CHRISTKÖNIG HOCHAMT 2013! Eine Predigt


Hier unten finden Sie die deutsche Übersetzung der Predigt
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HOCHAMT!
CHRISTKÖNIG!


Wie regierte Er? Wie eroberte Er? Er floh! 

Seine Hände waren gefesselt.


Heute ist das Fest : Christ König.
Wir sind zurück hier in Kentucky und beendeten unseren Exerzitien mit den Seminaristen diese Woche.
Ebenfalls beginnen wir mit dem Unterricht diese kommende Woche.
Und in nur 9 Tagenam Montag, den 4. November, haben wir Firmung...[mehr].  
Jeder der gefirmt wurde nach 1970 sollte nochmals gefirmt werden denn es war unter dem Novus Ordo, seht zu das ihr eure Taufbescheinigung mitbringt, eine Kopie ist ausreichend, dort werden wir es eintragen.
Das ist für alle die nach 1970 gefirmt wurden und für alle die sowieso gefirmt werden.
Dann werden wir unser Seminar beginnen, ohne Bücher, denn die sind noch 8ooo Meilen weg von hier. Es ist alles noch sehr simple, die Seminaristen haben noch keine Schränke oder so wo sie ihre Sachen lassen können, es fehlt noch an allem, aber zum Glück haben sie Taschen mitgebracht wo sie ihre Sachen lassen können. Wir müssen uns noch um viele Details kümmern, wir haben auch nur Essen für ein Tag, aber eines Tages werden wir  auch das überstanden haben. Bitte beten Sie für die Seminaristen und  die Brüder, es sind auch noch einige andere da, die vielleicht kommen. Einer ist krank, ein andere ist auf dem Weg, so betet für, die plus die 4 die von den Philippinen kommen,
und 4 die von Süd Amerika kommen werden.

 Paulus an die Kolosser- Kap. 1
"Brüder, wir geben Danken dem Vater der uns würdig gemacht hat das Licht der Heiligen zu sehen, er rettete uns aus der Macht der Finsternis. Versetzte uns in das Königreich seines geliebten Sohnes in dem wir die Erlösung erlangt haben, durch sein kostbares Blut.
Er ist das Abbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Kreaturen. In ihm wurden alle Dinge erschaffen, im Himmel und auf der Erde.
Die sichtbaren und die unsichtbaren Dinge, Throne, Kräfte, Mächte und Gewalten alle Dinge sind durch ihn und auf ihn hin geschaffen. Er war bevor alle Kreaturen waren, und in ihm sind alle Dinge vereint, er ist das Haupt des Leibes die Kirche, er ist der Anfang, der erstgeborene der Toten, in allem soll er den Vorrang haben, das freut Gott den Vater das durch ihm all Fülle ist, und das durch ihn er alles versöhnen wird, ob auf der Erde oder im Himmel, er macht Frieden durch sei Blut am Kreuz, Jesus Christ unser Herr."


