SCHON WIEDER KAPELLENVERBOT DER FSSPX!




"Und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm!"

Wir informieren Sie, dass derzeit erneut gute katholische Menschen; Glieder des mystischen Leibes unseres Herrn Jesus Christus, Mitglieder der Kirche Gottes, Kapellenverbot von der Priesterbruderschaft St.Pius X erhalten haben. 
Es scheint gerade Plan dieser von einem sehr begnadeten Heiligen Bischof; Erzbischof Lefebvre, gegründeten Priesterbruderschaft mit Hauptverwaltung in Menzingen, zu sein, diejenigen hinauszuwerfen die in der letzten Zeit etwas auffällig waren anhand ihrer Haltung gegenüber den neuen Kurs der Führerschaft dieser Bruderschaft. Die Bruderschaft hat aber kein Recht Leute hinauszubefördern, außer diese gefährden das physische Wohl der anderen, randalieren, zerstören vorsätzlich das Inventar, entwenden unrechtgemäß das Allerheiligste, das sakrale, heilige Dinge und begehen Sakrilegien am Altar und dem Allerheiligste Altarsakrament, oder begehen Diebstahl, außer wir haben es hier mit einer Sekte oder mit einem privaten Verein zu tun. Jede Kapelle der Priesterbruderschaft St.Pius X.gilt als "öffentliche!" Kultstätte, als "KIRCHE" die der Öffentlichkeit zugänglich sein muss und nicht als kleine Privatgemeinschaft einer besonderen (eliteren) Gruppe! 
Diese Bruderschaft trachtet nach Zusammenkunft und Zusammenarbeit mit Rom, mit der Weltkirche, doch dieses Benehmen, Menschen hinaus zu werfen weil diese über einige Dinge eine andere Meinung vertreten, ist weder "christlich!", noch "gerechtfertigt", noch "großgeistig und noch weltkirchlich" sondern provinziell, unedel, lieblos und wirkt diskriminierend!


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WO IST ES NUN BESSER?
WENN DIE SSPX MITTLERWEILE SCHON IN ROM
ANGEKOMMEN IST, WAS UNTERSCHEIDET
DIESE BRUDERSCHAFT DANN NOCH VON DER PETRUSBRUDERSCHAFT?

Wir haben ja jetzt die Qual der Wahl!

