KREBS: MODERNISMUS!

GEGEN DEN KREBS DES MODERNISMUS KÄMPFEN ODER NICHT EHER GEGEN DEN KREBS DES HOCHMUTS?

Der Modernismus ist das Symptom einer Seuche, die Seuche des Geistes und der Seele die sich von Gott abgewandt hat, durch Hochmut und Stolz.


WIRKLICH WIDERSTAND LEISTEN GEGEN DEN MODERNISMUS?



Es gibt Priester die behaupten zur Tradition zu gehören, 
die behaupten gegen den Modernismus zu sein, aber in der Tridentinischen Messe sprechen sie die Konsekrationsworte LAUT !
Mit lauter und deutlicher Stimme.
Und es gibt die Priester der Tradition die es wissen, dass der Mitbruder diese Sünde begeht und ihn nicht anmahnen.
Wenn sie eine gewisse Autorität haben, 
so müssten sie es diesem Priester verbieten.
Tun sie es nicht, machen sie sich mitschuldig!
Aller Kampf gegen den modernen Geist in der Kirche, wäre Heuchelei!
Dem Modernismus erklären sie aber den Krieg?

„Hoc est enim Corpus meum“– Das ist mein Leib. 
Beim Kelch: „Hic est enim Calix Sanguinis mei, novi et aeterni testamenti: mysterium fidei: qui pro vobis et pro multis effundetur in remissionem peccatorum“
sagen sie laut, obwohl es die Kirche in der tridentinischen Messe verbietet.
Wer das tut wird mit einem Bannfluch der Apostelfürsten Petrus und Paulus belegt, ganz egal ob man ein Priester der Neu-Kirche 
oder der Tradition ist. Ganz egal ob man einen modernen Konzil 
ablehnt und wundervoll fromm predigt.


Was nützt es da wenn einer sagt er sei gegen den Modernismus, wenn er der Kirche aber nicht gehorcht? 
Den Modernismus bekämpft man vor allem durch den Gehorsam und in der tridentinischen Messe auf dem Altar!
Und das Konzil von Trient legt fest, dass wer es auch nur tadeln sollte, dass die Wandlungsworte leise gesprochen werden müssen, er sei Anathem: verflucht (Exkommuniziert)! 

TRIENTER KONZILBESCHLUSS

    • 9. Se qualcuno dirà che il rito della Chiesa Romana, secondo il quale parte del canone e le parole della consacrazione si profferiscono a bassa voceè da riprovarsi; o che la messa debba essere celebrata solo nella lingua del popolo; o che nell’offrire il calice non debba esser mischiata l’acqua col vino, perché ciò sarebbe contro l’istituzione di Cristo, sia anatema
  • 9. = Wenn jemand sagt, dass der römisch katholische Ritus, bei der die Wandlungsworte "leise" gesprochen werden müssen, sei zu tadeln, oder dass die Messe nur in der Volkssprache gelesen werden soll, oder dass bei der Opferung, beim opfern des Kelches, Wasser sich nicht mit dem Wein vermischen darf, denn dies sei gegen die Einsetzung Christi, sei Anathem. 
Ein heiliger Kirchenvater sagt, wer sich schon an einen Punkt, den die Kirche vorgibt, nicht hält,
der gehört nicht mehr zur Kirche.

Das muss uns klar sein. Die tridentinische Messe zu lesen ist kein Spiel!


Manch einer regt sich vielleicht auf, wenn man auf gewisse liturgische Fehler aufmerksam macht. Dieser kann behaupten man sei zu streng und fanatisch.
Er sagt, es sei wichtiger den Modernismus zu bekämpfen als sich aufzuregen wenn ein Priester etwas während der Hl. Messe verkehrt macht.
Die Fehler in der Liturgie seien nicht so schlimm als der Modernismus.
Dabei entgeht einer Person die so denkt, dass wir gerade an der Liturgie ansetzen müssen um den Modernismus zu bekämpfen. 
ES GIBT KEINEN STÄRKEREN UND WAHREN SIEG GEGEN DEN MODERNISMUS, ALS EINE KORREKT UND TREU GEHALTENE TRIDENTINISCHE MESSE UND DER GEHORSAM ZUR MUTTER KIRCHE.