Evangelium St. John  Kap.  - 18
"Zu der Zeit sagte Pilatus zu Jesus, bist du der König der Juden? Jesus antwortete, sagst du das aus dir selbst oder haben andere es über mich gesagt? Pilatus antwortete: Bin ich eine Jude? Deine eigene Leute und die Hohen Priester haben dich mir ausgeliefert, was hast du getan?
Jesus antwortete: Meine Königreich ist nicht von dieser Welt, wenn mein Königriech von dieser Welt wäre, würden meine Jünger selbstverständlich kommen und kämpfen, so dass ich nicht den Händen derer ausgeliefert werde, aber mein Königreich ist nicht von dieser Welt.
Pilatus sagte zu ihm: Dann bist du ein König?
Jesus antwortete: Du sagst es, Ich bin ein König. Deshalb wurde ich geboren, und bin in diese Welt gekommen, um Zeugnis für die Wahrheit abzugeben. Jeder der in der Wahrheit ist, hört meine Stimme".
Das waren die Worte des Evangeliums
+
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes . Amen
Einige Betrachtungen des Geheimnisses über dem Wunder und dem Weg unseres Königs.
Wir wissen, dass am Anfang Gott den Engeln sagte:
Ich werde auf die Erde kommen und Menschliches Fleisch annehmen. Und ich werde von der Erde aus das ganze Universum regieren. Ich bin nicht nur der König aller Menschen sondern auch der König aller Engel, der alles regiert in menschlichem Fleisch.
Wir lesen im Alten Testament, das der König des Frieden er genannt wird. Rex Pacificus!
Der König des Friedens kommt, er wird für 1000 Jahre regieren. Sein Königreich wird kein Ende haben. 1000 Jahre der Herrlichkeit des großen Königreichs werden kein Ende haben.
Daniel erzählt uns, das sein Königreich kommen wird , wie ein kleiner Kiesel, der den Fuß treffen wird, aller großen Königreiche, und wird sie zerbrechen, und in einem großen Berg umwandeln, der für immer bestehen bleibt. Alle seine Feinde werden unterworfen werden, und es war die Sehnsucht eines jeden Nachfolgers, eines wahren Sohnes Adams, eines wahren Sohnes Abrahams, eines wahren Sohnes Davids sein, das sie diesen König sehen wollten, unser Herr Jesus Christus sagte: Abraham sehnte sich danach diesen Tag zu sehen, den ihr seht, er sah ihn und war glücklich. 
Abraham sah den Tag Jesus Christi, und er war glücklich. Was sah er?
Der Weg unseres Königs ist nicht der Weg anderer Könige. Sein kämpfen ist nicht das anderer Könige,
sein Königreich ist nicht von dieser Welt, nicht auf dieser Welt, er regiert inmitten dieser Welt!
Er ist gekommen um sie zu erobern.
Er sprach wie ein großer König in der Nacht des Gründonnerstags als er zu den Aposteln sagte: Confidite ego vici mundum!
Habt Vertrauen, ich habe die Welt besiegt. Er hatte die Welt sicher besiegt!
Er kam für den Krieg. Er sagte auch, wie ein großer König: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich. Er kann jene nicht tolerieren, die sich nicht entscheiden können. Der nicht für mich ist, ist gegen mich. Der, der nicht mir sammelt, zerstreut. Wenn du lau warm bist, werde ich dich aus meinem Mund erbrechen.
Er ist der allermächtigste und allerstärkste König, und wir sehen auch bei diesem König, er geht allein in die Schlacht.  Deshalb  ist er der allermächtigste König.
Wie regiert er? Wie erobert er?
Wir sehen ihn als den König des Friedens und sein Königreich des Friedens soll regieren, und ja, wenn wir die letzten 2000 Jahre sehen, dann war da ein "mehr" an Blut vergießen, mehr Krieg, mehr Sterbende, mehr Böses in der Welt, als es 4000 Jahre vorher war.
Sein Königreich wurde vor 2000 Jahren gegründet,
seine Kirche, und sie ging durch viele Schlachten, durch eine geht sie gerade jetzt. 
Nun unsere Erwägungen über den Weg,
wie unser König regiert, als er inkarniert wurde, als er Mensch wurde. 
Herr Jesus Christus kam in diese Welt in einer Höhle, und am letzten Ende seiner Königsherrschaft war er wieder in einer Höhle. Als er also in diese Welt kam, kam er in einer Höhle zur Welt!
Das Alpha und das Omega sind immer dasselbe, der Anfang und das Ende sind immer dasselbe.
Er erschuf die Welt, und er sah dass sie gut war!
Am Ende der Welt wird er alles Böse im Feuer verbrennen!
Er wird alle Sünder zur Hölle der (abgefallenen) Engel fahren lassen,
er wird sie in die Verdammnis stürzen, und dann wird er auf die Erde schauen, wie er auf sie schaute vor 6000 Jahren, und er wird sehen, das sie gut ist. Sie war gut als er sie erschuf, und sie wird gut sein, wenn sie endet.
Und alle Dinge, die er getan hat, sind gut. 
Das einzige was wir sehen, wenn wir auf die Handlungen Gottes sehen,
er ist unendlich gut!
Und jede Seiner Handlungen ist unendlich gut!
Aber in der Tat, wenn wir, von unserer Perspektive aus, genau auf seine Handlungen sehen,  
dann sehen wir, dass jede nach folgende Handlung  "größer" ist, als die vorherige.

Nun betrachten wir den Dienst unseres Königs:
Der König wurde geboren, in Bethlehem, und er wusste, dass er ein König war. Er hatte einen großen Soldaten, St. Josef. Der König war da, allein mit nur einem Soldaten und seiner Heiligen Mutter. Als der König Herodes realisierte, dass es da einen anderen König gibt, erschrak er und befahl, diesen König umzubringen. Das war der erste Erlaß, der über unseren König gemacht wurde, und es war der letzte. Es ist der aller wichtigste Erlaß, der über unseren König gemacht wurde. Wer immer diesem König folgt, folgt einem Mann der schon verurteilt war als er geboren wurde, verurteilt an seinem Ende, er war ein Mann, der verurteilt war. Er kam aus dem Leib der Erde und geht zurück in den Leib der Erde. Dieser König kam nicht aus sichtbarer Herrlichkeit, wie andere Könige.