Man will sich der Menschen entledigen, die es nicht gerne sehen, dass diese Bruderschaft die der Erzbischof Lefebvre mit so viel Mühe, Opfer, Herzblut und Liebe zu Gott und den Seelen, gegründet hat, plötzlich in die Hände der Feinden der Kirche, Feinde der katholischen Lehre und Tradition, gelangt.
Sobald mehr als ein Austausch mit Konzilsrom stattfindet, und zwar eine Zusammenarbeit, muss man davon ausgehen, dass sehr bald die Diözesanbischöfe die Führung der Kapellen übernehmen und die grundeinstellung der Mitglieder der Bruderschaft immer mehr eine andere wird, wie auch der Glaube... Alles würde unter der Kontrolle und der Zensur einer Modernen Gruppe geraten, einer: Falschkirche... die nicht die wahre heilige römisch katholische ist sondern die reine katholische Lehre verwirft! 
Der Erzbischof Lefebvre hat seinen Söhnen, darunter den Führern dieser Bruderschaft, gesagt: sie mögen sich nicht einem Konzilsrom anschließen! Das heißt vorallem: nicht mit denen (vor allem nicht mit den Autoritäten), die sich bemühen die Kirche zu zerstören, die Lehre der Kirche verwerfen und ihr die Katholizität, nehmen wollen.
Erst wenn Rom die Häresien, die die vorherigen heiligen Päpste alle bereits verurteilt haben, anklagt, öffentlich verurteilt und hinaus befördert. Hierbei handelt es sich um Irrlehren die durch das zweite Vatikanische Konzil verbreitete werden und wovon das folgende Video spricht. Irrlehren die man perfider und fälschlicherweise für "katholisch" erklären will! Auch wenn man versucht diese mit der Tradition und überlieferten Lehre zu vereinbaren, diese sind nicht zu vereinbaren, sie bleiben Irrlehren. Diese müssen von der Kirche Roms und der gesamten Weltkirche, vor allem vom Heiligen Vater, öffentlich verurteilt und abgeschafft werden, denn sie zersetzen den ganzen katholischen Glauben und machen aus unserer Kirche eine ganz andere. Sie entzieht der Kirche die katholische Religion und erstetzt sie mit einer falschen, erfunden und nicht katholischen Lehre, somit wird sie zu einer Sekte! Es macht keinen Sinn mit Rom einen Dialog zu führen und dort nach eine Einigung zu trachten, sagte der Erzbischof, die dazu führt im Glauben Kompromisse zu schließen und die "Wahrheit" die Christus selber ist, zu verraten! Rom (die vielen Kleriker die in Rom sind und sich nicht an die überlieferte katholische Lehre halten) soll sich bekehren, es soll wieder zur Tradition finden! Es soll wieder katholisch werden!
Nicht: die Tradition soll nach Rom,
sondern Rom soll zur Tradition zurückfinden wollen und zurückfinden. Es soll zur Vernunft kommen, sich bekehren und zurück zur Wahrheit finden! Aber die Söhne des Erzbischofs handeln zumindest anders als es der Vernunft entspricht, der Lehre der heiligen Päpste und des eigenen Gründers... Sie gehen anders vor, und alle Geister die ihre Meinung nicht vertreten, werden einfach aus den Kapellen hinausgeworfen! Meinungsfreiheit gibt es da nicht.
Ist das christlich? Ist so was katholisch? NEIN! Das ist sektirerisch, lieblos und nicht edel! Unter anderem gibt es Herrn Jakobi; einen 89 Jährigen Mann, der als Postbote sein eigenes Vermögen gespendet hat, um der Priesterbruderschaft St.Pius X den Kapellenkauf von Seelze Letter in Hannover zu ermöglichen. Gründonnerstag 2014 erhielt er den Brief mit dem Verbot die Kapelle in Letter, wie auch alle anderen Kapellen der Bruderschaft zu besuchen! 
Er erhielt KAPELLEN-HAUSVERBOT!


  • Welcher Priester wird seine Beichte abnehmen können und wo erhält er die letzte Ölung?
  • Wer wird diesen Mann nun zu Grabe tragen?
  • Wie kommt er an die Sakramente?
Dieser ältere Herr ist dem CUSTOS SANCTO Team bekannt.
Er liebt die Heilige Kirche und den Erzbischof Lefebvre, wie auch die Priesterbruderschaft.
AUCH ANDEREN DROHT EIN "HINAUSWURF"! BETROFFEN SIND FROMME MENSCHEN AUS DEN DIVERSEN KAPELLEN DEUTSCHLANDS.
WIE IM RAUM HANNOVER, ALLEIN IN HANNOVER ERHIELTEN MINDESTENS 4 MENSCHEN DEN RAUSWURF-BRIEF AM GRÜNDONNERSTAG! 
ABER AUCH IN AMERIKA SIND MEHRERE KAPELLEN BETROFFEN.
WIE AUCH IN PERTH, 
AUSTRALIEN!
Und wo bleibt da die Solidarität der Gläubigen mit den Mitbrüdern? 
Wo eine Stimme die sich für diese armen und bedrängten erhebt, für diejenigen die man schlecht behandelt nur weil sie eine andere Meinung haben? Wo bleibt da das gute Beispiel!?
Wo die wahre Liebe zur Kirche, zu Christus? Wo die Liebe zum Vater Gründer, wo die Liebe zur Bruderschaft?
Geschweige denn, wo bleibt das Gewissen der vielen Gottgeweihten...?


Sicherlich wird dies alles aber die Vorsehung Gottes gewesen sein,
die den Rausschmiss zuließ,
nicht um diesen Seelen zu schaden, im Gegenteil!
Die Seelen wären dort sicher nicht glücklich geworden, 
denn auf kurz oder lang würden sie die Stimme des eigenen Gewissens, die gesunde und ganze wahre Lehre unseres Herrn verraten und sich selber mit den vielen, auf dem weiten Weg befinden...
"Und der Weg dahin (ins Verderben) 
ist breit und viele gehen auf ihm!"


