ZWAR WEIHTE PAPST PIUS XII RUSSLAND DEM UNBEFLECKTEN HERZEN...

Siehe dazu auch: http://en.m.wikipedia.org/wiki/Sacro_Vergente


Die Folge dieser "nicht" richtig/vollständig erfolgten Weihe, war der furchtbare Glaubensabfall durch das Konzil!

Papst Pius XII. hat die Weihe der Welt an das Unbefleckte Herz Mariens am Ende des Rosenkranzmonats des Jahres 1942, zum Abschluss des 25-Jahr-Jubiläums der Erscheinung Mariens in Fatima, vollzogen. Am 7. Juli 1952 weihte der Papst dann auch ihrem Unbefleckten Herzen in ganz besonderer Weise Russland... doch es geschah nicht ganz genau wie es die Muttergottes wollte.
Schwester Lucia hat wiederholt darauf hingewiesen, daß zu keiner Zeit die Weihe in der rechten Weise erfolgt ist.

Die Weihe aller Völker Russlands, 
dem Unbefleckten Herzen Mariens.

(Nr. 9 des ital.Artikel. Siehe ganz unten)
Damit mit mehr Leichtigkeit Unsere und Eure Gebete erhört werden... Wie wir vor wenigen Jahren die ganze Welt dem Unbefleckten Herzen Marie geweiht haben, so weihen wir heute in besonderer Weise alle Völker Russlands dem Unbefleckten Herzen, mit sicherem Vertrauen auf
die Schirmherrschaft der Jungfrau Maria.
So das die Gelübde sich glücklich erfüllen, dass wir, dass Sie alle gut in Form sind für einen echten Frieden, für brüderliche Eintracht aufgrund der fälligen Freiheit zuerst in der Kirche; so dass durch das Gebet, das wir mit Ihnen und mit allen Christen erheben, das Reich der Erlösung Christi, der "ein Reich der Wahrheit und des Lebens, ein Reich der Heiligkeit und der Gnaden, Reich der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens" ist, in der Welt,
in allen Teilen der Welt, triumphiere und stetig ausgebaut werde.
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Die Weihe der Welt und speziell Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens.
Diese Weihe sollte dann nicht nur von der Gesamtkirche, sondern auch von allen Diözesen, von allen Pfarreien, von allen Familien und von allen Gliedern der Kirche einzeln vorgenommen und immer wieder erneuert werden! ! !
Am 13. Juni 1929 wurde durch die Gottesmutter der Hl. Vater aufgefordert, die Weihe Rußlands an ihr Unbeflecktes Herz zu vollziehen – in Einheit mit allen Bischöfen der Welt.
Gott verlangte also vom Papst, diese Weihe aller Bischöfen, am entsprechenden festgesetzten Tag dieser feierlichen Weihe in ihren einzelnen Diözesen beizuwohnen und die Weihe mitzuvollziehen.
Das Konzil wäre eine Gelegenheit gewesen, alle gemeinsam diese Weihe zu vollziehen.
Die Folge dieser "nicht" erfolgten Weihe,
war der furchtbare Glaubensabfall durch das Konzil!

Doch es gibt andere die sagen, die Weihe sei in der rechten Weise erfolgt !
Wie dieser Leser der auf der Internetseite von Poschenker-wordpress schrieb:
" Es hat am 7.VII.1952 defininitiv eine Weihe Rußlands durch den Papst gegeben. Diese Weihe ist dokumentiert.
Und wenn wir von den Forderungen von Fatima reden, müssen wir uns auch daran halten, was Maria in Fatima forderte –
und sie forderte und verkündete dort die Weihe Rußlands durch den Papst und nur durch den Papst!
Eine Forderung der Weihe Rußlands durch den Papst und alle Bischöfe wäre übrigens ziemlich unrealistisch, ein Weiheakt an einem Ort zu einer Zeit praktisch unmöglich – man denke an Bischöfe, die alters- oder krankheitsbedingt verhindert sind, zu reisen, an Bischöfe, die gefangengenommen wurden und an Bischöfe, die aus anderen Gründen ihre Bistümer nicht verlassen können ".

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Am 13. Juni 1929 bittet die Gottesmutter Lucia dos Santos, dass der Heiligen Vater, in Vereinigung mit den allen Bischöfen der Welt, die Weihe Russlands an ihr Unbeflecktes Herz vollziehen solle.
1931 vollzieht der portugiesische Episkopat die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariä.
Am 1.12. 1940 schrieb Lucia dos Santos dem Papst, er könne noch viel Unheil des gegenwärtigen Krieges verhindern, wenn er den Wunsch der Muttergottes, die Menschheit dem Unbefleckten Herzen Mariens zu weihen, vollziehen würde.


