!OFFENER BRIEF AN ALLE MITGLIEDER DER FSSPX!


Pater Rafeal OSB



PATER RAFAEL ARIZAGA OSB - 


OFFENER BRIEF AN ALLE MITGLIEDER DER PRIESTERBRUDERSCHAFT ST.PIUS X.


Gedanken des Mons. Antanio De Castro Myaer bezüglich der FSSPX Krise.

29. August 2014 
ENTHAUPTUNG DES HL. JOHANNES DES TÄUFERS

"Die Unnachgiebigkeit ist eine Tugend, die Selbsterhaltung, das Leben ist. Eine Tugend, ohne Unnachgiebigkeit oder Hass, ist nicht vorhanden, oder halten Sie einfach den Außenbereich. Ein Glaube ohne Unnachgiebigkeit, oder einfach nur zu leben, ohne Glaube, ist der Tod, weil Sie den Geist verloren haben. Der Glauben und die Gründung des übernatürlichen Lebens, ist die Toleranz in Fragen des Glaubens. Ausgangspunkt für allen Übel, vor allem für Ketzerei. "
  (Hirtenbrief, Juni 1953 wahres Urteil Nr. 37). 


Manchmal mit Worten, manchmal mit den Werken, und das immer öfter, gab die FSSPX, in Bezug auf die Feinde der katholischen Kirche, die die Kirche besetzt halten, ein Nein, wie auch dem kompromisslosen Glauben.

Würde man solche Unnachgiebigkeit im Glauben haben, nach den Worte von Mons. Don Antonio de Castro Mayer, hätte die FSSPX, den katholischen Geist, den Geist des Gründers, Mons. Marcel Lefebvre, verloren. 

Seine Verteidigung des Glaubens, ist daher, dass dieser entweder tot oder Pharisäerisch (selbstgerecht) ist und nur von der Erscheinung nach, den wahren Glauben verteidigt. 

Diese pharisäischen Geist, mit den Worten von Dom Antonio gesagt: "ist der Ausgangspunkt für alle Bösen"; d.h die "Büchse der Pandora" wurde von der FSSPX ausgelöst. 
                 
Die FSSPX ist leider, in die gleiche Haltung der Modernisten gefallen, die uns attackieren, wobei wir dringend die Unnachgiebigkeit im Glauben verteidigen; auf der anderen Seite mit Toleranz und Sympathie für die Feinde der Kirche, die derzeit den Heiligen Stuhl des Hl. Petrus, als Wölfe im Schafspelz besetzen. 

Was schon Garrigou Lagrange erwähnt: "Katholiken sind intolerant, weil sie an die Lehre glauben, aber in der Liebe sind sie tolerant, weil sie lieben. Die Feinde Christi sind intolerant weil sie nicht an die Lehre glauben, und intolerant in der Liebe,  weil sie nicht lieben". 

Das ist der Widerspruch, in dem immer die Feinde der Kirche fallen. Da sie alle Meinungen tolerieren, außer die Meinung derer, die sagen, dass der Glaube kompromisslos ist. 

Weil, wenn dies für sie nur eine Meinung wie viele andere ist, warum nicht tolerieren? 

Wenn diese Ansicht falsch ist, warum es nicht ignorieren und etwas erträglicher machen? 
                 
Der Bischof De Castro Mayer erklärt diese Aussage damit, dass dieser Mangel an Unnachgiebigkeit im Glauben, die in jedem von den Feinden der Kirche üblich ist, "müssen uns die Augen öffnen und wir müssen die souveräne Bedeutung für das Leben der Kirche unter der Frage und der Lehre der Intoleranz sehen."

Genau aus diesem Grund, sagte Kardinal Pie (zu den französischen Katholiken des neunzehnten Jahrhunderts): “Die Schlachten verliert man oder gewinnt man auf der doktrinellen Ebenen. Der Fehler der französischen Katholiken des XIX Jahrhundert war, abzuwarten auf die Konsequenzen der falschen Prinzipien der französischen Revolution, um zu reagieren”. 

