Neuigkeiten zu den Franziskanern der Immaculata!


DIE AKTUELLESTEN NEUIGKEITEN!
September 2014

Parallel dazu Neuigkeiten zu den seelischen Misshandlungen der Franziskaner der Immaculata:
Erzbischof Kardinal Betori von Florenz hält sich nicht an die Kirche und hält sich nicht am Motu Proprio "Summorum Pontificum" von Papst Benedikt XVI. sondern er untersagte in Florenz die öffentliche Zelebration einer Heiligen Messe im überlieferten Ritus: er untersagte die Zelebration der tridentinischen Messe.

Pater Lanzetta der bis zur kommissarischen Verwaltung des Ordens der Immaculata, Prior des Ordenskonventes von Florenz war, lebt exiliert im Kloster von Kitzbühl, er musste die Stadt verlassen. 
Er wollte eine tridentinische Messe lesen und erhielt dazu ein klares Verbot.
Durch den Apostolischen Kommissar Pater Fidenzio Volpi wurden nicht nur er und seine Mitbrüder zum Verlassen der Stadt gezwungen. Inzwischen mußten auch die Franziskanerinnen der Immaculata Florenz räumen, die derzeit von Apostolischen Visitatorinnen heimgesucht werden.
Über eine Visitatorin wurde hier im Blog bereits berichtet:

Schwester Fernanda Barbiero, 
„Kommissarin“ der Franziskanerinnen der Immakulata, ist mit Perroni CTI-Mitglied


Ihrer Leitung ist jetzt der Frauenorden der "Franziskaner der Immaculata" der recht fromm war, anvertraut worden. Sie soll die Schwestern formen und sie ausbilden...Diese Schwester unterstützt und glaubt an die CTI. Bei der CTI geht es um dieselbe Gender-Theorie, die nach der Vierten Weltfrauenkonferenz von Peking 1995 einen politisch-ideologischen Siegeszug erlebte, jener UNO-Konferenz, die Schwester Barbiero als „die große Wende“ bejubelt!
Sie und Marinella Perroni sind dort Mitglied (Perroni trat in Gesellschaft eines anderen großen „Propheten“ der Konzilskirche auf, mit Alberto Melloni, dem unumstrittenen Kopf der „Schule von Bologna“. Beide waren Redner bei einer Tagung des freimaurerischen Großorients von Italien (GOI) über das „geheime Konzil“. Großmeister Stefano Bisi ging dabei soweit, im Zeichen von „Begegnung und Dialog“ eine Verschmelzung der Katholischen Kirche und der Freimaurerei im Namen der „Menschen- und Freiheitsrechte“ anzuregen). 


Die Visitatorin Sr. Fernanda Barbiero unterstellt den Schwestern, sich diskriminieren zu lassen, doch diese haben ein Leben der Armut und des Gehorsams frei gewählt! 
Bei den jungen Schwestern hatte bis vor kurzem noch evangelische Freude geherrscht, jetzt macht sich eine tiefe Depression und Verunsicherung breit.

Sie müssen Florenz verlassen. Ist dies das Resultat der Visitation?



VORWEG EIN WICHTIGER BRIEF EINES BRUDERS UND DANN DIE REAKTION DES PAPSTES!

Frater Vigilius

Wird das gleiche mit den ECCLESIA DEI Gemeinschaften geschehen und all den Freunden der Tradition die mit dem modernen Rom zusammenarbeiten? Wenn es geschehen wird, dann geschieht es erst wenn die FSSPX in Ecclesia Dei gelandet ist, aber auch nur dann. 
Lesen Sie diesen Brief!


Brief ins Deutsche übersetzt von Sr. Benedicta. 
Am Ende dieser Seite erhalten Sie den Brief im Original.

Brief von einem Bruder des Instituts der Franziksaner der Immaculata (der Unbefleckten Empfängnis), welches unter apostolischer Zwangsverwaltung steht.

Seit Fidenzio P. Volpi, Kapuziner, Apostolischer Kommissar zusammen mit neuen Mitarbeitern, die Spitze des Instituts der Franziskaner der Immaculata übernahm, hat sich unser Leben sehr verändert! Ich würde sagen, es wurde bezüglich der ursprünglichen Charisma der Gründer, Pater Stefano M. Manelli und Fr. Gabriele M. Pellettieri, welches durch den Heiligen Stuhl ( 01.01.1998) zugelassen wurde, komplett verzerrt!

Unser Leben beruhte auf der franziskanischen Spiritualität, Studium der Quellen, Gebetstreffen und Konferenzen zu biblischen, liturgischen, und patristischen Texten.

Es wurde von der reichen katholischen Liturgie genährt, sie es vom Novus wie dem Vetuso Ordo, mit den gregorianischen Gesängen der Liber Usualis, des Graduale Triplex, mit den polyphonen Gesänge der christlichen Tradition, wie auch mit vielen Volkslieder alt und neu in der modernen Sprache, für die es im Klöster für eine Verwendung  in einem separaten Heft zusammengestellt wurde. Jedes Jahr wurde ein internationales Symposium zu einem bestimmten Thema der katholischen Theologie entwickelt, an dem jeder teilnehmen konnte, niemand wurde ausgeschlossen. Es wurde auch auf Jahresbasis für Ordenspriester organisiert, wie für Brüder, die an beiden Tagen von der Spiritualität, den Studientagen, auf dem Charisma des Instituts zu geschnittenen Konferenzen, profitierten. Wie sie auch von den verschiedenen Themen der franziskanischen Spiritualität und den Marianischen Updates, wie die Moral und Theologie des seligen Johannes Duns Scotus und anderen großen Theologen, profitieren konnten...
Heute gibt es nichts Vergleichbares!
Plötzlich ist uns nicht nur der spirituelle und theologische `Substrat´ genommen worden;
Die Gründer!
Das Verfahren zur Seligsprechung der Eltern
von Pater Manelli (links) ist im Gange.

