DIE FSSPX UND DIE KIRCHE!


"Wo ich nicht mehr den Glauben habe, auch nur in einem Punkt, gehöre ich nicht mehr zur Kirche." Erzbischof Lefebvre und früher auch die Meinung der Oberen, seiner von ihm gegründeten Priesterbruderschaft.

Wenn Lefbvre sagt, daß Rom nach seiner Bekehrung nicht zu uns in die Piusbruderschaft, sondern in die KATHOLISCHE KIRCHE zurückkehren wird, in der wir bleiben, ist damit eindeutig gesagt, daß dieses ROM JETZT EBEN NICHT IN DIESER KATHOLISCHEN KIRCHE sich befindet.
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Deswegen wird der deutsche Distriktobere unglaubwürdig, wenn er gemeinsam mit dem Generaloberen die Gläubigen in die Irre führt und ausdrücklich gegen den Aussagen Lefebvres sagt, die Konzilskirche Ist die Katholische Kirche.
Wenn nach den Worten Lefebvres dieses Neu-Rom wieder zurückkehren muß in die Katholische Kirche, ist sie jetzt eben abgeschnitten vom Weinstock des Herrn, von Seinem Mystischen Leib. 
Lefebvre verlangte, keine Beziehungen (zu Rom) zu unterhalten oder anzustreben, und: „von ihnen nichts mehr wissen zu wollen“. Von Alias Pfeil Gottes


ES GIBT NATÜRLICH NUR EINE KIRCHE! DIESE IST DIE HEILIGE KATHOLISCHE KIRCHE! DOCH DIE KONZILS-KIRCHE IST NICHT DIE KIRCHE!
" NEIN, DIE KONZILS-KIRCHE IST DIE KIRCHE DENN ES GIBT NUR EINE KIRCHE!" Diesen Satz hat man im Bezug auf die Konzils-Sekte die sich als Kirche erklärt, nicht nur in Mitteilungsblätter der Priesterbruderschaft St.Pius X lesen können, sondern immer wieder auch aus dem Mund der Obrigkeit dieser Priesterbruderschaft zu hören bekommen. Auch die Gläubigen, vor allem die neu dazu gestoßen sind, reden davon.
 Aber dieser Satz ist falsch und eine Beleidigung Gottes! Vor allem, wenn dieser von den Söhnen des Erzbischofs Lefebvre kommt.
Die Konzilskirche und die wahre helige römisch katholische Kirche sind nicht Eins. Sie sind nicht EINE KIRCHE!
Sie sind unterschiedlich!
Die wahre, fromme, traditionelle katholische Kirche, die Kirche unserer Väter, ist der mystische Leib Jesu Christi.
Die Konzils-Sekte ist auch ein mystischer Leib, aber nicht Christi sondern seines Nachäffers!

Erinnern wir uns an den Geist und die Wahrheiten die dieser große Erzbischof uns hinterlassen hat, er der das Helige Messopfer in Ehren hielt und behütete wie auch die hl.Katholische Lehre und Tradition bewahrte.

" Von wem exkommuniziert? Die uns exkommunizieren wollen, sind längst selbst exkommuniziert“ (Lefebvre)
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Wer gehört nicht mehr zur Kirche?

Ansprache zu der von Erzbischof Marcel Lefebvre erfolgten Bischofsweihen, gehalten in Zaitzkofen am 19. Juni 1988 vom damaligen Regens des Seminars

