NEU! 3.Teil der Reihe: Visionen! Wichtige Prophezeiungen! Die zwei Kirchen!


Diese Reihe VISION, stellt Ihnen die Visionen diverser Mystiker vor, es soll eine Warnung und ein Appel an unsere Generation sein!


Heute folgt die Vision der Seligen Anna Katharina Emmerick!


















Die von der Seligen Anna Katharina Emmerick geschaute falsche Kirche, übte Verrat aus gegen die kirchliche Glaubenslehre und ihr Klerus war „lau“! 

Über die Liturgiereform und zwei Päpste

Zu den Visionen der Augustinerin gehören auch einige apokalyptische Prophezeiungen über die Zukunft der Kirche: „Die Messe war kurz“ und am Ende wurde das Schlußevangelium aus dem Johannesevangelium nicht mehr gelesen...


Sie sah zwei Päpste und zwei Kirchen

Am 13. Mai 1820 sah sie in einer Vision zwei Päpste und zwei Kirchen: „Ich habe diese Nacht“ das Bild „von zwei Kirchen und zwei Päpsten gehabt“. Sie sah den Papst „und sah, wie unter ihm eine andere dunkle Kirche in Rom entstand“. Sie sah ein Gebäude ohne Altar und ohne Allerheiligstes: „Ich sah nur Bänke und in der Mitte wie einen Rednerstuhl. Es wurde da gepredigt und gesungen; sonst war nichts.“ Über die Leute, die sich in dieser „falschen“ Kirche ohne Sakrament des Altares, Emmerick spricht oft auch von „Afterkirche“ versammeln, schaute sie:

„Ein jeder zog einen anderen Götzen aus seiner Brust und stellte ihn vor sich hin und betete ihn an. Es war, als zöge jeder seine Meinung, seine Leidenschaft hervor wie ein schwarzes Wölkchen, und wie es heraus war, nahm es gleich eine bestimmte Gestalt an, und es waren lauter Figuren, wie ich sie an dem Halsgeschmeide der unechten Braut in dem Hochzeitshause hängen sah, allerlei Menschen- und Tiergestalten. Der Gott des Einen war ganz kraus und breit, breitete viele Arme aus und wollte Alles umschlingen und auffressen; der Gott des Andern machte sich ganz klein und krümmte sich zusammen; ein Anderer hatte bloß einen hölzernen Knüppel, den er ganz verdreht anschaute, der Dritte hatte ein abscheuliches Tier, der Vierte eine Stange.“
Das besondere ist, 
dass
„diese Götzen den ganzen Raum ausfüllten […] und wenn sie fertig waren, kroch der Gott eines Jeden wieder in ihn hinein. Das ganze Haus aber war dunkel und schwarz und alles, was darin geschah, war Dunkelheit und Finsternis. Nun wurde mir auch der Vergleich gezeigt zwischen jenem Papst und diesem und zwischen jenem Tempel und diesem.“



Eine „dunkle Kirche“ breitet sich in der Kirche aus: 
von lauen Priestern und einer geheimen Sekte!


Die Selige Katharina schaute, wie zahlenmäßig schwach der richtige Papst war und wie zahlenmäßig und die einzig wahre Andacht durch Gestattung des falschen Tempels in so viele Götter und falsche Andachten habe auflösen lassen.
"Unter dem falschen Papst wurden  tausend Götzen angebetet, dem Herrn aber kein Platz eingeräumt."

Die Selige Anna Katharina Emmerick sah, wie sich die wahre Kirche zerstreute und die falsche sich sammelte und zahlenmäßig im Vorteil war!


Eine neue Kirche


Der richtige Papst war „stark aber an Willen“ und entschlossen die große Zahl der Götzen zu stürzen. Der andere Papst hingegen war schwach an Willen!

„Ich sah auch, wie sehr übel die Folgen von dieser Afterkirche sein würden. Ich sah sie wachsen, ich sah viele Ketzer aller Stände nach der Stadt [Rom] ziehen. Ich sah die Lauigkeit der dortigen Geistlichen wachsen, ich sah sich viel Dunkelheit dort mehr und mehr verbreiten. […] Ich sah in allen Orten die katholischen Gemeinden gedrückt, bedrängt, zusammengeschoben und eingeschlossen werden. Ich sah viele Kirchen aller Orten sperren. […] Ich hatte das Bild wieder, wie die Peterskirche planmäßig durch die geheime Sekte abgetragen und auch durch Stürme abgebrochen werde.

