Laufe um Dein Leben und bete! Über die Weisheit und Klugheit der Kinder Gottes!



Es folgt die Übersetzung einer Predigt in England - Wales



Vorerst eine kurze Video-Szene aus der Predigt aber der ganze Text mit der ganzen Predigt, lesen Sie hier ins Deutsch übersetz. 
19. Juli 2015 England
Zum ersten Mal bin ich Wales, ein wirklich sehr schönes Land und Ort haben wir hier. Es ist gut hier in Wales zu sein und die Lesung von diesem 8. Sonntag nach Pfingsten ist von den Römer Briefen Kapitel 8:
So sind wir nun, liebe Brüder, nicht dem Fleisch schuldig, dass wir nach dem Fleisch leben. Denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, so werdet ihr sterben müssen; wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Fleisches tötet, so werdet ihr leben. 

Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder...(mehr). 

Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater! Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind. Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, wenn wir denn mit ihm leiden, damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden.

Dann die Lesung aus dem Lukas Evangelium: 
Er sprach aber auch zu den Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Verwalter; der wurde bei ihm beschuldigt, er verschleudere ihm seinen Besitz. Und er ließ ihn rufen und sprach zu ihm: Was höre ich da von dir? Gib Rechenschaft über deine Verwaltung; denn du kannst hinfort nicht Verwalter sein. Der Verwalter sprach bei sich selbst: Was soll ich tun? Mein Herr nimmt mir das Amt; graben kann ich nicht, auch schäme ich mich zu betteln. Ich weiß, was ich tun will, damit sie mich in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich von dem Amt abgesetzt werde. 
Und er rief zu sich die Schuldner seines Herrn, einen jeden für sich, und fragte den ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig? Er sprach: Hundert Eimer Öl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich hin und schreib flugs fünfzig. Danach fragte er den zweiten: Du aber, wie viel bist du schuldig? Er sprach: Hundert Sack Weizen. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib achtzig.

Und der Herr lobte den ungetreuen Verwalter, weil er klug gehandelt hatte; denn die Kinder dieser Welt sind unter ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichts. 
Und ich sage euch: 
Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten.

(Ich bitte um Verständnis wenn ich die Lesung nicht aus der jerusalemmer Bibel habe, da man diese leider online nicht findet und ich keine in deutscher Sprache parat habe)

