Es besteht die Notwendigkeit Bischöfe zu weihen!!! Es ist notwendig, dass Sie gut verstehen, dass wir kein Schisma wollen!



Es ist notwendig, daß Sie gut verstehen, warum wir um nichts auf der Welt mit dieser Zeremonie ein Schisma wollen!


Beten wir für die Zukunft der Kirche und Tradition! 
Unterstützen wir die Priester die Widerstand leisten und Weihbischof Williamson im Gebet. Wir hoffen sehr bald positive Nachrichten verkünden zu können die Trost spenden, 
in dieser tristen Fastenzeit...


Lasst die Kirche nicht im Stich!

Auch heute gibt es die Notwendigkeit Bischöfe zu weihen!



Es folgt dazu die Predigt von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre 


30. Juni 1988 in Ecône


Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Exzellenz, lieber hochwürdigster Herr Bischof de Castro Mayer!
Meine geliebten Freunde!
Meine geliebten Brüder!

Wir sind heute zu einer sicherlich historischen Zeremonie versammelt. 
Aus diesem Anlaß werde ich Ihnen gleich zu Beginn meiner Ansprache einige Informationen geben.
Über die erste Information werden Sie sich vielleicht etwas wundern. Diese hat mich selbst überrascht. Gestern Abend um 18 Uhr kam ein Abgesandter der Nuntiatur in Bern mit einem Schreiben, der einen Appell des Heiligen Vaters enthielt. Mit diesem Appell stellte er mir ganz einfach einen Wagen zu Verfügung, der mich gestern Abend noch nach Rom bringen sollte. Damit sollte wohl vermieden werden, daß ich heute diese Weihen vornehme. Mir wurde allerdings kein Grund genannt, warum ich mich nach Rom begeben sollte und auch nicht an welchen Ort in Rom. Mehr weiß ich nicht. Auf jeden Fall wurde mir gestern Abend um 18 Uhr ein Wagen zur Verfügung gestellt, der mich unverzüglich nach Rom bringen sollte. Sie werden selbst urteilen, wie zweckmäßig und sinnvoll diese Aufforderung war.
Im Laufe dieses Jahres war ich oft in Rom, Tage, ja Wochen. Der Heilige Vater hat mich nicht eingeladen, ihn zu besuchen. Ich wäre zweifellos glücklich gewesen, wenn ich ihn hätte besuchen dürfen. Ebenso glücklich wäre ich gewesen, wenn definitive Abmachungen zustande gekommen wären. Dies war die erste Information, die ich Ihnen so mitteile, wie ich sie gestern Abend durch das Schreiben der Nuntiatur erhalten habe.
Nun werde ich Ihnen noch einige Hinweise zu der Zeremonie geben, damit Sie die Bedeutung dieser Zeremonie besser verstehen.
Die Weihekandidaten, die zukünftigen Bischöfe, haben bereits den Eid in meine Hände abgelegt, der in dem Büchlein enthalten ist. Sicher haben sich viele von Ihnen dieses Büchlein besorgt, um der Zeremonie der Bischofsweihe zu folgen. Der Eid wurde also bereits abgelegt. Ebenso haben die Weihekandidaten bereits den Antimodernisteneid abgelegt, wie es früher für die Bischofsweihe vorgeschrieben war, und schließlich das Glaubensbekenntnis. Diese Gelöbnisse und das Glaubensbekenntnis haben die Weihekandidaten nach den kurzen Exerzitien während der letzten Tage in Siders im Kanton Wallis in meine Hände abgelegt. Sie brauchen daher nicht überrascht sein, wenn wir gleich mit den Befragungen über den Glauben beginnen. Die Kirche verlangt diese Befragungen von den Personen, die konsekriert werden sollen. Nach der Zeremonie dürfen Sie die Bischöfe natürlich um ihren Segen bitten und ihren Ring küssen. In der Kirche ist es allerdings nicht Sitte, die Hände der Bischöfe zu küssen, so wie man die Hände des neugeweihten Priesters küßt. Vielmehr bittet man die Bischöfe um ihren Segen und küßt ihren Ring.
Am Büchertisch der Verwaltung stehen Ihnen noch Bücher und Blätter zur Verfügung, die alle Informationen enthalten. Aus diesen Informationen können Sie erkennen, warum diese Zeremonie stattfindet, auch wenn es so aussieht, als ob diese Zeremonie gegen den Willen Roms stattfindet würde. 
Es ist notwendig, daß Sie gut verstehen, warum wir um nichts auf der Welt mit dieser Zeremonie ein Schisma wollen!