Am 31. Oktober 1942 weiht Pius XII. die ganze Menschheit dem Unbefleckten Herzen Mariens in der Radioansprache „Regina des santissimo rosario“. Ab ungefähr dieser Zeit hatte Hitler keine Kriegserfolge mehr. Am 8. Dezember 1942 wiederholt Pius XII. wiederholt die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens im Petersdom.

Am 4. Mai 1944 wird das Fest des „Unbefleckten Herzen Mariens“ für die Gesamtkirche eingesetzt. Es wird der 22. August dafür festgelegt.

Am 25. März 1984 vollzieht Papst Johannes Paul II. in geistlicher Einheit mit den Bischöfen der Kirche die Weihe der Menschen und der Völker an das Unbefleckte Herz Mariens vor der Fatima-Madonna, welche nach Rom gebracht wurde, vor dem Angelusgebet am 25. März 1984 auf dem Petersplatz. 1989 fiel der Kommunismus.

1996 setzt die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung die Feier des Unbefleckten Herzen Mariens im Römischen Generalkalender als verpflichtend fest. Am 8. Oktober 2000 weiht Papst Johannes Paul II. die Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens anlässlich des Jubiläumsjahres 2000.


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DIE WEIHE RUSSLANDS AND DAS UNBEFLECKTE HERZ DER LIEBEN GOTTESMUTTER MARIA!

Zum Fest der Slawenapostel Cyrillus und Methodius (7. Juli) hat Papst Pius XII. an alle Völker Rußlands ein Apostolisches Rundschreiben gerichtet, in dem Er die Völker Rußlands dem Un­befleckten Herzen Mariens weiht. Mit besonderem Nachdruck hebt der Heilige Vater in diesem Rundschreiben die Liebe der Völker Rußlands zur Gottesmutter hervor:
„Wir wissen auch, und dies be­deutet für Uns größten Trost und starke Hoffnung, daß ihr mit glü­hender Liebe der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter zugetan seid und Ihre Heiligen Ikone ver­ehrt . . .
Zusammen mit euch richten auch Wir Unser demütiges Flehen zur allerseligsten Jungfrau, damit der christliche Glaube — Licht und Halt jeder menschlichen Gemeinschaft ­erstarke und aufblühe und unter den Völkern Rußlands wachse und gedeihe und aller Trug der Feinde der Religion, alle Irrtümer und trü­gerischen Machenschaften weit von euch zurückgedrängt werden, damit die öffentliche und private Sicher­heit bei euch sich wieder nach den Vorschriften des Evangeliums aus­richten möge . . .
Damit Unsere und euere Gebete leichter Erhörung finden, und um euch einen Beweis Unseres beson­deren Wohlwollens zu geben, wei­hen wir heute alle Völker Rußlands demselben Unbefleckten Herzen, so wie Wir vor einigen Jahren die ganze Welt dem Unbefleckten Herzen der jungfräulichen Gottesmutter geweiht haben. Wir tun es in dem si­cheren Vertrauen, daß durch den Schutz und die Hilfe der allerseligsten Jungfrau Maria baldigst beglückende Wirklichkeit jene Wünsche werden mögen, die Wir und ihr und alle guten Menschen hegen, um wahren Frieden, um brüderliche Eintracht, um die jedem zustehende Freiheit, in erster Linie die der Kirche. So möge durch das Gebet, das Wir mit euch und allen Christen zu Gott emporsenden, das heilbringende Reich Christi, das da ist „das Reich der Wahrheit und des Lebens, das Reich der Heiligkeit und der Gnade, das Reich der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens”, in allen Teilen der Welt dauernden Bestand er­langen. Demütig bitten Wir die mildreiche Mutter, Sie möge jedem von euch in den Drangsalen dieser Tage beistehen und von Ihrem göttlichen Sohn euerem Geiste Erleuchtung des Himmels erflehen und eueren Seelen Tugend und Kraft, auf daß ihr mit Hilfe der gött­lichen Gnade allen Irrtum und alle Gott­losigkeit siegreich zu überwinden vermöget.”