Einige Anmerkungen über das Geheimnis der Klugheit (Besonnenheit, Vorsicht). Es ist die Tugend die unsere Handlung führt. Jeder von uns ist Vorsicht, niemand kann ohne sein, St. Thomas von Aquin sagt, dass jeder der die erste wählt die er trifft das finale Ende ist, wenn ein Kind das alter des Verstandes erreicht, ist er vorsichtig er macht macht die Wahl wo gehe ich hin, mit sieben oder sechs oder fünf wählt er, was ist meine Absicht, wohin gehe ich. Es geht um die Liebe im Herzen, mache wählen Gott, andere wählen Geld, Wohl sein, Vergnügungen, andere Form sich selbst glücklich zu machen. Bereits bei der ersten Wahl, bei der ersten Entscheidung die man trifft, handelt es sich entweder um eine Todsünde oder um ein Akt der Gnade, und meistens wird diese Entscheidung davon beeinflusst in welche Familie das Kind aufwächst, derjenige trifft (meist) die gute Entscheidung der in der guten Familie aufgewachsen ist und manch einer der in einer schlechten aufgewachsen ist, trifft die schlechte Wahl/Entscheidung. Doch jeder von ihnen trifft alleine die eigene Entscheidung, niemand zwingt sie dazu und die Klugheit folgt. Was ist unser Ende: was auch immer unser Ziel ist, was ist weiße zu tun!
Vor einigen Jahren im Vietnam Krieg gab es einen amerikanischen Soldaten und dieser war katholisch aber praktizierte nicht richtig den Glauben und er kämpfte und seine Waffe musste er wieder aufladen, dann sah er wie der Fein kam und eine Granate anzündete und in seine Hände fallen ließ und das, weil es nach ca. fünf Sekunden explodiert wäre und es würde dann auf dem Boden fallen und viele würden sterben. Und dieser Soldat hielt aber die Granate in seine Hand, er ließ sie nicht fallen, er zählte dabei und fünf Prozent der Soldaten waren dort wo es geschah, wenn man die Granate dem Feind zurück schmeißt kann man das Gesicht dieses Feindes zerstören. Er hielt es in seiner Hand und musste eine Entscheidung treffen und die traf er auch. 
Was würde ich tun?
Was bewegt uns eine Entscheidung zu treffen, was ist in unser Herz. Es kommt vom Herzen! Von den Zielen die wir da haben und wir treffen die Entscheidung nicht erst dann, in dem Moment, sondern sie ist schon gefällt worden, denn diese hängt von dem ab was wir im Herzen tragen.
Er nahm die Granate und stellte sich mit dem Rücken zu seinen Männern und es explodierte in seinen Händen. Er überlebte doch er verbrachte die nächsten sechs Monaten im Krankenhaus, er lebt auch noch heute und wurde ein Priester, und nach dem er Priester wurde, als er dann das II Vatikanum kam, wurde er Priester in der Tradition. An diesen einen Tag (im Krieg) entschied er sich Priester zu werden! Er wusste nicht dass er noch leben würde, er konnte nicht die Zukunft wissen, doch was ist das Wort Vorsichtig. Unser Herr sagt uns heute in der heutigen Lesung, dass die Kinder der Welt klüger sind als die Kinder des Lichtes. Als er die Granate in den Händen hielt, entschied er sich nicht zu überleben auch nicht zu leben sondern es zu verhindern dass es bei seinen Männern explodiert und diese sterben. Es ist explodiert, er hat einige Finger verloren doch er verhinderte den Tod deiner Menschen. Der Weise Mann muss ordnen, wer ist der Weise Mann derjenige der seinen Ziel kennt, der weiß wie er zu gehen hat von hier zum nächsten Gebäude, denn ich könnte auch durch das Fester gehen. Der weise Mann weiß die Tür zu nehmen und sich unter die Sonne zu stellen. So ist es Tatsache, dass ich die Tür nehme um hinaus zu gehen, was lässt uns wählen die Tür zu nehmen? 
Denken wir aber an St.Thomas der Apostel. 
Er lebte in einer Höhle in Indien, dort bin ich öfters gewesen und in dieser Höhle betete er. 