Wir sind keine Schismatiker. Über die Bischöfe Chinas, die sich von Rom getrennt und sich der chinesischen Regierung unterworfen hatten, wurde die Exkommunikation ausgesprochen. Man versteht sehr gut, warum Papst Pius XII. diese Exkommunikation durchgeführt hat. Für uns kommt es allerdings absolut nicht in Frage, daß wir uns von Rom zu trennen. Wir wollen uns auch keiner Rom fremden Macht unterwerfen und eine Art Parallelkirche gründen. Die Bischöfe von Palmar de Troya in Spanien haben dies zum Beispiel so gemacht. Sie ernannten einen Papst und gründeten ein Kardinalskollegium. Derartige Dinge kommen für uns auf keinen Fall in Frage! Dieser erbärmliche Gedanke steht uns fern. Wir wollen uns nicht von Rom trennen. Im Gegenteil, mit dieser Zeremonie manifestieren wir unsere Verbundenheit mit Rom. Wir manifestieren damit unsere Verbundenheit mit der Kirche aller Zeiten, mit dem Papst und allen seinen Vorgängern. Leider vertreten seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil diese die Meinung, Irrtümer annehmen zu müssen. Diese schweren Irrtümer sind im Begriff, die Kirche zu zerstören und das katholische Priestertum zu vernichten.
Unter den Schriften, die wir Ihnen zur Verfügung stellen, finden Sie eine wirklich vortreffliche Studie von Dr. Rudolf Kaschewsky von der deutschen Una Voce-Korrespondenz. Diese Studie erklärt ausgezeichnet, warum wir uns im Fall der Notwendigkeit, Ihnen und Ihren Seelen zu Hilfe zu kommen, in der Situation des Notstandes befinden. Ich glaube, Ihr Applaus war keine rein weltliche, sondern vielmehr eine geistliche Manifestation. Damit haben Sie Ihre Freude ausgedrückt, endlich katholische Bischöfe und Priester zu haben, die Ihre Seelen retten. Diese Bischöfe und Priester spenden Ihren Seelen das Leben Unseres Herrn Jesus Christus durch die Lehre, die Sakramente, den Glauben und das heilige Meßopfer. Das Leben Unseres Herrn ist für Sie notwendig, um in den Himmel zu kommen. Überall in der konziliaren Kirche ist das Leben Unseres Herrn im Begriff zu entschwinden. Die konziliare Kirche geht Wege, die keine katholischen Wege mehr sind und die unweigerlich zum Abfall vom Glauben führen. Aus diesem Grund vollziehen wir diese Zeremonie.
Nichts liegt mir ferner, als mich zum Papst zu erheben! Ich bin nur ein Bischof der katholischen Kirche, der fortfährt, die Lehre weiterzugeben. 
„Accepi quod et tradidi vobis.”
Ich wünschte mir, daß man auf mein Grab schreibt – zweifellos wird dieser Tag nicht mehr lange auf sich warten lassen: „Tradidi quod et accepi”. Dies sind Worte des hl. Paulus: „Ich habe empfangen, was ich euch auch überliefert habe” (1 Kor 11, 23). 