der, die Seele des Inneren Lebens eines jeden Religiösen ist, der daraus seine tägliche Nahrung für Meditation und Gebet erhält, sondern dies wurde mit absolut nichts ersetzt! 
Nur eine Grabes Stille auf das Wesen des religiösen und christlichen Lebens, weht aus den neuen Standorten und den neuen Führern unseres Institutes!
Der Apostolische Kommissar - immer mit seinem treuen und rachsüchtigen Sekretär P. Alfonso Bruno - hat noch nie in einer weit verbreiteten und systematischen Art mit den Brüdern gesprochen; er traf sich mit nur  mit einigen und in einigen Häusern.
Nie hat er uns eine spirituelle Konferenz gegeben, nie erklärte er uns eine Passage aus dem Evangelium, die Schriften der Franziskaner oder auch des Katechismus der katholischen Kirche!
Nie sprach er mit uns von der Unbefleckten Empfängnis, dem Grundpfeiler der christlichen Spiritualität .
Auf der anderen Seite wurden uns Dekrete in Hülle und Fülle ausgestellt, 
extrem bedrohliche und eine Beleidigung für uns alle, uns  für Schuldig erklären, ohne irgendwelche Beweise oder Rechtfertigung unbotmäßig zu sein, gegen den Papst zu sein, gegen das Zweite Vatikanische Konzil zu sein und " Lefebvrianern" zu sein!

Der Vorwurf ist hartnäckig und besessen, unerbittlich wie die falschen Anschuldigungen der Schauprozesse der Gefangenen von der Stalinistischen Lubjanka in Moskau.
Sie besteht darin, mehrere Strafmaßnahmen, die von Tag zu Nacht platzen, die ohne Erklärung und ohne Korrektur- oder pädagogischen Zweck geschehen.
Wir haben den Eindruck, bestraft oder ohne Grund von einigen eine Rachesucht zu erleiden.
Die Parole ist: GEHORCHE OHNE ZU DENKEN!!!

Wenn der Chef zerstören will, muss er zerstören!
Der Kommissar will das so, so will es auch die Kirche und der Papst!

Die wichtigsten Maßnahmen sind in der Tat des Kommissars :
Franziskaner der Immaculata während einer Hl. Messe 
die man ihnen jetzt verboten hat

  • 1) Der Verpflichtung, die Messe in des Vetus Ordo vom seligen Johannes XXIII im Jahre 1962 nicht zu lesen! WARUM NICHT? Keine Erklärung! In der ersten Instanz wurde unseren Priestern gesagt, einen formellen schriftlich Antrag an das Kommissariat zu stellen, mit der Bitte diese lesen zu dürfen. Viele von ihnen ( die große Mehrheit ) haben von dieser Möglichkeit gebrauch gemacht, sie haben vertraut und dem Kommissariat geschrieben. Keiner von ihnen ( außer eine etwas lächerlich Ausnahme) hatte eine Antwort. Und wir fragten: "Ist eine Vetus Ordo Messe so schlimm?"  Vom Kommissariat wurden wir bedroht mit einem: Ich nehme an, dass es vielleicht eine Messe gegen den Papst ist denn sie ist "Lefebvrisch" und deshalb darf man diese nicht lesen! Aber dann sind der selige Johannes XXIII , der sie gelesen hat, und sogar Papst Benedikt XVI. der die Disziplin dieser Messe wieder hergestellt hat und allen Priestern die Möglichkeit gegeben hat diese zu feiern, " Lefebvrianern " und " gegen den Papst " ; also gegen sich selbst? 
Franziskaner der Immaculata und die heilige Messe aller Zeiten

  • 2) Das Verbot der Feier der Liturgie der Stunden im lateinischen Ritus und auch die Verwendung von Ritual in Latein, das uns Papst Benedikt XVI erlaubt hat. Hier geht es nicht mehr um die Messe sondern um die "LATEINISCHE" Sprache!  Die lateinische Sprache, wie es das Apostolische Kommissariat beschreibt, scheint in seiner ganzen Sprache "schlecht " zu sein, " Lefebvre " zu sein, " gegen den Papst ", " gegen das zweite Vatikanische Konzil!". Man darf diese Sprache weder verwenden noch sie studieren! VERBOTEN! "Verwenden Sie keine lateinischen Texte!"Aber die Sprache der Kirche war und ist Latein, wie es das Zweite Vatikanische Konzil (vgl. Sacrosanctum Concilium, . 36 ) selber angibt! Wie kann man das Studium und die Praxis dieser Sprache verbieten? Womit gehen wir damit " gegen den Papst " vor? In unserer Klosterbibliothek haben wir ein Band des Zweiten Vatikanischen Konzils, in einer zweisprachigen Ausgabe. Die Originalsprache des Zweiten Vatikanischen Konzils, die die erste Text Sprache ist, ist Latein und nicht die Volkssprache. Also das Zweite Vatikanische Konzil wurde in der Originalausgabe in einer Sprache geschrieben die " gegen das zweite Vatikanische Konzil " ist ?



