ST.ANTONIUS DER WÜSTENVATER WURDE IN DER WÜSTE ERPROBT! P.PFEIFFER

Eine Predigt über die Erprobung des Hl. Antonius in der Wüste und anschließend eine Dokumentation über den Wüstenvater und das Eremitentum!

Predigt ins Deutsche übersetzt 


"Es ist das Fest des Hl. Antonius von der Wüste. Der Heilige Antonius von Padua lebte stattdessen 800 Jahre später und wurde nach ihm benannt. 
Der Wüstenvater Antonius lebte am Ende der Zeit der Christenverfolgung, in Zeiten des Konstantins, und er ist einer der ersten Väter in der Wüste. Einer der Kichenväter, ein Wüstenvater, ein Vater des spirituellen Lebens. Ein Vater des übernatürlichen Kampfes gegen Satan. Als Antonius ein junger Mann war und die Heilige Messe besuchte, hörte er aus der Passage der Heiligen Schrift die dort vorgelesen wurde, die Worte: 
Man solle alles verlassen um Christus zu folgen! 
Genau das tat er dann!
Er ging in die Wüste und begann dort zu beten, 
Buße zu tun und zu meditieren. 
Er erhielt ein tieferes Verständnis über die Wiederkunft Jesu Christi.
Er verstand so vieles nun, doch darauf hin erschien der Teufel. 
Er verfolgte ihn. Diverse Dämonen kamen! Antonius ging dann in eine Höhle und die Dämonen folgten ihm. Sie gingen mit hinein in die Höhle und schlugen auf ihn ein. Sie schlugen so sehr bis er wie Tot zusammen brach. 
Antonius ist der Meister des übernatürlichen Kampfes in der Wüste. 
Nach vielem Kampf in der Wüste, nachdem Antonius eine tiefere Erkenntnis der Ankunft Christi erhalten hatte, kam der Teufel und kämpfte mit ihm. 
Antonius hatte auch einen körperlichen Kampf mit dem Teufel durchzustehen. Nach einigen Jahren als er c.a 20 Jahre alt war, traf er den Teufel, ein Teufel der Unkeuschheit, einen anderen Teufel, den des Zornes u.s.w... Die Teufel kamen und schlugen auf ihn ein, sie schlugen und schlugen. 
Er wurde zu Tode geschlagen. Die Leute kamen und sahen Antonius tot, sie nahmen seinen Körper um ihn zu beerdigen aber darauf hin erwachte er, denn er war zuvor nur in eine Art Koma gewesen. 
Er sagte: "Bringt mich dort hin zurück!" 
man solle ihn zurück bringen, denn er wollte den Kampf weiter fortsetzten.
Sie brachten ihn also zurück in die Höhle. Der Teufel fragte Antonius wieso er nicht dazu fähig war ihn zu zerstören, jetzt aber wollte Antonius den Kampf aufnehmen. Zum zweiten Mal schlug der Teufel auf ihn ein. Antonius hielt stand. Darauf hin schien ein Licht aus der Höhle in seine Höhle herab und er bekam Kraft so, dass der Teufel floh. Dann erschien Jesus unser Herr und sagte, Antonius habe gut gekämpft. Antonius fragte ihn, wo er gewesen sei als er zu kämpfen hatte und Christus antwortete: 
"Ich erprobte dich Antonius um zu sehen ob du den Satan bekämpfen würdest. Und du hast es getan, du hast männlich gekämpft. Sogar als Du vom Teufel geschlagen wurdest und dabei warst zu sterben, gleich als du wieder Leben erhalten hattest, bist du nicht vor dem Teufel geflohen sondern bist gerade aus, zum Kampf zurück gekehrt und bist nicht geflohen. Deshalb bin ich gekommen; um dir eine größere Kraft zu geben. Und als du am kämpfen warst mit dem Teufel, als du geschlagen wurdest, beobachtete ich dich und ich war mit dir, doch ich wollte sehen wie männlich du kämpfen würdest. "
So erhielt er vom Herrn Kraft!
Er hatte alles verlassen und war in die Wüste gegangen als er noch jung war und 85 Jahre lang, war er in der Wüste. Im alter von 20 Jahren war er in der Wüste und er starb mit 105 Jahren. Dieser schwere Kampf hatte er noch als er jung war. Als er mal sehr traurig aussah fragte man was er denn habe, was er gesehen habe und er antwortete:"Ich sah, dass eines Tages in der Zukunft, der Teufel an den Altären sein wird!" Antonius bekämpfte (geistig) all die Teufel an so vielen Orten doch eines schaffte er nichter sah voraus, dass eines Tages die Teufel am(auf?) Altar stehen würden, und es geschah so wie er es in der Vision sah! 