Pius XII.
Aus den Herzen der Millionen Ver­ehrer Unserer L. Frau von Fatima in aller Welt braust dem Heiligen Vater für Seine neueste und so frohe Mariani­sche Botschaft ein endloser kindlicher Dankesjubel entgegen. Mit der Rußland-Enzyklika vom 7. Juli 1952 hat der Heilige Vater den zahlreichen Kundge­bungen Seiner besonderen Liebe und Verehrung für die Gottesmutter und Ihr Unbeflecktes Herz die Krone aufgesetzt. Damit hat der Heilige Vater einen Her­zenswunsch der Gottesmutter erfüllt, die Welt Ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen: „Um das zu verhüten (Krieg, Hungersnot, Verfolgung der Kirche und des Heiligen Vaters) werde Ich kommen, um die Weihe Rußlands an Mein Unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats zu verlan­gen. Wenn man auf Meine Wünsche hört, wird Rußland sich bekehren, und es wird Friede sein. Wenn nicht, dann wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten und wird Kriege und Verfolgungen der Kirche her­aufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden; der Heilige Va­ter wird viel zu leiden haben; ver­schiedene Nationen werden vernich­tet werden. Aber am Ende wird Mein Unbeflecktes Herz triumphie­ren. Der Heilige Vater wird Mir Rußland weihen, das sich bekehren wird und eine Zeit des Friedens wird der Welt geschenkt werden.”
Wie atmen die Völker der Erde auf — soweit sie die durch den Hei­ligen Vater über alle Köpfe der Diplomaten und über alle grünen Tische der Konferenzen hinweg neugeschaffene Weltlage verstehen —, daß durch die fürbittende Allmacht des Unbefleckten Herzens Mariens, der Königin des Weltalls, die rohe Macht des roten Rußlands gebro­chen ist!
Mit Seiner Marianischen Großtat vom 7. Juli 1952, die wie ein hell leuchtender Stern über der ganzen Kirche und über dem ganzen Erdkreis und seinen Völkern für alle Zukunft er­strahlen wird, hat der Heilige Vater aber auch die Sehnsucht aller Verehrer und Verehrerinnen Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz in Fatima und ihre Ge­bete und Opfer für die Verherrlichung des Unbefleckten Herzens Mariens ge­krönt. Wie atmen sie alle auf bei dieser Frohbotschaft, diese ungezählten edlen Seelen, die seit Jahr und Tag sich als Sühnopfer hingegeben haben, nur um diesen mütterlichen Wunsch des Unbe­fleckten Herzens Mariens in Erfüllung gehen zu sehen!
Auch Ihr, meine lieben Leser des „Bote von Fatima”, gehört zur weltum­spannenden Armee der Verehrer des Unbefleckten Herzens Mariens! Euer Schriftleiter kennt als Priester viele Euerer Herzen von innen. Wohl ist die Korrespondenz für den „Boten von Fa­tima” mörderisch anstrengend, und das ist der bescheidene Beitrag des Schrift­leiters für die Verehrung des Unbefleck­ten Herzens Mariens. Aber der Schrift­leiter weiß aus Euren Briefen, wie un­endlich viel Ihr gelitten habt, um diesen großen Tag des 7. Juli 1952 bescheiden mitherbeiführen zu helfen. Er weiß, wie schwer Euere Kreuze waren, wie tief­gebeugt unter dieser schweren Last Ihr Euch fortschlepptet. Jetzt legt Euere Müdigkeit ab in die Hände Euerer guten Mutter Maria! Jetzt freut Euch von Her­zensgrund! Jetzt jubelt mit ganzer Seele! Auch Euere Gebete und Leiden um die Verherrlichung des Unbefleckten Her­zens Mariens sind nicht umsonst ge­wesen.
Papst Pius XII. hat gesprochen. Die Botschaft des Heiligen Vaters an Ruß­land verpflichtet die ganze Katholische Welt. Jetzt erst recht werden die Katho­liken der ganzen Welt, insbesondere die Verehrer Unserer L. Frau von Fatima und Ihres Unbefleckten Herzens, ihre Gebete und Sühnewerke fortsetzen, um der Großtat des Heiligen Vaters zum endgültigen Siege zu verhelfen.
Es lebe das Unbefleckte Herz Mariens! Es lebe der Marienpapst Pius XII. !
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Quelle: BOTE VON FATIMA, Nr. 117, Jahrgang 10, zum 13. September 1952 – Archivexemplar von P.O. Schenker
Mehr dazu siehe:
http://poschenker.wordpress.com/2014/07/07/papst-pius-xii-hat-russland-am-7-juli-1952-dem-unbefleckten-herzen-mariens-geweiht/


Hier nun die Weihe die sich die Muttergottes gewünscht hat, die Weihe der Menschheit dem Unbefleckten Herzen Mariens! Einige Jahre nach dieser Weihe, weihte der Hl.Vater auch Russland dem Unbefleckten Herzen unserer lieben Gottesmutter Maria.


Weihe der Welt an das Unbeflecktes Herz Mariens
durch Papst Pius XII.

