Tridentinische Messe, heilige Liturgie, Novus Ordo und der liturgische Missbrauch.


DIE TRIDENTINISCHE MESSE,
wahre katholische Messe die Gott gefällt, sie ist die Messe aller Zeiten. Die traditionelle heilige katholische Kirche unserer Väter, ist die wahre Kirche Gottes, die Kirche aller Zeiten.

Papst Benedikt XVI. erkannte, daß die Liturgiereform gescheitert ist:
»An die Stelle der gewordenen Liturgie hat man die gemachte  Liturgie gesetzt. Man wollte nicht mehr das organische Werden und Reifen des durch die Jahrhunderte hin Lebendigen fortführen, sondern setzte an dessen Stelle - nach dem Muster technischer Produktion - das Machen, das platte Produkt des Augenblicks.«
Joseph Kardinal Ratzinger, Gedenkschrift für den verstorbenen Liturgiewissenschaftler Msgr. DDr. Klaus Gamber »Simandron - der Wachklopfer«, W. Nyssen, Köln 1989 ... [mehr] .


Hier eine Hl.Messe ohne Predigt.
Wenn gepredigt wird, dann findet diese in Volkssprache statt.
Sonntags gibt es gesungenes Hochamt: gesungene Messe.
An Wochentagen vielerorts, stille Hl.Messe

DIE GOTT WOHLGEFÄLLIGE MESSE!
DIE MESSE UNSERER VÄTER,
DIE MESSE ALLER ZEITEN!
DIE LATEINISCHE MESSE.
RÖMISCH KATHOLISCHE HEILIGE MESSE 
GENANNT: TRIDENTINISCH.

Vor allem mit dem Missale Romanum, den es vor 1962 gab, 
ist es ganz tridentinisch!




DAS HEILIGE MESSOPFER



DIE NEU-MESSE UND DER LITURGISCHE MISSBRAUCH

Schauen Sie sich die folgenden Videos an
Zeitzeugen!

Wir werden auch ein Spott der Orthodoxen!
Nicht zu unterschätzen sind auch die nicht lateinischen gültigen heiligen Messen, wie die des hl. Cyrill: die heilige Messe die der heilige Apostel Markus uns hinterlassen hat und die St. Crysostomos Messe, die auf den heiligen Apostel Jakobus zurückzuführen ist: die Messe im byzantinischem Ritus. Diese erlitten keine frevlerische Veränderung, keine Modernisierung und sind heilige Liturgien. Wenn diese in der Einheit der römischen katholischen Kirche stattfinden, dürfen wir ihnen beiwohnen.


Auch die Orthodoxen machen auf unsere liturgischen 
Missbräuche aufmerksam.
Das folgende Video zeigt deutlich wie seit dem II. Vatikanum, der Gotteskult mit einem Menschenkult ersetzt wurde. Wie das Heiligste weichen musste, und der profane Umgang mit Sakralem, zur Norm wurde. Wie Gott nicht mehr im Zentrum steht sondern der Mensch.


Die tridentinische Messe ist die Messe aller Zeiten, die Messe unserer Väter aber es gibt auch eine andere Messe aller Zeiten, eine andere Liturgie unserer Väter: die Orthodoxe, die Byzantinische. Hier folgt nun der Vergleich einer ehrfurchtsvollen katholischen Liturgie unserer Väter (byzantinische und orthodoxe Liturgie genannt) und die von Menschen erfundene und geschaffene neue Liturgie, die Neue-Messe: auch Novus Ordo Messe genannt!
  1. Der Eingang des Bischofs
  2. Prozession mit der heiligen Schrift
  3. Verehrung des Evangeliums


Ein weiterer Vergleich der Orthodoxen Liturgie und einer Novus Ordo Messe.
Herr, vergib uns!
Sie nennen die Novus Ordo Messe: der Neue Römische Ritus und wissen nicht was wir Traditionalisten wissen, dass es gar keinen NEU-RÖMISCHEN Ritus je geben wird. Es gibt DEN römischen Ritus: die tridentinische Messe, oder keinen römischen Ritus. Die Novus Ordo Messe die von 6 Protestanten entworfen wurde und viel mit dem protestantischen und anglikanischen Ritus gemeinsam hat, ist kein römischer Ritus der römisch-katholischen Kirche!