Am Altar und auf dem Altar wird das Böse bekämpft und somit auch der Modernismus.
Das Böse und der Böse werden bekämpft durch das Priesterliche Hochgebet.
So wichtig ist die korrekte und heilige Liturgie für den Sieg,
wie auch für den Triumph der heiligsten Herzen Jesu und Marie.
Es ist Sühne und bringt Gott die Ehre!

Es gibt Regeln wie man die tridentinische Messe zu lesen hat und wenn ein Gläubiger sich gestört fühlt, weil der Priester sich nicht an diese Regeln hält, ist es durchaus verständlich.
Es ist verständlich wenn es kein Unfall ist.
Es ist verständlich wenn der Priester ganz genau weiß was er nicht tun darf und was er tun soll weil er es studiert hat.

Vor allem ist es verständlich, wenn der Gläubige weiß, dass dieser Priester vom Charakter her, alle Regeln ablehnt und mit dem Modernismus liebäugelt.
Es gibt aber auch eine übertriebene Vorsicht!
Die Vorsicht, dass man beobachtet wie sehr sich der Kopf des Priesters vor dem Herzen verneigt, wenn er den Namen: Jesus Christus, spricht, um ihn gleich zu verurteilen. 
Man muss aufpassen denn es gibt wirklich auch einen sehr ungesunden und lieblosen Fanatismus!

Es existiert eine Vorsicht die zur Vermessenheit führen kann oder es bereits ist.

Wenn man als Laie, als Gläubiger, behauptet es besser wissen, als der Priester der sich auskennen muss, das ist natürlich vermessen. Trotzdem kann es ein Gläubiger gut meinen und hat ein Recht darauf vom Priester angehört zu werden, wenn er sich mit seiner Sorge an ihn wendet.
Der Gläubige sollte aber nicht tratschen und er sollte mit anderen Gläubigen sich nicht gegen den Priester stellen! Wenn wirklich etwas unverzeihlich böses und absichtlich gegen Gott am Altar geschieht, dann dürfen die Gläubigen, natürlich alle aufspringen und sich beklagen.

Sonst muss man mit dem Priester unter vier Augen sprechen und versuchen zu verstehen, ob ein Missverständnis vorliegt oder es sich nur um einen nicht zu sehr gravierenden Fehler handelt.
Manche Priester sind sogar dankbar, wenn man sie auf einige Fehler, oder auf Nachlässigkeit aufmerksam macht.

Doch wenn ein Priester sich nicht an sehr wichtige Regeln hält, die es für die Liturgie zu halten gibt und der Priester die Regel und die Tradition kennt,
dann ist das keine einfache Sache die man übersehen darf.

Gerade die Priester müssen es doch besser wissen als die Gemeinde, also darf man von ihnen auch eine korrekt gelesene Messe erwarten.
Ist dies nicht der Fall, dürfen sich die Gläubigen darüber beklagen.
Sie dürfen es nicht nur, sondern sie sollen es sogar!
Nichts sagen wäre eine Unterlassungssünde.

Sie sollen für Christus eintreten und ihn zu verteidigen, ja zu beschützen, versuchen.

Sogar in der Novus Ordo Messe gibt es Menschen die handeln, wenn etwas verkehrt läuft.
Es gibt einige gute Laien die, wenn sie sehen, dass ein anderer sich die Handkommunion geben lässt um diese in die Hosentasche zu stecken, handeln. Sie versuchen es zu verhindern, dass man so etwas tut.




In solch einem Fall, muss der Mensch der so was sieht, handeln!
Es geht nicht darum zu richten. Es gibt eine objektive Wahrheit und eine Regel die es zu halten gibt.
Ob nun der Mensch mit einer bösen Absicht die Hostie in seine Hosentasche tut oder aus Ignoranz und ohne sich bewusst zu sein, was er da genau tut.
Der Laie und vor allem der Priester, beide müssen handeln und sich darüber beschweren.

