Wie uns die anderen sehen! Assisi, Dämonenkult und Welteinheitsreligion


In der heiligen Schrift lesen wir: die Götter der Heiden sind Dämonen


Assisi: Was ist in Assisi/Italien am 27. Oktober 1986 geschehen? 
Kommentar dazu von Dr. Lothar Gassmann

Dort haben auf Einladung von Papst Johannes Paul II. in einer gemeinsamen Veranstaltung Juden und Christen zu Gott gebetet, und Moslems, Hindus, Buddhisten, Vertreter von Natur- und anderen Religionen haben ihre Götzen, Dämonen und Ahnengeister angerufen. So bat etwa ein 90jähriger Zauberer vom Togosee als Vertreter der afrikanischen Stammesreligionen den “krachenden Donner” und die “guten Geister der Vorfahren” um “Weltfrieden” und um “Frieden . . . im Vatikan”.. [mehr] . 

In Assisi 1986: Buddha auf dem Tabernakel. Greuel in heiliger Stätte!
Die nordamerikanischen Indianer rauchten die Friedenspfeife “zu Ehren des Grossen Geistes, der Mutter Erde und der vier Winde” und baten diese Mächte um den Segen für den “Heiligen Vater”. Und die Buddhisten, die überhaupt keine ansprechbare jenseitige Macht kennen, murmelten eine Meditation.
Die Buddhastatue auf dem Tabernakel.
Die fromme katholische Welt war entsetzte: es folgten viele Kirchenaustritte


Papst Johannes Paul II. gibt diesmal nicht Audienz sondern
wird selber in Audienz empfangen.
Im Buddhistischen Tempel.

So ein Zeugnis in der Öffentlichkeit abzulegen hätte ein früherer Papst nie gewagt. 
Es wurde jedoch gang und gäbe.
All diese Gesten und Zeichen geben ein nicht katholisches Glaubensbekenntnis ab,
die der Kirche und vielen Seelen schadet und Gott beleidigt.
Vergessen wir nicht die Strafe die auf das schlechte und sündhafte Verhalten eines Königs folgte, als er ein falsches Glaubensbekenntnis abgab. Dieser König war Salomon, der Sohn Davids. Unser Glaubensbekenntnis wird nicht nur dadurch ausgedrückt, dass wir unser CREDO, spätestens Sonntags in der hl. Messe laut sprechen, sondern auch nonverbal: durch das Auftreten und Verhalten, vor allem in der Öffentlichkeit! Anmerkung Custos Sancto Blog

Weltfriedenstreffen 2011
Die Teilnahme der Katholiken wurde von Papst Leo XIII. untersagt!


Kritik:
In Assisi und den seither immer wieder durchgeführten interreligiösen „Friedensgebeten“ kam es zur Übertretung des ersten Gebots, das lautet: “Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!” (2.Mo 20,2 f). “Aus Ägyptenland” – das heisst auch: aus den heidnischen Religionen Ägyptens heraus hat Gott sein Volk geführt (vgl. 5. Mo 6,4 ff; 2. Kö 17,35 f; Jes 44; Jer 10 u. a.)! Veranstaltungen wie der Friedensgebetstag in Assisi und – soweit sie Synkretismus praktizieren – auch die Versammlungen des >Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung führen das Volk Gottes jedoch wieder in finsterstes Heidentum hinein! Daran können einzelne Wahrheitselemente nichts ändern, die durch Gottes Güte auch in nichtchristlichen Religionen erhalten geblieben sind (vgl. Apg 14,17; 17,23.28; Röm 1,19 f; 2,14-16). Denn zu groß ist die Verfinsterung, die durch die Macht der unvergebenen Sünde, des Götzendienstes und der Dämonie über dem Heidentum schwebt (vgl. Apg 14,15; 17,23.30; Röm 1,21 ff). Der Dialog – und erst recht das gemeinsam veranstaltete “Gebet” – mit Heiden beinhaltet immer die Gefahr, selbst dieser Dämonie zu verfallen (1. Kor 10,14-22).
Siehe: >Ökumene der Religionen; >Religionsvermischung; >Synkretismus.
Passende Literatur: Die Friedensgebete von Assisi, 1987. – Kritisch: R. Franzke / L. Gassmann / S. Leuenberger, Ökumene der Religionen und Absolutheit Jesu Christi, 2001.
Lothar Gassmann

