Im Widerstand! Kämpfer für die wahre Religion und für die Rettung der Seelen!


"Für manchen muss es einfach einen Gott geben" sagt sich der Satan "Sie wollen einfach nicht an die Lüge glauben, dass es keinen Gott gibt. Also kreieren wir selber einen Gott.
Einen toten Gott der nichts verbietet, bei dem alle in den Himmel kommen, da er einfach nur "Liebe" ist. Einen Götzen! Und damit füllen wir die früheren Gotteshäuser. Es wird ein Vergnügen sein, die Stätte unseres dreifachen Feindes zu bevölkern, mit all den verlorenen Seelen die ihm teuer waren!"
So wird eine Neue-Kirche, die eine falsche ist, aufgebaut, über die Gräber und Leiber so vieler Priester und Gottgeweihter Seelen, die verloren gehen... 

Und der Erzbischof fragte zu Recht:

Wie sieht es mit der Religion von morgen aus, wenn wir nicht Widerstand leisten? ...  [mehr] . 

Sie werden versucht sein zu sagen: „Aber was können wir da machen? Es ist doch ein Bischof, der das oder jenes sagt. Schauen Sie doch, dieses Dokument stammt ja von der Kommission für den Religionsunterricht oder von einer anderen offiziellen Kommission!”Ja, dann bleibt Ihnen eben nichts anderes übrig, als den Glauben zu verlieren. Aber Sie haben nicht das Recht, so zu reagieren. Der hl. Paulus hat uns gewarnt: „Aber selbst wenn ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündete als jenes, das wir euch verkündet haben: er sei verflucht!” (Gel. 1,8).



Christus hat in seinem Opfertod am Kreuz, unsere katholische Kirche gegründet,  zur Ehre Gottes, zur Rettung der Seelen 


Der Erzbischof sagte:

             "Macht kein Abkommen mit Rom! 
                Rom muss sich zuerst bekehren!"



 Kardinal Ratzinger habe ich vorgetragen, dass auch wenn Sie uns Bischöfe bewilligen, auch wenn Sie uns eine Art Autonomie den Bischöfen gegenüber bewilligen,
auch wenn sie uns die ganze Liturgie von 1962 bewilligen, auch wenn sie uns erlauben mit dem Seminar und der Bruderschaft wie bisher weiter zu machen, können wir nicht zusammenarbeiten! Es ist unmöglich!
UNMÖGLICH!
Denn wir arbeiten diametral; in die genau entgegengesetzte Richtung. Ihr arbeitet an der Entchristianisierung der Gesellschaft, der Menschheit und der Kirche und wir arbeiten an der christianisierung. Man kann sich nicht verstehen! Rom hat den Glauben verloren, meine lieben Freunde. Rom ist vom Glauben abgefallen! Es ist nicht nur so eine Art, meine Worte sind nicht in den Wind gesagt, es ist die Wahrheit!
Rom ist vom Glauben abgefallen! Man kann ihnen nicht mehr trauen. Sie (Rom) hat die Kirche verlassen, sie haben die Kirche verlassen! Sie verlassen die Kirche!
Es ist sicher, sicher, sicher, sicher.
Erzbischof Marcel Lefebvre 4.Oktober 1987