Wir Christen, wir vom Herrn erlösten, wir rechtgläubigen Katholiken müssen ununterbrochen Beten und Opfer bringen, Sühnen und Buße tun. Wir müssen Wiedergutmachung leisten und auch stellvertretende Buße. Täglich die Passion unseres Herrn zu betrachten wäre schon mal ein Schritt. Hierzu sei Ihnen dieser Link empfohlen:  http://www.passioiesus.org/de/horasdelapasion/distribucion.htm


Der Neue Ritusalso die von der Kirche im Konzil von Trient nicht gewünschte Art der Messe,  wäre die Moderne Neue Messe: die Novus Ordo Messe, die die Welt nun "katholische Messe" bezeichnet. Die Messe die man heute in den Hauptkirchen, all den Pfarreien der Diözesen vorfindet. Die Messe zum Volk hin (Volksaltar anstatt Hochaltar) und nicht mehr zu Gott hin, mit dem Verzicht auf wichtige Gebete, mit Verzicht auf Latein, dafür mit der Erlaubnis der Handkommunion und mit einer ganz anderen Ausrichtung!

Einer von den beliebtesten Priester, in Sachen Liturgiefeier...
Was nützt das alles für die Ewigkeit?
Die Welt freut sich und hat Spaß während Seelen in der Hölle landen.


Die Tridentinische Messe erklärt


TRIENTER KONZILSBESCHLUSS!


1545 - 1563 CONCILIUM TRIDENTINUM CANONES ET DECRETA! 
DAI DECRETI DEL CONCILIO DI TRENTO! 

KONZIL VON TRIENT!
                                                               

Papst Paul III

Paolo III
Ritratto di Paolo III, Tiziano Vecellio (1543)
In der 7. Sitzung des Konzils von Trient über die Sakramenten im Allgemein ist der Kanon 13 zu finden. 

Mit Übersetzung:

