>>ORDENSLEUTE EINER NEU-KIRCHE-SPAßGESELLSCHAFT.

Zeit für Spaß.

Ein bisschen Spaß sei ihnen vergönnt, doch sich zu sehr nach einem weltlichen Spaß auszurichten kann gefährlich werden und sorgt dafür, dass man ein nicht so frommes Zeugnis ablegt. Ein Zeugnis, dass die Seelen abschrecken kann und es schwer macht, sie für Christus zu gewinnen und zu retten. 
Wie sollte und was sollte man damit auch missionieren?




Die Spaßgesellschaft und eine Spaßkirche?
Vergessen wir nicht, dass wir Europäer die tridentinische Messe als die Messe aller Zeiten kennen, jedoch kennt die Kirche auch die St.Cyrill Messe, die vom Hl. Apostel Markus (Ägypten) uns hinterlassen wurde, und die Messe die uns der hl. Jakobus, und St. Crysostomos hinterließen: die byzantinische Messe. Man nennt sie jedoch: die byzantinische Liturgie. Diese Liturgien erlitten keine Modernisierung. Jedoch dürfen wir Katholiken diese Liturgie nur besuchen, wenn sie uniert ist mit unserer römisch katholischen Kirche und wir keine Unterschied im Credo- im Glauben- haben.

Dieses Video zeigt deutlich, wie in der Neuen-Messe die nicht tridentinisch ist, vom Ritus her Gott nicht mehr im Zentrum steht sondern der Mensch. Es macht aufmerksam auf den Missbrauch der Liturgie der jetzt leichter erfolgen kann! Viele trachten danach in der Messe "Spaß" zu haben anstatt Gott anzubeten und Christus trösten zu wollen der sich erneut hingibt zur Rettung unserer Seele. Anstatt sich geistig mit unserem Herrn Jesus Christus zu vereinigen der in jeder Messe, zwar unblutig, sich dem Vater darbringt, und sich als Lösegeld für viele gibt. Er stirbt erneut am Kreuz für uns und wird gegenwärtig im heiligen Messopfer, in der heiligen Kommunion.



Nonnen und ihr Entertainment! Wozu?

WAS SOLL DAS VERMITTELN?
Disko Rhythmus bringt Freude ins Herz?


Das alles soll Lebensfreude vermitteln, aber tut es das wirklich und gehört Show-Time zur Aufgabe der Priester, der Ordensleute, der Braut Christi? Beten wir und tun wir Buße. Bitten wir Gott um sein Erbarmen.


Manch einer nennt es Sakraler Tanz.
Es ist sicher kein katholischer Tanz.


Nonnentanz in Kirche. Animation oder Gotteslob?


Die Heiligen Kirchenväter und heiligen Ordensleute lehren stattdessen, dass die Freude und der "Spaß" der Braut Christi (der Gottgeweihten - der Ordensfrau/Ordensmann) eine innerliche ist. 
Sie freut sich im Inneren ihrer Seele über die Liebe Gottes, die Rettung der Seelen, dort und der Welt verborgen, tanzt sie vor Gott, wenn sie das unbedingt will. Die meisten jedoch, zogen es vor damit zu warten und die Bußwerke nicht zu unterbrechen, die ja wahre Freude mit sich bringen, weil sie Christus ähnlich machen. 
Den wahren "Spaß" erwartet die Seele hier auf Erden im Gebet und in der Anbetung Gottes, in der heiligen Messe und so Gott will, eines Tages, im Himmel, wenn sie dort ihr Hochzeitstanz mit dem König der Herzen, Jesus Christus, ihr Bräutigam, tanzen wird.
Erst im Himmel kommt ganze, ungetrübte und wahre Freude auf. Eine unvergängliche!

Die Ordensleute von heute im deutschsprachigen Raum! 


DIE TANZENDEN MÖNCHE. IST DAS NORMAL?
Christlicher Spaß? Ab Minute 5 folgt ein "Ding, Ding, Dong" Tanz. Bereitet es Freude? Ist das alles wahre Freude?