Wir sollten uns immer wieder vor Augen halten
was man der Kirche Gottes angetan hat.
Wie man ihr den rechten Glauben genommen hat, um es mit einem 
Neu-Glauben zu ersetzen...
All das gehörte zum Freimaurerplan.
Und das Ziel? Das Ziel ist, sich an Gott zu rächen!
Seelen, Menschen, zu zerstören. Das heilige Messopfer abzuschaffen. 
Alle Sakramente abzuschaffen. Die heilige katholische Kirche zu verabschieden. 
Die Tradition zu begraben.
Jede Spur die zu Christus, zum wahren Christus, zum wahren Gott: zum Himmel und der ewigen Freude führt, zu verwischen, stattdessen die Menschen, durch ungeordnete Leidenschaften 
und eine große Sammlung an Sünden, durch Unglaube und Verzweiflung zur Hölle führen.
Das alles gelingt wenn man den Glauben beseitigt,
den Glauben an die Dreifaltigkeit eliminiert, angefangen damit, 
die Beziehung zu Gott, zum Himmel, durch die Propagierung 
eines neuen Gottesbildes, eines falschen Gottes, zu erschweren.
"Für manchen muss es einfach einen Gott geben" sagt sich der Satan "Sie wollen einfach nicht an die Lüge glauben, dass es keinen Gott gibt. Also kreieren wir selber einen Gott.
Einen toten Gott der nichts verbietet, bei dem alle in den Himmel kommen, 
da er einfach nur "Liebe" ist. Einen Götzen!
Und damit füllen wir die früheren Gotteshäuser. 
Es wird ein Vergnügen sein, die Stätte unseres dreifachen Feindes zu bevölkern, 
mit all den verlorenen Seelen die ihm teuer waren!"
So wird die Neue-Kirche aufgebaut, über die Gräber und Leiber so vieler Priester und Gottgeweihter Seelen die verloren gehen... 



Wichtige Informationen

Predigt von S.E Erzbischof Marcel Lefebvre 15. April 1979
Econe am Ostersonntag

In dieser heutigen Zeit der Verwirrung in der Lehre der Kirche...

… Ich möchte Ihnen hier ein kleines Beispiel anführen. Vor einigen Tagen erhielt ich einen Brief vom Bischof von Newcastle in England, denn die glaubenstreuen Katholiken, die dort leben, hatten mich gebeten zu kommen, um ihren Kindern die FIRMUNG zu spenden
Ich entschloss mich also, dem Ruf dieser Katholiken zu folgen und ihnen das Sakrament der Firmung zu spenden und mit ihnen die immer "gültig gewesene heilige Messe" zu feiern. Diese Katholiken haben mich darum gebeten und sie haben ein Recht auf die Sakramente, auf Sakramente, wie sie seit Jahrhunderten in der Kirche gespendet werden und wie sie ihre Eltern und Großeltern empfangen haben! 
Ich erhalte also einen Brief vom Bischof indem er mir schreibt: „Ich höre, dass Sie in meine Diözese kommen wollen und ich bedauere das ganz außerordentlich. Sie würden meine Diözese spalten und daher bitte ich Sie, nicht zu kommen. Sie haben nicht das Recht, in meine Diözese zu kommen und die Firmung zu spenden.“ 
Ich habe ihm geantwortet: 
„Exellenz, ich bin gern bereit Ihrem Ersuchen Folge zu leisten 
und nicht in Ihre Diözese zu kommen. Ich bitte Sie nur, diesen Katholiken, 
die der Kirche treu sind, zu gewähren, um was sie bitten. 
SIE BITTEN UM DIE FIRMUNG, WIE SIE IHREN ELTERN, 
IHREN GROSSELTERN UND IHREN VORFAHREN GESPENDET WURDE. 
Sie bitten um das heilige MESSOPFER,  
WIE ES IHRE VORFAHREN SEIT JEHER GEKANNT UND VEREHRT HABEN.  
Wenn Sie den Bitten dieser Gläubigen nachkommen, werde ich mich nicht in Ihre Stadt begeben…“ 
Er hat mir geantwortet: „…Was nun die Liturgie betrifft, so wurde sie durch ein Gesetz vorgeschrieben und daher kann ich weder etwas dagegen tun noch das Gesetz ändern.“ 
Also habe ich ihm heute morgen in meiner Antwort geschrieben: 
„Exzellenz, hüten Sie sich davor zu sagen, 
dass die Liturgie durch ein Gesetz geändert wurde, 
und damit das zu wiederholen, was Ihre katholischen Vorgänger gemacht haben, 
als aus London auch ein Gesetz gekommen war, das die Liturgie ändern ließ.  
WAS IST AUS IHREN VORGÄNGERN GEWORDEN?  
SIE SIND PROTESTANTEN (Evangelisch) GEWORDEN! 
SIE HABEN IHREN GLAUBEN AUFGEGEBEN, weil (auch) aus London 
ein Gesetz gekommen war, das ihnen befahl, 
die LITURGIE (die Hl. Messe) zu ändern, 
ebenso wie es heute (in aller Welt) geschehen ist. 
Dass dieses Gesetz AUS ROM kommt, heißt nicht schon, 
dass dieses Gesetz nicht schlecht sein kann!!!  
Der Feind kann sehr wohl auch in Rom und 
in den Vatikan eindringen und uns ein Gesetz geben, 
das uns zu Protestanten macht! 
Der Feind, der vor vier Jahrhunderten in London war, ist der selbe wie der, der HEUTE in den Wandelgängen des VATIKANS ist um Druck auszuüben und uns Gesetze zu erwirken, die unseren Glauben ZERSTÖREN werden!
.   
Wir beten also, dass der Papst den Mut habe, diesen Feind zu verjagen, 
der sich überall im Vatikan eingeschlichen hat und im Begriff ist, 
die KIRCHE ZU ZERSTÖREN! 
Ist es nicht ein Schmerz zu denken, dass es so wenig Geistliche, 
so wenig Bischöfe gibt, die wie die guten Gläubigen, die guten, 
ihrem Glauben treuen Katholiken, darauf bestehen, 
ihren Glauben zu bewahren und die sich weigern 
p r o t e s t a n t i s c h (evangelisch!!!) zu werden und sich dem Schisma und Häresie anzuschließen?“
Sie sehen die Tragödie, die wir erleben.  
Wir müssen Gläubig bleiben! 
W i r  d ü r f e n  k e i n e  A n g s t  h a b e n .  Wir dürfen uns nicht fürchten. 
Denn wenn wir an diesem Glauben der Kirche, der beim KONZIL VON TRIENT definiert wurde, festhalten, dann sehen wir, dass gerade dieses Konzil vor allem die Lehre über das hl. Messopfer (die Hl. Messe) klar zum Ausdruck bringt. 
Es sagt: „DAS IST DER KATHOLISCHE GLAUBE!,
von dem wir, die wir uns hier unter dem Beistand des Heiligen Geistes zum Konzil versammelt haben, verlangen, dass alle Gläubigen ihn bewahren, WIE ER IMMER GELEHRT WURDE und bis zum Ende der Zeiten gelehrt werden wird.“ 
Das ist die Lehre, die vom Konzil von Trient gelehrt wird. 
Und eben DAS bewahren wir. Es ist DIE LEHRE, die uns die Kirche immer gelehrt hat, und das heißt dass sie bis an das Ende der Zeiten gelehrt werden wird. Daran halten wir fest und solange wir das tun, können wir uns nicht außerhalb der Kirche befinden. Das ist unmöglich.

