PAPST BENEDIKT XVI. ZUM RÜCKTRITT GEZWUNGEN




Die Kirche hat als Gesetz festgelegt, dass der Rücktritt eines Papstes, der zurücktritt weil man ihn bedrängt und er dazu gezwungen wird, nicht gültig ist!
Die Entscheidung eines Papstes zurückzutreten, muss in Freiheit getroffen werden, ohne unter Druck zu stehen, bedroht, dazu gezwungen oder erpresst zu werden.
Eine weitere Person behauptet, dass Papst Benedikt XVI. gezwungen wurde zurückzutreten.
Es folgt ein Bericht.

Quelle: kath.net (hier das Original)

Papst Franziskus wird die vatikanische Kurie reformieren, nicht die Lehre der Kirche, schreibt Damian Thompson vom britischen Magazin ‚Spectator’.

London/Vatikan (kath.net/jg)
Papst Franziskus wurde gewählt um die vatikanische Kurie zu reformieren. Er wird die Lehre der katholischen Kirche nicht verändern, auch wenn viele das von ihm erwarten mögen, schreibt Damian Thompson, der Mitherausgeber des konservativen „Spectator“ in einem Kommentar für das britische Magazin.

Der Papst habe einen „spirituellen Kulturkampf“ gegen die vatikanischen Bürokraten begonnen, schreibt Thompson. Die römische Kurie, insbesondere die Italiener, hätten das Pontifikat Benedikts XVI. torpediert und
diesen zum Rücktritt gezwungen. Franziskus werde das nicht zulassen, fährt er unter Berufung auf einen nicht näher genannten Bischof fort.

Als Argentinier sei er in Rom ein Außenseiter. Genau deshalb hätten ihn die Kardinäle zum Papst gewählt. Sie hätten erwartet, dass er die Politiker im Vatikan „in Angst und Schrecken“ versetzen würde, die ihre Ämter in der Kurie unter anderem für schmutzige Geschäfte mit italienischen Geschäftsleuten missbrauchen würden. Franziskus arbeite daran, die Verbindungen zwischen dem Heiligen Stuhl um der politischen und wirtschaftlichen Welt Italiens zu lockern. Es handle sich dabei um ein bereits lange existierendes Netzwerk, das mit der religiösen Aufgabe der Kirche nicht vereinbar sei, zitiert Thompson den Vatikankenner Philip Pullella.

Franziskus’ erster Schritt sei die Errichtung des Sekretariats für Wirtschaft gewesen, das er mit dem kirchentreuen Kardinal George Pell besetzt habe. Diesem sei nun auch die Vatikanbank unterstellt, für die unter Benedikt XVI. der damalige Staatssekretär Tarcisio Bertone zuständig gewesen sei. Bertones Nachfolger Pietro Parolin habe keinen Einfluss mehr auf finanzielle Angelegenheiten des Vatikan und sei kein „stellvertretender Papst“.












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