>USML! PRIESTER-UNION MARCEL LEFEBVRE!

Dank sei Gott, es geht voran!



ES ENTSTEHT DIE 

PRIESTERUNION

 MARCEL LEFEBVRE!

USML

Darum setzen wir unser Werk fort! 




S. E Erzbischof Lefebvre sagte mal:
"Wer weiß also, ob Ecône nicht jener kleine Stein ist, der da zuletzt doch Goliath vernichtete. Während dieser von sich selbst so eingenommen war, glaubte David an Gott." Es gibt jetzt einen anderen Stein.

Möge es der Priesterunion Marcel Lefebvre gelingen, den Goliath zu vernichten. Bitten wir die Gottesmutter um ihren Beistand für diesen wichtigen Auftrag!


Es folgt die Übersetzung der Spanischen Seite des Widerstands: 
http://nonpossumus-vcr.blogspot.com/ 






Die versammelten Priester des Widerstands in Avrillé,
haben in der Sitzung beschlossen, 
die  FSSPX fortzusetzen unter der Bezeichnung:
Priestervereinigung Marcel Lefebvre 
(Unión Sacerdotal Marcel Lefebvre)
Die USML (Unión Sacerdotal Marcel Lefebvre)
ist von nun an die Fortsetzung des Werkes des Erzbischofs Lefebvre! 
Die USML ist die wahre FSSPX. 

Die Internetseite: France Fidele wird bald ein Brief veröffentlichen der verfasst wird, all der Priester die sich in Avrillé versammelten.


Deo Gratias.








Heute feiern wir die Messe 
Unserer lieben Frau vom Berge Karmel!






Monseñor Williamson und die  Patres Pivert, Rioult, Fuchs und Hewko



Die Predigt 


Die Patres de Mérdode, Faure und Picot




Laudetur Jesus Christus !


Alle Gläubigen sind eingeladen für diese Priester und diese Neu-Gründung zu beten, 
Gott um seine Gnaden zu bitten in diesem Kampf um den Glauben.

Beten wir für Berufungen.
Wir brauchen gute Priester.
Heilige Priester.
Demütige Priester.
Gute Hirten.






Worte des Erzbischofs über die Gnade 
des Priestertums und 
der Kampf um die Zukunft der Kirche!


Darum setzen wir unser Werk fort. 

Entnommen dem Buch “Revolution in der Kirche – Lefebvre und Rom” 
von Rudolf Krämer-Badoni (1980 Verlagsbuchhandlung Herbig)


"Mein lieber Herr Abbé, meine lieben Freunde, meine lieben Brüder!
Ihre erste heilige Messe hätte wirklich nicht in dieser Ausstellungshalle stattfinden sollen. Für Sie, ein Kind dieser schönen Stadt Genf, gibt es eine schöne und große Kirche, in der Sie diese den Herzen aller Katholiken von Genf so teure heilige Messe hätten feiern sollen. 

Aber, nachdem die Vorsehung es anders bestimmt hat, stehen Sie heute hier vor Ihren vielen Freunden, Ihren Verwandten, vor denen, die an Ihrer Freude teilnehmen wollen, an der Ehre, die Ihnen der liebe Gott erwiesen hat, Sein Priester zu sein, Sein Priester in Ewigkeit. 
Die Geschichte Ihrer Berufung ist ein ganzes Programm, 
und ich möchte sagen, daß sie unser Programm ist.

Sie sind in dieser Stadt Genf als Kind protestantischer Eltern geboren und wurden in Ihrer Kindheit und in ihrer Jugend in der protestantischen Religion unterwiesen. Sie haben mit ausgezeichnetem Erfolg studiert. Sie hatten einen Beruf, der es Ihnen ermöglicht hätte, alles zu erreichen, was man auf dieser Welt nur wünschen kann. Und siehe da, auf einmal haben Sie sich, berührt von der Gnade Gottes, durch die Hilfe der Allerseligsten Jungfrau Maria und durch das Wirken eben dieser Gnade plötzlich entschlossen, sich der wahren Kirche, der katholischen Kirche, zuzuwenden. 

Und sie wollten nicht nur katholisch werden, 

Sie wollten Priester werden. 


Ich sehe Sie noch, wie Sie das erste Mal nach Ecône kamen. Und ich gestehe, daß ich Sie nicht ohne eine gewisse Besorgnis aufnahm. Ich fragte mich, ob dieser rasche Übergang von der protestantischen Religion zum Wunsch, katholischer Priester zu werden, nicht nur eine Begeisterung ohne Zukunft sei. Und darum verbrachten Sie auch einige Zeit in Ecône, um über Ihren Wunsch und die Begeisterung für das Priestertum noch tiefer nachzudenken. 


