SODOM & GOMORRHA, WORÜBER HEUTE NIEMAND SPRICHT!

Die Lehre der Kirche über Homosexualität !


Unsere Bundesregierung will einen Gesetzesentwurf einbringen, durch den die Homosexuellen den verheirateten Eheleuten rechtlich gleichgestellt werden. 
Die Begründung für diese Maßnahme lautet: 
Man darf Minderheiten in unserem Staat nicht diskriminieren. Die Frage ist aber, ob die Homosexuellen eine solche Minderheit sind, die es wert ist, rechtlich geschützt zu werden. 
Denn ursprünglich geht es um Menschen anderer Rasse, anderer Sprache und anderer Religion, die man nicht diskriminieren darf. 
Bei den Homosexuellen trifft aber keines von den drei Dingen zu. 
Bei ihnen geht es vielmehr um Menschen, welche die bestehende sittlich Ordnung, d.h. vor allem die christliche Sittenlehre, umstürzen wollen. 
Das wird bei allen Diskussionen um dieses Thema geflissentlich verschwiegen.
Dem Gesetzesentwurf der Bundesregierung liegen zwei fundamentale Irrtümer zugrunde. 
Erstens: Man meint, es sei für den Staat belanglos, wie die Bürger sich sittlich verhalten und deshalb müsse der Staat jegliches verkehrtes Verhalten billigen. 
Zum zweiten wird immer wieder behauptet, Homosexualität sei eine Naturanlage; deshalb hätten diese Menschen ein Recht auf Anerkennung durch die Allgemeinheit. 
Wenn das erste Argument stimmen würde, dann müsste der Staat auch erlauben, dass man stiehlt oder andere umbringt. Die Behauptung, Homosexualität sei eine Naturanlage, ist wissenschaftlich längst widerlegt.

  • Es handelt sich hier vielmehr um eine Pervertierung, um eine Verkehrung der Natur ins Gegenteil, die schon krankhaft ist, bei gutem Willen aber geheilt werden kann. 


Die Möglichkeit zur Heilung wird jedoch den Betroffenen genommen, wenn man ihnen fälschlich einredet, die Homosexualität sei eine Naturanlage. Die Homosexualität ist gegen die Natur der Geschlechtskraft, die Gott in den Menschen hineingelegt hat, und sie ist gegen den Auftrag des Schöpfers: „Wachset und mehret euch!“ Sie ist reine Triebhaftigkeit und hat mit echter Liebe nichts zu tun. Sie ist reiner Egoismus, weil der Mensch da nur die Lust und die eigene Befriedigung sucht. 

  • Echte Liebe ist fruchtbar; die Homosexualität ist völlig unfruchtbar. 

Sie ist deshalb eine Kultur des Todes und eine Kultur ohne Gott. Sie tötet Leib und Seele.

Ein Volk, das sich dieser Sünde hingibt, geht unweigerlich zugrunde. Das lehrt uns die Geschichte. Ein Staat, der diese Sünde als ein schützenswertes Gut betrachtet, untergräbt also sein eigenes Fundament: Er zerstört dadurch Ehe und Familie, die das Fundament des Staates sind, und die ja auch durch unser Grundgesetz geschützt werden. Zudem ist die Homosexualität nicht nur ein Angriff auf ein Gebot Gottes, sondern gegen das Christentum schlechthin. Menschen, welche diese Perversion befürworten, haben kein Verständnis für Christus und die Ordnung Gottes; sie sind deshalb auch für den christlichen Glauben völlig unempfänglich. Jesus Christus ist doch der Sohn Gottes und der Sohn der Jungfrau Maria! Für Ihn ist die Reinheit der Seele und die Selbstbeherrschung von grundlegender Bedeutung.
Er sagt: „Wer Mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge Mir nach.“ (Mt 16,24) Mit Christus ist die Homosexualität völlig unvereinbar. 
Deshalb wird sie auch sonst in der HI. Schrift äußerst scharf verurteilt. 
Geschlechtliche Verirrungen sind ja ein Kennzeichen der Heiden. 
So schreibt der hl. Apostel Paulus in seinem Brief an die Römer von den Heiden: 
„Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, so dass sie tun, was sich nicht gehört.“ (Röm 1, 26 ff)

Die katholische Kirche hat getreu der HI. Schrift und der christlichen Überlieferung die Homosexualität immer als eine besonders schlimme Sünde angesehen, welche die Strafe Gottes herausfordert und den Menschen ins Verderben stürzt. 

Sodom und Gomorrha
sind ein warnendes Beispiel dafür! 