Es war auf einem kleinen Hügel, genannt kleiner Berg. Ein Hindu Soldat kam hinein und sagte: „Ich töte Dich!“ er antwortete: „Ich fliehe!“ Das Problem war, dass es keinen anderen Ausgang gab als die Tür wo der Soldat stand, er entschied sich durch die Mauer der Höhle-die Felsenwand zu gehen. Er ging in die entgegengesetzte Richtung auf die Wand zu und sprang durch diesen Felsen, durch die Mauer die sich ihm öffnete, man sieht dort noch seinen Hände Abdruck! Er würde als Märtyrer sterben, aber es war noch nicht seine Zeit. Es gab ein anderen Tag wo St. Thomas von einem Speer getroffen wurde und er ging ein Meilen weit und blutete als er verletzt wurde von einem Speer und er sagte er würde aber nicht daran sterben sondern an einen Kreuz aus Stein sterben, denn er bearbeitete Steine. Er predigte das Evangelium an diesem Kreuz aus Stein und genau dort starb er! Viele Jahrzehnte blutete dieses Kreuz, am Todestag des Apostels der vor 2000 Jahren starb. Was ist es was uns Entscheidungen treffen lässt? An einen Tag laufen, an einen anderen laufen wir nicht. Was lässt uns Entscheidungen treffen, wir halten die Granate fest, ein mal bestrafen wir unser Kind ein andermal stattdessen diskutieren wir mit unserem Kind, ein mal sehen wir etwas kriminelles und wir tun als hätten wir nichts gesehen, was ist es was uns entschieden lässt? Der ungerechte Wächter vom Meister, kam das? Weil er nie sein Ziel, seine Hindernisse, geändert hat. Es gibt immer Veränderungen, immer: Ich will ein Millionär sein, aber was, ich will lieber nur ein paar tausende haben, ich will kein Millionär zu sein. Manche sagen: Vater ich will ins Priesterseminar, es ist im Widerstand, aber ich kann meine Freunde nicht verlassen, sagen sie. Sie sind in der Internetgesellschaft der Spiele und wollen sich von Freunden nicht trennen. Was ist es was uns entscheiden lässt, da ist die übernatürliche Klugheit und niedrige wie hohe Levels, da sind natürliche wie auch schwache Klugheit, wer macht dass sie so sind wie sie sind? Die Liebe die im Herzen ist und die Ernsthaftigkeit im Herzen! Scharlatane wollen Geld verdienen ohne zu arbeiten, sie engagieren sich alte Frauen zu berauben, alles was sie vom Ziel fern hält wählen sie nicht sondern das was sie zum Ziel führt. Viele Entscheidungen müssen getroffen werden, manchmal werden diese schön sein, manchmal werden sie böse sein, was führt ihre Entscheidung? Ihr Herz! Die wahre Liebe die wir im Herzen tragen und diese Liebe versteckt sich manchmal vor uns selbst.
Was ist die liebe die uns fuhr St. Hyeronymus redet darüber etwas, wieso preist Gott diesen schwachen Mann wieso gibt er das Geld aus des Meisters, war weil er an nur sich selbst dachte, er dachte nur an seine Gemütlichkeit und nicht an seinen Meister, daran alles gut zu halten, auf den Hof und Haus aufzupassen und dann wurde er gefeuert und er sagte sich: Der Verwalter sprach bei sich selbst: „Was soll ich tun? Mein Herr nimmt mir das Amt; graben kann ich nicht, auch schäme ich mich zu betteln. Aber was werde ich tun? Ich wurde gefeuert! Ich weiß was ich zu tun habe, ich erlasse den Menschen ihre Schulden, so werde ich mir Freunde machen und sie nehmen mich auf in ihren Häusern" Er war weise und er wurde von seinem Meister gelobt. St. Hyeronymus sagte: schaut den Meister an, er lobte den einfachen Diener der nur an sich selbst dachte denn er nahm die Schulden weg, er verringerte die Höhe der Schulden, wie viel mehr wird unser Herr uns unsere Schulden erlassen und wie viel mehr wird Er es uns belohnen wenn wir unserem Nächsten vergeben. Wenn wir denen vergeben die uns verletzen, das ist das was unser Herr getan hat! Gott gibt uns ein wenig Geld ein wenig Besitz und Dinge und wie werden wir diese Dinge benutzen um den unvergänglichen nie endende Lohn zu bekommen? Es hängt davon ab was wir im Herzen tragen. 
St. Theresa vom Kleinkinde Jesu wurde falsch verstanden/behandelt, sie wurde viel verletzt von den andere Nonnen, sie sagte in der Geschichte der Seele: als ich Kind war im übernatürlichen Leben war ich getröstet über den letzten Gericht denn am Ende der Welt, werden alles wissen, dass diese Weisheit von mir kam und nicht von denen da und als ich noch klein war im spirituellen Leben, war ich voll Zuversicht im Gedanken am letzten Gericht, doch ich hatte noch nicht gelernt die Liebe zu perfektionieren. Dann stieg sie hinauf in eine höhere Form wo sie lernte diejenigen zu lieben die uns hassen, denn dies ist der Weg zur Freude. Und das ist der Weg der Klugheit, das Geheimnis der Klugheit! Die Klugheit führt uns zum Ende. 
Was ist das Ende unseres Lebens? Himmel!

Himmel ist Gott zu besitzen!!! 

