Don Villa verhinderte die Seligsprechung von Papst Paul VI., doch im Oktober findet sie statt!

  • Eins vorweg> Hier gelangen Sie zu den kritischen Ansprachen von Papst Paul VI. den man selig sprechen will, wobei seine Ansprachen und seine erste Enzyklika seine Rechtgläubigkeit in Frage stellen. Don Villa widmete dem ein ganzes Buch. Dazu mehr> Teil 1, Teil 2, Teil 3.


Wachten und betet! 

Der Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X wird im Vatikan noch vor Oktober erwartet, wieso? Uns ist bekannt wie der Generaloberer sich bereits 2013 Jahr beklagte hat, weil Rom nicht auf seine Briefe reagierte und sich nicht meldete. Jetzt aber ist es soweit und es gibt ein offizielles Treffen in Rom. Wieso jetzt? Weil es nach Oktober bedeutende Veränderungen und Erneuerungen geben wird? Die Bischöfe und der Heilige Vater werden diese in die Wege leiten, doch hinzu kommt, was einige Mitglieder der FSSPX nicht gerne sehen und nie für möglich hielten: 
die Seligsprechung von Papst Paul VI. ...[mehr]..

Bevor es also zu gewisse Schockreaktionen, bei den Traditionalisten und der vielen Priester der FSSPX, noch kommt, hat man sich für einen Dialog mit der FSSPX entschieden? Man sagt dazu in Rom: man führe einen ökumenischen Dialog.

Aber kann es nicht durchaus sein, dass die Oberen der FSSPX selber entschieden haben, sich irgendwie mit Rom nochmals auszusprechen und für Klärungen zu sorgen, noch bevor gewisse Reformen und die Seligsprechung von Papst Paul der VI. statt finden, die die guten Gläubigen in Schreck und Entsetzen versetzen wird?

Dieses> Buch von Don Villa stoppte das verfahren der Seligsprechung 
von Papst Paul VI. Heuer aber soll er Selig gesprochen werden.
Die Neu-Kirche und ihre Heiligen 

Erinnern Sie sich an den Priester Luigi Villa?
Über ihn wurde bereits im Blog berichtet.
Don Luigi Villa führte, nach seiner Begegnung mit St. Pater Pio, einen intensiven Kampf gegen die Freimaurerei in der Kirche.
Dazu wurde er von Pater Pio und Gott beauftragt.
Es war auch Don Villa, der Kard. Palazzini bat, eine Autopsie des Papstes Johnnes Paul I. der  nach 33 Tage gestorben ist, zu veranlassen und der versammelten Presse in Rom den Verdacht auf Mord äußerte.
Kard. Palazzini ließ also drei Autopsien durchführen, die “medizinische Untersuchungen” genannt wurden. Das Ergebnis aller drei war: “Ermordet”!


Dieser Hochwürden Luigi Villa verursachte es auch, dass die Seligsprechung von Papst Paul VI. gebremst wurde.

Er kannte ihn und er schrieb ein Buch über Papst Paul VI.
Im Buch schildert er wie dieser Papst in Wirklichkeit war und welchen Glauben er in Wahrheit hatte.. Wie er die Neu-Kirche gründen wollte und die wahre katholische Kirche, die Kirche unserer Väter, hinter sich lassen wollte. Er schaffte den Antimodernismuseid ab, den Papst Pius X. einführte und jeder Priester ablegen soll. Er brachte den modernen Wind, diesen ließ er eindringen, später redet er über den Rauch Satans der in der Kirche eingedrungen ist.


Luigi Villa bringt ans Tageslicht was sich hinter Papst Paul VI. und seinen Mitgenossen und Mitarbeitern verbirgt.

In Anbetracht der vielen Jahre die dann folgten, des weiteren Modernismus der in die Kirche und in das Herz der Menschen eingedrungen ist, und der Heiligsprechung anderer moderner Päpste die ebenfalls einen "frischen" Wind in die Kirche mit hinein brachten, bzw. die Neu-Kirche mit aufbauten, von der Papst Paul VI sprach, sieht man sich jetzt in der Lage und bereit, auch Papst Paul VI. Selig zu sprechen. 

