La Sapinières Kommentar über die heutige FSSPX: Eine Welt zerfällt ... Ein neues Kapitel wird aufgeschlagen.



Was ist La Sapinièr?

"Die gut begonnene Arbeit fortzusetzen und den guten Kampf zu kämpfen, für die Kirche Gottes, vor allem gegen Fehler und Tricks in den verschiedensten Formen der Moderne!"
Forderte der Papst. 
La Sapinièr ist das Pseudonym für eine Organisation in Frankreich, die mehr oder weniger geheim ist, unter der Schirmherrschaft von St. Pius X, der Sodalitium Pianum. Ihr Führer; der Monsignore Umberto Benigni, war  von 1906 bis 1911 der Mitarbeiter von Kardinal Merry del Val,
als sein Sekräter war er für außerordentliche Kirchenangelegenheiten, vor allem für den Pressedienst, zuständig. Ein Brief von Kardinal Lai in Sodalitium (25. Feb 1913) bezeugt, dass Pius X... von Bischof Benigniauf die Gründung eines römischen Ausschusses der«Verschiedenen Gruppen an Katholiken, die die gleichen Gefühle und den gesamten und unkonditionierten Glauben teilen, unter der Direktive des heiligen Stuhls», die sich in mehreren Ländern gebildet hatten, aufmerksam gemacht wurde. Drei Briefe-Berichte des Papstes vom 5. Juli 191, vom, 8. Jui 1914, forderten die Mitglieder von Sodalitium:
"Die gut begonnene Arbeit fortzusetzen und den guten Kampf zu kämpfen, für die Kirche Gottes, vor allem gegen Fehler und Tricks in den verschiedensten Formen der Moderne!"



Eine Welt zerfällt ... Ein neues Kapitel wird aufgeschlagen. 


Nach der Verbreitung des Briefes an Bischof Fellay vom 28. Februar 2013,
gibt la Sapinière sein erstes Kommentar dazu ab: Durch einen anonymen Brief werden die wiederholten Täuschungen eines Vorgesetzten, der seine ernsthaft schlechten Angelegenheit durch Lügen verschleiert, denunziert. Die Welt steht auf dem Kopf. Für sie ist die Subversion die: nicht zu lügen, sondern die Lüge anzuprangern. Wie moralisch seltsam das doch ist! ... Monsignore Fellay und der Vermittler des Generalhauses haben in der Vergangenheit und noch vor kurzem gelogen. Sie haben mit Aussage gelogen. Warum sollten wir glauben, dass sie es nicht mehr in Zukunft tun werden? Dieser Skandal und diese Maskerade haben zu lange gedauert, es Muss ein Ende nehmen.

Heute können wir sagen, dass diese Sache erledigt ist. 

Die wichtigsten Dokumente der Website wurden von Zehntausenden von Lesern angesehen. Bischof Fellays Unternehmungen sind jetzt öffentlich für jeden zugänglich, der darauf zu achtet. Zwei Bücher wurden verteilt, mit jeweils mehr als zweitausend Exemplaren, die besonders auf die intellektuelle Subversion des Generalhauses der Priesterbruderschaft und die moralischen Unehrlichkeit zeigen.

  1. "Die Unmögliche Versöhnung, Dokumente der Operation Selbstmord- Fellay Jahr 2000 - 2012",von Pater O. Rioult. 
  2. "Welche Rechte hat die katholische Tradition? Die Prozesse der Patres Salenave und Pinaud " von Pater F. Pivert. 
  3. Der Brief vom 28. Februar 2013 an Bischof Fellay, äußerte auch ein Gelübde: "Exzellenz, wir wollen nicht, dass sie in der Geschichte der Mann sein werden, der die Priesterbruderschaft St. Pius X. entstellt und verstümmelt hat". 


Seitdem hatte Bischof Fellay tausend Gelegenheiten, um Ordnung und Frieden wieder herzustellen, aber er wollte es nicht. Mit seiner Politik und Begründung seiner Erklärung vom 15. April 2012, hat er nicht nur dauerhaft sich selbst diskreditiert, er hat auch dafür gesorgt, dass es der Priesterbruderschaft St. Pius X. die eigene Identität gekostet hat. Heute wird die Richtigkeit dieser Warnung besser verstanden: « Pour la gloire de Dieu, pour le salut des âmes, pour la paix intérieure de la Fraternité et pour votre propre salut éternel, vous feriez mieux de démissionner vous-même comme Supérieur Général, que de m’exclure. » (Mgr Williamson, Londres, le 19 octobre 2012). 
« Zur Ehre Gottes für das Heil der Seelen, für den inneren Frieden der Gesellschaft und für das eigene ewige Heil, sollten Sie besser selber als Generaloberer zurücktreten, als mich auszuschließen. » (Williamson, London, 19. Oktober 2012).

