Babylonischer Frieden? Der interreligiöse Dialog und die große Prüfung

Christus allein ist der Friedensfürst. Er allein sorgt für den wahren Frieden. Alles andere ist ein Scheinfrieden! Und dieser Scheinfrieden geht auf Kosten unserer Beziehung zu Gott und des ewigen Lebens. Denn um diesen falschen Frieden zu erreichen, verrate wir Christus und unseren Glauben.




Kardinalprotodiakon Jean-Louis Kardinal Tauran, Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, bei einem Glaubenstreffen in London, die folgenden Fotos sprechen für sich:
Kardinal Tauran war der Sprecher des Habemus Papam auf der Benediktionsloggia von Sankt Peter und verkündete den neuen Papst..[mehr] . 

ZUSAMMEN IM GEBET FÜR DEN FRIEDEN. Ist das gebet eine Sportübung und ein Selbstgespräch, eine nette Poesie die man gemeinsam aufsagt, eine Zauberformel oder ein wirkliches Gebet, dass den wahren allmächtigen Gott ihm Himmel erreichen soll? Man lese die Bibel, die Heilige Schrift sagt es uns ganz klar:  die Götter der Heiden sind Götzen. Gott verbietet es uns mit ihnen zu beten denn es ist Götzendienst. Gott, heißt es in der hl. Schrift, ist ein eifersüchtiger Gott! Und er sagte uns im 1.Gebot:  
“Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.” Mischgebete mit Andersgläubigen, sind kein katholisches Bekenntnis. Wenn man mit ihnen "betet" so ist es weder ein wahres Gebet, noch ein Gott ehrendes katholisches Glaubenszeugnis. Zusammenarbeiten für eine friedliche Lösung zwischen Andersdenkende und denen die anders glauben, sich gegenseitig respektieren und tolerieren und sich gegenseitig alles Gute zu wünschen, für die Andersgläubigen zu beten und ihnen, wenn sie in Not sind, zu helfen, sie segnen, ist eine gute Sache. Das sollten wir. Aber damit anfangen die diversen Glaubensrichtungen zu vermischen... das passt nicht.

Was tun wir Katholiken da bloß?



"Es hat schon Versuche religiöser Kongresse gegeben: im Jahr 1900, zur Zeit der Weltausstellung in Paris haben Bischöfe befürwortet, einen Kongress der Religionen durchzuführen, der vom Papst Leo XIII. verboten wurde. Und 1893 hat es auch einen Kongress der Religionen gegeben, diesmal in Chicago, aber die Teilnahme der Katholiken wurde von Papst Leo XIII. untersagt. Wen werden sie anrufen? Wer ist dieser Gott, der der Gott aller Religionen ist? Das ist nicht Unser Herr Jesus Christus, denn der Großteil dieser Religionen kennen ihn entweder nicht, oder sind gegen Unseren Herrn Jesus Christus" 
S. E Erzbischof Lefebvre

„Alle Religionen der alten Welt mit ihrer patriarchalischen Ordnung und widerstreitenden starren Dogmen sind verboten und durch ein Weltethos für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung ersetzt, dessen Universalismus und Spiritualismus die Menschen zur Vollkommenheit der Bewusstseinserweiterung führen wird. Die Anbetung des Lichts und der Sonntag als Ruhetag sind allgemeine Pflicht. Soweit die Verordnungen. Nach anfänglich starken Geburtswehen strahlt nun die neue Welt! Es lebe das neue Zeitalter der Vernunft und des Lichts! Es lebe die Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit!“ (Auszug einer Vision einer möglichen Rede zur Amtseinführung des kommenden Weltführers, aus „Die neue Weltordnung“ von A. Rohleder).
Papst Johannes XXIII. (Pontifikat 1958-1963) der Pacem in Terris schrieb, steht für eine Modernisierung der Katholischen Kirche im 20. Jh., und für einen Frieden auf Erden der erreicht werden soll, durch menschliche Bemühungen und doch eines Tages, durch die Vereinigung aller Religionen, angefangen durch das gemeinsame Gebet. In Assisi fand dieses gemeinsame Gebet öffentlich statt, es setzt sich in den Ökumenischen Versammlungen fort und dieses Jahr auch noch, in den Vatikangärten mit Papst Franziskus und Vertretern der anderen Religionen die nicht den Dreifaltigen Gott zum Vater haben. 

