5. KONZIL VON TRIENT- BEICHTE! SAKRAMENT DER BUßE



Vierzehnte Sitzung
des hochheiligen, allgültigen und allgemeinen
Konzils von Trient
welches die Vierte ist
unter Papst Julius III.

gehalten den 25. November 1551
S. 113-147

Beschluss
Sacrosancta oecumenica (4)
von den heiligsten Sakramenten der Buße
und der letzten Ölung

Obwohl der hochheilige, allgültige und allgemeine, rechtmäßig im Heiligen Geist versammelte Kirchenrat von Trient unter dem Vorsitze des nämlichen Legaten und der nämlichen Nuntien des heiligen apostolischen Stuhls in dem Beschlusse (oben, Sitzung 6 Kap 14 von der Besserung) von der Rechtfertigung, wegen der Verwandtschaft der Stellen, auf eine notwendige Weise, vieles von dem Sakramente der Buße geredet hat, so gibt es doch nichts desto weniger zu dieser unserer Zeit noch eine solche Menge Irrtümer über dasselbe, dass es nicht wenig zum öffentlichen Nutzen beitragen wird, wenn er über selbiges noch eine genauere und vollständigere Bestimmung überliefert, durch die, unter dem Schutze des Heiligen Geistes, alle Irrtümer erwiesen und ausgetilgt und die katholische Wahrheit recht klar und einleuchtend werden möge, welche hiermit dieser heilige Kirchenrat allen Christen zur steten Beobachtung vorstellt.

1. Kapitel
Von der Notwendigkeit und von der Einsetzung des Sakraments der Buße

Wenn in allen Wiedergeborenen eine solche Dankbarkeit gegen Gott da wäre, dass sie die in der Taufe, durch seine Wohltat und Gnade erhaltene Gerechtigkeit standhaft bewahrten, so wäre es nicht notwendig gewesen, dass außer der Taufe noch ein anderes Sakrament zur Nachlassung der Sünden eingesetzt worden wäre. (unten, Kanon 1 und Eph 2,4) Weil aber Gott, reich an Barmherzigkeit, unsere Nichtigkeit kannte, so verschaffte er auch denen, welche sich nachher wieder in die Knechtschaft der Sünde und in die Gewalt des Satans übergeben, ein Heilmittel, nämlich das Sakrament der Buße, durch welches den nach der Taufe Gefallenen die Wohltat des Todes Christi angeeignet wird. (oben, Sitz 6 Kap 14 von der Rechtfertigung) Es war zwar die Buße allen Menschen, welche sich irgend mit einer Todsünde befleckten auch denen, welche durch das Sakrament der Taufe reingewaschen zu werden begehrten zu jeder Zeit zur Erlangung der Gnade und Gerechtigkeit notwendig, damit sie, nach abgelegter und gebesserter Bösartigkeit mit Sündenhasse und frommem Seelenschmerzen eine so große Beleidigung Gottes verabscheuten. Daher sagt der Prophet (Ez 18,30): „“Bekehrt euch und tut Buße über alle euere Missetäter, und die Missetat wird euch nicht mehr zum Untergange sein.“ Auch der Herr sprach (Lk 13,3): „Wenn ihr nicht Buße tut, so werdet ihr alle gleicher weise zu Grunde gehen.“ Und der Apostelfürst Petrus sagte, als er den mit der Taufe einzuweihenden Sündern die Buße anempfahl (Apg 2,38): „Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen.“ Allein vor der Ankunft Christi war die Buße  weiter kein Sakrament und ist es auch nach seiner Ankunft für Niemanden vor der Taufe. Der Herr aber hat das Sakrament der Buße vorzüglich dann eingesetzt, als er vom Tode erweckt, seine Jünger anhauchte und sprach (Joh 20,22 und Mt 16,19. Siehe auch unten, Kap 6 und 8 und Kanon 3): „Nehmet hin den Heiligen Geist, welchen ihr die Sünden vergebt, denen sind sie vergeben, und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.“ Und immer verstand die Übereinstimmung aller Väter, dass er durch diese so ausgezeichnete Tat, und so klaren Worte den Aposteln und ihren rechtmäßigen Nachfolgern die Gewalt, die Sünden nachzulassen und zu behalten, um die nach der Taufe gefallenen Gläubigen wieder auszusöhnen, mitgeteilt habe. Auch hat die katholische Kirche die Novatianer, welche einst die Gewalt, die Sünden nachzulassen, hartnäckig leugneten, mit großem Grunde als Ketzer ausgestoßen und verdammt. Diesen wahrhaftigsten Sinn jener Worte des Herrn deswegen genehmigend und annehmend, verdammt dieser heilige Kirchenrat also die erdichteten Erklärungen derjenigen, welche dieselben Worte fälschlich wider die Einsetzung dieses Sakraments für die Gewalt, das Wort Gottes zu predigen und das Evngelium Christi zu verkündigen, ausdeuten.