Bischof Fellay hat in der Tat eine große Verantwortung in der Tragödie, die wir leben, und im Chaos das kommen wird. (Mögen die Leser von la Sapinièr daran denken ein `Ave´ für seine Seele zu beten). Offiziell natürlich hat man sich nicht dem Feind ergeben, sondern man hat konkret damit aufgehört zu kämpfen. Wenn nicht, wie erklärt man es, dass man einem der Oberen eines Exerzitienhauses des heiligen Ignatius, verboten hat in den Predigten den Erzbischof Lefebvre zu zitieren? (sic). Wie kann man die häufigen und skandalösen Sünden der Unterlassungen bis heute erklären, dass es noch heute keine offizielle Stellungnahme von Bischof Fellay gibt, der Franziskus kanonisation von Johannes Paul II. verurteilt, den vom Teufel inspirierten Mann:
« inspiré par le diable et au service de la Maçonnerie, c’est évident. » 
(Mgr Lefebvre, Ecône, 28-01-1986) 
Der « vom Teufel im Dienste der Freimaurer inspiriert war, das ist klar. » (Lefebvre, Ecône, 28-01-1986)

Die Haupt-Oberen der Priesterbruderschaft sind in ihren Köpfen bereits in Rom, noch bevor eine Unterzeichnung sie vereint. Das Spiel der Priester, "Freunde" zu sein und der unerfahrenen jungen Priester in Schlüsselpositionen, bewirkt die FSSPX, dass sie in den Händen einer Partei ist, die ihre liberale Illusion, der Welt der Tradition auferlegt.
Die Gefährten waren nicht in der Lage die notwendige Vitalität zu haben ... sie haben nicht den Mut, entsprechend zu handeln.
Zwei Anekdoten illustrieren perfekt die Dramatik und den Verrat der in der FSSPX ausgeübt wird.

  • Die erste wurde von Pater Avril dem Vater Rioult gesagt: An der Kopfseite des Tisches während einer Mahlzeit nach einer Priesterweihen in Ecône, lobte ein Priester Benedikt XVI. Bischof Fellay nickte dabei. Patr Avril griff ein und beanstandete die Ökumene von Papst Benedikt XVI in Tempeln, Moscheen, Synagogen ... Fellays Antwort war: "Oh, das ist Ihr Hobby ..." 
  • Die zweite Geschichte wurde von der Person erzählt, die jetzt ein Priester ist, und es einem seiner Freunde sagte, einem anderen Priester der gegen eine Vereinbarung ist. Im Jahr 2003, offenbarte dieser junge italienische Mann dem Pater Simoulin, der Distriktoberer ist, den Wunsch zu haben, in Ecône einzutreten, aber auch den Wunsch zu haben, nach einer kanonischen Vereinbarung der FSSPX mit Rom. Pater Simoulin sagte, er sei der gleichen Meinung und damit beruhigte er ihn mit der Erklärung, dass der Bischof Fellay nach Rom gesandt sei, sei im Hinblick auf eine Einigung und sagte im Vertrauen: "Es ist ein echtes Problem. Diejenigen, die die Geister in dieser Hinsicht weiterentwickeln wollen, sind eine Minderheit in der Bruderschaft. Wir haben nicht gewonnen, aber der Generalobere ist auf unserer Seite ... Im Jahr 2001 war alles bereit für eine Sache, aber Bischof Fellay, um die Bruderschaft nicht in zwei zu teilen, stoppte alles und hat es verschoben. Er hofft, dass sich die Dinge regeln ... "


Das wurde schon gesagt, ist aber gut sich daran zu erinnern, dass man jemanden die ganze Zeit täuschen konnte. Sie konnten alle Leute einige Zeit lang zum Narren halten, aber Sie konnten nicht die ganze Zeit über alle täuschen.
Eine Welt zerfällt ... aber das Drama beginnt... Die Gläubigen können sich vorbereiten die Titanic zu verlassen, wie es der Pater Nelly einem Oberen anvertraute, nach einem interessanten redaktionellen Artikel von Pater Barrèr:  « Le train de la Fraternité est en marche ; Il ne s’arrêtera pas ; et tant pis pour ceux qui descendrons… »

 « Der Zug der Bruderschaft ist abgefahren; es wird nicht anhalten; es wird für diejenigen die untergehen sehr schlecht (enden) ... »

In jedem Fall bedanken wir uns herzlich bei den Priestern und Gläubigen, die mit Sapiniere zusammengearbeitet haben. Begrüßen wir auch, aber teilnahmslos, das gesamte Team von Menzingen, für seine gewaltige aber auch grausame Arbeit an Umsturz. Mit besonderer Aufmerksam dem Pater Thouvenot und Pater Lorans gegenüber.

Wir geben der Seite eine neue Wende...

Die Antisubversionsphase hat sich ausgezahlt. Die Doppelzüngigkeit der Behörden der FSSPX wird sich sicherlich fortsetzen, aber es wird immer weniger betrogen, und sie wird nicht mehr durch die Kraft der Dinge getäuscht werden.
Es geht jetzt darum demütig, `Operation Überleben´ fortzusetzen.
Frankreichs Gläubige schreiben das nächste Kapitel unserer dramatischen und spannenden Geschichte.
La Sapinière kann sich ein wenig sammeln und zu einem anderen Werk geweiht werden.


Der Notar der Sapinière





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