    • 3 ) Das Verbot, uns unserem Gründer P. Stefano M. Manelli zu nähern. Wir können ihm nicht schreiben oder ihn anrufen und am Telefon sprechen, wir dürfen nicht mit ihm reden, ihn nicht besuchen. Das Verbot in diesem Punkt ist absolut und radikal. Es scheint, dass er ein gefährlicher Verbrecher ist den man streng als Einsiedler halten möchte. Was hat er falsches gemacht? Denn niemand kann mit ihm reden!!! Absolute Stille darüber des Apostolischen Kommissars und andere Organe des Instituts. Doch er ist es, der uns das spirituelle Leben gelehrt hat und uns ein gutes Beispiel gab aus den großen Heiligen des Ordens; eines St. Maximilian, Heiligen Pio von Pietrelcina, St. Franziskus, St. Clara, und viele anderen. Er schrieb wunderbare Biografien; er ist es, der die "Marianische Spur", unter der Führung des heiligen Pio von Pietrelcina schrieb, und die anderen Gründungstexte der Spiritualität wie das Marianische Gelübde. Wir müssen all die langen Jahre der Ausbildung und intensiven geistlichen Lebens, alle seine Studien von denen wir bis heute lebten, vergessen? Das auf Grund des Dekret des Apostolischen Kommissars und einiger anderen ihm devoten "Autorität"! Es gibt uns zu denken, dass unsere " neuen Führer " des Instituts, nicht die Spiritualität und das Charisma des Instituts kennen.
    Gründer P. Stefano M. Manelli

    • 4) Das Verbot, in unser Wöchentliches Magazin zu schreiben, Verbot unsere Fachzeitschriften zu führen, das Verbot mit unseren Verlag, der "Casa Mariana publishing" zusammenarbeiten , das Verbot auch auf den Text der Verbreitung von "Casa Mariana Publishing. " Diese drakonischen Maßnahmen ähneln denen der Nazi- Regime und paleocomunisti, dem all die Presse verboten war die nicht vom Regime kontrolliert wurde: die einzigen Medien waren die des Staates und der einzigen Partei. So viel zur " Freiheit der Kinder Gottes", so gelobt und gepriesen vom Apostolischen Komissiarat! "Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung! Es geht um ein grundlegendes Menschenrecht, die der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ( 1948), die in ihrem Artikel 19 sagt: der Mensch darf nicht für seine Meinungen belästigt und verletzt werden, man darf ihn nicht daran hindern die Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen, zu verbreiten "!  UNS WIRD DIE FREIHEIT DES DENKENS UND DES AUSDRUCKS VERWEIGERT! Alles Denken und Schreiben oder das Empfangen und das verbreiten der Bücher ist " Lefebvristisch ", " gegen den Papst ", " GEGEN DAS KONZIL " ? Unser Verlag druckte die Texte des Hl. Alfons Maria de Liguori; Doktor der Kirche, Texte von St. Louis Marie Grignon de Montfort, von St. Pio von Pietrelcina. Sicherlich sind diese, dem Kommissar nach, auch "Lefebvrianische" Autoren, "gegen den Papst"und "gegen das Konzil!", und deshalb muss man die Verbreitung untersagen. Unser Apostolischer Kommissar scheint den Index der verbotenen Bücher, der bereits feierlich durch das päpstliches Dekret von Papst Paul VI (1966) abgeschafft wurde, wiederhergestellt haben. Dies zeigt, dass die kanonische Autorität unseres Kommissars höher ist, als die des Papstes!

    • 5) Das Verbot Laiengruppen zu haben, die in den Jahren rund um unsere Klöster entstanden. Aus welchem ​​Grund? Keine Erklärung! Unsere Laiengruppen wurden aufgelöst und sie können keine religiöse Kleidung mehr tragen, auch nicht wenn sie die Profess abgelegt haben im Dritt Orden der Franziskaner der Immaculata! Ich weiß von einer Gruppe älterer Frauen die daran gewöhnt waren vor der Messe unseres Konvents den Rosenkranz zu beten,  sie hatten darum gebeten die säkulare Profess abzulegen und somit den Habit tragen zu dürfen, der Terziaren der Franziskaner der Immaculata, um in diesem Habit zu sterben, was auch dem Selg.Pius IX und Selg. Johannes XXIII teuer war. Der apostolische Kommissar hat uns auferlegt all den Terziaren der Franziskaner der Immaculata, den Habit- die Religiöse Kleidung wieder zu nehmen. Die Brüder gingen zu diesen Damen um ihnen zu sagen, dass sie nicht mehr den Habit tragen dürften. "Wieso?" haben die gefragt. "Der Apostolische Kommissar hat gesagt; dass ihr gegen den Papst seid!" - haben die Brüder geantwortet. "Und wieso sind wir gegen den Papst?" Auf diese Frage konnten die Brüder nicht antworten. 

    • 6) Das Verbot ein eigenes Seminar für theologische Studien zu haben. Warum? Keine Erklärung des Beauftragten der Apostolischen. Es ist nur abgeschafft. Und doch haben alle Professoren die lehrten und Diplome erhielten die aktuellen Università Pontificie: Päpstlichen Universitäten besucht wie das “Antonianum”, die Päpstliche Universität “Lateran ”, der Kirchenväter Institute " Augustiner ", Päpstliche Universität "Holy Cross" Opus Dei, die Päpstlichen Theologischen Fakultät " Marianum " und andere ganz vom Heiligen Stuhl approbierten. Doch vielleicht sind diese Päpstlichen Universitäten, nach der Auffassung des Apostolischen Kommissars, verdächtigt "Lefebvreistischen" Aktivitäten durchzuführen und "gegen den Papst" und "gegen das Konzil" zu sein.  Vertrauen ist gut, nicht Vertrauen ist besser. ich frage mich ob unser apostolischer Kommissar zu seiner Zeit nicht ebenfalls in einem dieser Universitäten studiert hat, welche er jetzt des "Krypto- Lefevbrismus" verdächtigt.   