 Erzbischof Lefebvre an die Ratlosen Katholiken 


Die neue Religion, die später den Namen Anglikanismus annehmen sollte, begann mit der Offensive gegen die Messe, die persönliche Beichte und den kirchlichen Zölibat. Obwohl Heinrich VIII. die enorme Verantwortung der Trennung seines Volkes von Rom auf sich genommen hatte, lehnte er doch die diesbezüglich an ihn herangetragenen Vorschläge ab. 
Ein Jahr nach seinem Tod aber wurde durch einen Erlaß der Gebrauch des Englischen für die Feier der Messe erlaubt, Prozessionen verboten und ein neuer Ordo, der Order of Communion aufgezwungen, bei dem das Offertorium nicht mehr vorhanden ist. 

Um die Christen zu beruhigen, verbot ein weiterer Erlaß jede Art von Änderung, während ein dritter den Pfarrern erlaubte, die Heiligen- und Muttergottesstatuen aus den Kirchen zu entfernen. Ehrwürdige Kunstwerke wurden bei den Händlern verkauft, ganz wie heute in den Antiquitätengeschäften und auf dem Flohmarkt.
Nur einige Bischöfe haben daraufhingewiesen, dass der Order dem Dogma der Communio über die Realpräsenz widerspricht, weil er sagt, daß Unser Herr uns Seinen Leib und Sein Blut nur geistig schenkt.
Das in der Volkssprache übersetzte Confiteor (Schuldbekenntnis) wurde vom Zelebranten und den Gläubigen zugleich gesprochen und diente als Absolution. 

