihre Treulosigkeiten und ihr schlechtes Leben meinen Sohn von neuem kreuzigen! 
Die Sünden der gottgeweihten Personen schreien zum Himmel und rufen nach Rache, und siehe, die Rache ist vor ihren Türen; denn es gibt niemand mehr, der die Barmherzigkeit und die Verzeihung für das Volk erfleht; es gibt keine großherzigen Seelen mehr;
es gibt niemand mehr, der würdig wäre, das makellose Opferlamm dem Ewigen zugunsten der Welt aufzuopfern. Gott wird in beispielloser Weise zuschlagen.

Wehe den Bewohnern der Erde! Gott wird Seinem ganzen Zorne völlig freien Lauf lassen, und niemand wird sich so vielen vereinten Übeln entziehen können.

Die Häupter, die Führer des Gottesvolkes, haben das Gebet und die Buße vernachlässigt, und der Dämon hat ihren Verstand verdunkelt; sie sind irrende Sterne geworden, die der alte Teufel mit seinem Schweife nach sich zieht, um sie zu verderben. Gott wird es der alten Schlange gestatten, Entzweiungen unter die Regierenden, in alle Gesellschaften, in alle Familien zu bringen; man wird körperliche und geistige Peinen erleiden; Gott wird die Menschen sich selbst überlassen und wird Strafgerichte senden, die während mehr als 35 Jahren aufeinander folgen werden...
Die Jahreszeiten werden sich verändern. Die Erde wird nur schlechte Früchte hervorbringen; die Sterne werden ihre regelmäßigen Bahnen verlassen. Der Mond wird nur ein schwaches rötliches Licht wiedergeben. Wasser und Feuer werden auf der Erde furchtbare Erdbeben und große Erschütterungen verursachen, welche Berge und Städte . . . versinken lassen.

Rom wird den Glauben verlieren und der Sitz des 
Antichrists werden!

Die Dämonen der Luft werden mit dem Antichrist große Wunderdinge auf der Erde und in den Lüften wirken, und die Menschen werden immer schlechter werden.

Gott wird für seine treuen Diener und die Menschen guten Willens sorgen. Das Evangelium wird überall gepredigt werden; alle Völker und alle Nationen werden Kenntnis von der Wahrheit haben.

Ich richte einen dringenden Aufruf an die Erde: 

 Ich rufe auf die wahren Jünger Gottes, 
der in den Himmeln lebt und herrscht. 
Ich rufe auf die wahren Nachahmer des menschgewordenen Christus, 
des einzigen und wahren Erlösers der Menschen. 
Ich rufe auf meine Kinder, meine wahren Frommen; 
jene, die sich mir hingegeben haben, 
damit ich sie zu meinem göttlichen Sohne führe; jene, 
die ich sozusagen in meinen Armen trage; jene, 
die von meinem Geiste gelebt haben. 
Endlich rufe ich auf die Apostel der letzten Zeiten, 
die treuen Jünger Jesu Christi, 
die ein Leben geführt haben der Verachtung der Welt und ihrer selbst, 
in Armut und Demut, in Verachtung und in Schweigen, 
in Gebet und in Abtötung, in Keuschheit und in Vereinigung mit Gott, 
in Leiden und in Verborgenheit vor der Welt. 
Die Zeit ist da, daß sie ausziehen, um die Welt mit Licht zu erfüllen. 
Gehet und zeiget euch als meine geliebten Kinder. 
Ich bin mit euch und in euch, sofern euer Glaube das Licht ist, 
das euch in diesen Tagen der Drangsale erleuchtet. 
Euer Eifer macht euch hungrig nach dem Ruhm und der Ehre Jesu Christi. 
Kämpfet, Kinder des Lichtes, ihr, die kleine Zahl, die ihr sehend seid; 
denn die Zeit der Zeiten, das Ende der Enden ist da.
Die Kirche wird verfinstert, die Welt in Bestürzung sein.
Aber da sind Henoch und Elias, erfüllt vom Geiste Gottes.
Sie werden mit der Kraft Gottes predigen, und die Menschen guten Willens werden an Gott glauben, und viele Seelen werden getröstet werden. Sie werden durch die Kraft des Heiligen Geistes große Fortschritte machen und die teuflischen Irrtümer des Antichrists verurteilen.