Doch Katharina Emmerick sieht auch den göttlichen Beistand für die wahre Kirche:

„Ich sah aber auch im höchsten Elend wieder die Nähe der Rettung. Ich sah die heilige Jungfrau wieder auf die Kirche steigen und den Mantel ausbreiten. [Ich sah alles neu werden und sich eine Kirche bis in den Himmel hineinbauen. […] Den Zeitraum, da alles dieses geschehen soll, kann ich nicht angeben.“

Die von der Seligen Anna Katharina Emmerick geschaute falsche Kirche, übte Verrat aus gegen die kirchliche Glaubenslehre und ihr Klerus war „lau“! 
Die stigmatisierte Mystikerin wird an anderer Stelle selbst von einer „protestantisierten“ Kirche sprechen. 
Das alles verhinderte es aber nicht, daß diese falsche Kirche ein großes Wachstum erlebte. 









„Es entstand ein Leib, eine Gemeinschaft außer dem Leibe Jesu, der Kirche, eine heilandslose Afterkirche, deren Geheimnis es ist, kein Geheimnis zu haben“ !

Am 10. August 1820 schaute sie die Vision:
„Ich sehe den Heiligen Vater in großer Bedrängnis. Er bewohnt einen andern Palast und läßt nur wenige Vertraute vor sich. Würde die schlechte Partei ihre große Stärke kennen, sie wäre schon losgebrochen. Ich fürchte, der Heilige Vater wird vor seinem Ende noch große Drangsale leiden müssen. Die schwarze Afterkirche sehe ich im Wachsen und in üblem Einfluß auf die Gesinnung. Die Not des Heiligen Vaters und der Kirche ist wirklich so groß, daß man Tag und Nacht zu Gott flehen Muß Es ist mir viel zu beten aufgetragen für die Kirche und den Papst…“

Zwei Kirchen und zwei Päpste

Am 3. Oktober 2004 erhob Papst Johannes Paul II. durch die Seligsprechung die deutsche Ordensfrau Anna Katharina Emmerick zu den Altären. Die Selige wurde 1774 in Coesfeld im Münsterland geboren und starb 1824 im Kloster Agnetenberg in Dülmen. Die aus einer Bauernfamilie stammende Nonne wird von der Weltkirche als Mystikerin und stigmatisierte Seherin verehrt...(mehr). Dank ihrer Visionen konnte bei Ephesus von einer Expertenkommission 1891 das Haus Mariens entdeckt werden, in dem, so die Archäologen, Maria und der Evangelist und Apostel Johannes nach der Hinrichtung und Himmelfahrt Jesu lebten. Papst Benedikt XVI. besuchte das Haus am 29. November 2006.
Das bittere Leiden unsers Herrn Jesu Christi, die durch Clemens Brentano aufgezeichneten Schauungen der Seligen enthalten einige unbekannte Details zum Tod Jesu. Das veranlaßte den katholischen Schauspieler, Regisseur und Produzenten Mel Gibson sich bei seinem Film Die Passion Christi (2004) an die Visionen der deutschen Mystikerin zu halten.




Weitere Prophezeiungen über die Kirche

"Die heilige Kirche wird verfolgt werden und Rom wird ohne Hirten sein!"
Prophezeiung im XII Jahrhundert der heiligen Hildegard: 
"Einer der konvertierten Muslime, wird Priester, Bischof und Kardinal, und wenn der neue Papst gewählt wird (unmittelbar vor dem Antichrist), wird dieser Kardinal den Papst aus Eifersucht töten, noch bevor er gekrönt wird, weil er selbst Papst sein will; dann, wenn die anderen Kardinäle dabei sind den nächsten Papst zu wählen, wird der Kardinal sich selbst als Anti-Papst verkünden und zwei Drittel der Christen werden ihm folgen." 

Prophezeiung im XIII Jahrhundert:
"... Der Papst wird seinen Wohnsitz wechseln und die Kirche wird für 25 Monate oder länger, nicht verteidigt werden, denn während dieser ganzen Zeit wird es keinen Papst in Rom geben.
Nach vielen Wirrungen, wird ein Papst von denen gewählt, die die Verfolgungen überlebt haben..."

Prophezeiung im Jahr 1909 Papst Pius X.:
"Ich sah einen meiner Nachfolger, der über die Leichen seiner Brüder schritt un floh.
Er wird irgendwo inkognito Zuflucht finden, und nach einer kurzen Zeit der Isolation, wird er eines gewaltsamen Todesterben."




Die zwei Kirchen: Dunkelheit und Licht im Vatikan



"Der Rauch Satans ist überall. Überall! Vielleicht waren wir von der Anhörung des Papstes ausgeschlossen, weil sie Angst haben, dass so viele Exorzisten die Legionen von Dämonen vertreiben könnten, die im Vatikan angesiedelt sind. Ich habe keinen Zweifel, dass der Teufel vor allem die Führer der Kirche in Versuchung führt, wie er es mit allen politischen und industriellen Führern versucht"- Pater Amorth, Exorzist









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