2. Kapitel
Von der Verschiedenheit des Sakraments der Buße von dem der Taufe

Übrigens wird dieses Sakrament aus (oben, Sitzung 6 Kap 14 von der Rechtfertigung und unten, Kanon 2 von der Buße) vielen Gründen als von der Taufe verschieden erkannt. Denn, außer dass die Materie und Form, durch welche das Wesentliche des Sakraments vollbracht wird, sehr weit von einander abstehen, ist es offenbar gewiss, dass der Verwalter der Taufe nicht Richter sein muss, zumal die Kirche über niemanden Gericht ausübt, der nicht zuerst durch die Pforte der Taufe selbst in sie hineingetreten ist. Denn, sagt der Apostel, (1 Kor 5,12) was habe ich über die zu urteilen, welche draußen sind? Anders verhält es sich mit den Dienern des Glaubens, welche Christus der Herr einmal (1 Kor 12,13) durch das Taufbad zu Gliedern seines Leibes gemacht hat. Denn von diesen wollte er, dass sie, wenn sie sich nachher wieder mit irgend einem Vergehen bemakeln, nicht mehr durch die wiederholte Taufe abgewaschen werden, da dies in der katholischen Kirche auf keine Weise erlaubt ist, sondern, dass sie sich als Schuldige vor jenem Richterstuhle stellen sollen, damit sie nicht nur einmal, sondern so oft, als sie sich von den begangenen Sünden bekehrend zu ihm Zuflucht nehmen, durch das Urteil der Priester freigesprochen werden können. Überdies hat die Taufe eine andere und die Buße eine andere Frucht, denn durch die Taufe ziehen wir (Gal 3,27) Christum an und werden dadurch in ihm gänzlich zu einem neuen Geschöpfe umgeschaffen, indem wir volle und vollständige Nachlassung aller Sünden erlangen, zu welcher Neuheit und Reinigkeit wir doch durch das Sakrament der Buße, ohne unsere großen Zähren und Mühen, weil die göttliche Gerechtigkeit dies fordert, gar nicht gelangen können, so dass die Buße angemessen von den heiligen Vätern eine mühevolle Taufe genannt wurde. Den nach der Taufe Gefallenen ist aber dieses Sakrament der Buße so notwendig zur Seligkeit, als den noch nicht Wiedergeborenen die Taufe selbst.


3. Kapitel
Von den Teilen und Früchten dieses Sakraments

Der heilige Kirchenrat lehrt überdies, die Form des Bußsakraments, in welcher vorzüglich seine Kraft gelegen ist, sei in jene Worte des Ausspenders gesetzt: „Ich spreche dich los u.a.“ (Ego te absolvo etc.), denen zwar, nach dem Gebrauche der heiligen Kirche, löblicherweise einige Gebete beigefügt werden, die aber zur Wesenheit der Form selbst gar nicht gehören und auch zur Verwaltung dieses Sakramentes nicht notwendig sind. Gleichsam die Materie dieses Sakraments nicht notwendig sind. Gleichsam die Materie dieses Sakraments sind aber die Handlungen des Büßenden, nämlich (oben, Sitzung 6 Kap 14 von der Rechtfertigung und unten Kanon 4 von der Buße) die Reue, die Beichte und die Genugtuung, welche, insoweit sie im Büßenden zur Vollständigkeit des Sakraments und zur vollen und vollkommenen Nachlassung der Sünden, nach der Einsetzung Gottes, erfordert werden, darum Teile der Buße heißen. Die Sache aber und die Wirkung dieses Sakraments, so viel seine Kraft und Wirksamkeit betrifft, ist gewiss die Aussöhnung mit Gott, auf welche bisweilen bei frommen und dieses Sakrament mit Andacht empfangenden Menschen der Friede und die Heiterkeit des Gewissens mit großem Geistestroste zu folgen pflegt. Dieses nun von den Teilen und von der Wirkung dieses Sakramentes überliefernd, verdammt der heilige Kirchenrat zugleich die Meinungen derjenigen, welche behaupten, die eingejagten Gewissens-Ängstigungen und der Glaube seien die Teile der Buße.


