DIE SCHWÄCHE DER PÄPSTE! P.PFEIFFER



Am Hochfest der Heiligen Apostel Petrus und Paulus
Pater Pfeiffer FSSPX-Marian Corps
"Die Tränen des Hl. Petrus,
die Schwächen der Päpste
und die Gnade Gottes!"

Deutsche Übersetzung der Predigt


"Heute ist das große Fest des Hl. Petrus und Paulus!

Es ist ein großes Fest dieser Apostel, die Apostel sind die 12 Säulen der Kirche und St.Paulus ist sozusagen die 13 Säule. Diese machen es aus, dass wir Katholisch sind.
Unser Herr gab uns den Glauben, die Lehre durch diese Männer. Was unsere Kirche ausmacht ist die Menschwerdung. Erinnert euch. Es gibt eine zweifache Menschwerdung: Gott wurde ein Mensch, er nahm einen Leib an, dies war eine einfachere Art der Menschwerdung, denn Gott konnte Fleisch werden; Mensch werden.  Aber dann gibt es eine zweite Inkarnation (Mensch-Fleischwerdung), die bei der es wundersam zu geht. Gott nimmt seine Göttlichkeit, seinen göttlichen Wissen, sein göttliches Wort, er nimmt seine göttliche Liebe und sein göttliches Besitz und tut es irgendwie in Sündern, in schwachen Menschen, diese schwachen Leute wurden Kirchenväter, Heilige der Kirche. Es sind die des AT aber auch des NT, und diese Menschwerdung ist ein großes Wunder der Kirche. Wie ist es das wir wissen wie wir zu gehen haben, wie ist es dass wir wissen wie wir zu reden haben, wie ist es dass wir wissen wie wir uns verhalten sollen und zwar wie Jesus Christus. Denn als Person können wir nicht leben ohne Vorbilder zu sehen. Wir können auch nicht hören lernen ohne das Reden von Menschen zu hören. Deshalb behält Gott irgendwie seine Gottheit, seine perfekte Gottheit in den zerbrechlichen Gefäßen. Und diese Gefäße eine Generation lang funktionieren zu lassen ist bereits ein Wunder, doch er lässt diese bis ans Ende der Zeiten funktionieren. Denn der Herr sagte zu seinen Aposteln bevor er in den Himmel aufgefahren ist: "Ich bin mit euch, bis zum ende der Welt". Und wie ist er mit uns? Als erstes ist er es durch das Allerheiligste Altarsakrament. Er ist mit uns im Glauben, das ist der perfekte weg. Doch er ist in den getauften Katholiken, den Priester den Papst. und das ist leicht, dass zu sehen wenn wir die heiligen sehen. Aber was Gott von uns verlangt um in den Himmel zu kommen und ihn zu gefallen: glauben. Paulus sagt: es ist die Vision der dinge die man nicht sieht. Was sehen die Augen.
Denkt an diesen großen heiligen, alle was ihm geschah. Denkt an St. Petrus.
Er war ein Fischer. Wir sehen ihn fischen und wissen dass er Fischer war, aber er war wohl kein guter Fischer denn jedes mal wenn er fischte hatte er kein Erfolg.
Er fischte nichts, das bedeutet so einiges. wann sehen und wann hören wir Christus, wenn es uns gut geht. Alles, was wir bekommen, unsere Familie, gutes, wohl sein etc. kommt von Gott, und wenn wir also wenn wir einen Mann sehen der alles bekommt, müsste er gefüllt sein von der Liebe zu Gott und von Dankbarkeit. Doch es gibt etwas im Menschen, das wir uns Gott nicht zuwenden und deshalb erlaubt uns Gott schlechte Tage zu haben. St.Petrus hatte keinen Fisch gefischt.
Er hätte sich über Jesus Christus sagen können: ich müsste diese Fische fischen und dann verkaufen und später erst höre ich mir diesen Mann Jesus an! Doch an diesem Tag hat er nichts gefischt.
Der Herr inkarnierte sich in schwachen Gefäßen.
Der Hl. Augustinus sagt uns wie wir nur eins sind und wenn es mit uns gefüllt ist,
dann ist kein Raum für Gott da. Wenn wir nur wenig uns in uns haben, ist Raum für Gott da.

Wenn wir keinen Erfolg hatten bei der Arbeit, wenn wir keinen Fisch gefangen haben, mögen wir die anderen nicht sehen denn sie haben viele Fische gefischt. Man will nicht mit ihnen reden und da sagt man: "Ich habe etwas anderes zu tun, beten gehen, einen Vortrag hören...", und da stand Christus. Petrus wurde auch eine Taube genannt, denn er hatte klare Intentionen. Er fischte keine Fische, doch was einzigartig ist; egal was Christus sagte, er hat es sofort auf sich bezogen.

Wenn unser Herr über das Reich Gottes sprach und die Notwendigkeit von den Sünden zu reinigen, sagte der Herr: "Ich brauche dich Simon!"
Und er antwortete: "Herr geh weg von mir, ich bin ein Sünder".

