TEIL 1. Seligsprechung Paul VI.? 1 Protest! Aus dem Buch von Don Villa!

Sondersynode endet am 19. Oktober, wenn Papst Paul VI. selig gesprochen wird! 



>TEIL 1. PAPST PAUL VI. SELIG?

St. Paulus schrieb: Wenn euch jemand ein Evangelium verkündet, das im Widerspruch zu dem Evangelium steht, das ihr angenommen habt, sei er verflucht!  Galater 1: 9

Für uns ist dieses Pontifikat eine wahre Katastrophe gewesen, denn sie war eine wahre Revolution, die die Kirche um 180 Grad drehte, indem es ein Konzil benutzte der die "traditionelle Kirche" mit einer "neuen Kirche" ersetzen sollte, die uns zu Luther führt, in der Unordnung der Synode von Pistoia, die Pius V. verurteilt hat mit der Bulle: "Auctorem Fidei!" des Jahres 1794 (28. August 1794). Mit diesem Schreiben werde ich versuchen meine Behauptungen zu beweisen, indem ich bevorzugterweise die Texte des selben[mehr].
Montini: Kardinal Montini, Papst Montini (Nachname von Papst Paul VI ist Montini). Ich versuche zu beweisen, was in der Kirche geschehen ist, in der Zeit seiner Regierung. Es war eine wahre "Revolution", eine Art "Bürgerkrieg!"...
Es ist eine Schrift von mir, die ich zu den Füßen der Immaculata lege, damit sie den Autor und die Leser, segnen möge!

"Die Kirche des Konzils, hat sich sehr um den Menschen gekümmert, den unserer Epoche: der lebendige Mensch, der Mensch völlig mit sich selbst beschäftigt, der Mensch der sich nicht nur zum Zentrum macht von all dem was ihn interessiert, sondern der es wagt, der Anfang und der letzte Grund aller Wirklichkeit zu sein... Der säkulare und profane Humanismus ist in seiner schrecklichen Gestalt erschien und hat in einer Weise, das Konzil herausgefordert. Die Religion von Gott der sich selbst zum Menschen machte, ist der Religion des Menschen begegnet, der sich zu Gott machte. Was ist geschehen? Ein Schock, ein Kampf, ein Anathema? 
Soweit hätte es kommen können, doch es ist nicht geschehen. Die alte Geschichte des Samariters war das Modell der Spiritualität des Konzils. Eine grenzenlose Sympathie hat es gekleidet. Die Entdeckung der menschlichen Bedürfnisse... hat die Aufmerksamkeit von dieser Synode absorbiert. 
Gewähret ihm zumindest diese Verdienste, die Ihr, moderne Humanisten, auf die Transzendenz der höchsten Dinge verzichtet und seid in der Lage, unseren neuen Humanismus zu erkennen: 
WIR HABEN DEN MENSCHENKULT! ("Gaudium et spes" n.12)

Doch bereits am 14. September 1965 fragte sich Paul VI.

"Kann die Kirche, können Wir, etwas anderes machen, als auf den Mann zu blicken und ihn zu lieben?" - "Das Konzil ist ein feierlicher Akt der Liebe zur Menschheit! Christus stehe uns bei, damit es auch wirklich so ist."

So eine Rede scheint wie eine Abdankung, eine Unterwürfigkeit dem Atheismus gegenüber um Gnade zu erhalten! Doch er: Paul VI. nennt es ein "Verdienst", während es im Gegensatz, eine Nachlässigkeit und Verformung der Barmherzigkeit- der Nächstenliebe ist. Statt den wahnsinnigen Stolz des Menschen zu verurteilen, der sich selbst verherrlicht und sich Gott nicht mehr unterwerfen will, Paul VI. streichelt es, will dem Stolz gefallen,  indem er eingesteht, dass Er und die Seinen, den Kult des Menschen haben, der sogar dass des atheistischen Humanismus übersteigt.

Es war diese Form des Götzendienst für den Menschen, der die "Religionsfreiheit", 
als fundamentales und  absolutes Recht des Menschen, verkünden ließ.
Somit war es diese falsche Liebe zum Menschen der "Gaudium et spes" zum Leben erweckte, oder "Die Kirche der heutigen Welt", "die, die Krönung des Werkes des Konzils, darstellt!" und die, wie Paul VI. inspiriert von der Religion des Menschen, als: "Zentrum und Haupt der Welt" sagen wird. 

In TEIL 2 werden Sie erfahren wie Papst Paul VI sagte:

"Alles wurde auf die Bedürfnisse des Menschen abgestimmt! Somit erkläre man niemals, eine Religion nutzlos, wie die katholische Religion, die in ihrer Form, der am meisten wesentlichen und wirksamen, wie es die des Konzils ist (also die Konzilskirche!), verkündet, dass sie vollständig im Dienst des MENSCHEN steht!..." : Rede bei der Schließung des Konzils am 7. Dezember 1965.