Wir alle haben die Ausdauer bewundert, Ihren Willen, 
das Ziel zu erreichen, trotz Ihres Alters, trotz eines gewissen Mangels an besonderer Eignung für die kirchlichen Studien, für das Studium der Philosophie, der Theologie, der Heiligen Schrift und des kanonischen Rechts. 
Sie waren eher ein Naturwissenschaftler. 
Und nun haben Sie mit der Hilfe Gottes, nach all diesen Jahren des Studiums in Ecône die Gnade der Priesterweihe empfangen.

Ich glaube, daß es für jemanden, dem diese Gnade nicht verliehen wurde, sehr schwer ist, sich vorzustellen, was diese Gnade des Priestertums überhaupt ist. 


Wie ich es Ihnen schon vor einigen Tagen bei der Priesterweihe gesagt habe, können Sie jetzt nicht mehr sagen, daß Sie ein Mensch wie alle anderen sind. Das wäre nicht wahr. Sie sind nicht mehr ein Mensch wie alle anderen. Sie sind von nun an von Ihrem neuen Charakter gezeichnet, von Ihrem priesterlichen Charakter, der etwas Ontologisches ist, etwas, das Ihre Seele kennzeichnet und Sie über die Gläubigen erhebt. Und ob Sie nun ein Heiliger sein werden oder, was Gott nicht zulassen möge, einer von jenen Priestern, die in der Hölle sind, Sie werden diesen priesterlichen Charakter immer behalten. Dieser Charakter vereint Sie mit Unserem Herrn Jesus Christus, mit Seinem Priestertum auf eine ganz besondere Weise, läßt Sie einen Anteil an der Einheit haben, den die Gläubigen nie haben können. Und das erlaubt es Ihnen und wird es Ihnen in wenigen Augenblicken erlauben, die Wandlungsworte der heiligen Messe zu sprechen und Gott in gewisser Weise Ihrem Befehl, ihren Worten gehorchen zu lassen. 

Auf Ihre Worte wird Jesus Christus selbst, leiblich und wesentlich unter den Gestalten von Brot und Wein herabkommen. Er wird auf dem Altar gegenwärtig sein und Sie werden Ihn anbeten. Sie werden niederknien, um Ihn anzubeten, die Gegenwart Unseres Herrn Jesus Christus anzubeten. Das ist es, was den Priester ausmacht. Welche außerordentliche Wirklichkeit! Wir müßten im Himmel sein. Und werden wir selbst im Himmel verstehen, was ein Priester ist? Sagte nicht der heilige Augustinus: >Wenn ich vor einem Priester und vor einem Engel stünde, ich würde zuerst den Priester und dann den Engel grüßen.< Und so sind Sie jetzt, so ein Priester geworden. Wenn ich sage, daß die Geschichte Ihrer Berufung ein ganzes Programm ist, unser Programm, so ist das zutiefst wahr. Deshalb, weil wir den katholischen Glauben haben. Wir haben keine Angst, unseren Glauben zu bekennen. Und ich denke, daß unsere protestantischen Freunde, die vielleicht hier in dieser Versammlung sind, uns zustimmen. 

Uns zustimmen: sie haben das Bedürfnis, Katholiken neben sich zu wissen, die katholisch sind, und nicht Katholiken, die vorgeben, mit ihnen in allen Punkten ihres Glaubens völlig einer Meinung zu sein. Man täuscht seine Feunde nicht. Wir können unsere protestantischen Freunde nicht täuschen. Wir sind katholisch. Wir bekennen unseren Glauben an die Gottheit Unseres Herrn Jesus Christus. Wir bekennen unseren Glauben an die Göttlichkeit der heiligen katholischen Kirche. Wir glauben, daß Jesus Christus der einzige Weg, die einzige Wahrheit und das einzige Leben ist und daß man sich ohne Unseren Herrn Jesus Christus nicht retten kann und daher auch nicht außerhalb Seiner mystischen Braut, der heiligen katholischen Kirche. Ohne Zweifel gewährt Gott auch außerhalb der katholischen Kirche Gnaden. Aber auch diejenigen, die sich außerhalb der katholischen Kirche retten, retten sich durch die katholische Kirche, durch Unseren Herrn Jesus Christus, selbst wenn sie es nicht wissen, selbst wenn es ihnen nicht zu Bewußtsein kommt. 

