Kardinal Kasper offenbart den Wunsch der deutschen Bischöfe und des Papstes...



Michael Voris interviewt den Journalisten, dem man ein bestimmtes Interview mit Kardinal Kasper für die Zeitung ZENIT, zu verdanken hat.


Kurze Aufklärung vom Custos Blog.
Kardinal Kasper wurde für die Zeitung ZENIT interviewt.
Er ging davon aus, dass er liberale Journalisten vor sich hatte und somit fing er ganz frei an zu reden.
Im Interview verriet er, dass die deutschen Bischöfe, Betreff Homosexualität, geschiedene Wiederverheiratete etc., gerne eine Öffnung hätten, doch leider würden die Afrikaner streiken. Für die afrikanischen Bischöfen sei das Thema Homosexualität Tabu. Bei denen gebe es auch den Islam und von der Mentalität seien sie noch zurückgeblieben oder zumindest nicht so "offen" wie wir aus dem Westen... [mehr]. 

Fakt ist: dass es jedoch einige Bischöfe und Kardinäle gibt, die vor einer Öffnung der Kirche warnen.
Von dem Dokument Relatio, das sich Homosexuellen gegenüber wohlwollend äußert, fühlten sie sich nicht vertreten. Darunter waren es vor allem die Afrikaner.

Dann sagte Kardinal Kasper, dass Papst Franziskus ebenfalls offen sei und eine "Öffnung" will. 
Als der Kardinal über die Treue zur Lehre der Kirche befragt wurde, antwortete er, dass es da verschiedene Möglichkeit gebe, das Evangelium zu verstehen. Und zitierte andere Ideologien-Ansichten (als die orthodox katholische) die sich aber mit dem Evangelium befassen würden und da ginge es um eine besonderer Art der Barmherzigkeit und wie Christus für die Menschen da ist. 
Die Kirche sei also sozusagen da: um die Bedürfnisse und die Wünsche der Menschen zu befriedigen. Laut Kardinal Kasper, habe also Christus eine Hauptbeschäftigung: sich dem Zeitgeist anzupassen, Diener der Menschen zu sein und sie zu beglücken, in Form auch, die Sünde zu legalisiere, da es ja die Mehrheit der Menschheit wünscht. Das alles nennt man Öffnung und Barmherzigkeit. Christus sei da, um uns zu gehorchen und uns alle (sündhaften) Wünsche zu erfüllen, denn er will uns ja glücklich sehen (und nicht bekehrt und gerettet?) und wir Katholiken sollten dem Herrn helfen, indem wir uns selber dem frischen Wind und dem Geschmack der Welt und ihrer Sorge öffnen?

Man nennt solche Glaubensrichtungen: Häresien und keine katholische und christliche Doktrin.

Er ließ uns im Interview wissen, dass auch in den Familienkreisen des einen oder anderen Bischofs, Ehebruch vorliegt, und dass man mit Milde verfahren sollte. 

Letztendlich sprach er von einer "Liebe" Kultur in der sozusagen nur "Liebe, Liebe, Liebe" zählt (die eine falsch-Liebe ist).
Eine Liebe bei der es heißt: dass alles erlaubt ist und die Welt, wie auch die Homosexuellen (zweiteres wurde sogar schriftlich im Dokument der Synode festgehalten!), der Kirche Gaben und Qualitäten zu bieten hätte. Wir sollten ihre Homosexualität schätzen und sie in unseren Gemeinschaften gemütlich Willkommen heißen (so laut Dokument der Synode). 

Wir sollten aufhören Scheuklappen zu tragen, das wünscht sich dieser neue Papst mit seinen geistigen Brüdern, die die Gemeinschaft der Unheiligen bilden, wovor die Selige Anne Katherina Emmerick uns bereits gewarnt hat. 
Sie hatte die Vision, dass die Kirche Roms, den Glauben verlieren würde und sie eines Tages weniger zu bieten hätte als die protestantische. Die Protestanten würden die Kirche in Rom betreten, die eine geistige Ruine sein wird und würden bemerken, dass sie nicht besser als die ihrige ist, genauso leer!!!


Da wir als "offene" Katholiken den lieben Gott den wir dienen sollten, mit der Menschheit ersetzte: wie wir früher darauf achteten Gott zu gefallen, indem wir vor allem seine Gebote hielten, sollten wir nun (laut Modernisten) darauf achten Menschen zu gefallen, von den Menschen, von der WELT, anerkannt und gelobt zu werden anstatt Gott dem Allmächtigen, Freude zu bereiten, dem allein Ehre, Lob und Anbetung gebührt.

Das ganze Interview war auf englisch und auf>Kath.net zu hören, jedoch scheint es, hat man es auf Wunsch des Kardinals wieder entfernt.


Wir sind wirklich in der Endzeit. Deshalb zeigen wir hier noch mal das Video eines Bußpredigers aus Assisi, der die Kirche und uns alle zur Umkehr aufruft.

