Mutige Worte!? Heutzutage gibt es nicht den Geist des Evangeliums sondern des Konzils! Darüber beklagen sich Kardinal Burke, Bischof Athanasius Schneider und Erzbischof Jan Pawel Lenga


Das Aus einer Weltkirche!?
Doch die Kirche Gottes überlebt auch diese Krise.
Sie wird kaum zu sehen sein, doch hat sie ihren Salz und ihr Licht nicht verloren. Sie wird nur eine kleine Anzahl an Mitglieder haben, doch diese stellen die Kirche Gottes dar, den mystischen Leib unseres Herrn Jesus Christus!



Die neuen Regelungen zur Ehe-Annullierung die Papst Franziskus so eben festgelegt hat, überlässt den Diözesen die Verantwortung und die Entscheidung Ehen zu annullieren. Die Bischöfe und Kardinäle sollen entscheiden und sich darin übern die Eheannullierungen zu beschleunigen! 
Eine Annullierung ist also jetzt ebenso leicht zu bekommen wie eine Scheidung bei einem Zivilgericht.

Es folgt eine Übersetzung des Videos mit den Sätzen von Kardinal Burke wie auch von Bischof Schneider.



Es gibt keine Notwendigkeit beweisen zu müssen, dass wir in einer tiefen Krisenzeit leben, einer inneren Krise der Kirche, Krise des Glaubens.

Burke: wir müssen die Wahrheit des Glaubens verbreiten nicht nur für unsere eigene Rettung sondern auch für die Sellen und Generationen die kommen werden.

Kommentatoren: wir leben in einer großen Kirchenkrise wo der Hirte (Papst) mehr der Welt zuhören möchte als der Lehre Christi. Wenn wir die Familiensynode betrachten, ist der nächste Schritt der Krise der die Kirche trifft, man sieht diese Krise bereits in den Reformen seit dem II. Vatikanischen Konzil, seit den 60gern, es ist der sogenannte Geist des Konzils!

Erzbischof Jan Pawel Lenga:
Ich denke, dass die Personen der Kirche die verantwortlich sind für die Stellungnahme der Kirche, im lehren des Evangeliums passend zu der Lehre Christi, sollten sagen was Moral ist und was es nicht sollten es klar und deutlich sagen. Ich denke heutzutage gibt es nicht den Geist des Evangeliums. Deswegen gibt es keine bedeutend großartige Botschaft in dem was der hochrangige Hierarch sagt, es ist ohne großartiger Macht. Es ist nur eine Ansammlung an wundervoll gesprochenen Worten aber in diesen ist nichts Wahres!

Bischof Athanasius Schneider:
So wenn sich der doktrinelle Relativismus verbreitet, der auf der ganzen welt in vielen theologischen Fakultäten und Seminare regnet und sich ausbreitet.

Erzbischof Jan Pawel Lenga:
In der Kirche wird oft nicht über Christus gesprochen, es wird auch nicht wie Christus gesprochen, Du sagst nicht "Ja, Ja" oder "Nein, nein" und das bewirkt ein Missverständnis in der Auffassung von Sünde. Die Menschen denken fälschlicher Weise, dass es keine Notwendigkeit besteht die Beichte abzulegen, denn die Sünde besteht darin wie du es selber siehst und dich selbst erklärst. Gott ist barmherzig und gut! In manchen Ländern ist Christus nicht ein mal gekreuzigt, er ist ja bereits auferstanden, so sorge dich nicht um seine Leiden!!! Das ist nicht die Wahrheit über Christus! Wo es keine Wahrheit gibt, da gibt es Missverständnisse in der Kirche! 

Bischof Athanasius Schneider (Minute 4.15):
Und auch in den letzten Jahren hat sich immer mehr manifestiert, dass auch Bischöfe in der öffentlichen Aussage, einige Aspekte der katholischen Lehre widersprechen, besonders in moralischer Angelegenheit.

Kommentator:
Da ist die nächste Phase der Krise. Es gibt keine Diskussion mehr über die Sprache der Liturgie in der großen Kirchenversammlung/Kongregation, dafür gibt es die Diskussion über die 10 Gebote Gottes! 

Die Geschichte zeigt, dass die Kirche über Jahrhunderte bedroht wurde und nicht nur von den (öffentlich) erklärten Feinden der Kirche, sondern auch von vielen schwachen Menschen unter den Dienern Christi. Im einundzwangstigten Jahrhundert mussten wir den Skandal erleben die der Massendesertion aus dem Schlachtfeld (in der Schlacht) mit der modernen Welt, wo wütend alles was mit Gott und der Moral zu tun hat, attackiert wird.