Anmerkung Custos-Sancto


Joerg Bremer schreibt

Umbau im Vatikan
Papst Franziskus treibt seine Reform der Kurie voran und hat einige Posten neu besetzt. Um die Kirchenfinanzen kümmert sich nun ein ehemaliger Rugby-Profi.
Der Sommer endet, und der 77 Jahre alte Papst hatte keine Sommerferien. Er ließ zwar einige Wochen die Generalaudienzen und großen Morgenmessen im Gästehaus ausfallen. Sonst hielt ihn nicht allein seine Reise nach Südkorea und sein Einsatz gegen den Krieg im Irak von Tagen der Muße ab. Er unterstützte mit Nachdruck die Neuorganisation der Finanzen im Vatikan durch George Kardinal Pell und das Wirtschaftssekretariat, und natürlich nimmt er Anteil an der Vorbereitung der Familiensynode: Er wolle ein klares theologisches Leitbild, heißt es, aber zugleich regionale Freiheiten für pastorale Einzellösungen. Die traditionell westliche Theologie sei „monokular“ und werde in ihrer Umsetzung anderen Kulturen nicht gerecht. Es gebe zudem neue Lebensformen und Vorstellungen von Partnerschaften; und so könne es die Kirche nicht bei frommen Aufrufen zur treuen Erfüllung der Lehre belassen.
Im Vatikan rechnet kaum jemand damit, dass es zum Kampf um die Lehre kommt, wenn sich die Vorsitzenden der nationalen Bischofskonferenzen in einem Monat, am 5. Oktober, zur Sondersynode über die „Familie im Kontext der Evangelisierung“ treffen werden. Papst Franziskus wolle zwar den offenen Dialog, heißt es in seinem Staatssekretariat. Die Richtung der Debatte sei indes längst durch den Vortrag vorgegeben, den der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper im Februar im außerordentlichen Konsistorium über die Familienpastoral gehalten hatte und den Franziskus ausdrücklich lobte. Die geplante Öffnung zu einer am Evangelium orientierten „frohen Botschaft für Familien“ sei seither durch Beiträge in der Jesuitenzeitschrift „La Civiltà Cattolica“ bestätigt worden. Beschlüsse wird es allerdings nicht geben; denn die Sondersynode soll das Treffen der Bischöfe zur Familienpastoral, das im Herbst 2015 stattfinden soll, nur vorbereiten.

Sondersynode endet am 19. Oktober, wenn Papst Paul VI. selig gesprochen wird! 


Zugleich wird gesagt, der Papst wolle keine Abrechnung mit Lehren früherer Päpste. Die Sondersynode ende nicht zufällig am 19. Oktober, wenn Paul VI. selig gesprochen wird. Jenem Papst, der im Volksmund „Pillen-Paul“ genannt wurde, wird vorgeworfen, er habe mit seiner Enzyklika „Humanae vitae“ (1968) einen Keil zwischen Kirche und Gemeinde getrieben. Mit dem Verbot künstlicher Verhütung habe er die zentrale Macht der Kurie als „Hüterin der Lehre“ ins Zentrum gerückt. Dadurch habe er viele Bischöfe mit anderen Vorstellungen und Gläubige mit Gewissensnöten von der Kirche entfremdet, obwohl diese doch eine barmherzig verzeihende Mutter sein wolle, wie Franziskus gerne sagt. Gleichwohl sieht er in Paul VI. ein Vorbild. In seinem Apostolischen Schreiben „Evangelii gaudium“ würdigte er Paul VI. wegen seines Aufrufs zur Rückbesinnung auf das Evangelium. Der Zeitung „Corriere della Sera“ sagte Franziskus: „Seine Genialität war prophetisch, Paul VI. hatte den Mut, sich gegen die Mehrheit zu stellen, die moralische Disziplin zu verteidigen und eine kulturelle Bremse zu ziehen.“


