WANDLUNG IN DER NEUEN MESSE? DR.GREGORY HESSE KLÄRT AUF!

KEINE WANDLUNG? 
FINDET NUR GEISTIGE KOMMUNION STATT?
Die Worte der Wandlung in der Messe, die die Worte Jesu Christi sind und die der Priester spricht,
wurden verändert. Aus: "Mein Blut, das für viele vergossen wird" , wurde: "für alle"! Dies bedeutet ein Wechsel an Bedeutung und die Kirche und das römische Missale sagen: 
somit findet keine Wandlung statt! Das behaputet Dr. Gregory Hesse.  
Trotzdem kann man nicht mit Gewissheit sagen, dass sich in jeder neuen Messe keine Wandlung vollzieht. Die neue Messe bleibt eine moderne und von Protestanten erfundene Messe, ein Menschenwerk und ein Angriff auf das heilige Messopfer, auf die heilige Liturgie, eine Beleidigung Gottes. Die moderne neue Messe auf dem Volksaltar, mit all den liturgischen Veränderungen, wurde uns weder von Christus und seinen Aposteln hinterlassen, noch kommt sie vom heiligen Geist. Die lateinische katholische Messe die Gott gefällt, ist und bleibt die tridentinische Messe, auch genannt gregorianische Messe. 

Gleich mehr dazu von Don Gregory Hesse- Kirchenrechtler und 
Doktor Thomistischer Theologie


  • Für alle die nicht wissen was mit einer Novus Ordo Messe, bzw. Neu-Messe, gemeint ist: es ist die übliche Messe die man heutzutage überall in den Pfarrkirchen, Kathedralen und wo anders erlebt und man "katholische Messe" nennt aber nicht wirklich katholisch ist. Diese Messe wird auch Neu-Messe genannt, doch sie ist eine schismatische und keine katholische Messe. Wieso? Das erfahren Sie gleich ! Dr. Pater Gregory Hesse klärt Sie auf! 

Die wahre katholische Messe; also die Triedentinische, 
sehen Sie in diesen Bildern!

(P.s Custos-Sancto macht darauf aufmerksam, dass unabhängig davon, wenn wir sagen: "verlass die Neu-Kirche", damit ist nicht gemeint, aus der römisch katholischen Kirche auszutreten! In Deutschland gibt es den Austritt wenn man sich z.B weigert Kirchensteuer zu bezahlen. Aber der Austritt beinhaltet: keine Sakramenten mehr gespendet zu bekommen und nicht mehr zur Kirche zu gehören. Mit: "verlass die Neu-Kirche" meinen wir, dass man die Kirchen, die Pfarreien und Gemeinschaften verlässt, die abgefallen und abtrünnig geworden sind. Eine "Messe" nicht besucht oder diese verlässt, die Gott nicht gefällt und wo man weiß, dass keine wahre Wandlung stattfindet. Die Orte zu verlassen wo Häresien verbreitet werden die den Glauben angreifen und der Seele schaden und an denen Gotteslästerlich gehandelt wird. Wie auch, den Kreis anti-katholischer Leute die es auch in der Kirche gibt, zu verlassen und mit den Zerstörern der Kirche nicht zusammen zu arbeiten. Es ist nicht damit gemeint, offizielle und auf Amtswegen, aus der katholischen Kirche auszutreten!) 

 Es folgt die Übersetzung des Video-Vortrags!

"Konzil von Florenz 1441 auch Papst Eugen der IV. hielt sich daran und schließlich wurde es im Konzil von Trient zum Dogma erklärt.
In der 7. Sitzung des Konzils von Trient über die Sakramente.
Kanon 13:
Wenn jemand behauptet, die von der katholischen Kirche überlieferten und genehmigten, in der feierlichen Verwaltung der Sakramente zu beobachten üblichen Gebräuche, können entweder missachtet, oder, ohne Sünde, von den Verwaltern nach Belieben weggelassen, oder von jeglichem Kirchenhirten in andere neue Riten umgeändert werden, der sei im Bann.
"quiscumque" : "wer auch immer der Kirchenhirten" in andere Neue Riten umändert, der sei im Bann! (Anathem)"

HIER > GELANGEN SIE ZUM DEKRET DES TRIENTER KONZILS MIT  KANON 13 !

Also allein schon wer das behaupten würde, würde sich außerhalb der Kirche befinden und verflucht sein. Und das lateinische Wort ist wirklich klar: "quiscumque!"
Wenn Ihr mir nicht vertraut, könnt Ihr im Wörterbuch nachschlagen. Es heißt: "Wer auch immer!" Quiscumque ist absolut exklusiv und macht keine Ausnahmen.
Es betrifft somit auch den Papst, der der Bischof von Rom, der Erzbischof von Latium, das Primat Italiens, der Patriarch des Westens ist. Das sind genügend Hirten in einer Person. 
Also "wer auch immer": die beliebigen Priester-Hirten, 
meint auch den Papst. Einer übersetzte es mit: jeder!
Das ist aber falsch, das würde in latein: quisque oder omnes heißen. Aber quiscumque bedeutet: WER AUCH IMMER.
Die Väter des trienter Konzils kannten Latein. 
Sie waren nicht wie die Väter des II.Vatikanischen Konzils die über Latein nicht ein mal nachdachten. Im Konzil von Trient war die einzige Sprache die benutzt wurde: Latein. Sie sprachen keine andere Sprache als Latein. Sicher sprachen sie auch mal italienisch, das taten sie wenn sie mal aus gingen um einen Kaffee zu trinken. Aber in der Kathedrale von Trient wurde Latein gesprochen und alle kannten Latein und sie formten diesen Kanon: dieses Recht.
Sie kämpften dort um jedes einzelne Wort und als dort das Wort "quiscumque" gewählt wurde, meinte es auch den Papst!