Denn Unser Herr Jesus Christus hat gesagt: » Ohne Mich könnt ihr nichts machen. Nihil potestis facere sine me. Ihr könnt nicht zum Vater kommen, außer durch Mich. Ihr könnt also nicht zu Gott kommen, außer durch Mich. Wenn Ich auf der Erde erhöht sein werde«, sagt Unser Herr Jesus Christus, das heißt, wenn Er am Kreuz sein wird, »werde Ich alle Seelen an Mich ziehen. « Nur Unser Herr Jesus Christus konnte solches sagen, weil er Gott ist. Kein Mensch auf dieser Erde kann sprechen, wie Unser Herr Jesus Christus gesprochen hat, weil nur Er allein der Sohn Gottes ist. Er ist Unser Gott. Tu solus sanctissimus. Tu solus Dominus. Er ist Unser Herr. Er ist der Höchste, Unser Herr Jesus Christus. Und darum besteht Ecône weiter. Darum existiert Ecône. Weil wir glauben, was die Katholiken gelehrt haben, was die Päpste gelehrt haben, was die Konzile während zwanzig Jahrhunderten gelehrt haben. Es ist uns nicht möglich, das alles fallen zu lassen. Es ist uns nicht möglich, den Glauben zu wechseln. Wir haben unser Credo und wir werden es bis zu unserem Tod behalten. 

  • Es ist nicht möglich, daß wir das Credo ändern. 
  • Es ist nicht möglich, daß wir das heilige Meßopfer ändern.
  • Es ist nicht möglich, daß wir unsere Sakramente ändern und uns daraus rein menschliche Werke machen, 
rein menschliche Werke, die nicht mehr die Gnade Unseres Herrn Jesus Christus vermitteln. 
Es ist nicht möglich, weil wir mit Recht fühlen und überzeugt sind, daß in der Kirche seit fünfzehn Jahren etwas verdorben ist. 


In der Kirche ist etwas geschehen: Bis in die höchste Spitze der Kirche und unter jene, die unseren Glauben verteidigen sollten, ist ein Virus eingedrungen, ein Gift, das bewirkte, daß sie das goldene Kalb des Jahrhunderts anbeten, daß sie gewissermaßen Irrtümer dieses Jahrhunderts anbeten. 


Um der Welt beizupflichten, wollte man auch ihren Irrtümern beipflichten. 
Durch die Öffnung zur Welt wollte man sich auch den Irrtümern der Welt öffnen!


Diese Irrtümer, die zum Beispiel besagen, daß alle Religionen einander gleichwertig sind, die können wir nicht akzeptieren!



Diese Irrtümer, die besagen, daß das Königtum Unseres Herrn Jesus Christus auf Erden heute eine unmögliche Forderung ist und man nicht mehr trachten soll, sie zu verwirklichen, die nehmen wir nicht hin. Selbst wenn das Königtum Jesu Christi mühsam zu erreichen ist, wir wollen es, wir suchen es. 
Wir sagen es jeden Tag im Vater Unser: Zu uns komme Dein Reich, Dein Wille geschehe, auf der Erde wie im Himmel — wie im Himmel. 
Sein Wille geschehe hier auf Erden, wie er im Himmel geschieht. 
Stellen Sie sich vor, was es bedeuten würde, wenn wirklich der Wille Gottes hier auf Erden geschähe, wie er im Himmel geschieht. 
Die Erde wäre ein Paradies. 
Das wäre das Königtum Unseres Herrn, das wir suchen, das wir aus allen Kräften wollen, selbst wenn wir es nie erreichen können. 

Und weil Gott es von uns verlangt, auch wenn wir für dieses Königtum unser Blut vergießen müßten: wir sind bereit! Und so sind diese Priester, die wir in Ecône heranbilden, Priester, die den katholischen Glauben haben, Priester, wie man sie immer gebildet hat.

Finden Sie es nicht unfaßbar, unglaublich, was sich, zum Beispiel in meinem Fall oder auch in Ihrem, ereignet hat? 

Ich bin seit bald fünfzig Jahren Priester und seit dreißig Jahren Bischof, also war ich schon lange vor dem Konzil Bischof, schon lange vor dem Konzil Priester. In meiner priesterlichen und bischöflichen Laufbahn hat man es mir zu Aufgabe gemacht, Priester heranzubilden. 

