Die Kommende Züchtigung! Kommentar von Weihbischof Williamson


„Alles östlich der Linie von Bordeaux im Südosten nach Lille im Nordosten
wird verwüstet und in Brand gesteckt werden durch invasierende Völker aus dem Osten,
sowie durch flammende Meteoriten, welche in einem Feuerregen auf die ganze Erde
und besonders die Region östlich dieser Linie niederprasseln.
Eine dichte Dunkelheit, verursacht vom Krieg, von riesigen Brandherden und von Teilen
brennender Sterne, welche drei Tage und Nächte lang auf die Erde fallen, wird die Sonne
verschwinden lassen, und nur noch an Mariä Lichtmeß (2. Februar) geweihte Kerzen
werden in den Händen von Gläubigen leuchten, während die Gottlosen dieses wunderbare
Licht nicht sehen, weil in ihren Seelen Dunkelheit herrscht.“ [mehr].



CCCLXXVI (376) 27. September 2014 

KOMMENDE ZÜCHTIGUNG!
Zwar ist der Name von Hw. Pater Constant Louis Marie Pel (1876–1966) nicht sonderlich bekannt unter den Menschen, welche vom Herrgott mit dem Wissen begnadet sind, wie Gott die heutige Welt wieder geraderücken wird. Doch für jene, welche ihn kannten, war er ein dem lieben Gott sehr nahestehender Priester. Er besaß einen Doktor in Theologie, war Seminarprofessor, Gründer eines Schwesternklosters und Männerseminars, pflegte eine große Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu und des Unbefleckten Herzens Mariä, war ein persönlicher Freund von Pater Pio, welcher in San Giovanni Rotondo zu einigen französischen Pilgern über ihn sagte: „Warum kommen Sie zu mir, wo Sie doch in Frankreich einen so großen Heiligen haben?“
Pater Pel verbrachte ganze Nächte damit, in der Kirche stehend die Stirn gegen das Tabernakel zu lehnen und mit Gott in dauernder Entzückung zu sprechen. Kurz vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil starb er bei einem Autounfall, doch zuvor konnte einer seiner Seminaristen und spirituellen Söhne eine Prophezeiung von ihm aus dem Jahre 1945 niederschreiben, welche die Züchtigung zum Inhalt hat, die besonders Frankreich treffen wird. Sie folgt nun zitiert bzw. abgekürzt:—
„Mein Sohn,“ sagte Pater Pel, „wisse dies: weil im Laufe unseres Zeitalters die Sünden der Welt auf entsetzliche Weise ansteigen, werden große Strafen von Gott die Welt treffen und kein Kontinent seinem Zorne entgehen. Weil Frankreich der Apostasie und Leugnung seiner Berufung schuldig geworden ist, wird es streng bestraft. Alles östlich der Linie von Bordeaux im Südosten nach Lille im Nordosten wird verwüstet und in Brand gesteckt werden durch invasierende Völker aus dem Osten, sowie durch flammende Meteoriten, welche in einem Feuerregen auf die ganze Erde und besonders die Region östlich dieser Linie niederprasseln. Revolution, Krieg, Epidemien, Seuchen, chemische Giftgase, heftige Erdbeben und das Erwachen von Frankreichs erloschenen Vulkanen werden alles zerstören . . .”
„Der Teil Frankreichs westlich dieser Linie wird weniger betroffen sein . . . weil der Glaube in der Vendée und Bretagne verwurzelt ist . . . aber alle von den schlimmsten Feinden Gottes, welche dort vor der weltweiten Katastrophe Zuflucht suchen, werden ausgemacht – wo immer sie sich verstecken – und von Teufeln umgebracht, denn der Zorn Gottes ist gerecht und heilig. Eine dichte Dunkelheit, verursacht vom Krieg, von riesigen Brandherden und von Teilen brennender Sterne, welche drei Tage und Nächte lang auf die Erde fallen, wird die Sonne verschwinden lassen, und nur noch an Mariä Lichtmeß (2. Februar) geweihte Kerzen werden in den Händen von Gläubigen leuchten, während die Gottlosen dieses wunderbare Licht nicht sehen, weil in ihren Seelen Dunkelheit herrscht.“
„Auf diese Weise, mein Sohn, werden drei Viertel der Menschheit ausgelöscht, und in manchen Teilen Frankreichs müssen die Überlebenden 100 Kilometer marschieren, bevor sie auf andere Überlebende stoßen . . . . Mehrere Nationen werden komplett von der Landkarte getilgt. Ein auf solche Weise gereinigtes Frankreich wird die erneuerte „älteste Tochter der Kirche“ sein, weil durch dieses „Gericht über die Nationen“ alle Kaine und Judasse verschwinden. Dieses Gericht ist zwar noch nicht das Ende der Zeiten, aber diese von den Sünden der Nationen verursachte Strafe wird so heftig ausfallen, daß, wie der Herr zu Pater Pel sagte, die Verwüstung am Ende der Welt geringer sein wird.“
Liebe Leser, was schließen wir daraus? Daß ein jeder von uns mit aller Kraft und mithilfe der von Gott zu diesem Zweck geschenkten katholischen Sakramente danach streben möge, in Gottes Gnade zu leben, anstatt in der Sünde, und daß wir die uns geschenkte Zeit zwischen dem Jetzt und der Stunde der Gerechtigkeit gut nutzen mögen, um für eine größtmögliche Zahl von Sündern zu beten, damit sie Buße tun und, wenn die Strafe schließlich kommt, ihre Seelen in die Ewigkeit retten können. Gott, erbarme Dich. Maria, hilf.
Kyrie eleison.







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