„Ich habe empfangen, was ich euch auch überliefert habe”
Ich erfinde nichts. Ich bin nur ein Briefträger, der einen Brief bringt. Diesen Brief habe ich nicht selbst geschrieben. Die Botschaft, dieses Wort Gottes, ist von Gott, Unserem Herrn Jesus Christus selbst. Durch unsere lieben Priester, die heute anwesend sind, haben wir Ihnen diese Botschaft weitergegeben. Auch durch alle anderen erhielten Sie diese Botschaft, die davon überzeugt waren, daß sie gegen diese Flut der Apostasie in der Kirche Widerstand leisten müssen, um den Glauben aller Zeiten zu bewahren und an die Gläubigen weiterzugeben. Wir sind nur Überbringer dieser Botschaft, des Evangeliums, das uns Unser Herr Jesus Christus gegeben hat. Zugleich sind wir die Überbringer der Mittel für unsere Heiligung, der wahren heiligen Messe und der wahren Sakramente, die wahrhaft das geistliche Leben spenden.
Meine lieben Brüder, mir scheint, daß ich die Stimmen der Päpste höre. Man könnte meinen, die Stimmen der Päpste seit Gregor XVI., über Pius IX, dem hl. Pius X, Benedikt XV., Pius XI. und Pius XII. rufen uns zu: „Um Gottes willen, was macht ihr aus unserer Lehre, aus unserer Predigt, aus dem katholischen Glauben? Wollt ihr diesen Glauben aufgeben? Wollt ihr zulassen, daß er in dieser Welt ausstirbt? 
Um Gottes willen, ihr müßt fortfahren, diesen Schatz zu bewahren, den wir euch übergeben haben! Laßt die Gläubigen nicht im Stich! Laßt die Kirche nicht im Stich! 
Laßt die Kirche nicht im Stich! 
Setzt die Kirche fort! Seit dem Konzil wird sogar das, was wir verurteilt haben, von den römischen Behörden angenommen und gelehrt. Wie ist das möglich? Wir haben den Liberalismus, den Kommunismus, den Sozialismus, den Modernismus und den Sillonismus verurteilt. Alle diese Irrtümer, die wir verurteilt haben, werden jetzt von den Behörden der Kirche gelehrt, angenommen und verfochten! Ist das möglich? Wir haben euch die Tradition der Kirche anvertraut. Wenn ihr nichts unternehmt, um die Tradition der Kirche fortzusetzen, wird alles verloren sein! Die Kirche wird untergehen und die Seelen sind alle verloren!“
Wir befinden uns in einer Situation des Notstandes. Alles haben wir versucht, um Rom begreiflich zu machen, daß man zu der Haltung des verehrten Pius XII. und aller seiner Vorgänger zurückkehren muß. Bischof de Castro Mayer und ich haben wirklich alles versucht. Wir haben geschrieben, wir sind nach Rom gefahren, wir haben verhandelt, mehrere Male haben wir offene Briefe nach Rom gesandt. Während der Gespräche haben wir mit allen Mitteln versucht, Rom begreiflich zu machen, daß das Aggiornamento, dieser Umbruch, der seit dem Konzil in der Kirche vollzogen wird, nicht katholisch ist und nicht mit der ständigen Lehre der Kirche vereinbart werden kann. Der Ökumenismus und alle Irrtümer, der Kollegialismus, widersprechen dem Glauben der Kirche und sind im Begriff, die Kirche zu zerstören. Wir sind überzeugt, mit der heutigen Bischofskonsekration gehorchen wir dem Aufruf dieser Päpste und daher auch dem Aufruf Gottes. Denn sie repräsentieren Unseren Herrn Jesus Christus in der Kirche.
Man fragt mich: „Monseigneur, warum haben Sie die Gespräche abgebrochen, die doch einen gewissen Erfolg zu haben schienen?“ Zur gleichen Zeit, als ich meine Unterschrift unter das Protokoll setzte, legte mir der Abgesandte von Kardinal Ratzinger einen Brief vor. 
Der Inhalt dieses Briefes lautete, ich soll für die Irrtümer, die ich begangen habe, um Verzeihung bitten. 
Wenn ich im Irrtum bin und Irrtümer lehre, ist es klar, daß man mich zur Wahrheit, zum Geist derjenigen zurückführen muß, die mir dieses Schreiben übersenden, um zu unterschreiben, daß ich meine Irrtümer einsehe. Mit anderen Worten: „Wenn Sie Ihre Irrtümer einsehen, werden wir Ihnen helfen, zur Wahrheit zurückzukehren.“
Was ist DIE Wahrheit für diese Menschen?  
Es ist DIE Wahrheit des Zweiten Vatikanischen Konzils, dieser konziliaren Kirche. 
Folglich ist für den Vatikan die heute einzige existierende Wahrheit, die konziliare Wahrheit, die Wahrheit des „Geistes des Konzils.“ 
Es ist der Geist von Assisi. 
Das ist heute „die Wahrheit“!
Diese Wahrheit wollen wir nicht, um alles in der Welt! 
Der feste Willen der gegenwärtigen römischen Behörden ist, die Tradition zu vernichten und alle in diesen Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils hineinzuziehen, in diesen Geist von Assisi. Darum haben wir es vorgezogen, uns zurückzuziehen. Diesem Geist konnten wir nicht zustimmen, das war unmöglich.