Zu Beginn, als ich als Missionar nach Gabun kam, war ich dem Seminar von Gabun in Äquatorialafrika zugeteilt und bildete Priester aus. Aus diesen Priestern ging sogar ein Bischof hervor. Dann ließ man mich nach Frankreich zurückkommen und beauftragte mich, im Seminar von Mortin bei den Vätern vom Heiligen Geist wieder damit, Seminaristen auszubilden. Dann kam ich als Bischof nach Dakar im Senegal. Auch dort bemühte ich mich, gute Priester heranzubilden, von denen zwei Bischöfe sind und einer vor kurzem zum Kardinal ernannt wurde. Unter den Seminaristen, die ich in Martin in Frankreich ausbildete, ist einer jetzt Bischof von Cayenne. 
Ich habe also unter meinen Schülern vier Bischöfe, von denen einer Kardinal ist.Ich bilde meine Seminaristen von Ecône genauso aus, wie ich meine Seminaristen immer, durch dreißig Jahre, ausgebildet habe. 

Und plötzlich sind wir verdammt, fast exkommuniziert, von der katholischen Kirche als der katholischen Kirche ungehorsam verworfen weil ich dasselbe mache, was ich seit dreißig Jahren getan habe.


In der heiligen Kirche ist irgend etwas geschehen. 

Sonst ist das nicht möglich. 

Ich habe die Ausbildung meiner Seminaristen um kein Jota geändert. Im Gegenteil, ich habe sie eher durch eine tiefere, stärkere Spiritualität ergänzt, weil mir schien, daß es den jungen Priestern an einer gewissen spirituellen Ausbildung mangelte. Eben weil viele ihr Priestertum preisgegeben haben. Leider haben sogar viele mit der Preisgabe ihres Priestertums der Welt ein unwahrscheinliches Ärgernis gegeben. 

So schien mir, daß man den Priestern eine tiefere, stärkere, ihren Mut festigende spirituelle Ausbildung geben müsse, damit sie den Schwierigkeiten dieses Jahrhunderts besser gewachsen seien. 

Und da werden wir nun verurteilt, sozusagen als Ungehorsame aus der Kirche ausgeschlossen. 
Ich muß sagen, daß ist absolut unbegreiflich. 
Daher muß etwas in der Kirche geschehen sein.


Seit dem Konzil und schon etwas vor dem Konzil, während des Konzils und während der Reformen wollte die Kirche eine neue Richtung einschlagen. 

Sie wollte neue Priester. 

  1. Sie wollte ein neues Priestertum, einen neuen Priestertyp, wie man das genannt hat. 
  2. Sie wollte ein neues Meßopfer haben oder sagen wir vielmehr eine neue Eucharistie. 
  3. Sie wollte einen neuen Katechismus haben. 
  4. Sie wollte neue Seminare haben. 
  5. Sie wollte ihre Ordensgemeinschaften reformieren. 



Und wohin sind wir heute damit gekommen? 


Vor einigen Tagen habe ich in einer deutschen Zeitung gelesen, daß es in Deutschland seit einigen Jahren drei Millionen praktizierender Katholiken weniger gäbe. 

Der Kardinal Marty selbst, er, der uns auch verdammt, der Kardinal Marty, Erzbischof von Paris, hat gesagt, daß es in seiner Diözese seit dem Konzil 50% praktizierende Katholiken weniger gäbe. Wer wird da sagen, daß die Früchte des Konzils, wunderbare Früchte der Heiligkeit, des Eifers, der Ausbreitung der katholischen Kirche sind?! 


Man wollte die Irrtümer der Welt annehmen. 


Man wollte die Irrtümer annehmen, die durch den Liberalismus über uns kommen und die über uns kommen, man muß es leider sagen, von denen, die hier vor vierhundert Jahren gelebt haben, von diesen Reformatoren, die die liberalen Ideen über die ganze Welt verbreitet haben. 
Und diese Ideen sind nun in das Innere der Kirche eingedrungen. Dieses Ungeheuer, das jetzt im Inneren der Kirche sitzt, muß unbedingt eines Tages verschwinden, damit die Kirche ihr eigenes Wesen, ihre eigene Authentizität, ihre eigene Identität wiederfindet. 
Und das versuchen wir zu erreichen. 
Darum setzen wir unser Werk fort. 
Wir wollen keine Zerstörer der Kirche sein. 
Wenn wir aufhören, hätten wir die Sicherheit, die Überzeugung, daß wir die Kirche zerstören, wie jene, die von diesen falschen Ideen geprägt sind, im Begriff sind, sie zu zerstören. Wir wollen also am Aufbau der Kirche weiterarbeiten und wir können das nicht besser tun, als daß wir diese Priester, diese jungen Priester ausbilden. 