Das Wort gewählt zu haben: "Quiscumque": "Wer auch immer" (jeder beliebige Priester - Hirte) war im Gesicht des Papstes zu sagen: "Dies meint auch Dich!"

Und das passt zur Tradition wie Ihr sehen werdet denn
Papst Gregory der Große wurde Papst 590, kurz nachdem er Papst wurde ergänzte er die Worte: diesque nostro in tue peace diposto... agitur.
Das Volk von Rom tötete ihn beinahe dafür: 
"Wie kannst du das heilige Recht berührt haben!" 
Die Kirche war sich da bewusst über den Wert der Tradition. St. Cyril von Jerusalem sagte: "Ist es Tradition? Dann frag nicht weiter!" Das bedeutet: 
Wenn es Tradition ist, dann ist es gut, wenn es keine Tradition ist, dann verwirf es, vergiss es!


Die Tridentinische Messe ist die wahre katholische Messe!
Diese versuchte man abzuschaffen (man will ins besondere die Wandlung abschaffen),
da man verhindern will, dass unser Herr Jesus Christus in der Messe im gewandelten
Brot und Wein gegenwärtig wird! Denn in der heiligen Messe wird er wirklich und wesenhaft
gegenwärtig unter den Gestalten von Brot und Wein.

Die Väter vom Konzil von Trient sagten somit, dass die Päpste keine Rechte- Gesetze verändern dürfen.
Ist das meine Interpretation oder ist das die Lehre der Päpste?
Es ist vorbehaltlos päpstliche Lehre. 
Denn, habt Ihr jemals ein römisches Missale in euren Händen gehalten, wenn Ihr eine Möglichkeit habt, so lest die ersten Seiten des Buches, auf den ersten Seiten des Römischen Missale findet Ihr einen Dekret über "Cor Primum" von Papst Pius V. Und bei der einzigen Ausnahme der Kirchengeschichte findet Ihr nicht nur das Dekret von Papst Pius. Du wirst 3 andere Dekrete finden. In all der Kirchengeschichte: kein Papst publizierte ein Buch ohne die Dokumente der Vorgänger zu löschen wenn es da (im Buch) welche gab, der typische Weg war z.B ein Kirchenrecht zu publizieren, wie damals der corpus iuri canonicus, das vor 1916, es würde gehen indem eine neue Version autorisiert werden würde und in ein Dokument verfasst werden würde. 
Papst Urban IX würde es unter seinem Namen tun und das Dekret seines Vorgängers weg tun.
Das römische Missale seit 1517 ist die einzige Ausnahme in der Kirchengeschichte!
WIESO?
Weil Papst Pius V. nichts anderes tat, als das Konzil von Trient zu respektieren, als er das kodifizierte was da war.
Als Papst Pius V. im Jahre 1517 das römische Missale veröffentlichte, hat er gar nichts verändert, er veränderte nur einige Rubriken die irgendwie nicht klar waren und für Verwirrung sorgten, so veränderte er diese.
Das Missale aber als solches, war das eine was seit Jahrhunderten von der römischen Kurie verwendet wurde.

Und er kanonisierte es mit dem Dekret "Cor Primum" wo er sagte: nicht nur, dass dieses Buch in aller Zukunft nicht verändert werden darf, sondern diese Messe muss von ALLEN Priestern gelesen werden. 

Und das Dekret an für sich ist nicht umformbar. 

Manche Leute mögen argumentieren, dass ein Papst einen Papst nicht binden kann, sie argumentieren aber unter legalistischem Non Sense, sie zitieren das römische Recht und sie missinterpretieren das römische Recht, denn sie zitieren das römischen Recht gut aber sie tun es auf einem falschen Level.

Indem sie sagen: ein Gleicher habe keine Macht über einen gleichen.
Der Papst als erstes scheint gleich zu sein mit einem anderen aber was ist dann mit dem Dogma der unbefleckten Empfängnis, kann ein Papst das Dogma zurück nehmen? 
Nein das kann er nicht. 
Es basiert auf ein Krönungseid des Papstes, sage nicht es lag soweit zurück in den 700 Jahre, doch diese Krönung findet man noch heute. Heute gibt es den Text noch, wir reden von 1500 jähriger geprüften Theologie. Und in der Krönung sagt der neue Papst: "Wenn ich die Lehre meiner Vorfahren betrügen sollte, sollte Gott kein barmherziger Richter mit mir sein, beim letzten Gericht".

Die Tradition bindet den Papst, erstrecht wenn es um die Liturgie geht!


Wieso?

Weil alle liturgische Prinzipien die nieder geschrieben wurden, zum ersten Mal 215 geschrieben wurden, vor genau 1700/1800 Jahren, ist lex oranti statua leggem credendi: 
Das Gesetz das gebetet werden soll, legt fest was geglaubt werden soll!

