GEHIRNWÄSCHE! Konzilsgeist und die "feindliche" apostolische Tradition... Perfide Auslegung der hl.Schrift in den Orden! HEUTE



NEWS. 
Eine kleine Aufwärmung vor der hl.
Messe gefälligst? Hier tanzende Nonne in Italien.
Später mehr dazu.



Einer der verbreiteten Irrtümer, über die apostolische Tradition, kostet vielen Ordenspersonen und Priester die Seele.

In Markus 9, 38 lesen wir wie Johannes zu Jesus sagt, dass sie einen Mann gesehen hätten der die bösen Geister in seinem Namen austreibt.  Sie hätten versucht ihn daran zu hindern weil er nicht zu ihnen gehört »Lass ihn doch!«, antwortete Jesus. Er sagte: »Wer nicht gegen uns ist, ist für uns!«

Da sitzt nun eine Ordensschwester und hört sich von irgendeiner theologischen Autorität oder einem Oberen, die folgende Interpretation die zum Credo wird....[mehr].  

Damit Sie verstehen wie sich dieser Ungeist, den sogar Kardinal Burke so nannte, genannt: "Geist des Konzils!" (Betreff des II. Vatikanischen Konzils), durch Soutaneträger und Ordensleuten, verbreiten kann, bringe ich Ihnen dieses folgende Beispiel. Bitte, fallen Sie nicht auf die folgende Irrlehre herein.

Hier also nun der Irrlehrer (die perfide Schlange aus dem Mund des Irrlehrers) der vor Ihnen steht und die folgenden Worte sagt.

"Zurück zu Markus 9, 38:
Die Apostel versuchten den einen Mann der nicht zu ihnen gehörte, daran zu hindern im Namen Jesu Dämonen auszutreiben. Sie waren Traditionalisten. Die Apostel hielten an die Tradition fest! Sie waren damit versessen, keinen anderen zu respektieren und auch keinem anderen zu erlauben das gleiche zu tun was sie tun, zu Christus zu gehören, auch gutes zu tun und Menschen Heilung zu bringen. Sie wollten all diese Schätze nur für sich behalten und sich ja nicht mit anderen verbinden. Die Fremden waren für sie Feinde. Sie übten eine Art Rassismus aus, nach dem Motto: Nur wir sind die gerechten und haben Recht all diesen Schatz hier zu haben und Wunder zu tun, denn wir sind mit Christus, wir leben ja mit Jesus, die aber nicht! Sie sind unsere Feinde.
Jesus stattdessen sagte, wer nicht gegen uns ist, ist für uns. 
Deshalb ehrwürdige Schwestern, machen wir uns die Welt zu eigen, sehen wir die anderen nicht als Feinde und auch nicht als Fremde an, wenn wir es schaffen die Welt zu gewinnen, dass sie uns selbst nicht als Feind betrachtet, dann haben wir sie nicht gegen uns, und haben wir sie nicht gegen uns, dann sind sie für uns, somit für Christus. Da wir Jesus doch bei uns haben und er von allen gefunden werden will, ist das doch der Weg. Keine apostolische Tradition. Diese trennt! Sie schafft Trennung und Krieg! Traditionalist zu sein ist: antichristlich zu sein, denn Jesus war gegen die Tradition (*1). Der Traditionalist ist ein ANTICHRIST! Jesus war für die Liebe, die Einheit, den Frieden, die Freude, die Brüderlichkeit, die Toleranz. Er war für die Liebe. Er sagte nicht: Ja, es sind unsere Feinde, sie müssen damit aufhören dass gleiche zu tun wie ich (*2), schließlich bin ich der einzige der Wunder wirken soll (*3). Nein, aber die Apostel wollten es. Sie waren engstirnig und wollten an die Tradition fest halten. Sie wollten keine Gemeinschaft. Sie sahen sich als die Elitegruppe. Jesus wollte das aber nicht, sondern er sah die Fremden als Freunde...
Die Apostel, die Traditionalisten auch Früchte bringen wollten, beruhigte sie der Herr, weil er sie ja lieb hatte damit, dass auch sie die Fähigkeiten dazu hätten wie er, Wunder zu tun, aber solange sie an Tradition festhalten, erlauben sie der Gnade nicht zu wirken. Deswegen, liebe ehrwürdige Schwester, beten sie für die Kirche, beten sie dass es aufhört, dass wir als Kirche starr an das alte halten. Die Kirche muss sich entfalten und sich erneuern und die apostolische Tradition verhindert es. Sie lässt nicht zu, dass die Fremden in unsere Kirche kommen und wir endlich Eins sind. Sie wollen die fremden nicht akzeptieren und halten nur an das alte fest, an das was trennt, anstatt an der Liebe die Jesus uns durch sein Beispiel hinterlassen hat. 
Ehrwürdige Schwestern, Sie sind die Zukunft des Konzils. Sie werden die neue Generation die in den Orden eintreten wird, ausbilden. Wir alle haben nicht um sonst für das Konzil gekämpft, nicht damit es vergessen wird, nicht damit man es begräbt, im Gegenteil es soll sich auch in den zukünftigen Generationen entfalten können. Das Aggiornamento muss weiter gehen, es hat noch nicht stattgefunden. Wir bilden die Orden und Geistlichen so gut wir können, doch diese müssen mitarbeiten, denn Jesus ist die Liebe, er ist der Frieden auf Erden, er ist und wünscht sich Einheit. Alle Kirchen sollen vereint sein und miteinander im Frieden leben (*4). All die Mühe unserer Konzilsväter darf nicht umsonst gewesen sein. Wir bauen die Neue Kirche auf, die Kirche, um die es bei Jesus ging... "
Mancher Zuhörer nimmt das alles voll Freude auf und ist begeistert über diese Sicht der Dinge und über diese Erneuerung. In falsch verstandener Demut nehmen es jedoch die meisten auf, ohne diese Irrlehre zu hinterfragen. Eine andere hat das Glück altersbedingt schwerhörig zu sein. Einer anderen ist es vielleicht zu hoch, um das zu verstehen. Eine andere, wenn sie Glück hat, erkennt die Häresie und die geplante Kreuzigung Christi und ergreift die Flucht und hält sich fern von den Feinden Christi.

