Kampf um die Seligsprechung von Bischof Sheen...


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Seine störenden Worte waren unter anderem: "Satan wird eine Gegen-Kirche vorbereiten, diese wird der Nachäffer der Kirche sein, wie der Teufel der Nachäffer Gottes ist!"

Nach dem Tod von Erzbischof Fulton Sheen, im Jahr 1979, wurde er in der Krypta der St. Patrick’s Cathedral, in der er viele Predigten hielt, beerdigt. Er war der erste Bischof, der zwar kein Erzbischof von New York war, aber dennoch ein Grab in der Krypta erhielt.

'Seligsprechung von Bischof Fulton Sheen, auf Eis gelegt'

Das Erzbistum New York und die Diözese Peoria streiten um das Recht der Exhumierung und der Reliquienentnahme...  [mehr] .
Zwischen zwei US-amerikanischen Diözesen ist ein öffentlicher Streit um die sterblichen Überreste des bekannten US-amerikanischen Medienbischofs Fulton Sheen (1895-1979) und das Recht zur Exhumierung und damit verbundenen Reliquienentnahme entbrannt. Der Bischof von Peoria hatte das Erzbistum New York angefragt, den Leichnam Sheens für die vor der Seligsprechung durchzuführende Exhumation in seine Diözese überführen zu dürfen. Das Erzbistum New York lehnte ab. Sheen, der ab 1966 Bischof von Rochester gewesen war, ist in der Krypta der New Yorker Kathedrale St. Patrick bestattet.

Der Erzbischof von New York, Timothy Kardinal Dolan, wollte nach Angaben seiner Pressestelle „keine Zerstückelung der Überreste“ Sheens, doch sei es „sehr wahrscheinlich“, dass man bei einer Exhumierung durch das Erzbistum New York „einige Reliquien im Sarg vorhanden sein würden, welche man ohne Störung der Totenruhe achtungsvoll einsammeln könnte“, diese würde man dann bereitwillig weitergeben. Nach dieser Ablehnung gab das Bistum Peoria als Antragssteller dieses Seligsprechungsverfahrens bekannt: „Nach weiterer Diskussion mit Rom wurde entschieden, dass die Causa Sheen dem Historischen Archiv der Kongregation [für Selig- und Heiligsprechungen, Anm. d.Ü.] übergeben werden muss.“

„Es ist eine Schande für die Kirche“, äußerte Joan Cunningham, Nichte von Fulton Sheen, gegenüber „NBC News“ über die Anfrage der Diözese Peoria. Sheen „verbrachte einen Gutteil seines Lebens in New York. Er liebte New York und in seinem letzten Willen hatte er festgelegt, dass er in New York beerdigt sein will. Wir haben sehr stark den Eindruck, dass er in New York bleiben sollte“. Sie würde es nicht verstehen können, wenn man seine Wünsche nicht befolge. Um ihren Onkel seligzusprechen „muss man den Leichnam nicht wegfahren“. Möglicherweise habe „Bischof Jenky vergessen, was der Sinn des Ganzen ist. Es geht nicht darum, wo die Knochen sind. Er denkt, er holt ein kräftiges Zugpferd nach Peoria.“

Sheen war in New York gestorben, er ist in der Krypta der New Yorker St. Patricks-Kathedrale beigesetzt, also in genau jener Kirche, in der er 1951 zum Bischof geweiht worden war. 2012 erkannte Papst Benedikt XVI. den heroischen Tugendgrad von Fulton Sheen an.

Das Seligsprechungsverfahren wird allerdings von seiner Heimatdiözese Peoria betrieben, in welcher er 1919 die Priesterweihe empfangen hatte. Dazu ist anzumerken, dass es allgemein zeit- und kostenintensiv ist, eine Seligsprechung voranzutreiben und die Diözese Peoria hier vermutlich keine Ausnahme darstellt. Die Diözese Peoria betreibt auch die größte Nachlasssammlung des Erzbischofs, weitere Museen befinden sich in New York und in Sheen Geburtsort El Paso/Illinois.

Dolans Vorgänger hatte sich nach Angabe des Bistums Peoria an der Seligsprechung Sheens uninteressiert gezeigt. In verschiedenen Stellungnahmen teilte die Diözese Peoria mit, dass Bischof Jenky vom Erzbistum New York mehrfach zugesichert worden sei, dass der Transfer des Leichnams zur gegebenen Zeit stattfinden werde. „Der New Yorker Gesinnungswandel fand statt, als die Causa bereits ein signifikantes Stadium erreicht hatte.“ Die Diözese Peoria versucht seit dem Jahr 2005, die Überreste Sheen zu sich zu holen, nach ihren Angaben sei sie dabei bisher nicht auf nennenswerten Widerspruch aus New York gestoßen.