Verwechsle es nicht mit: 
Das Gesetz das geglaubt werden soll, mit dem Glaubensgut. 
Das Glaubensgut ist der Anfang von allem, doch das Gesetz was gebetet werden soll, das ist das römische Missale zum Beispiel, das wird das Gesetz festlegen, das geglaubt werden soll.
Was ist das Gesetz das geglaubt werden soll?
Das CREDO zum Beispiel!
An Sonntagen in der Messe wenn du das Credo betest, so betest du was du glauben musst um ein Katholik zu bleiben.
In der Liturgie findest du das Fest der Unbefleckten Empfängnis, zum Gesetz wurde es aber erst 1854. 
Daran zu glauben wurde zum Gesetz.
Als Papst Pius IX es als Dogma erklärte, so dass man es nicht anders zu interpretieren habe. 

1600 hatten wir die Päpste die den selben Satz auf gleiche Weise sagten, sie dachten das selbe. 


Dann Pius XII. 1947 drehte diesen Satz, wobei ich denken, dass er dazu kein Recht hatte und es war ein Missgeschick, aber heute ist es nicht mein Thema über Papst Pius XII. zu reden.

Du kannst von diesem Prinzip aus gehen, dass das römische Missale nicht ein disziplinarisches Gesetz ist... 
es ist viel mehr als das,
es steht über jede Disziplin!
Das römische Missale ist das Gesetz Nummer 1 was gebetet werden soll, denn die heilige Messe ist das Gebet Nummer Eins! 



  • Deshalb wenn Papst Pius V. sagt, dieses Missale darf nicht verändert werden und dieses Dekret ist nicht mehr um zu formen, band er diejenigen die nach ihm kommen!

Ich fragte euch ob es meine Interpretation ist oder die der Päpste und ich zeigte euch dass es die der Päpste ist, denn auch Johannes der XXIII. hat es nicht gewagt cor primum weg zu tun, oder das Dekret von Klemenz VIII. oder das von Urban VIII. zu entfernen, er war nicht da um diese Dokumente zu ersetzten,
das heißt nicht ein mal Johannes XXIII. 
Er dachte äußerlich, dass er gebunden war durch die Dekrete seiner Vorgänger, das macht 400 Jahre an Papsttum, 
dass sie gebunden waren. 

Natürlich geht es nicht darum, 

dass der Papst ein Gefühl darüber hatte, lasse die Gefühle in Kalifornien, im Vatikan hast du Theologen um darüber zu diskutieren. 
Jeder einzelne Papst der Dekrete aufsetzte, befragt die Theologen wie er es tun soll, nur wenige waren so stolz die dachten, dass sie es alleine tun könnten und das zeigt dir wieso, das neue Recht, das Paul VI. Novus Ordo Misse nannte, nicht die ARBEIT DER KIRCHE ist und 
kann nicht "altes lateinisches Recht" genannt werden,
denn es ist gebunden am römischen Missale. 
Wie nennen wir es dann, ich nenne es den 
schismatischen Ritus!

Was bedeutet Schisma?

Schisma auf griechisch heißt etwas abzuschneiden, du schneindest dich aus der Kirche ab, du spaltest die Kirche nicht, wie Papst Johannes Paul II es nennt, oder will dass du glaubst, dass es das heißt, nein, sondern du schneidest dich ab von der Kirche. 
Kurz: du verlässt die Kirche. 

Es ist nicht unbedingt eine formelle Angabe, so dass man dich als schismatisch sieht, sondern es ist etwas, dass etwas von der Kirche abschneidet. 

Jetzt gegen die Tradition der Kirche und das Konzil von Trient, gegen cor primum und gegen die Tradition von 400 Jahren Papstum, schrieb Paul V. ein neues Recht, 
deshalb muss man es als schismatisches Recht ansehen. 

Wenn es ein schismatisches Recht ist, kann es nicht als römisches Recht betrachtet werden,

wenn es aber kein Latein-Römisches recht ist sondern ein schismatisches Recht, kannst du nicht das Dekret "Sacramentum Ordines" von Papst Pius XII um seine Gültigkeit zu untersuchen, du musst stattdessen die Gültigkeit des Novus Ordo Rechtes analysieren, auf gleicher Weise, wie die Kirche immer die Gültigkeit der schismatischen Riten untersucht hat.

Wie machte es die Kirche, das letzte war bei Papst XIII. in sein Dekret apostolisce cure, wo er entschied dass die anglikanischen Ordinationen nicht gültig seien, 

als erstes studierte er die Geschichte des anglikanischen Rechtes, wie wir das Recht des Novus Ordo studiert haben und Zeugen davon sind. 
Die Materie hat sich bei der Novus Ordo nicht geändert, dann muss man die Form untersuchen und Betreff der Form der Sakramente hat sich was geändert, erstrecht bei der Messe und der Ordination!

Bevor ich über die Gültigkeit der Ordination rede, will ich über die neue Messe reden. 

Solange Brot und Wein benutzt werden, brauchen wir nicht über die Materie zu diskutieren, wie ist es mit der Form? 

Im neuen Ritus betrifft die Veränderung den Kelch: dass das Geheimnis des Glaubens weg gelassen wurden, was aber kein Einfluss auf die Transubstantiation nimmt, aber das Problem war das der Übersetzung Betreff Kelch: 

das Blut dass für VIELE vergossen wurde. 

Christus gab sein Blut für die vielen und nicht für alle!


In englisch: "für alle", in deutsch auch "für alle", in italienisch "per tutti": "für alle", in spanisch "per todos": "für alle!"