Hier finden Sie die kritischen und häretischen Punkte die man in das zweite Vatikanische Konzil eingebracht hat und dem Konzil geschadent haben. Es sind Dokumente des Konzils geworden. Somit ist das ganze Konzil "schlecht".
Bitte schauen Sie das folgende Video an.


Und hier: http://custos-sancto.blogspot.de/2014/03/lumen-gentium-dignitatis-h-gaudium-spes.html?q=Gregory+Hesse
 der längere Vortrag mit mehr Informationen von Dr. Gregory Hesse, Kanoniker, Doktor thomistischer Theologie und Sekretär von Kardinal Stickler! 





>Wenn Sie hier stattdessen drauf klicken erfahren Sie: Was es HEUTE heißt mit Rom zusammen zu arbeiten... was es für Folgen haben kann. Sehen Sie was mit den armen Franziskanern der Immaculata geschieht
Beten wir und tun wir Buße! 


  

ES FOLGEN DIE WORTE VON SEINER EXELLENZ 

ERZBISCHOF MARCEL LEFEBVRE: 

"DIE KARDINÄLE UND DIE BISCHÖFE KAMEN ZU MIR UND SAGTEN: 
DU MUSST DER KONZILSKIRCHE FOLGEN! DIE SAGTEN NICHT:
 FOLGE DER KATHOLISCHEN KIRCHE.DIE SAGTEN NICHT: 
GEHORCHE DER KATHOLISCHEN KIRCHE. SIE SAGTEN: 
DU MUSST TREU SEIN ZUR KONZILSKIRCHE, ZUR KIRCHE DES KONZILS. ABER ICH WAR ZUM PRIESTER ORDINIERT BEVOR ES DIESES KONZIL GAB.ICH WURDE ZUM BISCHOF ORDINIERT NOCH BEVOR ES DIESES KONZIL GAB.UND ICH WAR NIE EIN PRIESTER DES KONZILS, UND ICH WAR NIE EIN BISCHOF DES KONZILS. ICH WAR IMMER EIN PRIESTER UND EIN BISCHOF DER KATHOLISCHEN KIRCHE. UND DAS SELBE IST MIT DEN GLÄUBIGEN; 

DU WURDEST NICHT GETAUFT UM EIN GLÄUBIGER DES KONZILS ZU SEIN! 

Du solltest nicht in der konziliaren Kirche sein, sie wird verschwinden wie der Wind, austrocknen wie das Gras!"




Grundsatzerklärung von 
S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre 
vom 21. November 1974 Priesterbruderschaft St. Pius X.


Wir hängen mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele am katholischen Rom, der Hüterin des katholischen Glaubens, und der für die Erhaltung dieses Glaubens notwendigen Traditionen, am Ewigen Rom, der Lehrerin der Weisheit und Wahrheit.

Wir lehnen es dagegen ab und haben es immer abgelehnt, dem Rom der neo-modernistischen und neo-protestantischen Tendenz zu folgen, die eindeutig im Zweiten Vatikanischen Konzil und nach dem Konzil in allen daraus hervorgegangen Reformen zum Durchbruch kam. Alle diese Reformen haben in der Tat an der Zerstörung der Kirche, am Ruin des Priestertums, an der Vernichtung des heiligen Messopfers und der Sakramente, am Erlöschen des religiösen Lebens, am naturalistischen und teilhardistischen Unterricht an den Universitäten, in den Priesterseminaren und in der Katechese beigetragen und weitergewirkt. Der Unterricht, der aus dem Liberalismus und dem Protestantismus hervorgegangen ist, wurde bereits einige Male vom Lehramt der Kirche feierlich verurteilt.

Keine Autorität, auch nicht die höchste Autorität in der Hierarchie, kann uns zwingen, unseren Glauben, der vom Lehramt der Kirche seit neunzehn Jahrhunderten eindeutig formuliert und verkündet wurde, aufzugeben oder zu schmälern.