Schlußbemerkung:
Diese Kirche behauptet von sich die allein seligmachende Kirche zu sein. Was ist das nur für ein Hochmut und eine Lüge. Hier wird in gröbster Weise das 1.Gebot: “Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.” verletzt und mit Füßen getreten.
Dies betrifft den Gott der Bibel, der sich in Jesus Christus erkennbar gemacht hat. Offensichtlich möchte dieser Gott nicht, dass wir uns auf Gurus, Sektengründer oder Götter anderer Religionen verlassen. Oder Verstand, Auto, Geld, Idole zu Gott machen. Warum? Weil wir damit in eine böse ewige Zukunft schlittern.
Von M.T


Wie uns manche sehen...



Einen Olivenbaum pflanzen zusammen mit Israels Präsidenten Schimon Peres 
und Palästinenser Präsidenten Mahmud im Vatikan

Auch mit Patriarch von Konstantinopel



Umarmung der Religionen

Unser Glaubensbekenntnis wird nicht nur dadurch ausgedrückt, dass wir unser CREDO, spätestens Sonntags in der hl. Messe laut sprechen, sondern auch nonverbal: durch das Auftreten und Verhalten, vor allem in der Öffentlichkeit!
Papst Benedikt XVI. in der Moschee im Gebet



Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, was der katholische Erzbischofs Lefebvre sagte

"Welchen Gott werden sie anrufen: den Gott der Buddhisten, der Heiden, den Gott der Muselmanen, den Gott der Juden? Welchen Gott? Sagen Sie es mir?
Ich glaube, der große Baumeister ist der einzige gemeinsame Nenner, den sie finden können. 
Der große Baumeister der Freimaurer! Eine Idee der Freimaurer, anders ist es nicht möglich! Wen werden sie anrufen? Wer ist dieser Gott, der der Gott aller Religionen ist? Das ist nicht Unser Herr Jesus Christus, denn der Großteil dieser Religionen kennen ihn entweder nicht, oder sind gegen Unseren Herrn Jesus Christus, wie die Juden oder Muselmann. Wir erleben verblüffende Dinge, die man sich niemals hätte vorstellen können, die von den Päpsten verboten waren. Es hat schon Versuche religiöser Kongresse gegeben: im Jahr 1900, zur Zeit der Weltausstellung in Paris haben Bischöfe befürwortet, einen Kongreß der Religionen durchzuführen, der vom Papst Leo XIII. verboten wurde. Und 1893 hat es auch einen Kongreß der Religionen gegeben, diesmal in Chicago, aber die Teilnahme der Katholiken wurde von Papst Leo XIII. untersagt!"



... und auf den aktuellen Kommentar, eines Bischofs, den der Erzbischof Lefebvre zum Bischof weihte