Die Messe wurde zu einem Mahl umgewandelt,  
„turning into a Communion”. 
Doch auch die klar sehenden Bischöfe nahmen schließlich das neue Meßbuch hin, um den Frieden und die Einigkeit aufrechtzuerhalten.  

Mit genau derselben Begründung möchte die 
nachkonziliare Kirche uns den neuen Ordo aufzwingen. 

Die englischen Bischöfe im 16. Jahrhundert behaupteten, daß die Messe eine „Gedächtnisfeier” sei! 
Eine intensive Propaganda erreichte, daß lutherische Auffassungen in den Geist der Gläubigen Eingang fanden; die Prediger mußten von der Regierung zugelassen sein. Gleichzeitig wurde der Papst nur mehr „der Bischof von Rom” genannt, er ist nun nicht mehr der Vater, sondern der Bruder der übrigen Bischöfe und, in diesem Fall, der Bruder des Königs von England, der sich selbst als Oberhaupt der Landeskirche eingesetzt hatte. Das Prayer Book von Cranmer (2) ist eine Mischung aus der griechischen Liturgie und der Liturgie Luthers. 
Wer denkt dabei nicht an Mgr. Bugnini, der die sogenannte Messe Pauls VI. unter Mitarbeit sechs protestantischer „Beobachter” verfaßte, die in dieser Eigenschaft dem Rat für die Liturgiereform zugeteilt waren? 
 (3) Das Prayer Book beginnt mit den Worten: 
„Das Abendmahl, die heilige Kommunion, gemeinhin Messe genannt …” also eine Vorwegnahme des berüchtigten Artikels 7 der Institutio Generalis [Allgemeine Einführung] des neuen Meßbuchs, der vom Eucharistischen Kongreß in Lourdes 1981 wieder aufgegriffen wurde: 
„Das Herrenmahl, auch Messe genannt. …” 

Die Zerstörung des Heiligen, von der ich oben gesprochen habe, war auch in der anglikanischen Reform enthalten:  
Die Worte des Kanons mußten, obligat, laut gesprochen werden, so wie es bei den heutigen „Eucharistiefeiern” geschieht.
Das Prayer Book wurde von den Bischöfen auch approbiert, 
„um die innere Einheit des Königreiches zu erhalten”. 
Die Priester, die auch weiterhin die „alte Messe” gelesen haben, mußten mit Strafen rechnen, die von dem Verlust ihrer Einkünfte bis zu ihrer sofortigen Absetzung bei Rückfälligkeit, ja bis zu lebenslänglichem Gefängnis gingen. 
Man muß es geradezu anerkennen, daß heutzutage die „traditionalistischen” Priester nicht mehr ins Gefängnis geworfen werden.
Das England der Tudors glitt in die Häresie, ohne sich darüber ganz im klaren zu sein, weil es die Änderung unter dem Vorwand hinnahm, sich, mit seinen Hirten an der Spitze, den geschichtlich gegebenen Zeitumständen anzupassen. Heute ist die ganze Christenheit in Gefahr, denselben Weg zu gehen. 

Haben Sie bedacht, daß zwar wir, die wir ein gewisses Alter erreicht haben, einer geringeren Gefahr ausgesetzt sind, daß aber die Kinder und die jungen Seminaristen die neoprotestantischen Begriffe, die man ihnen einprägt, als etwas ganz Normales ansehen? Denn, sie werden ja mit den neuen Katechismen, mit Experimentalpsychologie und Soziologie ausgebildet und ohne den geringsten Anflug von Dogmatik, Moraltheologie, Kirchenrecht und Kirchengeschichte in einem Glauben erzogen, der nicht der wahre Glaube ist.  
Wie wird es mit der Religion von morgen aussehen, wenn wir nicht Widerstand leisten?
Sie werden versucht sein zu sagen: „Aber was können wir da machen? Es ist doch ein Bischof, der das oder jenes sagt. Schauen Sie doch, dieses Dokument stammt ja von der Kommission für den Religionsunterricht oder von einer anderen offiziellen Kommission!”
Ja, dann bleibt Ihnen eben nichts anderes übrig, als den Glauben zu verlieren. Aber Sie haben nicht das Recht, so zu reagieren. Der hl. Paulus hat uns gewarnt: „Aber selbst wenn ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündete als jenes, das wir euch verkündet haben: er sei verflucht!” (Gel. 1,8).
 Das ist das Geheimnis des wahren Gehorsams.
_____
(1) vom 18.7.1870 (Erstes Vatikanisches Konzil)
(2) Thomas Cranmer von 1547 bis 1553 allmächtiger Erzbischof von Canterbury
(3) Papst Paul VI. wurde mit jenen sechs protestantichen Pastoren, darunter Max Thurian von Taizé, bei der Schlußsession des Consiliums am 16. April 1970 photographiert. Dieses bekannte und oft reproduzierte Photo wurde erstmals in der Documentation catholique vom 3. Mai 1970 als Titelblatt veröffentlicht.
Aus: “Offener Brief an die ratlosen Katholiken”, XVIII. Kapitel (1986, Mediatrix-Verlag, Wien)
 29. Juni 2013






