Eine große Züchtigung...! "GOTT, TU ES NICHT!" Aschermittwoch 2015 Übersetzte Predigt von Pater Pfeiffer

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Moses sprach: „Gott, erinnere dich. Du hast versprochen, dass du den Nachkommen von Abraham, Isaak und Jakob dieses Land geben und sie zu einem großen Volk machen würdest. Du hast ihnen dein Wort gegeben, Gott.“ Das gefällt Gott.  In Jesaja 43:26 sagt Gott: „Ermahne mich, damit es mir wieder einfällt, lass uns miteinander rechten, zähle alles auf, damit du recht behältst!“  
Gott wird gern an Seine Versprechen erinnert. Es gefällt Ihm, wenn wir Ihm Sein eigenes Wort vorlegen. Und genau das tat Mose hier.
Und Gott änderte Seine Meinung... Er sagte: „In Ordnung“ und gab nach. Stärker ist die alte Formulierung „es gereute ihn“. Natürlich ist das nicht die gleiche Reue wie bei einem Menschen, der gesündigt hat, so, als wäre Gott kurz davor gewesen zu sündigen und Mose hätte Ihn davon abgehalten. Es heißt einfach, dass Gott Seine Meinung änderte.


 Pater Joseph Pfeiffer Aschermittwoch 2015

Übersetze Predigt.
"Heute ist Aschermittwoch und wir lesen heute, dass es die Pflicht eines Priesters ist, zwischen Vorhalle und Altar zu weinen! Es ist die Pflicht, Gott anzubeten, zu Gott zu beten! Sie sind verpflichtet: Gott um Vergebung der Sünden der Menschen zu bitten, deshalb ist es eine Pflicht des Priesters zu weinen zwischen Vorhalle und Altar! Jeden Mittwoch und auch jeden Freitag in der Fastenzeit, lesen wir die selbe Schrift: "Herr, hilf uns um deines Namens Willen!" Es gibt viele Gründe wieso wir sagen: "Herr, hilf mir! Herr, rette mich!" Als Moses mit einer großen Krise zu tun hatte und Gott wirklich wütend mit den Juden war, wegen der von ihnen begangenen Sünden, da sagte Gott, dass er die gesamte jüdische Nation vernichten würde und unter Moses eine neue aufrichten würde. Moses wandte sich zu Gott und sagte: 
"Gott, tu es nicht! Denn wenn Du das tust wird Dein Name gelästert, sie werden sagen, dies ist der Gott der die Juden aus Ägypten führte, über das rote Meer, weg von den Ägypter nur damit sie in der Wüste umkommen, nur damit sie zerstört werden und deshalb um Deines Namens willen o Herr, zerstöre sie nicht." Und er flehte um die Rettung der Juden (Mose: Warum, entbrennt dein Zorn gegen dein Volk, das du aus Ägyptenland aufbrechen ließest mit großer Macht und mit starker Hand? Warum sollen die Ägypter sagen: Zum Bösen ließ er sie aufbrechen, um sie zu ermorden in den Bergen? - und mit ihnen Schluß zu machen auf der Erdfläche?). Als Gott das Gebet des Moses hörte änderte er seine Meinung und zerstörte die Juden nicht. Alles was Gott tut ist für seine eigene Herlichkeit und alles was er tut ist uns seine Güte zu ziegen.  Und eines der Gründe wieso wir um die Vergebung der Sünden zu flehen haben ist wegen der Natur der Güte Gottes... die Macht des Wortes Gottes. Gott sagt dies ist das erwählte Volk Gottes aus dem der Messias kommt. Wir sagen jeden Mittwoch und Freitag in der hl. Messe: "Herr erinnere dich nicht an unsere Sünden, mögen diese vergessen sein, wegen der Herrlichkeit deines Namens und für das was Du gesagt hast!" Eines der Gründe unseres Gebetes in der Fastenzeit ist, dass er uns unsere Sünden weg nimmt, dass unsere Sünden vergessen sein mögen und Er unsere Seele in der Gande stärkt, um die Macht Gottes zu zeigen, uns die Größe der Macht Gottes zu zeigen denn der einzige Weg, dass unsere Seele von der Sünde befreit wird, ist durch die Macht Gottes. Und das größte Wunder, dass Gott wirkt ist; die Seele zu verwandeln und wir beten dafür, dass dieses Wunder stattfindet. Wieso soll dieses Wunder stattfinden? Zur Ehre Gottes! Es ist eine Anfechtung wenn wir zu sehr nur in Bezug auf uns selbst denken, wir müssen alles auf Gott beziehen. 
