TRANSPARENZ EINES BISCHOFS? BISCHOFSKONFERENZ MIT BISCHOF FELLAY



Laut Medienbericht soll es einen Treffen gegeben haben zwischen Generaloberen Bischof Fellay und Papst Franziskus. Solche Treffen entstehen weder spontan noch ganz schnell, sie werden lang vorher vorbereitet. Der Papst soll gesagt haben „Diese Leute da, sie denken, dass ich sie exkommunizieren werde, aber sie liegen falsch.“ Und weiter: „Ich werde sie nicht verurteilen, und ich werde niemanden davon abhalten, sie zu besuchen.“ Gar soll der Papst den Piusbrüdern seine Bereitschaft erklärt haben, ihnen bei einer Niederlassung in Argentinien behilflich zu sein. 
Die argentinische Regierung verlangt von den Piusbrüdern die Unterschrift eines Bischofs, dass sie zur katholischen Kirche gehören. „Ja, und dieser Bischof bin ich selbst. Ich habe versprochen zu helfen, und das werde ich tun.“ soll Franziskus gesagt haben. Berichtete die FAZ.





Bischof Fellay bei einer Bischofskonferenz  des 27. Februar 2014 mit den Priors des französischen Bezirks Flavigny (einige Auszüge)- 


Fragen und Antworten 


Nach der Wahl des neuen Papstes Franziskus haben Sie versucht, sich mit ihm wie mit seinem Vorgänger zu treffen? 
"Nein, ich würde sagen, dass ich es vielleicht eines Tages tun sollte. Bisher habe ich es wirklich nicht gebraucht. Es ist nicht eine Sache des Gefühls." 

Was werden wir sagen? 
"Ich weiß nicht, wie ich es zu nehmen habe. 
Ich weiß es wirklich nicht. Noch ein mal, es ist nicht unmöglich, dass ich, um eine höfliche Beziehung zu pflegen, ihm begegnen werde. 
Ich schließe es nicht aus. Wenn ich ihn treffen sollte, könnte ich ihn bitten, die Gültigkeit unserer sakramentalen Handlungen anzuerkennen, denn was die Eheschließungen anbelangt, da belästigt uns Rom in diesem Punkt. Ich möchte nicht, den Finger auf einem Rädchen tun, ohne zu wissen wohin es, wenn es in Gang gesetzt wird, uns führen wird. Deswegen habe ich mich jetzt noch nicht gerührt. (...)" 

Bischof Fellay antwortet mit seinem üblichen Vorbehalt, verheimlicht uns dabei seine Begegnung mit Papst Franziskus und sein 
Treffen mit dem Ecclesia Dei des 13. Dezember 2013. 

Wenn uns Rorate Caeli  durch ihre Website, dieses Treffen nicht offenbart hätte, hätten wir es nie erfahren!
Das ist das Vertrauen, dass er an seine Priester hat? 
Ist dies die Offenheit eines traditionalistischen Bischofs? 
Ist das die Transparenz des Nachfolgers von Erzbischof Lefebvre? 
Wie lange soll man noch die bewusste Mehrdeutigkeit, Diplomatie, Intrigen, Geheimhaltung und unwürdigen Manöver der liberalen Führung der Piusbruderschaft ertragen? 


-Monsignore, wir haben schon mehrmals von verschiedenen Seiten die Meinung gehört, die von Ihrer Seite aus nach einer formellen Erklärung, eine Aussage über den 15. April 2012 (über die Doktrinelle Erlärung von Bischof Fellay)verlangt. 
Wie wollen Sie darauf reagieren? 
"(Ich sage), es ist eine therapeutische Grausamkeit über einen Toten. Diese Erklärung wird begraben. Sie existiert nicht mehr! 
Wenn es noch Punkte gibt, die nicht klar sind, ich will sie wieder aufgreifen, aber sie existieren nicht mehr. Wenn ich Rom sagen würde, dass dies nicht die Grundlage für weitere Diskussion ist, bedeutet es in Wirklichkeit zu sagen, würde dies jetzt aber bedeuten, dass es bis zu einer Seite hin bereits vollständig vorgenommen wurde."