Bischof Athanasius Schneider:
Die Krise manifestiert sich von selbst hauptsächlich in den Situationen der Verwirrung.
Von der einen Seite aus haben wir die unverrückbare klare 2000 jährige Lehre des Kirchen-Magisteriums und auf der anderen Seite gibt es Erscheinungen, welche diese ganz klar widersprechen, sie widersprechen die immer gültige Lehre der Kirche. Die päpstliche Renaissance wo Päpste unserer Zeit irgendwie den Geist der Welt akzeptiert hat.
Es bedeutet die neue heidnische humanistische Renaissance. Dank Gott nicht in der doktrinären Form sondern im Lebensstile, in Kultur und der Kirche in Rom, aus der Zeit des Neo-Heidentum und das als Form der Kultur. 

Kommentator:
Wir nähern uns dem 500 jährigen Jubiläum der Reformation im 2017 und bei diesen Vorbereitungen erinnern uns die deutschen Bischöfe an die Kirchengeschichte. Der große Abschnitt der Deutschen Kirche begann die Revolution die wirklich das westliche Christentum erschütterte und es nahezu zu ihrer ewigen Zerstörung führte.
Am Anfang des 16.Jahrhundert war der augustinischer Mönch Martin Luther nicht alleine. Nicht nur einflussreiche deutsche Prinzen standen hinter ihm sondern auch viele der deutschen Bischöfe, ohne deren Unterstützung hätte es alles einen natürlichen Tod erlebt.
Wenn wir nun alles zusammen fassen und es betrachten, so sehen wir dass wir uns heute in einer sich wiederholenden Situation befinden. Es bedeutet dass die Menschen der Kirche, die wir entschuldigen sollten, sich selbst über das was wir Rom nennen, stellen, das bedeutet das ewige Rom, die ewige Lehre der Kirche, eingetaucht in der Tradition und der Heiligen Schrift.


Erzbischof Jan Pawel Lenga:
Christus ist der selbe wie er es in der Vergangenheit war! Er ist nicht anders! 
Doch diejenigen die in seinem Namen handeln, gehören nicht zu seiner Herde/Schar, sie sind Wölfe in Schafs-Kleider. Dank sei Gott sind die Laien heute viel stärker.
Der Vatikan hat die Bischöfe zugewiesen die keine Bischöfe nach dem Herzen Christi sind.
Die Kurie wählte stille Bischöfe die alles still akzeptierten. Die Gesellschaft wurde nicht gewarnt vor dem was gerade statt findet, und wie sie damit umgehen sollen und sich nicht dem ganzen unterwerfen sollen! 

Kommentator:
Im Oktober 2014 fand im Vatikan die Familiensynode statt. Die Überraschung war, dass die hochrangigen Kirchenführer über die Homosexualität diskutierten und sie stellten die Lehre der Kirche, was die Unauflösigkeit der Ehe betrifft, in Frage.

Wir leben in der Zeit in der es eine umfassende und dominante Kirchenkrise gibt, aber nicht nur der Kirche, auch die Institution Familie und Ehe erlebt viel Bedrohung.
Und als die Synode sich dieser Angelegenheit widmete, sprechen nicht über die Familie an sich, nicht über die Themen, die die Familien und die Ehe betreffen, sondern augenblicklich von der Abweichung der Homosexualität! 

Bischof Athanasius Schneider:
Wenn man sorgsam Acht gibt, was ind er letzten Synode 2014 passiert ist, da kann man beobachten dass im kirchentreffend der katholischen Bischöfe auch in rome, wurden Worte und Zustimmungen ausgesprochen, die der göttliche Wahrheit widersprechen, wie man uns sagte, dass man die homosexuelle Beziehung oder Partnerschaft wertschätzen soll.

Kardinal Burke:
Die Frage nach der homosexuellen Bedienung, der Menschen mit dieser sexuellen Tendenz gehört nicht zur Familien Synode, in der es um das Thema Familie und Eheleute geht. Wenn wir eine Synode haben wollen wo wir Menschen behandeln die sich zum gleichen Geschlecht angezogen fühlen, können wir es tun doch es gehört nicht zur Familiensynode. Für mich ist es ein Schock gewesen und ich glaube für viele der Väter der Synode war es das. Der Bericht der uns dann gegeben wurde, mit dem Argument der homosexuellen Beziehungen und zu versuchen darin positive Elemente zu finden in der homosexuellen Beziehungen wie auch positive Elemente im zusammenleben außerhalb der Ehe, mit anderen Worten, in der Unkeuschheit und dem Ehebruch, waren wir total geschockt!