Dann wird man zu den Bergen sagen: Fallt auf uns! Und zu den Hügeln: Deckt uns zu! (LUKAS 23,30)





"HÖRT ZU, WIR SIND IN DER ENDZEIT!
Und hier in San Damiano, eines der mystischsten Orte Umbriens, und bevor sie mich weg schicken möchte ich zwei Worte sagen, dank des Bruders der mich schubst und eines anderen der mir gesagt hat, dass ich aus hygienischen Gründen nicht barfuß in die Kirche hinein darf (während er das sagt, droht der Franziskaner die Polizei zu rufen). Aber wieso hören und was hören in diesen Zeiten? Schaut, ein junger Mann Namens Johannes hörte vor acht Jahrhunderten aus dem Mund des gekreuzigten: 
Los, Franziskus, mein Haus ist zu einer Ruine geworden, repariere sie!
Denkt an den Herrn der Kirche, der Gott der Fleisch annahm, der Bräutigam der Kirche der sagt: 
Johannes, Franziskus, meine Kirche ist eine Ruine!
Es sind acht Jahrhunderte vergangen und wir haben einen ersten Papst in der Geschichte mit dem Namen Franziskus, 
doch eine Kirche in Ruinen!
Die letzten Episoden der langen und traurigen, peinlichen Liste an Skandale, die weinen lassen!
Die Missbräuche wie die von Priester Don xxx  aus Trapani, und über ihm gibt es einen Bischof der gar nichts bemerkt. Und wie viele Pädophile Priester, und wie viele die Beziehungen mit einer Mitarbeiterin führen. Und dies ist die Situation einer Kirche die sich in Ruinen befindet.
Unser Herr hat versprochen, dass das Böse nicht siegt und er ist treu.
Die Kirche wird gereinigt und sie wird anhand der Leiden gereinigt wie es die erste Kirche dieses Landes wurde, ein demütiger Prophet gab uns Prophezeiungen in Zeiten der Buße und darunter gibt es einen Akzent dieser ist der Braut gewidmet.
Ist es möglich, dass die Kirche eine faule Frucht ist? Wir können so was sagen (ausdrücken!), indem wir Buße tun, denn 
wer Christus liebt, der liebt auch die Kirche! 
Und diese Liebe bewegte Franziskus zu einem Leben der Schmerzen und des Leidens!
Und es war eine Provokation als er sich mitten auf dem Platz komplett auszog und nackt war,
oder als er in einigen Kirchen in Unterhosen ging und die eine oder andere schöne Dame die ohnmächtig wurde das zu sehen. 
Und er zeigte auf den gekreuzigten und sagte: ER ist es!
Ja, Franziskus schämte sich nicht, eine Kirche in Ruinen zu reparieren, das ist der wahre Franziskus für die, die Jesus lieben. Sie leiden für seine Kirche und sind dem Herzen Jesu nahe! Es ist ein leidendes Herz, wir können nur beten, Buße tun und öffentlich die Fäulnis, die überall überfließt, denunzieren.
Wir befinden uns jetzt mit einem Papst der eine anstrengende Arbeit vor sich hat, es steht geschrieben, dass die Grundlagen ruiniert sind, es ist richtig, und was kann er tun?
Dieser Papst der sagt, man solle in die Vororte gehen, doch vorerst sollte man in den Kirchenkellern gehen, den Kellern der Ordensgenossenschaften, den Kellern der Abteien:
WIE VIEL FÄULNIS GIBT ES DORT DRINNE!
Dass der Herr uns ein Büßer Herz geben möge wie das Herz des Hl. Franziskus, und dass wir mit Mut, Liebe und Schmerz uns um das leidende Herz Jesu scharen und bitten, dass der Heilige Geist, die Kirche Jesu heile, in dieser Endzeit, die dem Kommen Jesu voraus geht.
Hört, wir befinden uns in der Endzeit!"




MASSIMO COPPO IST DER EREMIT VON ASSISI!
Sie sahen ihn bereits in Rom knien und in Assisi ohne Kleidung seine Bußpredigt halten, hier sehen Sie wie er früher zivil gekleidet aussah.
Er ist in Foligno (Perugia) geboren am 10. Mai 1948 ...Studierte in Columbus Highschool, im Staat Indiana, mit Abschluss der Studiengänge bis zum prestigeträchtigen Erfolg. Er hat dann in Agrarwissenschaft seinen Abschluss gemacht, mit höchsten Numerus Clausus. Nachdem er Dozent am Geometer Institut wurde, war er zugleich der Direktor der Biblischen Universität von Perugia. Danach verließ er alles durch einen besonderen Ruf Gottes und trat er in die  "Gemeinschaft Familien von Bethlehem" ein. Sein Vater ist ein der Schriftsteller und Philospoh Alberto Coppo.

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