Er tut falsch daran Jesus Christus zu sagen was er zu tun hat.
Petrus lehnt es auch ab, dass Jesus ihm die Füße wäscht, oder er schnitt einem das Ohr ab denn er hatte Schwerter, doch es gibt einen Ort wo er richtig lag und es richtig tat:
als Donnerstag Abend der Herr zu ihm sagte: du bist sauber. er sagte es zu 11 Aposteln doch er sagte es ins besondere zu Petrus. Er war nicht wie Johannes aber er hatte etwas liebenswertes an sich, er ist mehr wie uns, er ist schwach aber er ist stark, er macht viele Fehlgriffe, aber er ist richtig, auch wenn wir es nicht erklären können was es ist. Gott macht ihn zum Haupt aller Jünger. Er wurde der Fels genant, denn er hat mit Stärke gepredigt.
Als er seine erste Predigt zu Pfingsten hielt, vor alle Seelen. 3000 traten ein in der Kirche, am nächsten tag 2000. Da ist etwas in seiner Predigt die Kraft hat.
Es ist seine Erste Predigt die er gehalten hat, und über Christus erzählt, er sprach in der Kraft des Hl. Geistes. Es ist nicht Zufall, dass der Herr ihn wählte, ihn der ihn 3 mal verraten würde.
Irgendwie hatte unser Herr Vertrauen auf Petrus. Als Christus sagte: Einer wird mich betrügen!
Ein Apostel fragte darauf hin bin ich es? Ein Apostel der brannte, einer der es wissen wollte. Hätte er gewusst dass es Judas ist, hätte er nicht mehr lange gelebt, sagt der Hl. Augustinus, er hätte ihn zu Tode gebissen. Im Herzen war der Herr von Petrus getröstet. Im Garten wurde er nicht von Petrus getröstet, doch er wusste was er in sein Herz hatte.
Die anderen Apostel wären traurig und geschockt gewesen (wen Jesus ihnen verraten hätte wer ihn verraten würde), aber Petrus hätte sofort gehandelt.
Er war ein Mann guter ehrlicher Intention und reines Herzens. Er weinte in der Nacht und am Tag. Immer wenn er einen Hahn krähen hörte, weinte er. 
Von Karfreitag an, bis er starb, weinte er bei tag und bei Nacht.
Am Tag sprach er von Gott und da musste er weinen.
Tags über weinte er wenn er predigte und er weinte in de Nacht und immer wenn er ein Hahn krähen hörte. Wenn man die Leute fragte wo Petrus war, bekam man zu hören:  "In dem Haus da, doch schaut nach einem der weint, dieser ist Petrus. Er war gefüllt mit großer Leidenschaft.
Gott will Menschen die gefüllt sind mit göttlicher Liebe.
Die frage die der Herr Petrus gestellt hatte beruhte auf 3 mal. Drei Mal fragte der Herr:
"Simon, Sohn Gottes, liebst du mich? .... "
Und da gibt es eine Frage die das Herz berührt und er hörte: füttere meine Lämmer, füttere meine Schafe und da fühlte er die liebe Gottes und predigte die Lehre die Kirche.
Nicht nur die Priester, auch die Gläubigen. Und was sollst du tun? Bring Christus!
Stellt euch St.Petrus vor, er war in Rom, da gab es nichts katholisches in Rom, nur die Feinde Gottes und für 12 Jahre regierte er dort.
Er kam in dieser Stadt um die Lämmer und Schafe zu ernähren und er sah sie alle und er verwandelte die Stadt durch seine Gegenwart.
Und als der Tag kam, an dem er gekreuzigt werden musste weinte er.
Seine Frau wurde vor ihn getötet. Petrus war ja verheiratet gewesen wie auch andere, die aber entschieden keusch zu leben und Christus der keusch war nachzufolgen und ehelos zu sein.
Er sagte zu ihr, dass er sich darüber freute. Er weinte immer aber nicht als er seine Frau sterben sah, denn er wusste dass sie gemartert wurde für Christus.
Und der Hl. Paulus wurde geführt vom Feuer der Liebe zu Gott, geführt, allen Christus zu bringen. Sein Herz brannte. Als beide sich kennen lernten waren sie verbunden.
Beide waren Männer von Feuer und von Leidenschaft und Aktion.
Haben wir glaube?
Wie kommt es das Simon; der Hl. Petrus wurde und de Herr sagte: "Ich habe für dich gebetet aber wenn du bekehrt bist stärke deine Brüder"?
Christus betete für die Bekehrung von Petrus.
Es wird schwache Petrusse geben,
schwache Priester.
Es gab Päpste gefüllt mit Unreinheit und Unmoralität und auch Häresien und das auf dem Stuhl Petri. Es kann sein, dass der Mann auf dem Hl. Stuhl ein schwacher Mann ist.
Gott kann das erlauben um zu sehen  (zeigen) ob wir Glauben haben.

Deshalb können wir den Sedisvakantismus nicht akzeptieren!

