2. Bischofssynode! Juornalist Michael Voris fragt den Senat: Womit die Homosexuellen die Kirche bereichern!

! ES IST REVOLUTIONÄR ! 




In der Pressekonferenz stellte der katholische Journalist Michael Voris direkt die Frage an die Kardinäle die von Papst Franziskus ausgesucht wurden, wie man sich das vorzustellen habe, wenn es heißt, dass die Homosexuellen für die Kirche eine Bereicherung darstellen und auf welche Weise durch die Homosexuellen, Schätze in die Kirche hinein fließen und diese bereichere. Sehen und hören Sie selbst! Es folgt das Video.


Ins Deutsche übersetzt 

"Letzte Woche wurde eine Gruppe gewählt um die Relatio eine Zusammenfassung zu schreiben und Kadinal Burke wurde zwar von den Bischöfen gewählt, doch wurde gesagt, hat der Papst Franziskus zu der Gruppe sechs weitere ergänzt die Liberal sind. Viele fragten nach den Ton den diese Synode nun einnimmt ... [mehr].  
Dieser eine gewählte Kardinal, Kardinal Wuerl von Washington DC, hat öffentlich bekannte Sündern die Kommunion geben und ignorierte mehrmals Canon 915, wobei es nicht erlaubt ist dies zu tun, wie den Politkern, die die Abtreibung fördern, die Kommunion zu geben. Jetzt gehört dieser zur Gruppe von Kasper.
Paragraph (des Dokumentes Relatio, dass heute ausgestellt wurde) 50-53 besagt: Homosexuelle haben Gaben und Qualitäten die sie der christlichen Gemeinschaft anbieten. Sind unsere Gemeinschaften in der Lage ihre sexuelle Orientierung zu akzeptieren und zu wertschätzen?
52: Es muss beachtet werden, dass die gegenseitige Hilfe in einer Partnerschaft, eine wertvolle Unterstützung darstellt, im Leben der Partner. 
Während der Pressekonferenz stellten wir ganz spezielle Fragen darüber. Die Antwort erhielt ich nicht, sondern er antwortete, dass die Homosexuellen respektiert gehören.

(Michael Voris wendet sich jetzt an die Kardinäle und stellt seine Fragen): "Guten Tag, es geht um Paragraph Nummer 50, in der Sektion mit dem Titel: die Homosexuellen willkommen zu heißen.
Erster Satz lautete: die Homosexuellen haben Gaben und Qualitäten, die sie der christlichen Gemeinschaft bieten. Tun die Senat Väter einbringen, dass die Gaben und Qualitäten aus der sexuellen Desorientierung der Homosexualität fließen? Dann steht die Frage geschrieben, ob unsere Gemeinschaften in der Lage sind, zu akzeptieren und zu wertschätzen, die sexuelle Desorientierung der Homosexuellen. Sagt der Senat, dass es da etwas gibt in den Homosexuellen Beziehungen dass die Kirche transzendiert und erhebt, die christliche Gemeinschaft? Und wenn ja, was sind ins besondere die Gaben?"
Antwort: "Es ist nicht einfach solch eine Ontologische Frage zu beantworten. Ich denke, dass das was ich ausdrücken will ist dass wir respektieren müssen die würde jeder person und der fakt to be homos heißt nicht, dass man ihre würde nicht recogice und promoted, so ist die zentralität der Person unabhängig, der sexuellen Orientierungen! Das ist der wichtigste Punkt wie auch die Haltung der Kirche: WILLKOMMEN ZU HEIßEN DIE LEUTE DIE EINE HOMOSEXUELLE ORIENTIERUNG HABEN, ES BASIERT AUF DIE WÜRDE DER PERSON DIE SIE SIND!"

(Journalist Michael Voris spricht in die Kamera und sagt dazu):
"Aber das war nicht die Frage, ob Menschen mit der Attraktion zum gleichen Geschlecht,  als Menschen respektiert gehören.
Niemand ist da anderer Meinung. Die Frage war: Tun die Senat Väter einbringen, dass solche Leute Qualitäten und Gaben haben, die speziell von ihrer homosexuellen Orientierung, bei der die Lehre der Kirche es >sexuelle Desorientierung< nennt.
... Respektieren ist eine Sache, aber es zu wertschätzen?
Es sieht wirklich so aus, dass die Liberalen einen Entschluss gefasst haben, und das wars! Beim Abendessen hörten wir ein paar liberale Bischöfe die rum saßen, glücklich waren und sagten, dass sie es hinbekommen wie sie es wollen, hinter den Kulissen (hinter der ganzen Szene). Die Relatio (die Schift der Synode), zeigt das Spiegelbild des Senats. 