In allen Übersetzungen, außer der polnischen,
wurde von "für die vielen" auf "für alle" übersetzt.  

Wie urteilst du solch eine Veränderung?


Als erstes schaust du dir die alte moralische Theologie an und dort findest du das, was viele Moraltheologen sagen, dass es für die Gültigkeit genügt zu sagen: das ist mein Leib und das ist mein Blut!


Dies müssen wir aber sehr vorsichtig betrachten,
was war das Problem dass sie diskutierten? 
Wenn du einen Moraltheologen findest der eine Antwort auf ein Problem gibt, musst du dich auch fragen, was war das Problem das er besprach? 

Das Problem war: Akzidentiell!

Was passiert wenn ein alter Priester Messe liest und während er es tut wird er krank und bei der Wandlung sagt er die Wandlungsworte über das Brot, dann hebt er den Kelch und beginnt die Wandlungsworte über den Kelch zu sprechen, und alles was er sagt ist: das ist mein Blut und bricht darauf hin tot zusammen.

Ja das ist ein Problem, was ist es, ist es dann Wein oder ist es bereits Blut?


So haben die Moraltheologen dieses Problem untersuchen müssen und sie haben gesagt, unter diesen Umständen ist es mit höchster Wahrscheinlichkeit das Blut Christi, es ist das Blut Christi. 

Wir reden aber über das Problem, dass sich im Rahmen der traditionellen Liturgie befindet, wir reden nicht über ein Problem außerhalb dieser.  
Was ist, wenn du redest über etwas außerhalb der traditionellen Liturgie, was ist wenn du redest über etwas außerhalb der Messe.  

Jetzt wenn du die Intention des Sakramentes siehst, es geht um die Intention zu tun was die Kirche tut, nicht was die Kirche will oder was die Kirche tun wird in der Zukunft,

sondern zu tun was die Kirche TUT.  
Und was ist es was die Kirche tut?  

Was die Kirche immer getan hat, ist das,

was die Kirche tut und was die Kirche weg gelassen hat, ist das,
was die Kirche nicht tut!

Im Kirchenrecht, im aktuellen wie auch all den anderen vorherigen Büchern des Kirchenrechts, heißt es: 

außerhalb der Messe zu wandeln (die Wandlung zu vollziehen) 
ist Nephas: Sakrileg!

Nephas ist ein hartes lateinisches Wort und kommt von phas, phas,  ist göttliches Recht, nephas ist das Gegenteil vom göttlichen Gesetz deshalb ist es etwas absolut böses!


Also muss der Kanon übersetzt werden: 

"Die Wandlung außerhalb der Messe zu vollziehen,
ist absolut böse". 

Es ist nicht die Aufgabe des Gesetzbuches uns zu erklären, ob dies möglich ist, die Aufgabe die es hat, ist nur zu sagen ob es erlaubt ist oder nicht! 

Wenn die Kirche für 2000 Jahre erklärt hat, außerhalb der Messe die Wandlung zu vollziehen sei ein Sakrileg, 
dann kannst du nicht sagen: 
"Die Kirche tut es!"

Das heißt wenn ich ein schreckliches Spiel mit Gott spielen möchte und dabei diesen Wein hier versuchen würde zu verwandeln, 

würde nichts passieren da ich außerhalb der Messe bin, 
außer dass ich dann in Todsünde wäre! 

Du musst also den unterschied sehen zwischen einem Kontext, Kontext von außerhalb der Messe und mit: 

IN DER TRADITIONELL FORMULIERUNG DER MESSE.

Deshalb lehne ich die Meinung der Moraltheologen ab:

dass es genügt zu sagen: das ist mein Leib und das ist mein Blut, damit ein Sakrament stattfindet, sondern teile die Meinung mit denen sie sagen: dass die englische Messe nicht gültig ist, da im Römischen Missale: in dei defectibus, heißt es so: 
Am Anfang des röm. Missale gibt es ein Dekret meistens von zwei Seiten, es spricht davon, was passiert wenn in der Messe etwas falsch läuft.
De defectibus opertione missale operentibus, dieses Dekret wurde publiziert und unterzeichnet von Papst Paul der V. im Jahre 1517. Ein Jahr, nachdem das Missale raus kam: 
"Wenn der Zelebrant unterbrochen wurde oder nicht aufmerksam beim reden der Wandlungsworte, und wenn diese kurzen oder veränderten Worte der Wandlung, einen Veränderung der Bedeutung beinhaltet, und wenn der Zelebrant die Worte der Wandlung nicht ganz korrekt wiederholt, 
findet kein Sakrament statt."

Zu verändern: "die vielen" in 

"für alle"
wie du sehen kannst, 
ist ein Wechsel der Bedeutung
und sage nicht wie manche pseudo skolastischen Schüler, 
dass man in der Antike nicht den Unterschied zwischen "viele" und "alle" kannte. Das ist absurd! 
Das bedeutet allen antiken Kulturen den Verstand absprechen zu wollen! In all den antiken Sprachen findest du das Wort: "alle", wie in Latein: omnes, 
und für "viele": multi! 
Deshalb sind: "viele" und "alle", zwei unterschiedliche Dinge.  

Viele in diesem Land sind Demokraten, 

Dank Gott nicht alle, so, 
da ist ein Unterschied und die Worte der Wandlung zu verändern von:
"für viele" auf "für alle"
ist eine Veränderung an Bedeutung. 
Und das römische Missale sagt: 
somit findet keine Wandlung statt !