Möge die Gnade Gottes bewirken, daß sie heilige Priester sind, daß sie immer das Beispiel eines tiefen katholischen Glaubens geben, einer unerschöpflichen Nächstenliebe.

Ich glaube sagen zu können, daß wir es sind, die die wahre Nächstenliebe gegen die Protestanten haben, gegen alle, die nicht unseren Glauben haben. Wenn wir an unseren katholischen Glauben glauben, wenn wir überzeugt sind, daß der liebe Gott wirklich Seine Gnade der katholischen Kirche gegeben hat, dann haben wir auch das Verlangen, unsere Reichtümer mit unseren Freunden zu teilen, sie ihnen zu geben. Wenn wir davon überzeugt sind, daß wir die Wahrheit besitzen, dann müssen wir uns die größte Mühe geben, verständlich zu machen, daß diese Wahrheit auch unseren Freunden Segen bringt. 


Es ist ein Mangel an Nächstenliebe, seine Wahrheit zu verschleiern, die Reichtümer zu verschleiern, die man nicht aus sich hat, und sie nicht mit jenen, die sie nicht haben, zu teilen. 


Wozu sind die Missionen? 

Warum soll man in diese weit entfernten Länder ausziehen, um die Seelen zu bekehren, wenn nicht, weil man die Überzeugung hat, daß man die Wahrheit besitzt, weil man die Überzeugung hat, daß man die Gnaden, die man erhalten hat, mit jenen teilen kann, die sie noch nicht erhalten haben. Unser Herr hat doch gesagt: »Gehet hin und lehret alle Völker. Taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Wer glaubt, der wird gerettet werden. Wer nicht glaubt, der wird verdammt werden. « 

So hat es Unser Herr gesagt.. 
Auf diese Worte bauend 
setzen wir unser Apostolat fort! 

Und wir wollen mit unserem Apostolat nicht aufhören. 
Wir vertrauen auf die Vorsehung. Es ist nicht möglich, 
daß diese Situation der Kirche unbegrenzt fortdauert.

Heute Morgen lesen wir in der Epistel, die uns die heilige Kirche lesen läßt, die Geschichte von David und Goliath. 
Und ich dachte bei mir, sind wir nicht der kleine David mit seiner Schleuder und seinen paar Steinen, die er aus dem Bach holen ging, um diesen Goliath zu Fall zu bringen, der mit einer außerordentlichen Rüstung ausgestattet war und mit einem Schwert, geeignet, seinen Feind in zwei Stücke zu hauen. 
Wer weiß also, ob Ecône nicht jener kleine Stein ist, der da zuletzt doch Goliath vernichtete. Während dieser von sich selbst so eingenommen war, glaubte David an Gott. 
Er hat seinen Gott angerufen, bevor er Goliath angriff. 
Und das machen auch wir.
Wir sind voller Vertrauen zum lieben Gott. 
Wir bitten Gott, uns zu helfen, diesen Riesen zu Fall zu bringen, der von sich selbst so eingenommen ist, der an seine Rüstung glaubt, der an seine Muskulatur glaubt, der an seine Waffen glaubt, das heißt, daß wir jene Menschen zu Fall bringen, die von sich selbst so eingenommen sind, die an ihre Wissenschaft glauben, die glauben, daß sie es erreichen werden, die Welt durch menschliche Mittel zu bekehren. 

Wir aber setzen unser Vertrauen auf Gott und hoffen, daß dieser Goliath, der in das Innere der Kirche eingedrungen ist, eines Tages zu Fall gebracht sein wird und daß die Kirche wirklich ihre Authentizität wiederfinden wird, ihre Wahrheit, so wie sie sie immer hatte. 


Oh, sie hat sie immer, die Kirche, sie kann nicht zu Grunde gehen. 


Und wir hoffen mit Recht, zu dieser Lebenskraft der Kirche, zu dieser Kontinuität der Kirche etwas beizutragen. Ich bin vollkommen überzeugt, daß diese jungen Priester die Kirche fortsetzen werden. Das verlangen wir von ihnen. 


Und wir sind überzeugt, daß es ihnen mit der Gnade Gottes und mit der Hilfe der Allerseligsten Jungfrau Maria, der Mutter des Priestertums, gelingen wird.


Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, 
Amen.

























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