Frater Vigilius


Lettera di un Frate Francescano dell’Immacolata sotto Commissariamento Apostolico



Da quando P. Fidenzio Volpi, Cappuccino, Commissario Apostolico, è subentrato alla guida del nostro Istituto dei Francescani dell’Immacolata, insieme a nuovi collaboratori, la nostra vita è molto cambiata. Direi che è stata totalmente stravolta rispetto al carisma originario conferitogli dai fondatori, P. Stefano M. Manelli e P. Gabriele M. Pellettieri ed approvato a suo tempo dalla Santa Sede (1/1/1998). La nostra vita si nutriva di spiritualità francescana, di studio delle fonti, di incontri di preghiera e convegni su testi biblici, liturgici, patristici. Attingeva alla ricchissima liturgia Cattolica, sia del Novus che del Vetuso Ordo, con i canti gregoriani del Liber usualis, del Graduale Triplex, con i canti polifonici della tradizione cristiana, ma anche con tanti canti popolari antichi e nuovi in lingua moderna per cui era stato compilato ad uso dei Conventi un apposito libretto. Ogni anno era progettato un simposio internazionale su un tema specifico di teologia cattolica: tutti potevano partecipare, non era chiuso a nessuno. Erano organizzate inoltre con cadenza annuale per i religiosi sia fratelli che sacerdoti giornate di spiritualità, giornate di studio, conferenze sul carisma dell’Istituto, ma anche su temi vari di spiritualità francescana e mariana, aggiornamenti sulla morale e sulla teologia del B. Giovanni Duns Scoto e di altri grandi teologi … Oggi non c’è più nulla di tutto questo! Non solo è venuto a mancare improvvisamente questo substrato spirituale e teologico, che è l’anima della vita interiore per ogni religioso, il suo nutrimento quotidiano per la meditazione e la preghiera, ma a questo non è stato sostituito assolutamente nulla! Solo un silenzio di tomba sull’essenza della vita religiosa e cristiana spira dalle nuove sedi e dai nuovi capi del nostro Istituto.


Il Commissario Apostolico – sempre con il suo fidato e vendicativo Segretario, P. Alfonso Bruno – non ha mai parlato in maniera diffusa e sistematica ai Frati; si è incontrato solo con alcuni ed in alcune case. Mai ci ha fatto una conferenza spirituale, mai ci ha spiegato un brano del Vangelo, degli scritti Francescani o anche solo del Catechismo della Chiesa Cattolica; mai ci ha parlato dell’Immacolata Concezione, caposaldo della spiritualità cristiana. In compenso ha emanato in abbondanza decreti, oltremodo minacciosi e oltraggiosi per noi tutti, rimproverandoci senza fornire alcuna prova o giustificazione di essere insubordinati, di essere contro il Papa, di essere contro il Concilio Vaticano II, di essere “lefebvriani”. Il rimprovero è pervicace ed ossessivo, martellante come le accuse false dei processi-farsa dei detenuti della Lubjanka nella Mosca stalinista. Si sostanzia di molteplici provvedimenti punitivi che si succedono a raffica dal giorno alla notte, senza alcuna spiegazione e senza alcuna finalità educativa o correttiva. Abbiamo l’impressione di essere solo puniti o di subire vendette senza motivo. La parola d’ordine è: obbedire senza pensare.


Se il capo vuole distruggere, deve distruggere. Lo vuole il Commissario. Quindi lo vuole la Chiesa ed il Papa.


I provvedimenti più importanti del Commissario infatti sono:
1) L’obbligo di non celebrare più la Messa nel Vetus Ordo, promulgata dal B. Giovanni XXIII nel 1962. Perché? Nessuna spiegazione. E’ stato detto in un primo tempo ai nostri sacerdoti di fare domanda formale per iscritto al Commissario per celebrarla. Molti di loro (la stragrande maggioranza) hanno confidato in questa possibilità ed hanno scritto al Commissario. Nessuno di loro (tranne qualche risibile eccezione) ha avuto una risposta. E’ forse una messa cattiva quella del Vetus Ordo? Arguisco dalle minacce del Commissario che forse questa è una Messa “contro il Papa”, è “Lefebvriana”, e quindi non si può dire. Ma allora anche il B. Giovanni XXIII che l’ha promulgata, ed anche il Papa Benedetto XVI che ha ristabilito la disciplina di questa Messa, dando la possibilità a tutti i sacerdoti di celebrarla, sono “Lefebvriani”, sono “contro il Papa”; cioè sono contro se stessi?

2) La proibizione di celebrare la liturgia delle ore nel rito latino ed anche di usare i rituali in latino, come permesso invece dal Papa Benedetto XVI. Qui allora non si tratta più della Messa, ma della lingua latina. La lingua latina, nell’intendimento del Commissario Apostolico, sembra essere anche essa in toto una lingua “cattiva”, “Lefebvriana”, “contro il Papa”, “contro il Concilio”. Non si devono usare testi latini, né studiarli? Ma la lingua della Chiesa è stata ed è tuttora il latino, come afferma lo stesso Concilio Vaticano II (Cf. Sacrosanctum Concilium n. 36). Come si può proibire lo studio e la pratica di questa lingua? Cosa c’è di “contro il Papa” in questo? Nella nostra biblioteca conventuale noto che c’è un testo del Concilio Vaticano II, in edizione bilingue. La lingua originale del Concilio Vaticano II, che è la prima nel testo, è il latino e non la lingua moderna. Dunque il Concilio Vaticano II sarebbe stato scritto, nella sua edizione originaria, in una lingua che è “contro il Concilio”?