Und was war die erste Tat dieses Königs, er floh, er floh.
St. Josef ist der größte Soldat aller Soldaten, er ist der Beschützer unserer Heiligen Kirche. Wie beschützte er sie? In dem er weg lief!!!
Das erste was wir über unseren König sehen, ist das er weg läuft!
Als das erste Zeichen von Gefahr kam, was tat dieser König,
er floh nach Ägypten, er rannte weg, blieb dort 7 Jahre.
Das nächste Mal sehen wir den König in seiner Regierung, jetzt über springen wir einige Dinge.
Wir sehen ihn an Gründonnerstag.
Dort erzählt der König seinen Soldaten: "Ich gehe nun in die Schlacht.
Ich gehe nun und bekämpfe die Feinde. Ich gehe und überwinde den Teufel".
Und sie sagen: „ Nun glauben wir das du der Sohn Gottes bist. Nun redest du wie ein König. 
Nun hast du die Welt erobert.


  • Nun hast du uns zu Priestern gesalbt.
  • Nun hast du uns die Heilige Eucharistie gegeben.
  • Nun hast du uns das Heiligste Sakrament gegeben.
  • Nun hast du und die Priesterschaft  gegeben, nun sind wir bereit für dich zu kämpfen".


Was passiert in der nächsten Schlacht dieses Königs?
Seine Hände sind gefesselt.
Der Mob kommt und seine Hände sind gefesselt, und dieses Zeichen des Königs, trägt der Priester während der Heiligen Messe, es wird Manipel genannt. Wir sind Kapitäne in der Armee, Jesus Christus. Wir sind Soldaten, die für ihren König kämpfen, und dieser König, trägt kein Schwert, sondern Handschellen, er trug ein Strick, das um seine Hände gebunden war. Er trug ein Strick, das ihn an seine Feinde band, und er wurde gezogen wo immer seine Feinde ihn hinzogen, das ist das Geheimnis unseres Königs. Als er zuerst kämpfte, rannte er weg wie ein Feigling, als er das zweite mal kämpfte, am Gründonnerstagwaren seine Hände gefesselt,
und er wurde von seinen Feinden geführt!
Er war nicht fähig, das Schwert zu ziehen, in der Tat, nur einer seiner Nachfolger hatte ein Schwert, und zu allem zu dem er fähig war, war das Ohr des Malchus abzuschlagen.
Er war nicht fähig mit dem Schwert zu kämpfen. 
Dies sind die Soldaten, die versuchen mit dem Schwert zu kämpfen, laufen nachher weg wie Feiglinge.
Sie waren nicht fähig zu kämpfen.
So, das zweite Geheimnis, der Regierung unseres Königs.
1.       Er floh!
2.       Seine Hände waren gefesselt!
Und dann sehen wir ihn, zum Kreuze gehen und an das Kreuz genagelt zu werden!
Nicht nur waren seine Hände gefesselt, sondern ist er angenagelt in solch einer Weise, das er nun nicht einmal mehr fähig ist eine Bewegung zu machen, er wurde von der Erde gerissen.
Seine Bewegung ist ihm genommen, er ist ans Kreuz genagelt, und da ist es, wo unsre König regiert.
Dann stirbt er. Im Kampfe unseres Königs stirbt er.
Er geht zu seinem eigenen Sterben.
Er vergießt jeden Tropfen seines Blutes.
Er geht seinen Feind treffen und er wird geschlachtet durch seinen Feind!