4. Kapitel
Von der Buße

Die Reue (oben, Sitz. 6 Kap 6 u. 14 von der Rechtfertigung), welche unter den genannten Handlungen des Büßers den ersten Platz inne hat, ist ein Schmerz der Seele und ein Abscheu über die begangene Sünde, mit dem Vorsatze, fernerhin nicht mehr in sündigen. Diese Reue-Rührung war aber zu aller Zeit notwendig, um Verzeihung der Sünden zu erlangen, und sie bereitet in dem nach der Taufe gefallenen Menschen, wenn sie mit dem Vertrauen auf die göttliche Barmherzigkeit, und dem Verlangen, das übrige, zum gültigen Empfang dieses Sakramentes Erforderliche zu leisten, begeleitet ist, endlich also zur Nachlassung der Sünden vor. Der heilige Kirchenrat erklärt somit, diese Reue enthalte nicht nur (unten, Kanon 5) das Ablassen von der Sünde und den Vorsatz und den Anfang eines neuen Lebens, sondern auch einen Hass des Alten, gemäß jenen Worte: (Ez 18,31) „Werfet alle eure Bosheiten von euch, in welchen ihr euch versündigt habt, und schaffet euch ein neues Herz und einen neuen Geist.“ Und gewiss, wer jene Aufrufungen der Heiligen (Ps 50,6) „Ich sündigte dir allein und tat Böses vor Dir,“ (Ps 6,7)“Ich litt sehr in meinem Seufzen und netze alle Nächte mit Tränen mein Bett,“ (Jes 38,15) „Ich überdenke vor dir mit Seelenbitterkeit alle meine Jahre“ und andere der Art betrachtet, der wird leicht einsehen, dass dieselben aus einem heftigen Hasse des früheren Lebens und aus einer ungemeinen Verabscheuung der Sünden geflossen sind. Überdies lehrt er, dass, obwohl diese Reue bisweilen durch die Liebe vollkommen sein und den Menschen, noch ehe er dieses Sakrament wirklich empfangt, mit Gott versöhnen möge, diese Aussöhnung nichts desto weniger nicht dieser Reue allein, ohne das Verlangen nach dem Sakramente, das sie in sich schließt zugeschrieben werden dürfe. Von jener unvollkommenen Reue aber, welche Zerknirschung genannt wird, erklärt er, dass sie daher, weil sie gemeiniglich entweder aus der Betrachtung der Schändlichkeit der Sünden oder aus der Furcht vor der Hölle und der Strafen entspringt, wenn sie, in der Hoffnung der Verzeihung, den Willen zu sündigen ausschließt, den Menschen nicht nur nicht zum Heuchler und größeren Sünder mache, sondern auch eine Gabe Gottes und ein Antrieb des Heiligen Geistes sei, zwar des noch nicht Innewohnenden, sondern nur Rührenden, durch welchen unterstützt, der Büßende sich den Weg zur Gerechtigkeit bahnt. Und obgleich sie durch sich ohne das Sakrament der Buße den Sünder nicht zur Rechtfertigung zu bringen vermag, so macht sie ihn doch zur Erlangung der Gnade Gottes im Sakramente der Buße bereitsam. Denn (Jona 3,5; Mt 12,41; Lk 11,30) durch diese Furcht heilsam erschüttert, haben die Niniviten, auf die schreckensvolle Predigt des Jonas, Buße getan und Barmherzigkeit vom Herrn erhalten. Lügenhaft verleumden deswegen einige die katholischen Schriftsteller, als lehrten sie, das Sakrament der Buße erteile die Gnade ohne gute Rührung derer, welche es empfangen, denn dieses hat die Kirche Gottes nie gelehrt und nie geglaubt. Allein auch das lehren sie falsch, dass die Reue nur erdrungen und erzwungen und nicht frei und freiwillig sei.