Da gibt es zwei Ausschweifungen oder zwei Fallen des Teufels in der übernatürlichen Seele. Die eine Falle findet man darin nur sich auf Gott zu konzentrieren (und nicht auch auf sich selbst zu achten) sozusagen, das andere ist nur Gott besitzen zu wollen mit einem: „Er gehört mir! Ich habe ihn und Gott ist Gott, was kümmere ich mich um mich“ , St. Thomas sagt das ist unmöglich denn wir müssen Gott lieben und es hat mit uns zu tun (mit unserer ganzen Person zu tun). St. Paulus sagte: „Ich habe den guten Kampf gekämpft und Glauben bewahrt ... und es liegt ein Preis für mich bereit. Es hat mit uns zu tun!“ 
Wer bekommt mehr Glorie/Preis als die Heiligen, all die guten Soldaten und Geschäftsmänner  etwa? Wer erinnert sich an sie? Niemand, aber das junge Mädchen St. Anastesia, St. Caecilia, diese Mädchen werden nie vergessen, ihre Glorie bleibt fier immer! Es gibt ein Mysterium. Wir lieben Gott und wir lieben es ihn zu besitzen, wir lieben Gott und mit Gott im Himmel zu sein.
Wisse dass wen Du gutes tust zu dein Feinden, sammelst Du glühende Kohle auf sie. Tu gutes denen die Dir Feind sind und wenn sie sich nicht bekehren werden sie leiden in Ewigkeit. Willst Du Gerechtigkeit? Die modernen heutigen Menschen im Gericht wissen nichts von Gerechtigkeit. Was will Gott? Er will Seelen im Himmel. Er will auch dass sich sein Reich verbreitet und seine Liebe in unser Herz ist. Was führt zu unsere Aktion, zu eine Handlung? Wir müssen Klug sein! Gott sagt uns in der hl. Schrift, was Weise ist für den Mann, ist Dummheit für Gott und was Dummheit für Gott ist, Weisheit der Menschen. Also wenn ihr mit einem Geschäftsmann redet und er euch berät, tut es nicht! Tut nicht was er sagt!
Jesus tacevat! 
Jesus schwieg. 
Herodes in Ewigkeit wird kein Wort von Christus hören außer: geh weg von mir ins ewige Feuer. Er hat kein Interesse an der Show des Herodes, und Jesus schwieg und weil er das tat, zog man ihm eine Kleidung zum Spott an, die man geisteskranken anzog. Er wurde angegriffen und er sagte nichts. Jeder verletzten ihn und viele wie dieser Soldaten denken, er wüsste es nicht, doch er weiß alles. Haben wir Liebe in unser Herz? Dann gibt es Weisheit, deshalb sagt unser Herr: auch wenn Du vor Gericht gezerrt wird’s, nimm keinen Anwalt um dich zu verteidigen denn ich sende dir den Heiligen Geist der dir hilft... Was ist Weisheit, was ist Klugheit!?Was wirst Du tun? 
Es hängt von unserer Übung ab, von den kleinen Dingen die wir getan haben. St. Hyeronymus sagt heute: nichts ist kleiner als das Geld und viele denken, es ist etwas ganz großes. 
Wer hat Klugheit? Der Mann der Klugheit ist St. Joseph, der jungfräuliche Ziehvater Jesu Christi. Er war nicht sehr berühmt aber er war weise und woher hatte er diese Weisheit? Von den Träumen. Wir könne uns nicht vorstellen, dass klug sein ist; Träumer zu sein. Vergessen wir nicht, dass die Weisen der Welt, für Gott Toren sind. 

Wir müssen Träumer sein wenn wir Weise sein wollen, wir müssen Klug sein, die Fähigkeit haben die richtige Wahl zu treffen, anstatt zu schlafen sollen wir träumen und wenn die Welt schläft, sollen wir wachen. 