Alle Götter der Heiden sind Dämonen.“ Psalm 95
ASSISI NACH II. VATIKANUM
FRUCHT UND PRODUKT DER KONZILIAREN KIRCHE. RELATIVIERUNG DER WAHREN LEHRE CHRISTI, SAKRILEGIEN UND GOTTESLÄSTERUNGEN

Sakrilegische Messen nach dem II. Vatikanum gang und gäbe
Viele wissen nicht was sie tun.


Für uns war es nicht möglich, sich einer solchen Obrigkeit zu unterwerfen!


Wir hätten der Amtsgewalt von Kardinal Ratzinger, des Präsidenten dieser römischen Kommission, die uns hätte leiten sollen, unterstanden. Wir wären ihm ausgeliefert gewesen. Wir wären in die Hände der Personen gefallen, die uns dem Geist des Konzils und dem Geist von Assisi unterwerfen wollen. Das ist unmöglich! Daraufhin haben wir einen Brief an den Papst gesandt und ihm darin klar zu erkennen gegeben: Das ist nicht möglich. Das können wir nicht. Trotz unserem Verlangen, mit ihm in voller Gemeinschaft zu leben, ziehen wir es vor, angesichts des Geistes, der gegenwärtig in Rom herrscht und in den er uns einbeziehen will, weiterhin in der Tradition fortzufahren. Wir werden die Tradition bewahren, bis diese Tradition in Rom und im Geist der römischen Behörden wieder ihren Platz findet. Das wird so lange dauern, wie es der liebe Gott vorsieht. Es ist mir nicht gegeben zu wissen, wann die Tradition in Rom ihre Rechte zurückgewinnen wird. Allerdings halte ich es für meine Pflicht, Mittel und Wege für ein Unternehmen zu bereiten, das ich als Unternehmen des Überlebens, als „Operation Überleben der Tradition“, bezeichnen möchte. Dieser Tag ist die „Operation Überleben“