5. Kapitel
Von der Beichte

Zufolge der schon erklärten Einsetzung des Sakraments der Buße, verstand die ganze Kirche immer, dass damit auch das vollständige (Lk 5,13 und 17,14 und Jak 5,16 und 1 Joh 1,8 und unten, Kanon 6 von der Buße) Bekenntnis der Sünden von dem Herrn eingesetzt und nach göttlichem Gesetze allen nach der Taufe Gefallenen notwendig sei, weil unser Herr Jesus Christus, als er von der Erde in den Himmel aufsteigen wollte, seine Priester als Stellvertreter seiner selbst zurückließ, gleichsam als Vorstände und Richter, vor welche alle tödlichen Vergehungen, in die die Gläubigen fallen würden, vorgebracht werden sollen, damit sie, vermöge der (Mt 18,18; Joh 20,23) Schlüsselgewalt, darüber das Urteil der Nachlasses und Behaltens der Sünden aussprechen: denn es ist offenbar, dass, ohne Erkenntnis der Sache, die Priester diese Beurteilung nicht ausüben könnten, und auch, dass sie in Auferlegung der Strafen die Billigkeit nicht beobachten könnten, wenn jene ihre Sünden nur im allgemeinen und nicht vielmehr im Besonderen und einzeln anzeigten (unten, Kanon 6). Hieraus ergibt es sich, dass die Büßenden alle tödlichen Sünden, derer sie sich nach einer fleißigen Erforschung bewusst sind, in der Beicht nennen müssen, auch die ganz Geheimen und nur wider (Deut 5,21) die zwei letzten der zehn Gebote Begangenen, zumal diese bisweilen die Seele schwerer verwunden und gefährlicher sind, als diejenigen, die offen begangen werden. Allein die lässlichen Sünden, durch welche wir von der Gnade Gottes nicht ausgeschlossen werden (oben, Sitzung 6 Kanon 23) und in welche wir häufiger verfallen können, obschon sie ohne alle Anmaßung und wie die Übung frommer Menschen beweist, recht und mit Nutzen in der Beicht angezeigt werden, dürfen doch ohne Schuld verschwiegen und durch viele andere Heilmittel ausgesöhnt werden. Weil aber alle Todsünden, auch die der Gedanken, die Menschen (Eph 2,3) zu Kindern des Zorns und zu Feinden Gottes machen, so ist es notwendig, von Gott die Vergebung aller durch eine aufrichtige und schamhafte Beichte zu suchen. Während also die Gläubigen Christi sich befleißen, alle Sünden zu bekennen, deren sie sich erinnern, legen sie zweifelsohne alle der göttlichen Barmherzigkeit zur Verzeihung dar, diejenigen aber, welche anders handeln und wissentlich einige verschweigen, stellen der göttlichen Güte durch den Priester gar nichts zur Nachlassung vor. Denn wenn ein Kranker sich schämt, dem Arzte die Wunde, die er nicht kennt zu entdecken, so heilt auch die Arznei nicht. Es ergibt sich hieraus, dass in der Beicht auch diejenigen Umstände angegeben werden müssen, welche die Art der Sünde verändern, weil ohne sie die Sünden selbst weder von den Büßenden vollständig angezeigt, noch von den Richtern erkannt würden und es nicht geschehen könne, dass diese über die Schwere der Vergehen richtig urteilen und den Büßenden dafür eine geziemende Strafe auflegen könnten. Vernunftwidrig ist es daher, zu lehren, diese Umstände seien von müßigen Menschen ersonnen oder es müsse nur ein Umstand gebeichtet werden, nämlich, dass man wieder den Mitbruder gesündigt habe. Allein ist es ebenfalls gottlos, die Beichte, die auf diese Weise zu verrichten geboten ist, unmöglich zu nennen oder sie eine Gewissensmörderei zu heißen, wobei es offenbar ist, dass in der Kirche von den Büßenden nicht anderes gefordert wird, als dass sie, nachdem jeglicher sich fleißig erforscht und alle Falten und Tiefen seines Gewissens ausgekundschaftet hat, diejenigen Sünden beichten sollen, mit denen sie ihren Gott und Herrn tödlich beleidigt zu haben sich erinnern, die übrigen Sünden aber, welche dem fleißig Nachdenken nicht mehr einfallen, werden dafür angesehen, dass sie sämtlich in die gleiche Beichte eingeschlossen seien, indem wir für dieselben gläubig mit dem Propheten sprechen (Ps 18,13): „Von meinen geheimen Vergehen, Herr, reinige mich.“ Die Beichte dieser Art selber aber könnte zwar schwierig und die Entdeckung der Sünden für die Schamhaftigkeit beschwerlich scheinen, wenn sie nicht durch so viele und große Vorteile und Tröstungen erleichtert würde, welche ganz gewiss allen, die würdig zu diesen Sakrament hinzutreten, durch die Lossprechung zu Teil werden. Und obwohl übrigens in Bezug auf die Art, heimlich einem Priester allein zu beichten, Christus nicht verboten hat, dass jemand nicht auch, zur Züchtigung seiner Vergehungen und zur eigenen Demütigung, sowohl zum Beispiel für andere, als zur Erbauung der geärgerten Kirchengemeinde, seine Vergehen öffentlich bekennen könne: so ist dieses doch durch kein göttliches Gebot befohlen und auch nicht rätlich genug, um durch ein menschliches Gesetz geboten zu werden, dass die Vergehen, besonders die Geheimen, durch ein öffentliches Bekenntnis aufgedeckt werden sollen. Weil daher von den heiligsten und ältesten Vätern, mit großer und einmütiger Übereinstimmung, die geheime sakramentale Beichte, derer sich die heilige Kirche vom Anfange an bediente und jetzt bedient, immer anempfohlen wurde: so wird offenbarerweise die eitle Verleumdung derjenigen widerlegt, welche sich nicht scheuen, zu lehren, dieselbe sei dem göttlichen Gebote fremd, eine menschliche Erfindung und habe ihren Anfang von den im Lateranischen Konzil versammelten (unten, Kanon 8) Vätern. Denn die Kirche hat durch das Lateranische Konzil nicht verordnet, dass die Gläubigen Christi beichten sollen, weil sie dies schon durch das göttliche Gesetz notwendig und eingesetzt erkannte, sondern nur, dass dies Gebot des Beichtens von allen du jeden, die zu den Unterscheidungsjahren gelangt sind, wenigstens einmal im Jahre erfüllt werden soll. Daher wird jetzt in der ganzen Kirche dieser heilsame Gebrauch der Beichte zu sehr großem Nutzen der gläubigen Seelen, in jener heiligen und vorzüglich dazu geeigneten Zeit der vierzigtägigen Fasten beobachtet, welchen Gebrauch dieser heilige Kirchenrat, als einen solchen, der frommsinnig und angemessen beizubehalten ist, höchstens genehmigt und annimmt.