Ein anderes Mal versuchte ihn der Teufel erneut zu bekämpfen und zeigte Antonius alle seine Jugendsünden. Und Antonius fragte: "Wieso zeigst du mir all die Sünden die mir vergeben wurden? Warum zeigst du mir all meine Sünden die ich abgewischt habe durch die hl. Beichte, und der Gnade eines veränderten Lebens?" Und der Teufel floh und Antonius erhielt Kraft! 
Er machte weiter mit der Buße und dem Gebet. 
Immer wenn Menschen attackiert wurden riefen sie Antonius Name aus und die Teufel flohen davon! Gott gab ihm die Gnade den Teufel zu bekämpfen und seine Handlungen zu verstehen. Es muss Gebete und Fasten geben, diese sind Waffen gegen den Teufel aber vor allem die Liebe zu Christus. 
Ein Herz, dass Christus liebt. 
Egal ob wir schwach sind und auf vielerlei Weise fallen,
wenn das Herz Christus liebt, verjagt es den Teufel! 
Als es bei einem Treffen mit Antonius einen Berg hinter ihm gab der explodierte, wandte er sich nicht um, er ignorierte es!
Er wusste, dass es der Teufel war und schenkte ihm keine Aufmerksamkeit. 
Antonius sah die Teufel sich dem Altar nähern, dass dies eines Tages geschehen würde, sah er voraus, und somit sah er die `Neue Messe´...
Viele Seelen sind gerettet durch den Aufruf des Namens Antonius! 
Er ist einer der größten Heiligen der Kirche. Der ursprüngliche Antonius. Antonius der Große! Antonius von Padua entschied sich für diesen Namen. 
Antonius heißt: Halte an! 
Antonius schaute zum Höchsten hinauf und als er als Junge hörte er solle alles verlassen und Christus folgen tat er es. Er verließ alles und folgte Christus und deswegen griff ihn der Satan an. Wir sollen das selbe tun und seinem Beispiel folgen! Beiden: den zwei Hl. Antoniusse folgen und Gott wird uns die Gnade schenken den Teufel zu bekämpfen, ihn zu besiegen! 
Gott segne Euch alle, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes".


Schon immer war die Wüste ein besonderer Ort der Gottesbegegnung

Als das Christentum sich weithin ausgebreitet hatte und mit Kaiser Konstantin die Verfolgungen ein Ende hatten, gab es Menschen, die in einem Leben in der Wüste eine Form sahen, die Ursprünglichkeit des christlichen Glaubens zu bewahren, der im nun geordneten christlichen Leben der Städte zu verflachen drohte.

Andererseits sah man, nachdem der "ganze Erdkreis" christlich geworden war, 
die Wüste als das letzte Rückzugsgebiet der Dämonen an. 
Wer in die Wüste ging, ließ sich hier auf einen Kampf der besonderen Art ein. 
Er wurde hier total mit seiner eigenen Schwachheit konfrontiert und musste lernen, den Versuchungen zu widerstehen. Antonius sagte einmal:

"Wer in der Wüste sitzt und die Herzensruhe pflegt, wird drei Kämpfen entrissen: 
Dem Hören, dem Reden, dem Sehen. 
Er hat nur noch einen Kampf zu führen: den gegen die Unreinheit."
Heiliger Berg in der Wüste wo der Heilige Einsiedler
Antonius der Große seine Höhle hatte.
Eben dieser Antonius ist es, der als die erste große Gestalt unter jenen Wüstenmönchen hervorragt und sie alle übertrifft. 
Nur wenigen außer ihm wurde es zuteil, den Ehrentitel eines Wüstenvaters zu tragen. Zu diesen Vätern strömten Mönche und andere Menschen, um von ihnen ein Wort der Weisung für ihr Leben zu erhalten.

Man hat ihre Worte bewahrt und von Generation zu Generation überliefert. Man nennt diese Aussprüche Apophthegmata Patrum. Sie beginnen meist mit einer Frage an den Altvater, woraufhin dessen Antwort folgt. 

Auch wenn wir nicht den asketischen Alltag eines Wüstenmönches führen sollte, so können uns dennoch die Worte der Wüstenväter eine Weisung für unser Leben sein.
Vom Heiligen Antonius sind in den Sprüchen der Väter (Apophthegmata Patrum) viele Aussprüche und Begebenheiten aus seinem Leben überliefert. Dass auch große Heilige an sich selbst zweifeln können, zeigt die folgende Begebenheit:


Der Wüstenvater Antonius der Große, geboren wahrscheinlich um 251; † 356
Als der Altvater Antonius einmal in verdrießlicher Stimmung und mit düsteren Gedanken in der Wüste saß, sprach er zu Gott: 

"Herr, ich will gerettet werden, aber meine Gedanken lassen es nicht zu. 
Was soll ich in dieser meiner Bedrängnis tun? Wie kann ich das Heil erlangen?" 

Bald darauf erhob er sich, ging ins Freie und sah einen, der ihm glich. Er saß da und arbeitete, stand dann von der Arbeit auf und betete, setzte sich wieder und flocht an einem Seil, erhob sich dann abermals zum Beten; und siehe, es war ein Engel des Herrn, der gesandt war, Antonius Belehrung und Sicherheit zu geben. 

Und er hörte den Engel sprechen: "Mach es so und du wirst das Heil erlangen." 
Als er das hörte, wurde er von großer Freude und mit Mut erfüllt und durch solches Tun fand er Rettung.
Dies war eine Lehre für das folgende Monastische Leben, welches der Heilige Benedikt von Nursia dann, Dank des Hl. Antonius, mit "ora et labora" prägte.
"BETE UND ARBEITE"!
Die Arbeit soll dazu dienen nicht träge zu werden im Gebet sondern wachen Geistes zu bleiben. Nicht die Arbeit steht im Mittelpunkt und wird nicht höher angesehen als das Gebet sondern die Arbeit ist nur insofern gut, solange sie einem Gott näher rückt indem man sich um so frischer und eifriger dann den geistlichen Übungen widmet. Nicht zu vergessen gilt: auch während der Arbeit hat man das Gebet nicht zu lassen. Betet alle Zeit heißt es in der Heiligen Schrift. Die Mönche beteten allezeit. Sei es, dass sie die auswendig gelernten Psalmen während der Arbeit im Stillen oder auch laut beteten, sei es dass sie das Herzensgebet pflegten.














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