Aber es wird nicht zurückgezogen. 
"Sagen wir mal an, dass ich einen Test machte, einen Test bei dem ich durchgefallen bin, da das auszudrücken was ich vor hatte, nicht so gelesen wurde wie ich es meinte, auch nicht von den Mitbrüder. Dies bedeutet, gescheitert zu sein, das ist alles. Es war ein wenig schwierig, weil es eine Arbeit war die ich für Rom gemacht habe. Ich nahm mein Radiergummi und Bleistift, um zu versuchen, diese Hermeneutik der Kontinuität zu löschen und trotzdem verstand man es so, dass dieser Text für diese Hermeneutik gedacht war. 
Nun, ich gebe zu, ich bin darin gescheitert."

Ist das alles? Nein, es ist nicht alles, weil er mit seinem so genannten 
"Scheitern" über zehn Priester empört hat. Dieser Priester hat man sich dann sofort entledigt.
Wo ist die Rücknahme- ein Widerruf? 
Wo ist die Wiedergutmachung? 
Nichts, haben wir davon bis heute gesehen, aber Zweideutigkeit und Geheimhaltung, um von dem liberalen, modernistischen und abtrünnigen Rom,  "anerkannt" zu werden.


Dank an: wir können nicht anders!





Erinnern wir uns an seine Worte!                                                                                                                 

NICHTS HAT SICH GEÄNDERT?


Ein offener Brief an einen verwirrten Bischof, 

Nov.30, 2013 Tagbilaran, Philippinen

Liebe Freunde und Wohltäter, viele verärgerte Seelen sind ermutigt worden und haben Mut gefasst zu hören wie Bischof Fellay uns sagt, dass sich die Bruderschaft nicht geändert habe und in Dänemark (Menzingen) alles gut läuft.
In Oktober 13. in seiner Predigt in der Stadt Kansas sagte er folgendes:

“Unglücklicherweise haben einige Leute die vom Teufel erschüttert wurden, behauptet dass die Bruderschaft sich geändert habe. Sie nennen es sogar die 
NEO-Bruderschaft. 
Aber es ist nicht so, niemals.
Wir haben uns nicht verändert, wir ändern uns nicht, wir haben nichts verändert an unsere Position gegenüber des Konzils, gegenüber der Messe und all diesen Reformen.
Und genau diese letzten Jahren in unseren Gesprächen mit Rom, haben wir mit Ihnen betreff dieser Probleme verhandelt. An keinem Punkt, wirklich, an keiner Stelle haben wir irgend eine Art Kompromisse eingehen wollen! Es ist eine falsche Reklamen, es ist Science Fiction zu verlangen zu denken, dass wir welche Art von Privilegien oder Vorteile, damit zu erzielen wünschten.”
(13:25-14:37 Minute)
               
Der Bischof versicherte uns als erstes, dass sich nichts verändert habe in der SSPX Position gegenüber des Konzils, der neuen Messe und den anschließenden Reformen und zweitens, dass die Texte nach Rom präsentiert am 15. April 2012 aufrichtig seien und ohne Kompromisse.


Deswegen wenn es nach Bischof Fellay geht:

1.   Wenn er sagt das II. Vatikanum  erleuchtet und vertieft die ehemalige Lehre der Kirche…  was noch nicht begrifflich formuliert ist ”        (Doctrinal Declaration April 15, 2012)
Hat er nicht den Erzbischof Lefebvre widersprochen, der sagte:
" Je mehr man die Dokumente des II. Vatikanischen Konzils analysiert, und je mehr man weiß, dass das, was auf dem Spiel steht nicht nur oberflächliche Fehler, ein paar Fehler, die Ökumene, Religionsfreiheit, Kollegialität, ein bestimmten Liberalismus, sondern ein Großhandel, eine Perversion des Geistes, eine ganz neue Philosophie auf der Basis moderner Philosophie, auf Subjektivismus ist. "
(Archbishop Lefebvre, Conference 1990)

Bishop Fellay sagte, dass  das II. Vatikanum „den Glauben erleuchtet", während der Erzbischof uns gelehrt hat, dass das II Vatikanum, ein Großverkauf der Perversion des Geistes ist.
Nichts hat sich geändert? 