Die Andersgläubigen sind fromm und treu zu ihren Götzen und wir werden zum Gelächter. Wir entehren den wahren Gott, wenn wir den "Menschen" gefallen wollen und nach deren Sympathie haschen. Wir entthronen Christus! Die Kirche soll sich auf die Welt und die Menschen zubewegen und deshalb soll sie ruhig tolerant sein und das ihrige verstecken, verschweigen, ja verraten? Gott, die katholische Lehre, das Credo, verschweigen? Nein, die Kirche, ihre Mitglieder sollen sich auf Gott zubewegen, sie sollen Gott anbeten, sie sollen IHN ernst nehmen, sie sollen Gottesfurcht und Demut haben, sie sollen sich bekehren und darauf achten sich Gott mit zerknirschtem Herzen zu nahen. Sie sollen Buße tun und Gott loben und danken für den katholischen Glauben, für das Opfer seines Sohnes unseres Herrn Jesus Christus der für uns litt und am Kreuze starb und dafür, dass sich dieses Opfer in jeder heiligen Messe erneuert. Was lehrt der Katechismus, was lehrt die Kirche: was lehrt uns CHRISTUS, wieso wir geboren wurden und was unser Auftrag ist? Spaß zu haben? Sich mit Menschen gut zu verstehen? Ein Weltfrieden zu schaffen? Unser Auftrag ist zur größeren Ehre Gottes beizutragen und den Himmel zu erreichen: unsere Seele zu retten. Zur größeren Ehre Gottes tragen wir bei, wenn wir beten, die Gebote Gottes halten, ihn loben und ihn, uns selbst und die Mitmenschen lieben, indem wir gut zu ihnen sind, hilfsbereit, für sie beten, sie zu Gott führen, zur wahren Kirche, zu den Sakramenten. Wir müssen ihnen wenigstens unseren Glauben anbieten und sie segnen. Das ist Frieden zu stiften, dass ist den Menschen den wahren Frieden zu bringen. Ob sie es annehmen woran wir glauben oder nicht: wir können und dürfen die Wahrheit nicht verschweigen! Wo ist das Feuer der heiligen Liebe in uns? Die Liebe zu Gott, die Liebe zum Nächsten? Wo unsere Barmherzigkeit? Wo ist der Eifer der ersten Apostel und Konvertiten, der Bekenner, der Märtyrer? Wo ist der Eifer für das Haus Gottes, seinen Tempel, seinen Leib: die Kirche, und für das Heil der Seelen? Der Herr hat es vorausgesagt, die (wahre) Liebe wird erkalten. Matthäus 24: 12-14 "Und weil die Missachtung von Gottes Gesetz überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet."



 



Nach dem Katechismus der katholischen Kirche muss die Kirche vor Christi Wiederkunft „eine letzte Prüfung durchmachen, die den Glauben vieler erschüttern wird“




Der Satan hat eines im Sinn, die katholische Kirche mit einer Welteinheitsreligion zu ersetzen
und das heilige Messopfer, Christus, Lösegeld für viele, Rettung und Nahrung der Seele, abzuschaffen.
Gemeinsames Gebet? Zu welchem Gott? Gemeinsames Abkommen? Mit welchem Gott?
Erzbischof Lefebvre fragte einst:  Also, welchen Gott werden sie anrufen: den Gott der Buddhisten, der Heiden, den Gott der Muselmanen, den Gott der Juden? Welchen Gott? Sagen Sie es mir?



In einer Christverfolgung werde das „Mysterium der Bosheit“ enthüllt und viele dazu bringen, vom Glauben abzufallen und einer „Scheinlösung ihrer Probleme“ anzuhängen: „Der schlimmste religiöse Betrug ist der des Antichrist, das heißt eines falschen Messianismus, worin der Mensch sich selbst verherrlicht, statt Gott und seinen im Fleisch gekommenen Messias“ , seinen Sohn, den er selber ist: unser Herr Jesus Christus.



DER FRIEDEN AUF ERDEN: PACEM IN TERRIS, EINE ENZYKLIKA UND DER WUNSCH VON 
PAPST JOHANNES XXIII! 
Jesus Christus unser Herr sagte jedoch: "Ich bin nicht gekommen den Frieden zu bringen sondern das Schwert!" Matthäus 10:34.
Wieso? Weil es die Wahrheit ist: die Gegenwart Christi, seine Liebe, die Gegenwart des Lichtes, die Gegenwart Gottes provoziert! Dieses Licht deckt auf was sich in der Finsternis verbirgt. Auf Erden wird es nie zum Frieden kommen, wie sich viele diesen wünschen. Im Himmel, dort haben wir Frieden! Christus jedoch bietet uns auf Erden und in alle Ewigkeit den Frieden und die Freude der Seele an: das Sakrament der heiligen Taufe, die Versöhnung mit Gott und Leben, durch das ablegen der heiligen Beichte und den Empfang der heiligen Kommunion.

Auch der Ökumenische Rat der Christen verfolgt das Ziel den Scheinfrieden zu schaffen.


„Der umfassendste Versuch, das Evangelium mit nichtchristlichen Religionen und modernen Ideologien zu verkoppeln, wird gegenwärtig im Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) unternommen. Die Ökumenische Bewegung war ursprünglich aufgebrochen, um die getrennten Kirchen zu gemeinsamer Mission, zur Anbetung und zum Dienst zusammenzuführen. Seit der IV. Weltkirchenkonferenz in Uppsala 1968 aber hat der ÖRK seine Zielsetzung geändert: Im Mittelpunkt seines Denkens und Handelns steht jetzt der Bau der ‚neuen Weltgemeinschaft‘, die sich aus allen Nationen, Kulturen, Religionen und Ideologien zusammensetzen soll. Alle Studien- und Arbeitsprogramme des ÖRK dienen dieser Zielsetzung, insbesondere das 1970 begonnene Programm des Dialogs mit anderen Religionen und Ideologien. Sämtliche neuen Theologien, denen der ÖRK in den letzten 15 Jahren sein besonderes Interesse zugewandt hat, sind im Grunde nur notdürftig in christliche Sprache gekleidete Ideologien, meist neo-marxistischer Ausrichtung.“ (Ideologien – Herausforderung an den Glauben, S. 187)


"... Der Friede ist die Frucht positiver Beziehungen der Individuen und Gemeinschaften.
 Die Wahrheit ist das Fundament zwischen Menschen und den Staaten!... "
Sagt er. Wir sagen, der Friede ist die Frucht einer positiven Beziehung mit Gott... und Christus ist das Fundament.