Es ist wirklich nicht die Zeit eine Ordensschwester oder Ordensmann zu werden... denn eigentlich führen derzeit alle Ordenswege in den Modernismus hinein. Vorsicht ist angebracht, wenn man den Schritt doch wagt, einer Gemeinschaft beizutreten, denn wenn man mit den modernen Ideen und der modernen Theologie, also mit den heutigen modernen Mitschwestern-Mitbrüder einer Gemeinschaft geht und lebt, so wird man auf kurz oder lang, wenn man den rechten Glauben hatte, diesen verlieren. Der Glaubensabfall den man heutzutage in der Kirche und den Ordensgemeinschaften vorfindet ist enorm. Draußen erhielten die meisten ihrer Mitglieder vor Eintritt, keine theolog.richtige Formung und diese werden sie auch nicht drinnen erhalten. Bei vielen gibt es heute ein neuer "Glaube", anders als der wirklich katholisch und traditionelle Glaube. Aber zurück zum Thema "religiöse Spaßgesellschaft", stellen die sich so St. Franziskus vor? Tanzend? Jubelnd zu solch weltlicher Musik? St. Fraziskus, heißt es, wurde vor weinen blind! 
Anstatt zu hüpfen und sich der Welt zu exhibitionieren, weinte er! 
Er weinte weil er permanent die Passion Jesu Christi betrachtete und seine Sünden bereute. Ja, er bereute seine Sünden, obwohl wir wissen, wie heilig er war. Er wußte sich klein und ein Sünder vor Gott. Wir sind alle Sünder und sollten um das Heil unserer eigenen Seele bangen, Gott ehren, anbeten und um Vergebung bitten. Mit Furcht und Zittern, heißt es in der Hl. Schrift. Und doch mit Vertrauen auf die Barmherzigkeit Gottes. Der heilige Franziskus war immer damit beschäftigt, Christus zu trösten indem er an die Passion dachte die Christus erlitt, und diese Betrachtung führte ihn dazu seine eigenen Sünden zu erkennen und zu bereuen. Es sind die Sünden der Menschen, unsere Sünden, die Christus ans Kreuz schlugen. Er war bedacht ein zerknirschtes reuevolles Herz zu haben. Und wir? Als Gottgeweihte oder als Laien, Ordensleute oder Priester, weinen wir? In diesem Fall heißt weinen: zu lieben. Lieben wir?



EIN " HALLELUIA " DER BESONDEREN ART ALS GROßE ÜBERRASCHUNG !


PFARRER TANZT UND HÜPFT BEI HOCHZEIT!
Hier ein Ergebnis des nicht dogmatischen Konzils und des Zeitgeistes in der Kirche. 
KLICKEN SIE AUF DAS FOLGENDE FOTO UND LASSEN SIE SICH ÜBERRASCHEN!


PATER BRUNO UND SEIN SPAß!


                           ITALIEN                           

Das folgende Video wurde bereits von über 1.300.000 Menschen angeschaut!














So viel Spaß muss einfach sein!?
ES FOLGT EINE PRIESTERINNEN WEIHE IN DEN USA!


Unglaublich, dass es so was gibt!

Gleich nach der Messe wird getanzt damit Freude aufkommt...




  Und was ist das? Hochzeit? 

Aber auf evangelisch! 
Auch sie haben Spaß!
Nur zwei Damen verlassen vor Schreck die Hochzeit

Hier stattdessen auf katholisch

Und ist das "katholisch"?
Neu-Katholisch?


Schwester Christina (Ursulinin) singt ein 
Bon Jovi Rock-Lied und 
den Disko-Hit: 
Mädchen wollen Spaß haben!



Und auch das noch...
auch bei den Orthodoxen 
gibt es jetzt Spaß!


Dieser (irdische) Spaß der Franziskaner 
ist auch nicht besser... 
Was meinen Sie?


Und Jesus Christus sagte
"Ihr seid seligwenn sie euch hassen und euch verfolgen!"

Diese aber werden von der Welt geliebt und weder verfolgt noch gehasst.
Sind sie christlich? Christus nah?
"Sie sind mit Christus den Menschen nahe!" wird die Konziliare-Kirche darauf antworten.
Ist das hier die Nachfolge Christi?
EIN DING DONG LIED!
Bereitet das alles Freude?
Macht das Spaß?
Und die Abtötung?


Urteilt selbst



Die Schweizer Ursulinin Marie-Rose Genoud (75) 
unterstützt die Euthanasie!
Der „Schweiz am Sonntag“ sagte sie: 
„Ich unterstütze alle Personen, die nach reiflicher Überlegung und mit klarem Verstand als letzten Ausweg eine tödliche Dosis wählen.“ Ausdrücklich lobte die Schwester die Euthanasie-Organisation „Exit“. 
Diese antworte mit ihren „Diensten“ auf die „legitime Nachfrage“ von Selbstmord-Gefährdeten. Darum unterstütze sie „Exit“.