2. Wenn er sagt, dass die Messe “Legitim verkündet sei” (Legitimately promulgated)
 (Doctrinal Declaration April 15, 2012) widerspricht dies nicht die ehemalige Lehre des Erzbischofs der sagte, dass: “die Neue Messe eine Bastard Messe  (non-legitimate) sei (Sermon at Lille 1976)?
Nichts hat sich geändert?

3. Wenn er sagt, dass die neue Messe “Legitimately promulgated” widerspricht er sich da nicht selbst? Wenn er im Okt. 12, 2013 in der Konferenz in Kansas Stadt sagt;
“wir akzeptieren nie die neue Messe als legitim“?
Nichts hat sich geändert?

                4. Wenn B.Fellay sagte: "Wir wagen zu behaupten, dass wir auch im II. Vatikanischen Konzil noch etwas katholisches finden können" (Predigt 13. Oktober 2013 in Kansas City) und
"wir nehmen 95% des II: Vatikanischen Konzils an" (2001),
steht das nicht im Widerspruch zum Erzbischof, der sagte 
"Der größte Dienst, den wir für die Kirche leisten können ist, 
die reformierte und liberale Kirche abzulehnen. . . 
Ich bin nicht von dieser Religion!
Ich akzeptiere nicht diese neue Religion. Es ist eine liberale und Moderne Religion.. . 
Beide Religionen konfronieren einander. . . 
es ist unmöglich es zu vermeiden eine Wahl treffen zu müssen.“ 
(Archbishop Lefebvre, 1986 Offener Brief an die verwirrten Katholiken Ch. 18).

Bischof Fellay sagte wir akzeptieren 95% des Konzils als katholisch, während der Erzbischof lehrte, dass es „eine liberale und moderne Religion sei!“ 
Nichts hat sich geändert?

Die Meinungen von Bischof Fellay und Erzbischof Lefebvre sind sich in diesem Fall so ähnlich wie Schwarz und Weiß und wie die Wahrheit mit der Lüge. 
Wir müssen die eine oder andere Lehre wählen.
Wir können nicht beide akzeptieren.

Von Pater Joseph Pfeiffer 




Erzbischof Lefebvre sagte,
Es solle kein Abkommen mit Rom geben,
solange Rom nicht den Irrtum und Irrglauben verlässt und umkehrt. 
Was ist damit gemeint?
Rom hat den Glauben verloren,
wie es die Muttergottes in La Salette vorher gesagt hat!
Hier einige Worte des Erzbischofs>


"Kardinal Ratzinger habe ich vorgetragen, dass auch wenn Sie uns Bischöfe bewilligen, auch wenn Sie uns eine Art Autonomie den Bischöfen gegenüber bewilligen,
auch wenn sie uns die ganze Liturgie von 1962 bewilligen, auch wenn sie uns erlauben mit dem Seminar und der Bruderschaft wie bisher weiter zu machen, können wir nicht zusammenarbeiten! Es ist unmöglich!
UNMÖGLICH!
Denn wir arbeiten diametral; in die genau entgegengesetzte Richtung. Ihr arbeitet an der Entchristianisierung der Gesellschaft, der Menschheit und der Kirche und wir arbeiten an der christianisierung. Man kann sich nicht verstehen! Rom hat den Glauben verloren, meine lieben Freunde. Rom ist vom Glauben abgefallen! Es ist nicht nur so eine Art, meine Worte sind nicht in den Wind gesagt, es ist die Wahrheit!"

Mehr dazu siehe V I D E O auf:  > www.marcellefebvre.wordpress.com



Erzbischof Lefebvre sagte in einem Interview mit der Zeitschrift Fideliter:

"Über welche Kirche spricht man? 
Wenn es die Konzilskirche ist, 
so müßten also wir, die wir zwanzig Jahre lang mit ihr gerungen haben,
weil wir die katholische Kirche wollen, jetzt in diese Konzilskirche eintreten, um sie sozusagen wieder 
katholisch zu machen?
Das ist eine vollkommene Illusion! […] 
Wir sind natürlich gegen die Konzilskirche, die praktisch schismatisch ist, selbst wenn sie es nicht wahrhaben will.
Praktisch ist sie eine dem Wesen nachexkommunizierte Kirche, weil sie eine modernistische Kirche ist.“ 
Nach der Auffassung von Erzbischof Lefebvre zwei antagonistische Kirchen: die katholische Kirche und die Konzilskirche.