    • 7) Das Management der Wirtschaft ist, der starke und konstanten Vorwurf des Kommissars an uns. Wir können nicht mit Gütern umgeht, deshalb brauchen wir ihn, heißt es, damit er sich darum kümmert. In der Tat gibt es das Gerücht, dass der Kommissar mit seinen unsichtbaren Mitarbeiter Bezüglich seine Dienstleitung an uns, zu Lasten der Mittel der Franziskaner der Immacolata 5.300 euro im Monat von uns nimmt. Kein Zweifel: der Kommissar gab sofort Beweise, zu wissen, wie mit dem Geld umzugehen ist! Vor allem mit dem eines franziskanischen Bettelordens, welcher keine Erwerbsarbeit hat um sich selbst zu unterstützen. Aber ich habe in dem Text der Liturgie der Stunden des Dieners Gottes Papst Paul VI., im Fest des heiligen Franz von Sales, den 24. Januar ein Auszug aus "Anleitung zum frommen Leben (I, 1)" gelesen, in der es heißt: "Sag mir Philothea, wäre es praktisch, wenn der Bischof in der Einsamkeit, ähnlich wie ein Kartäuser leben möchte? Und wenn die verheirateten Frauen nichts besitzen möchten wie die Kapuziner?" (Stundengebet nach dem römischen Ritus - Seraphischen - III , Assisi 1975, S. 1254 . ) ? . Ich frage mich, ob P. Fidenzio Volpi, ein Kapuziner, diesen Aspekt der Armut der Kapuziner, von der wir in der Liturgie der Stunden (Stundenbuch) von Papst Paul VI lesen, bekannt ist.
    • 8) Ich habe gehört, über die bevorstehende Schließung einiger unserer Klöster, Seitens des Kommissars.  Zufällig sind es die einizigen Klöster wo wir ausdrücklich die Erlaubnis hatten die Messe in der promulgierten form zu lessen des Selg.Johannes XXIII des 1962.  Die Bischöfe vor Ort gaben uns dazu die Erlaubnis. Auch diese Bischöfe sind sicherlich für uns und die Kirche gefährlich, wie auch für den Papst weil sie Krypto-Lefebvristisch sind, und Liebhaber einer Messe und einer Sprache die nicht mehr existieren darf! 

    • 9 ) Wir können nicht frei telefonieren oder das Telefon oder den Computer benutzen. Wir erfuhren, dass unsere Telefone und unsere Computeralle durch ein ausgeklügeltes System der elektronischen Spionage kontrolliert werden! Und alles, was wir sagen und schreiben, wird dem Apostolischen Kommissar gemeldet. Also müssen wir darauf achten, was wir schreiben und was wir sagen. Betreff Handys und Computer die wir verwenden, da wir ja (die/nur) Franziskaner der Immaculata sind, kommen wir nicht zu dem Genuss, das Datenschutzgesetz für uns geltend machen.
    Für diese letzte interne Aufteilung hat sich wirklich ein Klima des Misstrauens und der Angst unter uns geschaffen. Wir wissen nicht mehr, wen wir neben uns haben. Wir sind sehr vorsichtig auch beim reden. Wehe, man scherzt, erst recht über den apostolischen Kommissar. Irgendein Mikro Recorder könnte in den Taschen eines Bruder-Spions sein, der alles dem Kommissar oder seinen devoten Dienern verraten könnte.  Etwas ähnliches scheint mir gelesen zu haben, über die Memoiren des sowjetischen Dissidenten zu der Zeit des NKWD oder der KGB und zur Zeit der Gestapo in Nazi-Deutschland. Es kann sein, dass Dein Nachbar nicht Dein Freund ist!
    Selbst wenn es jemand ist, den Sie seit Jahren kennen, er kann stattdessen Dein Verräter sein.
    Es kann teuer für Dich werden ein unschuldiges Kommentar über die Arbeit des Kommissars abzulegen und seine engsten Mitarbeiter sind jetzt heilig und unantastbar. Ich weiß von Brüdern, die in Klöstern anderer Kontinente versetzt wurden, nur weil sie sich einvernehmlich mit den anderen Brüdern über den Apostolischen Kommissar und das neue Management des Instituts, aussprachen. Dies wäre das Charisma, wie unser geliebter Kommissar in seinen Schreiben sagt, die " begradigt" werden muss. Vielleicht sollte er uns zurück bringen, in der Zeit des "Vater des Volkes ", wie sich freundlicher Weise Stalin rufen ließ. Oder zu der Zeit des "Führers": Adolf Hitler, zum Zeitpunkt seiner Konzentrationslager und Rassengesetze.
    In der Tat, wenn man darüber nachdenkt, ist es gerade unter dem "Führer!", das sich derjenige der uns zum Franziskanischen und Marianischem Charisma inspirierte, heiligte:
    der Heilige Maximilian Maria Kolbe.

    Frater Vigilius

    Pater Volpi und der Heilige Vater

    Ist sich der Papst bewusst was da passiert?

    ------  Weitere Informationen und das Verhalten des Papstes gegenüber den Franziskanern der Immaculata! 

    Papst Franziskus trifft Franziskaner der Immaculata und zeigt sich bestens informiert über die Vorgänge



    Das Treffen mit 60 Franziskanern fand schon am 10. Juni statt, berichtete heute vaticaninsider.
    "Die Franziskaner sangen das Ave Maria von Fatima und erneuerten in die Hände des Papstes ihre Gelübde der Ganzhingabe an die Immakulata. Dann wurden Fragen bezüglich der umstrittensten Themen in Bezug auf die internen Verfahren des Ordens an den Papst gestellt.
    Papst Franziskus erwies sich in allen Fragen als gut informiert, folgte der Angelegenheit aufmerksam und zeigte mehrmals seine Wertschätzung für den ebenfalls anwesenden Pater Volpi und brachte so Gerüchte zum Schweigen, dass die Aktionen des kommissarischen Leiters und seiner Mitarbeiter ohne Wissen des Papstes vorgenommen wurden.
    (...)
    Am Ende des Treffens verabschiedet sich der Papst von allen Teilnehmern einzeln. Zwei von ihnen drückten ihre Verblüffung über die Behandlung des Ordensgründers P. Stefano Manelli aus."