31.10.1942

Königin des heiligen Rosenkranzes, Hilfe der Christen, Zuflucht des menschlichen Geschlechtes, Siegerin in allen Schlachten Gottes!
Flehend werfen wir uns vor deinem Throne nieder. Wir kommen voll Vertrauen, daß wir Barmherzigkeit, Gnade und rechte Hilfe in unseren Bedrängnissen erlangen. Wir vertrauen nicht auf unsere Verdienste, sondern einzig auf die unendliche Güte deines mütterlichen Herzens. Dir und deinem unbefleckten Herzen vertrauen wir uns an und weihen wir uns in dieser entscheidenden Stunde der menschlichen Geschichte. Dabei vereinigen wir uns mit der heiligen Kirche, dem geheimnisvollen Leib deines göttlichen Sohnes, der allenthalben leidet und blutet und so vielfach heimgesucht ist. Wir vereinigen uns mit der ganzen Welt. Sie ist ein Opfer der eigenen Sünde, von furchtbarer Zwietracht zerrissen, brennend in Feuerflammen des Hasses.
Dich, o Mutter, rühren so viele Ruinen der Welt und der Seelen, so viele Schmerzen, so viele Ängste von Vätern und Müttern, von Ehegatten, Brüdern und unschuldigen Kindern; dich rühren so viele in der Blüte der Jahre dahingeraffte Menschenleben, so viele gemarterte und sterbende Menschen, so viele Seelen, die in Gefahr sind, ewig verlorenzugehen. Du, o Mutter der Barmherzigkeit, erbitte uns von Gott den Frieden! Erbitte uns vor allem jene Gnaden, die in einem Augenblick die Seelen umwandeln können; erbitte uns jene Gnaden, die den Frieden vorbereiten, herbeiführen und sichern! Königin des Friedens, bitte für uns und gib der Welt den Frieden, nach dem die Völker seufzen, den Frieden in der Wahrheit, in der Gerechtigkeit, in der Liebe Christi! Gib der Welt den Frieden der Waffen und den Frieden der Seelen, damit in der Ruhe der Ordnung das Reich Gottes sich ausbreite.
Gewähre deinen Schutz den Ungläubigen und denen, die noch im Todesschatten liegen; schenke ihnen den Frieden! Laß für sie die Sonne der Wahrheit aufsteigen! Laß sie mit uns vor dem einen Erlöser der Welt die Worte wiederholen: „Ehre sei Gott in der Höhe, und Friede den Menschen auf Erden, die eines guten Willens sind.“
Wir bitten für die durch Irrtum und Zwietracht getrennten Völker, vornehmlich für diejenigen, die dir eine besondere Andacht bezeugen. Gib ihnen den Frieden! Führe sie zurück zum einen Schafstall Christi unter dem einen und wahren Hirten!
Erflehe Frieden und volle Freiheit der heiligen Kirche Gottes! Halte die wachsende Flut des Neuheidentums auf!
Vermehre in den Gläubigen die Liebe zur Reinheit, die tätige Übung des christlichen Lebens und den apostolischen Eifer! Laß die Gemeinschaft derer, die Gott dienen, zunehmen an Verdienst und Zahl! Dem Herzen deines göttlichen Sohnes Jesus Christus wurde die Kirche und das ganze menschliche Geschlecht geweiht. Auf ihn sollten alle ihre ganze Hoffnung setzen! Er sollte für sie Zeichen und Unterpfand des Sieges und der Rettung sein! So weihen wir uns auf ewig auch Dir, deinem unbefleckten Herzen, o Mutter und Königin der Welt! Deine Liebe und dein Schutz sollen den Sieg des Reiches Gottes beschleunigen! Alle Völker, im Frieden mit sich und mit Gott, sollen dich selig preisen! Mit dir sollen sie von einem Ende der Welt bis zum anderen das ewige Magnifikat der Glorie, der Liebe und Dankbarkeit zum Herzen Jesu anstimmen: In ihm allein können sie die Wahrheit, das Leben und den Frieden finden. Amen.



PIO XII 
LETTERA APOSTOLICA 
SACRO VERGENTE ANNO
CONSACRAZIONE DELLA RUSSIA
AL CUORE IMMACOLATO DI MARIA

7 luglio 1952(1)
 

 Mentre l'anno santo volgeva felicemente verso il suo termine, dopo che per divina disposizione a Noi fu dato di definire solennemente il dogma dell'assunzione in anima e corpo al cielo della gran Madre di Dio Maria vergine, moltissimi da ogni parte del mondo Ci espressero la loro vivissima esultanza; fra questi non mancò chi, nell'inviarCi lettere di ringraziamento, supplicò istantemente affinché Noi consacrassimo l'intero popolo della Russia, nelle angustie del momento presente, al Cuore immacolato della medesima vergine Maria. 
 Tale supplica tornò a Noi oltremodo gradita, poiché, se il Nostro affetto paterno abbraccia tutti i popoli, in modo particolare si rivolge a coloro che, sebbene nella massima parte separati per vicende storiche da questa sede apostolica, conservano tuttavia ancora il nome cristiano e si trovano in condizioni tali che non solo è loro difficilissimo ascoltare la Nostra voce e conoscere gli insegnamenti della dottrina cattolica, ma sono spinti con arti ingannevoli e perniciose a rigettare perfino la fede e il nome di Dio. 
 