Kann  jemand der Satan anbetet Papst sein?
Ja, weil die Macht der Kirche in Gott ist und nicht in Menschen.
Gott tut seine Gottheit in den zerbrechlichen Gefäßen. Wie auch ein Priester der ein Sünder ist, der ein Häretiker ist, den Herrn im Sakrament herab holt.
Gott kann (PAPST) Franziskus bekehren, er Kann aus allen Heilige machen.
Gott kann alles. Wir wissen das Bergoglio ein schwacher Mann ist wenn er schwache- schlechte Dinge sagt, wie: "Mit Moslems beten wir den selben Gott an etc." Man muss dem nicht folgen. Aber was ist die Macht Gottes? Er kann zu den schwachen  Papst Franziskus gehen der wirklich unser Hl. Vater ist und kann ihm die Gnade geben Russland dem Unbefleckten Herzen zu weihen!
Reue zu haben bevor er stirbt etc.
Gott sucht den Moment aus nicht wir.
Manche Seelen sind von Geburt an heilig andere sind schwach/schlecht von Geburt an, wie St. Augustinus, St. Ignatius von Loyola etc. David war ein Mörder doch Gott suchte ihn aus.
Und wieso sucht Gott nicht nur die schwachen oder guten aus?
Um allen Menschen zu sagen; dass es nur einen Gott gibt der alles unter Kontrolle hat.
Er sucht aus was er tun will.
Er erwählt auch wen er will und was wir zu tun haben ist zu antworten.
Wir müssen Christus folgen und keine Kompromisse mit dem Glauben eingehen!
Gott kann jede schwache Seele bekehren.
Deshalb, der Papst Franziskus tut schlechte Dinge, doch Gott hat den Sieg am Ende.
Kaiphas kreuzigte Christus und was tat er? Er brachte daraus die Erlösung. Gott siegt!
Es gibt viele Päpste die in der Hölle brennen und doch bleibt die Kirche heilig auch unter diesen schlechten Männern, Früher hatten wir unmoralische Päpste und jetzt unmoralische und häretische Päpste und wir müssen warten und beten dass Gott den Sieg bringt.
Keine Autorität hat das Recht gegen Gott anzugehen.
Christus war außerhalb des Bootes und Petrus sprang hinaus.
Petrus war im Boot wegen Christus und als er Christus draußen sah, so sprang er auch hinaus.

Es gibt Momente wo der Mann wählen muss:
"Willst Du in der Institution bleiben, oder kommst du zu mir!
Bleibst Du wo eine falsche Doktrin gelehrt wird, oder kommst du zu mir?"

Pertrus sprang hinaus.
Er folgte Christus.

St. Petrus sah sich nicht würdig wie sein Meister umgebracht zu werden und wurde umgekehrt gekreuzigt.
St. Paulus musste geköpft werden am gleichen Tag.
Beide am selben Tag zusammen auf Erden und zusammen in den Himmerl.
Aus dem Kopf Paulus kamen drei Brunnen heraus.
Zum Gedenken daran finden wir heute noch in Rom die drei Brunnen.
Beide Apostel der Kirche. Paulus stand da und machte klar, dass der Hl. Stephanus umgebracht wurde und in den Himmel kam, den er sterben ließ, dieser war der erste Märtyrer.

Wir wissen, dass der Glaube uns hauptsächlich vom Hl. Paulus überliefert wurde.
Er verbrachte 3 Jahre in der Wüste mit Christus.
Wir nähern uns auch dem Sieg der Seligen Jungfrau Maria und bitten um ein reines Herz, ein Herz wie des Hl. Petrus und er weinte und weinte. Die Hl. Maria Magdalena war die weinende wegen ihrer Sünden wie auch der Hl. Petrus, er war gefüllt von Feuer und als er Jesus Chrustus sah außerhalb des Bootes sprang er hinaus, als er Christus auf das Wasser gehen sah, ging er auf das Wasser. Er folgte Christus!
Wegen der Krise der Kirche müssen wir Liebe zeigen.
Petrus hatte was zu geben, als man ihn bat gab er was er in Christus Namen hatte.
Geben wir was wir können, bitten wir St.Petrus um ein reines Herz und zu brennen an Hl.Glauben den wir verbreiten. Egal wie viel wenige Leute den Glauben halten, ein Gott ist genug.
Gott macht was aus. 
Gott kam auf Erden, er ging ans Kreuz und sagte: "Diese werden das Wort verkünden".
Es ist Gott der alles wählt auch den Tag. Den Tag der Bekehrung der kommen wird.
Wenn der schwache Papst der Muttergottes gehorcht, kommen alle Gnaden auf den Seelen herab und es wird eine Bekehrung geben der Menschen und die Befreiung vom Modernismus.
Glauben wir nicht an die Macht der Menschen.
Gott braucht nicht starke menschen sondern schwache die ihn aber lieben, egal wie schwach sie sind, sie sollen Christus tragen und nur auf Christus schauen.
Der Hl. Petrus und Paulus brachten ihn überall hin.
Bitten wir die Gottesmutter in uns Christus zu formen, denn er kann in uns geformt werden, er kann geformt werden in zerbrechlichen Gefäßen.

Gott segne Sie alle, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes!
Amen."













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