Wie ist es mit der Wandlung des Brotes?
Es heißt immer noch: "Dies ist mein Leib!"


  • So müssen wir die Intention hier wieder anwenden, die Kirche konsekriert- wandelt nicht außerhalb der Messe, doch wenn die Worte des Kelches ungültig sind, und wenn von beginn diese nicht gültig sind, das heißt wenn die Worte der Wandlung des Weines-Kelches im Buch steht, dann bevor die Messe startet ist es offensichtlich, dass da keine Wandlung des Kelches/Weines stattfinden wird, und wenn da keine Wandlung des Weines gibt, ist da keine Messe!

Doch da es nicht möglich ist, außerhalb der Messe zu wandeln, in diesem Sinne, sind auch die Worte der Wandlung des Brotes nicht gültig, nicht wegen des Defekts der Form, sondern des Defekts der Intention!  

Wenn die Kirche nicht außerhalb der Messe wandelt, dann kann ich nicht die Intention haben zu tun was die Kirche tut, das Brot und den Wein zu wandeln und zu kommunizieren.   


Du siehst, bei der Messe gibt es drei Dinge die es braucht: 
  1. die Wandlung des Brotes, 
  2. des Weines, 
  3. und der Kommunionempfang des Priesters. 
Was die Vollständigkeit des Opfers ist. 

Wenn es eine Garantie gibt, dass dies nicht stattfindet, dann gibt es die Garantie, dass es keine Messe gibt!  


Und wenn es keine Garantie gibt, dass es eine Messe ist, 
so gibt es keine Wandlung!
Ich kam zum Ergebnis, dass die Volkssprachige Messe, die Novus Ordo Messe, nicht gültig ist. (Video Minute 25.28)

Ich kann euch keine wissenschaftliche unanfechtbaren Beweise bringen für das was ich sage, wie auch Ihr mir keinen wissenschaftlich unanfechtbaren Beweis bringen könnt, dass die Neue Messe in Volkssprache gültig ist. 

Deshalb bleiben Zweifel und wir haben den Beweis, dass die Neue Messe zweifelhaft ist, und deshalb haben wir keine Erlaubnis die Neue Messe zu besuchen, denn der Selige Papst Innozenz XI. verurteilte es, wenn man eine zweifelhafte Messe besucht. 
Das heißt: Du kannst sie nicht besuchen!
Ganz einfach. 

Für diejenigen die das durchgehen möchten, es steht im Denzinger Schönmetzer 2101 Buch.


Bei der lateinischen Messe, wenn der Priester dem Buch folgt, wenn der Priester, den römischen Kanon betet und die ganze Messe in Latein hält, 

sehe ich keine möglichen Zweifel an der Gültigkeit der Messe, 
einfach weil wir das gleiche Problem haben wie mit den Messen in den orthodoxen Kirchen, bitte vergiss nicht die russisch-orthodoxen und die griechisch-orthodoxen, lehnen das Papsttum ab. 
Sie lehnen es ab, dass der Nachfolge des Hl. Petrus das Haupt der Kirche ist. Sie sind aber noch schlimmer, sie sind wahre Häretiker. 

Nun, manche tendieren wegen der Enttäuschung über die neuen Liturgie zu den orthodoxen Ritualen zu gehen, als erstes aber führt es gegen die Tradition und es führt zur Häresie!


Die Orthodoxen bekämpfen sich, sie kämpfen untereinander ob sie die ersten 4 Konzilien annehmen müssen oder die 7 Konzilien, großes Geschäft. 
Sie sind sowieso Häretiker! 

In dem Augenblick wo du ein Dogma der katholischen Kirche ablehnst, hörst du auf katholisch zu sein, lass es etliche Konzilien sein. 

Die russisch-orthodoxen und die griechisch-Orthodoxen sind Häretiker und Schismatiker, und doch hat die Katholische Kirche alle 7 Sakramente für gültig erklärt.

Mit den russisch-Orthodoxen und den griechisch-orthodoxen. 
Die katholische Kirche hat immer gesagt und entschieden, dass alle 7 Sakramente der Orthodoxen für gültig betrachtet gehören.

Das heißt, diese finden statt und sind gültig. 
Aber sie sind illegal da die Orthodoxen Häretiker und Schismatiker sind. 
Aber sie sind gültig. 
Das heißt, sie finden statt (die Wandlung findet statt), auch wenn es nicht erlaubt ist (diese zu vollziehen).
Das gleiche ist mit der Neuen Messe, wenn sie ordnungsgemäß gelesen wird (also mit "für viele" anstatt "für alle"), 
ich sehe die Messe rechtlich für schismatisch, deshalb muss diese gerichtet werden unter den Prinzipien des schismatischen Rechtes, und deshalb sehe ich sie als gültig weil, Leo XIII. in apostolice cure das folgende sagte: 
"Wenn eine Gruppe, eine neue Art von Kirche, das Recht verändern und die Rechte verkürzen würde und das wesentliche der Sakramente raus lassen würden, 
und sie das Gegenteil lehren würde als die Wahrheit über das Sakrament, dann kann auch ein gültig ordinierter Geistlicher, die Messe nicht gültig lesen, mit seinen Büchern!" 