Aids wird bekanntlich ja auch besonders durch diese Sünde gefördert. 
Da stellt sich die Frage: Warum will man denn die Homosexualität unbedingt durchsetzen? 
Die Gottlosen in Ost und West bemühen sich schon seit langem, den christlichen Glauben durch die Sünde zu zerstören. Satan weiß genau, wie leicht man den Menschen mit der Sünde der Unkeuschheit fangen und von Gott abbringen kann. Deshalb wird in den Medien weltweit schon seit vielen Jahrzehnten die „freie Liebe“ und die sexuelle Freiheit propagiert; dabei spielt die Homosexualität natürlich eine wichtige Rolle. 
Den Feinden des Glaubens geht es darum, das Schlechte zu rechtfertigen, um das Gute zu diskriminieren.
Unser katholischer Glaube soll diskriminiert werden! 

Dadurch wird der Glaube am sichersten zerstört !

Das ist teuflisch; und das geschieht ja schon längst: Keuschheit, Jungfräulichkeit und Zölibat werden verhöhnt und die Homosexualität und der Ehebruch werden als selbstverständlich und fortschrittlich hingestellt. Über heidnische Religionen wird mit großer Hochachtung berichtet, über Christus aber wird nach Lust und Laune gelästert und der christliche Glaube wird als gefährlich betrachtet. Das ist nicht mehr menschlich und auch nicht wissenschaftlich, sondern eindeutig dämonisch!
Die Homosexualität hätte jedoch niemals so große Bedeutung erlangen können, wenn nicht schon lange durch die sexuelle Freiheit die Dämme der Schamhaftigkeit und der guten Sitte gebrochen wären. 

Viele wissen heute nicht mehr, was Keuschheit ist!

  • Keuschheit ist nicht Weichlichkeit, sondern Kraft und Selbstbeherrschung. 

  • Das Höhere, der Geist und der Wille, muss im Menschen herrschen über die blinden Kräfte des Triebes. Sonst ist der Mensch innerlich nicht frei und nicht fähig zum Guten. 

Die Geschlechtskraft ist in sich gut, weil sie von Gott erschaffen ist; aber sie muss durch den Willen beherrscht werden und sie muss der Ordnung Gottes dienen, sonst wirkt sie zerstörend. Die Geschlechtskraft gehört nur in die Ehe!
Die Wasserkraft kann dem Menschen dienen und segensreich wirken; sie bringt aber Tod und Verderben über das Land, wenn ein Staudamm bricht. Es kommt immer auf die rechte Ordnung an; der Missbrauch ist Sünde: Das Öl ist im Motor am rechten Ort; da ist es notwendig; auf dem Kleid aber ist es Schmutz. 

Die Sünde der Unkeuschheit verunreinigt den Menschen an Leib und Seele; sie macht ihn lustlos und unempfänglich für das Geistige und Übernatürliche; sie macht ihn selbstsüchtig und unfähig zu wahrer Liebe. 

Der hl. Paulus sagt: „Alle, die zu Christus Jesus gehören, haben das Fleisch und damit ihre Leidenschaften und Begierden gekreuzigt“ (Gal 5,24), d.h. sie lassen sich nicht willenlos von ihren Begierden (von blinden Kräften der Natur) treiben.
Gott hat dem Menschen zum Schutz für seine Seele die Scham gegeben. 

Der sittlich gute Mensch schämt sich, wenn in ihm etwas nicht in Ordnung ist, wenn sich eine ungeordnete Begierde regt. 
Diese Scham muss der Mensch beachten!

Wenn ein Mensch sich nicht mehr schämt hat er keine oder zu wenige innere Hemmungen mehr gegen das Böse. 

Es ist schon ein großer sittlicher Schaden, wenn heute viele Menschen keine Scham mehr in der Kleidung kennen. Viele bedenken auch nicht, dass sie durch schamlose Kleidung, die meist auch nicht schön ist, andere zur Sünde verführen können oder an ihren Sünden mitschuldig werden. 
Katholische Frauen dürfen sich nicht zu Sklavinnen einer ungläubigen Modebranche machen lassen, der weder die gute Sitte noch die Würde der Frau heilig ist.

  • Wer keusch sein will, muss schamhaft sein! 


Er muss seine Gedanken und Sinne zügeln; er muss schlechte Filme und Lektüre meiden, und er muss Hilfe bei Gott suchen: Im Gebet und im häufigen Empfang der heiligen Sakramente, auch des Bußsakramentes; er muss auch Maria, die reinste Jungfrau und das schönste Vorbild der Reinheit, treu verehren. Sie möge unserem Volk die Gnade erbitten, dass es zu innerer Kraft und Selbstbeherrschung zurückfindet und so fähig wird zu wahrer Liebe. Nur so hat unser Volk eine Zukunft und wird uns auch der wahre Glaube erhalten bleiben. Amen. 


Ein Bericht von  P. Johannes Öttl





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