3) La proibizione di accostarsi al nostro fondatore, P. Stefano M. Manelli. Non possiamo scrivergli, né chiamarlo al telefono, né parlargli, né tantomeno andarlo a trovare. La proibizione su questo punto è assoluta e radicale. Sembra che tutto insieme sia diventato un pericoloso delinquente da tenere strettamente recluso. Cos’ha fatto di male? Perché nessuno può parlargli? Silenzio assoluto del Commissario Apostolico e delle altre autorità dell’Istituto. Eppure è lui che ci ha insegnato la vita spirituale e ci ha dato il buon esempio derivante dai grandi santi dell’Ordine: San Massimiliano, San Pio da Pietrelcina, San Francesco, Santa Chiara e tanti altri di cui ha scritto meravigliose biografie; è lui che ha scritto la “traccia mariana”, sotto la guida di San Pio da Pietrelcina, e gli altri testi fondanti la nostra spiritualità come Il voto mariano. Dobbiamo dimenticarci tutti i lunghi anni di formazione e di intensa vita spirituale vissuta fino ad oggi e tutti i suoi studi che abbiamo letto per anni per decreto del Commissario Apostolico e di qualche altra “autorità” a lui devota?! Viene da pensare che i nostri “nuovi responsabili” dell’Istituto non conoscano affatto la spiritualità e il carisma dell’Istituto.

4) La proibizione di scrivere sui nostri settimanali, sulle nostre riviste, la proibizione di collaborare con la nostra casa editrice, la “Casa Mariana editrice”, la proibizione pure di diffondere i testi della “Casa Mariana editrice”. Questi provvedimenti draconiani somigliano a quelli dei regimi nazisti e paleocomunisti nei quali era vietata tutta la stampa che non era controllata dal regime: gli unici organi d’informazione erano quelli dello stato e del partito unico. Alla faccia della “libertà dei figli di Dio” tanto decantata e glorificata dal Commissario Apostolico! Qui da noi vengono violati dei diritti umani fondamentali, sanciti anche dalla Dichiarazione Universale dei diritti dell’uomo (1948), che recita così al suo articolo 19: «Ogni individuo ha il diritto alla libertà di opinione e di espressione, incluso il diritto di non essere molestato per la propria opinione e quello di cercare, ricevere e diffondere informazioni e idee attraverso ogni mezzo e senza riguardo a frontiere», per non rifarci al Vangelo. Ci è negata dunque la libertà di pensiero e di espressione! Pure il pensare e lo scrivere o ricevere e diffondere libri sono attività “Lefebvriane”, “contro il Papa”, “contro il Concilio”? Mi risulta che la nostra casa editrice stampava testi di Sant’Alfonso Maria de Liguori, Dottore della Chiesa, di San Luigi M. Grignion de Montfort, di San Pio da Pietrelcina. Certamente anche questi sono autori “Lefebvriani”, “contro il Papa” e “contro il Concilio”, secondo il Commissario, e perciò bisogna vietarne la diffusione. Il nostro commissario Apostolico sembra aver ripristinato l’Indice dei libri proibiti, già solennemente abolito con decreto pontificio dal Papa Paolo VI (1966). Ciò dimostra che l’autorità canonica del nostro Commissario è superiore a quella del Sommo Pontefice!

5) La proibizione di avere dei gruppi di laici che pur si sono formati negli anni intorno ai nostri conventi. Per quale motivo? Nessuna spiegazione. I nostri gruppi di laici sono sciolti e non possono portare più alcun abito religioso anche se hanno fatto la professione secolare nel Terz’Ordine Francescano dell’Immacolata. So di un gruppo di anziane signore abituate a dire il Rosario prima della Messa in un nostro Convento. Avevano chiesto di fare la professione secolare e così indossare l’abito religioso dei Terziari Francescani per morire con quell’abito, tanto caro anche al B. Pio IX e al B. Giovanni XXIII. Il Commissario Apostolico ha imposto di togliere l’abito religioso a tutti i Terziari Francescani dell’Immacolata. I Frati sono andati da quelle signore a dir loro che non potevano più portare quell’abito. “Perché?” – hanno chiesto. “Il Commissario Apostolico ha detto che siete contro il Papa” – hanno risposto i Frati. “E perché siamo contro il Papa?!”. A questa domanda i Frati non hanno saputo rispondere.