Diese Frage stellte man Leo XIII. denn so mancher anglikanische Bischof, der gültig durch die russisch-orthodoxen zum Bischof geweiht wurde, und die Frage musste beantwortet werden: 

  • "Wenn ich ein Anglikanischer Bischof bin der heimlich von den Russischen Orthodoxen zum Bischof geweiht wurde, dann bin ich ein gültig geweihter Bischof, kann ich somit Priester ordinieren im anglikanischem Ritus?" NEIN!

Denn der anglikanische Ritus, nicht nur als solchen, 
vernachlässigt das notwendigste, in deren ersten Seiten ihres Gebet-Buches sind Häresien! 
In deren Seiten sagen sie aus: 
dass die wahre Gegenwart, das aufopfernde Priestertum muss als päpstliches Aberglaube betrachtet werden! 

Das ist direkte Häresie! Das ist eindeutige Häresie!

Und da ist der Unterschied zu der konziliaren Kirche: die Sekte, die ein Resultat war des II. Vatikanums, diese hat nie offiziell die wahre Gegenwart oder das Priestertum bestritten! 

Nicht öffentlich! 

Die meisten Bischöfe glauben aber nicht daran und ich weiß nicht ob es der Papst glaubt, es ist schwer zu sagen was der Papst glaubt, es ist schwer zu sagen was ein Papst, der den Koran küsst wirklich glaubt, außer an sich selbst!

Auf den Papiere und das ist es worum es uns hier geht, uns geht es hier nicht um Menschen sondern um Dokumente,

auf den Papieren, die Neue-Kirche, die Novus Ordo Kirche, oder die Kirche des Neuen Advents, wie es unser Papst nennt, auf Papieren, dieser Sekte, glauben sie an die wahre Gegenwart und an das Priestertum, deshalb: 
eines der beiden Konditionen, die in Apostolice Cure genannt werden, durch Leo XIII. wird nicht angewandt. 

Denn wieso als Paul der VI. die Messe veränderte, 

als er die Sakramente veränderte, 
lies er etwas wichtiges aus, er ließ nicht die Form aus, 
und er hat nie gesagt, dass es kein Sakrament gibt
und er sagte nie es sei nicht wahr und er sagte nie;
es sei kein Opfer.



  • Doch Paul VI. war ein Häretiker, er sagte: 
"die Messe habe den Charakter eines Mahls" und das ist häretisch! 

Aber er sagte nie: Die Messe hat keinen Opfercharakter!

Nach Leo XIII. würde das nötig sein um die Messfeier für ungültig zu erklären. Und hier sind wir näher gekommen zu den Fragen der Ordination. 

Als Papst Pius XII. definierte was die Form der Priesterordination sein muss, und der Bischofsweihe, da sprach er nur über den lateinischen römischen Ritus.
Ich denke das ist klar, denn er konnte nicht über den griechischen Ritus sprechen. 
Das trifft also für den schismatischen Ritus nicht zu.

Was sind die Worte der neuen und der alten Ordination und der neuen und alten Weihe, als erstes: die der Ordination der Priester im alten Ritus und der Bischofsweihe sind nicht klar. 


Ich wundere mich nicht, dass die Kirche 2000 Jahre brauchte um zu entscheiden was die Materie des Priestertums und des Bischofs ist, denn die Form sagt nicht viel aus. Denn die Priesterordination etc. war noch bevor es das Trienter Konzil definierte, und es war alles schon gültig ..."

Dr. Don Gregory Hesse- Kirchenrechtler und Theologe



Papst Benedikt XVI. gibt zu, daß die Liturgiereform gescheitert ist:
»An die Stelle der gewordenen Liturgie hat man die gemachte Liturgie gesetzt. Man wollte nicht mehr das organische Werden und Reifen des durch die Jahrhunderte hin Lebendigen fortführen, sondern setzte an dessen Stelle - nach dem Muster technischer Produktion - das Machen, das platte Produkt des Augenblicks.«
Joseph Kardinal Ratzinger, Gedenkschrift für den verstorbenen Liturgiewissenschaftler Msgr. DDr. Klaus Gamber »Simandron - der Wachklopfer«, W. Nyssen, Köln 1989, S.14f.

»Die Ächtung der bis 1970 gültigen Form von Liturgie muß aufhören! Wer sich heute für den Fortbestand dieser Liturgie einsetzt oder an ihr teilnimmt, wird wie ein Aussätziger behandelt; hier endet jede Toleranz... Derlei hat es in der ganzen Geschichte nicht gegeben, man ächtet damit ja auch die ganze Vergangenheit der Kirche.« 
Joseph Kardinal Ratzinger, Gott und die Welt, 2. Aufl., München 2000, S.357
»Eine Gemeinschaft, die das, was ihr bisher das Heiligste und Höchste war, plötzlich als strikt verboten erklärt und das Verlangen danach geradezu als unanständig erscheinen läßt, stellt sich selbst in Frage. Denn was soll man ihr eigentlich noch glauben? Wird sie nicht morgen wieder verbieten, was sie heute vorschreibt?« Joseph Kardinal Ratzinger, Salz der Erde, Heyne, 2001, S. 188
Die tridentinische Messe ist die ältere und für alle Zeiten gültige Messfeier welche in dieser From fest gelegt wurde und seit dem Konzil von Trient 1570 bis 1970 vollzogen wurde.





In Kirchen ist weltliches Treiben nur seit dem II. Vatikanum und der Novus Ordo falsch-Messe möglich. 
Wie hier bei einer Hochzeit. Wo bleiben da der Gottesbezug,
die Ehrfurcht vor Gott und der Kirche und wo bleibt das Gebet?