    Ein Ex-Novize hat einen Brief geschrieben in dem er schildert, wie nicht nur die Brüder die 'noch' im Orden sind, schlecht behandelt werden und zu leiden hätten, sondern auch diejenigen die ausgetreten sind.
    40 Brüder (darunter Priester) baten darum, von den religiösen Gelübden entbunden zu werden.
    Diese wollen als Diözesan Priester aktiv sein, sie kennen Bischöfe die sich über diese freuen würden. Aber jetzt wird den Brüdern und den Bischöfen gedroht.
    Diverse  Verleumdungen über diese Brüder die man jetzt für "Abtrünnig" und "Anti-Marianisch" erklärt, sind im Umlauf, nur weil sie sich weigern im Orden zu bleiben und die häretischen Lehren anzunehmen und an diese zu glauben.

    Diese Vorgehensweise ist dem Custos-Sancto Blog bekannt. Auch bei Austritten von Schwestern und Brüdern aus anderen Kongregationen und Orden, wird so verfahren.
    Verleumdungen, Lügen gegen diese, Rufmord und Groll, aber auch Angst vor sie, stehen an der Tagesordnung.
    Wieso Angst?
    Angst davor, dass sie publik machen was in den heutigen Orden geschieht...

    Die Familienangehörigen und Freunde der Franziskaner der Immaculata machten vor einigen Tagen in Rom eine Demonstration vor dem St.Petersdom, um den Papst dadurch zu bewegen, barmherzig zu sein.
    Sie hatten kein Erfolg.

    Der Papst blieb still, wie auch die Medien.
    Diese waren sich alle einig: die Demonstration sollte nicht veröffentlicht werden.
    Es ist die Kirche mittlerweile, die der Welt und den Medien diktiert was sie veröffentlichen-bzw. schreiben und zeigen sollen.
    Sie ist Welt, und ihr Herz sitzt fest in Rom und zwar, in den einst Heiligen Gewändern und kirchlichen Gebäuden Gottes.

    Es ist traurig aber wahr.

    Es ist alles viel schlimmer als wir denken und jede Person ist eingeladen Christus und die Schmerzensmutter zu trösten.
    Jede Seele die verloren geht bereitet ihr viel Leid. Zu sehen wie ihr Sohn geschlachtet und ermordet wird, durchbohrt erneut ihr Herz.




    Das Treffen dauerte eineinhalb Stunden – Die richtige Hermeneutik ist jene von Benedikt XVI.
    von Andrea Tornielli


    Die Begegnung fand am Dienstagmorgen des 10. Juni in der Kapelle des Gästehauses Santa Marta im Vatikan statt, trotz der Indisponiertheit des Papstes, die am Tag vorher zur Absage einiger Termine geführt hatte. Franziskus unterhielt sich eineinhalb Stunden mit rund 60 Franziskanern der Immakulata, dem von Pater Stefano Manelli gegründeten Orden, den der Heilige Stuhl im vergangenen Jahr unter kommissarische Verwaltung stellte, um interne Zwistigkeiten zu beheben, die mit der Ordensleitung, der Verwaltung, den Beziehungen mit dem weiblichen Zweig, dem inzwischen ausschließlichen Gebrauch des alten Missale und der Interpretation des jüngsten Konzils zusammenhingen. Die Gruppe bestand aus rund 40 Seminaristen, Novizen oder Theologie- und Philosophiestudenten zusammen mit ihren Ausbildnern und dem päpstlichen Kommissar Pater Fidenzio Volpi.
    Die Franziskaner sangen das Ave Maria von Fatima und erneuerten in die Hände des Papstes ihr Gelübde der völligen Weihe an die Unbefleckte. Anschließend wurden Franziskus Fragen zu den dornigsten Themen gestellt, die das interne Leben des Ordens betreffen. Papst Bergoglio zeigte sich bestens informiert über alles, er verfolgt die Angelegenheit aus nächster Nähe. Er zeigte mehrfach seine Wertschätzung für Pater Volpi und dementierte damit, daß die Leitungsentscheidungen des Kommissars und seiner Mitarbeiter ohne sein Wissen getroffen werden.
    Wegen der kommissarischen Verwaltung und der Einschränkung des Gebrauchs des alten Missale, das im Gegensatz zu dem, was gemäß Motu proprio Summorum Pontificum gilt, im Fall der Franziskaner der Immakulata nur nach vorherigem Ansuchen und Genehmigung durch die Oberen gebraucht werden kann, kam es unter Brüdern und Seminaristen zu Abtrünnigkeit.
    Von weltweit 400 Ordensmännern sind es etwa 40, die eine Dispens von den Gelübden beantragten, etwa die Hälfte davon sind Seminaristen und damit noch Studenten, die erst zeitliche Gelübde abgelegt haben.
    Zum Motu proprio sagte Papst Franziskus, sich nicht von der Linie Benedikts XVI. lösen zu wollen und erklärte, daß auch den Franziskanern der Immakulata die Freiheit bleibt, die Alte Messe zu zelebrieren, auch wenn für den Moment wegen der Polemiken über den ausschließlichen Gebrauch dieses Missale – ein Element, das nicht Teil des Gründungscharismas des Ordens war – eine „Unterscheidung“ mit dem Oberen und mit dem Bischof notwendig ist, wenn es sich um Zelebrationen in Pfarrkirchen, Wallfahrtsorten und Ausbildungshäusern handelt. Der Papst erklärte, daß es Freiheit brauche, sowohl für jene, die im Alten, als auch für jene, die im Neuen Ritus zelebrieren wollen, ohne daß der Ritus zu einer ideologischen Fahne wird.
    Eine Frage betraf die Interpretation des Zweiten Vatikanischen Konzils. Franziskus wiederholte seine Wertschätzung für die Arbeit von Erzbischof Agostino Marchetto, den er als „besten Hermeneuten“ des Konzils bezeichnete. Dann antwortete er auf den Einspruch, daß das Zweite Vatikanum nur ein Pastoralkonzil war, das der Kirche geschadet hat. Der Papst sagte, daß es obwohl es pastoral war, doktrinelle Elemente enthält und ein katholisches Konzil ist, indem er die Linie der Hermeneutik der Reform in der Kontinuität des einzigen Subjekts Kirche betonte, wie es Benedikt XVI. in seiner Rede an die Römische Kurie im Dezember 2005 dargestellt hatte. Er erinnerte weiters, daß alle Konzile Lärm und Reaktionen auslösten, weil der Dämon „nicht will, daß die Kirche stark wird“. Und er sagte auch, daß man vorwärtsgehen müssen mit einer theologischen und nicht ideologischen Hermeneutik des Zweiten Vatikanums.
    Franziskus sagte auch, daß er die Schließung des ordenseigenen Theologischen Instituts der Franziskaner der Immakulata (STIM) wollte, damit die Seminaristen an den päpstlichen Theologischen Fakultäten in Rom studieren. Er präzisierte zudem, daß in der Kirche die Orthodoxie durch den Nachfolger des Petrus garantiert wird.
    Es fehlte nicht an Momenten, in denen Bergoglio persönliche Erinnerungen erzählte, von Bruder Anselmo, einem Franziskaner der Immakulata philippinischer Abstammung, den er als Kardinal kennenlernte, als er die Kirche Maria Santissima Annunziata am Tiber besuchte, wo er ihn das erste Mal mit einem Eimer in der Hand angetroffen hatte, als dieser putzte. Fra Anselmo ist heute in Nigeria. „Er lehrte mich die Demut, das hat mir so gut getan“, sagte Franziskus.
    Am Ende der Begegnung grüßte der Papst alle Anwesenden persönlich. Zwei von ihnen äußerten ihre Irritation über die Behandlung, der der Gründer Pater Stefano Manelli unterworfen ist. Einer dieser beiden Seminaristen gab wenige Tage nach der Begegnung mit dem Papst seine Entscheidung bekannt, das Noviziat zu verlassen, weil er sich gegen das Zweite Vatikanische Konzil erklärte.
    Originalveröffentlichung: Vatican Insider
    Einleitung/Übersetzung von: Giuseppe Nardi
    Quelle und mehr Info dazu, siehe: katholisches.info