  • Punkt 6. Se qualcuno dirà che il canone della messa contiene degli errori, e che, quindi, bisogna abolirlo, sia anatema*.
  • 6. = Wenn jemand behauptet der Mess Kanon enthalte einige Fehler und man müsse es abschaffen!!!, der sei Anatema (verflucht: Exkommuniziert)
  • 9. Se qualcuno dirà che il rito della Chiesa Romana, secondo il quale parte del canone e le parole della consacrazione si profferiscono a bassa voceè da riprovarsi; o che la messa debba essere celebrata solo nella lingua del popolo; o che nell’offrire il calice non debba esser mischiata l’acqua col vino, perché ciò sarebbe contro l’istituzione di Cristo, sia anatema. 
  • 9. = Wenn jemand sagt, dass der römisch katholische Ritus, bei der die Wandlungsworte "leise" gesprochen werden müssen, sei zu tadeln, oder dass die Messe nur in der Volkessprache gelesen werden soll, oder dass bei der Opferung, beim opfern des Kelches, Wasser sich nicht mit dem Wein vermischen darf, denn dies sei gegen die Einsetzung Christi, sei Anathem. 
  • 13. "Se qualcuno afferma che i riti tramandati e approvati dalla Chiesa cattolica, soliti ad essere usati nell’amministrazione solenne dei sacramenti, possano essere disprezzati o tralasciati a discrezione senza peccato da chi amministra il sacramento, o  CAMBIATI da qualsivoglia pastore di chiese CON  A L T R I   N U O V I   R I T I :     sia  A N A T E M A!" 
  • 13. Wenn jemand behauptet, die von der katholischen Kirche überlieferten und genehmigten, in der feierlichen Verwaltung der Sakramente zu beobachten üblichen Gebräuche, können entweder missachtet, oder, ohne Sünde, von den Verwaltern nach Belieben weggelassen, oder von jeglichem Kirchenhirten mit anderen neuen Riten ausgetauscht werden, der sei im Bann. 
Bann ist "Exkommunikation".
Also allein schon wer das behaupten würde, würde sich außerhalb der Kirche befinden und verflucht sein. Und das lateinische Wort ist wirklich klar: "quiscumque!"Es heißt: "Wer auch immer!" : von jeglichem Kirchenhirten. Quiscumque ist absolut exklusiv und macht keine Ausnahmen. 
Es betrifft somit auch den Papst, der der Bischof von Rom ist.  
Es wurde im Konzil von Trient zum Dogma erklärt, mehr hierzu!
Dr. Gregory Hesse hat diese Materie studiert, er ist ein Dogmatiker, 
Theologe und Kirchenrechtler und klehrt Sie darüber auf.
    Was ist ein ANATHEM? Es ist der Bannfluch der Apostelfürsten Petrus und Paulus und ist mit Exkommunikation gleichzusetzen. Es ist auf Hl. Apostel Paulus zurückzuführen, der in Offenbarung 22, 19 sagt: "Verflucht sei wer euch ein anderes Evangelium lehrt!" Als Katholiken, die römisch-katholisch sind, sind wir also verpflichtet, an diesem unveränderlichen Ritus als dem ordentlichen Meßritus der römisch–katholischen Kirche festzuhalten. Niemals dürfen wir den Sprachgebrauch der konziliaren Kirche übernehmen, die im 2. Vatikanischen Konzil einen unkatholischen Novus Ordo (Neue Messe) geschaffen hat, in denen sehr viele Aufopferungsgebete fehlen, die Gott aber verdient und zur Ehre, zum Lobe Gottes, gehören. Die Neue Messe wurde in unerlaubter Weise zum ordentlichen Messritus erklärt und die alte, also die immer katholische Messe aller Zeiten, wurde als: "außerordentlicher Ritus" erklärt. Diesen Novus Ordo Ritus hat der Erzbischof Lefebvre als Bastardritus bezeichnet ( Lille, 1976). Die neue Messe ist in sich schlecht,“ weil sie von protestantischem Geist erfüllt ist. Sie enthält ein für den Glauben schädliches Gift.” Offenen Brief an die ratlosen Katholiken (Mediatrix-Verlag, Wien, 1986) (S. 42 ff.)

    Es kommt einer Verleugnung der Tradition der Kirche gleich, wenn man der wahren katholischen Messe, der Messe aller Zeiten, die vom 2. Vatikanische Konzil erniedrigt wurde, die Bezeichnung gibt „außerordentlicher Ritus“ , wobei sie in Wirklichkeit die ordentliche Form der hl. Messe ist. Viele passen sich aber der veränderten anti-Gott, anti-Katholisch eingestellten Kirche an, andere wählen einen Mittelweg...
      Pius IX.
      „In diesen Zeiten der Verwirrung und der Unruhe sieht man nicht selten Gläubige, Katholiken, ja es gibt sie selbst unter den Weltgeistlichen und in den Klöstern, die immer Worte des Mittelwegs, der Versöhnung, des Kompromisses auf den Lippen haben. Nun, ich zögere nicht zu erklären: diese Männer sind im Irrtum, und ich sehe sie nicht als die ungefährlichsten Feinde der Kirche an. Wir leben in einer verdorbenen und widerlichen Atmosphäre; schützen wir uns dagegen; lassen wir uns nicht durch falsche Lehren verderben, die unter dem Vorwand, alles zu retten, alles verlieren.“


Papst Paul III. bei seiner Vision des Konzils von Trient








Erzbischof Lefebvre an die Ratlosen Katholiken 

Die neue Religion, die später den Namen Anglikanismus annehmen sollte, begann mit der Offensive gegen die Messe, die persönliche Beichte und den kirchlichen Zölibat. Obwohl Heinrich VIII. die enorme Verantwortung der Trennung seines Volkes von Rom auf sich genommen hatte, lehnte er doch die diesbezüglich an ihn herangetragenen Vorschläge ab.
Ein Jahr nach seinem Tod aber wurde durch einen Erlaß der Gebrauch des Englischen für die Feier der Messe erlaubt, Prozessionen verboten und ein neuer Ordo, der Order of Communion aufgezwungen, bei dem das Offertorium nicht mehr vorhanden ist. 