CCCLXXVI (376) 27. September 2014 
KOMMENDE ZÜCHTIGUNG!
Zwar ist der Name von Hw. Pater Constant Louis Marie Pel (1876–1966) nicht sonderlich bekannt unter den Menschen, welche vom Herrgott mit dem Wissen begnadet sind, wie Gott die heutige Welt wieder geraderücken wird. Doch für jene, welche ihn kannten, war er ein dem lieben Gott sehr nahestehender Priester. Er besaß einen Doktor in Theologie, war Seminarprofessor, Gründer eines Schwesternklosters und Männerseminars, pflegte eine große Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu und des Unbefleckten Herzens Mariä, war ein persönlicher Freund von Pater Pio, welcher in San Giovanni Rotondo zu einigen französischen Pilgern über ihn sagte: „Warum kommen Sie zu mir, wo Sie doch in Frankreich einen so großen Heiligen haben?“
Pater Pel verbrachte ganze Nächte damit, in der Kirche stehend die Stirn gegen das Tabernakel zu lehnen und mit Gott in dauernder Entzückung zu sprechen. Kurz vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil starb er bei einem Autounfall, doch zuvor konnte einer seiner Seminaristen und spirituellen Söhne eine Prophezeiung von ihm aus dem Jahre 1945 niederschreiben, welche die Züchtigung zum Inhalt hat, die besonders Frankreich treffen wird. Sie folgt nun zitiert bzw. abgekürzt:—
„Mein Sohn,“ sagte Pater Pel, „wisse dies: weil im Laufe unseres Zeitalters die Sünden der Welt auf entsetzliche Weise ansteigen, werden große Strafen von Gott die Welt treffen und kein Kontinent seinem Zorne entgehen. Weil Frankreich der Apostasie und Leugnung seiner Berufung schuldig geworden ist, wird es streng bestraft. Alles östlich der Linie von Bordeaux im Südosten nach Lille im Nordosten wird verwüstet und in Brand gesteckt werden durch invasierende Völker aus dem Osten, sowie durch flammende Meteoriten, welche in einem Feuerregen auf die ganze Erde und besonders die Region östlich dieser Linie niederprasseln. Revolution, Krieg, Epidemien, Seuchen, chemische Giftgase, heftige Erdbeben und das Erwachen von Frankreichs erloschenen Vulkanen werden alles zerstören . . .”
„Der Teil Frankreichs westlich dieser Linie wird weniger betroffen sein . . . weil der Glaube in der Vendée und Bretagne verwurzelt ist . . . aber alle von den schlimmsten Feinden Gottes, welche dort vor der weltweiten Katastrophe Zuflucht suchen, werden ausgemacht – wo immer sie sich verstecken – und von Teufeln umgebracht, denn der Zorn Gottes ist gerecht und heilig. Eine dichte Dunkelheit, verursacht vom Krieg, von riesigen Brandherden und von Teilen brennender Sterne, welche drei Tage und Nächte lang auf die Erde fallen, wird die Sonne verschwinden lassen, und nur noch an Mariä Lichtmeß (2. Februar) geweihte Kerzen werden in den Händen von Gläubigen leuchten, während die Gottlosen dieses wunderbare Licht nicht sehen, weil in ihren Seelen Dunkelheit herrscht.“
„Auf diese Weise, mein Sohn, werden drei Viertel der Menschheit ausgelöscht, und in manchen Teilen Frankreichs müssen die Überlebenden 100 Kilometer marschieren, bevor sie auf andere Überlebende stoßen . . . . Mehrere Nationen werden komplett von der Landkarte getilgt. Ein auf solche Weise gereinigtes Frankreich wird die erneuerte „älteste Tochter der Kirche“ sein, weil durch dieses „Gericht über die Nationen“ alle Kaine und Judasse verschwinden. Dieses Gericht ist zwar noch nicht das Ende der Zeiten, aber diese von den Sünden der Nationen verursachte Strafe wird so heftig ausfallen, daß, wie der Herr zu Pater Pel sagte, die Verwüstung am Ende der Welt geringer sein wird.“
Liebe Leser, was schließen wir daraus? Daß ein jeder von uns mit aller Kraft und mithilfe der von Gott zu diesem Zweck geschenkten katholischen Sakramente danach streben möge, in Gottes Gnade zu leben, anstatt in der Sünde, und daß wir die uns geschenkte Zeit zwischen dem Jetzt und der Stunde der Gerechtigkeit gut nutzen mögen, um für eine größtmögliche Zahl von Sündern zu beten, damit sie Buße tun und, wenn die Strafe schließlich kommt, ihre Seelen in die Ewigkeit retten können. Gott, erbarme Dich. Maria, hilf.
Kyrie eleison.
Wiehbischof Williamson

Custos Sancto Blog: Vor allem wird die Strafe und Züchtigung erfolgen, weil das Herz der Menschen erkaltet ist, denn sie haben Gott verlassen und sich anderen Göttern zugewandt. Sie wandten sich Götzen zu und beteten Dämonen an. Sie haben die Wahrheit mit der Lüge vertauscht, das Licht mit der Dunkelheit ersetzt und sich von Gott und seinen Geboten, von Jesus Christus: den Erlöser, den Messias, abgewandt. Tun wir Buße, bitten wir den Dreifaltigen Gott um Vergebung. Beten wir, fasten wir. Bitten wir Gott den Allmächtigen, um sein Erbarmen und die Gottesmutter, um ihren Schutz und ihre Fürsprache.





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