 1.  Costante ricordo nella preghiera 
 Non appena fummo elevati al supremo pontificato, il Nostro pensiero si rivolse a voi, che costituite un immenso popolo, insigne nella storia per gloriose imprese, per amore patrio, per laboriosità e parsimonia, per pietà verso Dio e la vergine Maria. 
 Non abbiamo mai cessato di elevare le Nostre suppliche a Dio, affinché sempre vi assista con la sua luce e con il suo divino aiuto, e conceda a voi tutti di poter raggiungere, insieme ad una giusta prosperità materiale, anche quella libertà, per cui ognuno di voi sia in grado di tutelare la propria dignità umana, conoscere gli insegnamenti della vera religione, e prestare il debito culto a Dio non solo nell'intimo della propria coscienza, ma anche apertamente, nell'esercizio della vita pubblica e privata. 
 Del resto ben sapete che i Nostri predecessori, ogniqualvolta se ne presentò loro la possibilità, niente altro ebbero più a cuore che manifestarvi la loro benevolenza e porgervi il loro aiuto. Sapete che gli apostoli degli slavi occidentali, i santi Cirillo e Metodio, i quali insieme con la religione cristiana portarono agli antenati di quelli anche la civiltà, si diressero verso quest'alma città, perché la loro attività apostolica fosse avvalorata dall'autorità dei romani pontefici. E mentre essi fanno il loro ingresso in Roma, il Nostro predecessore Adriano III di felice memoria «va loro incontro con grande testimonianza di onori, accompagnato dal clero e dal popolo»(2) e, dopo aver approvato e lodato il loro operato, non solo li eleva all'episcopato, ma vuole egli stesso consacrarli con la solenne maestà dei sacri riti. 
 
 2. A un millennio dai primi incontri 
 Per quanto riguarda i vostri antenati, i romani pontefici, ogni volta che le circostanze lo permisero, cercarono di stringere o consolidare con essi vincoli di amicizia. Così nell'anno 977 il Nostro predecessore Benedetto VII di felice memoria inviò suoi legati al principe Jaropolk, fratello del celebre Vladimiro; e allo stesso gran principe Vladimiro, sotto i cui auspici rifulsero per la prima volta fra la vostra gente il nome e la civiltà cristiani, furono inviate legazioni da parte dei Nostri predecessori Giovanni XV nel 991 e Silvestro II nel 999; il che fu cortesemente contraccambiato dallo stesso Vladimiro, il quale a sua volta mandò ambasciatori ai medesimi romani pontefici. Ed è degno di nota che nel tempo in cui questo principe portò questi popoli alla religione di Gesù Cristo, la cristianità orientale e quella occidentale erano unite sotto l'autorità del romano pontefice, quale supremo capo di tutta la chiesa. 
 Anzi, non pochi anni dopo, cioè nel 1075, il vostro principe Isjaslav inviò il proprio figlio Iaropolk al sommo pontefice Gregorio VII; e questo Nostro predecessore di immortale memoria così scrisse a questo principe e alla sua augusta consorte: «Il vostro figlio, mentre visitava le sacre soglie degli apostoli, venne da Noi, e poiché voleva ottenere quel regno per mano Nostra come un dono di san Pietro, avendo fatto professione di fedeltà allo stesso principe degli apostoli, lo richiese con devote suppliche, assicurando senza alcun dubbio che la sua richiesta sarebbe stata da voi ratificata e confermata, qualora avesse avuto il favore e la protezione dell'autorità apostolica. Siccome questi voti e queste richieste sembravano legittime, sia per il vostro consenso e sia per la devozione del richiedente, noi infine le abbiamo accolte, e gli abbiamo consegnato da parte di san Pietro il governo del vostro regno, con questa intenzione e con questo ardente desiderio, che il beato Pietro con la sua intercessione presso Dio custodisca voi, il vostro regno e tutte le vostre cose, e vi faccia possedere quel medesimo regno in tutta pace e anche con onore e gloria fino al termine della vostra vita. ...».(3)
 Così pure è da notare e da tenere in somma considerazione che Isidoro, metropolita di Kiev, nel concilio ecumenico si Firenze, sottoscrisse il decreto con cui veniva solennemente sancita l'unione della chiesa orientale e occidentale sotto l'autorità del romano pontefice, e questo per tutta la sua provincia ecclesiastica, cioè per l'intero regno della Russia; e a tale sanzione di unità egli, per quanto lo riguardò, rimase fedele fino al termine della sua vita terrena. 
 