Die moderne Welt weiß nicht die Wirklichkeit des Himmels, sie zeigen dir die Bilder der Hölle, wie diese aussieht. Wir reden nicht über die Dinge wie die Welt darüber redet, wir haben solch einen wundervollen Universum, die moderne Welt kennt nicht die Realität des Himmels. Hollywood kennt aber die Hölle und sie tun jedes Jahr ein besseren Job dir Bilder davon zu zeigen. Es gibt Dunkelheit in allen Filmen, da ist Leere in allen Schauspielern und Schauspielerin, und Böses, und sie werden immer besser darin uns dies zu zeigen. Aber sie verstehen die Weisheit nicht. Unser Herr hält Ausschau nach klugen Seelen! Der schwache Diener der gefeuert wurde und auf der Straße landete, er gab nicht seine Konzentration auf sein Ziel auf, er hatte sich selbst/sein Wohlbefinden als Ziel. Und unser Herr sagte, die Kinder der Dunkelheit sind viel Weiser als die Kinder des Lichtes! 
Wieso können die Kinder des Lichtes sich nicht an ihr Ziel erinnern: Ich will mit Gott sein im Himmel in Ewigkeit! 
Ich will glücklich sein und nicht traurig, ich will die ganze Freude habe in meinem Herzen, Verstand und Seele und das bedeutet mit Christus zu sein! 

Ich will nicht nur wenige Dinge wissen, alles leerer Tratsch, ich will alles wissen, St. Thomas von Aquin sagt: Menschen können nicht den Wunsch verlieren alles wissen zu wollen! Der Soldat der Priester in der Tradition wurde, sagte, dass alles was in der Pfarrei passiert, der Priester wird es immer erfahren, sie versuchen Geheimnisse zu haben aber manchmal finden wir es  aus versehen heraus, aber wir finden es heraus. Abba Vater, lesen wir in der Lesung, der Vater trifft nur Entscheidungen weil er sein Frau liebt, seine Kinder und diese liebe lässt die Wahl treffen die er tut, nicht nur wegen der Gerechtigkeit sondern aus Liebe, es geht um Liebe und diese Wahl hat mit Vergebung zu tun. Gott will dass die Priester Weisheit ausüben und da im Beichtstuhl, einer der beichtet: "ich habe böses getan, alle Art des Ehebruchs, viele Delikte, kriminelles, alle Arten Sünden"  "Lege deinen Schuldschein ab und bete drei Ave Maria wieso:  
Graben kann ich nicht, auch schäme ich mich zu betteln.

