Wollte man Papst Benedikt ermorden?! Und das "Team Bergoglio!", ein weiteres Buch spricht über das Konklave!

Wollte man Papst Benedikt XVI ermorden? 


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Das "Team Bergoglio", der Papst-Rücktritt von 2013 und das Konklave.
Quelle

Am 21. November und zwar zwei Tage vor dem Bericht des Sunday Telegraph und vier Tage bevor das Buch „The Great Reformer“ in den Buchhandel kam, wurde Ivereigh von Papst Franziskus empfangen. Der Brite überreichte dem Papst ein Exemplar der Biographie. Antonio Socci, der in seinem Buch „Non é Francesco“ die Gültigkeit der Papstwahl in Frage stellt, wurde vom Papst weder empfangen noch nahm er sein Buch entgegen.
Ivereigh stellt die Gültigkeit der Papstwahl nicht in Frage sondern lässt immer wieder seine große Sympathie für Papst Franziskus erkennen. Über Twitter verbreitet er stolz ein Foto, wie er dem Papst sein Buch überreicht...[mehr].    
Ivereigh gehört nicht zum Kreis der Papstkritiker.
Es sind zehn Tage vergangen und das Buch droht für beide ein unangenehmes Problem zu werden.

John Bingham veröffentlichte im Sunday Telegraph seinen Vorbericht zur Bucherscheinung.
Er enthüllte den heiklen Teil der Bergoglio-Apologetik: Demnach organisierte sich nach der Rücktrittsankündigung durch Papst Benedikt XVI. eine Gruppe europäischer Kardinäle zur Durchsetzung eines ihnen genehmen Kandidaten. 
Das „Team Bergoglio“, wie es der Autor Ivereigh nennt, bildeten die deutschen Kardinäle Kasper und Lehmann, der Flame Danneels und Ivereighs ehemaliger Arbeitgeber, der Engländer Murphy-O’Connor. Das „Team“ habe hinter den Kulissen im Stillen, eine regelrechte Wahlkampagne für den Erzbischof von Buenos Aires organisiert. Es ist eine brisante Enthüllung, weil das Gesetz der Kirche jede Form von Wahlabsprachen und Kampagnen verbietet! Vor allem in dem Teil, wo Ivereigh behauptet, Kardinal Jorge Mario Bergoglio sei eingeweiht gewesen und habe ausdrücklich seine Zustimmung gegeben, ist gefährlich. Damit steht eine große Frage im Raum: Wenn das alles stimmt, ist die Wahl von Papst Franziskus ungültig. Man muss bezweifeln, dass die kirchenrechtlichen Bestimmungen eingehalten wurden.
Rorate Caeli bringt eine weitere Info:

1. Murphy O'Connor offenbarte in einem exklusiven Interview mit der Herald vergangenen September: "Alle Kardinäle haben zwei Tage nach seiner Wahl, ein Treffen mit ihm in der Halle des Segens gehabt. Wir alle gingen einer nach dem anderen und er begrüßte mich sehr herzlich. Er sagte etwas wie:.. 'es ist deine Schuld. Was hast du getan? "


2. In der streng formulierten apostolischen Konstitution von Papst Johannes Paul II im Jahr 1996: "Die wahlberechtigten Kardinäle müssen es auch weiterhin unterlassen jede Art von Vertrag, Vereinbarung, Zusage oder andere Verpflichtung jeglicher Art einzugehen, die dazu verpflichten könnten einer oder mehreren Personen ihre Stimme zu geben oder sie zu verweigern. Wenn dies tatsächlich geschehen sollte, auch unter Eid, bestimme ich ein solches Engagement, für null und nichtig, und dass niemand verpflichtet ist, es zu beobachten und ich verhänge die Strafe der Exkommunikation auf, die latae sententiae (Tatstrafe) denen die gegen dieses Verbot verstoßen. Es ist jedoch nicht meine Absicht den Meinungsaustausch über die Wahl zu verbieten, in der Zeit der Sedisvakanz. Den Kardinälen verbiete in gleicher Weise vor der Wahl, auf irgend eine Bestimmung einzugehen oder sich einvernehmlich auf eine bestimmte Vorgehensweise zu verpflichten, wenn einer von ihnen zum Papst erhoben werden sollte. Diese Versprechen, wenn man diese auch abgelegt haben sollte, auch wenn unter Eid, erkläre ich für null und nichtig. "

3. Denken Sie daran ....
Vatikan Tagebuch / "Ich folge Deinen Kardinäle gebeten"
Die Verengungen des Pre-Konklave auf die Governance von Franzisus. Abkommen verbunden mit der Wahl eines Papstes sind illegal und ungültig. Aber die aktuelle Praxis kommt dem sehr nahe.
Quelle






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