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Liebe Mitbrüder,
liebe Gläubige!
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Vergangenen Mittwoch hat Mgr. Lefebvre auf einer Pressekonferenz in Ecône die Namen der vier Weihekandidaten zur Bischofsweihe am 30. Juni ebendort bekanntgegeben.
Wir stehen also in diesen Tagen und Wochen vor einem kirchengeschichtlichen Ereignis ersten Ranges, vor einer geistesgeschichtlichen Aufgipfelung und Offensive, vor einem Entscheidungskampf von faszinierender Dramatik, möchte ich sagen, zwischen dem Liberalismus und dem Katholizismus....
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Theologische Wertung der Schlagworte „Trennung von der Kirche – Schisma – Exkommunikation“
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Nun die theologische Wertung der neuen Situation. Und ich möchte ganz besonders auf diesen einen kompakten, in vielen Facetten schillernden Einwand zu sprechen kommen, den ich als absolut töricht ansehe, der aber tausendfach wiederkehrend immer wieder vorgetragen wird: Dieser Ungehorsam gegen den Papst ist eine Trennung von der Kirche, ist Schisma, bedeutet Exkommunikation.
Hier möchte ich zunächst grundsätzlich einmal sagen, was die Trennung von der Kirche ist. Ich finde diese Dinge absolut wichtig, gerade für die kommenden Monate, damit auch Sie, liebe Gläubige, sehen, wie sich die Situation theologisch darstellt und wo z.B. hier die wahre Trennung von der Kirche ist.
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Die Zugehörigkeit zur Kirche umfaßt drei Elemente. Man muß in drei Faktoren zur Kirche gehören, wenn man eben Mitglied der Kirche sein will: Einmal muß man getauft sein, dann muß man den Glauben der Kirche haben und drittens muß man sich den Autoritäten der Kirche unterordnen.
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Der Glaube!
Monseigneur sagte uns noch bei den Exerzitien im Februar dieses Jahres: „Die fundamentale Demarkationslinie, Trennlinie zwischen Kirche und Nichtkirche ist der Glaube.“ Die fundamentale Basis für die Einheit der Kirche, für die Zugehörigkeit zur Kirche ist zunächst einmal der Glaube, und die Demarkationslinie verläuft hier; wo ich nicht mehr den Glauben habe, auch nur in einem Punkt, gehöre ich nicht mehr zur Kirche.
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Wer gehört denn, wenn wir diesen Maßstab und diese theologische Vorgabe nun einmal auf die konkrete Situation anwenden, nicht mehr zur Kirche durch Häresien und Irrlehren? Das sind zunächst einmal – und hier bringe ich einige statistische Angaben, damit Sie überhaupt die Situation vor Augen haben: Eine Umfrage im Bistum Trier aus dem Jahr 1977 unter den dortigen Priestern im Religionsunterricht und Religionslehrern, hat ergeben, daß 86 % der Befragten – und das ist repräsentativ für den gesamten, nicht nur deutschen Sprachraum, sondern mindestens für die westliche Welt – nicht zustimmen dem Satz: „Ein Katholik muß alles hinnehmen, was die Kirche zu glauben vorlegt.“ Liebe Freunde, das sind keine Katholiken mehr! Das war bereits 1977! Das ist nicht besser geworden. Denn bei denen unter fünfzig Jahren bei dieser Umfrage war der Prozentsatz gegen 100! Bereits damals! Das sind die, die heute ausschließlich noch im Religionsunterricht sind! Wer ist da noch katholisch?
Wer gehört da noch zur Kirche?

Dann eine Umfrage aus Österreich: Im „kernkatholischen“ Tirol lehnen 94 % der Bevölkerung unter 45 Jahren das katholische Dogma des Verbotes der künstlichen Empfängnisverhütungsmittel ab.
Diese 94 % sind nicht katholisch! Sie haben sich von der Kirche getrennt!
Ferner, daß in Deutschland nach Aussage Kardinal Höffners bereits vor fünf Jahren 93 % aller Katholiken überhaupt nie mehr zur Beichte gegangen sind, grundsätzlich dieses Sakrament aufgegeben haben:
Es sind nicht mehr Katholiken.
Sie haben sich von der Kirche getrennt!
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Daß der spätere Kardinal Gagnon am 27.8.1983 in Amerika in einem Interview mit der Wochenzeitung „The Wanderer“ auf die Frage „Kann man sagen, daß der Papst und daß Rom in den USA ein materielles Schisma duldet bei den Bischöfen?“ geantwortet hat: „Jawohl, und nicht nur in den USA, auch in den Ländern Europas.“
Dieser Kardinal Gagnon sagt also: Sie sind schismatisch, diese Bischöfe gehören nicht mehr zur Kirche! In ihrer überwältigenden Mehrheit! Zum Beispiel wegen der Königsteiner Erklärung in Deutschland vom 30. August 1968 als Replik auf die päpstliche Enzyklika „Humanae vitae“ vom 25. Juli 1968, wo gesagt wird – im strikten Gegenzug zu diesem Dogma, moralischen, sittlichen Dogma, daß Verhütungsmittel nicht erlaubt sind -: Das ist den Eheleuten überlassen, das ist freigestellt. Das ist Häresie und Schisma!
 Oder noch schlimmer: Ich verweise auf den „Schlußbericht der Gemeinsamen Ökumenischen Kommission zur Überprüfung der Verwerfungen des 16. Jahrhunderts“ vom 26.10.1985, hinter den sich ganz offiziell Kardinal Höffner damals gestellt hat und der wesentlich ausgearbeitet ist von dem jetzigen Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz Karl Lehmann und wo wörtlich gesagt wird: „Sowohl in der katholischen Transsubstantiationslehre wie auch in den Lehren der reformatorischen Kirchen wird das....Grundanliegen verfolgt, das Geheimnis der wirklichen Gegenwart Jesu Christi in der Eucharistie auszusagen. – Jede dieser Konzeptionen hat Stärken und Schwächen, keine dabei kann von sich aus ausschließlich Geltung dergestalt beanspruchen, daß die je andere Lehrgestalt automatisch als häretisch verurteilt werden müßte.“
Nun hat aber das Konzil von Trient in elf Sätzen, in elf Dogmen die falschen Auffassungen und Positionen der Protestanten zur Realpräsenz verurteilt als Häresie, elfmal Häresie!
Wenn nun die deutschen Bischöfe sagen: „Das ist keine Häresie, man darf das nicht sagen“, sind sie selber elfmal in Häresie gefallen!
Elfmal laut can. 2314 des Kirchenrechts automatisch wegen Häresie exkommuniziert!
Nicht mehr zur Kirche gehörig!
 Oder – ein dritter Beweis – das „Gemeinsame Wort der deutschen Bischofskonferenz und der EKD zur konfessionsverschiedenen Ehe“ vom 1.1.1985, unterzeichnet von Kardinal Höffner. Dort ist für Mischehen freigestellt, ob katholische oder evangelische Taufe der Kinder, ob katholische oder evangelische Erziehung und Gottesdienstbesuch!

