KIRCHE DER HOMOSEXUELLEN WÄCHST!

Die Homosexuell-fördernden Laufbahn der Neu-Kirche !


Kirche der Homosexuellen in Deutschland wächst !
Immer mehr katholische Priester feiern in Deutschland mit Zustimmung ihrer Bischöfe offen Messen für Schwule und Lesben. 
Zum ersten Male tauchen auch „Erotik-Messen“ auf, in denen es vorwiegend um Sexualität geht. Die normalen Gemeindemitglieder bilden bei Schwulen-Messen das Publikum. Wie viele fernbleiben, ist nicht bekannt.
Hintergrund: In den Diözesen kündigen immer mehr Pfarreien an, dass sie an bestimmten Sonntagen Messen für Schwule und Lesben feiern. 

Pfarrer Christoph Simonsen von Mönchengladbach teilte mal gedruckt mit: „Katholischer Gottesdienst der ,Quer-Gemeinde’ Aachen mit der Gemeinde St. Adalbert jeden 3. Sonntag, 18 Uhr, Kirche St. Adalbert, Aachen, Kaiserplatz, für Schwule und Lesben, ihre Freundinnen und Freunde, Christen und andere Interessierte, mit der Gemeinde von St. Adalbert, anschließend Umtrunk und Begegnung.“ 
Der „Spiegel“ berichtete über den offiziellen Schwulen-Pfarrer der Diözese Aachen: „In Mönchengladbach praktiziert der katholische Pfarrer Christoph Simonsen derartige Gottesdienste ganz offen.“ 
Daraus ist ersichtlich, dass dieser Pfarrer Simonsen in der Diözese herumreist, um die Homosexuellen zu betreuen. 
Diese Praxis existiert schon seit 2003. 
In den ersten sieben Monaten des Jahres 2003 hat er in seiner Kirche 
„Maria hilf“ fünf homosexuelle und lesbische Paare vor rund 300 Kirchenbesuchern gesegnet!

Während des Gottesdienstes sitzt das Paar in der ersten Kirchenbank und geht dann zum Segen vor den Altar. 
Bischof Heinrich Mussinghoff hat Simonsen als „Beauftragten für die seelsorgliche Begleitung homosexueller Menschen“ eingesetzt.

Laut „Spiegel“ informierte der katholische Priester die Mitglieder des Aachener Priesterrats und erklärte dabei, dass die „Stärkung eingegangener gleichgeschlechtlicher Partnerschaften“ durch seinen Segen „eine befreiende Kraft“ besitze. Ähnliche Beauftragte gibt es auch in anderen Diözesen
Das Magazin teilte nicht mit, ob Bischof und Pfarrer homosexuell sind. ...
Gleichfalls im Kommen sind „erotische Gottesdienste“! 

Einer davon fand beim Deutschen Ev. Kirchentag in der überfüllten Kartäuserkirche in Köln statt. Geleitet wurde die Sex-Messe (wie es genannt wurde) von dem Geistlichen Armin Beuscher. Geschlechtsverkehr könne lasch und lustlos werden, sagte Beuscher, und Gebete könnten zu leeren Worten verkommen. Unter dem Beifall der Besucher sagte Beuscher in Anspielung auf das Kirchentags-Motto „Lebendig und kräftig und schärfer“: 
„Vielleicht sollten wir Pfarrer öfter ins Bett gehen, damit unsere Worte lebendig und kräftig und schärfer sind.“
Er könne sich ein Leben ohne Erotik genau so wenig vorstellen wie ein Leben ohne Gott. Beuscher ist bekannt dafür, dass er auch Gottesdienste für Geschiedene veranstaltet. In seinem Erotik-Dienst (um nicht zu sagen: Gottesdienst) wurden Texte aus dem Alten Testament vorgelesen. 
Zudem salbten sich die Besucher Gesicht und Handgelenke mit Duftöl. 
Vor Beginn der Messe wurde aufgefordert: 
„Meine Damen und Herren, rutschen Sie noch ein bisschen zusammen. Es ist ja schließlich ein erotischer Gottesdienst!"
In der Kirche befanden sich rund 400 Menschen, 
vor der Kirche tausend Schaulustige.
Die erotisch interessierten Christen betraten die Kirche barfuß oder in Socken, worauf sich eine stickige Luft ausbreitete. 
Von der Empore aus warf eine Frau im roten Shirt Rosenblätter nach unten. Ein junger Mann mit Lockenmähne trommelte neben dem Altar auf einer Klangschale. Eine Frau in kurzem Rock und knapper Unterwäsche tänzelte über die Rosenblätter durch den Gang nach vorne. Ein Mann und eine Frau trugen erotische Verse vor. In der Predigt zitierte der Pastor einen orientalischen Dichter: 
„Das Glück der Lippen ist das Küssen. Die Hände wollen streicheln und fühlen.“ Applaus, Applaus! 