Erzbischof Jan Pawel Lenga:
Es ist nicht, dass jemand jetzt etwas sagte, das entwickelte sich. Es wurde reif, es wurde diskutiert darüber auf einigen Ebenen diskutiert, es sollte nur noch gnädigerweise vom Vatikan akzeptiert werden. Das Problem steigerte sich und diese Sittenlosigkeit musste dem Vatikan vorgestellt werden. 


Kardinal Burke:
Ich bin Priester seit 40 Jahren und in all mein Priestertum musste ich aufpassen auf die Leute die sich vom gleichen Geschlecht angezogen fühlten, Menschen die Homosexuelle Anziehung haben, die Kirche war, nach meiner Erfahrung, nie grausam zu diesen Menschen. Wenn du die Kirchengeschichte beobachtest, findest du nirgends dass diese Leute mit dieser Neigung grausam behandelt worden sind, aber die Kirche muss höchst nachsichtig sein denen gegenüber die unter solch eine Neigung leiden, so muss sie die Wahrheit sprechen!


Erzbischof Jan Pawel Lenga:
Wenn wir jedoch glauben, dass die Homosexuellen der Kirche etwas bringen, ist es nichts als Ausschweifung und Zuchtlosigkeit! Die heilige Schrift sagt es so schön, dass diese Leute nicht in den Himmel kommen! 
Es ist nicht unsere Stellungnahme, wir haben es nicht erfunden, aber wir sollten es wiederholen in all unseren Ebenen unserer Hierarchie und durch unser Amt, dass das (Homosexualität und Homosexuelle zu fördern und über zu verschieben dass es eine Sünde ist) nicht getan werden kann.

Kommentator:
Gemäß Kardinal Kasper, ist dies der Prozess der in der Kirche zu einer Veränderung der Weltanschauung leitet. Es geht darum das 6.Gebot anders zu verstehen mit der Erklärung pastoraler Sorge wenn es zu den Menschen mit homosexuellen Neigungen geht.

Kardinal Burke:
Was in der Sitzung der Synode der Bischöfe im Oktober 2014 geschah, war dass man Vorschläge machte die Disziplin der Kirche zu verändern, wenn es sich um Heirat handelt, speziell um das Thema des Ausschließung der Paare die zusammenleben außerhalb einer religiösen Verbindung (Ehe). Es wurde beansprucht, dass die Kirche die Disziplin verändert, weil das paar den Wunsch hätte (einer Ehe). Das ist aber nicht wahr und es ist eine Häresie zu lehren, dass die Homosexualität nicht eine Erkrankung, eine Störung ist und zu sagen, dass es positive Elemente hat!!!

Kommentator:
Das Verhalten der polnischen Bischöfe die in der Synode 2014 gegenwärtig waren mit Erzbischof Stanislaw Gedeki, oder allgemeiner, das Benehmen der Hierarchie von Zentral Ost-Europa oder der afrikanischen Bischöfe, ließ uns hoffen, dass es da keinen wirksamen Abfall am Ende der Synode 2015 geben wird. Die Abzweigung bedeutet eine radikale  Abweichung con der Tradition des Magisteriums und der Worte Jesu Christi!
Ohne Zweifel sind die Berichte die seit 2014 vom Vatikan herauskommen für die Medien attraktiv, denn die Kardinäle haben angefangen darüber zu diskutieren.


Kardinal Burke:
Denn wenn einer mit einer anderen Person zusammen lebt (eine sexuelle Beziehung pflegt), mit einer Person mit der es nicht geheiratet hat, und der in der Tat mit einer anderen Person verheiratet ist, begeht diese Person Ehebruch und darf nicht zu den Sakramenten zugelassen werden. Sicher muss die Kirche den Sünder lieben doch solange diese Person keine Ordnung schafft, und es ändert (bereut und beichtet, sich von der Sünde verabschiedet), kann es nicht zu den Sakramenten zugelassen werden. So hat es die Kirche immer praktiziert. Wer anders handelt und lehrt, verneint die Lehre der Kirche.


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