Das traditionelle Kirchenrecht verurteilt dieses Verhalten zweimal mit automatischer Exkommunikation und doppeltem Häresieverdacht! Und das ist der offizielle Standpunkt der deutschen Bischöfe!
Urteilen Sie Selbst!"

Hat sich etwas seit dem geändert?
SIEHE HIER IM CUSTOS-SANCTO BLOG DIE SEITE "HORROR MESSEN" UND "PROFANIERUNG DER ST.ANTONIUS KIRCHE" IM MONAT JUNI!

Wir haben einen neuen Papst der gesagt hat, er würde nur da sein um die Konziliaren Pläne die, die Brüder Bischöfe vor seiner Wahl geschmiedet haben, auszuführen und dann zurück treten.
Dies sagte er selber vor einigen Tagen in den Medien.
Hat sich die Konzilskirche zu einer "katholischen" Kirche verwandelt?
Nimmt sie Abstand von den Häresien?
Klagt sie diese an?
Hat sie zum Glauben und zur Tradition gefunden?
Nicht die Tradition muss zur Konzils-Sekte, sie ist es die unsere ehemals Heiligen Orte verlassen muss und ihre Mitglieder müssen umkehren, bereuen und "katholisch" werden.

Tut das traditionelle Kirchenrecht nicht das Verhalten der Modernen Bischöfe und falsch-Kirche (falsch weil fern vom Glauben und der Treue zur katholischen Lehre) verurteilen?
Und liegt da nicht eine Exkommunikation deshalb vor?
Und die Konzilskirche -genauer:
die Konzils-Sekte (hier ist also nicht von der heiligen katholischen Kirche die Rede sondern einer falsch-Kirche die sich in Rom und an höchster Stelle fest gesetzt hat) , diese soll heilig und apostolisch, katholisch sein?
DIE Kirche sein?

Urteilt selbst.


 "Satan wird eine Gegen-Kirche vorbereiten,
diese wird der Nachäffer der Kirche sein, 
wie der Teufel der Nachäffer Gottes ist!  
Es wird alle Merkmale der Kirche haben, 
aber verkehrt herum und seines göttlichen Inhalts entleert.
Es wird ein "Mystischer Leib" des Antichristen sein, 
der mit seiner Äußerlichkeit in all seinem Aussehen, 
dem mystischen Leib Christi ähneln wird...
Dann wird es paradox: die vielen Einwände mit denen die Personen im letzten Jahrhundert die Kirche abgelehnt haben, 
werden Gründe sein, wieso sie jetzt die 
"Gegen-Kirche" akzeptieren werden."
Von Bischof Fulton Sheen

Fulton John Sheen, auch Fulton J. Sheen, eigentlich Peter John Sheen (geb.8.Mai 1895, gestorben 9. Dezember 1979) war römisch katholischer Bischof in den USA und einer der einflussreichsten christlichen US-Medienpersönlichkeiten im 20. Jahrhundert.