Rom (die Amtskirche)  hat das II.Vatikanische Konzil willkommen geheißen!
Ein Konzil, das Häresien mit sich brachte und die altehrwürdige Hl. Messe abschaffte. 
Sie griff unseren Glauben an, unsere heilige Religion und das Hl. Messopfer! 
Gottes Altar entriss man ihm und stellte es zum Volk hin auf. Obwohl das Konzil von Trient es verboten hat und festgelegt hat, dass die tridentinische Messe NIEMALS verändert gehört! 
Es ist die Hl. Messe aller Zeiten,

es ist Heilig und Katholisch!

In einem Vortrag in Ecône im September 1988 , unterschied Erzbischof Lefebvre die offizielle Kirche von der katholischen Kirche, sichtbar dank ihrer Noten. Jene ist die Frucht des Konzils und diese ist die wahre Kirche.
Es gibt also zwei Kirchen, die katholische, sichtbare Kirche, und die offizielle Kirche des Konzils!
Erzbischof Lefebvre präzisiert sogar seinen Gedanken indem er sagt, dass man diese offizielle Kirche verlassen soll, wie man im eigentlichen Sinne eine Kirche verlässt: 

„Die offizielle Kirche also verlassen? Gewissermaßen ja, selbstverständlich. Das gesamte Buch von Herrn Madiran, „L’Hérésie du XXème siècle“, 
ist die Geschichte der Häresien der Bischöfe. 
Man muss also diese Umgebung der Bischöfe verlassen, wenn man seine Seele nicht verlieren will. Dies genügt aber nicht, denn in Rom selbst thront die Häresie. 
Wenn die Bischöfe häretisch sind (selbst ohne diesen Begriff in seinem kanonischen Sinne und mit seinen kanonischen Folgen zu nehmen), 
ist das nicht ohne den Einfluss Roms geschehen“.


 „Man darf sich keine Illusionen machen. Die Grundsätze, die heute in der Konzilskirche maßgebend sind, widersprechen immer offener der katholischen Lehre. […] 
Wenn sie sagen [Dom Gérard und die Bruderschaft St. Petrus], 
dass sie nichts preisgegeben haben,
 so ist das falsch.
Sie müssen schweigen angesichts der Vergünstigungen, die ihnen gewährt worden sind. Es ist ihnen nicht mehr möglich, die Irrtümer der Konzilskirche anzuprangern. 


> Nach der Auffassung von Erzbischof Lefebvre gibt es eine Konzilskirchederen Haupt in Rom ist und deren Prinzipien der katholischen Lehre widersprechen.
Diese Konzilskirche bildet also eine andere Kirche, von der katholischen Kirche verschieden. Der Gebrauch dieses Ausdrucks einer „Konzilskirche“ sieht sich also durch Erzbischof Lefebvre bis ans Ende seines Lebens bestätigt.








Grundsatzerklärung von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre vom 21. November 1974 Priesterbruderschaft St. Pius X.