    Brief von Frater Vigilius im Original


    Lettera di un Frate Francescano dell’Immacolata sotto Commissariamento Apostolico



    Da quando P. Fidenzio Volpi, Cappuccino, Commissario Apostolico, è subentrato alla guida del nostro Istituto dei Francescani dell’Immacolata, insieme a nuovi collaboratori, la nostra vita è molto cambiata. Direi che è stata totalmente stravolta rispetto al carisma originario conferitogli dai fondatori, P. Stefano M. Manelli e P. Gabriele M. Pellettieri ed approvato a suo tempo dalla Santa Sede (1/1/1998). La nostra vita si nutriva di spiritualità francescana, di studio delle fonti, di incontri di preghiera e convegni su testi biblici, liturgici, patristici. Attingeva alla ricchissima liturgia Cattolica, sia del Novus che del Vetuso Ordo, con i canti gregoriani del Liber usualis, del Graduale Triplex, con i canti polifonici della tradizione cristiana, ma anche con tanti canti popolari antichi e nuovi in lingua moderna per cui era stato compilato ad uso dei Conventi un apposito libretto. Ogni anno era progettato un simposio internazionale su un tema specifico di teologia cattolica: tutti potevano partecipare, non era chiuso a nessuno. Erano organizzate inoltre con cadenza annuale per i religiosi sia fratelli che sacerdoti giornate di spiritualità, giornate di studio, conferenze sul carisma dell’Istituto, ma anche su temi vari di spiritualità francescana e mariana, aggiornamenti sulla morale e sulla teologia del B. Giovanni Duns Scoto e di altri grandi teologi … Oggi non c’è più nulla di tutto questo! Non solo è venuto a mancare improvvisamente questo substrato spirituale e teologico, che è l’anima della vita interiore per ogni religioso, il suo nutrimento quotidiano per la meditazione e la preghiera, ma a questo non è stato sostituito assolutamente nulla! Solo un silenzio di tomba sull’essenza della vita religiosa e cristiana spira dalle nuove sedi e dai nuovi capi del nostro Istituto.


    Il Commissario Apostolico – sempre con il suo fidato e vendicativo Segretario, P. Alfonso Bruno – non ha mai parlato in maniera diffusa e sistematica ai Frati; si è incontrato solo con alcuni ed in alcune case. Mai ci ha fatto una conferenza spirituale, mai ci ha spiegato un brano del Vangelo, degli scritti Francescani o anche solo del Catechismo della Chiesa Cattolica; mai ci ha parlato dell’Immacolata Concezione, caposaldo della spiritualità cristiana. In compenso ha emanato in abbondanza decreti, oltremodo minacciosi e oltraggiosi per noi tutti, rimproverandoci senza fornire alcuna prova o giustificazione di essere insubordinati, di essere contro il Papa, di essere contro il Concilio Vaticano II, di essere “lefebvriani”. Il rimprovero è pervicace ed ossessivo, martellante come le accuse false dei processi-farsa dei detenuti della Lubjanka nella Mosca stalinista. Si sostanzia di molteplici provvedimenti punitivi che si succedono a raffica dal giorno alla notte, senza alcuna spiegazione e senza alcuna finalità educativa o correttiva. Abbiamo l’impressione di essere solo puniti o di subire vendette senza motivo. La parola d’ordine è: obbedire senza pensare.