Darauf zu warten die Konsequenzen der doktrinellen Toleranz der FSSPX zu sehen um zu reagieren, wäre zu spät um den Revolutionären, den Krieg zu erklären.
Wir dürfen nicht hoffen, dass es einen sichtbaren Abkommen mit dem Konzil-Rom und der FSSPX gibt, um zu reagieren, sondern wir wollen die Verteidigung des Reiches des Königs Christus durch den Glauben, fortsetzen und durch Hoffnung und Nächstenliebe (unter den heutigen Umständen sage ich, dass ein Abkommen heute, ein praktisches Abkommen sein würde, das notwendigerweise tolerant ist in den Prinzipien: dass Rom besetzt ist und sich nicht bekehrt)
             

Den Dienst den wir geleistet haben, der Widerstand der FSSPX gegenüber, diesen Schritt zum `schlimmen Fehler´ in dem sie gefallen sind, umzukehren, war eine Tat der großen Nächstenliebe und eine der wichtigsten, die wir für unsere Existenz taten: die Verteidigung des Glaubens, des Lebens der Kirche, der Vernunft zur FSSPX zu gehören.

Was wir gemacht haben und noch tun ist, die FSSPX zu retten
aus den Klauen der Feinde Christi, aus den Fallen der Dämonen, 
der "guten" Erscheinung, und das auf Kosten unseres Wohls und unserer Reputation. Dies ist ein Werk der Barmherzigkeit dem Nächsten gegenüber, das darauf beruht die Irrenden zu korrigieren.

Aber mit großer Enttäuschung sahen wir, wie die Mitglieder des Widerstands, die mit großer Nächstenliebe auf sie zu ging, im Gegenzug nur Stöcke, Vertreibungen, Verfolgung und Bannflüche erhalten haben.  In dieser Haltung finden wir klar bestätigt, dass die Priesterbruderschaft St. PiusX. teuflisch und desorientiert ist und seine Existenzberechtigung verloren hat?


  • Sie beschuldigen uns, dass wir unsere Reaktion überschritten haben, 

aber reagieren mit Kardinal De Lai, Sekretär der Sacrada Sagrada Congragación Consistorial während des Pontifikats von Pius X. sagte: "Es ist immer besser, ein wenig zu übertreiben Betreff der Warnung vor der Gefahr, als den Mund zu halten und die Gefahr wachsen zu lassen"

Aus all diesen Gründen gehen wir mit einem neuen Anruf auf unsere Brüder FSSPX zu, und bitte sie den Weg der Verteidigung in den Glauben, die Unnachgiebigkeit in der Lehre, sowohl in der Theorie und in der Praxis, zu berichtigen, bevor es zu spät ist . 

Wir lassen Sie mit den Worten seines eigenen Schutzpatrons, St. Pius X, der die katholische Zeitung L'Unita leitete, die geschaffen wurde um den Glauben zu bewahren und man auch auf die FSSPX anwenden kann: 
                 "Alles ist in Ordnung, wenn es darum geht die Menschen zu respektieren, aber ich würde nicht wollen, dass für die Liebe des Friedens man Kompromisse abschließt, und um Hass zu vermeiden es an wahre Mission der Einheit (FSSPX) fehlt, die darin besteht, die Prinzipien zu gewährleisten und eine fortgeschrittene Wache zu sein, alarmbereit zu sein auch wenn man den Gänsen des Kapitols ähnelt und diejenigen, die im Halbschlaf sind weckt.
In diesem Sinne also,  die Einheit (FSPPX) hat keinen Recht zu existieren” 
(Disquisitio, pág. 107, apud Pensée Catholique, No.23, pág. 84).

Padre Rafael Arízaga, OSB




Das spanische Original:
             