Der hl. Paulus sagt: „Allein, wenn auch wir oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündete, als wir euch verkündet haben, der sei ausgestoßen!“ (Gal 1, 8). Besteht die Möglichkeit, daß uns der Heilige Vater dies heute ins Gedächtnis ruft? Wenn sich zwischen seinen Worten und seinen Taten auch ein gewisser Widerspruch ergibt, zum Beispiel bei den Akten der Dikasterien1, dann wählen wir das, was immer gelehrt wurde. Gegenüber den zerstörerischen Neuerungen in der Kirche stellen wir uns taub. Man kann nicht tiefgreifende Veränderungen auf dem Gebiet der „lex orandi“ – „der Liturgie“ vornehmen, ohne dadurch die „lex credendi“ – „das Glaubensgesetz“ zu verändern. Die neue Messe beinhaltet einen neuen Katechismus, ein neues Priestertum, neue Seminare, neue Universitäten und eine charismatische, pentekostalische Kirche. Alle diese Dinge sind der Rechtgläubigkeit und dem Lehramt aller Zeiten entgegengesetzt.

Diese Reform geht vom Liberalismus und vom Modernismus aus und ist völlig vergiftet. Sie stammt aus der Häresie und führt zur Häresie. Dies ist selbst dann der Fall, wenn nicht alle ihre Akte direkt häretisch sind! Jedem wachen und treuen Katholiken ist es daher unmöglich, diese Reform anzunehmen und sich ihr, in welcher Weise auch immer, zu unterwerfen.

Die einzige Haltung der Treue gegenüber der Kirche und der katholischen Lehre besteht, um unseres Heiles willen, in der kategorischen Weigerung der Annahme der Reform. Deshalb setzen wir unser Werk der priesterlichen Ausbildung unter dem Stern des Lehramtes aller Zeiten fort, ohne Bitterkeit, Rebellion oder Groll. Wir sind davon überzeugt, daß wir der heiligen katholischen Kirche, dem Papst und den zukünftigen Generationen keinen größeren Dienst erweisen können.

Wir halten an allem fest, was von der Kirche aller Zeiten und vor dem modernistischen Einfluß des Konzils geglaubt und im Glauben praktiziert wurde: An der Sittenlehre, am Kult, am Katechismusunterricht, an der Priesterausbildung, an den kirchlichen Institutionen und an allem, was in den Büchern kodifiziert niedergeschrieben wurde. Wir warten darauf, daß das wahre Licht der Tradition die Finsternis zerstreut, welche den Himmel des Ewigen Rom verdunkelt.
 Unser Handeln ist durch die Gnade Gottes und durch die Hilfe der allerseligsten Jungfrau Maria, des hl. Joseph und des hl. Papst Pius X. geprägt. Daher sind wir überzeugt, der römisch-katholischen Kirche sowie allen Nachfolgern Petri treu zu bleiben und so „fideles dispensatores mysteriorum Domini Nostri Jesu Christi in Spiritu Sancto“ zu sein. Amen.
+ Marcel Lefebvre
 Rom, 21. November 1974
 am Fest Mariä Opferung



Predigt von S.E Erzbichof Marcel Lefebvre 15. April 1979
Econe am Ostersonntag


IN DIESER HEUTIGEN ZEIT DER VERWIRRUNG IN DER LEHRE DER KIRCHE...