Dann wird der König vom Kreuz genommen, nicht aus eigener Kraft, sondern von anderen, und wird in die Erde begraben. Das ist der Krieg unseres Königs. Wer immer unserem Herrn Jesus Christus folgt, muss diese Schritte gehen. Und wenn wir auf unsere Heilige Mutter die Kirche schauen, sein Mystischer Leib, auch sie muss diese Schritte gehen, und in jeden Leben eines Heiligen, wurden diese Schritte gegangen,
1.                                                      Wir fliehen
2.                                                                                 Unsere Hände sind gefesselt.
3.                                                                                 Wir sind ans Kreuz genagelt.
Dann werden wir beerdigt und diese Beerdigung ist ein großes Geheimnis, denn wenn wir beerdigt werden, ist es als ob wir ein Samen in die Erde pflanzen. Je höher die Pflanze stehen muss, je höher sie reichen muss, je tiefer muss sie in die Erde begraben werden. Als der Teufel es noch nicht realisierte, das was er da in die Erde pflanzte Jesus Christus war, erfüllte er doch die Prophezeiung des Daniel. Als Daniel sagte, es wird ein kleiner Kiesel vom Himmel, dieser Stein wir herunter kommen auf die große Säule,  mit einem goldenen Kopf, einer silbernen Brust, bronzenen Hüften und eisernen Beinen. Der kleine Kiesel wird vom Himmel kommen und den Fuß dieser Säule treffen und sie zerbrechen.Aber wer warf den Stein, wer brachte ihn unter die Erde? Es war der Teufel. 
Der Teufel wird der sein, der sich selber tötet, er wird der sein, der seine eigene Niederlage hervorrufen wird, in dem er Christus in die Erde beerdigte.
Doch er kam wieder heraus, und als er wieder hervorkommt, besiegt er seine Feinde. Wie besiegte er sie? Die Heiligen erzählen uns, das Jesus regiert, und erinnert euch an den Heiligen Paulus, als er sprach: Er wird alles versöhnen mit sich selbst, ob auf der Erde im Himmel und unter der Erde.
Er wird alles vereinen durch den Frieden, hervorgebracht durch sein Kreuz. Erinnert euch an die Zeit, als Paulus diese Worte gesagt hat. Es waren da keine Kirchen, er sagte sie in Häusern, auf der Straße. Als er diese Worte sagte, war da kein sichtbarer Sieg des Kreuzes Jesu Christi, aber er sagt sie, und sie sind unfehlbar wahr und sie unfehlbar wahr heute.
Es ist jetzt die Zeit, für uns den Glauben des Heiligen Paulus zu erlangen.
Es ist jetzt die Zeit, die Dinge so zu sehen wie die Apostel und die Frühen Väter sie sahen, vor der sichtbaren Herrlichkeit des Christentums. 
Sie waren nicht in der sichtbaren Herrlichkeit, der Herrlichkeit die sie niemals sahen.   
St. Peter der erste Papst, er zelebrierte nie eine Heilige Messe in eine Kirche!
Er wusste nicht mal wie eine Kirche aussah, und er ist der Fels unsere Kirche,
die Gründung. Er wurde verkehrtherum gekreuzigt.
Nach jeder Ermordung der Apostel und Märtyrer,
wurden sie alle in die Erde begraben,
und erschufen so  das solideste Fundament.
Diese Gründung auf das heilige Blut der Apostel,
war solch ein starkes Fundament, das die Kirche darauf stehen wird, bis zum Ende der Zeiten!
Wir brauchen nicht Angst um uns zu haben, sondern können uns unserer Mutter anvertrauen.
Jene von uns die nicht gut sind Schmerzen auszuhalten, die nicht gut sind  Leiden zu ertragen, sie sollen zu unserer Mutter gehen, sie wird uns die Stärke geben.
Erinnert euch, Johannes war ein Feigling, er war nicht mutig, er war nicht stärker als die anderen Apostel, aber er war auch nicht dumm.
Er realisierte, das er in Sicherheit war, solange er bei unserer Mutter war, er konnte nicht verletzt werden, solange er nahe bei ihr war, deshalb stand er da. Er hörte diese Heiligen Worte unseres Herrn Jesus Christus, einfach nur weil es da stand. Aber er stand nicht da wegen seiner starken Beine, er stand da nur, weil er nicht wusste wohin er gehen sollte, so blieb er bei unserer Mutter. 
Dann rief ihn der Herr!
Frau siehe da dein Sohn, Sohn siehe da deine Mutter!
In dieser großen Zeit der Kreuzigung!
Jene von uns die nicht gut sind im Leiden, aber mit Jesus kämpfen wollen, sage ich, alles was wir zu tun haben, ist auf die Königin zu schauen. Das ist was St. John tat, das war was Dismas tat.
Dismas hat gelitten, aber deshalb weil er ein Mörder war. Aber er war fähig einen Weg heraus zu finden, in dem er auf die Königin  blickte, die da stand, im Kampfe stehend.
Da ist eine Zeit um zu fliehen, und da ist eine Zeit um zu stehen, die Heilige Jungfrau Maria weiß wann man flieht und wann man wo steht, so lasst sie uns nachahmen.
In der großen Schlacht der letzten 15 Jahre ihres Lebens, was tat da unsere Heilige Mutter, die der Schlüssel war zum Sieg unserer Heiligen Kirchen ,in diesen frühen Jahren, was tat sie?
Sie tat etwas was heute für Frauen heroische Tugend bedarf, sie kochte! 