Um die Christen zu beruhigen, verbot ein weiterer Erlaß jede Art von Änderung, während ein dritter den Pfarrern erlaubte, die Heiligen- und Muttergottesstatuen aus den Kirchen zu entfernen. Ehrwürdige Kunstwerke wurden bei den Händlern verkauft, ganz wie heute in den Antiquitätengeschäften und auf dem Flohmarkt.
Nur einige Bischöfe haben daraufhingewiesen, dass der Order dem Dogma der Communio über die Realpräsenz widerspricht, weil er sagt, daß Unser Herr uns Seinen Leib und Sein Blut nur geistig schenkt.
Das in der Volkssprache übersetzte Confiteor (Schuldbekenntnis) wurde vom Zelebranten und den Gläubigen zugleich gesprochen und diente als Absolution. 



Die Messe wurde zu einem Mahl umgewandelt,  
„turning into a Communion”. 
Doch auch die klar sehenden Bischöfe nahmen schließlich das neue Meßbuch hin, um den Frieden und die Einigkeit aufrechtzuerhalten.  
Mit genau derselben Begründung möchte die 
nachkonziliare Kirche uns den neuen Ordo aufzwingen
Die englischen Bischöfe im 16. Jahrhundert behaupteten, daß die Messe eine „Gedächtnisfeier” sei! 
Eine intensive Propaganda erreichte, daß lutherische Auffassungen in den Geist der Gläubigen Eingang fanden; 
die Prediger mußten von der Regierung zugelassen sein.

Kommunion in Plastikbecher! - 
Die Kommunionausteilung am Weltjugendtag 2013!


Gleichzeitig wurde der Papst nur mehr „der Bischof von Rom” genannt, er ist nun nicht mehr der Vater, sondern der Bruder der übrigen Bischöfe und, in diesem Fall, der Bruder des Königs von England, der sich selbst als Oberhaupt der Landeskirche eingesetzt hatte. Das Prayer Book von Cranmer (2) ist eine Mischung aus der griechischen Liturgie und der Liturgie Luthers. 
Wer denkt dabei nicht an Mgr. Bugnini, der die sogenannte Messe Pauls VI. unter Mitarbeit sechs protestantischer „Beobachter” verfaßte, die in dieser Eigenschaft dem Rat für die Liturgiereform zugeteilt waren? 
 (3) Das Prayer Book beginnt mit den Worten
„Das Abendmahl, die heilige Kommunion, gemeinhin Messe genannt …” also eine Vorwegnahme des berüchtigten Artikels 7 der Institutio Generalis [Allgemeine Einführung] des neuen Meßbuchs, der vom Eucharistischen Kongreß in Lourdes 1981 wieder aufgegriffen wurde: 
„Das Herrenmahl, auch Messe genannt. …”

Die Zerstörung des Heiligen, von der ich oben gesprochen habe, war auch in der anglikanischen Reform enthalten:  

Die Worte des Kanons mußten, obligat, laut gesprochen werden, so wie es bei den heutigen „Eucharistiefeiern” geschieht.
Das Prayer Book wurde von den Bischöfen auch approbiert, 

„um die innere Einheit des Königreiches zu erhalten”. 
Die Priester, die auch weiterhin die „alte Messe” gelesen haben, mußten mit Strafen rechnen, die von dem Verlust ihrer Einkünfte bis zu ihrer sofortigen Absetzung bei Rückfälligkeit, ja bis zu lebenslänglichem Gefängnis gingen. 
Man muß es geradezu anerkennen, daß heutzutage die „traditionalistischen” Priester nicht mehr ins Gefängnis geworfen werden.
Das England der Tudors glitt in die Häresie, ohne sich darüber ganz im klaren zu sein, weil es die Änderung unter dem Vorwand hinnahm, sich, mit seinen Hirten an der Spitze, den geschichtlich gegebenen Zeitumständen anzupassen. Heute ist die ganze Christenheit in Gefahr, denselben Weg zu gehen. 