Aber wenn diese Person di zu mir kommt und sagt ein grosser Sünder zu sein, da lege ich seinen Schuldschein nieder und sage ihm bete 3 Ave Maria und Gott belohnt diesen Dienst, man hat nur 3 Ave Maria gegeben, man hat all den Zorn, die Wut Gottes weg getan und dieser wird wieder Kind Gottes genannt! Der ungerechte Verwalter wird gelobt von unseren Herrn Jesus Christus für seine Klugheit. St. Hyeronymus sagt: er reduzierte die Schulden der Leute, und erlaubte seinem Meister falsch zu liegen, und wenn das geschah, wie viel wird unser Meister alles vergeben. Er will es tun durch die Menschen, durch den Priester im Beichtstuhl, aber vergeben will er auch durch alle Menschen. Man stelle sich ein Gericht vor und dort eine Jurie und ein Mörder und Dieb stehen vor dem Richter. Diebe wären in Jurie und Diebe werden angeklagt, sollten dies Diebe sie für Schuldig erklären? Werden diejenigen die selber Kriminell sind und in der Jurie sitzen, die Kriminellen für Schuldig erklären? Es gibt alte Frauen in der Kirche die früher als sie jung waren Stripperinnen und Prostituierten waren und wenn sie diese modern und eng gekleideten Frauen sehen, sind diese diejenigen die am meisten darüber aufgebracht sind. Sie sind empört darüber wie diese angezogen sind und sagen: Ich weiß was das (so gekleidet zu sein) bedeutet! Es heißt. dass diejenigen die diese Sünden begangen haben, empörter sind als die Frauen, die nicht das selbe gelebt haben und sie denken nicht so, sie regen sich nicht auf, sie sagen: ihr seid nicht gut gekleidet, ja, ihr müsst versuchen es zu ändern, ihr müsst ein etwas bescheideneres Bikini tragen (und sie entschuldigen es mit:) sie sind nicht gut erzogen worden. Aber wie schauen wir sie an? 
Eines der GRÜDE wieso wir Menschen schlecht sehen, ist weil wir Schwäche haben und wir verurteilen sie. 
Unsere Sünden verurteilen wir in anderen aber der ungerechte Verwalter erließ es ihnen, denn er wollte überleben. Wieso vergeben wir, wieso tun wir gutes zu den Feinden? Wir wollen den Lohn, in Ewigkeit bei unserem Meister im Himmel zu sein, die ewige Freude. Vergeben wir! 
Beide Seiten sind klug, derjenige der sagt er will Gott und derjenige, der sagt er will Freude. Beides geht zusammen! 
Wir wissen, dass wenn wir vergeben, dann wird Er uns belohnen mit Freude und wie tun wir die rechte Entscheidung fällen, im großen Kampf zwischen unsere lieben Gottesmutter Maria und Satan, der noch kommt? Es gibt viele Seelen die ohne Nahrung auf der Straße sind, finde einen Weg denen Nahrung zu geben, unser Herr wird ihnen Frieden geben.
Was ist der Mammon?
Der Besitz der von anderen genommen wird, das ist krankes Gut. Mache Freunde mit den Mammon, diene nicht den Mammon, beiden kannst du nicht dienen aber damit Freunde machen. Wir müssen vergeben und Freunde machen. Mein Gut ist nicht gut da ich es für schlechtes verwendet habe und nicht für andere (in Not). Manche beten den Rosenkranz und tun Buße für sich selbst und denken das reicht aus und nie tun sie gutes zum Nächsten. Unsere Kirchenväter reden davon: benutze Dein Gut/Dein Hab und Besitz um Deinen Nachbarn zu entlaste, aus Liebe zu Gott und nicht primär aus Liebe zum Nachbarn, denn wenn du es nur für ihn tust, wird er dir eh nicht danken und du hörst damit auf ihm zu helfen, aber wenn wir es für Gott tun, hören wir nicht damit auf Gutes zu tun und wir werden den Verdienst erhalten. Weisheit kommt davon Gott zu lieben! Benutze das Geld um anderen zu helfen!
Jede kriminelle Handlung trägt man im Kopf, aber dies kannst du los lassen und wir haben Zeit mit unseren Herrn zu reden, uns öffnen und vom Himmel eine Erleuchtung erhalten, statt immer daran zu denken (an unsere bösen Aktionen), Versuchen wir die Weisheit zu erreichen, nur unsere liebe Gottesmutter kann uns lehren und St. Joseph der so weise wa runder wird immer unser gebet hören in der stille, liebt St. Joseph, die Jungfrau Maria, die heilige Familie –und wir werden weise und klug. Gott segne euch alle im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heligen Geistes!

Pater Joseph Pfeiffer

Nach der Predigt und nach der heiligen Messe, hielt Pater Pfeiffer noch eine kurze und sehr rührende Rede die ich hier jetzt frei nieder gebe da diese nicht aufgezeichnet wurde. 

Er sagte, dass ein anderer heiliger nicht floh, als Soldaten kamen um ihn zu töten. Er wollte seine Vesper beten; das Stundengebet der katholischen Kirche! Er wollte Gott lobend sterben. Pater Pfeiffer sagte, dass Christus im Leiden und Sterben Gott einen Psalm sang. Die Soldaten kamen und der heilige Mönch dachte nicht daran zu fliehen denn er wollte in dem sterben wo er zu Hause war: den Psalmen; dem Lob Gottes. Dem Herzensgebet Jesu! Wie wunderbar! Denken wir daran, dass unser Herr und Gott leidend am Kreuz die sieben letzten Worte aus den Psalmen sprach. Christus hielt Gottesdienst am Kreuz. Er pries und lobte Gott, er betete die Psalmen. Diese waren Sein Herzensgebet!

Gelobt sei Jesus Christus! Er muss regieren!

Gottes Segen











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