Einige der Ordensleute die dieses Gift eingenommen haben und einige Tests bestehen, indem sie der Obrigkeit zeigen, wessen Geistes Kind sie sind, werden, wenn ihre Geist ihnen gefällt, eines Tages hinaus geschickt um in der Öffentlichkeit diese Neue-Kirche, die Neue-Denke zu vertreten. Wenn die Welt nicht gegen uns ist, ist sie ja für uns. Wir sind doch selber Jesus, da wir getaufte sind und dieser wollte keine Trennung sondern Frieden. Der Mensch selber ist Gott, er ist heilig denn Gott machte sich zum Menschen... bla, bla...


Wieder einmal in Italien!
Nonne mal mit Tracht und Schleier und mal ohne, als Ballerina einer "katholischen" Messe. Sie tanzt für den lieben Gott, sagt sie. Sicherlich meint sie es auch so, doch welchen Gott meint sie? Ob es den wahren Gott gefällt? Was denken Sie?
Klicken Sie auf das folgende Foto
Tanzend mit Kelch am Altar!
Arme Seele

Der Modernismus brachte einen dritten Weltkrieg.

Ab 1.15 in der Kirche in den Armen eines Tänzers

Auch in einer Kirche in Italien.


Und jetzt auch im TV mit einem "heiligen Tanz!"



USA und ihre politischen Nonnen
NEU-NONNEN (ohne Schleier und Habit)RAPPEN GEGEN DEN KRIEG.


Wenn dann diejenigen die solch eine moderne Ausbildung erhalten haben auf einem Podium stehen vor den Vertretern anderer Konfessionen 
und diese gleiche Bibelstelle benutzen möchten um für eine Einheit in der Vielfalt zu werben, wird der Sermon etwas verändert. Da heißt es dann:

"Die Apostel kamen zu Jesus und sagten: Jesus, da gibt es einen Mann der GENAU DAS GLEICHE TUT WIE DU!(*5) aber der gehört nicht zu uns, wir müssen ihn schlagen und bestrafen...  Jesus antwortete stattdessen, dass sie ihn nicht schlagen dürfen denn er solle ruhig weiter machen. Er teilte ihnen zur Beruhigung mit; dass wer nicht gegen uns ist der ist mit uns... Wir müssen aufhören mit der Trennung und der apostolischen Tradition ein Ende bereiten, sie ist zerstörerisch und nicht das was Jesus gewollt hat..."