 3. Pagine mirabili di generosità e di amore 
 E se nel frattempo e in seguito, a motivo di un cumulo di circostanze avverse, da una parte e dall'altra le comunicazioni divennero più difficili, e per conseguenza più difficile l'unione degli animi - quantunque fino al 1448 non si abbia alcun documento pubblico che dichiari la vostra chiesa separata dalla sede apostolica - ciò tuttavia in linea generale non è da attribuirsi al popolo slavo, né certamente ai Nostri predecessori, i quali sempre circondarono di un amore paterno queste popolazioni, e quando fu loro possibile ebbero cura di sostenerle e di aiutarle in ogni maniera.
 Tralasciamo non pochi altri documenti storici dai quali appare la benevolenza dei Nostri predecessori verso la vostra nazione, ma non possiamo non accennare brevemente a ciò che fecero i sommi pontefici Benedetto XV e Pio XI, quando, dopo il primo conflitto europeo, specialmente nelle regioni meridionali della vostra patria, ingenti moltitudini di uomini, di donne, di innocenti fanciulli e fanciulle vennero colpite da una terribile carestia e da un'estrema miseria. Essi infatti, spinti da paterno affetto verso i vostri connazionali, inviarono a queste popolazioni viveri, indumenti e molto denaro raccolto dall'intera famiglia dei cattolici, per venire incontro a tutti quegli affamati e infelici, e poter alleviare in qualche modo le loro calamità. E i Nostri predecessori provvidero, secondo le proprie possibilità, non solamente alle necessità materiali, ma anche a quelle spirituali; infatti, non paghi d'innalzare suppliche a Dio, padre delle misericordie e fonte di ogni consolazione (cf. 2 Cor 1,3), vollero altresì che fossero indette pubbliche preghiere per la vostra condizione religiosa così sconvolta e turbata dai negatori e nemici di Dio, decisi a sradicare dagli animi la fede e la nozione stessa della Divinità. Così il sommo pontefice Pio XI nel 1930 stabilì che nel giorno della festività di san Giuseppe, patrono della chiesa universale, «fossero innalzate comuni preghiere a Dio . . . nella Basilica Vaticana, per le infelici condizioni della religione in Russia»;(4) ed egli stesso volle esservi presente, circondato da una foltissima e pia moltitudine di popolo. Inoltre nella solenne allocuzione concistoriale esortò tutti con queste parole: «Bisogna pregare Cristo . . . redentore del genere umano, affinché venga restituita la pace e la libertà di professare la fede agli infelici figli della Russia . . . e vogliamo che secondo questa intenzione, cioè per la Russia, vengano recitate quelle preghiere che il Nostro predecessore Leone XIII  di felice memoria ha imposto ai sacerdoti di dire insieme al popolo dopo la santa messa; i vescovi e il clero regolare e secolare con ogni cura cerchino d'inculcare quanto sopra ai loro fedeli o a chiunque assista alla santa messa, e spesso ciò richiamino alla loro memoria».(5)
 
 4. Imparzialità del sommo pontefice 
 Noi volentieri confermiamo e rinnoviamo questa esortazione e questo comando, dal momento che la situazione religiosa al presente presso di voi non è certamente migliore, e poiché verso queste popolazioni Ci sentiamo animati dal medesimo vivissimo affetto e dalle stesse premure. 
 Quando scoppiò l'ultimo tremendo e lungo conflitto, abbiamo fatto tutto ciò che era nelle Nostre possibilità, con la parola, con le esortazioni e con l'azione, affinché i dissidi fossero sanati mediante un'equa e giusta pace, e affinché i popoli tutti, senza differenza di stirpe, si unissero amichevolmente e fraternamente, e insieme collaborassero per raggiungere una maggiore prosperità. 
 Mai, anche in quel tempo, uscì dalla Nostra bocca una parola che potesse sembrare ingiusta o aspra ad una parte dei belligeranti. Certamente abbiamo riprovato, come si doveva, qualsiasi iniquità e qualsiasi violazione di diritto; ma ciò facemmo in maniera da evitare con ogni diligenza tutto ciò che poteva divenire, sebbene ingiustamente, causa di maggiori afflizioni per i popoli oppressi. E quando da qualche parte si faceva pressione perché Noi in qualche modo, a voce o per iscritto, approvassimo la guerra intrapresa contro la Russia nel 1941, mai acconsentimmo di fare ciò, come apertamente ci esprimemmo il 25 febbraio 1946, nel discorso tenuto dinanzi al sacro collegio e a tutte le rappresentanze diplomatiche presso la Santa Sede.(6)
 