Wenn ich dieses Unternehmen gemeinsam mit Rom durchgeführt und die Absprachen, die wir unterschrieben haben, weitergeführt und in die Tat umgesetzt hätte, würde ich eine „Operation Selbstmord“ durchführen.
Das kann ich nicht. Es gibt keine Wahl. Es ist meine Pflicht, alles zu tun, damit wir überleben! Ich bin davon überzeugt, daß ich durch die heutige Konsekration dieser Bischöfe die Tradition fortsetze und ihr helfe zu überleben, das heißt, der katholischen Kirche!
Meine lieben Brüder, sie wissen sehr gut, daß es ohne Bischöfe keine Priester geben kann. Von wem sollten also die hier anwesenden Seminaristen das Sakrament der Priesterweihe empfangen, wenn mich der liebe Gott morgen ruft? Dies wird sicher nicht lange auf sich warten lassen. Sollten diese Seminaristen ihre Priesterweihe von konziliaren Bischöfen erhalten, deren Sakramente zweifelhaft sind? Von diesen Sakramenten weiß man nicht genau, welche Intentionen sie haben. Das ist nicht annehmbar. Welche Bischöfe haben wirklich die Tradition und die Sakramente so bewahrt, wie die Kirche diese zwei Jahrtausende lang, bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil, gespendet hat? Nur Bischof de Castro Mayer und ich. Weder habe ich diese Tatsache verschuldet, noch kann ich sie ändern. Viele Seminaristen vertrauten sich uns an. Sie haben gesehen, daß bei uns die Kontinuität der Kirche und der Tradition gewahrt werden. Viele Schwierigkeiten sind ihnen begegnet. Trotzdem sind sie in unsere Seminare eingetreten, um eine wahre Priesterweihe zu empfangen und das wahre Opfer von Kalvaria darzubringen. Diese Seminaristen wollen das wahre heilige Meßopfer darbringen, die wahren Sakramente spenden, die wahre Lehre verkünden und den wahren Katechismus unterrichten. Das ist das Ziel unserer Seminare.
Ich konnte es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, diese Seminaristen als Waisen zurückzulassen. Ich will sie nicht als Waisen zurücklassen und hinscheiden, ohne für die Zukunft gesorgt zu haben. Das ist nicht möglich. Dies würde meiner Pflicht widersprechen. Mit der Gnade Gottes haben wir diese jungen Priester unserer Bruderschaft ausgewählt, die uns am meisten geeignet erschienen, die Bischofsweihe zu empfangen. Gleichzeitig können diese Priester auch unter Verhältnissen in Gebieten leben und Funktionen bekleiden, die ihnen leichter erlauben, ihren bischöflichen Dienst zu versehen, den Kindern die Firmung zu spenden und in unseren verschiedenen Seminaren die Priesterweihen zu erteilen. Bischof de Castro Mayer und ich glauben, daß wir, mit der Gnade des lieben Gottes, durch diese Konsekration der Tradition die Möglichkeit geben fortzubestehen. Die Katholiken, die es wünschen, erhalten dadurch die Möglichkeit, sich in der Kirche ihrer Eltern, Großeltern und Vorfahren zu behaupten, damit die Kirche fortbestehen kann, für die Ihre Pfarren gegründet wurden. Die schönen Altäre in diesen schönen Kirchen werden heute oft zerstört und durch einen Tisch ersetzt. Dies führt uns die radikale Umwandlung vor Augen, die seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil mit dem heiligen Meßopfer vollzogen wurde. Das heilige Meßopfer ist jedoch das Herz der Kirche und der Zweck des Priestertums.
Wir danken Ihnen, daß Sie heute so zahlreich gekommen sind. Mit Ihrer Teilnahme bestärken Sie uns bei dieser Zeremonie. Wenden wir uns an die allerseligste Jungfrau Maria. Meine lieben Brüder, Sie wissen, daß Leo XIII. aufgrund einer prophetischen Vision gesagt hat: Der Stuhl Petri wird eines Tages der Sitz der Gottlosigkeit sein. Er sagte dies in einem seiner Exorzismen, im „Exorzismus Leos XIII“. Trifft das heute schon zu? Wird es erst morgen sein? Ich weiß es nicht. Jedenfalls wurde es angekündigt. Gottlosigkeit kann auch ganz einfach die Irrlehre sein. 
Die Irrlehre ist eine Gottlosigkeit! 
Irrlehren und Sakrilegien sind 
heute weit verbreitet.
Ein Babel nimmt immer mehr Form 

an und verstößt gegen 
die Lehre der katholischen Kirche.
Es gibt Ungehorsam und Gleichgültigkeit.

Unter anderem gibt es auch Messen an denen
Frauen und Pastorinnen am Altar stehen und
spielen "Priester" zu sein. Ein Skandal!
Weitere Horror-Messen siehe hier