6. Kapitel
Von dem Verwalter dieses Sakraments und von der Lossprechung

Über den Verwalter dieses Sakraments aber erklärt der heilige Kirchenrat, dass falsch und der Wahrheit des Evangeliums durchaus fremd alle jene Lehren sind, welche den Schlüssseldienst verderblich, nebst den Bischöfen und Priestern, auf (unten, Kanon 10) jegliche andere Menschen ausdehnen, während, jene Worte des Herrn (Mt 16,19 und 18,18): „Was ihr immer auf Erde bindet, soll auch im Himmel gebunden und was ihr löset auf Erde, auch im Himmel gelöst sein,“ und (Joh 20,23): „Welchen ihr die Sünden vergebt, denen sind sie vergeben und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten,“ seien, gegen (oben, Sitzung 7 Kanon 10 von den Sakramenten) die Einsetzung dieses Sakramentes, ohne Unterschied und vermischt zu allen Gläubigen Christi so ausgesprochen, dass jeglicher die Gewalt habe, die Sünden nachlassen, die Öffentlichen zwar durch die Zurechtweisung, wenn der Zurechtgewiesene ihr beipflichtete, die heimlichen aber durch die willkürliche, irgend jemanden abgelegte Beichte. Gleichenfalls lehrt er, dass auch  die Priester, welche sich in einer schweren Sünde befinden, durch die in der heiligen Weihe ihnen erteilte Kraft des Heiligen Geistes, als Diener Christi, das Werk der Sündenvergebung ausüben und dass diejenigen eine verkehrte Ansicht hegen, welche behaupten, die bösen Priester besitzen diese Gewalt nicht. Obwohl aber die Lossprechung des Priesters die Mitteilung einer fremden Wohltat ist, so ist sie dennoch nicht nur ein nackter Dienst entweder der Verkündigung des Evangeliums oder der Erklärung, dass die Sünden nachgelassen seien, sondern gleichsam (unten, Kanon 9 von der Buße)  eine richterliche Handlung, vermöge welcher von ihm, wie von einem Richter, ein Urteil ausgesprochen wird, und der Büßer darf daher sich, seines eigenen Glaubens wegen, nicht so viel beimessen, dass er, auch wenn er keine Reue habe, oder dem Priester der Wille, ernsthaft zu handeln und wahrhaft loszusprechen, mangle, doch glaube, der sei, wegen seinem Glauben allein, wahrhaftig und vor Gott losgesprochen, denn der Glauben ohne die Buße gewährte keine Nachlassung der Sünden, und derjenige, welcher sähe, dass ein Priester ihn nur scherzweise losspreche und nicht sorgsam einen andern, der enstlich handle, aufsuchte, wäre wahrlich für sein Heil äußerst nachlssig.


7. Kapitel
Von der Vorbehaltung der Sündenfälle

Weil somit die Natur und Weise eines Gerichtes es erfordert, dass das Urteil nur über Untergebene gefällt werde, so war man in der Kirche Gottes immer überzeugt und dieser Kirchenrat bestätigt es auch als sehr wahr, dass die Lossprechung von keiner Gültigkeit sein dürfte, welche ein Priester über jemanden ausspricht, über den er keine ordentliche oder übertragene Gerichtsbarkeit besitzt. Unsern heiligsten Vätern schien es aber gar sehr zur Zucht des christlichen Volkes zu gehören, dass einige zu grausige und schwere Verbrechen nicht von jeglichen, sondern nur von den obersten Priestern losgesprochen würden. Daher konnten die höchsten Päpste, vermöge der obersten, ihnen über die ganze Kirche übergebenen Gewalt, einige schwerere Gegenstände von Verbrechen ihrem besonderen Gerichte vorbehalten. Und weil alles, was von Gott auch wohlgeordnet ist, so ist nicht zu zweifeln, dass nicht ebenfalls allen Bischöfen (siehe unten, Sitzung 24 Kapitel 6 von der Verbesserung) in ihrer eigenen Diözese das Nämliche, vermöge des ihnen (Röm 13, 1.4) über ihre Untergebenen erteilten und das Ansehen der niederen Priester übertreffenden Ansehens, zwar zur (2 Kor 10,8) Erbauung und nicht zur Zerstörung, erlaubt sei, besonders in Bezug auf diejenigen Dinge, welche mit der Exkommunikationsstrafe verbunden sind. Und es ist mit dem göttlichen Ansehen übereinstimmend, dass diese Vorbehaltung der Vergehen nicht nur in der äußern Zuchtordnung, sondern auch vor Gott Kraft besitze. Allein damit dennoch niemand aus dieser Veranlassung zu Grunde gehe, so war in der gleichen Kirche Gottes sehr frommsinnig immer darüber gewacht, dass in der Todesgefahr kein Vorbehalten statt finden dürfe, daher können alsdann alle Priester jede Büßenden durchaus von allen Sünden und Strafen lossprechen. Allein weil außer dieser Todesgefahr die Priester über die vorbehaltenen Fälle keine Gewalt haben, so sollen sie die Büßenden einzig dazu zu bereden suchen, dass sie die Obern und rechtmäßigen Richter um die Wohltat der Lossprechung angehen mögen.