Sie kochte das Essen, und bestellte nicht Pizza, ebenso sie war eine Jüdische Mutter, jüdischen Mütter, bestellen zum Abendessen keinen Tisch, sie war eine jüdische Mutter aber sie bestellte keinen Tisch, sie kochte! Kochen ist Kriegführung!
Vor 1200 Jahren, war kochen eben nötig um zu überleben, wenn man nicht kochte, hungerte man, deshalb kochte man, aber heute ist Kochen Kriegsführung!
Wenn die Frauen einfach nur den Weg verstehen würden, wie sie für die Königin kämpfen könnten, kochen, wie sie es tat.
Sie kochte und sie säuberte, das war ihr partikularer Krieg, wie St. Louis den Montfort, uns erzählt. Der war größer als das größte Martyrium der Märtyrer. Die Frauen heute müssen sein wie die Christero Frauen von damals. Christero Frauen waren die, die Munition unter ihren Kleidern trugen!
Sie hatte alle Informationen über die Versorgung! Wenn die Soldaten Waffen brauchten, fanden sie diese unter den Christero Frauen Kleidern. Sie hatten immer genug Munitionen, sie waren fähig diese zu finden wo sie nicht gefunden werden konnten und sie waren fähig sich zu verstecken, wo man sich nicht verstecken konnte. Wenn sie meine Damen, Munition tragen wollen für die Königin, es ist besser ein Kleid zu tragen, ihr könnt nicht für die Königin kämpfen, ohne ein Kleid zu tragen.
Diese Dinge waren nichts Besonderes vor einigen Jahren, aber sie sind etwas Besonderes jetzt.
Ihr tragt ein Kleid und könnt die Munition verstecken.
Wenn ihr ein Kleid habt, so seid ihr bereit in den Kampf zu gehen, gegen die Feinde Gottes.
Ihr kocht jeden Tag, und dieses Kochen, ist wie ein Feldzug zu führen gegen die Feinde Gottes, es formt Soldaten.
Alle Generäle erzählen uns, das eine Armee, nur gut laufen kann wenn es auch einem gefüllten Bauch hat(also wenn es gekräftigt ist durch eine gute Mahlzeit).
Unsere Armee kann nicht kämpfen, ohne dass unsere Frauen kochen!
Wir brauchen Frauen die für uns kochen! 
Wenn heute kochen und reinigen geschieht, vereint man sich mit dem ganzen mystischen Leib Christi und ihr (Frauen) kämpft einen Krieg gegen den Teufel.
Seelen werden dadurch bekehrt, Seelen werden dadurch zu Gott zurückgeführt, Berufungen werden geformt, Babys werden geboren, die Armee Gottes wächst, Priester bekommen die Stärke, gegen die Versuchungen zu kämpfen, Ordensleute bekommen die Stärke der Ausdauer in der Berufung, junge Seele bekommen die Gnade ihre Berufung zu finden.


Hier sehen wir, wenn wir zurück zum Anfang gehen, wie es war am Ende. Das Ende war wie der Anfang, wer waren die Soldaten im Anfang, es waren St. Josef und unsere Heilige Mutter Maria. St. Josef war ein Tischler, der weg rannte während des Kampfes, und der träumte, und unsere Heilige Mutter Maria kochte für St. Josef. Kochte für unsern Herrn Jesus Christus, und bereitete ihn vor für den Kampf! Das muss wieder passieren: Wir kämpfen für den König, müssen wieder Heilige Frauen werden, die die Heilige Mutter Gottes imitieren. Sie sind die wahren Herrscherinnen des Universums, sie regieren für immer, und wer immer ihr Feind ist, wird verdammt sein für ewig!
So ist es gut für uns nahe am König und der Königin zu bleiben, und den Weg ihres Kampfes zu erkennen. Lasst uns unsere Augen öffnen für die Augen des Glaubens, und den Weg unseres Königs verstehen. Er wird die ganze Welt regieren, er wird die Hölle besiegen, er wird die Feinde Gottes besiegen, am Ende der Zeiten, all diese Dinge werden kommen, in Gottes eigener Zeit.
Wir brauchen Männer die wissen wie zu fliehen, Männer die wissen wie zu kämpfen ist mit gefesselten Händen, Männer die stehen, wenn sie ans Kreuz genagelt werden. Wenn wir davor Angst haben, gehen wir zu Maria, egal was kommt. 
Beten wir treu dem Heiligen Rosenkranz, kochten wir die Mahlzeiten, nicht Fertiggerichte, und lassen uns so umwandeln für Christus. Der König wird siegen in seiner eigenen Zeit, im Moment seiner eigene Entscheidung, der Moment ist nahe.
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Amen.


Übersetzung von Hildegard Lenter 





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