 Giovanni Baptista Montini
Paul VI. – Baustelle Konzilskirche: neue Liturgie und Sakramente 
Nachdem das 2. Vatikanum 
durch den großen Abfall aller Beteiligten von der „vera fides“ die theoretische Grundlage für eine neue Gegenkirche gelegt hatte – auch wenn dies mehrheitlich durchaus, wenn auch nicht 
nur, noch in der verdeckten Form der Zweideutigkeit und dem verbergenden Gewand einer neuen Sprache geschehen ist – ging Paul VI. ganz gezielt und geradlinig daran, die neue Kirche auch konkret aufzubauen. Der Raum der Kirche wurde entsprechend dem neuen 
Glaubensbegriff der Modernisten zu einer Baustelle umfunktioniert und ist es letztlich bis heute geblieben. Nun, was ist das wichtigste, wenn man eine neue Kirche bauen möchte und 
der Bauplan mehr oder weniger gezeichnet ist? Montini schuf logisch konsequent und ganz zielstrebig eine neue Liturgie und neue Sakramente! Mit anderen, bildhaften Worten, er 
wechselte das Herz der Kirche aus. Über das Ungeheuerliche dieses Tuns hat sich von den sog. Katholiken und den Mitverantwortlichen kaum jemand verwundert und schon gar nicht 
der Sache entsprechend geärgert – wobei es objektiv betrachtet eines der größtmöglichen Ärgernisse ist, ein Skandal erster Ordnung. Noch nie in der Geschichte der Kirche wurde eine Liturgie, ein Sakramentsritus am Schreibtisch erfunden. Liturgie ist Tradition, 
Sakramentsriten sind Tradition. Paul VI. jedoch hat die Riten sämtlicher Sakramente entsprechend dem neuen Geist des „Konzils“ neu erfinden lassen – ohne daß noch jemand von den Bischöfen oder sonstigen Verantwortlichen wirksam protestiert hätte. Aber nach der 
gelungenen Revolution des 2. Vatikanums war sich Montini seines Erfolges ganz sicher, und ein derartiger Protest war im Grunde nicht mehr zu erwarten. Nur noch verhalten da und dort meldete sich der Zweifel über solch frevlerisches Tun. Das, was man heute Tradition oder Traditionalisten nennt, war und blieb letztlich nur eine Randerscheinung. 
Die neue Kirche verbreitete sich dagegen unter dem Gewand der erneuerten Liturgie und der neuen Sakramente in Windeseile in der ganzen Welt. Montini konnte auch, wenn es notwendig war, mit brachialer Gewalt seine Liturgiereform allen Widerwilligen aufzwingen. 
Da gab es keinerlei Toleranz, keinerlei Verständnis. Man kann in Erinnerung des Geschehenen nur einmal mehr erschüttert feststellen: Die Feinde der Kirche kannten das Lebensgesetz dieser göttlichen Institution letztlich viel besser als die Katholiken. 
Um die Metamorphose der Institution Kirche zur neuen Menschenmachwerkskirche noch etwas besser greifen zu können, soll auf ein viel zu wenig beachtetes und vor allem ein viel zu 
wenig ernst genommenes Geschehnis in Erinnerung gerufen werden. Während des 2. Vatikanums vollzog Paul VI. eine höchst symbolträchtige Handlung, welche die radikale Veränderung des Verständnisses der Kirche und dessen, was ihre innerste Struktur ausmacht, allen, die es sehen wollten, aufs deutlichste zeigte. Hierzu sei ein Text aus dem Buch von Gerd Klaus Kaltenbrunner, Dionysius vom Areopag, angeführt, der sich als Nebenbemerkung in dem umfangreichen Kapitel „Hierarchie“ seines voluminösen Werkes befindet. Das Buch kann nur allen lese- und denkfreudigen Katholiken wärmstens empfohlen werden. Der Bischof von Rom hat am St. Martinstag 1964 die Tiara, das aufreizendste Würdezeichen dreigliedriger hierarchischer Hoheit „zugunsten der Armen“ abgelegt, ohne daß die Begünstigten überhaupt zuvor befragt worden wären, ob ihnen dieser Verzicht des Pontifex willkommen sei. Derselbe Papst Paul VI. zeigte sich auf geradezu groteske Weise beflissen, aller Welt zu zeigen, daß die „nachkonziliare“ Kirche nicht länger „hinter dem Monde“ lebe. 
Unvorstellbar ist, daß ein katholisches Oberhaupt, welches imstande war, nachfolgende Erklärungen öffentlich zu formulieren, auch nur im geringsten der hierarchischen Überlieferung ergeben gewesen sein konnte. Als amerikanische Astronauten Ende Juli 1971 auf dem Mond gelandet waren, stimmte Paul VI. diesen Jubelsang an, der eines Saint-Simon, Auguste Comte oder auch Karl Marx würdig gewesen wäre: „Ehre dem Menschen, Ehre dem Denken, Ehre der Wissenschaft, Ehre der Technik, Ehre der Kühnheit des Menschen, Ehre den wissenschaftlichen und planerischen Fähigkeiten des Menschen, der es im Gegensatz zu anderen Lebewesen versteht, seinen Geist und seine Geschicklichkeit den Instrumenten der 
Eroberung darzubringen. Ehre dem Menschen, dem König der Erde und heutigen Fürsten des Himmels.“ Nebenbei sei die sinnfällige Einzelheit erwähnt, daß der Urheber dieser luziferischen Litanei das früher von jedem Priester nach der Heiligen Messe zu rezitierende Bittgebet an den Erzengel Michael, den princeps militiae caelestis, abgeschafft hat (ebenso 
wie die überlieferte Messe selbst). Etwas später, aber noch im selben Jahr 1971, sagte Paul VI.: „Wir Modernen – Menschen unserer Zeit – möchten, daß alles neu sei. Unsere Alten, die Traditionalisten, die Konservativen beurteilen den Wert der Dinge gemäß ihrer bleibenden 
Beschaffenheit. Wir aber sind Aktualisten, wir wollen, daß alles fortlaufend neu sei und sich in einer ständig unvermuteten und dynamisch ungewöhnlichen Form ausdrücke.“
Ebenso erklärte Paul VI., daß die „neue Kirche“ bereit sei zur Anpassung an „die Sprachen, Sitten und Neigungen der Menschen unserer Zeit, die von der Geschwindigkeit der materiellen Entwicklung in den Bann geschlagen sind.“