Sich beschweren ist also manchmal angebracht, auch und vor allem in der Tradition, wenn es um die tridentinische Messe geht.
Kleine Fehler können mal geschehen, schlimm wird es, wenn es offensichtlich ist, dass der Priester dem Modernismus verfallen ist und die Hl. Messe und Tradition nicht mehr wertschätzt.
Eine wirkliche Tendenz hin zum Modernismus, erkennt man leicht, durch die Handlungen am Altar, doch trotzdem darf man ihn nicht richten. Das letzte Wort hat Gott.
Wenn der Priester es aber offen zugibt, darf man dieses Thema auch offen behandeln.

Man sollte den Priester (oder seinen Oberen) auf sein Fehlverhalten ansprechen, wenn Dinge getan oder unterlassen werden, die der Tradition widersprechen oder sogar die Wandlung verhindern.




Wer sich stattdessen aufregt, über diejenigen die sich mit Grund aufregen, der ist selber hochmütig und rechthaberisch?
Er sollte sich überprüfen.

DER KREBS IST ABER NICHT DIREKT DER MODERNISMUS.


  1. DER KREBS IST DER HOCHMUT,
  2. EIN MANGEL AN VERSTÄNDNIS, MITGEFÜHL UND BARMHERZIGKEIT VOR ALLEN DEM MESSOPFER GEGENÜBER.
  3. ES IST EIN MANGEL AN GESUNDE LIEBE UND AN DEMUT.
  4. DIE GEISTIGE UNTREUE, DER GEISTIGE EHEBRUCH.
  5. DER KREBS IST DIE GLEICHGÜLTIGKEIT EINES PRIESTERS GEGENÜBER DER TRIDENTINISCHEN MESSE.
  6. ES IST DER MANGEL AN LIEBE ZUM HEILIGEN MESSOPFER UND ZU DEN SEELEN!
  7. ES IST EIN MANGEL AN GEBET.
  8. ES IST ZU DENKEN, DASS MAN SELBER DIE WELT RETTET.
  9. DIE VERMESSENHEIT.


DIESE KRANKHEIT DER SEELE UND DER GESELLSCHAFT IST EIN MANGEL AN DEMUT. ES IST DER STOLZ!
Wer vorschnell und ohne Fakten einen Priester für modern und schlecht erklärt, der sündigt.
Wer bereits anfängt sich immer für besser zu halten als die anderen, der ist in Gefahr genau an dieser Krankheit zu erkranken.

DER VERWUNDETE MENSCH IST LEIDER LEICHT ZUGÄNGLICH FÜR DIESE KRANKHEIT. 

Dieser Krebs bringt dann die Symptome zum Vorschein. Der Modernismus ist davon ein Symptom.
Der Modernismus ist das Symptom einer Seuche. Es ist Seuche des Geistes und der Seele, die sich von Gott abgewandt hat, durch Stolz, durch Hochmut und Verblendung.

Es gibt aber auch andere Symptome: Hartherzigkeit, Pharisäertum.
Alle die verwundet sind, alle die verletzt sind und die verletzt werden, laufen die Gefahr böse zu werden. Vor allem diejenigen die am Stolz verletzt wurden.
Gegen manche Krankheiten hilft nur das Gebet und das Fasten.
Unser Herr sagte, dass es eine Art von Dämon gibt, den man nur durch Gebet, in Zusammenhang mit Fasten, los wird - Mk 9,29.

Passen wir auf, nicht Hochmütig zu werden. Gerade wir, die die Wahrheit kennen.

Passen wir auf, dass wir Christus nicht den Rücken kehren, durch einen Mangel an Demut und Liebe.
Auch die Feinde müssen wir lieben und für sie beten.

Gott segne seine Kinder und schenke uns immer wieder heilige Demut und den Geist der Unterscheidung.



Die seligste Jungfrau Maria sei uns Vorbild und helfe uns, wenn wir verletzt wurden,
die Wunden zu ertragen, gesund zu werden und unseren Feinden zu vergeben.
Sie helfe uns Gott mehr zu lieben als uns selbst.
Sie ist die Mutter der Liebe. Sie vergab sogar den Mördern ihres Sohnes.
Sie vergab uns!









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