Und was ist mit den Sakramenten in der Neu-Kirche, der Gegen-Kirche?
Papst St.Pius X sagte damals:
"Sie werden das Wort TAUFE benutzen aber nicht ohne ihr den Sinn zu nehmen. Sie werden es nennen: DIE EINGLIEDERUNG IN DER CHRISTLICHEN GEMEINSCHAFT, anstatt zu sagen, dass es von der Erbsünde rein wäscht und die Heiligmachende Gnade gibt. Das gleiche ist mit der BEICHTE! Sie werden daraus einen DIALOG DER WIEDERVERSÖHNUG machen.
Anstatt der Buße und des sich selbst Anklagens
und nach dem Erbarmen des wahren Gottes bitten und der Priester
der die Absolution erteilt. So wird es in der Messe einen Tisch geben um einen Gemeinschaftsessen stattfinden zu lassen anstatt ein wahres Opfer.
So werden sie die Worte behalten, aber sie schneiden davon die Bedeutung ab!"


CUSTOS-SANCTO teilt die Meinung von Bischof Sheen über die Gegen-Kirche die, mag sie auch nach außen hin, von der Fassade her und wegen eines Gebäudes "katholisch" erscheinen, sie ist im inneren leer: Hohl!
Sie ist seines göttlichen Inhalts entleert.

Wenn sich die Tradition mit der Konzilskirche einigt, und dazu braucht es kein Abkommen, es reicht ein Händeschütteln aus, das durch die Aussage geschieht: dass die Konzilskirche DIE Kirche sei und es nur eine gibt...
Wenn sie sich also einigt, besser gesagt: bereits geeinigt hat, wird man vielleicht vor lauter "Tradition" die sich der Sekte ausgeliefert hat, ob nun heuer oder nach der Wahl eines neuen Papstes, keine Probleme haben katholisch fromme Gewohnheiten und Verhalten, wie auch eine fromme Ausdrucksweise zu wählen.
Auch nicht wenn es darum geht die Sakramente zu erklären, und richtig traditionelles Hochamt und das sogar mitten in Rom zu feiern. Es wird den Anschein erwecken die Kirche sei wieder "heil und katholisch"! Diese Gefahr bestand bereits unter Papst Benedikt XVI.
Ganz traditionell wirken und tun, eine traditionell zu sein scheinende Kirche die doch hohl bleibt wenn sie nicht wirklich umkehrt und die Irrlehren aus ihrer Mitte entfernt und öffentlich verurteilt.
Alle Tradition wäre nur ein Theater.
Auch eine " tridentinische Messe " kann zu einer Theateraufführung mutieren.
Und wenn man sich in Zukunft auch die Frage stellen muss ob die Priester noch gültig geweiht werden...
Da nützt auch kein Tridentinischer Usus mehr wenn es "leer" bleibt: ohne Gott, ohne Christus wahrhaft gegenwärtig. Und wenn er doch noch wahrhaft gegenwärtig sein sollte, durch wahre Priester, so nutzt es auch nicht viel, wenn der Segen Gottes nicht darauf ruht, wenn man seiner spottet und ihn sakrilegisch behandelt.
Dann bleibt so eine Kirche: die "falsch-Kirche" und eine Show für Nostalgiker. Mit dem Duft der Tradition, doch leer. Ohne Christus, ohne Gott, ohne das Wirken des Hl.Geistes.
Deshalb dieser Aufruf:
"GEHT NICHT NACH ROM!
FÜHRT AUCH KEINEN DIALOG!
ERST WENN ROM SICH BEKEHRT HAT!
HALTET EUCH FERN VON DENEN DIE UNSEREN HERRN KREUZIGEN UND SEELEN ZERSTÖREN. WERFT NICHT DIE PERLE WEG! LIEFERT CHRISTUS NICHT DENEN AUS DIE IHN TÖTEN WERDEN UND DEN ZORN GOTTES HERABRUFEN! SIE WÜRDEN EINE NACH AUßEN HIN "TRADITIONELL" AUSSEHENDE UND DUFTENDE KIRCHE HERRICHTEN, DIE ABER WEITERHIN BLASPHEMISCH BLEIBT, IRRLEHREN VERKÜNDET ANSTATT DIE IRRLEHREN ZU VERURTEILEN!
SIE BLEIBT IM INNEREN FAUL, WENN SIE SICH NICHT "BEKEHRT". SIE WÄRE EIN LOCKMITTEL FÜR DIE VIELEN DIE SICH NACH TRADITION SEHNEN, EINE FALLE. VIELE SEELEN WÜRDEN VERLOREN GEHEN UND DENEN, DIE ES DURCHSCHAUEN, WÜRDE MAN DIE SAKRAMENTE (wenn es diese dann noch geben sollte) VERWEIGERN. SIE ENDEN EINSAM , SCHWER VERWUNDET, IN GROßER INNERER BEDRÄNGNIS UND NOT...



„WIR KÖNNEN MIT DENEN, 
DIE UNSEREN HERRN ENTTHRONEN, 
NICHT EINES SINNES SEIN“ 
(Lefebvre 8.12.1988)



















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