Wichtiger Brief des hl. Athanasius des Großen, an seine Gläubigen



"Gott möge Euch trösten: ... Dass die andern mit Gewalt die Kirche besetzt halten, während Ihr in diesen Zeiten draußen seid, das ist es, was Euch so sehr betrübt. Das sind die 'Realitäten', sie haben die Orte, Ihr aber habt den apostolischen Glauben. 

Mögen jene auch unsere Kirchen besetzen, 
so stehen sie doch außerhalb des wahren Glaubens. 
Ihr aber bleibt, die Ihr außerhalb der Kultstätten seid, denn in Euch ist der Glaube. 
Denken wir nach: 
was ist das Wichtigste der Ort oder der Glaube? 
Der wahre Glaube selbstverständlich. 
Wer hat in diesem Kampf gewonnen, wer hat verloren, jener der den Ort innehat oder jener der den Glauben bewahrt?
Der Ort - und das ist wahr - ist gut, 
wenn man dort den apostolischen Glauben lehrt. 
Er ist heiligwenn dort alles heilig ausgeübt wird.
Ihr seid die Glücklichen, die Ihr in der Kirche durch Euren Glauben verbleibt, Ihr, die Ihr festhaltet an den Fundamenten des Glaubens, der Euch durch die apostolische Tradition überliefert worden ist. Und wenn eine abscheuliche Missgunst ihn, wie zu wiederholten Malen, erschüttern wollte, so hat sie doch nie Erfolg gehabt. 
Jene sind es, die von ihm in der jetzigen Krise abgewichen sind. 
Niemand wird jemals Euren Glauben überwinden, geliebte Brüder. 
Und wir glauben, dass Gott uns eines Tages unsere Kirchen zurückgeben wird. 
Je mehr nun also jene sich anstrengen, die Heiligen Stätten zu besetzen, umso mehr trennen sie sich von der Kirche. 
Sie behaupten von sich die Kirche zu repräsentieren, 
in Wirklichkeit spalten sie sich von ihr ab 
und verirren sich.
Die Katholiken, die treu zur Tradition stehen, selbst wenn es nur noch eine Handvoll ist, diese sind es, die die wahre Kirche Jesu Christi darstellen."


Worte des Hl. Athanasius



Bischof Athanasius (293-373) trat gegen die Irrlehre des Arius auf. Diese lehrte: Christus sei nicht Gottes Sohn. Wegen seiner Rechtgläubigkeit wurde er fünfmal verbannt und unter Papst Liberius sogar vorübergehend exkommuniziert. Er gab aber nicht ein Jota der katholischen Lehre preis. Etwa 85 % der damaligen Bischöfe waren Arianer. Wie die Kirche im 4. Jahrhundert von Arianern besetzt war, ist sie heute von Modernisten besetzt. Wie damals Bischof Athanasius dagegen aufstand, so stand heute Erzbischof Lefebvre dagegen auf. Wie damals Athanasius dafür von Papst Liberius exkommuniziert wurde, wurde heute Lefebvre von Papst Johannes Paul II. auf unrechterweise für exkommuniziert erklärt. Wie schließlich Athanasius heiliggesprochen wurde, so wird auch Lefebvre sicherlich heiliggesprochen werden.




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