    Se il capo vuole distruggere, deve distruggere. Lo vuole il Commissario. Quindi lo vuole la Chiesa ed il Papa.


    I provvedimenti più importanti del Commissario infatti sono:
    1) L’obbligo di non celebrare più la Messa nel Vetus Ordo, promulgata dal B. Giovanni XXIII nel 1962. Perché? Nessuna spiegazione. E’ stato detto in un primo tempo ai nostri sacerdoti di fare domanda formale per iscritto al Commissario per celebrarla. Molti di loro (la stragrande maggioranza) hanno confidato in questa possibilità ed hanno scritto al Commissario. Nessuno di loro (tranne qualche risibile eccezione) ha avuto una risposta. E’ forse una messa cattiva quella del Vetus Ordo? Arguisco dalle minacce del Commissario che forse questa è una Messa “contro il Papa”, è “Lefebvriana”, e quindi non si può dire. Ma allora anche il B. Giovanni XXIII che l’ha promulgata, ed anche il Papa Benedetto XVI che ha ristabilito la disciplina di questa Messa, dando la possibilità a tutti i sacerdoti di celebrarla, sono “Lefebvriani”, sono “contro il Papa”; cioè sono contro se stessi?

    2) La proibizione di celebrare la liturgia delle ore nel rito latino ed anche di usare i rituali in latino, come permesso invece dal Papa Benedetto XVI. Qui allora non si tratta più della Messa, ma della lingua latina. La lingua latina, nell’intendimento del Commissario Apostolico, sembra essere anche essa in toto una lingua “cattiva”, “Lefebvriana”, “contro il Papa”, “contro il Concilio”. Non si devono usare testi latini, né studiarli? Ma la lingua della Chiesa è stata ed è tuttora il latino, come afferma lo stesso Concilio Vaticano II (Cf. Sacrosanctum Concilium n. 36). Come si può proibire lo studio e la pratica di questa lingua? Cosa c’è di “contro il Papa” in questo? Nella nostra biblioteca conventuale noto che c’è un testo del Concilio Vaticano II, in edizione bilingue. La lingua originale del Concilio Vaticano II, che è la prima nel testo, è il latino e non la lingua moderna. Dunque il Concilio Vaticano II sarebbe stato scritto, nella sua edizione originaria, in una lingua che è “contro il Concilio”?

    3) La proibizione di accostarsi al nostro fondatore, P. Stefano M. Manelli. Non possiamo scrivergli, né chiamarlo al telefono, né parlargli, né tantomeno andarlo a trovare. La proibizione su questo punto è assoluta e radicale. Sembra che tutto insieme sia diventato un pericoloso delinquente da tenere strettamente recluso. Cos’ha fatto di male? Perché nessuno può parlargli? Silenzio assoluto del Commissario Apostolico e delle altre autorità dell’Istituto. Eppure è lui che ci ha insegnato la vita spirituale e ci ha dato il buon esempio derivante dai grandi santi dell’Ordine: San Massimiliano, San Pio da Pietrelcina, San Francesco, Santa Chiara e tanti altri di cui ha scritto meravigliose biografie; è lui che ha scritto la “traccia mariana”, sotto la guida di San Pio da Pietrelcina, e gli altri testi fondanti la nostra spiritualità come Il voto mariano. Dobbiamo dimenticarci tutti i lunghi anni di formazione e di intensa vita spirituale vissuta fino ad oggi e tutti i suoi studi che abbiamo letto per anni per decreto del Commissario Apostolico e di qualche altra “autorità” a lui devota?! Viene da pensare che i nostri “nuovi responsabili” dell’Istituto non conoscano affatto la spiritualità e il carisma dell’Istituto.

    4) La proibizione di scrivere sui nostri settimanali, sulle nostre riviste, la proibizione di collaborare con la nostra casa editrice, la “Casa Mariana editrice”, la proibizione pure di diffondere i testi della “Casa Mariana editrice”. Questi provvedimenti draconiani somigliano a quelli dei regimi nazisti e paleocomunisti nei quali era vietata tutta la stampa che non era controllata dal regime: gli unici organi d’informazione erano quelli dello stato e del partito unico. Alla faccia della “libertà dei figli di Dio” tanto decantata e glorificata dal Commissario Apostolico! Qui da noi vengono violati dei diritti umani fondamentali, sanciti anche dalla Dichiarazione Universale dei diritti dell’uomo (1948), che recita così al suo articolo 19: «Ogni individuo ha il diritto alla libertà di opinione e di espressione, incluso il diritto di non essere molestato per la propria opinione e quello di cercare, ricevere e diffondere informazioni e idee attraverso ogni mezzo e senza riguardo a frontiere», per non rifarci al Vangelo. Ci è negata dunque la libertà di pensiero e di espressione! Pure il pensare e lo scrivere o ricevere e diffondere libri sono attività “Lefebvriane”, “contro il Papa”, “contro il Concilio”? Mi risulta che la nostra casa editrice stampava testi di Sant’Alfonso Maria de Liguori, Dottore della Chiesa, di San Luigi M. Grignion de Montfort, di San Pio da Pietrelcina. Certamente anche questi sono autori “Lefebvriani”, “contro il Papa” e “contro il Concilio”, secondo il Commissario, e perciò bisogna vietarne la diffusione. Il nostro commissario Apostolico sembra aver ripristinato l’Indice dei libri proibiti, già solennemente abolito con decreto pontificio dal Papa Paolo VI (1966). Ciò dimostra che l’autorità canonica del nostro Commissario è superiore a quella del Sommo Pontefice!