Und der Frieden und die Brüderlichkeit zwischen Katholiken und Protestanten... Doch jeder "Friede" ohne Wahrheit ist Scheinfriede, es ist Teufelswerk. DAS ist Opium fürs Volk.
Die Evangelikalen haben sich der Katholischen Kirche angenähert. Das beschreibt Gernot Facius ehemaliger stellvertretender Chefredakteur von „Die Welt“:
Der Mainzer Kardinal Karl Lehmann nennt Luther im "Welt Online"-Gespräch eine "große Gestalt der Erneuerung", früher sprach er schon mal vom "Vater im Glauben". Und Bischof Gerhard Ludwig Müller aus Regensburg gibt sich überzeugt, dass man "aus einem großen Fundus an Gemeinsamkeiten schöpfen" könne.       Quelle        
 „Bei theologischen Fragen stimmten die evangelischen Landeskirchen und die katholische Kirche weithin überein, unter Berufung auf den Ökumene-Beauftragten der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Gerhard Ludwig Müller (Regensburg): Danach betrachteten Katholiken den Reformator Martin Luther (1483-1546) nicht mehr als Ketzer und Zerstörer der Kircheneinheit, sondern als „Lehrer für alle Christen“ und „Vater im Glauben“. Umgekehrt hätten Protestanten das Wort vom Papst als „Antichrist" ebenso wie die Verurteilung der Heiligen Messe als „vermaledeite Abgötterei" in die Rumpelkammer theologischer Irrtümer verbannt. Dadurch sei das ökumenische Gespräch grundlegend verändert worden, wie der Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, Kurienkardinal Kurt Koch (Rom), kürzlich feststellt habe. Während früher das Losungswort geheißen habe: „Glaube trennt - Handeln vereint", sei es heute umgekehrt.“
Quelle dazu siehe Kath.net
"DER FRIEDE SEI MIT DER GANZEN MENSCHLICHEN FAMILIE. DER UNIVERSELLE FRIEDE... ALLEN HABEN WIR UNSERE SEELE GEÖFFNET. SO GEHT MIT APOSTOLISCHEM EIFER UND BRINGT DEN FRIEDEN!" 
So der Papst Johannes XXIII.

Jesus Christus unser Herr sagte jedoch: "Ich bin nicht gekommen den Frieden zu bringen sondern das Schwert!" Matthäus 10:34.
Nicht weil er Unfrieden bringen will, sondern weil seine Gegenwart in den meisten Fällen automatisch Unfrieden, ja Unruhe auslöst, denn die Welt und das Reich Christi liegen miteinander im Streit. Der Glaube ist das Schwert! Satan ist da und er hasst Christus! Wir können auf Erden nicht den Frieden haben, wie ihn sich manche vorstellen, denn der Satan ist nicht abgeschafft worden. Es gibt ihn weiterhin und er ist nicht passiv sondern aktiv. Er wütet gegen Christus, er hasst die Kirche Gottes und seine Kinder, die Kinder des Lichtes! Der Mensch muss nicht irgend einen Frieden missionieren, sondern Christus unseren Herrn, als den für uns gekreuzigten. Die Apostel, die Priester, alle die von Gott zu Missionare gemacht wurden: wir getauften Christen also, sollen die Menschen, die noch nicht getauft wurden, retten. Wir sollen ihnen die Rettung und Erlösung anbieten. Sie missionieren und sie, wenn sie es wünschen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, taufen. Die Priester mögen sie taufen. Wer kein Priester ist darf, wenn Lebensgefahr besteht, die Nottaufe spenden. Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben! Er macht frei und schenkt den wahren Frieden, den Frieden den die Welt nicht schenken kann. Beten wir für den wahren Frieden, für die Rettung der Seelen und die Verherrlichung Gottes. Mögen die heiligsten Herzen Jesu und Marie triumphieren und möge Friede herrschen.

Custos-Sancto






Beliebte Posts aus diesem Blog

Wieso sieht die Audienzhalle in Rom wie eine Schlange aus?

Körpersprache: der Papst ordnet sich den Illuminaten unter! "Satan muss im Vatikan regieren. Der Papst wird sein Sklave sein"!

Im Jahr 2017: Jubiläum für 100 Jahre Fatima, der erwartete "Messias" der Juden und der Dritte Weltkrieg! Unsere Rettung? MARIA!