(Das erinnert leicht an die Sätze die der Heilige Vater Franziskus letzten Freitag gepredigt hat. Klicken Sie dazu auf das MP3 Zeichen!)

MP3

Die Frohe Botschaft „ist Neuheit“, Jesus bittet uns darum, „hinfällige Strukturen“ aufzugeben. Der Christ soll kein „Sklave vieler kleiner Gesetze“ sein, sondern sein Herz dem neuen Gebot der Liebe öffnen, so Papst Franziskus.

„Neuer Wein braucht neue Schläuche. Und habt keine Angst, die Dinge nach dem Gesetz des Evangeliums zu ändern. … Das Gesetz einhalten – das Gesetz, das Jesus zur Erfüllung gebracht hat – im Gebot der Liebe, in den Geboten, die aus den Seligpreisungen kommen. Gott gebe uns die Gnade, keine Gefangenen zu bleiben. Er gebe uns die Gnade der Freude und der Freiheit, die uns die Neuheit des Evangeliums bringt.“ S

Egal was, lieber Papst, die Lehre der Kirche bleibt auf jeden Fall ein und die selbe und Hand an ihr an zu legen, oder an ihr anlegen zu wollen, wäre Kriminell und dämonisch. 

Es wäre eine Sünde, die Kirche erneuern zu wollen indem man den Glauben und die Ausübung unseres Glaubens verändert! Die Kirche liefert sich nicht dem Zeitgeist aus, sie folgt auch keiner Mode denn sie ist keine von Menschenhand gemachte Institution sondern die Kirche Gottes, die Christus ein für alle Male am Kreuz gestiftet hat, aus Liebe zu uns. Und es ist Gnade, unverdiente Gnade zu dieser Kirche zu gehören, die die seine ist: die katholische Kirche! Für uns gab der Herr sein Leben hin, damit wir ewiges Leben haben. Und dieses ewige Leben haben wir eben durch die Kirche die immer die selbe ist: gestern, heute und morgen!
Wie Christus immer der selbe ist. Außerdem ist eine "Neu-Kirche", nicht die wahre Kirche. Sie ist nicht katholisch! Alles was an den katholischen Orten stattfindet, doch vom Glauben her, nicht katholisch ist, und sich dort etabliert, nennt sich: Sekte.
Anmerkung: Custos-Sancto )