    5) La proibizione di avere dei gruppi di laici che pur si sono formati negli anni intorno ai nostri conventi. Per quale motivo? Nessuna spiegazione. I nostri gruppi di laici sono sciolti e non possono portare più alcun abito religioso anche se hanno fatto la professione secolare nel Terz’Ordine Francescano dell’Immacolata. So di un gruppo di anziane signore abituate a dire il Rosario prima della Messa in un nostro Convento. Avevano chiesto di fare la professione secolare e così indossare l’abito religioso dei Terziari Francescani per morire con quell’abito, tanto caro anche al B. Pio IX e al B. Giovanni XXIII. Il Commissario Apostolico ha imposto di togliere l’abito religioso a tutti i Terziari Francescani dell’Immacolata. I Frati sono andati da quelle signore a dir loro che non potevano più portare quell’abito. “Perché?” – hanno chiesto. “Il Commissario Apostolico ha detto che siete contro il Papa” – hanno risposto i Frati. “E perché siamo contro il Papa?!”. A questa domanda i Frati non hanno saputo rispondere.

    6) La proibizione di avere un proprio Seminario di studi teologici. Perché? Nessuna spiegazione dal Commissario Apostolico. E’ abolito e basta. Eppure tutti i professori che vi insegnavano si sono laureati e licenziati nelle attuali Università Pontificie: la Pontificia Università “Antonianum”, la Pontificia Università “Lateranense”, l’Istituto Patristico “Augustinianum”, la Pontificia Università di “Santa Croce” dell’Opus Dei, la Pontificia Facoltà Teologica “Marianum”, ed altre assolutamente approvate dalla Santa Sede. Ma forse anche queste Università Pontificie nell’intendimento del nostro Commissario Apostolico sono sospette di attività “Lefebvriane”, “contro il Papa”, “contro il Concilio”. Fidarsi è bene, non fidarsi è meglio. Mi chiedo se anche il nostro Commissario Apostolico abbia studiato a suo tempo pure lui in una di queste università che ora sospetta di cripto-lefebvrianesimo.

    7) Anche la gestione dell’economia è argomento di severo e costante rimprovero per noi da parte del Commissario. Noi non sappiamo gestire i beni – ha sempre detto. Dunque abbiamo bisogno di lui per farlo. In effetti circola la voce che per i suoi augusti servigi all’Istituto il Commissario ed i suoi invisibili collaboratori percepiscano a spese delle casse dei Francescani dell’Immacolata qualcosa come 5.300 euro al mese. Non c’è che dire: il Commissario ha dato subito prova di saperci fare con i soldi! Soprattutto con quelli di un Istituto di Mendicanti Francescani che non ha alcuna attività lucrativa per mantenersi. Leggo però nel testo della Liturgia delle ore del Servo di Dio il Papa Paolo VI, alla festa di S. Francesco di Sales, 24 gennaio, un brano tratto dall’ Introduzione alla Vita devota (I, 1) dello stesso, in cui è detto: «Dimmi Filotea, sarebbe conveniente se il Vescovo volesse vivere in una solitudine simile a quella dei Certosini? E se le donne sposate non volessero possedere nulla come i Cappuccini?» (Liturgia delle ore secondo il Rito romano-serafico – III, Assisi 1975, p. 1254). Mi chiedo se P. Fidenzio Volpi, Cappuccino, conosca questo aspetto della povertà cappuccina messo in così bella evidenza dalla Liturgia delle ore del Papa Paolo VI.

    8) Ho saputo della prossima chiusura di alcuni nostri conventi da parte del Commissario. Guarda caso erano gli unici Conventi dove c’era il permesso di celebrare la Messa nella forma promulgata dal B. Giovanni XXIII del 1962. I Vescovi in quei luoghi erano consenzienti. Anche quei Vescovi sicuramente sono pericolosi per noi e per la Chiesa, nonché per il Papa perché forse cripto-lefebvriani, amanti di una Messa e di una lingua che non deve più esistere.

    9) Non possiamo liberamente telefonare o usare il cellulare od il computer. Ci è stato detto che i nostri telefoni ed i nostri computers sono tutti controllati grazie ad un sofisticato sistema di spionaggio elettronico e tutto quello che diciamo e scriviamo sarà riferito al Commissario Apostolico. Così dobbiamo stare attenti a scrivere ed a parlare. I cellulari ed i computers che usiamo, siccome siamo Francescani dell’Immacolata commissariati, non godono della normativa sulla privacy.

    Proprio per quest’ultima disposizione interna si è creato veramente un clima di sospetto e di terrore tra noi. Non sappiamo più chi abbiamo vicino. Stiamo molto attenti anche a parlare. Guai a scherzare, soprattutto sul Commissario Apostolico. Qualche micro registratore potrebbe essere nascosto nelle tasche del saio di qualche frate-spia che potrebbe riferire tutto al Commissario o ai suoi devoti servitori. Qualcosa di simile mi sembra di aver letto nelle memorie dei dissidenti sovietici ai tempi della NKVD o del KGB e ai tempi della Gestapo nella Germania nazista. Il tuo vicino può non essere un tuo amico. Anche se è una persona che conosci da anni: può essere invece il tuo traditore. Potresti pagare caro un tuo innocente intervento di commento sull’operato del Commissario e suoi stretti collaboratori: sono ormai una casta sacrale ed intoccabile. So di frati che sono stati trasferiti in conventi di altri continenti per semplici considerazioni fatte amichevolmente con i Confratelli sul Commissario Apostolico e la nuova gestione dell’Istituto. Questo sarebbe il carisma che il nostro amato Commissario deve “raddrizzare”, come dice lui, nelle sue lettere. Forse deve riportarci al tempo del “Padre dei Popoli”, come si faceva chiamare amabilmente il compagno Stalin, o del Führer, Adolf Hitler, al tempo dei suoi campi di concentramento e delle leggi razziali.

    In effetti, pensandoci bene, è proprio sotto il Führer che è diventato santo l’ispiratore del nostro carisma Francescano-Mariano: San Massimiliano M. Kolbe….



    Da Libertà e Persona

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