8. Kapitel
Von der Notwendigkeit der Genugtuung und ihrer Frucht

In Bezug endlich auf die Genugtuung, welche unter allen Stücken der Buße, so wie sie von unsern Vätern zu jeder Zeit dem christlichen Volke anempfohlen wurde, vorzüglich einzig zu unserer Zeit, unter dem höchsten Vorwande der Frömmigkeit von denjenigen bestritten wird, die zwar den Schein der Frömmigkeit haben, ihre Kraft aber verleugneten, erklärt der heilige Kirchenrat, es sei durchaus falsch und dem Worte Gottes fremd, dass die Schuld von dem (oben Sitzung 6 Kanon 30 von der Rechtfertigung, u. unten Kanon 12 von der Buße) Herrn niemals nachgelassen, ohne dass zugleich auch alle Strafe miterlassen werde. Denn es finden sich in den Heiligen Schriften klare und (Gen 3,16 u.a. und 2 Kön 12,13 u. 14 und Nummer 12,14 und 20,12) lichthelle Beispiele, durch welche, nebst der göttlichen Übergablehre, dieser Irrtum auf die offenbarte Weise widerlegt wird. Und wahrlich auch die Weise der göttlichen Gerechtigkeit scheint es zu fordern, dass anders diejenigen, welche vor der Taufe aus Unwissenheit sich vergingen und anders diejenigen von Gott wieder zu Gnaden aufgenommen werden sollen, einmal von der Knechtschaft der Sünde und des Satans befreit und nach Empfangen der Gabe des Heiligen Geistes, wissentlich (1 Kor 3,17) den Tempel Gottes zu schänden und (Eph 4,30) den Heiligen Geist zu betrüben sich nicht scheuten. Und es geziemt auch der göttlichen Güte, uns die Sünden nicht so ohne alle Genugtuung nachzulassen, dass wir bei erhaltener Gelegenheit die Sünden für geringer achtend, gleichsam (Hebr 10,29) feindlich gesinnt und widerspenstig gegen den Heiligen Geist, wieder in schwerere fallen und den Zorn (Röm 2,5; Jak 5,3) auf den Tag des Zorns auf uns häufen. Denn ohne Zweifel ziehen jene Genugtuungsstrafen die Büßenden gar sehr von der Sünde ab und bezwingen sie gleichsam, wie mit einem Zaume und machen sie für die Zukunft vorsichtiger und wachsamer, heilen auch die Rückbleibsel der Sünden und tilgen die bösen, durch das sündhafte Leben anerworbenen Angewöhnungen durch die entgegengesetzten Tugendübungen aus. Man hielt aber auch in der Kirche Gottes (Ez 33,14; Jona 2,8; Jer 3,12.14 und 18,8 und 25,5; Jes 30,15; Sir 17,21; Mt 3,8; 4,17) keinen Weg jemals für sicherer zur Anwendung einer vom Herrn eindrohenden Strafe, als den, dass die Menschen mit wahrem Seelenschmerzen diese Werke der Buße ausüben. Hierzu kommt noch, dass während mir durch Genugtuung für unsere Sünden leiden, wir Christo Jesu (Röm 5,9 und 1 Joh 2,3) der für unsere Sünden genug tat und (2 Kor 3,5) von welchem alle unsere Zureichung kommt, gleichförmig gemacht werden, zumal wir auch daher das gewisseste Unterpfand haben, dass (Röm 8,17) wenn wir mitleiden, wir auch werden mitverherrlicht werden. Diese Genugtuung, die wir für unsere Sünden abtragen, ist aber nicht so die Unsere, dass sie es nicht durch Jesus Christus sei, dann wie wir (2 Kor 3,5) aus uns, als solchen, nichts vermögen, so vermögen wir durch Mitwirkung dessen, der uns erstärket, alles. Daher hat der Mensch nichts, dessen er sich rühmen kann, (2 Kor 10,17 und Gal 6,14) sondern all unser Ruhm ist in Christus, in welchem wir (Apg 17,28) verdienen, in welchem wir genug tun, (Mt 3,8; Lk 3,8) wenn wir würdige Früchte der Buße bringen, die aus ihm die Kraft haben, von ihm dem Vater dargebracht und durch ihn dem Vater angenehm werden. Die Priester des Herrn müssen demnach, so wie der Geist und die Klugheit sie lehrt, nach der Beschaffenheit der Vergehen und nach dem Vermögen der Büßenden, heilsame und angemessene Genugtuungen auferlegen, damit sie nicht, wofern sie, etwa gegen die sünden nachsichtig, mit dem Büßenden dadurch, dass sie für sehr schwere nur irgend einige sehr leichte Werke auferlegen, zu gnädig handeln, sich fremder Sünden teilhaftig machen. Sie sollen aber vor Augen halten, dass die Genugtuung, welche sie auflegen, nicht nur zur Bewahrung eines neuen Lebens und zur Arznei für die Schwachheit, sondern auch zur Züchtigung und Bestrafung der begangenen Sünden das sei. Denn auch die alten Väter glauben und lehren, dass die Schlüssel den Priestern nicht nur zum Lösen, sondern auch zum Binden gegeben sind, und doch waren sie deswegen nicht der Meinung, dass das Sakrament der Buße ein Gerichtshof des Zorns und der Strafen sei, so wie kein Katholik jemals glaubte, dass durch solche unsere Genugtuungen die Kraft des Verdienstes und (unten, Kanon 13 von der Buße) der Genugtuung unsers Herrn Jesu Christi entweder verdunkelt oder in irgend einem Teile verringert werde, wie es die Neuerer verstehen wollen und dabei so lehren, die beste Buße sei ein neues Leben, dass sie alle Kraft und Übung der Genugtuung aufheben.