 5. Per la libertà delle anime e per la giustizia 
 Quando si tratta di difendere la causa della religione, della verità, della giustizia e della civiltà cristiana, certamente non  possiamo tacere; a questo però sono sempre rivolti i Nostri pensieri e le Nostre intenzioni, che cioè non con la violenza delle armi, ma con la maestà del diritto tutti i popoli siano governati; e ciascuno di essi, in possesso della dovuta libertà civile e religiosa entro i confini della propria patria, sia condotto verso la concordia, la pace e quella vita laboriosa, per cui i singoli cittadini possano procurarsi le cose necessarie al vitto, all'abitazione, al sostentamento e al governo della propria famiglia. Le Nostre parole e le Nostre esortazioni riguardarono e riguardano tutte le nazioni, e quindi anche voi, che sempre siete presenti al Nostro cuore, e le cui necessità e calamità desideriamo alleviare secondo le Nostre forze. Coloro che amano non la menzogna ma la verità sanno che durante tutto il corso del recente durissimo conflitto Ci siamo dimostrati imparziali verso tutti i belligeranti, e di ciò abbiamo spesso dato prova con le parole e con le azioni; e abbiamo compreso nella Nostra ardentissima carità tutte le nazioni, anche quelle i cui governanti si professavano nemici di questa sede apostolica, e quelle pure in cui i negatori di Dio osteggiano fieramente tutto ciò che sa di cristiano e di divino, e cercano di cancellarlo dagli animi dei cittadini. Infatti, per mandato di Gesù Cristo, che affidò l'intero gregge del popolo cristiano a san Pietro, principe degli apostoli (cf. Gv 21, 15-17) - di cui siamo indegno successore - Noi amiamo con intenso amore tutti i popoli e desideriamo procurare la prosperità terrena e la salute eterna di ognuno. Tutti perciò, sia in guerra tra loro con le armi, sia in contesa per gravi dissidi, da Noi sono considerati come altrettanti figli carissimi; e niente altro desideriamo, niente altro chiediamo a Dio per loro con la preghiera, se non la loro mutua concordia, la giusta e vera pace, e una prosperità sempre maggiore. Anzi, se alcuni, perché ingannati dalle menzogne e dalle calunnie, professano aperta ostilità nei Nostri riguardi, Noi siamo animati verso costoro da una maggiore commiserazione e da un più ardente affetto.
 
 6. Condanna dell'errore e carità per gli erranti 
 Senza dubbio abbiamo condannato e respinto - come esige il dovere del Nostro ufficio - gli errori che i fautori del comunismo ateo insegnano e si sforzano di propagare con sommo danno e rovina dei cittadini; ma gli erranti, ben lungi dal respingerli, desideriamo che ritornino alla verità e siano ricondotti sul retto sentiero. Abbiamo anzi messe in luce e riprovate queste menzogne, che spesso si presentavano sotto false apparenze di verità, appunto perché nutriamo verso di voi affetto paterno e cerchiamo il vostro bene. Noi infatti abbiamo la ferma certezza che a voi da questi errori non possono derivare che ingentissimi danni, poiché non solo tolgono dalle vostre anime quella luce soprannaturale e quei supremi conforti che provengono dalla pietà e dal culto verso Dio, ma vi spogliano anche della dignità umana e della giusta libertà dovuta ai cittadini.
 
 7. Il potente presidio della Madre di Dio 
 Sappiamo che molti di voi conservano la fede cristiana nell'intimo santuario della propria coscienza, che in nessuna maniera si lasciano indurre a favorire i nemici della religione, ma anzi desiderano ardentemente professare gli insegnamenti cristiani, unici e sicuri fondamenti del vivere civile, non solo privatamente, ma se fosse possibile, come conviene a persone libere, anche apertamente. E sappiamo ancora, con somma Nostra speranza e grandissimo conforto, che voi amate e onorate con ardentissimo affetto la vergine Maria Madre di Dio, e che venerate le sue sacre immagini. Ci è noto che nello stesso Clemlino venne costruito un tempio - oggi purtroppo sottratto al culto divino - dedicato a Maria santissima assunta in cielo; e questa è una testimonianza chiarissima dell'amore che i vostri antenati e voi portate verso la gran Madre di Dio. 
 Orbene, Noi sappiamo che non può venir meno la speranza di salvezza là dove gli animi si volgono con sincerità e ardente pietà verso la santissima Madre di Dio. Infatti, quantunque gli uomini si sforzino, per quanto empi e potenti, di svellere dai cuori dei cittadini la santa religione e la virtù cristiana, quantunque satana stesso cerchi di promuovere con ogni mezzo questa sacrilega lotta secondo la sentenza dell'apostolo delle genti: «. . . non abbiamo da lottare contro la carne e il sangue, ma contro i prìncipi e le potestà, contro i dominanti di  questo mondo tenebroso, contro gli spiriti maligni . . . » (Ef 6, 12); tuttavia, se Maria interpone il suo valido patrocinio, le porte dell'inferno non potranno prevalere. Essa infatti è la Madre benignissima e potentissima di Dio e di tutti noi, e mai si è udito al mondo, che alcuno abbia fatto ricorso supplichevole a lei, e non abbia sperimentato la sua validissima intercessione. Continuate, dunque, come siete soliti, a venerarla con fervente pietà, ad amarla ardentemente e ad invocarla con queste parole, che a voi sono familiari: «A te soltanto è stato concesso, santissima e purissima Madre di Dio, di vederti sempre esaudita».(7)
 
