Neuer Präfekt der Liturgiekongregation?




Ultraliberaler Erzbischof Marini, ein großer Verehrer von Papst Johannes Paul II. und Liebhaber der Novus Ordo Messe, hielt es als Zeremonienmeister unter Papst Benedikt XVI nicht aus, da dieser Papst einen Schritt auf die Tradition zu machte.
Jetzt freut er sich solch ein Amt, was die Liturgie betrifft, in Rom besetzen zu dürfen.Der langjährige päpstliche Zeremonienmeister Erzbischof Piero Marini wird neuer Präfekt der Liturgiekongregation und der Disziplin der Sakramente. Marini vertritt ultraliberale liturgische Ansichten.
Er wird somit den Posten von Kardinal Antonio Cañizares Llovera einnehmen.
Aus zuverlässiger Quelle ist bekannt, dass er unter der Führung von Papst Benedikt XVI... [mehr] .    
sehr entmutigt war und sich die ganze Umsetzung des II. Vatikanischen Konzils wünscht. Piero Marini sagte in einem Interview, unter Papst Franziskus „atmet man Frischluft nach sumpfig-stickiger Luft“ unter Benedikt XVI.

Gleichzeitig sprach sich der Kurienerzbischof für eine „Öffnung“ der Kirche gegenüber Homosexuellen aus. 


Parallel dazu Neuigkeiten zu den seelischen Misshandlungen der Franziskaner der Immaculata:
Erzbischof Kardinal Betori von Florenz hält sich nicht an die Kirche und hält sich nicht am Motu Proprio "Summorum Pontificum" von Papst Benedikt XVI. sondern er untersagte in Florenz die öffentliche Zelebration einer Heiligen Messe im überlieferten Ritus: er untersagte die Zelebration der tridentinischen Messe.


Pater Lanzetta der bis zur kommissarischen Verwaltung des Ordens der Immaculata, Prior des Ordenskonventes von Florenz war, lebt exiliert im Kloster von Kitzbühl, er musste die Stadt verlassen. 
Er wollte eine tridentinische Messe lesen und erhielt dazu ein klares Verbot.
Durch den Apostolischen Kommissar Pater Fidenzio Volpi wurden nicht nur er und seine Mitbrüder zum Verlassen der Stadt gezwungen. Inzwischen mußten auch die Franziskanerinnen der Immakulata Florenz räumen, die derzeit von Apostolischen Visitatorinnen heimgesucht werden.

Über eine Visitatorin wurde hier im Blog bereits berichtet:

Schwester Fernanda Barbiero, 
„Kommissarin“ der Franziskanerinnen der Immakulata, ist mit Perroni CTI-Mitglied


Ihrer Leitung ist jetzt der Frauenorden der "Franziskaner der Immaculata" der recht fromm war, anvertraut worden. Sie soll die Schwestern formen und sie ausbilden...Diese Schwester unterstützt und glaubt an die CTI. Bei der CTI geht es um dieselbe Gender-Theorie, die nach der Vierten Weltfrauenkonferenz von Peking 1995 einen politisch-ideologischen Siegeszug erlebte, jener UNO-Konferenz, die Schwester Barbiero als „die große Wende“ bejubelt!
Sie und Marinella Perroni sind dort Mitglied (Perroni trat in Gesellschaft eines anderen großen „Propheten“ der Konzilskirche auf, mit Alberto Melloni, dem unumstrittenen Kopf der „Schule von Bologna“. Beide waren Redner bei einer Tagung des freimaurerischen Großorients von Italien (GOI) über das „geheime Konzil“. Großmeister Stefano Bisi ging dabei soweit, im Zeichen von „Begegnung und Dialog“ eine Verschmelzung der Katholischen Kirche und der Freimaurerei im Namen der „Menschen- und Freiheitsrechte“ anzuregen). 


Die Visitatorin Sr. Fernanda Barbiero unterstellt den Schwestern, sich diskriminieren zu lassen, doch diese haben ein Leben der Armut und des Gehorsams frei gewählt! 
Bei den jungen Schwestern hatte bis vor kurzem noch evangelische Freude geherrscht, jetzt macht sich eine tiefe Depression und Verunsicherung breit.

Sie müssen Florenz verlassen. Ist dies das Resultat der Visitation?

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