STARKE PREDIGT EINES ANTIMODERNISTEN: BISCHOF WILLIAMSON!

Beten wir täglich den Rosenkranz, lieben wir die Muttergottes. Bleiben wir ihre Kinder und wir gehen nicht verloren.


EIN WEITERER BISCHOF 
GEGEN DEN MODERNISMUS!
Unbedingt schauen

Predigt ins Deutsche übersetzt.

"Wie viele empfangen Gott selber in einem gefüllten Haus. 
Und die Todsünde füllt die Seele, was noch schlimmer ist.

Heute bei diesem Wetter nehmen viele 2 mal am Tag eine Dusche, wie viele denken daran wenigstens ein mal im Monat der Seele die Dusche zu gestatten, die die Beichte ist?

Die Kinder bekommen alles was sie materiell brauchen doch die Seelen werden korrumpiert und auf dem Weg der Verdammung geführt. Die Leute von heute sind modern und Dummköpfe. 
Sie sind Sklaven der Lebensart. Zu leben ohne die Gebote Gottes zu halten, so: "Dass mir niemand etwas sagen muss!" 
und was sind die Früchte davon? Der ewige Tod, der Tod der Seele. 
Sie sind keine Sklaven Gottes.
Was ist das Gegenteil, es ist: in der Gnade zu leben und es ist anders, als als Sklave zu leben. 
Heute sehen wir wie viele all das christliche hinter sich lassen. 
Das Leben, das heutige Leben ist ein Bild der Realität des brennenden Feuers in der Hölle. 
Betet mit Euren Kindern

Der moderne Mensch mit seinem Leben verärgert Gott, es ist wie bei Sodom Gomorrha. 
An den Früchten erkennen wir ihn. 
Wenn einer redet wie ein Protestant, wenn einer geht wie ein Protestant und lebt wie ein Protestant, der ist ein Protestant. 
Viele leben in einer Welt aus Plastik. 

Für viele erscheinen wir wie exkommunizierte und Schismatisch. Auch der Erzbischof Lefebvre. Aber das ist nicht die Realität. 

Nicht wer "exkommuniziert, exkommuniziert, exkommuniziert" sagt kommt in den Himmel, sondern wer den Willen des Vaters tut! Den Willen Gottes!

Die katholische Tradition wird nicht aussterben. Viele Katholiken wünschen sich, dass die traditionellen Priester zusammen kommen, doch der einzige der das tun kann: die traditionellen Priester alle zusammen kommen zu lassen, ist der Papst. Nicht ein mal der grösste Bischof der Geschichte kann das tun. 
Nur der Papst hat dazu die Autorität! 
Erzbischof Lefebvre hat ein Zeichen setzen wollen  (mit der Bruderschaft die er gegründet hat und Bischofsweihe) und Bischöfe gewählt. Doch solange versucht wurde mit Rom ein Abkommen zu schließen, konnte er nicht schlafen!




Erst als er es zurücknahm kam er zur Ruhe. Rom wollte dass Erzbischof Lefebvre seine Fehler zugibt und unterschreibt und sie wollten unterschrieben, dass er dafür Bischöfe weihen kann. 
Doch dann sagte man, wann die Weihe stattfinden würde: "Im September, oder Oktober oder Weihnachten" und der Bischof erkannte, dass von Rom aus dafür keine wahre Intention vorhanden war. 
Tradition findet kein Platz in Rom! 
"Du willst Tradition? Dann nehme das II. Vatikanum an!" 
Aber der Erzbischof sagt: "Ich will sehen wer die Novus Ordo Messe sagt, diese wussten doch dass diese neue Messe zur Zerstörung der Kirche und Gesellschaft dient, wie können sie diese Messe lesen! Es führt zur Zerstörung der Kirche!"
Man will die Traditionalisten abschaffen. 
Die Exkommunikation ist tragisch, nicht für unsere Seele, sondern sie zeigt wie weit sie gekommen sind. Entweder man muss die Tradition aufgeben und sich mit diesem Konzil vereinbaren: "Du kannst ruhig Ballons und einen Trapez in das Heiligtum (die Kirche) bringen, das darfst Du, aber 4 Bischöfe zu weihen, damit die Tradition erhalten bleibt?" 

Was macht das für ein Sinn? 
Es ist die Logik des Teufels! 

An den Früchten werdet ihr es erkennen. 
Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte bringen und ein schlechter Baum kann keine guten Früchte bringen.
Im Jahre 1909 sagte Papst Pius X.:
"Ich weiß nicht ob ich es sein werde oder einer nach mir, aber ich sah den Papst vor Rom fliehen über die Leiber der toten Priester!"

Es kam in der Geschichte immer wieder vor, dass der Herr Barbaren nach Italien, nach Rom schickte um es zu reinigen. 
Und wenn wir heute schauen was dran kommen wird ist eine Strafe dieser Kirche. Wir lesen es im Alten Testament wie er welche wählte um (die untreuen) zu strafen. 


Europa das war und sollte sein, das Licht der Welt, mit traditionellen Priestern und Bischöfen in der ganzen Welt, doch heute ist sie die Dunkelheit der Welt.
Rom hat wieder einen großen Schritt getan, vielleicht den letzten Schritt, seine eigene Strafe herabzurufen. 
Und der Papst wird aus Rom fliehen und erkennen, dass die Tradition stark genug ist, diesem armen Papst zur Hilfe zu eilen. Denken wir an das Fehlen unseres Mutes, das Fehlen unserer Kraft. Wir könnten leicht dazu gebracht werden, die Wahrheit zu verlassen und der Menschenmasse zu folgen, die die Wahrheit mit Füßen tritt. Wenn die Wahrheit am meisten verlassen ist, wenn sie am meisten zertreten wird, wenn unser Herr am meisten verachtet ist, verlassen und mit Füßen getreten wird, das ist genau der Moment als je zu vor: zu Christus zu stehen, zu ihm zu stehen, mit seiner Gnade und in Demut! 
Ohne Hass, Verbitterung oder Groll gegenüber der Werkzeuge des Teufels, die uns verfolgen werden und vielleicht, wie es der Apostel Paulus sagt, bis wir unser Blut vergießen.

Sie werden Euch alle mit der Exkommunikation drohen. 
Doch das ist nicht der Grund, um unseren Herrn aufzugeben. 
An den Früchten werdet Ihr erkannt! 
Du wirst nicht darum gefragt ein großer Theologe zu sein, es wird nicht verlangt, dass Du alle Briefe gelesen hast, dass Du alle Dokumente studiert hast. Du sollst nur deinen Menschenverstand benutzen und durch ein hinschauen auf die Früchte, erkennen, was die Früchte von Rom sind. Und was sind die Früchte von Erzbischof Lefebvre? Gibt es da noch Zweifel wo unser Herr ist? Mit dem Herrn zu sein, zu ihm zu stehen, ist mit der Mutter zu gehen und wer mit der Mutter geht, der geht nicht verloren. 
Bete den Rosenkranz, gebt dieses Gebet nie auf! 
Wir sind mit Gott, wer soll gegen uns sein?
Nichts, keine Verfolgung, keine Unruhe, keine Pest, kein Schwert, keine Bedrängnis, kann uns trennen von der Liebe Jesu Christi.


Es kann eine schwere Zeit kommen, doch wer treu und gläubig bleibt, wird dann wundervolle Zeiten erleben. 



Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes."
Amen







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