6) La proibizione di avere un proprio Seminario di studi teologici. Perché? Nessuna spiegazione dal Commissario Apostolico. E’ abolito e basta. Eppure tutti i professori che vi insegnavano si sono laureati e licenziati nelle attuali Università Pontificie: la Pontificia Università “Antonianum”, la Pontificia Università “Lateranense”, l’Istituto Patristico “Augustinianum”, la Pontificia Università di “Santa Croce” dell’Opus Dei, la Pontificia Facoltà Teologica “Marianum”, ed altre assolutamente approvate dalla Santa Sede. Ma forse anche queste Università Pontificie nell’intendimento del nostro Commissario Apostolico sono sospette di attività “Lefebvriane”, “contro il Papa”, “contro il Concilio”. Fidarsi è bene, non fidarsi è meglio. Mi chiedo se anche il nostro Commissario Apostolico abbia studiato a suo tempo pure lui in una di queste università che ora sospetta di cripto-lefebvrianesimo.

7) Anche la gestione dell’economia è argomento di severo e costante rimprovero per noi da parte del Commissario. Noi non sappiamo gestire i beni – ha sempre detto. Dunque abbiamo bisogno di lui per farlo. In effetti circola la voce che per i suoi augusti servigi all’Istituto il Commissario ed i suoi invisibili collaboratori percepiscano a spese delle casse dei Francescani dell’Immacolata qualcosa come 5.300 euro al mese. Non c’è che dire: il Commissario ha dato subito prova di saperci fare con i soldi! Soprattutto con quelli di un Istituto di Mendicanti Francescani che non ha alcuna attività lucrativa per mantenersi. Leggo però nel testo della Liturgia delle ore del Servo di Dio il Papa Paolo VI, alla festa di S. Francesco di Sales, 24 gennaio, un brano tratto dall’ Introduzione alla Vita devota (I, 1) dello stesso, in cui è detto: «Dimmi Filotea, sarebbe conveniente se il Vescovo volesse vivere in una solitudine simile a quella dei Certosini? E se le donne sposate non volessero possedere nulla come i Cappuccini?» (Liturgia delle ore secondo il Rito romano-serafico – III, Assisi 1975, p. 1254). Mi chiedo se P. Fidenzio Volpi, Cappuccino, conosca questo aspetto della povertà cappuccina messo in così bella evidenza dalla Liturgia delle ore del Papa Paolo VI.

8) Ho saputo della prossima chiusura di alcuni nostri conventi da parte del Commissario. Guarda caso erano gli unici Conventi dove c’era il permesso di celebrare la Messa nella forma promulgata dal B. Giovanni XXIII del 1962. I Vescovi in quei luoghi erano consenzienti. Anche quei Vescovi sicuramente sono pericolosi per noi e per la Chiesa, nonché per il Papa perché forse cripto-lefebvriani, amanti di una Messa e di una lingua che non deve più esistere.

9) Non possiamo liberamente telefonare o usare il cellulare od il computer. Ci è stato detto che i nostri telefoni ed i nostri computers sono tutti controllati grazie ad un sofisticato sistema di spionaggio elettronico e tutto quello che diciamo e scriviamo sarà riferito al Commissario Apostolico. Così dobbiamo stare attenti a scrivere ed a parlare. I cellulari ed i computers che usiamo, siccome siamo Francescani dell’Immacolata commissariati, non godono della normativa sulla privacy.

Proprio per quest’ultima disposizione interna si è creato veramente un clima di sospetto e di terrore tra noi. Non sappiamo più chi abbiamo vicino. Stiamo molto attenti anche a parlare. Guai a scherzare, soprattutto sul Commissario Apostolico. Qualche micro registratore potrebbe essere nascosto nelle tasche del saio di qualche frate-spia che potrebbe riferire tutto al Commissario o ai suoi devoti servitori. Qualcosa di simile mi sembra di aver letto nelle memorie dei dissidenti sovietici ai tempi della NKVD o del KGB e ai tempi della Gestapo nella Germania nazista. Il tuo vicino può non essere un tuo amico. Anche se è una persona che conosci da anni: può essere invece il tuo traditore. Potresti pagare caro un tuo innocente intervento di commento sull’operato del Commissario e suoi stretti collaboratori: sono ormai una casta sacrale ed intoccabile. So di frati che sono stati trasferiti in conventi di altri continenti per semplici considerazioni fatte amichevolmente con i Confratelli sul Commissario Apostolico e la nuova gestione dell’Istituto. Questo sarebbe il carisma che il nostro amato Commissario deve “raddrizzare”, come dice lui, nelle sue lettere. Forse deve riportarci al tempo del “Padre dei Popoli”, come si faceva chiamare amabilmente il compagno Stalin, o del Führer, Adolf Hitler, al tempo dei suoi campi di concentramento e delle leggi razziali.

In effetti, pensandoci bene, è proprio sotto il Führer che è diventato santo l’ispiratore del nostro carisma Francescano-Mariano: San Massimiliano M. Kolbe….



Da Libertà e Persona







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