 8. Fervido appello alla pace 
 Noi pure insieme con voi solleviamo ad essa la Nostra supplica, affinché la verità cristiana, decoro e sostegno della convivenza umana, si rafforzi e vigoreggi fra i popoli della Russia, e tutti gli inganni dei nemici della religione, tutti i loro errori e le loro perfide arti siano respinte da voi lontano; affinché i costumi pubblici e privati ritornino ad essere conformi alle norme evangeliche; affinché coloro specialmente che presso di voi si professano cattolici, benché privati dei loro pastori, resistano con fortezza impavida contro gli assalti dell'empietà fino alla morte; affinché quella giusta libertà che spetta alla persona umana, ai cittadini e ai cristiani, sia a tutti restituita, come è loro diritto, e in primo luogo sia restituita alla chiesa, che ha il divino mandato di ammaestrare tutti gli uomini nelle verità religiose e nelle virtù; e infine affinché la vera pace rifulga alla vostra dilettissima nazione e a tutta l'umanità, e questa pace fondata sulla giustizia e alimentata dalla carità diriga felicemente tutte le genti a quella comune prosperità dei cittadini e dei popoli che deriva dalla mutua concordia degli animi. 
 Si compiaccia l'amorevolissima Madre nostra di guardare con occhi benigni anche a coloro che organizzano le schiere degli atei militanti e danno ogni impulso alle loro iniziative. Voglia essa illuminare con la luce che viene dall'alto le loro menti, e dirigere con la grazia divina i loro cuori alla salvezza. 
 
 9. Consacrazione dei popoli della Russia al Cuore immacolato di Maria 
Noi, pertanto, affinché più facilmente le Nostre e le vostre preghiere siano esaudite, e per darvi un singolare attestato della Nostra particolare benevolenza, come pochi anni fa abbiamo consacrato tutto il mondo al Cuore immacolato della vergine Madre di Dio, così ora, in modo specialissimo, consacriamo tutti i popoli della Russia al medesimo Cuore immacolato, nella sicura fiducia che col potentissimo patrocinio di Maria vergine quanto prima si avverino felicemente i voti, che Noi, che voi, che tutti i buoni formano per una vera pace, per una fraterna concordia e per la dovuta libertà a tutti e in primo luogo alla chiesa; in maniera che, mediante la preghiera che Noi innalziamo insieme con voi e con tutti i cristiani, il regno salvifico di Cristo, che è «regno di verità e di vita, regno di santità e di grazia, regno di giustizia, di amore e di pace»,(8) in ogni parte della terra trionfi e si consolidi stabilmente. 
 E con supplice invocazione preghiamo la medesima Madre clementissima, perché assista ciascuno di voi nelle presenti calamità e ottenga al suo divin Figlio per le vostre menti quella luce che proviene dal Cielo, e impetri per le anime vostre quella virtù e quella fortezza, per cui, sorretti dalla divina grazia, possiate vittoriosamente superare ogni empietà ed errore. 
 Roma, presso San Pietro, 7 luglio 1952, festa dei santi Cirillo e Metodio, anno XIV del Nostro pontificato. 
 PIO PP. XII 
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(1) PIUS PP. XII, Epist. apost.  Sacro vergente anno de universae Russorum gentis Immaculato Mariae Cordi consecratione, [Ad universos Russiae populos], 7 Iulii 1952:  AAS 44(1952), pp. 505-511.
(2) LEO XIII, Epist. enc.  Grande munus, 30 sept.1880:  Acta Leonis XIII, II, p. 129;  EE 3. 
(3) GREGORII VII Registrum, 1, 2, n. 74:  MGH Epist. select. II, I, p. 236. 
(4)  AAS 22(1930), p. 300. 
(5)  AAS 22(1930), p. 301. 
(6) Cf.  AAS 38(1946), p. 154. 
(7) Acathistus Festi Patrocinii SS. Dei Genitricis: Kondak 3.
(8) Praef. in festo Iesu Christi Regis.

Quelle: www.vatican.va












Kommentare

Maria Angela Grow hat gesagt…
However, he did not do this with the bishops.

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