Zu den Sternchen:
*1: Jesus war nicht gegen die Tradition!
*2: Das hätte der Herr nie gesagt, denn diese Fremden könnten niemals genau das gleiche tun wir er. Er erlöste die Menschheit.
*3: Mit diesem Satz tut man unserer Majestät der Gott ist und Jesus Christus an unrecht an, es ist lieblos und respektlos so von Christus zu sprechen, und sie taten nicht das gleiche wie er. Er war Gott und stand in der Wahrheit, diese nicht.
*4: Das ist der Wunsch des Herrn? Doch das Resultat den der Herr auf Erden mit sich bringt ist nicht Friede, Freude und... sondern:  Matthäus 10, 34 - 39 
"Meint nur nicht, dass ich gekommen bin, um Frieden auf die Erde zu bringen! 
Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen. Wer euch aufnimmt, (damit meinte er seine Apostel die "traditionell" waren) der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, wird den Lohn eines Propheten erhalten. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, wird den Lohn eines Gerechten erhalten. Und wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist - amen, ich sage euch: Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen."

*5: "Der das gleiche tut wie du!" dieser Satz steht nicht in der heiligen Schrift! Aber weil man vor den anderen Glaubensgenossenschaften spricht und zu diesen redet, die nicht katholisch sind und die nicht daran glauben dass Jesus Gott ist, lässt man gerne den Satz aus: "die in deinem Namen!", also: im Namen Jesu! Man trachtet nur noch daran, etwas zu finden was für alle passt, um Frieden zu schaffen. Jesus Christus wird somit unterstellt ein Lügner zu sein, obwohl er uns auf Verfolgungen vorbereitete und sprach, dass er der Eckstein sei und er das Schwert bringt. Für die Modernisten, sind die Traditionalisten die Bösen und Verfolger. Diese würden den modernen Geist und letztendlich, die geplante Welteinheitsreligion verfolgen.
Das Schwert aber, wovon unser Herr spricht, ist: der orthodoxe reine römisch katholische Glaube, unsere Religion. Wenn diese Religion, wenn der wahre Glaube gelebt werden würde, was sich ja unser Herr wünscht, dann würde es automatisch für Unruhe sorgen, denn der Satan ist nicht verschwunden! Er ist mitten unter uns und ihm ist die Nachfolge Christi ein Gräuel!

Ganz ehrlich?
Es scheint, dass man aus den Glieder des mystischen Leibes Christi, die Glieder des mystischen Leibes Satans machen möchte.






Weihegebet zum 
hl. Erzengel Michael !

O du großer Himmelsfürst, treuester Verteidiger der Kirche Gottes, heiliger Erzengel Michael, siehe, wir kommen täglich mehr in Bedrängnis. Der Kampf, den du im Himmel begonnen, tobt weiter auf dieser Erde. Der große Abfall von Gott reißt immer mehr Seelen in den höllischen Abgrund. Die heilige Kirche wird nicht nur von außen verfolgt, sondern was noch weit gefährlicher ist, von Feinden im Innern zerstört. Der Weinberg des Herrn ist verwüstet. In demütigem Vertrauen auf deine Güte und die Macht Deiner Hilfe komme ich deshalb zu dir in Begleitung meines Schutzengels, um mich dir zu übergeben. Sei du mein besonderer Schutzpatron und Fürsprecher. Verteidige mich in allen Angriffen des bösen Feindes, besonders im Kampf gegen alle Versuchungen im Glauben und in der Reinheit und bewahre mich vor dem Verderben der Sünde. Erhalte meiner Seele in der Sterbestunde den Frieden und führe mich sicher ins himmlische Vaterhaus. Amen.






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