Wir hängen mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele am katholischen Rom, der Hüterin des katholischen Glaubens, und der für die Erhaltung dieses Glaubens notwendigen Traditionen, am Ewigen Rom, der Lehrerin der Weisheit und Wahrheit.
Wir lehnen es dagegen ab und haben es immer abgelehnt, dem Rom der neo-modernistischen und neo-protestantischen Tendenz zu folgen, die eindeutig im Zweiten Vatikanischen Konzil und nach dem Konzil in allen daraus hervorgegangen Reformen zum Durchbruch kam. Alle diese Reformen haben in der Tat an der Zerstörung der Kirche, am Ruin des Priestertums, an der Vernichtung des heiligen Meßopfers und der Sakramente, am Erlöschen des religiösen Lebens, am naturalistischen und teilhardistischen Unterricht an den Universitäten, in den Priesterseminaren und in der Katechese beigetragen und weitergewirkt. Der Unterricht, der aus dem Liberalismus und dem Protestantismus hervorgegangen ist, wurde bereits einige Male vom Lehramt der Kirche feierlich verurteilt.
Keine Autorität, auch nicht die höchste Autorität in der Hierarchie, kann uns zwingen, unseren Glauben, der vom Lehramt der Kirche seit neunzehn Jahrhunderten eindeutig formuliert und verkündet wurde, aufzugeben oder zu schmälern.
Der hl. Paulus sagt: „Allein, wenn auch wir oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündete, als wir euch verkündet haben, der sei ausgestoßen!“ (Gal 1, 8). Besteht die Möglichkeit, daß uns der Heilige Vater dies heute ins Gedächtnis ruft? Wenn sich zwischen seinen Worten und seinen Taten auch ein gewisser Widerspruch ergibt, zum Beispiel bei den Akten der Dikasterien1, dann wählen wir das, was immer gelehrt wurde. Gegenüber den zerstörerischen Neuerungen in der Kirche stellen wir uns taub. Man kann nicht tiefgreifende Veränderungen auf dem Gebiet der „lex orandi“ – „der Liturgie“ vornehmen, ohne dadurch die „lex credendi“ – „das Glaubensgesetz“ zu verändern. Die neue Messe beinhaltet einen neuen Katechismus, ein neues Priestertum, neue Seminare, neue Universitäten und eine charismatische, pentekostalische Kirche. Alle diese Dinge sind der Rechtgläubigkeit und dem Lehramt aller Zeiten entgegengesetzt.
Diese Reform geht vom Liberalismus und vom Modernismus aus und ist völlig vergiftet. Sie stammt aus der Häresie und führt zur Häresie. Dies ist selbst dann der Fall, wenn nicht alle ihre Akte direkt häretisch sind! Jedem wachen und treuen Katholiken ist es daher unmöglich, diese Reform anzunehmen und sich ihr, in welcher Weise auch immer, zu unterwerfen.
Die einzige Haltung der Treue gegenüber der Kirche und der katholischen Lehre besteht, um unseres Heiles willen, in der kategorischen Weigerung der Annahme der Reform. Deshalb setzen wir unser Werk der priesterlichen Ausbildung unter dem Stern des Lehramtes aller Zeiten fort, ohne Bitterkeit, Rebellion oder Groll. Wir sind davon überzeugt, daß wir der heiligen katholischen Kirche, dem Papst und den zukünftigen Generationen keinen größeren Dienst erweisen können.
Wir halten an allem fest, was von der Kirche aller Zeiten und vor dem modernistischen Einfluß des Konzils geglaubt und im Glauben praktiziert wurde: An der Sittenlehre, am Kult, am Katechismusunterricht, an der Priesterausbildung, an den kirchlichen Institutionen und an allem, was in den Büchern kodifiziert niedergeschrieben wurde. Wir warten darauf, daß das wahre Licht der Tradition die Finsternis zerstreut, welche den Himmel des Ewigen Rom verdunkelt.
 Unser Handeln ist durch die Gnade Gottes und durch die Hilfe der allerseligsten Jungfrau Maria, des hl. Joseph und des hl. Papst Pius X. geprägt. Daher sind wir überzeugt, der römisch-katholischen Kirche sowie allen Nachfolgern Petri treu zu bleiben und so „fideles dispensatores mysteriorum Domini Nostri Jesu Christi in Spiritu Sancto“ zu sein. Amen.
+ Marcel Lefebvre
 Rom, 21. November 1974
 am Fest Mariä Opferung



Beliebte Posts aus diesem Blog

Wieso sieht die Audienzhalle in Rom wie eine Schlange aus?

Körpersprache: der Papst ordnet sich den Illuminaten unter! "Satan muss im Vatikan regieren. Der Papst wird sein Sklave sein"!

Im Jahr 2017: Jubiläum für 100 Jahre Fatima, der erwartete "Messias" der Juden und der Dritte Weltkrieg! Unsere Rettung? MARIA!