 

Schwester Fernanda Barbiero, 
„Kommissarin“ der Franziskanerinnen der Immakulata, ist mit Perroni CTI-Mitglied


Ihrer Leitung ist jetzt der Frauenorden der "Franziskaner der Immaculata" der recht fromm war, anvertraut worden. Sie soll die Schwestern formen und sie ausbilden...
Lest aber selbst was diese Schwester unterstützt und glaubt.
Bei der CTI geht es um dieselbe Gender-Theorie, die nach der Vierten Weltfrauenkonferenz von Peking 1995 einen politisch-ideologischen Siegeszug erlebte, jener UNO-Konferenz, die Schwester Barbiero als „die große Wende“ bejubelt!
Sie und Marinella Perroni sind dort Mitglied. Perroni gehört zum Leitungsgremium der 2011 entstandenen Fraueninitiative SNOQ, die als linke Protestbewegung gegen den damaligen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi entstand, dem „Sexismus“ vorgeworfen wurde. SNOQ verteidigt die legale Tötung ungeborener Kinder als „Frauenrecht“.
Für die Gender-Theologin Perroni kein Problem.
Vor wenigen Tagen trat Perroni in Gesellschaft eines anderen großen „Propheten“ der Konzilskirche auf, mit Alberto Melloni, dem unumstrittenen Kopf der „Schule von Bologna“. Beide waren Redner bei einer Tagung des freimaurerischen Großorients von Italien (GOI) über das „geheime Konzil“. Großmeister Stefano Bisi ging dabei soweit, im Zeichen von „Begegnung und Dialog“ eine Verschmelzung der Katholischen Kirche und der Freimaurerei im Namen der „Menschen- und Freiheitsrechte“ anzuregen. 
Auf welche Weise die Visitatorin Sr. Fernanda Barbiero nun die Schwesterngemeinschaft umgestalten will? Unter welchen Prinzipien? Es seien jene Prinzipien, welche die Visitatorin auf der Frauenkonferenz von Peking verinnerlicht habe: Gender-Mainstreaming und jene Grundsätze der neuen "sexuellen Orientierung". 
Die Visitatorin unterstelle den Schwestern, sich diskriminieren zu lassen, 
obwohl diese ihr Leben der Armut und des Gehorsams frei gewählt haben. Sie erwartet von ihnen ein Engagement alla Sr. Christina, die ihre Heldin ist (wozu sie aber keine Berufung haben noch von Gott eine Erlaubnis, da diese Schwestern erstens kontemplativ ausgerichtet sind und 2. weil Gott ein solches Treiben in der profanen Welt und Auftreten alla Popstar, vor allem einer Gottgeweihten Seele, strengstens verbietet. Die katholische Kirche hat das immer verurteilt. Anmerkung Custos Sacnto Blog)
Wo bis vor kurzem evangelische Freude geherrscht habe, mache sich nun tiefe Depression und Verunsicherung breit.



Gummibärchen und Bier zur Gabenbereitung! 

Die Spaßgesellschaft!





In einem feierlichen Jugendgottesdienst mit Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp ist am Sonntag der Diözesane Ministrantentag im Kölner Dom eröffnet worden. 
2.000 Kinder in ihren Messdienergewändern nahmen in den Bänken der Kathedrale Platz und hatten so einen guten Blick auf das 3,80 Meter große Ministrantenkreuz der letztjährigen Romwallfahrt.
 
Zur Gabenbereitung brachten Messdiener Typisches aus fünf Regionen des Erzbistums: Senf aus Düsseldorf, Gummibärchen aus Bonn, Kölsch (Bier) aus Köln, eine Dröppelminna aus dem Bergischen und ein Messer aus Solingen. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Jugendchor „MiCaDo“ aus der Gemeinde Sankt Michael und Sankt Apollinaris in Wermelskirchen unter der Leitung von Daniela Bornefeld.










"Satan wird eine Gegen-Kirche vorbereiten,
diese wird der Nachäffer der Kirche sein, 
wie der Teufel der Nachäffer Gottes ist!  
Es wird alle Merkmale der Kirche haben, 
aber verkehrt herum und seines göttlichen Inhalts entleert.
Es wird ein "Mystischer Leib" des Antichristen sein, 
der mit seiner Äußerlichkeit in all seinem Aussehen, 
dem mystischen Leib Christi ähneln wird...
Dann wird es paradox: die vielen Einwände mit denen die Personen im letzten Jahrhundert die Kirche abgelehnt haben, 
werden Gründe sein, wieso sie jetzt die 
"Gegen-Kirche" akzeptieren werden."

Von Bischof Fulton Sheen



Fulton John Sheen, auch Fulton J. Sheen, eigentlich Peter John Sheen (geb.8.Mai 1895, gestorben 9. Dezember 1979) war römisch katholischer Bischof in den USA und einer der einflussreichsten christlichen US-Medienpersönlichkeiten im 20. Jahrhundert.



HIER GEHTS > ZU HORROR MESSEN ... 
EIN AUFRUF ZUM GEBET UND ZUR BUßE 



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