  • Manche Fotos lassen sich vergrößern, wenn man auf diese drauf klickt.

Der Kardinal bevor er Papst wurde, hier in einer "Novus Ordo Messe" Straßenmesse... 



Eine Heilige Messe ? 



Hier die altehrwürdige Messe. Die tridentinische und richtige Messe! Diese ist katholisch! Sie ist Heilig!


Es folgen drei Links zum Thema Tridentinische wie auch Novus Ordo Messe.





DIE KIRCHE WIE SIE KATHOLISCH IST UND GOTT GEFÄLLT!





Unsere schönen Kirchen und Hochaltäre waren Majestätisch schön, Heilig und voller Glorie!

ES FOLGEN DIE KIRCHEN DES GRAUENS, DIE NEUEN ALTÄRE UND HORROR MESSEN! 



Man nennt diese Kirche: "Die Konziliare Neu-Geist Kirche!"
Somit <GEGEN-KIRCHE>



Weltjugendtag 2013
Altar zur Ehre Gottes oder zur Ehre Belials?
Es erinnert an Belial. Siehe folgendes Bild.













Die Kirche und der Altarraum der neuen Kirche in der, 
der Heilige Pater Pio ruht. 






















Erst die Messe halten

Dann Untergrund 666 Party








ROM HAT DEN GLAUBEN VERLOREN


SIND ES HÖRNER DIE DAS ALLERHEILIGSTE HALTEN?








FRONLEICHNAM IN ÖSTERREICH !












Priester als Frau verkleidet in seiner Pfarrkirche am Fest der 
unbefleckten Empfängnis, in Vorbereitung auf das Hochamt!


Wo bleibt bei all dem, die Sammlung, um beten und Christus betrachten zu können und sich mit Gott zu vereinen? 
Wo bleiben die heilige Stille und die Ehrfurcht vor Gott?

  
DIE MESSE ALLER ZEITEN-
DIE TRIDENTINISCHE.







HEILIG, HEILIG, HEILIG!




ZUM NACHDENKEN!

 Der Erzbischof Lefebvre an die Ratlosen Katholiken

 

Die neue Religion, die später den Namen Anglikanismus annehmen sollte, begann mit der Offensive gegen die Messe, die persönliche Beichte und den kirchlichen Zölibat. Obwohl Heinrich VIII. die enorme Verantwortung der Trennung seines Volkes von Rom auf sich genommen hatte, lehnte er doch die diesbezüglich an ihn herangetragenen Vorschläge ab.
Ein Jahr nach seinem Tod aber wurde durch einen Erlaß der Gebrauch des Englischen für die Feier der Messe erlaubt, Prozessionen verboten und ein neuer Ordo, der Order of Communion aufgezwungen, bei dem das Offertorium nicht mehr vorhanden ist. 

Um die Christen zu beruhigen, verbot ein weiterer Erlaß jede Art von Änderung, während ein dritter den Pfarrern erlaubte, die Heiligen- und Muttergottesstatuen aus den Kirchen zu entfernen. Ehrwürdige Kunstwerke wurden bei den Händlern verkauft, ganz wie heute in den Antiquitätengeschäften und auf dem Flohmarkt.


Nur einige Bischöfe haben daraufhingewiesen, dass der Order dem Dogma der Communio über die Realpräsenz widerspricht, weil er sagt, daß Unser Herr uns Seinen Leib und Sein Blut nur geistig schenkt.
Das in der Volkssprache übersetzte Confiteor (Schuldbekenntnis) wurde vom Zelebranten und den Gläubigen zugleich gesprochen und diente als Absolution. 


 Die Messe wurde zu einem Mahl umgewandelt,  
„turning into a Communion”. 
Doch auch die klar sehenden Bischöfe nahmen schließlich das neue Meßbuch hin, um den Frieden und die Einigkeit aufrechtzuerhalten.  
Mit genau derselben Begründung möchte die 

nachkonziliare Kirche uns den neuen Ordo aufzwingen
Die englischen Bischöfe im 16. Jahrhundert behaupteten, daß die Messe eine„Gedächtnisfeier” sei! 
Eine intensive Propaganda erreichte, daß lutherische Auffassungen in den Geist der Gläubigen Eingang fanden; 
die Prediger mußten von der Regierung zugelassen sein.


Kommunion in Plastikbecher! - 
Die Kommunionausteilung am Weltjugendtag 2013!


Gleichzeitig wurde der Papst nur mehr „der Bischof von Rom” genannt, er ist nun nicht mehr der Vater, sondern der Bruder der übrigen Bischöfe und, in diesem Fall, der Bruder des Königs von England, der sich selbst als Oberhaupt der Landeskirche eingesetzt hatte. Das Prayer Book von Cranmer (2) ist eine Mischung aus der griechischen Liturgie und der Liturgie Luthers. 

  • Wer denkt dabei nicht an Mgr. Bugnini, der die sogenannte Messe Pauls VI. unter Mitarbeit sechs protestantischer „Beobachter” verfaßte, die in dieser Eigenschaft dem Rat für die Liturgiereform zugeteilt waren? 