Haben Sie bedacht, daß zwar wir, die wir ein gewisses Alter erreicht haben, einer geringeren Gefahr ausgesetzt sind, daß aber die Kinder und die jungen Seminaristen die neoprotestantischen Begriffe, die man ihnen einprägt, als etwas ganz Normales ansehen? Denn, sie werden ja mit den neuen Katechismen, mit Experimentalpsychologie und Soziologie ausgebildet und ohne den geringsten Anflug von Dogmatik, Moraltheologie, Kirchenrecht und Kirchengeschichte in einem Glauben erzogen, der nicht der wahre Glaube ist.  
  • Wie wird es mit der Religion von morgen aussehen, wenn wir nicht Widerstand leisten?
Sie werden versucht sein zu sagen: „Aber was können wir da machen? Es ist doch ein Bischof, der das oder jenes sagt. Schauen Sie doch, dieses Dokument stammt ja von der Kommission für den Religionsunterricht oder von einer anderen offiziellen Kommission!”
Ja, dann bleibt Ihnen eben nichts anderes übrig, als den Glauben zu verlieren. Aber Sie haben nicht das Recht, so zu reagieren. Der hl. Paulus hat uns gewarnt: „Aber selbst wenn ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündete als jenes, das wir euch verkündet haben: er sei verflucht!” (Gel. 1,8).
 Das ist das Geheimnis des wahren Gehorsams.
_____
(1) vom 18.7.1870 (Erstes Vatikanisches Konzil)
(2) Thomas Cranmer von 1547 bis 1553 allmächtiger Erzbischof von Canterbury
(3) Papst Paul VI. wurde mit jenen sechs protestantichen Pastoren, darunter Max Thurian von Taizé, bei der Schlußsession des Consiliums am 16. April 1970 photographiert. Dieses bekannte und oft reproduzierte Photo wurde erstmals in der Documentation catholique vom 3. Mai 1970 als Titelblatt veröffentlicht.
Aus: “Offener Brief an die ratlosen Katholiken”, XVIII. Kapitel (1986, Mediatrix-Verlag, Wien)
 29. Juni 2013



Papst Benedikt XVI. erkannte, daß die Liturgiereform gescheitert ist:

»An die Stelle der gewordenen Liturgie hat man die gemachte  Liturgie gesetzt. Man wollte nicht mehr das organische Werden und Reifen des durch die Jahrhunderte hin Lebendigen fortführen, sondern setzte an dessen Stelle - nach dem Muster technischer Produktion - das Machen, das platte Produkt des Augenblicks.«
Joseph Kardinal Ratzinger, Gedenkschrift für den verstorbenen Liturgiewissenschaftler Msgr. DDr. Klaus Gamber »Simandron - der Wachklopfer«, W. Nyssen, Köln 1989, S.14f.

»Die Ächtung der bis 1970 gültigen Form von Liturgie muß aufhören! Wer sich heute für den Fortbestand dieser Liturgie einsetzt oder an ihr teilnimmt, wird wie ein Aussätziger behandelt; hier endet jede Toleranz... Derlei hat es in der ganzen Geschichte nicht gegeben, man ächtet damit ja auch die ganze Vergangenheit der Kirche.«
Joseph Kardinal Ratzinger, Gott und die Welt, 2. Aufl., München 2000, S.357

»Eine Gemeinschaft, die das, was ihr bisher das Heiligste und Höchste war, plötzlich als strikt verboten erklärt und das Verlangen danach geradezu als unanständig erscheinen läßt, stellt sich selbst in Frage. Denn was soll man ihr eigentlich noch glauben? Wird sie nicht morgen wieder verbieten, was sie heute vorschreibt?« 
Joseph Kardinal Ratzinger, Salz der Erde, Heyne, 2001, S. 188

Die tridentinische Messe ist die ältere und für alle Zeiten gültige Messfeier welche in dieser Form fest gelegt wurde und seit dem Konzil von Trient 1570 bis 1970 vollzogen wurde.

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