9. Kapitel
Von den Werken der Genugtuung

Er lehrt überdies, die Milde der göttlichen Freigebigkeit sei so groß, dass wir nicht nur durch die freiwillig zur Züchtigung der Sünde über uns genommenen oder vermöge dem Urteil des Priesters, nach dem Maße des Vergehens auferlegten Strafen, sondern auch, was der größte Liebesbeweis ist, durch die zeitlichen, von Gott über uns verhängten und von uns geduldig ertragenen Heimsuchungen bei Gott dem Vater durch Jesum Christum genug zu tun vermögen.



Die Lehre von dem Sakrament der letzten Ölung

Es schien aber dem heiligen Kirchenrat gut, der obigen Lehre von der Buße dasjenige, was folt, vom Sakrament der letzten Ölung beizufügen, welches von den Vätern für die Vollendung nicht nur der Buße, sondern des ganzen christlichen Lebens, das eine immerwährende Buße sein soll, gehalten wurde. Er lehrt und erklärt also ernstlich, rücksichtlich der Einsetzung desselben, (unten, Kanon 1 von der letzten Ölung) dass unter gütigste Erlöser, welcher für seine Diener (Eph 6,11;12) wider alle Pfeile aller Feinde zu jeder Zeit durch heilsame Mittel vorgesorgt wissens wollte, durch das Sakrament der letzten Ölung, gleichsam wie durch eine sehr feste Schutzwehr, eben so auch das Ende des Lebens verwahrte, wie er in den andern Sakramenten die großen Heilmittel zubereitete, durch welche die Christen sich während dem Leben von jedem schwereren Geistesschaden unverletzt bewahren können. Denn obwohl (1 Petr 5,8) unser Feind während dem ganzen Leben Gelegenheiten sucht und ergreift, um auf jegliche Weise unsere Seelen verschlingen zu können, so gibt es doch keine Zeit, wo er so sehr alle Kräfte seine Gerissenheit aufbietet, um uns gänzlich zu Grunde zu richten und auch (Gen 3,15 und sogleich unten, Kap. 2 gegen das Ende), wenn er´s kann, von dem Vertrauen auf die göttliche Barmherzigkeit abzuirren, als wenn er das Ende des Lebens uns bevorstehen sieht.


1. Kapitel

Von der Einsetzung des Sakramentes der letzten Ölung

Eingesetzt aber wurde von Christus unserm Herrn diese heilige Ölung der Kranken als wahrhaft und eigentlich ein Sakrament des neuen Bundes, welche bei (Jak Mk 6,13) Markus angegeben, durch Jakobus aber (Jak 5,14), den Apostel und Bruder des Herrn, den Gläubigen anempfohlen und verkündigt wurde. „Ist jemand,“ sagt er, „unter Euch krank, so lasse er die Priester der Kirche zu sich kommen und sie sollen über ihn beten und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben und das Gebet des Glaubens wird ihn heilen und derr Herr wird ihn erleichtern und wenn er in Sünden ist, so werden sie ihm nachgelassen.“ Durch welche Worte er, wie die Kirche es aus der apostolischen von Hand zu Hand empfangenen Überlieferung lernte, die Materie, die Form, den eigenen Verwalter und die Wirkung dieses heilsamen Sakramentes lehret. Als die Materie nämlich erkannte die Kirche das von dem Bischofe gesegnete Öl, indem die Salbung sehr füglich die Gnade des Heiligen Geistes, durch welche die Seele des Kranken unsichtbarer Weise eingesalbt wird, darstellt. Sodann als die Form aber jene Worte: „Durch diese Salbung ...“.