Es sei die Absicht des von ihm (Papst Paul VI.) maßgebend 
geprägten Konzils gewesen, „das Christentum angenehm und liebenswert, nachsichtig und offen zu machen, frei von mittelalterlicher Strenge und einem pessimistischen Verständnis des 
Menschen wie seiner Moral.“ Eben dieser Inhaber des päpstlichen Stuhles, der die ehrwürdige Tiara demonstrativ abgelegt hatte, führte kurz darauf eine bezeichnende Neuerung ein, die auch seine Nachfolger folgerichtig beibehalten haben. 
Seit Paul VI. trägt der Nachfolger Petri statt der drei Kronen auf dem Kopf einen Kreuzstab in der Hand, dessen Balken, von denen ein schaurig verzerrter Christus herabhängt, sich verdächtig niederbiegen, also nicht unmittelbar himmelwärts oder waagerecht gerichtet sind. Mittlerweile sind auf dem 
verwüsteten Weinberg (vgl. Jeremias 12,10-12; Hoheslied 2, 15) ganze Generationen herangewachsen, denen es kaum jemals vergönnt gewesen ist, hierarchisch verbürgte 
Autorität zu erfahren und durch sie gebildet zu werden. 
Ein Priestertum, das nicht Hierarchie 
sein will, wird unweigerlich zur Hierodule, zur Hure des apostatischen Zeitgeists, die für ihre Schändlichkeiten „Hundegeld“ (5 Moses 23,19) empfängt. Das Wort des Herrn, der sich 
selbst als den Hirten, den Weg und das Licht bezeugt hat, kommt einem unwillkürlich angesichts des kirchlichen Ruins in den Sinn: „Und als Jesus aus dem Boot ausgestiegen war, 
sah er eine große Menge und wurde im Innersten aufgewühlt, weil sie wie Schafe waren, die keinen Hirten haben“ (Markus 6, 34; Matthäus 9,36). 

-Gerd Klaus Kaltenbrunner, Dionysius vom Aropag. Quelle unbekannt


Brief des hl. Athanasius des Großen an seine Gläubigen

"Gott möge Euch trösten: ... Dass die andern mit Gewalt die Kirche besetzt halten, während Ihr in diesen Zeiten draußen seid, das ist es, was Euch so sehr betrübt. Das sind die 'Realitäten', sie haben die Orte, Ihr aber habt den apostolischen Glauben. 

Mögen jene auch unsere Kirchen besetzen, so stehen sie doch außerhalb des wahren Glaubens. Ihr aber bleibt, die Ihr außerhalb der Kultstätten seid, denn in Euch ist der Glaube. Denken wir nach: was ist das Wichtigste der Ort oder der Glaube? 
Der wahre Glaube selbstverständlich. 
Wer hat in diesem Kampf gewonnen, wer hat verloren, jener der den Ort innehat oder jener der den Glauben bewahrt?
Der Ort - und das ist wahr - ist gut, wenn man dort den apostolischen Glauben lehrt. 

Er ist heiligwenn dort alles heilig ausgeübt wird.
Ihr seid die Glücklichen, die Ihr in der Kirche durch Euren Glauben verbleibt, Ihr, die Ihr festhaltet an den Fundamenten des Glaubens, der Euch durch die apostolische Tradition überliefert worden ist. Und wenn eine abscheuliche Missgunst ihn, wie zu wiederholten Malen, erschüttern wollte, so hat sie doch nie Erfolg gehabt. 

Jene sind es, die von ihm in der jetzigen Krise abgewichen sind.
Niemand wird jemals Euren Glauben überwinden, geliebte Brüder. 

Und wir glauben, dass Gott uns eines Tages unsere Kirchen zurückgeben wird.
Je mehr nun also jene sich anstrengen, die Heiligen Stätten zu besetzen, umso mehr trennen sie sich von der Kirche. 

Sie behaupten von sich die Kirche zu repräsentieren, in Wirklichkeit spalten sie sich von ihr ab und verirren sich.
Die Katholiken, die treu zur Tradition stehen, selbst wenn es nur noch eine Handvoll ist, diese sind es,die die wahre Kirche Jesu Christi darstellen."


Bischof Athanasius (293-373) trat gegen die Irrlehre des Arius auf. Diese lehrte: Christus sei nicht Gottes Sohn. Wegen seiner Rechtgläubigkeit wurde er fünfmal verbannt und unter Papst Liberius sogar vorübergehend exkommuniziert. Er gab aber nicht ein Jota der katholischen Lehre preis. Etwa 85 % der damaligen Bischöfe waren Arianer. Wie die Kirche im 4. Jahrhundert von Arianern besetzt war, ist sie heute von Modernisten besetzt. 




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