(Michael Voris interviewt einen Priester. Dieser sagt): 
"Manche können sagen es ist verwirrend, aber es werden 220 Stimme vertreten, von jeder Ecke der Welt."

(Michael Voris spricht und zeigt auf das Dokument):
"Es ist wichtig sich zu erinnern, dass die Relatio nichts anderes als ein Arbeitsdokument ist, es ist nicht bindend, was das Gewissen der Gläubigen betrifft, es ist nicht die Lehre der Kirche! ... "
Ein Herr Namens Robert Royal, Präsident der Institutes:  Glauben und Vernunft, spricht sich aus und sagt: "Es scheint, dass sie daran arbeiten zwei dinge zu versöhnen die nicht zu versöhnen sind! Es scheint mir, als strenge man sich an Respektvoll zu sein zu den Homosexuellen und zu Menschen in nicht geordneten Umständen, und auf der Menschlichen Ebenen ist das in Ordnung, aber was die Kirche betrifft, wenn es die Kirche beeinflusst, wie die Kirche sich annähert. Es scheint mir als wollten sie sich auf einer übertrieben Weise und ich weiß nicht wieso, nach bestimmten Gruppen ausstrecken. Wir haben Christus der uns lehrt, das Evangelium zu predigen und die Leute dort zu erreichen wo sie sind. Ich bin verwirrt und ich denken alle Menschen werden dadurch verwirrt sein." 
(Ein weiterer Herr redet) "...Die meisten der Fragen heute behandelten Paragraph 52. Das war doch erstaunlich oder? Da gibt es viele die fragen: was sind die Geschenke der Homosexuellen für die Kirche. Welche sind die Qualitäten und Gaben, worüber das Dokument spricht. Ihre Frage war geschwind. Und die Frage der Kommunion für Wiederverheiratete, es scheint, eine offene Frage zu sein. Ich bin wirklich sehr besorgt über das Dokument dass sie heute erlassen haben und bin sehr besorgt darüber was als nächsten kommt!"

(Michael Voris wieder draußen vor St. Petersdom):
"Was ist los hier in Rom gerade jetzt, die Antwort wurde gut von einem sehr berühmten Journalisten ausgedrückt, den ich heute getroffen habe. Er sagte bei der Lagebesprechung: 
Michael, es ist revolutionär!
Und wie die Dinge gerade stehen, ist es sicher so. 
Wir sind jetzt mit Ihnen, die nächsten zwei Wochen und werden die Reportage bringen über das Senat und seinem Abfall/Ausfallen.
Michael Voris von www.churchmilitant.tv Gott liebt Dich!"

ROM WURDE EROBERT!
ZUERST VON DEN FREIMAURERN UND MODERNISTEN, UND MORGEN VOM ISLAMISCHEN STAAT?

Es gibt Bischöfe und Kardinale die gegen die derzeitige Entwicklung der Synode sind. Ein afrikanischer Kardinal weinte und beklagte die Entwicklung, er befürchtet hohe Kirchenaustritte aus seiner Diözese und Übertritte der Gläubigen zu den Evangelikalen Gemeinschaften oder sogar zum Islam, vor Schrecken darüber was in Rom passiert. 
Beten wir und leiden wir mit Christus den man entthront hat und den Todesstoß verpassen will.
Bitten wir Gott um Vergebung für all diese Sünden.
Zur selben Zeit hat die ISIS gestern ein Magazin rausgebracht in der auf der Vorderseite ROM zu sehen ist: St.   Petersdom und über Rom die Eroberungsflagge. Ist das Zufall?
Sie schrieben:
“Wir werden Rom erobern. Wir brechen Eure Kreuze, und Eure Frauen werden wir versklaven, mit der Erlaubnis Allahs, des Allmächtigen. Dies ist sein Versprechen an uns. Sei er verherrlicht und sein Versrechen schlägt nicht fehl...”

Leider ist damit wirklich zu rechen, nachdem Rom sich immer mehr in Todsünde verstrickt und Gottes eigene Volk: vor allem die Katholische Obrigkeit, Christus ablehnt und ans Kreuz nagelt.
Wir sind toll darin, das Wetter vorherzusagen, aber die Zeichen dieser Zeit verstehen wir nicht?!
Der Herr hat es uns schon mal gesagt.
Es ist Zeit zu flehen, zu weinen, sich an die Brust zu schlagen, vor allem ist es Zeit sich zu bekehren und Buße zu tun!


Hier> gelangen Sie zum Original des Dokuments "Relatio post disceptiationem"!
Synod14 - 11a Congregazione generale: "Relatio post disceptationem" del Relatore generale, Card. Péter Erdő, 13.10.2014







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