2. Kapitel

Von der Wirkung dieses Sakramentes

Die Sache und die Wirkung dieses Sakramentes ferner werden durch jene Worte erklärt: (Jak 5,16) „Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken heilen und der Herr wird ihn erleichtern und wenn er in Sünden ist, so werden sie ihm nachgelassen.“ (Unten, Kanon 2. v.d. letzten Ölung) Denn die Sache ist eben diese Gnade des heiligen Geistes, dessen Salbung die Vergehen, die etwa noch auszusöhnen sind und die Rückbleibsel der Sünde auswischt und die Seele des Kranken erleichtert und stärkt. Dadurch, dass sie in ihm ein stetes Vertrauen auf die göttliche Barmherzigkeit erweckt, wodurch dann der Kranke unterstützt sowohl die Beschwerlichkeiten und Mühseligkeiten der Krankheit unschwerer trägt, als auch von den Versuchungen des, (Gen 3,15), den Fersen nachzustellenden, Satans leichter widersteht und bisweilen, wo es dem Seelenheile frommt, auch die Gesundheit des Körpers wieder5 erlangt.



3. Kapitel

Von dem Verwalter dieses Sakramentes und von der Zeit, wenn es erteilt werden soll

Endlich ist aber auch dajenige, was die Vorschrift derer betrifft, welche dieses Sakraament empfangen und verwalten sollen, nicht undeutlich in den vorerwähnten Worten gelehrt. Denn es wird daselbst ebenfalls gezeigt, dass die Ältesten der Kirche die eigenen Verwalter dieses Sakraments sind, unter welchem Namen an derselben Stelle nicht die an Alter vorgerückteren oder ersteren unter dem Volke zu verstehen sind, sondern (Unten, Kanon 4. von der letzen Ölung) entweder die Bischöfe oder der Priester, als die von ihnen (1 Tim 4,14) durch die Auflegung der Hände ordentlich geweihten Ältesten. Auch wird erklärt, dass diese Ölung dem kranken mitgeteilt werden müsse, besonders aber denjenigen, welche so gefährlich darnieder liegen, dass sie an das Ende des Lebens versetzt zu sein scheinen. Daher wird es auch das Sakrament der Sterbenden genannt. Und wofern die Kranken nach dem Empfang dieser Ölung genesen., können sie, wenn sie wieder in eine andere ähnliche Lebensgefahr geraten, wiederholt durch das Hilfsmittel dieses Sakraments gestärkt werden. Deswegen darf auf keine Weise denjenigen Gehör gegeben werden, welche gegen den so offenbaren und lichthellen (Jak 5, 14) Ausspruch des Apostels Jakobus lehren, diese Ölung sei entweder eine menschliche Erdichtung oder ein von den Vätern empfangener Ritus und kein Gebot Gottes und habe keine Verheißung der Gnade und welche behaupten, dieselbe habe jetzt aufgehört, als wenn sie nur zur Heilungsgnade in der ersten Kirche zu rechnen wäre und welche sagen, der Ritus und der Gebrauch, welchen die heilige römische Kirche in der Verwaltung dieses Sakraments beobachtet, widerstreite (Unten, Kanon 3. von der letzten Ölung) dem Ausspruche des Apostels Jakobus und müsse darum in einen andern umgeändert werden und welche endlich aussagen, dass diese letze Ölung und den Gläubigen ohne Sünde missachtet werden könne. Denn dies alles streitet offenbarst gegen die klaren Worte eines so großen Apostels. Und wahrlich die römische Kirche, die Mutter und Lehrerin aller andern, beobachtet in der Verwaltung dieser Ölung, so viel das betrifft und die Wesenheit dieses Sakraments ausmacht, nichts anderes, als was der heilige Jakobus vorgeschrieben hat. Die Verachtung eines so großen Sakraments aber könnte nicht ohne großes Verbrechen und Beleidigung des Heiligen Geist selbst sein.


Dieses ist es, was dieser heilige, allgültige Kirchenrat von den Sakramenten der Buße und der letzten Ölung bekennt und lehrt und allen Christgläubigen zu glauben und zu halten vorstellt. Die folgenden Kanones aber überliefert er zur unverletzlichen Beobachtung und spricht über alle, welche das Gegenteil behaupten, für immer Verdammung und den Bannfluch aus.







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