… Ich möchte Ihnen hier ein kleines Beispiel anführen. Vor einigen Tagen erhielt ich einen Brief vom Bischof von Newcastle in England, denn die glaubenstreuen Katholiken, die dort leben, hatten mich gebeten zu kommen, 
um ihren Kindern die FIRMUNG zu spenden
Ich entschloss mich also, dem Ruf dieser Katholiken zu folgen und ihnen das Sakrament der Firmung zu spenden und mit ihnen die immer "gültig gewesene heilige Messe" zu feiern.Diese Katholiken haben mich darum gebeten und sie haben ein Recht auf die Sakramente, auf Sakramente, wie sie seit Jahrhunderten in der Kirche gespendet werden und wie sie ihre Eltern und Großeltern empfangen haben! 
Ich erhalte also einen Brief vom Bischof indem er mir schreibt: „Ich höre, dass Sie in meine Diözese kommen wollen und ich bedauere das ganz außerordentlich. Sie würden meine Diözesespalten und daher bitte ich Sie, nicht zu kommen. Sie haben nicht das Recht, in meine Diözese zu kommen und die Firmung zu spenden.“ 
Ich habe ihm geantwortet: 
„Exellenz, ich bin gern bereit Ihrem Ersuchen Folge zu leisten 
und nicht in Ihre Diözese zu kommen. Ich bitte Sie nur, diesen Katholiken, 
die der Kirche treu sind, zu gewähren, um was sie bitten. 
SIE BITTEN UM DIE FIRMUNG, WIE SIE IHREN ELTERN, 
IHREN GROSSELTERN UND IHREN VORFAHREN GESPENDET WURDE. 
Sie bitten um das heilige MESSOPFER,  
WIE ES IHRE VORFAHREN SEIT JEHER GEKANNT UND VEREHRT HABEN.  
Wenn Sie den Bitten dieser Gläubigen nachkommen, werde ich mich nicht in Ihre Stadt begeben…“ 
Er hat mir geantwortet: „…Was nun die Liturgie betrifft, so wurde sie durch ein Gesetz vorgeschrieben und daher kann ich weder etwas dagegen tun noch das Gesetz ändern.“ 
Also habe ich ihm heute morgen in meiner Antwort geschrieben: 
„Exellenz, hüten Sie sich davor zu sagen, 
dass die Liturgie durch ein Gesetz geändert wurde, 
und damit das zu wiederholen, was Ihre katholischen Vorgänger gemacht haben, 
als aus London auch ein Gesetz gekommen war, das die Liturgie ändern ließ.  
WAS IST AUS IHREN VORGÄNGERN GEWORDEN?  
SIE SIND PROTESTANTEN (Evangelisch) GEWORDEN! 
SIE HABEN IHREN GLAUBEN AUFGEGEBEN, weil (auch) aus London 
ein Gesetz gekommen war, das ihnen befahl, 
die LITURGIE (die Hl. Messe) zu ändern, 
ebenso wie es heute (in aller Welt) geschehen ist. 
Dass dieses Gesetz AUS ROM kommt, heißt nicht schon, 
dass dieses Gesetz nicht schlecht sein kann!!!  
Der Feind kann sehr wohl auch in Rom und 
in den Vatikan eindringen und uns ein Gesetz geben, 
das uns zu Protestanten macht! 
Der Feind, der vor vier Jahrhunderten in London war, ist der selbe wie der, der HEUTE in den Wandelgängen des VATIKANS ist um Druck auszuüben und uns Gesetze zu erwirken, die unseren Glauben ZERSTÖREN werden!
.   
Wir beten also, dass der Papst den Mut habe, diesen Feind zu verjagen, 
der sich überall im Vatikan eingeschlichen hat und im Begriff ist, 
die KIRCHE ZU ZERSTÖREN! 
Ist es nicht ein Schmerz zu denken, dass es so wenig Geistliche, 
so wenig Bischöfe gibt, die wie die guten Gläubigen, die guten, 
ihrem Glauben treuen Katholiken, darauf bestehen, 
ihren Glauben zu bewahren und die sich weigern 
p r o t e s t a n t i s c h (evangelisch!!!) zu werden und sich dem Schisma und Häresie anzuschließen?“
Sie sehen die Tragödie, die wir erleben.  
Wir müssen Gläubig bleiben! 
W i r  d ü r f e n  k e i n e  A n g s t  h a b e n !  Wir dürfen uns nicht fürchten. 
Denn wenn wir an diesem Glauben der Kirche, der beim KONZIL VON TRIENT definiert wurde, festhalten, dann sehen wir, dass gerade dieses Konzil vor allem die Lehre über das hl. Messopfer (die Hl. Messe) klar zum Ausdruck bringt. 
Es sagt: „DAS IST DER KATHOLISCHE GLAUBE!,
von dem wir, die wir uns hier unter dem Beistand des Heiligen Geistes zum Konzil versammelt haben, verlangen, dass alle Gläubigen ihn bewahren, WIE ER IMMER GELEHRT WURDE und bis zum Ende der Zeiten gelehrt werden wird.“ 
Das ist die Lehre, die vom Konzil von Trient gelehrt wird. 
Und eben DAS bewahren wir. Es ist DIE LEHRE, die uns die Kirche immer gelehrt hat, und das heißt dass sie bis an das Ende der Zeiten gelehrt werden wird. Daran halten wir fest und solange wir das tun, können wir uns nicht außerhalb der Kirche befinden. 
Das ist unmöglich!





















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