Gänzlich vulgär wurde der Pfarrer, als er Gespräche unter Männern über ... vortrug. Die „Gemeinde“ schien ob der Wortwahl wenig schockiert...

Bemerkenswert: In den deutschen Medien läuft eine großangelegte Kampagne gegen Polen, weil dort die Homosexualität auch von der Regierung völlig negativ beurteilt wird. 
In der sozialistischen Berliner „Tageszeitung“ erschien ein seitenlanger Bericht von zwei Homosexuellen: “Schwule in die Höhle, Frauen an den Herd, Soldaten an die Front.“ Die beiden Homosexuellen Polen fragen sich verzweifelt: 
„Doch ist der Hass gegen Fremde wirklich urpolnisch?“ 

Hier soll der Eindruck erweckt werden, die Polen seien fremdenfeindlich. 

Sie sind in der Mehrheit gegen widernatürliche Unzucht. Dass die beiden polnischen Homosexuellen aus der Bibel zitieren („Du sollst den Fremdling nicht unterdrücken“) trifft nicht den Kern. 
Sie hätten Lev 18 und Lev 20 zitieren müssen: „Du sollst nicht bei einem Manne liegen wie bei einer Frau; das wäre ein Gräuel.“ 
(Lev 18,22) Und: „Liegt einer bei einem Manne wie bei einer Frau, dann haben sie eine Gräueltat begangen. Beide werden mit dem (ewigen) Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.“ 

(Lev 20,13)
Genauso eindeutig sind die Texte aus dem Neuen Testament


  • Röm 1,26-27, die klassische Aussage gegen Homosexualität, oder 
  • 1 Kor 6.9-10, der erste Lasterkatalog, oder 
  • 1 Tim 1,8-10, der zweite Lasterkatalog. Der hl. Paulus befasst sich mit der Sündhaftigkeit des Menschen 
  • Röm 1,18-32, die damit beginnt, dass der Mensch zuerst den Schöpfer mit dem Geschöpf vertauscht und dann als Folge sich die Entartung im sexuellen Bereich ergibt: „Deshalb überließ Gott sie den schimpflichsten Leidenschaften. Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in ihrer Begierde gegeneinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und empfingen so den gebührenden Lohn für ihre Verwirrung.“ Aus diesem Text geht übrigens auch hervor, dass die Homosexualität keineswegs angeboren ist, sondern bewusste Sünde. Die von Gott inspirierte Schrift kennt keine homosexuelle „Veranlagung“.
Man sollte auch den folgenden Text von 1 Tim 1,8-10 allen Homosexuellen schriftlich zustellen, damit sie wenigstens einmal zur Kenntnis nehmen, warum sie eines Tages verworfen werden: 
„Wir wissen ja, das Gesetz ist gut, wenn es einer richtig anwendet in der Erkenntnis, dass für einen Gerechten das Gesetz nicht da ist, wohl aber für gesetzlose und widersetzliche, für gottlose und sündhafte, ruchlose und gemeine Menschen, Vater- und Muttermörder, Mordbuben, für Unzüchtige, Knabenschänder, Menschenhändler, Lügner, Meineidige und was sonst noch der gesunden Lehre widerstreitet.“ 

Das ist das Wort Gottes und wird es ewig bleiben. 
Erzbischof Dyba hat die Zitierung dieser Texte das Leben gekostet. 
Das wird anderen Hochgestellten ebenso gehen, wenn sie sich öffentlich so äußern. Aber das wagt kein deutscher Politiker mehr und auch kein Bischof. Darum beginnt nun die Verfolgung von einfachen Christen, die aus der HI. Schrift zitieren.

Ein Dank für den Bericht an Hildegard
















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