 (3) Das Prayer Book beginnt mit den Worten
„Das Abendmahl, die heilige Kommunion, gemeinhin Messe genannt …” also eine Vorwegnahme des berüchtigten Artikels 7 der Institutio Generalis [Allgemeine Einführung] des neuen Meßbuchs, der vom Eucharistischen Kongreß in Lourdes 1981 wieder aufgegriffen wurde: 
„Das Herrenmahl, auch Messe genannt. …” 

Die Zerstörung des Heiligen, von der ich oben gesprochen habe, war auch in der anglikanischen Reform enthalten:  
Die Worte des Kanons mußten, obligat, laut gesprochen werden, so wie es bei den heutigen „Eucharistiefeiern” geschieht.
Das Prayer Book wurde von den Bischöfen auch approbiert, 
„um die innere Einheit des Königreiches zu erhalten”. 
Die Priester, die auch weiterhin die „alte Messe” gelesen haben, mußten mit Strafen rechnen, die von dem Verlust ihrer Einkünfte bis zu ihrer sofortigen Absetzung bei Rückfälligkeit, ja bis zu lebenslänglichem Gefängnis gingen. 
Man muß es geradezu anerkennen, daß heutzutage die „traditionalistischen” Priester nicht mehr ins Gefängnis geworfen werden.
Das England der Tudors glitt in die Häresie, ohne sich darüber ganz im klaren zu sein, weil es die Änderung unter dem Vorwand hinnahm, sich, mit seinen Hirten an der Spitze, den geschichtlich gegebenen Zeitumständen anzupassen. Heute ist die ganze Christenheit in Gefahr, denselben Weg zu gehen. 
Haben Sie bedacht, daß zwar wir, die wir ein gewisses Alter erreicht haben, einer geringeren Gefahr ausgesetzt sind, daß aber die Kinder und die jungen Seminaristen die neoprotestantischen Begriffe, die man ihnen einprägt, als etwas ganz Normales ansehen? Denn, sie werden ja mit den neuen Katechismen, mit Experimentalpsychologie und Soziologie ausgebildet und ohne den geringsten Anflug von Dogmatik, Moraltheologie, Kirchenrecht und Kirchengeschichte in einem Glauben erzogen, der nicht der wahre Glaube ist.  
  • Wie wird es mit der Religion von morgen aussehen, wenn wir nicht Widerstand leisten?
Sie werden versucht sein zu sagen: „Aber was können wir da machen? Es ist doch ein Bischof, der das oder jenes sagt. Schauen Sie doch, dieses Dokument stammt ja von der Kommission für den Religionsunterricht oder von einer anderen offiziellen Kommission!”
Ja, dann bleibt Ihnen eben nichts anderes übrig, als den Glauben zu verlieren. Aber Sie haben nicht das Recht, so zu reagieren. Der hl. Paulus hat uns gewarnt: „Aber selbst wenn ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündete als jenes, das wir euch verkündet haben: er sei verflucht!” (Gel. 1,8).
 Das ist das Geheimnis des wahren Gehorsams.
_____
(1) vom 18.7.1870 (Erstes Vatikanisches Konzil)
(2) Thomas Cranmer von 1547 bis 1553 allmächtiger Erzbischof von Canterbury
(3) Papst Paul VI. wurde mit jenen sechs protestantichen Pastoren, darunter Max Thurian von Taizé, bei der Schlußsession des Consiliums am 16. April 1970 photographiert. Dieses bekannte und oft reproduzierte Photo wurde erstmals in der Documentation catholique vom 3. Mai 1970 als Titelblatt veröffentlicht.
Aus: “Offener Brief an die ratlosen Katholiken”, XVIII. Kapitel (1986, Mediatrix-Verlag, Wien)
 29. Juni 2013



Papst Benedikt XVI. erkannte, daß die Liturgiereform gescheitert ist:
»An die Stelle der gewordenen Liturgie hat man die gemachte Liturgie gesetzt. Man wollte nicht mehr das organische Werden und Reifen des durch die Jahrhunderte hin Lebendigen fortführen, sondern setzte an dessen Stelle - nach dem Muster technischer Produktion - das Machen, das platte Produkt des Augenblicks.«
Joseph Kardinal Ratzinger, Gedenkschrift für den verstorbenen Liturgiewissenschaftler Msgr. DDr. Klaus Gamber »Simandron - der Wachklopfer«, W. Nyssen, Köln 1989, S.14f.

»Die Ächtung der bis 1970 gültigen Form von Liturgie muß aufhören! Wer sich heute für den Fortbestand dieser Liturgie einsetzt oder an ihr teilnimmt, wird wie ein Aussätziger behandelt; hier endet jede Toleranz... Derlei hat es in der ganzen Geschichte nicht gegeben, man ächtet damit ja auch die ganze Vergangenheit der Kirche.« 
Joseph Kardinal Ratzinger, Gott und die Welt, 2. Aufl., München 2000, S.357
»Eine Gemeinschaft, die das, was ihr bisher das Heiligste und Höchste war, plötzlich als strikt verboten erklärt und das Verlangen danach geradezu als unanständig erscheinen läßt, stellt sich selbst in Frage. Denn was soll man ihr eigentlich noch glauben? Wird sie nicht morgen wieder verbieten, was sie heute vorschreibt?« Joseph Kardinal Ratzinger, Salz der Erde, Heyne, 2001, S. 188
Die tridentinische Messe ist die ältere und für alle Zeiten gültige Messfeier welche in dieser From fest gelegt wurde und seit dem Konzil von Trient 1570 bis 1970 vollzogen wurde.








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