Es ist ein schwerer Irrtum, nicht mehr den Glauben aller Zeiten, den katholischen Glauben, zu bekennen!
Wenn es eine Gottlosigkeit gibt, dann ist es diese sich heute ausbreitende Gottlosigkeit! Ich glaube, daß es in der Kirche nie zuvor eine größere Gottlosigkeit gegeben hat, als der Tag von Assisi. Dieser Tag hat gegen das erste Gebot Gottes und ebenso gegen den ersten Artikel des Credo verstoßen! Es ist unglaublich, daß sich etwas Derartiges vor den Augen der erniedrigten Kirche ereignen konnte. Niemals haben wir eine derartige Erniedrigung erlitten. Sie können das übrigens in dem Büchlein von Abbé Le Roux nachlesen. Dieses Büchlein wurde herausgegeben, um Sie über die heutige Situation in Rom anschaulich zu unterrichten.
Nicht nur Papst Leo XIII. hatte diese Dinge prophezeit, sondern auch Unsere Liebe Frau von Quito. Vor kurzem erhielt ich von einem unserer Priester, dem Prior unseres Priorates in Bogotá/Kolumbien, ein Buch über die Erscheinungen Unserer Lieben Frau „de el buen Suceso“ (vom guten Ereignis), deren Kirche sich in Quito, der Hauptstadt Ekuadors, befindet. Bald nach dem Konzil von Trient, also vor mehreren hundert Jahren, hatte eine Nonne eines Klosters in Quito Erscheinungen der allerseligsten Jungfrau Maria, die zu ihr gesprochen hat. Diese Erscheinungen wurden schriftlich festgehalten und von Rom anerkannt. Deshalb hat man der allerseligsten Jungfrau Maria in Quito eine herrliche Kirche erbaut. Die Historiker berichten dazu folgendes: Die Statue der allerseligsten Jungfrau Maria war fast fertig. Der Bildhauer war gerade im Begriff ihr Antlitz zu schaffen. Da sah er, daß das Antlitz bereits auf eine wunderbare Weise vollendet war. 

Die wundertätige Statue der allerseligsten Jungfrau Maria wird von den Gläubigen Ekuadors mit großer Frömmigkeit verehrt. Die allerseligste Jungfrau von Quito hatte dieser Nonne für das 20. Jahrhundert einiges prophezeit und dabei ausdrücklich gesagt: Während des 19. Jahrhunderts und zum größten Teil während des 20. Jahrhunderts werden sich in der heiligen Kirche immer stärker Irrlehren ausbreiten. Die Kirche wird in eine absolut katastrophale Situation stürzen. Die Sitten werden verfallen, der Glaube wird erlöschen, ohne daß wir es merken. Entschuldigen Sie, wenn ich jetzt mit dem Bericht über diese Erscheinung fortfahre. Sie spricht von einem Prälaten, der sich diesen Fluten der Apostasie und der Gottlosigkeit absolut entgegenstellen und das Priestertum erhalten wird, indem er gute Priester heranbildet. Sie können Einwendungen machen, wenn Sie wollen. Ich werde es nicht tun. Ich kann nicht leugnen, daß ich überrascht war, als ich diese Zeilen gelesen hatte. Es ist allerdings eine Tatsache. Diese Zeilen wurden aufgeschrieben, gedruckt und in den Archiven über diese Erscheinung hinterlegt.