Kardinal Dolan sagte seinerseits im Interview mit „Crux“, einer neuen Website des „Boston Globe“ für katholische Nachrichten, zu John Allen: „Ich teile die Erwartung und Hoffnung von Bischof Jenky, so schnell wie möglich vorwärts zu gehen und ich bin sehr dankbar für all die Arbeit, die Peoria gemacht hat.“ Mit Peoria habe es „einige Streitfragen“ darüber gegeben, „was mit Erzbischofs Sheens Überresten geschehen sollte und welche Reliquien man teilen könnte“. Er fühle sich verpflichtet, alles zu tun, „was in Übereinstimmung mit Sheens eigenen Wünschen, den Wünschen seiner Familie und den Anweisungen, die wir von der Kongregation für die Heiligsprechungen bekommen“, getan werden könne. „Unter dem Strich bedeutet dies, dass wir diese Causa so schnell wie möglich vorwärts bekommen wollen und ich dachte, ich hätte diese Information an Peoria und die Kongregation sachgemäß weitergegeben.“ „Ich vermute, dass mein nächster Schritt ein offizieller Brief an Bischof Jenky und die Kongregation sein wird, mit dem Inhalt, dass wir uns geehrt fühlen würden, wenn wir die Causa übernehmen dürften, falls dies sinnvoll zu sein scheint.“

Vor diesen Streitigkeiten schien die Seligsprechung nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Das Wunder – die Heilung eines leblosen Neugeborenen – war vom Vatikan bereits im Juni anerkannt worden.
Wie lange die Seligsprechung Sheens auf Eis liegen wird, lässt sich momentan nicht vorhersagen.

Von Petra Lorleberg. Quelle: kath.net


Bischof Sheen setzte sich für die Tradition und wahre Kirche ein. Er war gegen den Modernismus und die Veränderungen die nach dem II. Vatikanum stattgefunden haben. Er sah den Aufbau der Gegen-Kirche voraus. Es folgen seine Worte.


Satan wird eine Gegen-Kirche vorbereiten,
die des Antichristen! 

"Satan wird eine Gegen-Kirche vorbereiten,
diese wird der Nachäffer der Kirche sein, 
wie der Teufel der Nachäffer Gottes ist!
Es wird alle Merkmale der Kirche haben, 
aber verkehrt herum und seines göttlichen Inhalts entleert.
Es wird ein "Mystischer Leib" des Antichristen sein, 
der mit seiner Äußerlichkeit 
in all seinem Aussehen, 
dem mystischen Leib Christi ähneln wird...
Dann wird es paradox: die vielen Einwände mit denen die Personen im letzten Jahrhundert die Kirche abgelehnt haben, werden Gründe sein, wieso sie jetzt die "Gegen-Kirche" akzeptieren werden."

Von Bischof Fulton Sheen

Fulton John Sheen, auch Fulton J. Sheen, eigentlich Peter John Sheen (geb.8.Mai 1895, gestorben 9. Dezember 1979) war römisch katholischer Bischof in den USA und einer der einflussreichsten christlichen US-Medienpersönlichkeiten im 20. Jahrhundert.

Die Gegenkirche wird aufgebaut von den Freimaurern, darunter Bischöfe und Päpste.
Auch weil Bischof Sheen sich für die Wahrheit eingesetzt hat und vor dieser Gegen-Kirche, 
der NEU-KIRCHE gewarnt hat, möchte man verhindern dass er Seliggesprochen wird.
Dass er Katholisch war, wird zum Problem.




Custos-Sancto macht darauf aufmerksam, dass Reliquien sehr wertvoll und gut sind, man darf die Bedeutung der Reliquienverehrung und ihre Fähigkeit (Heilungen zu schenken, zu segnen und vor allem den Glauben zu stärken, und Gott dabei zu verherrlichen) nicht unterschätzen. Leider wissen wenige Katholiken heute etwas mit Reliquienverehrung anzufangen. Das ist sehr schade und traurig, dabei fließen aus der Reliquienverehrung viele Gnaden, denn man verehrt dabei Gott, man erinnert sich dabei an Gott, an sein wirken und seine Gegenwart auf Erden, nicht nur in Gestalt von Brot und Wein wo er wahrhaft gegenwärtig ist, sondern geistig auch durch seine Heiligen. Die Heiligen sind nicht verschwunden. Sie leben unter uns. Diese Menschen sind nicht tot und weit weg. Die Heiligen, die guten Seelen, befinden sich in der Anschauung Gottes, sie sind gegenwärtig, sie sind unter uns und uns Helfer in aller Not, vor allem wenn wir ihrer Gedenken, ihre Reliquien verehren und sie um ihre Fürsprache bitten. 
Würde die Reliquienverehrung heute praktiziert werden, würde es in der Welt mit Sicherheit ganz anders aussehen. Die Heiligen und die guten Heiligen Engel wollen uns helfen, sie folgen uns auf Schritt und Tritt, wir müssen ihrer nur gedenken und uns mit ihnen anfreunden. Bitten wir sie um ihre Hilfe, reden wir mit ihnen, freuen wir uns mit ihnen. Seien wir uns bewusst, dass wir nicht alleine sind. Wir haben die Unsichtbare Welt um uns herum, sie ist voller glückseligen Momente und Segen, wenn wir uns dessen nur bewusst sind und uns an  den Himmel wenden. 

>Custos-Sancto Haben wir diesen Erzbischof lieb so beten wir, dass Gottes Wille sich erfüllt, trotz all der Modernisten die seine Selig und Heiligsprechung nicht wollen (doch sich einsetzen für die Seligsprechung von Papst Paul VI.) Bitten wir auch darum, dass er eine gnadenreiche und wahre Ruhestätte findet und nicht weiterhin das Greul und die Verwüstung an Heiliger Stätte miterleben muss. Es gibt Orte und Länder wo dieser heilige Bischof willkommen ist, wo man es wertschätzt ihn bei sich zu haben, sich an ihn wendet und seine Reliquien verehrt. 






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