  • Gott vergibt die Sünden da er entschied Mensch zu werden, um unsere Sünden zu vergeben. 
  • Er; Gottvater, sandte uns den Sohn um uns die Sünden zu vergeben. 
  • Der Sohn starb am Kreuz um uns unsere Sünden zu vergeben. 
Deswegen beten wir in der Fastenzeit, wir bringen Gott kleine Opfer dar und beten häufig den Kreuzweg, als großer Akt der Anbetung Gottes. Der heilige Augustinus sagt, dass wir mit unserem Leben Gott anbeten sollen, wir sollen Gott das ganze jahr über anbeten, aber es gibt eine besondere Zeit, die zwischen 1. Fastensonntag und Ostern. 36 Tage! Und 4 weitere Tage: Aschermittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag. So werden die 40 Fastentage abgeschlossen. Der heilige Augustinus sagte uns, es sind Tage der besonderen Anbetung Gottes (engl.Wort Worship: Anbetung-Messfeiern-Gottesdienst-Verehrung). Anbeten soll man allezeit aber vor allem in der Fastenzeit! Wir sind verpflichtet die ganze Zeit über zu beten aber vor allem in der Fastenzeit! Deswegen einwenig mehr Fasten, einwenig mehr Beten und Buße, wird dieser heiligen Zeit ergänzt, denn Gott ist in dieser Zeit mehr gewillt zuzuhören (Gebete zu erhören). So beten wir, dass wir eine gute Fastenzeit haben. Bitten wir dass Gott, dass die Priester, ihre Pflicht erfüllen und sie beten und der Pflicht nachkommen Mittler zu sein zwischen Gott und Mensch, besonders darum dass sie weinen für die Sünden, weinen für die Sünden der Seelen. Wir beten dass die Priester und Mönche weinen können für die Sünden wie es Christus vorgibt: zu weinen zwischen Vorhalle und Altar. 
Das wir eine gute Fastenzeit abhalten und etwas opfern für die Herrlichkeit Gottes. 
Denken wir auch daran, dass in dieser Zeit, in einer Fasetnezeit, zwischen dieser Fastenzeit oder der nächsten, wird es die letzte Fastenzeit sein vor der großen Strafe, vor dem Sieg der seligsten Jungfrau Maria. Es wird uns sehr hart treffen! Beten wir, dass wir es durchhalten wenn es kommt und dass es schnell kommt, damit der Sieg der Muttergottes schneller kommt. JETZT ist es Zeit zu bitten und erinnern wir uns an das was der heilige Paulus sagt: "Diejenigen die Gott lieben, die an sein Namen glauben erhalten eine große Belohnung, eine Belohung für diejenigen die den Advent des Herrn lieben." Für diejenigen die den Advent des Herrn lieben: der Herr ist dabei zu kommen, und wir müssen in dieser wenigen Zeit, die Zeit des Advents lieben-die Zeit des Kommen unseres Herrn (des erneuten Kommens unseres Herrn). Er kam das erste Mal um gekreuzigt zu werden und er kommt um ein zweites Mal gekreuzigt zu werden, was die Kreuzigung seiner Kirche bedeutet. Aber aus der Kreuzigung seiner Kirche kommen Reinigung und ein großer Sieg hervor und wir bitten darum, dass wir durchhalten bis zum Schluss und wir uns zu letzt als Freunde Gottes und nicht als seine Feinde heraustellen, in der Verfolgungszeit und der Strafe die dabei ist zu kommen! Wir befinden uns vor der Züchtigung des Himmels und diese Strafe dient zur Reinigung und beabsichtigt die Perfektion des Menschengeschlechts. Möge die große Herrlichkeit - Ruhm Gottes, sein Königreich bald kommen. So beten wir für eine gute Fastenzeit, besonders dafür dass Gott uns unsere Sünden vergibt, all das in Erinnerung an seinen Namen, an seine Herrlichkeit und seiner Lehre, auf dass seine Worte nicht vergeblich waren. Wir wissen dass sie es nicht sind, wenn wir mit Glauben beten und unser Bestes tun eine gute Fastenzeit zu haben. Gott segne uns alle im Namen des Vaters †, des Sohnes † und des Heiligen Geistes."

Pater Pfeiffer SSPX Marian Corps
Kentucky USA








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