“La intransigencia es a la virtud lo que el instinto de conservación es a la vida. Una virtud sin intransigencia o que odia la intransigencia, no existe, o conserva apenas la exterioridad. Una fe sin intransigencia, o está muerta, o sólo vive exteriormente, porque perdió el espíritu. Siendo la fe el fundamento de la vida sobrenatural, la tolerancia en materia de fe es el punto de partida para todos los males, especialmente para las herejías.”
 (Carta pastoral, Junio de 1953, sentencia verdadera No. 37).
                 Algunas veces con la palabras y otras veces con las obras, y esto cada vez mas frecuentemente, la FSSPX ha demostrado que ya NO ES intransigente en la fe con respecto a los enemigos de la Iglesia Católica que la tienen ocupada. Al abandonar dicha intransigencia en la fe, tomando las palabras de Mons. Don Antonio de Castro Mayer, la FSSPX ha perdido el espíritu católico, el espíritu de su fundador, Mons. Marcel Lefebvre. Su defensa por la fe, por lo tanto, o está muerta o es farisaica, y sólo con apariencia defiende la fe  verdadera.
                Este espíritu farisaico, usando las palabras de Dom Antonio, “es el punto de partida para todos los males”; es decir, la “caja de pandora” que se ha desatado desde y hacia la FSSPX.
                La FSSPX está desgraciadamente cayendo en la misma actitud de los modernistas al ponerse a atacar a aquellos de nosotros que defendemos enérgicamente la intransigencia en la fe;  teniendo por otro lado tolerancia y simpatía para con los enemigos de la Iglesia, que en este momento se encuentran ocupando la Sede de San Pedro como lobos vestidos de oveja. Haciendo aquello que ya había mencionado Garrigou Lagrange: “Los católicos son intolerantes en la doctrina porque creen, pero tolerantes en la caridad porque aman. Los enemigos de Cristo son intolerantes en la doctrina por que no creen, e intolerantes en la caridad porque no aman. Esta es la contradicción en la que caen siempre los enemigos de la Iglesia. Ya que ellos toleran todas las opiniones excepto aquella opinión de los que dicen que la fe es intransigente. Porque, si para ellos esta es sólo una opinión como tantas otras, ¿Por qué no la toleran? Y si esta opinión es falsa, ¿porque no la ignoran haciendo de ello algo tolerable?
                Explica Mons. De Castro Mayer esta sentencia diciendo que esta falta de intransigencia en la fe, que en encuentra en común en todos y cada unos de los enemigos de la Iglesia, “nos debe abrir los ojos y ver la importancia soberana que tiene para la vida de la Iglesia la intolerancia en cuestiones doctrinales”. Precisamente por ello decía el Cardenal Pie a los católicos franceses del siglo XIX: “Las batallas se pierden o se ganan al nivel doctrinal, el error de los católicos franceses del siglo XIX fue el esperar a ver la consecuencias de los falsos principios de la revolución francesa para reaccionar”. Esperar a ver la consecuencias de la tolerancia doctrinal de la FSSPX para reaccionar, ya será muy tarde para reaccionar, para dar la batalla contra los revolucionarios. No debemos esperar a que haya un acuerdo visible entre la Roma Conciliar y la FSSPX para reaccionar si es que queremos seguir defendiendo el Reinado de Cristo Rey a través de la Fe, la Esperanza y la Caridad (en las circunstancias actuales dicho acuerdo sería un acuerdo práctico necesariamente tolerante en los principios ya que quienes ocupan Roma no se han convertido).
                El servicio que hemos prestado los miembros de la RESISTENCIA a la FSSPX al advertirles acerca del error gravísimo en que han caído, ha sido un acto de caridad grandísimo y sobre el tema más importante que hay en nuestra existencia: la defensa de la fe, de la vida de la Iglesia, de la razón de ser de la FSSPX. Lo que hemos estado tratando de hacer es el rescatar la FSSPX de las garras de los enemigos de Cristo, de las trampas del demonio, de las apariencias de bien; y esto a costa de nuestro bienestar y reputación. Esta es una de las obras de misericordia para con el prójimo, que consiste en corregir al que yerra. Pero con gran desilusión hemos visto los miembros de la Resistencia que en lugar de que se nos agradeciera tan enorme obra de caridad para con ellos, solo hayamos recibido a cambio palos, expulsiones, anatemas y persecución. ¿Acaso esta actitud no confirma claramente de que la FSSPX está diabólicamente desorientada y de que ha perdido su razón de existir?
                Se nos acusa de que nos hemos excedido en nuestra reacción, pero respondemos con el Cardenal De Lai, Secretario de la Sagrada Congragación Consistorial durante el pontificado de San Pío X: “Siempre es preferible excederse un poco al advertir el peligro que callarse y dejarlo crecer”.
                Por todas estas razones volvemos a lanzar un nuevo llamado a nuestros hermanos de la FSSPX a rectificar el verdadero camino de defensa en la fe que es la de la intransigencia en materia doctrinal tanto en la teoría como en la práctica, antes de que sea demasiado tarde.
 Los dejamos con las palabras que su propio patrono, San Pio X, dirigiera al periódico católico L’Unitá que había sido creado para preservar la fe y que se también se puede aplicar a la FSSPX:
                “Todo está bien cuando se trata de respetar las personas, pero yo no querría que por el amor de la paz se llegase a compromisos, y que para evitar odios se faltase a la verdadera misión de la L’Unitá (FSSPX), que consiste en velar por los principios y ser el centinela avanzado que da la voz de alerta, aunque fuese a la manera de los gansos del Capitolio, y que despierta a los semidormidos. En esta caso la L’Unitá (FSPPX) no tendría razón de existir” (Disquisitio, pág. 107, apud Pensée Catholique, No.23, pág. 84).

Padre Rafael Arízaga, OSB






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