Sie kennen sicherlich auch die Erscheinungen von La Salette. 
Während dieser Erscheinungen sagte Unsere Liebe Frau, daß Rom den Glauben verlieren wird. Es wird dort Finsternis herrschen. Finsternis! Bedenken Sie, was es bedeuten kann, wenn die allerseligste Jungfrau so spricht. Schließlich gibt es noch das Geheimnis von Fatima, das uns zeitlich noch näher steht. Ohne Zweifel muß das dritte Geheimnis von Fatima Hinweise auf diese Finsternisse enthalten, die Rom verdunkelt haben. Diese Finsternisse breiten sich seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil über die ganze Welt aus. Papst Johannes XXIII. hatte es sicherlich gerade deshalb für gut befunden, dieses Geheimnis nicht zu veröffentlichen. Daraufhin hätte er entsprechende Maßnahmen ergreifen müssen, zu denen er sich vielleicht nicht imstande fühlte. Er hätte die Richtung völlig ändern müssen, die er im Hinblick auf das Konzil und für das Konzil eingeschlagen hatte. Ich glaube, daß wir uns auf diese Tatsachen stützen können.
Wir vertrauen uns der Vorsehung an. 
Der liebe Gott weiß was er tut, davon sind wir überzeugt. 
In einigen Jahren kann sich vieles ändern. Vielleicht so wie heute. Kardinal Gagnon hat seine Visitation vorgenommen, vierzehn Jahre nach der ersten Visitation Roms, als wir suspendiert wurden. Damals hatte man erklärt, daß wir außerhalb der Gemeinschaft Roms stehen. Man bezeichnete uns als „gegen den Papst eingestellt“, als Rebellen, als Dissidenten. Vierzehn Jahre lang! Jetzt erhielten wir wieder eine Visitation aus Rom. Kardinal Gagnon selbst erklärte, daß unser Tun ohne Zweifel das Ziel erreichen wird, das für den erneuten Wiederaufbau der Kirche notwendig ist. Er selbst hatte auf pontifikale Weise bei der Messe assistiert, die ich am 8. Dezember 1987 zur Gelöbniserneuerung unserer Seminaristen zelebrierte, obwohl ich von Rom aus gesehen suspendiert war und die Sakramente nicht mehr hätte vollziehen dürfen! Vierzehn Jahre später erhalten wir praktisch eine Unbedenklichkeitsbescheinigung mit den Worten: „Sie haben es gut gemacht.“ Mit dem Widerstand, den wir leisteten, haben wir also richtig gehandelt.
Ich bin überzeugt, daß wir uns heute in derselben Lage befinden. Erneut vollziehen wir den Akt, der nur dem Anschein nach unzulässig ist. Leider helfen uns die Massenmedien nicht in diesem Sinn. Die Zeitungen werden uns mit Titeln „Das Schisma“ oder „Die Exkommunikation“ bedenken. Wir sind jedoch überzeugt, daß alle diese Anklagen und über uns verhängte Strafen absolut null und nichtig sind! Daher lassen wir das alles völlig unbeachtet, so wie wir auch die Suspension nicht beachtet haben. 

Nun werden wir von der Kirche, sogar von der progressistischen Kirche, beglückwünscht. In einigen Jahren – wann weiß ich nicht, der liebe Gott allein kennt die Anzahl der Jahre, die nötig sind, bis eines Tages die Tradition in Rom wieder zu ihrem Recht kommt – werden wir von den römischen Autoritäten umarmt werden. Sie werden uns danken, daß wir den Glauben in den Seminaren, den Familien, den Gemeinwesen, unseren Ländern, den Klöstern und Ordenshäusern aufrecht erhalten haben, zur größeren Ehre Gottes und zum Heil der Seelen.


Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.



Unser Herr benutzte S. E. Erzbischof Lefebvre um die katholische heilige Messe zu retten.

"Sich ins Innere der Kirche begeben, was heißt das? Und von welcher Kirche ist überhaupt die Rede? Wenn es die Konzilskirche ist, dann müßten wir, die wir sie zwanzig Jahre lang bekämpft haben, weil wir die katholische Kirche wollen, in diese Konzilskirche eintreten, um sie angeblich katholisch zu machen? Das ist eine völlige Illusion! Es sind nicht die Untergebenen, die die Oberen umwandeln, sondern die Oberen, die die Untergebenen umwandeln.“ 
(S. E Erzbischof Lfebvre zu Fideliter Nr. 70, Juli-August 1989)



Die Muttergottes sagte voraus, 
dass Rom den Glauben verlieren... 
und Sitz des Antichristen werden würde. 
Manche verbinden den Antichristen mit einem Papst der kommen wird, jedoch kann ein treuer und wahrer Nachfolger des Apostel Petrus kein wirklicher Antichrist sein. Der antichristliche Geist wäre z.B. der Modernismus oder meint die Muttergottes als "Antichrist" nicht vielleicht konkret den Islam? Alle Glaubensgenossenschaften die nicht an Christus glauben sondern den christlichen Glauben auch noch bekämpfen, sind letztendlich "gegen Christus" also "Antichristen". Je mehr die Welt, je mehr ROM, der Westen, Europa, sich von Gott entfernt, den wahren Gott nicht anbetet, keine Gebete mehr verrichtet, desto mehr wird Rom schwach und zum Sitz des Antichristen... Wird Rom zum Sitz des Islams? 
Es hilft nur noch beten, Buße tun und um Erbarmen flehen.






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