Am 13. Juli 1969 sagte er: "Der Mensch offenbart sich als Riese. Er offenbart sich göttlich zu sein. Er offenbart sich göttlich zu sein nicht an für sich, sondern in seinem Prinzip und seinem Schicksal. DIE EHRE SEI DEM MENSCHEN, EHRE SEINER WÜRDE, SEINEM GEIST UND SEINEM LEBEN!"... und weiter: "Um Gott zu kennen, muss man den Menschen kennen!" ...


Ins Deutsche übersetzt!
Aus dem Buch: Paul VI. Selig? 
Von Priester: Don Luigi Villa



Wenn Sie vorweg erfahren möchten wer > Don Luigi Villa war?

Don Luigi Villa im Kampf gegen die Freimaurerei.
Ein bedeutender Priester. Von Pater Pio beauftragt: 
sein ganzes Leben lang, die Kirche Christi, 
gegen das Werk der Freimaurerei, 
vor allem der kirchlichen, zu verteidigen. 


Sac. steht für das Wort: Sacerdote (Priester).
Sacerdote Luigi Villas Buch verursachte, dass die Seligsprechung von Papst Paul VI. eine Zeitlang gebremst wurde.
Er kannte ihn und er schrieb ein Buch über Papst Paul VI.
Im Buch schildert er wie dieser Papst in Wirklichkeit war und welchen Glauben er in Wahrheit hatte... Wie er die Neu-Kirche gründen wollte und die wahre katholische Kirche, die Kirche unserer Väter, die er: "die alte Kirche" nannte, hinter sich lassen wollte. Er schaffte den Antimodernismuseid ab, den Papst Pius X. einführte und jeder Priester ablegen soll. Er brachte den modernen Wind durch das II. Vatikanische Konzil hinein. Später sagte er mit Recht: "Der Rauch Satan ist in die Kirche eingedrungen!"
Der moderne Wind war dieser Rauch.

Luigi Villa bringt ans Tageslicht was sich hinter Papst Paul VI. und seinen Mitgenossen und Mitarbeitern verbirgt.

In Anbetracht der vielen Jahren die dann folgten, des weiteren Modernismus, der in die Kirche und in das Herz der Menschen eingedrungen ist, und der Heiligsprechung anderer moderner Päpste die ebenfalls einen "frischen" Wind in die Kirche mit hinein brachten, bzw. die Neu-Kirche mit aufbauten, von der Papst Paul VI sprach, sieht man sich jetzt in der Lage und bereit, auch Papst Paul VI. Selig zu sprechen. 

Die Sondersynode ende nicht zufällig am 19. Oktober, wenn Paul VI. selig gesprochen wird.  Papst Franziskus I. sieht in Paul VI. ein Vorbild. In seinem Apostolischen Schreiben „Evangelii gaudium“ würdigte er Paul VI. wegen seines Aufrufs zur Rückbesinnung auf das Evangelium. Der Zeitung „Corriere della Sera“ sagte Franziskus: „Seine Genialität war prophetisch, Paul VI. hatte den Mut, sich gegen die Mehrheit zu stellen, die moralische Disziplin zu verteidigen und eine kulturelle Bremse zu ziehen.“


 Giovanni Baptista Montini
Paul VI. – Baustelle Konzilskirche: neue Liturgie und Sakramente 
Nachdem das 2. Vatikanum 
durch den großen Abfall aller Beteiligten von der „vera fides“ die theoretische Grundlage für eine neue Gegenkirche gelegt hatte – auch wenn dies mehrheitlich durchaus, wenn auch nicht 
nur, noch in der verdeckten Form der Zweideutigkeit und dem verbergenden Gewand einer neuen Sprache geschehen ist – ging Paul VI. ganz gezielt und geradlinig daran, die neue Kirche auch konkret aufzubauen. Der Raum der Kirche wurde entsprechend dem neuen 
Glaubensbegriff der Modernisten zu einer Baustelle umfunktioniert und ist es letztlich bis heute geblieben. 

Bischof Sheen hatte uns bereits gewarnt, dass es zu der Gründung einer neuen und falschen Kirche kommen würde. Er sagte:

Satan wird eine Gegen-Kirche vorbereiten, 
diese wird der Nachäffer der Kirche sein, 
wie der Teufel der Nachäffer Gottes ist!
Es wird alle Merkmale der Kirche haben, 
aber verkehrt herum und seines göttlichen Inhalts entleert.
Es wird ein "Mystischer Leib" des Antichristen sein, der mit seiner Äußerlichkeit in all seinem Aussehen, dem mystischen Leib Christi ähneln wird... Dann wird es paradox: die vielen Einwände mit denen die Personen im letzten Jahrhundert die Kirche abgelehnt haben, werden Gründe sein, wieso sie jetzt die "Gegen-Kirche" akzeptieren werden.

Bischof Fulton Sheen



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